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Hallo Ihr, mal wieder eine Frage an Alle, die sich auskennen: Bei unserem Minthy hat sich bei einer Rast, warmen Auto und 9 Grad Außentemperatur der Frostwächter vom Boiler geöffnet und 100 l Frischwasser verabschiedeten sich. :evil: Früher konnte man einen allzu eifrigen Frostwächter mit einer Wäscheklammer am Öffnen hindern, wie mache ich das bei den heutigen Schaltern? Bei uns dreht sich ein Griff und ein kleiner Knopf springt raus. Abgesehen davon, dass ich, um an den Schalter und Knopf zu kommen, die schwere Matratze samt Lattenrost hochhieven und halten muss, muss ich mich dann auch noch auf Tastsinn und Blindflug verlassen. Der Frostwächter befindet sich bei unserem Detleffs unter einer Holzplatte. Links ist ein ovales Loch, etwa 20x10cm groß. Sehen kann man nichts, denn wie schon beschrieben, ich kann den Schalter und den Knopf nur erfühlen. Wie kann ich, da das mit der Wäscheklammer ja nicht mehr klappt, verhindern, dass der Frostwächter zur Unzeit auslöst?? Bitte keine klugen Hinweise auf die Wichtigkeit des Frostwächters und dessen Auslösens. Die ist mir durchaus klar. Ich hätte gern einen Tipp für die Zeit in der es ganz sicher nicht friert. Ich habe einfach keine Lust die Heizung während der Fahrt anzulassen. Das Auto wird ja durch die Motorheizung warm. Hat jemand eine Idee?? Wäre toll. Gruß Markgräfin Einfach den Boiler einschalten, denn wenn der warm ist läuft nix aus. Bei uns läuft auch nur der Boiler leer, und nicht der Tank. Wenn die Druckpumpe abgeschaltet ist, sollte der Tank auch nicht auslaufen. Komisch ist, dass der Frostwächter bei 9° öffnet. So sollte es eigentlich nicht sein. Bei uns ist es ähnlich. Unter 8°C Außentemperatur öffnet der Frostwächter, wenn die Heizung komplett ausgeschaltet ist. Daher lasse ich immer, wenn wir unterwegs sind, also auch während der Fahrt oder bei längerer Abwesenheit am Tage, die Heizung im Grunde eingeschaltet, drehe aber das Thermostat auf die kleinste Stellung. Auf diese Art und Weise ist die Heizung noch nie ungewollt angesprungen und das Wasser ist immer dort geblieben, wo es bleiben sollte. Ciao ossi Kannst du das Teil nicht etwas isolieren? Da der Zugriff nach deinen Angaben echt eng ist, kannst du ja evtl kleine Säckchen zum Beispiel Socken mit Styroporkugeln gefüllt um den Frostwächter drücken. Klingt vielleicht blöde, aber könnte ja helfen. Schöne Grüße Icke Markgräfin , bei der etwas älteren Ausführung hatte ich auch dieses Problem , dass sich schon bei 5-8 Grad das Ventil öffnete . Bei der neueren kann ich bis auf 1-2 Grad herunterkommen . Es ist zwar nur ein sehr theoretischer Rat , aber ich würde mich mal mit Truma oder mit einem Kundedienstmenschen von Truma in Verbindung setzen . Vielleicht ist der einfachere Weg einen Neuen Frostwächter einzubauen . Der Komfort würde sicher die Kosten übersteigen . Nicht dass du morgens wach wirst und das Wasser ist weg . Das wäre nicht nur beim Waschen peinlich. Hartensteiner . Den Knopf durch Panzerband fixieren. Bei mir wäre es möglich. Ist da nicht auch noch ein Drehschalter, also nicht nur der Knopf zum Eindrücken? Wenn der Frostwächter recht empfindlich reagiert, kann es bei 9° Außentemperatur durch den Fahrtwind für ihn auch deutlich kühler sein. Im Prinzip müsste es reichen, den Knopf am auslösen/herausspringen zu hindern, also z. B. mit einem Stück Holz o. ä. mit einer gegenüberliegenden Wand etc. zu verkeilen. Der Knopf springt schon mit ordentlichem Druck raus, die Konstruktion sollte dann also etwas stabiler sein. Allerdings würde ich Dir eher dazu raten, auch beim Fahren etwas zu heizen, wenn auch nur auf unterster Stufe. So eine Blockierung vergisst man auch mal schnell, aus den Augen aus dem Sinn. Wenn dann doch mal Wasser vergessen wurde und es friert, dann ist der Schaden groß.
Hallo Wolf, da musst Du dann aber ordentlich rumwickeln, damit dies dem Druck des rausspringenden Knopfes standhält. Dürfte dann auch mühsam werden, das jedes Mal wieder zu entfernen. Wenn der Boiler vor Fahrtantritt aufgeheizt wird, reicht die Temperatur während der Fahrt, falls man nicht gerade 10 Stunden fährt. Wir machens im Winter ja auch nicht anders. Während der Fahrt ist die Heizung aus, aber der Boiler hat soviel Restwärme, dass der Frostschutz bis nachmittags nicht auslöst. Wir sind seit vielen Jahren immer über Weihnachten weg und hatten noch nie Probleme.
Bei mir nur der Knopf, kein Drehschalter.
Hab es mir gerade noch einmal angeschaut und festgestellt, dass es mit dem Panzerband so nicht geht. Der Knopf muss bei mir reingedrückt werden, damit der Boiler leerläuft. Ich müsste also mit einer Schlinge den Knopf erfassen und das Ende der Schnur oberhalb so stramm fixieren, dass der Knopf nicht auslösen kann.
Bei der Markgräfin scheint es aber das neuere Modell zu sein, da springt der Knopf raus zum Entleeren. Also ginge Deine Idee prinzipiell, aber der plötzliche Druck beim Auslösen braucht da schon was Ordentliches zum Zurückhalten. Ich weiß übrigens auch nicht, ob es bei dem Ventil je nach Bastelkonstruktion dann eventuell auch ein bißchen offen gibt. Dann kann bei einer längeren Fahrt der Boiler auch leerlaufen, selbst wenn es nur spärlich tröpfelt. Wenn nur der Boiler leerlaufen würde wäre es ja meist nicht so schlimm, nach dem Prinzip der kommunizierenden Gefäße läuft in der Regel der ganze Frischwassertank leer auch wenn die Druckpumpe nur beim Öffnen eines Entnahmeventiles anläuft. Ich habe auf diese Art schon mal einen ganzen Parkplatz vereist :) Zum fixieren des Frostschutzventils (alte Ausführung) verwende ich Kabelbinder, am Ventil befestigt, zur Fixierung über eine Schraube in der richtigen Höhe gezogen. Wie schön richtig bemerkt kann es teuer werden wenn man darauf vergißt. Ich nochmal ganz schnell: Die Idee mit dem Panzerband funzt nicht. Wenn der Drehknopf und der kleine Knopf rausspringt sitzt da ordentlich Kraft dahinter. Ich denke, ich werde mal die Idee mit dem neuen Frostwächter aufgreifen müssen. Normalerweise heize ich während der Fahrt, aber diesmal war es im Auto so warm, dass ich dachte, die Temperatur würde für den Boiler ausreichen. Wir wollten die 6 Tage mit den beiden Flaschen auskommen und nachts versprach es ziemlich kalt zu werden, deshalb dachte ich, ich könnte die Heizung ausschalten. Nachdem ich auf dem CP neues Wasser gebunkert hatte, blieb die Heizung an und das Wasser drin. Vielleicht fällt jemanden noch etwas ein. Scgönen Abend noch. Markgräfin Noch eins: Es handelt sich bei dem Drehknopf und dem zusätzlichen kleinen Knopf um eine neuere Konstruktion. Unser Auto ist erst 3 Jahre alt. Bei unserem alten ADRIA habe ich mittels einer Wäscheklammer verhundert, dass der Knof eingezogen wird.
Normalerweise sitzt der Frostwächter ja ganz in der Nähe der Heizung. Insofern sollte es reichen, wenn die Heizung auf die niedrigste Stufe gestellt wird. Wenn wir im Winter wochenends wegfahren, dann fülle ich bereits Donnerstagabend Wasser ein und stelle die Heizung auf 9 - 10 Grad, das reicht völlig und verbraucht nicht soviel Gas. Heizung an und auf 5 Grad und Druckpumpe aus. Neuer Boiler wird gut teuer
. . . also die Knöpfe in blau, habe ich auch aber bis jetzt hat sich auch bei 5° nix ausgelöst. eragon Hallo, hatten ähnliches Problem; ein richtig langer stabiler Kabelbinder um den kompletten Ventilkorpus, und an der Position des Knopfes etwas als "Druckstück" dazwischen (auf dem Knopf aufliegend und gesichert durch das Band des Kabelbinders. Das ist mechanisch stabil und hält den Knopf in Position, und kann recht fix wieder entfernt werden. Gruß Lass den Frostwächter prüfen oder austauschen, standard bei der neuen Trumafrostwächter wäre 3° C Hallo, wir haben das gleiche Modell des Frostwächters. In der Beschreibung steht, dass er bei 3 Grad plus das Wasser automatisch abläßt. Es fließt aber nur das Wasser aus dem Boiler heraus. Der Wasservorrat im Tank sollte erhalten bleiben. Das habe ich gerade getestet. Ich musste aber den Frostwächter manuell schalten, da es nicht kalt genug ist (+11Grad). Für mich stellt sich die Frage, ob am Thermostat etwas defekt ist. Denn erstens darf er nicht bei so hohen Temperaturen schalten, zweitens darf nur der Boiler leer laufen. Oder gibt es verschiedene Modelle? Irmie Es gab schon immer irgendwelche Modelle, da lief das komplette Wasser weg. Gabs früher schon threads drüber. Wir haben beim Knaus das Problem noch nie gehabt, auch beim Vorgänger nicht. Also weder bei der Druck- noch bei der Tauchpumpe. Es lief immer nur der Boiler leer, wenn wirs mal vergessen haben, dass es Frost gibt. Und vor der Fahrt hats gereicht, den Boiler aufzuheizen. Da lief auch bei der Fahrt und bei Pausen bis abends nie das Wasser raus, obwohl wir bei Frost unterwegs waren. Die Antwort ist ganz einfach: es gibt bei Truma ein Heizelement für die FrostControl. Wenn Heizung auf niedrigster Stufe eingeschaltet ist, verhindert das Heizelement, dass sich die FrostControl öffnet. Wenn man ein wenig geschickt ist, dann kann man das Heizelement auch selbst einbauen - ich habe das zumindest geschafft. Ich brauche keine Wäscheklammern oder Panzerbänder oder sonstige Tricks... Habe die Ehre Gogolo
Das ist alles richtig was ihr schreibt. Nur gehe ich davon aus, dass bei der Markgräfin die Pumpe eingeschaltet war. Und die pumpt dann so lange, bis kein Wasser mehr im Tank ist..... Es stellt sich natürlich auch die Frage, wo die 9°C im Innenraum gemessen wurden. Dort wo Boiler und Frostwächter sitzen kann es durchaus deutlich kälter sein, als im Wohnbereich (Schrank, unter dem Bett, Sitztruhe...). Das würde ich ggf. jetzt im Winter erst mal konkret testen, bevor ich irgendwelche Bauteile austauschen würde. Evtl. kann man statt des doch recht schmalen Kabelbinders auch einen kurzen Spanngurt zum Blockieren verwenden. Dort wo der Knopf sitzt würde ich zusätzlich, um den Druck zu erhöhen, einen kleinen Keil aus Kunststoff oder Holz reinschieben und diesen mit etwas Panzerband fixieren. Dann sollte der Knopf dort bleiben wo er ist. Gruß Roman Hallo, dort --> Link haben wir einen Thread zum Frost Control Heizstab. Der wird aber direkt an die Truma angeschlossen, heizt also nur wenn die Truma eingeschaltet ist. Man könnte ihn aber auch parallel zum 12 Volt Heizstab des Kühlschranks anschliessen oder über dein D+ gesteuertes Relais, dann heizt er nur bei laufendem Motor. Warum oeffnet das Teil? Kaeltebruecken? Wenn ja, suchen und beseitigen!! Eine Sicherungseinrichtung mutwillig zu umgehen, hat frueher oder spaeter teure Folgen! Beseitigt besser die Ursache des Problems als irgendwelche Symptome zu behandeln.
Der Gedanke liegt nahe, wenn man bei 6 Tagen im Herbst Angst haben muss, nicht mit 2 Gasflaschen auszukommen... das schaffen wir bei Minusgraden mit einer 11-Kg-Flasche, und die Heizung läuft durch und wird nicht ausgeschaltet. Auch keine Zusatzheizlüfter oder sonstiges im Einsatz. Andererseits schrieb die TE, dass das Frostschutzventil unterm Bett sitzt... wenn es da so schnell so kalt wird, scheint in der Gegend wirklich was mit der Isolierung im argen zu liegen. bis denn, Uwe Wir hatten ein ähnliches Problem, anfangs nur wenn es grenzwertige Temperaturen waren, aber zuletzt hat das Ventil völlig unberechenbar geöffnet. Der Frostwächter wurde auf Garantie ausgetauscht und seitdem haben wir keine Probleme mehr. Hallo, Joe schrieb:
Das Wasser müsste ja aus dem Tank durch die Pumpe in den Boiler laufen, das ist nicht so. Ich denke es ist wie Roman schrieb. Bei eingeschalteter Pumpe (Druckpumpe) pumpt diese durch den Druckabfall im System den Tank leer. Ist auch für die Pumpe schädlich, da diese ja immer weiter läuft. Deshalb bei Verlassen des Mobils immer Pumpe abstellen. Ich denke auch wie schon geschrieben: Frostwächter tauschen (lassen).
Ich hab nur eine Tauchpumpe und bei mir läuft der komplette Tank (bis auf eine Bodenpfütze) leer. Die Tauchpumpe (mit Flügelrad?) ist wohl auch ohne Betrieb durchlässig für Wasser und die Rückschlagventile lassen in der Richtung durch. Das ausfliessende Boilerwasser dürfte das Tankwasser mitsaugen und dann wird der Tank geleert. RK Ich versuche mal auf die wichtigsten Punkte einzugehen:
Ist eine Tauchpumpe und sie war natürlich nicht dauernd an. Sondern nur dann, wenn wir Wasser brauchten. Zu dem Zeitpunkt wussten wir ja nicht, dass der Boiler offen war. Das haben wir erst gemerkt, als kein Wasser mehr kam.
Das war die Außentemperatur. Im Auto hinten am Bett herrschte eine Temperatur von ca. 16-18 Grad. Es ging aber ein wirklich eisiger Wind und wir standen auf dem Rastplatz etwa eine Stunde ziemlich ungeschützt.
Ich denke, das kommt meinem Problem am ehesten nahe.
Ersteres erschließt sich mir leider nicht :oops: . Ich weiß nicht so recht, wie ich damit das Drehen verhindern soll. Aber das mit dem Holz- oder Kunstoffstückchen und Tape über dem Knopf ist eine Idee.
Nachdem ich die Heizung in den nächsten Tagen und Nächten auf niedrigster Stufe angelassen habe, blieb das Wasser auch drin. Ich wollte aber ja eigentlich Gas sparen und dachte, dass das bei der Außentemperatur auch geht. Der Frostwächter hätte, laut Beschreibung erst bei 6 grad + auslösen dürfen. Das Gas hat aber trotz Dauerheizung gereicht, da die Temperatur in Freiburg nicht so niedrig war, wie befürchtet. Ich danke euch für eure Vorschläge. Ich bringe nächste Woche das Auto in die Werkstatt. Sollen die sich damit vergnügen. Ich wünsche euch einen schönen Tag Markgräfin Hallo Das ist bei meinem T64 auch so, daß der Tank komplett leer läuft, wenn der Frostwächter auf macht. Ich denke, weil der Ablauf von Beuler doch recht tief liegt, daß der Tank regelrecht leer gesaugt wird. Genau so, wie wenn man mit einem Schlauch von einen hoher gelegenen Gefäß in ein tiefer liegendes Gefäß umfüllt. Gruß Ulf Markgräfin , da liegst du sicher richtig , neu ist die bessere Möglichkeit . Über kurz oder lang musst du doch ran . Ich habe immer festgestellt, ist erst irgendwo der Wurm drin , dann fummelt man X mal daran rum , vertändelt einen Haufen Zeit und hat doch immer im Hinterkopf : Na, das wird doch wohl nicht gerade , wenn.... ? Meistens dann erst recht . Gleich richtig gemacht, und nicht gebastelt ist auch nicht teurer , wenn man die vertane Zeit bedenkt und man hat Ruhe . So ging es mir kürzlich mit einer neuen Batterie . Geladen , geladen und immer ein schlechtes Gefühl , in einer kalten Nacht war es endlich vorbei . Rate mal , wo ich mich hätte beißen können . 4 Wochen vorher gleich neue Batterien wären mir kalte Füße und Ärger erspart geblieben . Hinterher musste ich doch ran , nur eben mit Verzögerung . Hartensteiner Ich möchte nochmal auf den Tip von Tipsel verweisen. So war es zumindest auch bei mir. Sobald der Boiler, sprich das warmwasser eingeschaltet ist, ist der Frostwächter für das Ablassventil ausser Funktion. Die Temperatur der Heizung spielte keine Rolle. Ist das bei Dir wirklich anders. LG Wolfgang
Bei mir ist das auch ein extra Teil, das neben der Heizung angebracht ist (20-30cm) und nur in der Kaltwasserzufuhr liegt. D.h. die Heizung würde den Kasten mitheizen und so das Teil warm halten. Der Sensor für die Heizung ist aber im Innenraum vorne neben der Tür. Wenn die Heizung bei niedriger Stellung nicht heizt (Wasser wird gerade keines erwärmt), weil vorne noch genug Wärme ist, der Kasten weiter hinten aber von außen oder hinten (Garage) ausgekühlt wird, wäre es denkbar, daß die Temperatur am Ablassventil unter die Schwelle sinkt. Da das Ablassventil auch noch einen Schlauch nach draußen hat, kann da ebenfalls Kälte eindringen (Wärme abgeleitet werden) und gezielt das Ventil abkühlen. RK
Normalerweise ist die neue mechanisch/Thermische FrostControl neben der Heizung eingebaut. Wenn die läuft reicht deren Abwärme. Heizt man aber fremd (elektr. Heizlüfter) bleibt die Truma kalt und das Ventil öffnet. Die neue FrostControl kann man schwer überlisten. Mechanisch geht es nur mit schwerwiegenden Eingriffen....- würde ich nicht tun Thermisch gibt es eine Überlistung durch ein thermogesteuertes Heizelement (Heizelement für Truma Frost-Control, 70070-1, Stromaufnahme ca. 0,4A), das man direkt an der FrostControl montiert und an DauerPlus anschließt. Und zum Schluss: bei mir ist es genau so, ich habe viel nachgedacht, Vorteile/Nachteile abgewogen (Dauerstrom, Leitungslegung) und habe es bis heute (3 Jahre Überlegung) noch nicht realisiert. Gruß Andreas Moin dann will ich mal auf die eigentliche Frage antworten. Wir haben ein ähnliches Problem gehabt. Ich habe mir ein kleines Holzstückchen geschnitten in welches ich eine kleine Bohrung gesetzt habe. Da einen Faden verknotet. Das Holz klemme ich zwischen den blauen Knopf und und einen kleinen Vorsprung. So kann ich auch im Winter Wasser auffüllen und die Leitungen entlüften bevor die Anlage warm ist. Durch den Bindfaden kann ich schnell das Holz entfernen und die Sicherungsfunktion bleibt erhalten. Wünsche eine schöne Adventszeit. BG Andreas.
Hallo Gogolo, hast Du eine Einbaubeschreibung für das Element, oder kannst Du mir mitteilen, wo es das gibt. Bei Truma finde ich nichts. Danke für die Mühe. Den findest du im Campingzubehör, unter anderem bei Obelink. ![]() Sorry, falsches Bild ![]() Fundstück aus dem netz ![]() ![]() das weiße ist wohl ein Knopf
Gute Lösung für ein temporäres Problem. Und der Knopf als Druckpunkt ist schon fast professionel. Gruß Andreas :tach: Hallo Bei uns hat es den Wassertank beim Ansprechen des Frostschutzventils auch mal leer gezogen (Prinzip einer Heber Leitung –wird also nicht überall passieren-). Seit dem stecke ich einen passenden Stopfen in die Ablassleitung des Frostwächters bei verdächtigen Temperaturen im Innenraum und Stillstand, aber nur bei garantierten über 2 °C. Wenn eine Sicherheitseinrichtung lahm gelegt wird, sollte man sehr genau abschätzen was man da tut und die Aktivierung natürlich nicht vergessen. :evil: Bei etwas straff gehenden Rückschlagventilen, z.B. nach der Pumpe, sollte das Belüftungsventil am Boiler öffnen und eben nur diesen entleeren. Grüße aus dem nordöstlichsten Zipfel Sachsens Klaus |
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