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Welche Batterie passt für meine Solaranlage


Erdinger am 17 Feb 2017 00:26:42

Servus zusammen,

ich habe hier eine Frage an die Solar / Batterie Experten.

Bei meinem Wohnmobil ist eine 200 Watt Solaranlage verbaut, die direkt die Aufbaubatterie lädt. (Solarpanel - Laderegler - Batterie)
Der Laderegler ist dieser hier --> Link

Bisher war eine normale "billige" 100AH Autobatterie, als Aufbaubatterie verbaut.
Diese Autobatterie reichte eigentlich für unsere Zwecke, so lange sie "gut" war.

Leider hat diese Autobatterie aber nur knapp 3 Jahre gehalten und ist nun defekt.
Ich denke, dass diese "normalen" Autobatterien einfach nicht für den Wohnmobilbetrieb mit Solaranlage geeignet sind und sich darum vorzeitig verabschieden.

Ich nutze das Wohnmobil nur alle paar Wochen für Wochenendausflüge und das auch nur von März bis Oktober.
Da sollte halt täglich ein paar Stunden TV und Licht, ggf. noch das Gebläse der Truma möglich sein. Somit ist mein Anspruch an die Batterie jetzt nicht extrem hoch.

Welche Art Batterie wäre denn sinnvoll für mich? Ich möchte hier keine Unsumme ausgeben!
Wie gesagt, mit einer gut funktionierenden 100AH Autobatterie, bin ich von der Leistung her, bisher immer ausgekommen.

Der originale Batteriekasten im Wohnmobil hat leider sehr kleine Abmessungen (L 33cm, B 19cm, H 22cm). Aber ggf. könnte ich im Staukasten unter der Sitzgruppe eine größere Batterie einbauen.

Ich habe hier so viele Themem zu den verschiedenen Batterie-Typen gefunden, dass ich jetzt gar nicht mehr weis, was für mich ausreichend, bzw. am besten wäre.

Vielen Dank für Eure Infos im Voraus!!!

Viele Grüße
Erdinger

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gespeert am 17 Feb 2017 04:49:11

Du brauchst eine Batterie für Langzeitentnahme, keine Starterbatterie.
Suche einfach mal bei den einschlägigen Hersteller, Exide usw.

gespeert am 17 Feb 2017 05:08:45

Der Regler ist ein PWM-Regler.
Was für Moduldaten hast Du??
Uoc
Isc
Umpp
Impp

Anzeige vom Forum


mv4 am 17 Feb 2017 09:02:20

eine nass Batterie ist für ohne zyklische Belastungen nicht ausgelegt...dafür aber eben für hohe Endladeströme innerhalb kurzer Zeit wie sie beim Startvorgang üblich sind.
Besser wäre es du würdest Gel/ Bleikristall/ LiFeYPo4 Batterien verbauen... die sind dafür besser geeignet. Jeder der genannten Accu-Typen hat seine Vorteile und auch seine Nachteile. Wobei beim letzteren der Anschaffungs-Preis der einzige Nachteil ist, der sich aber aufgrund der langen Nutzungszeit durchaus rechnen kann.

andwein am 17 Feb 2017 10:28:52

gespeert hat geschrieben:Der Regler ist ein PWM-Regler. Was für Moduldaten hast Du??
Uoc/Isc/Umpp/Impp

Ich würde das gerne ergänzen:
Es handelt sich um einen "Billigregler" ohne I/UoU Ladung. Die Ladeendspannung muss man einstellen. Er hat einfach eine Ober- und eine Untergrenze, dazwischen lädt er. Wenn du eine neue Batterie kaufen willst, kaufe dir erst einen vernünftigen Laderegler, der zum Solarpanel und zur zukünftigen Batterie passt.
Nur ein Ratschlag, Andreas

kurt2 am 17 Feb 2017 12:03:58

Hallo Erdinger,

Erdinger hat geschrieben:Bei meinem Wohnmobil ist eine 200 Watt Solaranlage verbaut, die direkt die Aufbaubatterie lädt. (Solarpanel - Laderegler - Batterie). Welche Art Batterie wäre denn sinnvoll für mich?


Eine Faustregel sagt 1Ah Batteriekapazität pro 1Wp Solar. Das würde für Deine Anlage bedeuten: ca 200 Ah Batteriekapazität, wobei mehr nicht schadet.

Du schreibst:
Bisher war eine normale "billige" 100AH Autobatterie, als Aufbaubatterie verbaut.
Leider hat diese Autobatterie aber nur knapp 3 Jahre gehalten und ist nun defekt.
Ich denke, dass diese "normalen" Autobatterien einfach nicht für den Wohnmobilbetrieb mit Solaranlage geeignet sind und sich darum vorzeitig verabschieden.


Eine Autobatterie ist für diese Zwecke (eher langsame Stromentnahme) nicht geeignet. Es gibt hierfür spezielle „Solarbatterien“ die für zyklische Belastung besser ausgelegt sind. Auf Grund der geringen Kapazität wurde sie vermutlich auch oft tiefentladen, was zusätzlich zur kurzen Lebensdauer beiträgt.


Du schreibst:
Ich nutze das Wohnmobil nur alle paar Wochen für Wochenendausflüge und das auch nur von März bis Oktober. Da sollte halt täglich ein paar Stunden TV und Licht, ggf. noch das Gebläse der Truma möglich sein. Somit ist mein Anspruch an die Batterie jetzt nicht extrem hoch. Welche Art Batterie wäre denn sinnvoll für mich? Ich möchte hier keine Unsumme ausgeben!

Nachdem Du nicht viel ausgeben willst und der Platz für eine 200 Ah Batt nicht gegeben ist, wäre eine Alternative: 2x100 AH Nassbatterien. Z.B. diese hier: --> Link
Batterien möglichst nahe zusammenstellen und parallel verbinden. Es gibt zwar viele Alternativen, bis hin zu High-End Produkten, aber das v. G. müsste für Deine Belange völlig ausreichend sein, zumal kostengünstig.

Ich habe v.g. Batts (2x120AH) seit 6 Jahren in Betrieb. Nun geht ihnen auch die Luft aus aber nach 6 Jahren ist das m.E. in Ordnung.

Übrigens würde ich auch einen Solarregler mit IUOU- Ladekennung kaufen. Pflegt die Batts anhand der vorhandenen Ladecharakteristik und ermöglicht eine längere Lebensdauer.



(Übrigens: Euer Weizen ist auch nicht mehr das was es einmal war) :cry:

Erdinger am 17 Feb 2017 19:48:24

Servus zusammen,

zuerst einmal vielen Dank für Eure tollen Tipps!!!

Also ich habe 2x 100W Mono-Kristalline verbaut --> Link

Bei meinem Laderegler ist es tatsächlich so, dass man eigentlich nur eine Ladeschlussspannung einstellen kann.

Fragen:

- die Batterieempfehlung von "kurt2" --> Link würde mir preislich schon gefallen, aber warum brauche ich 2 Batterien, wenn doch bisher die 100AH ausreichend waren?
Da ich bei den 3500kg eh schon immer am Limit bin, wären das wieder fast 20kg mehr, die ich anderweitig besser nutzen könnte.

- Welchen Laderegler könnt Ihr mir zu der von "kurt2" genannten Batterie empfehlen? --> Wie gesagt, für meine Belange muss es ja nicht das absolute "High-End-Gerät" sein, sondern halt für meine Anlage passend und trotzdem noch kostengünstig.

Viele Grüße
Erdinger

gespeert am 17 Feb 2017 20:06:51

Erstelle als erstes ne Energiebilanz.
Dann postest Du die Moduldaten.
Anschliessend kann man Genaueres sagen

gespeert am 17 Feb 2017 20:09:19

2 Batterien verringern die Belastung somit erhoehte Lebensdauer

Erdinger am 17 Feb 2017 20:17:38

gespeert hat geschrieben:Erstelle als erstes ne Energiebilanz.
Dann postest Du die Moduldaten.
Anschliessend kann man Genaueres sagen


Die Energiebilanz ist eigentlich ganz einfach. --> Bisher genügte immer die 100AH Autobatterie und eine größere Batterie passt nicht in das Batteriefach (siehe Anfangsthread). Der Verbrauch erfolgt durch TV, LED-Licht, Wasserpumpe und ggf. das Gebläse der Truma und mal ein Handy laden usw... Also ganz üblich.

Hier die Daten zu den beiden Modulen:
Nennleistung Pmax 100 W +/-3%
Nennspannung Vmp 17.79 V
Leerlaufspannung Voc 21.56 V
Nennstrom Imp 5.63 A
Kurzschlussstrom Isc 6.09 A

Erdinger am 17 Feb 2017 20:20:38

gespeert hat geschrieben:2 Batterien verringern die Belastung somit erhoehte Lebensdauer


OK, aber steht das im Verhältnis zum doppelten Preis und doppelten Gewicht?

Also, wenn 1 Batterie reicht, wäre mir das am liebsten.

brainless am 17 Feb 2017 20:51:14

Du scheinst dich bereits für eine Batterie entschieden zu haben.
Also, mach's,


Volker ;-)

Erdinger am 17 Feb 2017 20:57:48

brainless hat geschrieben:Du scheinst dich bereits für eine Batterie entschieden zu haben.
Also, mach's,


Volker ;-)



Ich habe geschrieben, dass die Batterie mir preislich gefällt.
Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen.

felix52 am 17 Feb 2017 21:18:04

Aus meiner Erfahrung gilt Folgendes allgemein:

Für Saisoncamper etwa ein Verhältnis von 0,7 zu 1 ( Solar zu Batterie).
Für Ganzjahrescamper etwa 0,4 zu 1.

Im Winter habe ich 460 Ah Batterie dabei.
Im Sommer sind es 230 Ah, jeweils C 20.

Das reicht immer für 3 Tage freistehend bis zum nächsten V/E Termin.
Auch bei Schittwetter, mit viel Kaffee (WR) und TV, Heizung komfortabel, also wie im täglichen Leben... :ja:

Na klar, mit Lithium Akkus ginge mehr wegen der grösseren Entladetiefe. Aber davon habe ich seit Jahren genügend zu Hause in meinen
Elektro-Fahrzeugen. Sehr teuer, im Winter ohne Batterieheizung ewig lange Ladezeit und im Womo-Bereich noch nicht ausgereift als
"Alltagsstromversorgung" ( Hier wird ja gerade das Gegenteil bewiesen, ist auch gut so, aber die Installations- und Überwachungsriten sind mir einfach zu zeitaufwendig und zu gefährlich).

Und wer sparen will, sich ausgerechnet in seiner Erholungsoase "Wohnmobil" beschränken möchte, dem sollte das o.g. Verhältnis auch mit weniger
Kapazität helfen. :)

Ist halt meine Erfahrung.... :ja:

mv4 am 18 Feb 2017 10:30:00

Und ich habe dir schon 2x erklärt das du die LiFeYPo4 nicht mit deinen popeligen Franzosen Accu vergleichen kannst. Das ist eine andere Technik auch wenn da vorn Li dran steht.

Erdinger am 18 Feb 2017 12:48:46

mv4 hat geschrieben:Und ich habe dir schon 2x erklärt das du die LiFeYPo4 nicht mit deinen popeligen Franzosen Accu vergleichen kannst. Das ist eine andere Technik auch wenn da vorn Li dran steht.


Du erst 1x geantwortet und somit ist diese Aussage Unsinn!!! :wall:

mv4 am 18 Feb 2017 15:01:59

Dann nutze Mal die SuFu ...Das Thema hatten wir schön öfters.

kurt2 am 18 Feb 2017 16:23:33

Erdinger hat geschrieben:- die Batterieempfehlung von "kurt2" würde mir preislich schon gefallen, aber warum brauche ich 2 Batterien, wenn doch bisher die 100AH ausreichend waren?


Weil Du mit deiner 95 AH- Batt einerseits für die verbaute Solaranlage zu wenig Kapazität hast und zum anderen bei Deinem Reiseverhalten die einzelne Batterie ständig sehr tief entladen hast, was auch zum frühen Tod beigetragen haben wird.
Eine B-S- Batterie soll man nur zu 50% entladen. Das wären in Deinem Fall eine Entnahme von ca 45-47 Ah.

Du schreibst:
"Da sollte halt täglich ein paar Stunden TV und Licht, ggf. noch das Gebläse der Truma möglich sein. Somit ist mein Anspruch an die Batterie jetzt nicht extrem hoch".
Wenn du dich da mal nicht täuschst. Auch der Kühli, die Wasserpumpe, das Hauptpanel, viele Frostschutzventile und noch einige (stille) Verbraucher mehr ziehen ständig, wenn auch nicht viel, aber halt andauernd. Da sind 45 Ah bald weg und ab dann geht`s an`s Eingemachte.


Erdinger hat geschrieben:- Welchen Laderegler könnt Ihr mir zu der von "kurt2" genannten Batterie empfehlen?
Erdinger


M.E. kannst du da jeden Regler nehmen bei dem die Bauart (Blei-Säure,Gel oder AGM) einstellbar ist und er sollte eien IUOU- Ladecharakteristik haben.
Ich habe diesen (auch 200Wp Solarplatten am Dach) --> Link
Hiermit kannst Du auch die Starterbatterie des Fahrzeuges und wenn Du einen AES- Kühli hast auch diesen mit dranhängen.

gespeert am 18 Feb 2017 18:09:12

Energiebilanz heißt,
welches Gerät zieht welchen Strom (in Ampere) für wie lange (in Stunden).
Damit ermittelst Du deinen Verbrauch.
Willst Du ggf. noch Schlechtwettertage abdecken??
Mit diesem Wissen legst Du deine Batteriegröße fest.
Max. Entladetiefe beachten!


Aber wenn >du meinst, daß dein Verbrauch so hinkommt, warum fragst Du hier eigentlich noch??
Hol Dir einfach irgend ne Batterie, wird schon funktionieren!!!

Erdinger am 18 Feb 2017 22:25:00

Hier Angaben zum Leistungsverbrauch gerechnet mit 12,5 V:

TV Gerät 34 Watt x 4 Stunden = ca. 11 AH
LED 3 Watt x 4 Stunden = ca. 1 AH
Truma Gebläse 8 - 10 Watt x 12 Stunden = ca. 10 AH (sehr gut gerechnet, da das Gebläse ja nur teilweise und nicht 12 Stunden läuft)

Ergibt 22 AH plus etwas Wasserpumpe und mal ein Handy laden, sagen wir ganz ganz viel gerechnet max. 30AH pro Tag.

Da es ja von März bis Oktober nie 12 Stunden dunkel ist (bei total schlechtem Wetter fahre ich nicht übers Wochenende weg), läuft die Heizung ja nicht komplette 12 Stunden, ohne dass die Solaranlage nachlädt.
Durch die 200 Watt Anlage, wird auch an trüben Tagen die 100AH Batterie wieder voll aufgeladen. So bald nur ein wenig die Sonne scheint, ist die Batterie ruckzuck voll.
Wie bereits geschildert, bin ich mit den 3,5 t sehr bei der Zuladung begrenzt. Da möchte ich nicht unnötig eine 2. Batterie durch die Gegend fahren.

Wie gesagt, ist mein Verbrauch jetzt nicht sooooo groß, so dass ich denke, 1 Batterie müsste doch reichen.

Auch wenn es einige hier scheinbar stört, wollte ich trotzdem fragen, welche Kombination aus Laderegler und Batterie für meine Bedürfnisse am besten geeignet ist.


+++ An alle, die mich hier mit positiven Tipps und Ratschlägen unterstützen, schon einmal ein großes DANKE!!! :bia:

+++ "mv4" und alle, die dieser Thread stört, weil es schon ähnliche gibt:
Ein Forum lebt von Threads. Wenn alles, was schon einmal thematisiert wurde, nicht mehr gefragt werden darf, stirbt ein Forum!
Ich habe ja niemand dazu gezwungen, meine Beiträge zu lesen, geschweige denn darauf zu antworten. Also, warum macht Ihr Euch dann diese Mühe?
Im Gegenteil, auf die Antworten der "Beitragssammler", die hauptsächlich nebensächliches schreiben, nur damit sie überall Ihren Senf unterbringen, kann ich gerne verzichten!

webengel am 19 Feb 2017 02:40:02

at Erdinger,
mach es dir doch einfach, kauf dir einen Steca Ladereglerwie diesen [url=LINK]http://www.ebay.de/itm/Solar-Laderegler-Steca-15-A-PR1515-12-24-V-/371615157298?hash=item5685fd4c32:g:WVIAAOSwsB9V-8rB[/url]
Dann kaufst du dir die identische Batterie wie du sie hattest und bist wieder 3 Jahre Glücklich.
Dann wird diese vermutlich wieder schwächeln.
Jetzt kannst du dir natürlich ein wenig das Batterieleben verlängern wenn du ein paar Dinge beachtest.
Kauf dir ein "Voltmeter" also ein Gerät an dem du sehen kannst welche Spannung dein Akku hat.
Dann sieh zu das die Spannung nie unter je nach Akkutyp etwa 11,5-11,8V abfällt, das verlängert schonmal die Lebensdauer.
Dann achte darauf das dir die Technik im Winter, wenn das Mobil nicht genutzt wird, den Akku tiefentlädt, denn so ein Laderegler hat den Nachteil das er um die 20-30mA Standby Verbrauch hat, das sind je 24h etwa 0,48-0,72A.....ohne das du auch nur eine Sekunde irgendwas vom Strom hattest.
Also je Woche 3,5-5A....bei 100Ah Kapazität ist dann nach 10 Wochen die Batterie schon an der max. Entladegrenze angekommen.....
Jetzt könnte es aber sein das dein uralt Laderegler einen wesentlich höheren Standby Verbrauch hat, und sonstige angeschlossene Technik im WoMo auch noch ein wenig zieht, so das du je nach Lichtverhältnissen deine Batterie nach 2-3 Wochen zu mind. 50% entladen hast....und das mögen diese Bleiakkus garnicht, vor allem wenn diese nicht schnell wieder komplett aufgeladen werden.

Wenn du die möglichkeit hast, verwende in der Zeit, in der das Fahrzeug nicht genutzt wird ein zusätzliches Ladegerät welches du über einen Landstromanschluss alle 2-3 Wochen mal für mind. 24Stunden einschaltest.
Das sorgt dann für einen vollständigen Ladezyklus den deine Batterie dir mit einem langen Leben dankt.

Im Winter, bei nichtnutzung würde ich sogar die Polklemmen von der Batterie entfernen um alle unnötigen Verbraucher zu entfernen, dann würde ich alle 4-6 Wochen mal mit einem ordentlichen Ladegerät (z.b. ctek 5.0) den 24 Stunden Zyklus laufen lassen.....so ein Bleiakku hat auch eine gewisse Selbstentladung.

Ich meine. wenn du gewisse Werte bei der Ladung und entladung einhalten kannst, dann sollte auch eine "Autobatterie" bei deiner Nutzung 5-6 Jahre schaffen.....Alternativ bitte eine etwas teurere Autobatterie mit mind. 3 Jahren Garantie kaufen (gibt es u.a. bei ATU) den Kassenzettel gut aufbewahren und nach 2,5 Jahren diese reklamieren, dann messen die die Batterie durch und bei deinem bisherigen Profil bekommst du dann höchstwahrscheinlich eine neue, da die alte keine ausreichende Leistung mehr hat.
Zumindest hatte ich das schon erfolgreich bei der PKW-Starterbatterie so gemacht.

Meine Starterbatterien im PKW haben immer 5-6 Jahre gehalten, bei einer Kollegin ist die Starterbatterie nach 12 Jahren vom ADAC beim Test noch mit 95% Leistung gemessen worden!

gruß
Jörg

mercurius46 am 19 Feb 2017 10:14:36

Hallo Erdinger,

Dein Problem hatte ich vor Jahren auch! 150 Wp Solar auf dem Dach, Aufbaubatterie Varta Professional AGM (= EUR 400,-), unpassender Regler. Nach zwei (!) Jahren gab die Batterie ihren Geist auf, weil das Calira-Ladegerät nicht für AGM ausgelegt ist.

Jetzt: 150 WP Solar auf dem Dach, Büttner-Regler, 110er Victron Energy GEL in den von Dir genannten Maßen unterm Fahrersitz. Ein Nachbar mit vergleichbarer Konstellation fährt jetzt schon im 9. Jahr. Allerdings: Während des Winters alle 4 Wochen übers Wochenende an Landstrom...

kurt2 am 19 Feb 2017 11:42:06

Erdinger hat geschrieben:..........wollte ich trotzdem fragen, welche Kombination aus Laderegler und Batterie für meine Bedürfnisse am besten geeignet ist.



HAllo,
die Kombi aus (Solar-) Laderegler und Batterie ist nicht interessant. Wichtig ist die Kombi aus verwendeten Solarplatten bzw deren Ertrag und dem Regler. Diese beiden Komponenten müssen zueinander passen. D.h., dass Du einen Regler brauchst, der die gelieferte Energie verarbeiten und der Batt zuführen kann.
Wenn Du nur 1 Batt willst, dass mach halt nur 1x rein. Passt auch, aber dann hast Du eigentlich zu viele Platten auf dem Dach. Im Sommer ab ca 12/13 Uhr wird dann halt lediglich Wärme produziert, d.h. der geerntete Strom mangelt Speicherkapazität in Wärme umgewandelt. Könntest dann auch 1x Solarpanel abmachen = Gewichtseinsparung.

Laderegler = Einfacher Regler mit IUOU Ladecharakteristik und B/S, AGM oder Gel- Einstellung. Das reicht, Fa. egal, zb.: Amazon Link
In der Leistungsbeschreibung steht: "Der LCSR30 ist aufgrund seiner individuellen Einstellmöglichkeiten und der modernsten IUoU-Ladekennlinie für alle Batterien (Blei Säure, Offen, MF, AGM, Calcium und GEL) geeignet".
Aber auch jeder Gleichwertige ist geeignet.

andwein am 19 Feb 2017 13:17:25

Erdinger hat geschrieben:...Wie gesagt, ist mein Verbrauch jetzt nicht sooooo groß, so dass ich denke, 1 Batterie müsste doch reichen.

Drehe es doch einfach mal herum und sage 1x 100Wp Solar müssten mir reichen um meine 2x 95Ah Batterien voll zu halten. Dein Solarstrom nutzt dir nur die Hälfte, wenn du ihn nicht speichern kannst. Klar kannst du die Heizung am Vormittag einschalten wenn du wanderst, dann wird der Strom verbraucht. Aber was ist am Abend wenn es kühl wird weil die Sonne sinkt??
Außerdem sinkt die Entladungstiefe der Batterien was der Lebensdauer zugute kommt.
Das ist allerdings eine Philosophie, die dem Anschein nach nur von wenigen geteilt wird.
Gruß Andreas

rkopka am 20 Feb 2017 13:42:36

Erdinger hat geschrieben:Ein Forum lebt von Threads. Wenn alles, was schon einmal thematisiert wurde, nicht mehr gefragt werden darf, stirbt ein Forum!

Wenn du ein Forum zum Quatschen meinst, ja. Aber als Wissenssammlung wird es nur immer unübersichtlicher. Etwas neues zu einem Thema kann man ja auch bei der ursprünglichen Frage anhängen. Eine tatsächlich neues Thema ist eher selten.

Im Gegenteil, auf die Antworten der "Beitragssammler", die hauptsächlich nebensächliches schreiben, nur damit sie überall Ihren Senf unterbringen, kann ich gerne verzichten!

Das Problem ist, daß einige, die Ahnung haben, keine Lust haben, das gleiche alle 14 Tage wieder zu schreiben. In den nächsten Monaten kommen sicher wieder die Fragen nach Auswintern, Wasseranlage spülen..., die schon die letzten Frühjahre ausführliche diskutiert wurden. Auch das Thema Reserverad taucht alle paar Monate wieder auf.

Mit etwas Suchen könnte man sich einige Fragen sparen und hat den Vorteil, daß die Antworten schon da sind, und man nicht erst auf neue waren muß. Außerdem wurden die Antworten meist schon diskutiert, sollten also etwas sicherer sein.

RK

mercurius46 am 20 Feb 2017 14:25:08

mercurius46 hat geschrieben:Hallo Erdinger,

150 WP Solar auf dem Dach, Büttner-Regler, 110er Victron Energy GEL in den von Dir genannten Maßen unterm Fahrersitz.


Hallo Erdinger, also, wenn Dir mein Vorschlag nicht weiter helfen sollte, dann kann Dir niemand helfen...

PS: Ich mein' ja nur...

Erdinger am 28 Feb 2017 22:31:33

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.





Hallo zusammen,

wenn ich jetzt z.B. auf so eine (auch nicht ganz günstige) Lösung mit dem "Büttner-System" umstellen würde, muss ich dann auch darauf achten, ob mein Elektroblock für diese Batterie geeignet ist, oder kann das jeder Block?
Nicht, dass ich dann bei Landstromanschluss wieder die Batterie schädige.

Falls der E-Block dann auch noch gewechselt werden müsste, wird das langsam ein "Fass ohne Boden". (Batterie, Solarregler, E-Block usw...)

MfG
Erdinger

Erdinger am 28 Feb 2017 23:04:56

Wäre das --> Link ein geeigneter Solarladeregler?

Taunuscamper am 28 Feb 2017 23:28:07

Der Regler ist für deine Zwecke vollkommen ausreichend! Mach dich nicht verrückt mit der Solar Geschichte, lass die 2 Platten am Dach uns versuch eine 120 Ah AGM Batterie reinzukriegen. Damit hast du die nächsten Jahre Ruhe wenn dein Verbrauch nicht sprunghaft absteigt!

Erdinger am 28 Feb 2017 23:49:36

Hallo Jürgen,

ich denke ja auch, dass die Solarsache teilweise total überzogen ist! Nur wenn man hier liest, verliert man fast den Glauben an eine günstige und brauchbare Lösung!

120AH bringe ich leider nicht unter!

Bei mir ist Batteriekasten ein Bodenfach (Blechkasten) im Staukasten der Sitzgruppe!
Dies bedeutet, dass ich in diesem Staukasten am Boden einen Deckel öffnen kann, in dem die Batterie verbaut ist.
Maße l=33cm, b=19cm, h=22cm.
Alternativ müsste ich alle Leitungen verlängern, ein Batteriefach im Staukasten bauen usw...

MfG
Erdinger

Erdinger am 02 Mär 2017 00:59:28

Danke an "kurt2" für die guten Tipps!!! :bia:

Mittlerweile denke ich, dass die Empfehlungen von "kurt2" hier im Thread, am besten für meine Bedürfnisse passen könnten!

Da ich zu 99% keine 2 Tage ohne Nachladung der Batterie stehe (meine 2x 100W Platten laden eine 100AH Batterie auch bei trüben Wetter relativ gut nach) und bisher mit einer 100AH Autobatterie ausgekommen bin, verbaue ich keine 2. Batterie, die nur unnötiges Gewicht bedeutet.

Die Winner-Batterie-Empfehlung --> Link von "kurt2" ist preislich eine ansprechende Möglichkeit für mich.

Wie gesagt, ist mein Wohnmobilfahren etwas anders und darum auch der Anspruch an die Batterie.
--> Ich mache meist Kurztripps übers Wochenende, oder über ein verlängertes Wochenende!
--> Ich fahre nicht bei 2 Tage schlechtem Wetter hintereinander weg! (da bleibe ich lieber zu Hause!)
--> Ich bin kein "Dauercamper", der mehr als 2 Tage an einem Platz steht, somit max. 2 Nächte ohne Fahrt.

Hat jemand weitere Erfahrungswerte zu der Winner-Batterie im Link?

MfG
Erdinger

andwein am 02 Mär 2017 13:29:20

Erdinger hat geschrieben:...Hat jemand weitere Erfahrungswerte zu der Winner-Batterie im Link? MfG Erdinger

Zuerst einmal, ich habe keine Erfahrung mit dieser Batterie, ich werde auch keine Erfahrung damit sammeln.
Du suchst eine Batterie für den Aufbau, eine Versorgerbatterie, oder???
1. Das ist eine, vom Hersteller sogar so typisierte "Starterbatterie", keine zyklenfeste Versorgerbatterie. Kein C-Wert, keine Kapazitätsangabe
2. Die Ladeschlussspannung liegt für 100% Ladung bei 14,8V, leistet deine Bordversorgung (Lima/EBL/Solar) das???
3. benutze einmal die Suchfunktion zum Thema "Winner" Batterien. Da wirst du genügend Erfahrungen finden.
Gruß Andreas

kurt2 am 03 Mär 2017 13:01:23

andwein hat geschrieben:Du suchst eine Batterie für den Aufbau, eine Versorgerbatterie, oder???
1. ...vom Hersteller sogar so typisierte "Starterbatterie", keine zyklenfeste Versorgerbatterie. Kein C-Wert, keine Kapazitätsangabe
2. Die Ladeschlussspannung liegt bei 14,8V, ???
Gruß Andreas


Hallo Andreas,
Du hast ja meist gute Ideen, aber diesmal ?..........

Hier die Herstellerangaben zu der von mir verlinkten Batterie:

Die Solar SMF ist hermetisch verschlossen, besitzt durch die verstärkten Bleiplatten eine hohe Zyklenfestigkeit und beweist überall ihre Standfestigkeit. Sie wurde speziell für den Betrieb an Wechselrichtern, Solaranlagen oder als Aufbaubatterie in Fahrzeugen oder Booten konzipiert. SMF (Sealed Maintenance Free) absolut wartungsfrei.

Batterieinformationen:
Abmessungen: L:278mm x B:175mm x H:190mm
Kapazität: 100Ah /100h und 80Ah /20h (W100T)
Polanordnung: 0 (+Pluspol rechts)
Kälteprüfstrom (EN): 680A
Gewicht: ca. 18,5 Kg

Einsatzbereich:
- als Verbraucherbatterie bei Yachten und Boote
- für Caravan und Wohnmobile, Gartenhäuschen
- für Photovoltaikanlagen, Mover und Parkhilfen

M.E. alles beschrieben.

Die erforderliche Ladeschlußspannung liefert spätestens der von mir verlinkte Solarregler.

Ich habe mit dieser Batts nun 6 Jahre gute Erfahrungen gemacht. Im 7. Jahr schwächelt sie nun. Aber das ist für mich als Blei-Säure Batt i.O. (zumal ich sehr oft WR- Betrieb habe).

Gast am 03 Mär 2017 16:27:21

Hallo Kurt,

Wenn du die bei der SMF vorgeschriebene Ausgleichsladung mit 15.5 Volt alle halbe Jahre machst, halten diese Batterien auch mal 10 Jahre und mehr.

Grüße, Alf

kurt2 am 03 Mär 2017 17:29:11

Hallo Alf,
auch wieder mal im Lande :) .

Danke für den Tipp. Werde ich der Nächsten zukommen lassen.

Mal ne Frage an dich als Stromer und ebenfalls Nutzer einer SMF Batt.
Sollte ich Stöpsel oben auf der Batt finden kann ich sie dann aufmachen und bei Bedarf dest. Wasser nachfüllen?; oder sollte das Öffnen eher unterbleiben?

andwein am 03 Mär 2017 18:06:11

kurt2 hat geschrieben:..Hallo Andreas, Du hast ja meist gute Ideen, aber diesmal ?..........

OK Kurt, es ist deine Wahl und du hast gute Erfahrungen damit gemacht, das ist OK!!
Aus irgend einem Grund habe ich die Kapazitätsangabe mit dem C-Wert 100 und 20 übersehen, das war nachlässig
Ich habe aber die Prüfung und die Angabe als Starterbatterie gesehen! Ich habe mir das Datenblatt angeschaut, das kein Datenblatt sondern ein Püfprotokoll ist. OK die Batterie ist eine Stop and Go Batterie für Kfzs, keine Verbraucherbattertie
Das Datenblatt, was keines ist, hat keine Angaben zu den Lebensdauerzyklen bei 70/50% DoD
Es weist Ladeendspannung von 14,4 bis 14,8 V aus, wobei nicht klar ist, bis zu wieviel % die Batterie bei 14,4V und bis zu vieviel % die Batterie bei 14,8V geladen wird. Da es eine Nass/Blei/Calcium-Batterie ist, interpretiere ich 14,8V = Gasungsgrenze = 100%
14,4V = 0,4V unter Gasungsgrenze = 70% geladen.
Positiv kann man es natürlich so interpretieren: Die Batterie benötigt keine speziellen batterietypischen Einstellungen wie Nass/Gel/AGM1/AGM2 sondern lässt sich mit jedem Ladegerät laden. Was so ja auch stimmt, sie wird halt nur mehr oder weniger voll.

Sorry, ich möchte deine Entscheidung nicht anzweifeln, du hast gewählt, bestellt, bezahlt
Ich persönlich finde Batterien mit derart vielen nicht definierten Punkten halt fragwürdig. Die Probleme von namhaften Aufbauherstellern mit dieser Art von Datenblättern zeigen, dass diese die offenen Fragen auf ihre genauso fragwürtige Art behandelt haben und die Forumsbeiträge zu dem Thema Winner - Hymer - Schaudt sprechen Bände. Wenn man bereit ist, diese zu lesen.
Ist aber natürlich nur meine Sicht und aus dieser habe ich geantwortet, Gruß Andreas

kurt2 am 03 Mär 2017 18:42:01

Hallo Andreas,
ich will/wollte dir ja nicht zu nahe treten, oder gar dein Fachwissen anzweifeln, aber es ist halt (leider) so, dass viele User hier eben nicht das elektrotechnische Wissen haben wie Du und auch Andere.

Aus diesem Grund berichte ich über meiner Erfahrungen mit diesen Batts. ohne genau zu wissen welche Gasungsgrenzen, nicht definierte Punkte etc. das Datenblatt ausweist.

Es mag auch durchaus sein, dass andere Nutzer dieser Batts andere Erfahrungen machen, what shalls.

Ob dieses Datenblatt/Prüfprotokoll die Batt als „Stopp and Go“, Kfz- oder Solarbatterie ausweist ist mir als elektrotechnischer Laie, aber doch Nutzer des Objekts völlig egal. Sie hat 6 Jahre sehr gut gehalten, schwächelt jetzt im 7. Jahr und ich werde im Frühjahr schauen wie sie sich schlägt. Wenn sie zickt, kommt sie weg und eine Neue her, vielleicht die Gleiche, vielleicht Bleikristall, wird sich zeigen.

andwein am 03 Mär 2017 18:48:46

kurt2 hat geschrieben:Hallo Andreas, ich will/wollte dir ja nicht zu nahe treten, oder gar dein Fachwissen anzweifeln

Hallo kurt2, das habe ich auch nicht gedacht/gefühlt!. Ich habe auch kein Problem mit deiner Wahl. Aber ein TE hat gefragt, du hast deine Empfehlung gegeben, ich habe meinen Senf dazu gegeben. Der TE hat jetzt zwei unterschiedliche Meinungen, er kann wählen. Eine demokratisch und gleichzeitig fachlich fundierte Abstimmung wird es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht geben.
Aber bis jetzt hat er sich ja nicht gemeldet, wahrscheinlich liest er sich durch die früheren Beiträge.
Gruß und schönen Feierabend, Andreas

kurt2 am 03 Mär 2017 18:53:42

andwein hat geschrieben:Gruß und schönen Feierabend, Andreas


Danke Andreas,
(der fing bei mir heute schon unmittelbar nach dem Aufstehen an) :oops: :oops:

Gast am 03 Mär 2017 20:58:58

Hallo Andreas,

Es gibt zu der Batterie das Prüfprotokoll, welches dich so stört, und es gibt eine detaillierte Betriebsanleitung, welche auch bei Winner runterzuladen ist.

Darin steht Dauerladung 13,7, Normalladung bis 14,8 Volt, gelegentlich Ausgleichsladung bis 15,5 Volt mit Gasung gegen Säureschichtung. Alles offen zugänglich, keine Geheimnisse. Auch hier im Forum in meinem Rapido Sanierungsthread nachzulesen ...

Im Prüfprotokoll wird das Verhalten als Startbatterie geprüft. Dafür gibt es halt Normen.

Grüße, Alf

andwein am 05 Mär 2017 15:11:41

KudlWackerl hat geschrieben:....Im Prüfprotokoll wird das Verhalten als Startbatterie geprüft. Dafür gibt es halt Normen. Grüße,

Ja, das war mein Einwand, die Batt ist vom Hersteller selbst als Startbatt eingeordnet und geprüft!
Es ist halt dann keine Verbraucherbatterie, auch wenn man sie zweifelsohne dafür benutzen kann.
Ich rede auch nicht darüber, was man im Internet an techn. Daten bekommen kann, sondern nur darüber was der Verkäufer zur Information (vor dem Kauf) zur Verfügung stellt.
Eine meiner Fragen ist aber noch von keinem beantwortet worden. Zu wieviel % ist die Batterie bei 14,4V bzw. zu 14,8V geladen??
Und wie wird das entfleuchende Wasser bei einer "Ausgleichsladung mit 15,5V" bei dieser SMF Batterie ersetzt??
Einfach Fragen über Fragen, die sich notgedrungen jedem stellen, der sich mit Blei-Batterien ein wenig befasst. Ein Grund für mich den imaginären Finger zu heben um damit zu sagen "aufgepasst, zu den Daten der Webseite gibt es Fragen"
Gruß Andreas

kurt2 am 05 Mär 2017 17:16:16

:D
Wie gut ich`s doch mit meinem laienhaften Verständnis habe.
Batts gekauft, 6 Jahre ohne jegliche Probleme genutzt und wenn sie heuer (im 7. Jahr) zicken, dann werden Neue gekauft. 8)

Keine Fragen, keine Gasungsgrenzen, keine Probleme; es lebe die Praxis: „Alle sagten das geht nicht, bis einer kam der das nicht wusste und es machte.
:D

Schönen Sonntag noch

Gast am 16 Mär 2017 22:27:41

Hallo Erdinger,
eine "unwissenschaftliche" Meinung von mir.

Ich habe einen ähnlichen Verbrauch wie Du.
Habe ein 10 Jahre altes 80-Watt-Panel auf den Dach und einen ebenso alten Regler dran.
Dann eine recht neue Exide Gel 80 Ah.

Ich komme (ohne Winter) gut 2-3 Tage klar wenn ich täglich 25-30 A verbrauche und mir
die Sonne täglich 10-15 A schenkt.
Am 3. Tag fahr ich meist eh weiter, dann arbeitet die LiMa mit.

Das funktioniert, ich bin zufrieden und....
mir ist mein Geld echt zu schwer verdient als daß ich es unnötig für Dinge ausgebe die Andere
wiederum als unverzichtbar oder "Stand der Technik" oder als Ihr Hobby sehen.

Sei jedem gegönnt, aber jeder ist halt anders.

Gruß Micha

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Unterschied dieser Laderegler, techn Daten siehe Links
Solaranzeige schwankt 0,8 bis 1,4 A ?
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