Hallo liebe Leute,
wie in meinem Vorstellungsbeitrag geschrieben, bin ich zur Zeit mit Dachzelt auf Pickup unterwegs. Mittelfristig möchte ich aber vom 4x4-Dachzeltreisen zum wohnmobilen Kastenurlaub wechseln. Die üblichen Verdächtigen CS, Bresler, HRZ scheinen alle Fahrzeuge im Angebot zu haben, die, mal mehr mal weniger modifiziert, das leisten, was ich mir vorstelle. Allerdings auch alle zu einem Preis, der einem ehelichen Konsens bei der Entscheidungsfindung eher im Wege steht, als ihn befördert ;)
Für ca. 35.000 € weniger ließen sich meinen Ansprüche bezügliche Ausstattung und Pistenfähigkeit (Autarkie, moderate Geländetauglichkeit) mit einem Clever Drive 600 auf Dangel-Allrad verwirklichen. Über die Unterschiede zwischen Sprinter und Jumper/Ducato bin ich mir im Klaren, genau so wie darüber, dass ich in einem Clever nicht die gleiche Ausbauqualität erwarten kann wie in einem CS.
Was allerdings schwierig herauszufinden ist, sind die konkreten Defizite, mit denen ich rechnen muss, wenn ich mich für einen ungarischen statt für einen Hamburger Ausbau entscheide.
Deshalb hier meine Fragen vor allem an alle Clever-Fahrer:
Wie verhält sich Euer Ausbau nach ein paar tausend, besser zehntausend Kilometern (Möbel, Installationen)?
Wie verhält sich Euer Ausbau, wenn Ihr mal auf nichtasphaltierte Abwege geratet?
Wie verhält sich der Verkäufer/Hersteller bei Reklamationen?
Würdet Ihr, monetäre Zwänge mal unberücksichtigt, das gleiche Fahrzeug noch mal kaufen?
Wenn nein, warum nicht?
Ich bin für jede Meinung dankbar, auch für Überzeugungen, die nicht direkt aus der Praxis stammen.
Grüße, Amaroker.

