Caravan
anhaengerkupplung

Auflastung ja oder nein??? 1, 2, 3


Rieslingpaar am 20 Mär 2019 23:57:05

Auflasten würde ich mal was warten.
Siehe mal die schwereren Wohnwagen von heute so um die 1500 kg und mehr. Was tat die Industrie? Jammern und da gab es den B Zusatz für 6 Stunden Fahrlehrer ernähren und 200 EUR, somit 750 kg mehr fahren (4250).
Die geburtenstarken Jahrgänge kommen jetzt ins WOMOalter und wollen fahren. Die Jungen Schubkarrenführerscheinbesitzer wollen auch fahren.
Was wird passieren? Wette in 3 bis 4 Jahren wird es für WOMOs 4 to. Grenze geben zu den Bedingungen der 3,5 to. und einen Führerscheinzusatz von 300 EUR beim Fahrlehrer.
Dieses einzwängen in die 3,5 to. (haben noch die 7,5 to und fahren auch nicht besser als heutige 38 Jährige ) ist doch Quatsch. Das müssen die Verantwortlichen einsehen. Wenn nicht die Politiker bei der nächsten Wahl.
DIe WOMO Gemeinde wächst und braucht ein politisches Sprachrohr. Schade das ADAC und Konsortien dafür zu doof sind.

Wir sind auch etwas über 3,5 to unterwegs. Was Soll es. Klappt schon so 9 Jahre.
Als Camper und In unserem Alter ist man nicht so ängstlich.
Erschossen werden wir deshalb nicht.

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Tinduck am 21 Mär 2019 09:04:08

Erschossen wird niemand.

Aber wenn deine Plünnen dann nach dem Ausladen des Übergewichtes auf der Raststätte stehen und Du hektisch versuchst, irgendwo in der Nähe eine Lagermöglichkeit zu organisieren... wird Dir der Gedanke kommen, dass eine Auflastung vielleicht doch nicht soooo schlimm ist. Oder beim nächsten Kauf die Auswahl eines zur Gepäckmenge passenden Mobils.

Ich kann nur sagen, mit über 3,5 Tonnen fährt man ruhiger, und beruhigter. Urlaub ab der Abfahrt, statt Teilnahme am Idiotenrennen auf der linken Spur. Da sind mir TÜV, Maut, Überholverbot sowas von gar nicht lästig...

bis denn,

Uwe

brainless am 25 Mär 2019 00:13:06

Rieslingpaar hat geschrieben:Was wird passieren? Wette in 3 bis 4 Jahren wird es für WOMOs 4 to. Grenze geben zu den Bedingungen der 3,5 to.

Ich wette, daß das Blödsinn ist und sich nichts an der Klasseneinteilung ändern wird.

Dieses einzwängen in die 3,5 to. (haben noch die 7,5 to und fahren auch nicht besser als heutige 38 Jährige ) ist doch Quatsch.

Okay, deiner Meinung nach würden die Fahrer also "in 3 bis 4 Jahren" in die Klasse bis 4,0 t eingezwängt werden. Dann geht das Gejammer wieder los und die Klasse bis 4,5 t wird verlangt.
Nehme doch ein jeder das aktuelle Angebot des Gesetzgebers an und lasse sich zum Führen eines Kfz bis 7,5 t zGM befähigen - das sind nochmal 3,5 t mehr als 4,0 t! 8)

Das müssen die Verantwortlichen einsehen. Wenn nicht die Politiker bei der nächsten Wahl.
DIe WOMO Gemeinde wächst und braucht ein politisches Sprachrohr. Schade das ADAC und Konsortien dafür zu doof sind.

Schön, daß Du alle wachrüttelst. Gott behüte uns vor Politikern deiner Couleur.

Der Gehalt deines Beitrag verstärkt meine Forderung nach regelmäßigem Tauglichkeitsnachweis bei jedem Fahrerlaubnisinhaber,


Volker :roll:

geralds am 25 Mär 2019 00:40:29

Hallo,

ich glaube auch nicht, dass die 3,5t Grenze in der EU fallen wird.

Ein nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag:
Es gibt einen Ausweg - in den USA kann man mit Führerscheinklasse B auch 10t fahren. :lol:
Die Amerikaner scheinen die besseren Fahrer zu sein. Naja, vielleicht weil sie früher mit dem Fahren anfangen (dürfen). :D

Gruß Gerald

Tinduck am 25 Mär 2019 06:48:13

Nee, sondern weil dort der Führerschein nicht nach Gewichtsklassen, sondern nach Privat und Gewerblich eingeteilt ist. Und der private geht nun mal bis 10,5 Tonnen.

Ob da irgend jemand besser fährt als hier... da hab ich nach meinen USA-Er‘fahr‘ungen schwere Zweifel :D .

bis denn,

Uwe

snake999 am 23 Jul 2019 13:23:08

Hallo zusammen

Bin in diesem Jahr vom Wohnwagen auf ein Wohnmobil umgestiegen. Wir haben uns für ein 7,50m mit einem AL-KO Heavy-Rahmen entschieden, habe bei der Erstzulassung sofort die 4,5to zGG eintragen lassen.

Anschließend haben wir alles umgeräumt (Inhalt T6 und Fendt 560 in das WoMo) und sind in den Urlaub gefahren, sog. Jungfernreise.

In Höhe Dresden würde ich von der Polizei herausgewunken und zu einer Waage eskortiert. Die Anzeige zeigte die erwarteten 4380kg unter Einhaltung der Achslasten. Der Frischwassertank war mit 30l. gefüllt, der Abwassertank war leer. Somit habe ich noch eine Reserve von 120kg.

Die Polizei konnte unser Fahrzeug nicht eindeutig zuweisen, sah aus wie 3,5to, waren sich aber nicht sicher, daher die Kontrolle.

Bezgl. der GoBox/der Travelpass, sowie der Geschwindigkeits- und Überhol-Reglementierung gab überhaupt kein Problem.

Fazit: Mit einem zGG >3,5to fährt man entspannt und brauch keine Komforteinschränkungen hinnehmen. Daher kann ich dieser ewigen Diskussion um Gewichte und Massen überhaupt nichts abgewinnen, schon als Gespannfahrer habe ich die Fahrzeuge immer Auflasten lassen.

Gruß
Juergen

rkopka am 23 Jul 2019 13:33:15

snake999 hat geschrieben:Der Frischwassertank war mit 30l. gefüllt, der Abwassertank war leer. Somit habe ich noch eine Reserve von 120kg.

Ist aber auch nicht üppig. Wenn du mal den Tank füllst, darf keiner mehr zusätzlich mitfahren, von weiterem Gepäck ganz zu schweigen. Das ist jetzt nicht die große Reserve.

Fazit: Mit einem zGG >3,5to fährt man entspannt und brauch keine Komforteinschränkungen hinnehmen. Daher kann ich dieser ewigen Diskussion um Gewichte und Massen überhaupt nichts abgewinnen,

In D (alt genug? FS) tust du dir auch recht leicht. In anderen Ländern muß der FS sein. Außerdem ist es einfach, einmal im Jahr durch A zu fahren und sich zu beklagen. Wer in A lebt und auch in der Heimat viel unterwegs ist, kommt da auf ganz schöne Summen. Und immer über Landstraße ist nicht praktikabel, wenn man fürs WE etwas weiter z.B. zu einer Veranstaltung oder zum Sport will. Da kommen schon einige Tausend Euro im Jahr zusammen.
Mich trifft es nicht, ist aber ein weiterer Grund sparsam (3,5t) zu bleiben.

RK

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