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Hallo! Habe heute endlich mal die Zeit gefunden mit meinem Womo auf die Waage zu fahren.Und,da war das WE gleich im Eimer.Laut Papiere hat das Auto 3050kg LM.Auuse 4 Stühle,2Alugasfl.war nichts großartig drin.Natürlich vollgetankt.Jedenfalls brachte die Karre ohne Fahrer 3300kg auf die Waage.Bin gleich mal zur Werkstatt und die sagte 1600€ kostet die Auflastung auf 3.85t. Im Busgeldkatalog steht ab mehr als 5% Überladung fangen die hier in D mit 10€ an.Bei 15% sind gerademal 35€ in die Staatskasse zu entrichten.Wie sieht das in Österreich oder im Franzosenland aus.Da höre ich ja die dollsten Schauergeschichten. Wenn ich den auflaste,stehen Dinge wie 100km/h(geht gerde so) jährlicher Tüv(ist schon mieser)und die teuere Maut auf dem Pflichtprogramm. Nun frage ich mich,ob ich mir liebe ne Motorradanhänger drann hänge(auch 100km/h) Und häng mir da mein übiges Gepäck plus Motorrad drauf und mit diesen 5% durch Europa toure oder auflaste. Könnt ihr mir da ein bischen was raten? Vielleicht noch zu erwähnen,Bin noch mit Kind unterwegs und tingel weniger durch die Gegend,mehr zügig ans Ziel mit manchmal ein paar Zwischenstops. Vielen Dank schon mal. Liebe Grüsse von Befi Welches Fahrzeug hast du? Und was soll da 1600 Euro kosten? Muss was umgebaut werden? Fiat Rotec 682 G Bj.2010 Er sagt was von pneumatischer Federung. Da würde ich mal den Hersteller kontaktieren! Bei Carado z.B. gibt es für gewisse Modelle die Auflastung "auf Wunsch" für 250 Euro, dafür gibts ein neues CoC, damit zum TÜV und dann zum Strassenverkehrsamt. Ohne irgendwelche Umbaumaßnahmen. Okay,da werde ich mal nachfragen.Nachfolger ist ja LMC. Aber meine Frage sollte eigentlich mehr in die Richtung gehen ob es auch mit dieser 5% Überladung im Ausland auch geht oder ob die da voll durchziehen und man sehr arm werden kann. Darauf sollst du dich NICHT verlassen, in Österreich und in der Schweiz hört man z.B. von null Toleranz (außer der, die die Waage hat), aber keine 5 % wie in Deutschland. Das ist riskant. Abladen und bezahlen ...... wenn abladen überhaupt geht ..... Geh mal davon aus dass du im Ausland ein vielfaches bezahlst und erst weiter fährst wenn dein Gewicht stimmt. Dann ist ausladen angesagt.
Wenn Du jetzt schon 3300 kg ohne Fahrer und Kind auf die Waage bringst und "nix großartig drin war", kannst Du das Motorrad sowieso nicht im Fahrzeug einladen. Wenn Du also wie geschildert meistens möglichst direkt zum Ziel durchfährst (mit wenigen Zwischenstopps), ist vermutlich für Dich ein Anhänger die beste Lösung, sonst musst du das Motorrad vergessen. Du wirst auch "ohne" am Limit sein! Ich würde auch zum Hänger tendieren, weil wenn du die Karre reisefertig einräumst, mit Mopped, Blagen und deiner Wenigkeit kommst du auch mit den 3,8 nicht hin. Das Fahrzeug hat wahrscheinlich die 3.050 kg ohne Markise, anderen Ein- und Umbauten und dann kommt noch die erlaubte Toleranz von 5% dazu. Wenn du nicht noch das Problem mit dem nicht vorhandenen Führerschein hast, macht auflasten durchaus Sinn. Vor allem weil die Kids größer werden.... Allerdings wirst du auch bei einer Auflastung auf 3,85t kein Motorrad mitnehmen können. Das wird schon allein mit der Achslast nicht gehen. Ob dein Fahrzeug dann aber unter 3,5t voll beladen bleibt möchte ich mal bezweifeln, weil wenn es jetzt schon, nicht wirklich beladen, 3,3t hat.... Du willst ja wohl kaum Essen, Klamotten und Co in den Hänger laden. Dein Kind sollte auch besser im Fahrzeug fahren :D Eventuell wäre auflasten gepaart mit Hänger die Lösung. Du wirst wohl Auflastung plus Hänger wählen müssen, wenn Du das Mopped mitnehmen willst. Bei 3.300 kg ohne Passagiere, ohne Gepäck, ohne Campingmobiliar, ohne Wasser an Bord wirst du -vielleicht- mit 3.850 kg zGM hinkommen. Bedenke aber auch, daß die Rahmenverlängerung und die Anhängerkupplung selbst mit etwa netto 30 bis 40 kg zu Buche schlägt. Über die Hebelkraft wird die Hinterachse (die oft die kritische ist) nochmals stärker belastet. Die Stützlast des irgendwann einmal angehängten Anhängers kannst Du vernachlässigen, da sie eh von der ermittelten Masse an der HA abgezogen wird bei einer Kontrolle, Volker 100 km/h Anhänger? Wenn das Womo schon 3,5 t hat kann man doch ein 100 km/h Anhänger vergessen oder? Weil über 3,5 t dürfen doch nur 80 km/h gefahren werden oder sehe ich das falsch? Gruß Fredy auf der Autobahn darfst du mit einem Womo über 3,5 t 100 fahren, Landstrasse 80kmh Selbst wenn nur 80 km/h erlaubt wären, ist ein Anhänger mit 100 km/h Zulassung einem anderen vorzuziehen. Die Stoßdämpfer und u. U. andere Reifen bieten deutliches Sicherheitsplus, Volker ;-)
Eigentlich siehst Du es richtig kommst aber zum falschen Schluss :D BIS 3,5 Tonnen geht eine 100 er Zulassung ÜBER geht sie nicht Er hatte ja überlegt mit dem unaufgelastete Gewicht so etwas zu machen dass würde ja gehen. Wobei nicht vergessen, das gibt es nur in Deutschland mit dem Tempo 100
in Österreich mit leichtem Anhänger (bis 750 kg) = 100 km/h --> Link siehe 2. und 3. Zeile mit schwerem Anhänger dann nur 80 bzw 70 km/h siehe 4. und 5. Zeile Also mein Womo 3,5 T + 1,6 t TRAILER MIT 100Km/h Zulasung wie schnell darf ich auf der Autobahn fahren ? Gruß Fredy Was hat dein WOMI den für ein Leergewicht ? 3,5 t zul. Gesamtgewicht. Leergewicht laut Brief/ Schein 2900 kg . Gruß Fredy Welche Rolle soll das Leergewicht hier spielen? Volker :?: Frage ich mch auch ? Hallo, ich finde die Diskussion ist überflüssig. 3,3t ohne Fahrer und Kind und Kleidung, Lebensmittel, Getränke .... die 3,5t werden überschritten. Schweiz / Österreich nur 2% Waagentoleranz (soweit ich informiert bin) und die lassen ausladen! (Ist einem Freund an der Schweizer Grenze passiert.) Bin mal gespannt was dann ausgeladen werden kann. Also geht nur Anhänger, aber auch nur mit auflasten. Wenn 3,3t + Fahrer + Kind + Anhängerkupplung, da ist kaum noch Luft für alles was man sonst noch braucht. Also auflasten, reisefertig beladen und neu wiegen. Wenn Motorrad oder auch nur Fahrräder noch mit sollen ist wahrscheinlich noch zusätzlich der Anhänger notwendig. Dann muss man halt die Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit und die höhere Maut in Kauf nehmen. Gruß Gerald Gruß Gerald Also ne Anhängerkupplung ist dran.Das Motorrad ist dieser kleine chinesische Honda Dax Nachbau (125ccm).Die karre wiegt gerade mal 70Kg.Klar,wenn ich die mitnehme,kann ich nur nen Anhänger oder meiner Meinung nach auflasten.Wenn ichbnur in D wäre,würde ich nicht auflasten.Der Anhänger ist ein Motorradanhänger.So eine große Dachbox drauf und gut ist.Aber das liebe Ausland macht dies wohl nicht möglich.Werde mal schauen ob da noch was auf 4t geht.Er sagt irgendwas von ner Firma Goldschmied oder so.Mal schauen. Danke für die so rege Resonanz. Hallo, --> Link soll sehr gut sein und auch preislich fair. Angebot einholen lohnt bestimmt. Gruß Gerald Hab ich gerade gemacht.Nun mal warten bis die sich melden.Bin mal gespannt. Hallo Das Thema wird hier im Forum immer kontrovers diskutiert, ich denke, jeder muss es für sich selbst entscheiden. Abe es ist ein Irrtum, dass man in Deutschland nur die Strafe zahlt und dann weiterfahren kann. Wir wurden auf der A4 auch schon gewogen, hatten aber noch über 200kg Restzuladung. 8) Andere hatten da Pech, sie mussten ausladen oder stehenbleiben. :cry: Wenn es knapp ist sollte man sich auf die Toleranz auch nicht verlassen, aus eigener Erfahrung gibt es schon Unterschiede von einer Waage zur anderen, z.B. am Wertstoffhof beobachtet. Da stimmte bei der Ausfahrt das Leergewicht meines Anhängers nicht, da es zu meinen Gunsten war habe ich es toleriert. :mrgreen: Ausreichend Reserve bei der Zuladung schadet nie und man sollte auch die Achslasten nicht aus den Augen verlieren. Wir sind sin in jedem Fall froh, dass wir uns nicht um jedes Kilo, mehr oder weniger, Gedanken machen müssen. Urlaubseinkäufe, Steinsammlung, usw. alles kann mit. 100km/h sind für uns auch schnell genug, wir sind im Urlaub und nicht auf der Flucht.
Die Stützlast die auf der HA drückt wird natürlich nicht von der tatsächlichen Achslast abgezogen. Du verwechselt das mit der Zuglast. Und die meisten Fiatchassis haben noch drinn bei der zulässsigen Achslast +100 kg bei Anhängerbetrieb und das auch beim zulässigen Gesamtgewicht +100 kg bei Anhängerbetrieb. Gruss Dieter Okay, ich habe mich mißverständlich ausgedrückt. Die max. Stützlast sind die erwähnten 100 kg - also für die zGM von 3,5 t vernachlässigbar, weil ohnehin nicht darin enthalten, Volker ;-)
Ich habe von 3% Waagentoleranz in A gehört (und mehr oder weniger erlebt). Wobei das meistens zu unseren Gunsten ausfallen wird (die Waagen sind recht genau), aber auch in die andere Richtung gehen kann, d.h. die Waage braucht schon die 3% und fürs Womo bleibt nichts über. Dann zahlst du schon für die ersten paar kg über 3,5t.
In A 80km/h. RK Ich verstehe ganz ehrlich nicht diese ständige Diskussionen um irgendwelche Toleranzen. Wir waren nach dem ersten Wiegen auch nur ein bisschen zu schwer, aber es gibt doch auch kein bisschen schwanger, oder? Für uns hat sich die Frage nicht gestellt, wir haben sofort aufgelastet. Wer für sich was anderes entscheidet, kann das doch gerne tun. Der sollte dann aber hinterher nicht jammern, wenn er die Konsequenzen zu tragen hat. Auch in Deutschland hat niemand einen Rechtsanspruch darauf, innerhalb einer Toleranzgrenze zu schwer durch die Gegend zu fahren. Die Toleranz gilt nur für die Waage und die kann sich mal in die andere Richtung gehen. Spätestens nach einem Unfall wird sich die Versicherung dazu äussern, was die von einer Überladung hält und wie die sich dann bei der Regulierung des Schadens verhält. Hallo Steffen, so sehe ich das auch. Die Toleranzgrenze ist doch keine neu definierte Gewichtsobergrenze sondern ein kleiner Bereich, der Messtoleranzen im Fall der Fälle ausgleichen soll. Gleiches gilt übrigens für die Toleranzgrenzen bei Geschwindigkeitsanzeigen. Moin Befi , also bei 3,3 ohne Personen , Pilsken, Bratwurst und warme Schlüper gibt es doch keine 2 Meinungen zum Auflasten oder ? Anders als manch einer hier bin ich der Meinung das eine gewisse Toleranz schon vorhanden sein muss. Allein schon wegen der Wiegetoleranz . 2 % sind da schon im normalen Bereich. Allerdings kann man die nicht fest mit einplanen :mrgreen: Hilft dir aber auch nicht viel den mit 200 Kg kommst du eh nicht weiter . Auch wenn du einen Anhänger anschaffen solltest wird du mit dem Mobil immer an der Kante sein . Also Auflasten :top:
Hallo Steffen, in allen Punkten einverstanden....................bis auf den letzten. - Wie will die Versicherung feststellen, daß die Kiste vor dem Schadensereigniss Übergewicht hatte? - wie will sie die Höhe des Übergewichtes nachträglich feststellen? - wie will sie beweisen, daß ohne Übergewicht das Schadensereignis nicht oder nicht in dieser Schwere aufgetreten sei? Das Thema hatten wir schon mehrfach. Noch nie hatte jemand davon gehört, daß bei einem Wohnmobil nach einem Unfall Überladung festgestellt wurde, Volker ;-) Volker, das ist sicher worst case, aber im Falle eines Unfalls mit Personenschaden wird i.d.R. ein unfallanalytisches Gutachten gefertigt (im Auftrag der Staatsanwaltschaft). Die stellen sicher fest, wie schwer die Kiste war. Dieser Fall war gemeint. Wenn es nur einen kleinen Rums gibt, interessiert sich bestimmt niemand für das Gewicht. Hallo miteinander, ich lese das Thema kreuz und quer durch und kann mich einfach nicht entscheiden. Die Entscheidung ob Auflasten oder nicht kann mir auch keiner abnehmen hier. Trotzdem kurz meine Gedankenspiele: Ich fahre ohne Zweifel immer an der Kante ( Gewicht ) mit meinem 3,5t 337 Carado. Bisher habe ich aus folgenden Gründen abgelehnt aufzulasten: Einhaltung Überholverbot über 3,5t Go Box in Austria Fahrerlaubnis für Strassen unter 3,5t Beschränkung Mehrkosten Maut ( sicherlich nur gering und länderbezogen unterschiedlich) Mehrkosten Fähre liege ich richtig?
An der Kante heißt über 3.5t oder unter 3.5t? Das ist doch die alles entscheidende Frage. Für den fall von unter 3.5t. iss ja alles klar und es gibt keine Probleme. Und für den Fall von über 3.5t hast du ja nun viele Argumente gelesen. Und richtig: Die Entscheidung nimmt Dir hier niemand ab :wink:
Glaubst Du wirklich, dass bei einem Gutachten jedes Teil, egal ob fest eingebaut oder lose, gewogen wird? Hallo Roland, Du scheinst hier nach Argumenten für deinen Standpunkt "Keine Auflastung" zu suchen. Warum checkst Du nicht deine ganz individuelle Situation und ziehst die entsprechenden Konsequenzen? Dir nützen Ratschläge überhaupt nix, alleine die Fakten sind maßgebend, Volker 8)
Ich liege knapp darunter, es kommt jedes Jahr jedoch etwas dazu. Hundehäuschen 8 kg, Kanu 10 kg. Ich fahre dieses Jahr nochmals auf die Waage. Vor 2 Jahren hatte ich exakt 3500 kg ohne Beifahrer, das heißt ich konnte noch mit dem Brauchwasser regulieren. Alles gut. Aber wenns so weiter geht.......... Was ist eigentlich wenn man ausladen muss. Die Sachen können ja schlecht dort liegen bleiben (wird auch die Rennltg. was gegen haben :mrgreen: ) Man muss wohl den Abtransport anderweitig organisieren und das wenn man im Ausland ein paar tausend km von zu Hause weg ist. Wird dann noch teurer. Es gibt für mich keine Alternative zur Auslastung wenn man über 3,5t kommt. Dann muss man ebend mit den Nachteilen leben und es klappt bei mir super.Ein WoMo ist ebend nicht ganz billig, man darf nicht an der falschen Stelle sparen.
Das wird den jeweiligen Kontrolleur nicht jucken. Die Geschichte muss der "Überlader" halt irgendwie auslöffeln. Mein Mitleid hält sich da aber in Grenzen :mrgreen:
Es mag für Euch unerheblich sei , was ICH glaube. Und ja, ich glaube, dass bei einem Unfall mit Todesfolge (das meine ich mit worst case) jedes einzelne Teil gewogen und vermessen wird, um den Unfallhergang so genau, wie möglich zu rekonstruieren. Ich habe leider im Augenblick in meinem ganz persönlichen Umfeld so einen tödlichen Unfall und warte seit einem halben Jahr auf dieses Unfall analytische Gutachten. Wenn das nicht so genau wäre, hatte ich das Gutachten wahrscheinlich schon lange. Dass es so lange dauert, sagt mir, dass es wohl ziemlich umfangreich ist, was da geprüft wird. Letzten Endes ist es mir vollkommen egal, was Andere denken oder glauben. Um den Kreis weder zu schließen, ICH glaube, dass durch eine Überladung durchaus unangenehme Folgen entstehen können und gehe deshalb kein Risiko ein. Irgendwie ist diese immer wiederkehrende Diskussion doch ermüdend. Es können auch keine neuen Argumente mehr kommen und doch wird immer wieder versucht, welche zu finden. Es ist doch ganz einfach: Ist das Fahrzeug überladen, muss entweder abgespeckt = ausgeladen werden oder aber man lastet sein Fahrzeug auf, soweit das technisch machbar ist. Punkt! Da gibt es doch gar nichts mehr zu diskutieren.
Ja das stimmt schon und ich mach auch nicht wegen ein paar Euronen rum. Ich fahre auf die Waage mit 120l Wasser, 80 l Sprit, die Fahrräder hinten drauf und das sonstige Gerödel. Wenn ich klar drüber bin ( in ein paar Wochen gehts los ) laste ich auf. Ich kann natürlich auch Wasser ablassen aber mit 50l fahre ich schon gerne weg weil ich nicht weiß wo die erste Haltestelle sein wird. Bleibt spannend |
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