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Manchmal siegt die Vernunft in Zeitungsartikeln. Warum Diesel noch lange die überlegene Technik sein wird. --> Link wenn es nicht gelingt den Diesel auf die zukünftigen Abgasnormen zu bringen ist er mit dem Brennstoff Diesel tot. Da helfen auch solchen Zeitungsartikel nicht, die eh nur den eingebrochenen Absatz an Dieselfahrzeugen ankurbeln sollen. Ich finde da eher schon den Ansatz den Diesel mit Erdgasantrieb Zukunftsorientierter. Das Patent hatte Goldschmitt und auch die Technik dafür entwickelt...wurde leider an die Russen verkauft weil sich zu der Zeit hier keiner dafür interessierte.
mein ich auch, guter Artikel grüße klaus Liebe Leute, ...da hilft die ganze Gesundbeterei nichts! Das Zeitalter des Verbrennungsmotors ist zu Ende, weil dessen Emissionen die Menschheit vernichtet! Elektro-Mobilität ist auch keine Lösung, weil deren flächenübergreifende Nutzung Atomkraftwerke voraussetzt. Ich bin gespannt, wie sich die Branche aus dieser Zwickmühle befreien wird... PS: Zitat Kaiser Wilhelm II: "Ich glaube an das Pferd - das Automobil ist nur eine vorübergehende Mode-Erscheinung..."
naja da sagt die Statistik was anderes 1900 betrug die durchschnittliche Lebenserwartung 45 Jahre 1960 waren es 67 Jahre 2012 sind es 78 Jahre ganz offensichtlich ist das Gegenteil der Fall, die Emissionen scheinen lebensfördernd zu sein grüße klaus
da fehlt wohl ein smiley, ansonsten starte mal in der garage und geniesse die lebensförderndebn emissionen ganz für dich alleine. ich habe diesel noch nie gemocht - im Womo gibts keine alternative. - wobei mögen ja kein sinnvolles vernünftiges bewertungskriterium ist. aber mit vernunft hat die diskussion eh nur wenig zu tun ;) mittelfristig sehe ich auch elektro / hybrid / wasserstoff etc, aber keine verbrennungsmotoren im üblichen sinne. auch wenn wir nur kleine fliegenschisse im abgastheater sind ( im vergleich zu schiffsemissionen) haben wir halt alle zum individaulverker mehr bezug. von mir aus kann der diesel bald aus dem verkehr gezogen werden. Wir mit dem Wohnmobil haben da ja einen Vorteil. Wir könnten unsere Abgase duch den mit 50L gefühltem Grauwassertank durchlaufen lassen und dabei werden die Partikel gefiltert und landen nicht mehr in der Luft. So einfach könnte eine Lösung aussehen.
Der war nicht schlecht Klaus. :top: Das will alles nur alles keiner wissen. Vermutlich läge die durchschnittliche Lebenserwartung ohne Individualverkehr schon bei 120 Jahren. Das wäre allerdings auch nicht gewünscht, weil nicht finanzierbar. Spätestens mit 85 Jahren würde dann aus Kostengründen bei jedem der "Stecker gezogen". :wink: Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Wenn die -german angst - noch weiter um sich greift und Totbeter noch Unterstützung erhalten ,werden wir als neueste technische Errungenschaft einen Gummimotor untergejubelt bekommen. Wie kopflos die Wissenschaft und das Ingenieurswesen reagiert , sieht man daran, dass fast jeden Tag eine neue technische Spielerei publiziert wird , zur Freude von Nichttechnikern , die es sowieso nicht verstehen . Der größte Clou ist der Feinstaubhype in Stuttgart und schon auf Lauerstellung in anderen Städten . Leute, glaubt doch den Menschheitsbeglückern und Obererziehern nichts , mehr Feinstaub als Diesel E4 erzeugen Brennstellen , Reifenabrieb , Bremsstaub und alles was sich dreht . Hier geht es nicht um Gesundheit , und wenn , dann bitte groß und offen auf den Tisch , hier geht es um Vermeidung von Individualverkehr in den Innenstädten zugunsten der Öffis . Das war von den Herrn Herrmann und Kuhn schon immer das Anliegen die sich als Vorreiter verstehen . Das allerdings betroffene WOMO Fahrer mit in deren Horn blasen findet man schon absurd . Glauben die, mit einem Gasantrieb oder Benzinmotor würden sie dieser Verkehrsbereinigung aus dem Wege gehen können . Für Womo scheidet fast alles andere als Diesel aus , zu teuer , zu wenig verfügbar , zu kurze Strecken unter Belastung , keinen Infrastruktur . lasst uns lieber zusammenstehen und dagegen eine gezielte Opposition eingehen. Hartensteiner Kürzlich in einer überregionalen Zeitung : <Die Grüne Bundestagsfraktion warnt vor der Gesundheitsgefahr durch den zunehmenden Autoverkehr in den Innenstädten . Oben rechts auf Seite 1. Das Statistische Bundesamt stellt fest, die Lebenserwartung der deutschen Bevölkerung ist gestiegen auf.....! Unten rechts Seite 1 Haste da Töne ? Hat dass genau die gleichen medialen Hintergründe wie damals das Waldsterben und das Ozonloch . Waldsterben hätte doch bedeuten müssen, an der Autobahn wären alle Bäume kahl gewesen . Nichts war der Fall , wer täglich auf der Straße / Autobahn fuhr, hätte zumindest munter werden müssen . Ist das gewollte Angstmache ? Welche Gründe , wenn nicht politische, sind dafür verantwortlich ? Hartensteiner Liebe Leute, vorsicht - nicht abgleiten ins Philosophische! Die Steigerung der Lebenserwartung der Menschen in den letzten 100 Jahren hat mit der Umweltzerstörung durch die weltweite Nutzung von Verbrennungsmotoren nichts, aber auch gar nichts zu tun! Klaus/willy-chic, den ich ansonsten hier wegen seiner klugen Beiträge sehr schätze, macht den typischen Fehler eines Elektro-Ingenieurs: Er bastelt sich eine paar Zahlen in die Reihe - und schon scheint das Problem gelöst! Wenn es uns innerhalb der nächsten 50-100 Jahre nicht gelingt, die schädlichen Emissionen durch das Verbrennen von Erdöl (auch im Auto in Form von Benzin und Diesel) zu eliminieren (nicht zu reduzieren!), dann wird es für die Menschheit keine Möglichkeit geben, den Folgen der Erderwärmung auszuweichen. Dagegen sind dann die Folgen durch das Abholzen der "grünen Lunge" in Brasilien und die Erwärmung der Tundra in Sibirien nur noch ein Klacks... PS: Ich halte nichts von Kassandra-Rufen in dieser Sache, aber so langsam wird es Zeit, dass wir uns global etwas einfallen lassen, um die Natur gegen zerstörerische Einflüsse zu schützen...
Der macht im Museum auch eine gute Figur. 35 Großfrachtschiffe belasten die Umwelt genauso wie die ganzen KFZ auf unserem Planeten zusammen. Die verbrennen das hochgiftige Schweröl, die 2% die bei der Kraftstoffgewinnung vom Öl übrig bleiben. Es kommt jeden Tag einer dazu und soll 30 Jahre fahren. Zur Zeit sind ja nur über 1.500 unterwegs. Das hochgiftige Zeug zieht ungebremst über das Meer weit ins Landesinnere und in Umgebungen vieler Häfen ist auch eine außergewöhnliche Sterberate durch Lungenkrankheiten festzustellen. Aber das wird alles wegen der Globalisierung unter dem Teppich gehalten. Mit Flugzeugen diese Transportvolumen zu meistern würde die Umwelt noch mehr belasten. Das gleiche gilt für die Sprüche, alles auf die Schiene. Zur Zeit sind es in DE 1,2%. Bei 2 % sagt die Bahn bricht ihr Schienennetz zusammen. Wie viele Schienenstränge passen denn noch z.B. am Rhein entlang? LG vom Bernd Komisch , für einige User ist die Erde doch noch immer eine Scheibe, und zwar eine kleine Scheibe, mit Zäunen durch die Nanopartikel an Staub , NOx, CO2 nicht hindurchkommen .Ob sich die Mittelstaaten und Entwicklungsländer wohl nach der German Angst richten . Ob sich der erdumwehende Höhenwind um die Abwehrbewegungen der deutschen Einschränkungsfanatiker richten wird ? Weiß der Atomstromgegner wieviel % Atomstrom er ins Haus bekommt , wenn er die Mikrowelle einschaltet ? Zu manchen Zeiten 100 % . So geht es auch mit den Emissionen die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um die Erde wandern . Das erzählen die Menschen -Beglücker aber natürlich nicht , denn dann würde ihre Angstmache keinen Bestand bei den Glaubensbrüdern haben . Hartensteiner für mich eh unverständlich, dass Leuten die Brücken für Frösche bauen, überhaupt noch jemand was glaubt! Moderation:Bleibt bitte beim Thema und lässt die Polemik. Ihr wisst ja, Politik wollen wir hier nicht. Thema ist Dieselmotor und nicht Politiker oder Umweltschützer. Vielen Dank. Köln kündigt für 2018 Fahrverbote für Dieselfahrzeuge an und um noch einen drauf zu setzten, soll auch eine Citymaut kommen. War heute im Radio. Den Treibstoff Diesel kann man mit Harnstoff schon viel umweltfreundlicher machen und zusätzlich könnte man ihn mit ca 20% Wasser (und Emulgator) versetzen und damit nochmals 20% sparsamer und viel sauberer (weniger Ruß) machen. Allein ... die Autoidustrie und erst recht die Politik ist doch garnicht an sparsameren Autos interessiert. Allein 20% weniger Treibstoff sind 15% weniger Steuereinnahmen.
das mit dem Gummimotor finde ich gut....... und es nicht die Technik & Wissenschaft, die kopflos reagiert, sondern die Politik die von beiden nichts versteht man sehe sich mal die erlernten Berufe unserer führenden Politiker an: Merkel = Theoretische Chemie Gabriel = Germanistik, Politik und Soziologie Steinmeier = Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft Maiziere = Rechtswissenschaft Maas = Rechtswissenschaft Schäuble = Rechts- und Wirtschaftswissenschaft Zypries = Rechtswissenschaft Nahles = Neuere und Ältere Germanistik, Politikwissenschaft Schmidt = Rechtswissenschaft Leyen = Volkswirtschaft, Medizin Schwesig = Finanzwirtschaft Gröhe = Staatsphilosophie, Rechtspolitik Dobrindt = Soziologie Hendricks = Geschichte, Sozialwissenschaften Wanka = Agrotechnik Müller = Pädagogik, Psychologie, Wirtschaftswissenschaften Altmaier = Rechtswissenschaft
nein, das löst nicht das Problem, es war nur die Antwort auf eine nach meiner Meinung überzogene Aussage grüße klaus In Wiesbaden sind ähnliche Planungen im gange.Ab 2018 sollen Teile der Stadt für Dieselfahrzeuge gesperrt werden.Was mit den Dreckschleudern die auf dem Rhein durch Wiesbaden fahren geschehen soll wird nicht erwähnt. Bernd Das Problem wird doch sein, das Teile der Stadt nicht reichen werden, um das Problem zu lösen. Die nächste Frage, die sich stellt: Wird das auch für die Dreckschleudern des Liefer-, des städtischen und des öffentlichen Verkehrs gelten oder wird hier wieder großzügig mit Ausnahmen um sich geschmissen? Durch Ausnahmen wird die Luft nämlich nicht sauberer, sondern nur die Bürger enteignet, aber die Fahrverbote sind nach einem bekannten grünen Politiker ja gar keine Fahrverbote. Die alternativen Fakten machen auch vor deuschen Politiker kein Halt.
An anderer Stelle wurde schon einmal darauf hingewiesen: In Städten an der Rheinschiene, wie das o. a. Köln, kommt ein Großteil der Luftverschmutzung durch die (oft alten) Rheinschiffe. In anderen Orten sind es Kohlekraftwerke oder sonst etwas. Den Hebel am Autoverkehr anzusetzen, ist natürlich einfacher.
Die "städtischen" (= kommunalen, auch Gemeinden haben Fahrzeuge, nicht nur Städte) sind ein Teil der "öffentlichen". Und ja, es wird großzügig Ausnahmen geben müssen. Andererseits wären nicht nur die Dienstwagen und die bekannten, meist orangefarbenen Kommunalfahrzeuge unterschiedlichen Einsatzzweckes davon betroffen, sondern auch Polizei, Feuerwehr und zum Großteil der Rettungsdienst. Einsatzfahrzeuge, insbesondere der Feuerwehr, kosten jedoch viel bis sehr viel Geld. Diesen Fuhrpark komplett sehr kurzfristig auszutauschen, würde letztlich nicht nur den Kommunen viel Geld abverlangen, sondern letztlich dem Bürger, bei dem "refinanziert" wird. ich glaube nicht , dass der Diesel wirklich eine Zukunft im Individualverkehr hat . Die meisten Länder dieser Welt haben Schadstoff und co2 Abkommen beschlossen , die zumindest die Verantwortlichen dazu anhält umfangreiche Masznahmen zu treffen . dabei ist die Abkehr vom Verbrennungsmotor nur ein kleiner Teil . Wir müssen auch die energetische Versorgung unserer Häuser optimieren , den Kraftwerkaustoss reduzieren usw .. ohne dies sind weder die Schadstoffvorgaben , die Ozonwertgrenzen oder die gewünschte co2 Reduzierung zum Erlangen der KyotoZiele zu schaffen . und die Industrie investiert bereits Milliarden in die Forschung für E Mobilität .. nicht umsonst denke ich .. und was soll ich sagen .. warscheinlich werden wir in Zukunft eben nicht mehr mit dem 8 Zylinder SUV in die Eisdiele fahren , sondern mit dem Rad .. und das geht .. macht sogar Spass .. Ich gönnte mir letztes Jahr ein richtig gutes E- mountain Bike .. seither lasse ich zumindest bei gutem Wetter Harley und Auto in der Garage .. bin in derStadt sauschnell , darf hier durch Fussgängerzonen , und entgegen der Einbahnstrasse , keine Parkplatzprobleme , nette soziale Kontakte ... Ich liebe es , und ich bin wirklich kein ÖKO . und Ich denke dass das ein Teil unserer Zukunft sein wird . energetisch optimierte Häuser .. Passivhäuser , ja sogar Energiegewinnhäuser gibt es schon , und auch wenn Solaranlagen etwas out sind ( zumindest die steuerliche Förderung derselben ) so reicht bei vielen der platz auf dem Dach , um etwa einen vernünftigen Kleinwagen für den Citynahen Individualverkehr sicherzustellen , der mit 10-20 Kw /h 100 Km weit kommt . ich bin sicher .. ein Verbrennungsmotor wird spätestens für die nächste Generation ein sehr teurer Luxusartikel werden . erinnert mich etwas an die Erfindung der Glühbirne .. damals sagte Edison auch , "und jetzt machen wir den Strom so billig dass nur noch die Reichen Kerzen zur Beleuchtung nutzen können " Ob es dann noch Womos gibt ? .... LG Klaus
mMn sieht das die nächste generation komplett anders. viele haben /wollen gar kein auto, und bei vielen steht vernunft und ökologie im vordergrund. mein stiefsohn (28) will garkein auto...ich wohn in der stadt, nervt nur beim parken, wenn ich doch mal eins brauche > ausleihen mein sohn (29) aollte nachdem die tochter (seine) etwas grösser war mal den jugndtraum realisieren und zur familienkutsche NV200 einen toyota GT86. den hat er nach weniger als einem jahr gegen einen hybrid - kombi getauscht, findet er besser. und ähnlich ist das im wesentlichen im ganzen umfeld. wenn schon, dann ein kastenwagen wo das sportglump reinpasst und man drin schlafen kann und gut isses. - die ganze PS / Status denke ist bald obsolet, und damit werden alternative antriebe immer mehr verbreitung finden. wie oben geschrieben - der diesel kann gerne bald aus dem markt verschwinden und ob es dann noch womos gibt - who cares? ;)
Nun, schon mal darüber nachgedacht, was der Harnstoff alles so mit der Umwelt macht? Es ist nach wie vor unklar, ob sich durch den Einsatz Diesel und Harnstoff wirklich alles in Wohlgefallen auflöst. Die Taxiinnung hatte diesbezüglich sehr starken Rostbefall an relativ neuen Autos moniert und hier die Frage Einsatz Harnstoff innerstädtisch als problematisch dargestellt. Sorgt die Autoindustrie nun auch noch dafür, das wir aus diesem Sinnzusammenhang viel früher Ersatz kaufen müssen und ist das vielleicht der Grund, warum Fiat diesen Dt. Weg mit dem Harnstoff nicht mitgeht? Ich meine, Fiat erscheint ja erst gar nicht beim KBA Ich denke, der Dieselmotor wird alle aktuellen Forumsmitglieder überleben. Du hast ein Pferd gewonnen. :mrgreen: Hallo, um es einmal zu veranschaulichen: Unsere Ururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururururenkel werden uns für Atomstrom hassen! (333 Generationen) Stephen Hawking gibt uns noch 1000 Jahre.... M. E. liegt die Zukunft in Wasserstoff. :ja: In einem Verbrennungsmotor(vorerst), dann als Brennstoffzelle und irgendwann vielleicht auch in Form von Kernfusion. Das Problem zurzeit ist einfach, die (alternativ) gewonnene Energie in ausreichender Menge speichern zu können und dabei noch einen akzeptablen Wirkungsgrad zu behalten. Der Wirkungsgrad des Dieselmotors ist sicher besser als von einem Benzinmotor, da die Energie nicht unnötig in Wärme umgewandelt wird. Die Frage ist nur, ob die Automobil-/Öl-Lobby an einer Lösung tatsächlich interessiert ist. Viele Grüße Robert
zum hundersten Mal die Wiederholung: Stuttgart steht kurz davor, von der EU zu massiven Strafzahlungen verdonnert zu werden. Denn die Feinstaubwerte sind von der EU festgelegt.... Dann bezahlen wir Steuergelder wegen Unfähigkeit an die EU. Sollte der Stuttgarter OB da einfach zuschauen? Dann lieber einer, der im äußersten Fall an Fahrverbote denkt. Nebenbei: was spricht dagegen die Öffis zu stärken und dafür Steuergelder im Allgemeininteresse einzusetzen? Weil jeder morgens im Stau sein eigenes Autoradio betreiben möchte? Wann haben auch wir 8spurige Stadtautobahnen, weil die Individualverkehr immer weiter in der Stadt ansteigt? Wem diese Grenzwerte falsch erscheinen und (St.Floriansprinzip ist ja so schön) zuerst die Schiffe oder doch besser die ....... dran sein sollen, der muss dies per Klage oder politisch ändern. SOLANGE gelten diese Grenzwerte und sind einzuhalten, die Anwohner von städtischen Durchgangstraßen werden dafür sehr dankbar sein, damit sie auch mal ein Fenster öffnen können.
Dann sollen die doch einfach den Hauptverursacher, nämlich den Bahnhof dicht machen. :wink:
Ja und? Die ziehen wir einfach von den sonstigen Geldgeschenken wieder ab! Nur mal zur Erinnerung, --> Link Blanker Aktionismus ist immer der schlechteste Berater! (wenn auch der Effekt auf diesem Wege Gelder in die Kassen zu spülen reizvoll ist.) Meine Meinung ;D .
wie den bahnhof zu sperren? ;) bist du traurig dass das waldsterben nicht eingetreten ist? blinde panik und populismus ist sicher schlecht, aber deshalb vollkommen schmerzbefreit in die zukunft zu tapsen kann auch nicht der rechte weg sein nach dem motto - wird schon nix pasieren, nach mir die sintflut etc. ebensowenig kann ich das florianiprinzip akzeptieren - erstnmal die schiffe, dann die flugzeuge, dann alle anderen und dann mal ich. leben wir zwar (fast) alle, aber man braucht nicht stolz drauf sein Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Hallo cbra aus AT, den Link vom Ralf habe ich anders verstanden und kann nicht verstehen wie du davon die Frage ableitest ob jemand traurig sein kann das die Wälder nicht gestorben sind. Ein Warnschild "Achtung gefährliche Kurve" und es folgt keine Kurve macht auch keinen Sinn. Bist du dann traurig wenn keine Kurve folgt? Vielleicht Motorradfahrer? LG vom Bernd was hat das mit mopedfahren zu tun? ( ja - ich fahr ein bisserl) und da ist mir leiber eine warntafel zuviel als eine zuwenig ich kann in dem verlinkten Spiegel - artikel keinen "blanken aktionismus" erkennen. mir fallen eher punkte auf wie: ... Dass Waldsterben heute kein großes Thema mehr sei, "ist der Fluch der guten Tat". ... ...Andererseits hätten die Schutzmaßnahmen aber auch eine Menge gebracht: Vor allem die Belastung durch Schwefeldioxid sei dramatisch zurückgegangen... ...Hätten Ulrich und andere damals nicht so laut gewarnt, wäre der Wald heute in einem wesentlich schlechteren Zustand. ... was war damals an den warnungen schlecht? was blanker aktionismus?
. Aber das Problem ist doch: Ein Fahrverbot von EUR 4 + 5 Diesel wird überhaupt nix bringen um die EU Vorgaben zu erfüllen. Und deshalb ist das blinder Aktionismus Fakt ist, das sich die Luft im Bezug auf Feinstaub im Vergleich vor 20 Jahren verbessert hat. Nur die Grenzwerte werden immer weiter nach unten gesetzt. --> Link --> Link
Aber es sind ja nicht nur die öffentlichen Fahrzeuge, sondern Unmengen an Autokränen, Baggern, Sonderfahrzeugen... Und wie soll das bei Baustellen in der Innenstadt gehen. Noch gibt es da wohl nur sehr wenig, das elektrisch funktioniert.
Das Knackpunkt ist "in der Stadt". Ich wohne auch in der Stadt. Wenn ich die Öffis nehme, brauche ich 3x so lang zur Arbeit. Fahrrad ist nett und deutlich schneller als die Öffis, verträgt sich aber schlecht mit weiteren Hobbys und Besorgungen. Im Sommer bräuchte man eine Dusche in der Firma, im Winter ist es nicht ungefährlich. E-Auto ist nett, aber ich habe nur einen Parkplatz im Freien. Dort eine Steckdose hinzulegen wäre einerseits teuer, andererseits von den ganzen Mitbesitzern abhängig. Und die Stärke wäre wohl eher schwach, da unsere Zuleitung wohl nicht für sowas ausgelegt ist, besonders nicht, wenn es mehrere wollen. Für viele andere ist es gar keine Option, wenn sie auf der Straße stehen. Und was ist mit denen am Land ? Dort ist vielleicht eine Steckdose einfacher zu erreichen. Dafür kommt man ohne Individualverkehr fast nicht aus. Wenn es entweder keine Öffis im Umkreis von km gibt, und wenn doch die vielleicht 4x am Tag fahren, dann müßte man sein ganzes Leben darauf einrichten mit allen Einschränkungen. Die meisten Hobbys mit etwas mehr Equipment fallen ganz aus. Ich weiß nicht, ob Wasserstoff der Weg der Zukunft ist, aber ich halte ihn für eine gute Variante. Ein Brennstoff, der in Massen existiert und nicht verbraucht wird. Man kann ihne direkt zu Strom machen (Brennstoffzelle) oder verbrennen (in einem fast konventionellen Motor). Man kann ihn einfach (wenn auch nicht unbedingt billig) mit Strom erzeugen. Eine Verbrennung erzeugt keine Abgase, nur Wasser. Natürlich gibt es auch da eine Reihe von Problemen, die aber IMHO technisch ohne weiteres lösbar sind. Wie schnell so eine Umstieg (zu was auch immer) gehen wird, weiß ich nicht. Aber offensichtlich braucht es Verbote, damit etwas weiter geht. Die Autoindustrie will das natürlich nicht. Da gab es doch schon in dern 80ern(?) ein amerikanisches E-Auto, das wohl nicht schlecht funktioniert hat, und einfach (im wahrsten Sinne) eingestampft wurde, weil die Industrie es nicht mehr wollte. Die Sicherung von Arbeitsplätzen ist natürlich wichtig für die Politik (nicht für die Industrie, die ja immer gern Kosten spart). Aber so verlängern wir nur das Leben der Dinosaurier. Und wenn andere da vorbeiziehen (Tesla), dann werden die Arbeitsplätze so oder so schwinden. RK ohne einschneidende masznahmen wird halt nix getan: Millionen menschen sind in ihren Autos verbrannt, als die gurtpflicht eingeführt wurde, die Autoindustrie war zwei Wochen nach Einführung der kat-pflicht komplett ruiniert und wir sind an den autofreien Sonntagen wirklich fast verhungert! alleswirdgut hartmut
ich geb dir in allem recht, aber wir überlegen uns halt zu oft warum was nicht geht, statt wie es gehen könnte, und wir sind bequem. und bei stadt spricht er von frankfurt, bei mir isses salzburg. ich radl auch nur bei schönwetter und habe jede menge ausreden warum ich grad doch das auto nehme. wenn ich dann mal den bus nehme ( der bei uns elendiglich schlecht ausgebaut ist=) denk ich mir oft - ui, besser als gedacht. nach wien fahre ich praktisch garnichtmehr mit dem auto. das kann schon gehen wenn wir wollen würden;)
. Das wird übrigens auch kommen. Sind schon einige ganz fieberhaft dran. Wird nur nicht groß propagiert. Noch 2-3 Jahre, dann gehts los.
Es geht sicher. Aber dann sollte man möglichste genau planen, bzw. sich an einen Zeitplan halten. Mein Chef fährt fast nur mit dem Fahrrrad, aber wenn dann das nachmittägliche Gewitter runtergeht, fragt er öfter mal, wer ihn mitnehmen kann. In meinem Fall fahre ich gern nach der Arbeit noch zum Modellfliegen. Dafür brauche ich das Auto, weil der Platz im Nirgendwo liegt und ich die Modelle mitnehmen muß. Wenn ich dann z.B. erst mit dem Fahrrad nach hause fahren muß, dann wird es meist zu spät. Man ist einfach wesentlich eingeschränkter in den Möglichkeiten. RK
Du bist offenbar von Stuttgart, ok. Aber jede Wette, du wohnst nicht an einer Durchgangsstraße in Stuttgarts Talkessel (DAS ist das Problem von Stgt.: die Topografie), dann würdest du es wahrscheinlich mit anderen Augen sehen. Dann wären dir wahrscheinlich die Grenzwerte noch zu hoch. Ich habe Freunde, die dort wohnen.... sie zu besuchen ist nicht angenehm, wir müssen gar nicht über das Thema reden, allein schon, dass sie kaum Fenster öffnen können ohne Mief (Feinstaub können wir ja nicht erkennen)......
Hallo rkopka, weil es mir auch immer wieder passierte in früheren Zeiten: es genügt in den allermeisten Fällen, dass man vom Wohnort zum idealen (was Zeit und Geld angeht) Park an ride Parkplatz fährt (der ist absichtlich von Steuergeldern angelegt und soweit ich es kenne, kostenlos). ABER man denkt, man müsse die komplette Strecke mit dem Auto fahren, ist im Kopf irgendwie verankert. Aber Verhalten kann man ändern (heute durch viele P+R-Plätze einfacher als vor 20 Jahren), ich habs irgendwann auch geschafft :D Das ist nicht speziell auf dich gemünzt, nur eine allgemeine Anmerkung, weil es nicht selbstverständlich ist.
manno, Du hast Mut mit Deiner Vorschau, 333 Generationen sind rund 6500 Jahre, die Bronzezeit begann gerade mal vor 220 Generationen Die Entwicklung des Dieselmotors begann vor 125 Jahren, das sind nur 6 Generationen von Ingenieuren die notwendig waren um ihn zur heutigen Reife zu entwickeln Die Politik ist da schneller, die braucht nur bis zur nächsten Wahl vorauszudenken grüße klaus
auf dem ehemals kostenlosen Platz den meine Tochter nutzte wird neuerdings eine Parkgebühr verlangt! und mitten in der Stadt parkst du kostenlos? :eek: (es wird eh zeit, dass in innestädten firmenparkplätze als geldwerter Vorteil zu versteuern sind) alleswirdgut hartmut |
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