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EURO 5 und EURO6


Alkovan17 am 20 Mär 2017 01:01:04

Ich komme auf keinen grünen Zweig mit der Einschätzung, wie wichtig die neue EURO6-Norm in der nahen zukunft werden wird. Aber: das macht schlußendlich die Entscheidung zwischen neu oder gebraucht aus. Nebenbei: wir wohnen in Köln, im Bereich der Umweltzone, aktuell: Zufahrt nur noch mit grüner Plakette.

Bleiben wir mal fokussiert auf Fiat Ducato, Renault Master und Ford Transit. Alle gab es bis 2016 mit EURO5. In 2017 sind Renault und Ford mit AdBlue und neuen Motoren auf EURO6 gekommen, Fiat mit modifiziertem Motor und einer gestuften Abgasrückführung (oder so ähnlich). Dann gab es die Affäre um die Tricksereien von Fiat mit diesem Konzept. Bei allen drei Motoren weiß man nicht, wie es mit der langfrisitgen zuverlässigkeit aussieht.

Es gibt hier im Forum immer wieder Stimmen, die ein Fahrverbot für alle Fahrzeuge mit Diesel und Umweltklasse <EURO6 in wenigen Jahren vorhersagen. Auf der anderen seite ist es so, dass der Gebrauchtmarkt weiterhin auch mit plakettenlosen Fahrzeugen gut bestückt ist...

Kann jemand einschätzen (auf welcher fundierten Informationsbasis?) wie wichtig die EURO 6 in den nächsten Jahren werden wird? Fahrverbote, Wiederverkauf, Steuer? Was gibt es noch zu beachten?

Danke!
Martin

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felix52 am 20 Mär 2017 02:43:36

Sieht man sich in Deutschland um, etwa in Stuttgart, sollte es mindestens eben ein Euro 6 Zertifikat sein.
Aber Erfahrungen? Wer weiss schon, bei welchen Grosswetterlagen und Feinstaubmessungen ein Schadstoffklasse 5 Zertifikat aufgrund von Feinstaubüberlastung überhaupt noch ausreicht. Man kann das ja nicht einmal vorausahnen. Ausser hier bei mir an der Nordsee. Da gilt schon ne rote Umwelt-Plakette als gesundheitsfördernd. :D
Aber wenigstens hilft es ja vielen unschuldigen und unbeteiligten Menschen, wenn durch Schadstoffklasse 6 die Grenzwerte für ihre tägliche Überdosis an Feinstaub nicht überschritten werden. Sagen jedenfalls unsere "zuständigen" Ämter und natürlich beim Fahren selbst mit dem grössten Stinker der/die, welche/r drinnen sitzen. :D

Eifelwolf am 20 Mär 2017 08:28:02

Alkovan17 hat geschrieben:...Bleiben wir mal fokussiert auf Fiat Ducato, Renault Master und Ford Transit. Alle gab es bis 2016 mit EURO5. In 2017 sind Renault und Ford mit AdBlue und neuen Motoren auf EURO6 gekommen, Fiat mit modifiziertem Motor und einer gestuften Abgasrückführung (oder so ähnlich). ...



Wenn Du auch einen "Fiat" mit PSA-Motor akzeptierst, käme noch der Peugeot Boxer oder der Citroen Jumper in Betracht. Die PSA-Fahrzeuge sind weitgehend baugleich mit dem Ducato (da diese gemeinsam bei SEVEL als joint venture zwischen Fiat und PSA gebaut werden), haben aber im Gegensatz zu dem Ducato einen Diesel mit AdBlue-Technologie. Das kann man, je nach Perspektive, als Vorteil oder als Nachteil ansehen. Eine Stellungnahme von PSA zum Motor kannst du hier --> Link lesen.

Köln hat bereits eine restriktive Umsetzung der (versuchten) Einhaltung der Schadstoffgrenzen angekündigt, daher würde ein modernes Fahrzeug für Dich Sinn machen. Ich befürchte, in Köln werden die Grenzwerte oft erreicht werden, da - wie bekannt - ein Großteil der Schadstoffe durch die Rheinschiffe produziert werden. Und die fahren permanent. Dann noch die Raffinerien und die Kohlekraftwerke am Horizont von Köln.. :roll: . Ein Euro 6-Fahrzeug wirst Du aber derzeit noch kaum als Gebrauchtfahrzeug bekommen.

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silent1 am 20 Mär 2017 08:43:42

Eine Planungssicherheit ist nicht zu erwarten.
Kaufst Du jetzt mit Euro 6 wird zwei Jahre später wieder eine neue Sau durch's Dorf getrieben.
Die Bestrafung das Du Dich für Euro 6 entschieden hast folgt dann auf dem Fuße ;D .

reisemobil.online.cx am 20 Mär 2017 08:46:02

Alkovan17 hat geschrieben:...wir wohnen in Köln, im Bereich der Umweltzone, aktuell: Zufahrt nur noch mit grüner Plakette.

Hallo Martin,
verstehe Dein Problem. Vor Jahren war die grüne Plakette noch die höchste und man fühlt sich bei der Investition sicher. Jetzt wird eine blaue diskutiert. Ist zwar erstmal vom Tisch, aber was ist in den nächsten Jahren, kommt sie vielleicht mit Euro 7 wieder? Auch in Köln, ist die Luft schlechter als es die EU erlaubt und da wird man sich was überlegen müssen und mit einem Diesel hat man schon mal schlechte Karten. Beim PKW würde ich persönlich zum Benziner raten aber beim Wohnmobil bin ich leider genauso ratlos. Gibt es eventuell die Möglichkeit das Fahrzeug außerhalb der Umweltzone bei Verwandten oder einem Abstellplatz abzustellen? Dann hast du wenigstens einen gewissen Investitions Schutz falls es zu einem Diesel Fahrverbot in den Großstädten kommt.

Gruß Michael

logri46 am 20 Mär 2017 10:42:38

Es ist immer wieder erstaunlich wie die schädlichen Abgasbestandteile fröhlich durcheinander geworfen werden.Leider auch von den politischen und administrativen Entscheidungsträgern.
Was Feinstaub angeht sind Diesel mit Filtern doch längst aus dem Schneider,da punkten die doch so tollen Benzindirekteinspritzer.
Und wie schon Stuttgard zugibt ist Feinstaub bei Verkehr unvermeidbar (Abrieb etc.).Würden insbes. die sog. Premiumhersteller beim NOx nicht so besche.... wäre dieses Problem auch zu
stemmen.Wer den Bericht über Adblue Emulatoren auf Phönix (?) gesehen hat wundert sich eh über nix mehr.
Gruss logri46 (Lothar)

fomo am 20 Mär 2017 11:09:18

Alkovan17 hat geschrieben:Kann jemand einschätzen (auf welcher fundierten Informationsbasis?) wie wichtig die EURO 6 in den nächsten Jahren werden wird?

Nein, das kann (momentan) niemand.

mpaulsney am 20 Mär 2017 22:36:33

Wie man ja sieht, treiben die Umweltverbände die Gerichte an und die letztlich die Gemeinden und Städte. Ich denke, eine Planungssicherheit wird es nicht geben, zumal die paar Diesel die nicht rein dürfen das Problem der Verkehrsdichte und anderer Verursacher auch nicht lösen. Letztlich hat die Grüne Plakette auch dann ja nichts gebracht.

Was du schriebst, es gibt auch Fahrzeuge mit ADblue. In einigen PKW ist das auch mit verbaut, allerdings in so geringen Mengen dass man von Inspektion zu Inspektion kommt. Damit wird davon nicht ausreichend in den Katalysator abgegeben und sie überschreiten die Grenzwerte erheblich.

Bei LKW´s ist das wohl anders. Diese tanken das ADblue zusätzlich und können davon mehr in den Katalysator einführen. Daraus folgt, dass der LKW schadstoffarmer sein soll, als ein normaler Diesel PKW.

Ich persönlich würde daher, wenn ich vor der Herausforderung stehe, ein solches System bevorzugen, da damit Euro 6 und vielleicht später 7 vielleicht besser erreicht werden kann.

Oder einen Benziner, den man auf Gas umrüsten kann ;-) Aber die gibt es wohl kaum.

rkopka am 21 Mär 2017 12:06:07

mpaulsney hat geschrieben:Ich denke, eine Planungssicherheit wird es nicht geben, zumal die paar Diesel die nicht rein dürfen das Problem der Verkehrsdichte und anderer Verursacher auch nicht lösen. Letztlich hat die Grüne Plakette auch dann ja nichts gebracht.

Lösen wird es sicher nichts. Allerdings sind das schon eine Menge Diesel. Wobei ja schon wieder von vielen Ausnahmen die Rede ist: Rettungsfahrzeuge sowieso, Lieferanten, Spezialfahrzeuge... Die Taxler sind wohl nicht berücksichtigt. Wie einer in einem Interview sagte: mit seinem neuen Diesel darf er dann nicht mehr, aber der Chef mit seinem 12Jahre alten Benziner wohl schon !?

RK

Tinduck am 21 Mär 2017 16:01:37

...letztendlich werden nur Laternenparker kontrolliert. Also Stellplatz fürs Womo besorgen (auf privatem Grundstück), und es geht sogar ohne grüne Plakette :D
Und für Städtetouren halt P&R nutzen.

bis denn,

Uwe

WilliWattwurm am 30 Mär 2017 09:46:45

Guten Morgen liebe Mitglieder,

ich würde auch sehr gerne zu diesem Thema etwas schreiben, die Thematik beschäftigt mich im Moment sehr stark.

Gestern Abend gab es in der Sendung Plusminus/ ARD einen sehr interessanten Beitrag, wer sich mit dem Thema EURO6
beschäftigt sollte sich das einmal anschauen:

--> Link

Was ist mir aufgefalllen, welche Fragen sind noch offen?

1) Interessant sind die tatsächlichen Abgaswerte der sogenannten EURO 6 Fahrzeuge, im täglichen Einsatz, also nicht auf dem Prüfstand, überschreiten die Fahrzeuge die Werte enorm.

2) Werden die EURO 6 Richtlinien bei Fiat überhaupt eingehalten? Man sagt das Fiat schon mit Hochdruck an einem neuen Motor arbeitet, wahrscheinlich ist der aktuelle 6er Motor auch wieder eine Mogelpackung.

3) Interessant ist die Verschiebung der Abgaswerte zwischen dem Diesel und dem Benziner, im Beitrag sehr schön beschrieben.

4) Was passiert eigentlich mit den öffentlichen Fahrzeugen in Stuttgart? Müll, Feuerwehr, Krankenwagen, Bussen usw.? Werden die alle verschrottet? Eine Ausnahme dürfte es ja unter dem Aspekt " Gleichbehandlung" nicht geben

Ich habe noch ganz viele Fragen im Kopf, eine Antwort werde ich wohl so schnell nicht finden, allerdings ist ein Neukauf mit EURO 5 abgesagt, wir würden im Moment nur den IVECO 3,0 mit EURO6 kaufen, für uns im Moment die sicherste Variante. Oder aber! einen VW Crafter mit Benzinmotor/ 205 PS und EURO 6, allerdings gibt es dafür keinen pasenden Aufbau.

Es wird spannend, für viele "Normalverdiener" mit eiinem Diesel allerdings auch immer auswegloser. ( s. Rentner im Beitrag)

Mit freundlichen Grüßen
Willi Wattwurm

buddytours am 30 Mär 2017 19:21:45

Hallo allerseits,

anbei ein Video, "Was uns vor der Wahl keiner sagt: Dieselsteuer geht rauf! Fahrverbote kommen! " läuft 8Min lang, ist nicht uninterresant, was meint Ihr dazu? Der Diesel wird sehr teuer werden....
--> Link

Concordino am 30 Mär 2017 21:18:52

buddytours hat geschrieben:"Was uns vor der Wahl keiner sagt: Dieselsteuer geht rauf! Fahrverbote kommen!"

Hallo,
das sind doch alles weder neue, noch bislang geheimgehaltene Informationen. Wer eins uns eins zusammenzählen kann muss sich doch schon länger fragen, warum es bislang keine größeren Einschnitte in die individuelle Mobilität gegeben hat. Und das "richtige" (welches auch immer) Kreuz bei der nächsten Wahl kann notwendige Veränderungen höchstens verzögern, aber sicher nicht verhindern.
Viele Grüße aus Berlin.

geralds am 30 Mär 2017 22:02:47

Hallo,

in der EU können zwar Grenzwerte für Schadstoffe vereinbart werden, aber die EU kann nicht in die Besteuerung hinein bestimmen. Die liegt nach wie vor in den Händen der Nationalstaaten.

Gruß Gerald

Rainers1869 am 27 Dez 2017 12:04:59

Wir sägen uns den Ast ab auf dem wir sitzen. Wenn wir unseren Wirtschaftszweig Nr.1 die Automobilindustrie am Boden haben werden keine Steuern mehr bezahlt. Dann kann unsere Spitzenpolitik verwalten was sie wollen.
Sollen sie doch erstmal sehen dass sie eine Regierung zustande bekommen, und das Einwanderungsthema klären. Wobei wenn sie die Wirtschaft geschafft haben , wird sich das mit der Einwanderung von selbst ergeben. Zwei fliegen mit einer klatsche geschlagen.

Guten Rutsch

ThKunde am 27 Dez 2017 14:15:18

Da letztes Jahr bei meinem Neukauf, auch bei mir die Frage anstand, ob Adblue oder nicht, war ich erst etwas misstrauisch, ob die Motoren, die ohne Adblue arbeiten, auch problemlos mit der Euro 6 Norm mithalten können. Als gelernter KFZ-Mechaniker ist man da sehr nachdenklich, aber als Trickserei würde ich das nicht bezeichnen, wenn ein Motorbauer es schafft die Norm zu halten, ohne ein Zusatzstoff einzubringen. Als Berufskraftfahrer, bin ich den Umgang mit Adblue gewohnt, und war auch bereit ein Fzg., mit Adblue zu nehmen. Aber da der Fzg.-Bauer aus Italien es schafft, auch ohne Adblue ans Ziel zu kommen, auch nicht weiter traurig. Immerhin spare ich dadurch Gewicht, und brauch mir auf längere Touren,keine Gedanken machen, Adblue mit zu nehmen, oder zu besorgen.
Und besonders am staunen war ich, als mein Arbeitgeber uns einen neuen LKW auf den Hof stellte, und wir alle den Adblue-Tank gesucht haben. Denn der ist bereits mit Euro 7 Norm, und auch der war ohne Adblue. Also kann das ja nicht so verkehrt sein.
Deutschland ist ein Autoland, und die Regierung von Auto-Lobbyisten durchzogen. Da würde ich mir keine Angst machen, wegen Fahrverboten, oder div., Angstmachern. Keine Suppe wird so heiß gegessen, wie se gekocht wird.

babenhausen am 27 Dez 2017 14:52:39

Und besonders am staunen war ich, als mein Arbeitgeber uns einen neuen LKW auf den Hof stellte, und wir alle den Adblue-Tank gesucht haben. Denn der ist bereits mit Euro 7 Norm, und auch der war ohne Adblue. Also kann das ja nicht so verkehrt sein.



Darf man mal fragen was das für ein LKW (Marke etc.)war und welche Emissionsgrenzen Euro 7 beinhaltet.
Bei 6d hört es bei mir auf

hampshire am 27 Dez 2017 15:58:46

Würde ich heute kaufen, würde ich Euro6 wählen. AddBlue hab ich im Audi, das ist nervig alle paar Wochen nachzufüllen, daher würde mir die Technik ohne AddBlue mit Euro6 besser gefallen.

kheinz am 27 Dez 2017 16:11:18

Alkovan17 hat geschrieben:Ich komme auf keinen grünen Zweig mit der Einschätzung, wie wichtig die neue EURO6-Norm in der nahen zukunft werden wird. Aber: das macht schlußendlich die Entscheidung zwischen neu oder gebraucht aus. Nebenbei: wir wohnen in Köln, im Bereich der Umweltzone, aktuell: Zufahrt nur noch mit grüner Plakette.

Danke!
Martin


Ich lehne mich ganz ruhig zurück und verfolge aufmerksam das was die Hersteller von Nachrüst - Katalysatoren auf den Markt bringen.
Was diese Firmen auf den Markt gebracht haben hat sich zumindesten bei unseren Dieselfahrzeugen ( VW ) bestens bewährt. In 2013 waren das, z.B. für den Golf 750.-€.
Sollte sich herausstellen, das wir mit unser Wohnmobil, jetzt noch mit grüner Plakette, nicht mehr in Umweltzonen einfahren dürfen, rechne ich mit KOsten von ca. 2000.- € , laut Hersteller eher weniger, für einen Katalysator.
Und sollte ich vor der Entscheidung stehen ein neues oder gebrauchtes Fahrzeug kaufen zu müssen, würde ich wie oben geschrieben verfahren........

MfG kheinz

bigmacblau am 27 Dez 2017 17:41:44

Es ist völlig egal wie man sich heute entscheidet, es ist falsch. Die Diskusion ist eh nur Politisch bedingt ( und durch VW zusätzlich angeheizt) und hat mit realen Gesundheitsgefahren nicht das geringste zu tun. Wie ist es sonst zu erklären das die Feinstaubwerte am Arbeitsplatz bis zu 20 mal höher sein dürfen als als an einer Kreuzung in z.b. Stuttgart?
Das die Schadstoffe von den Medien als auch von Politikern durcheinander gewürfelt werden, daran hat man sich ja gewöhnt. CO2, NOx, Feinstaub.
Ich habe mir einen neues WoMo mit Diesel bestellt und sehe das erst mal gelassen
Gruß Wolfgang

omopenk am 27 Dez 2017 17:49:32

Hallo,

nun geb ich noch zu bedenken, Euro6 ist nicht gleich Euro6. Inzwischen ist Euro6-C das Maß und demnächst Euro6-D. Das hat etwas mit den Prüfmethoden zu tun. Somit könnte im schlimmsten Fall ein Teil der Euro6 Motoren anders bei einem Fahrverbot behandelt werden.
Im übrigen scheint die Menge des eingespritzten ADBlue nicht nur den Schadstoffausstoß zu beeinflussen. Bei meinen LKWs ist es so, dass Euro6 Fahrzeuge deutlich weniger als die Euro5 Fahrzeuge verbrauchen.
Nun verschwinden ja nicht alle Fahrzeuge (insbesondere Nutzfahrzeuge) der niedrigen Schadstoffklassen im Niergendwo. Der letzte Markt ist immer noch Asien und vor allem Afrika. Aber der Dreck findet sicher keinen Weg zu uns. Meine Meinung: solange wir nicht dort etwas tun gegen Umweltverschmutzung und Naturvernichtung wird uns auch Euro25 nicht retten.

Gruß Joachim

kheinz am 27 Dez 2017 18:54:45

omopenk hat geschrieben:Der letzte Markt ist immer noch Asien und vor allem Afrika. Aber der Dreck findet sicher keinen Weg zu uns. Meine Meinung: solange wir nicht dort etwas tun gegen Umweltverschmutzung und Naturvernichtung wird uns auch Euro25 nicht retten.

Gruß Joachim


Die Ansicht erinnert mich immer wieder an unsere Skiurlaube, der herrlichen reinen Luft und dem ach so weißen Schnee.
Wenige Stunden nach einem erneuten Schneefall war der Schnee schon wieder grau und schwarz..............
Woher mag der Dreck wohl kommen?
Und woher kommt, noch an wenigen Tagen im Jahr, der Sand auf unseren Fahrzeugen?

Ich denke, der Dreck auf dieser Welt verteilt sich über die Winde auf unseren Erdball.....

MfG kheinz

Gast am 27 Dez 2017 20:04:45

Wir haben Euro 6. Wie oder wo kann ich sehen, ob es a, b oder c ist?

omopenk am 27 Dez 2017 20:47:13

Welche Euro6 kann ich im COC-Dokument ersehen. Der Händler kann sicher Auskunft dazu geben.

Joachim

Gast am 27 Dez 2017 20:55:50

omopenk hat geschrieben:Welche Euro6 kann ich im COC-Dokument ersehen. Der Händler kann sicher Auskunft dazu geben.

Joachim


Im CoC steht bei mir Euro6 / 36YO

omopenk am 29 Dez 2017 16:28:45

Basis-COC
Pkt.47

Und dann kann man über Google viel zu den Abstufungen erfahren.

Gruß Joachim

omopenk am 29 Dez 2017 16:32:05

Und in der Zulassungsbescheinigung Teil I unter Pkt.14.
Bei mir zB.: Euro VI; C; M.N.

Joachim

angelinajolie am 29 Dez 2017 17:39:34

Rainers1869 hat geschrieben:Wir sägen uns den Ast ab auf dem wir sitzen.
Sollen sie doch erstmal sehen dass sie eine Regierung zustande bekommen, und das Einwanderungsthema klären. Wobei wenn sie die Wirtschaft geschafft haben , wird sich das mit der Einwanderung von selbst ergeben. Zwei fliegen mit einer klatsche geschlagen.

Guten Rutsch


Immerhin haben die Ploitiker seit der Wahl ja schon mal eins geschafft, denke das Einzige: Ihre Diäten erhöht!

Übrigens, wir fahren mit Euro 5 und wenn ich damit irgendwann, irgendwo nicht mehr hin darf, dann sollen die mir dort gestohlen bleiben!

Prost Neujahr

DonCarlos1962 am 29 Dez 2017 17:47:29

Wir haben uns bei unserer Bestellung im Herbst gegen ein FIAT Fahrgestell entschieden, weil wir in verschieden Medien gelesen hatten, dass hier die Euro6 tatsächlich nicht wirklich eingehalten wird.

2018 soll zudem eine verschärfte Abgasnorm vorgeschrieben werden, die der Ducato mit der Abgasrückführung sowieso nicht mehr schafft, weshalb FIAT ja bekannter Weise auch mit Hochdruck an einem neuen Motor arbeitet.

Weil wir aber nicht auf eine neue Generation von Fiat warten wollten, sondern jetzt ein Mobil kaufen wollten, haben wir uns Fahrzeuge auf Renault- und Fordbasis angesehen.
Außerdem verliert man an einem Fahrzeug mit einer veralteten Abgasnorm zu viel Geld auf dem Gebrauchtwagenmarkt.

Jetzt ist es ein FORD Transit geworden.
Ford bietet wohl sehr günstige Preise für die Fahrgestelle, weil der Transit bekannter Weise viele Probleme mit den PSA Motoren hatte, die es ja jetzt nicht mehr gibt. Die wollen wohl wieder mehr Marktanteile erreichen und müssen sich dafür noch etwas anstrengen.
Kommt uns entgegen.
Ja, der Preis und die Serienausstattung (Klima/Beifahrerairbag/Radio/ESP/Seitenwindassistent) war für uns auch wichtig. Bei Fiat hätten wir dafür extra bezahlt.

Der Renault hat auch gute Kritiken. Warum auch nicht? Aber für den MASTER und den DUCATO haben wir keine Werkstatt zur Wartung in der Nähe. Zum FORD-AH können wir bald zu Fuß gehen. Das finden wir auch wichtig.
Das Fahrzeug ist das Eine - die gute/komfortable Wartung das Andere.

Es muß kein Ducato sein, auch wenn die Mehrheit darauf steht. Erst Recht nicht, solange kein neuer Motor verfügbar ist.

P.S. Wir drücken allen Ducatobesitzern, die derzeit seit Wochen auf Ersatzteile warten und deshalb das Auto nicht benutzen können, die Daumen, dass es jetzt ganz schnell geht und sie irgendwie dafür auch entschädigt werden.
--> Link
(Das soll nicht hämisch oder ironisch sein, sondern ist so gemeint wie es geschrieben ist!)

Das alles waren nur unsere Überlegungen. Tatsächlich muß jeder seine Entscheidung selber finden und tragen.

LG Carsten

Tinduck am 29 Dez 2017 19:45:23

DonCarlos1962 hat geschrieben:Es muß kein Ducato sein, auch wenn die Mehrheit darauf steht. Erst Recht nicht, solange kein neuer Motor verfügbar ist.

LG Carsten


Ich denke, die Mehrheit ‚steht‘ nicht unbedingt auf Ducato, sondern sie nehmen einfach, was ihnen vorgesetzt wird. Kaum jemand sieht im Basisfahrzeug ein Entscheidungskriterium für sein Mobil, höchstens in den höheren Preisklassen, wo man dann die Wahl auch hat. Und selbst doert lassen sich noch Leute für über 100 K€ Mobile mit Ducato drunter verkaufen...

bis denn,

Uwe

Eifelwolf am 29 Dez 2017 20:03:46

DonCarlos1962 hat geschrieben:---weil der Transit bekannter Weise viele Probleme mit den PSA Motoren hatte, die es ja jetzt nicht mehr gibt. ...


Ford verwendete keine PSA-Motoren, sondern der sogenannte PUMA-Motor war eine Gemeinschaftsentwicklung von Ford und PSA. Von beiden Herstellern wurde nur einheitlich der Rumpfmotor verwendet, diverse Komponenten unterschieden sich jedoch. PSA wurde auf dem CSD 2017 auch nicht müde, darauf hinzuweisen, dass sie von dem PUMA-Motorsterben nicht betroffen waren.

bigmacblau am 02 Jan 2018 16:27:06

2018 soll zudem eine verschärfte Abgasnorm vorgeschrieben werden, die der Ducato mit der Abgasrückführung sowieso nicht mehr schafft, weshalb FIAT ja bekannter Weise auch mit Hochdruck an einem neuen Motor arbeitet.

Das gilt aber nur für neue Typenzulassungen. Ältere Fahrzeuge (mit älterer Typzulassung) dürfen auch 2018 neu zugelassen werden.

Lt. Medien ist selbst für Euro 6d bis Ende 2017 keine Typzulassung beantragt worden. D.h. es gibt noch kein Fahrzeug was die neue Abgasnorm Euro 6d erfüllt.

Gruß
Wolfgang

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