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Wie sicher ist ein Bankschließfach ?


eragon am 05 Mai 2017 21:23:24

Moins,
was meint ihr wie sicher ist ein Bankschließfach ?
würdet ihr dort eine größere Summe Bargeld deponieren ? ? ? mich interessiert eure Meinung . . .

ich weiß, Bargeld ist im Bankschließfach nicht versichert

im Wohnmobil kann ich es auch unauffindbar verstecken, aber wenn es jemand klaut sind meine €uros weg,
oder wenn es mal eventuell abfackeln sollte . . . :eek:

eragon

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topolino666 am 05 Mai 2017 21:27:15

Wir FÜHLEN uns mit unserem Bankschliessfach SEHR SICHER, bei Interesse frag aber nach ob Du momentan überhaupt ein freies Fach bekommst! ;-(

yellowmellow am 05 Mai 2017 21:52:04

Mir fällt spontan nichts sichereres ein, deshalb ist ein Bankschließfach sicher eine gute Wahl. Ich habe seit über zehn Jahren eines, bewahre dort auch diverse wertvolle Dinge und bislang ist noch nichts weggekommen... :D

weser13 am 05 Mai 2017 21:54:24

Ich habe keine Probleme damit, Wertgegenstände (Bargeld) in einem Bankschließfach zu deponieren.
Als Alternative bliebe nur der eigene Keller ...

Grüße aus NI

km99 am 05 Mai 2017 22:03:40

Ein schöner, schwerer Tresor ist auch nicht schlecht. Braucht man aber nicht, um nur ein Bündel Geld und ein paar Papiere unterzubringen. Da reicht ein Schließfach aus. :)

Gruß
Klaus

Ganzalleinunterhalter am 05 Mai 2017 22:29:13

"Schließfach nicht sicherer als unter der Matratze" heißt es in diesem Bericht > --> Link :cry:

oder etwa so --> Link

oder aktuell vom 8.03.17 --> Link und --> Link

--> Link

--> Link

wann haftet die Bank ? --> Link

zuckerbaecker am 05 Mai 2017 23:19:09

Bargeld ins Schließfach?

Die Kohle wird jeden Tag an Wert verlieren
und man bezahlt zusätzlich auch noch 60 EUR im Monat drauf.

Ich glaub schneller kann man sein Geld mit nixtun kaum vernichten.

BadHunter am 06 Mai 2017 10:51:08

Es gibt doch noch Anlageformen, die ein paar Euro Zinsen bringen, jedenfalls mehr als die Inflationsrate, so dass auch kein Wertverlust entsteht, und wo das Geld schnell verfügbar ist, so dass man jeden beliebigen Betrag dann nach 2-3 Tagen auf dem Konto hat. Und zudem über den Einlagensicherungsfonds abgesichert ist. Das wäre mir persönlich sicherer als Kopfkissen oder Bankschließfach, und der Inflationsverlust oder Kosten interessieren dann auch nicht mehr...

Lancelot am 06 Mai 2017 10:59:53

eragon hat geschrieben: mich interessiert eure Meinung . . .

"Sicher" ist es wohl schon, "versichert" ist es nicht :!:
Daher würde ich kein Geld dafür ausgeben und ein Schließfach anmieten.

Verstecks zuhause :idea:
So, daß es wirklich keiner findet und nach Möglichkeit auch "feuerfest" ist (ein kleiner "Möbeltresor" im Design eines Leitzordners reicht schon).
Dann aber einer Vertrauensperson mitteilen, WO und WIE man da rankommt (wär ja blöd, wenn Du nicht mehr könntest und die ganze Kohle wäre bis zum Abbruch der Bude verschollen).
Damit bist Du nicht schlechter dran, als mit Schließfach - kostet aber keine Gebühren ..

fmx am 06 Mai 2017 13:05:07

Lancelot hat geschrieben:Verstecks zuhause :idea:
So, daß es wirklich keiner findet und nach Möglichkeit auch "feuerfest"


.... und nicht alles an einen Platz. :wink: Schön verteilen.

Inselmann am 06 Mai 2017 14:38:29

zuckerbaecker hat geschrieben:Bargeld ins Schließfach?

Die Kohle wird jeden Tag an Wert verlieren
und man bezahlt zusätzlich auch noch 60 EUR im Monat drauf.

Ich glaub schneller kann man sein Geld mit nixtun kaum vernichten.


Kommt drauf an welche Farbe das Geld hat...... :D

jochen-muc am 06 Mai 2017 14:42:44

Also zum einen kann man den Inhalt von einem Schließfach sehr wohl versichern, es könnte sogar sein, dass es in der Hausratsversicherung mit drin ist.

Da muss man sich einfach mal erkundigen

Und meinem persönlichem Empfinden nach glaube ich eher an einen Schaden bzw Verlust im eigenen Haus als in einer Bankfiliale.

Und wenn der Aufbewahrungsort bzw Orte nicht den Anforderungen der Versicherung entsprechen bekommst einfach nix und mehrere Tresore kaufen na ich weis nicht.


Ein Schließfach hat einfach den Vorteil das nur Du weist was da drin ist, anders als z.B. bei einem Konto wo ein Finanzamt ein Banker und evtl auch andere einfach draufschauen und unter Umständen auch zugreifen können.

Und wenn es so weitergeht mit der Finanzpolitik wirst wohlmöglich mal Gebühren dafür zahlen müssen, dass Du ein Guthaben hast.

Es kann viele Gründe geben, warum es ab und zu nicht sinnvoll ist so überprüfbar zu sein (wenn Behörden z.B. wegen Verwandten die man selber nicht mehr als solche betrachtet aufgrund Unterhaltsprüfung an Dein Geld haben wollen)

Zusätzlich birgt das Aufheben im eigenen Haushalt bei nicht so willensschwachen Gemütern (wie z.B. ich einer bin) die Gefahr das man das Geld evtl doch mal schneller verwendet, als das bei einem Schließfach der Fall wäre

Lancelot am 06 Mai 2017 14:50:58

jochen-muc hat geschrieben: Ein Schließfach hat einfach den Vorteil das nur Du weist was da drin ist, anders als z.B. bei einem Konto wo ein Finanzamt ein Banker und evtl auch andere einfach draufschauen und unter Umständen auch zugreifen können.

Du liegst da falsch, Jochen :)

1. Auf Anfrage muß eine Bank (einem Berechtigten) mitteilen, ob ein Schließfach angemietet wurde.
2. Das Recht eines Schuldners auf Zugang zum Schließfach kann gepfändet werden. Im nächsten Schritt kann dann ein Gerichtsvollzieher mit "Öffnung" und "Pfändung" und "Verwertung" des Inhalts beauftragt werden.

Das ist kein Schutz vor Zugriff ...

Palmyra am 06 Mai 2017 15:19:20

Achtung :

Sollte der Schliessfachinhaber nicht mehr in der Lage sein , sein Fach selbst zu bedienen - und ist auch kein Bevollmächtigter bestimmt der schnell noch das Fach säubert , muss die Bank bestimmte Behörden informieren ..... so war es zumindest vor ein paar Jahren so .. :D :D :D

jochen-muc am 06 Mai 2017 15:37:04

Lancelot hat geschrieben:

1. Auf Anfrage muß eine Bank (einem Berechtigten) mitteilen, ob ein Schließfach angemietet wurde.
..


Na ja nur weil eine Bank mitteilen muss, dass ich ein Schließfach habe, bedeutet das aber noch lange nicht, das jemand weis was drin ist. :D bei einer Kontoabfrage geht das in Sekunden und man kann auch nciht mehr wegen des Betrages rumdiskutieren. Und gerade wenn das Schließfach nicht bei einer deutschen Bank wäre (ist ja in Grenzländern oft billiger)

Und sicher kann man überall dran kommen (gerade als Behörde) aber ers ist etwas anderes ob man im Zweifel einen solchen Weg bestreiten muss, bis man ein Schließfach öffnen darf, oder eine elektronische Kontopfändung macht.

eragon am 06 Mai 2017 15:41:44

Palmyra hat geschrieben:Achtung :

Sollte der Schliessfachinhaber nicht mehr in der Lage sein , sein Fach selbst zu bedienen -


Moins,
darum geht es mir ja, es muß dann eine bestimmte Person an das dran kommen, was da drin ist, ohne daß irgendeiner von dem Inhalt was erfährt.

eragon

eragon am 06 Mai 2017 15:52:36

. . . wenn ich z.b. ein Bankschließfach anmiete, dann weiß die Person die etwas haben soll, was das ist und hat auch einen Schlüssel dafür und bekommt auch eine Vollmacht von mir, aber ich möchte nicht daß irgend jemand
dann dahinter steht und wissen möchte was in dem Bankschließfach ist !

eragon

Mover am 06 Mai 2017 16:21:49

jochen-muc hat geschrieben:
Es kann viele Gründe geben, warum es ab und zu nicht sinnvoll ist so überprüfbar zu sein (wenn Behörden z.B. wegen Verwandten die man selber nicht mehr als solche betrachtet aufgrund Unterhaltsprüfung an Dein Geld haben wollen)



Was uns wen meinst Du mit "Verwandten"?

jochen-muc am 06 Mai 2017 18:38:52

Mover hat geschrieben:Was uns wen meinst Du mit "Verwandten"?


Na es gibt doch immer so Schicksale in der Familie

Der Sohn der ins Drogenmilieu abrutscht, der Vater der säuft die Mutter schlägt und dann sitzen lässt etc etc ect

Die Verwandschaftsverhältnisse bestehen aber trotzdem und wenn das schwarze Schaf später mal in die Sozialhilfe fällt dann werden solche Dinge nicht berücksichtigt. Dann geht das Sozialamt her und prüft die Vermögensverhältnisse der nächsten Verwandten

eragon

das verstehe ich nicht, genau das ist doch bei einem Bankschliessfach der Fall. Natürlich ist das Problem da, dass es jemadn anders wissen muss, das ein solches existiert und wo. Die Person dann auch als Bevollmächtigte zugriff und den zweiten Schlüssel haben muss, aber ich denke in so einem Fall wird man sicher jemanden finden (und sei es ein Rechtsanwalt)

dylan08 am 06 Mai 2017 20:09:32

Geld würde ich dort auch nicht unbedingt deponieren. Da verliert es nur.
Aber wichtige Dokumente und Papiere sind meiner Meinung nach dort besser aufgehoben als Zuhause.

Bei uns wurde vor 2 Jahren eingebrochen. Dabei wurde auch der Tresor inkl. Schwerlastankern aus der Wand gerissen. Die Jungs hatten einfach Zeit.
Glücklicherweise waren sie nur auf Bargeld und andere leicht zu verwertende Wertgegenstände aus. Aber in dem Tresor lagen z.B. auch die Zulassungspapiere der Autos. Da hätten wir sicher einigen Ärger bei der Wiederbeschaffung gehabt :oops:
Den Tresor hat ein Mitarbeiter der Gemeinde im Wald gefunden. Mit schwerem Werkzeug aufgebrochen :evil: Aber die Papiere und Kontozugangsdaten waren alle noch da.

Seitdem lagern alle wichtigen Dokumente im Bankschließfach. Habe ich ein wesentlich besseres Gefühl bei.

eragon am 06 Mai 2017 20:51:43

. . . an das Geld muß/soll " jemand " dran kommen, der eigentlich kein Geld haben darf . . .

an die Vollmacht UND den Schlüssel kommt die " Person " ja dran,

aber es soll ja keiner Wissen daß die Person an Geld gekommen ist . . . :D

eragon

Rudieins am 06 Mai 2017 21:45:42

Hallo,

ein Bankschließfach ist verhältnismäßig sicher. Aber nichts ist 100%tig sicher!!! Wenn man jetzt seine Wertgegenstände auf 3 Schließfächer verteilt, ist das Risiko gedrittelt. Ein kleines Schließfach kostet bei uns 30 Euro im Jahr, ein großes 90 Euro, also kann man das gut aufteilen.

Gruß Rudi

ps. wenn die voll sind, lohnt sich der Aufwand!!!

eisbaerchen am 07 Mai 2017 19:36:25

eragon hat geschrieben:. . . an das Geld muß/soll " jemand " dran kommen, der eigentlich kein Geld haben darf . . .

an die Vollmacht UND den Schlüssel kommt die " Person " ja dran,

aber es soll ja keiner Wissen daß die Person an Geld gekommen ist . . . :D

eragon


Hm,
also ich verstehe das Problem nicht. Wenn ich an mein Bankschließfach gehe, bin ich alleine im Raum. Niemand sieht was im
Schließfach deponiert ist oder ob ich etwas entnehme.

Gruß
Eisbaerchen
Helmut

bluecamper am 07 Mai 2017 20:19:55

Eragon,

vielleicht solltest Du dieser Person das Geld einfach Bar in die Hand drücken.
Eine Bank hat ja auch etwas "offizielles" und jeder Besuch wird dort dokumentiert....

Und eine Bank ist aussagepflichtig, wenn da eine entsprechende Behörde anfragt...

eragon am 07 Mai 2017 20:42:25

bluecamper hat geschrieben:
vielleicht solltest Du dieser Person das Geld einfach Bar in die Hand drücken


. . . nach meinem Ableben die " Sintflut " aber keinen Tag vorher :)

ich werde ein Bankschließfach anmieten, dann fühle ich mich auch sicherer.

Danke für Eure Antworten.

eragon

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