aqua
cw

Mobiles Internet ???? 1, 2, 3, 4, 5 ... 31


catica am 24 Dez 2003 12:23:06

Hallo alle Zusammen

Ich möchte gern mit einem Laptop von unterwegs ins Internet, kann mir aber nicht immer ein Internetcafe suchen. Es soll also überall gehen.Jetzt hab ich schon viel gelesen , das man das Handy als Modem benutzen kann.
Ist natürlich alles sehr Langsam. Gibt es denn mitlerweile auch andere möglichkeiten z.b. GPS oder irgentwie anders ??



Ich wünsche alle ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr


Catica

Gast am 24 Dez 2003 12:39:26

hallo catica,
andere möglichkeiten gibts schon, z.B. internet via satelittentv, ist aber barbarisch teuer :cry: . ich bin mittlerweile seit jahren am suchen einer günstigen lösung, wenns denn was werden soll wird es in richtung kombination pda/pocketPC - mobiltelefon gehen. scheint mir derzeit das vernünftigste. ( ich bezahl doch nicht 250.00 sfr. monatlich für mobiles sat - internet...)

ebenfalls gute feiertagswünsche an dich und deine lieben, dani

Gast am 24 Dez 2003 12:43:32

...smartphone nennt sich das teil...--> siehe "ersteintrag" / beitrag von dirk.

cu, dani

Herbsch am 24 Dez 2003 15:31:50

ich denke wir müssen da noch bis UMTS warten.


Herbsch

womokiste am 24 Dez 2003 16:23:05

Herbsch hat geschrieben:ich denke wir müssen da noch bis UMTS warten.


Herbsch


... das wird zwar schneller, aber teuer :eek:
Ich habe mein 12´´-Laptop mit Nokia Cardphone über e-plus. Darüber gehst´s in D und einigen anderen Ländern bis 28,8. Für ein paar mails ist das ok.
Gefunkten von Franz Peter

rowi am 26 Dez 2003 16:05:40

Hallo Catica,
mit dem Handy geht das, wenn es ein Modem integriert hat und am besten noch HSCSD unterstuetzt. Ausserdem sollte das Handy und der Laptopf Bluetooth oder Infrarot fuer die Verbindung koennen.

Kurze mails abholen oder senden dauert dann (mit 4 x 9600 Umdrehungen) nur 1-2 Minuten. Aber: Haende weg vom GPRS! Vor allem aus dem Ausland gibt es boese Ueberraschungen, wenn die Rechnung kommt !!!

Ins inet gehen wir nur kurz, um z.B. Segelflug-Wetterberichte zu holen oder um mit dem HBCI-Verfahren die Bank zu besuchen

Wenn wir im Ausland sind, kaufen wir dort gleich eine prepaid - Karte. Mit der portugiesischen TMN Karte zum Beispiel kosten Gespraeche/ Daten 40 Cent /min bzw. 20 Cent/ min am Wochenende. Und ankommende Gespraeche aus Deutschland kosten nix.

Tip: auf einem alten Handy lasse ich die deutsche Vodafone-Karte mitlaufen; ruft uns ein Bekannter an (aus der Telefonliste zu erkennen), dann rufen wir mit der auslaendischen Karte zurueck. Und sparen dabei, weil Vodafone Deuschland fuer ankommende Gespraeche 1,20 Euro berechnet !!

Rolf

[Admin] am 26 Dez 2003 16:18:17

ich halte dieses Thema für relativ bedeutungsvoll und habe ihn deswegen mal nach oben gesetzt - und lass ihn hier auch erstmal

mikel am 26 Dez 2003 16:48:43

Hallo und frohes Fest.

Den folgenden Beitrag hatte ich mal Mitte September gepostet:



Hallo zusammen.

Also das mit dem Handy geht eigentlich ganz gut, es gibt Rufnummern die die Anbieter nicht so gerne preisgeben wollen, die aber definitiv existieren. Man findet die nur schlecht. Alles zum Theme dieser Nummern und auch Erklärungen zum Einrichten der Hardware findet ihr hier:
--> Link

Dort sind auch alle Anbieter verzeichnet (mit Rufnummern) die Internet by Call über Handy anbieten. Der Bericht ist zwar nicht ganz neu (es wird noch von Mannesmann gesprochen statt von Vodafone) aber alles ist noch aktuell (meines Wissens)!

Zum Thema Internet mit Satschüssel, sogenanntes "Sky-DSL": Das wird von einigen Providern angebeoten, der beste und schnellste ist zur Zeit wahrscheinlich die Strato AG, --> Link Diese Firma bietet auch eine Rufnummer für das Upload an (also zum abrufen von Seiten / Daten / Downloads), denn bei Sky-DSL benötigt man zum Abruf von Seiten noch einen Anschluss per Telefon, da die Sat-Schüssel nur empfangen, aber nicht senden kann. Das ganze gibt es dann ab 9,95 € per monat (ohne Download Mengenbeschränkung ab 19,90 €). Das Einstellen der Schüssel ist eigentlich relativ simple, einzige Voraussetzung ist freier Blick während der Suche auf den Laptopbildschirm.

Hoffe das hilft ein wenig


Mikel

Herbsch am 26 Dez 2003 22:49:44

Aber trotzallem steckt alles noch in den kinderschuhen, von einer wirklich serienreifen, alltagstauglichen und kostengünstigen Variante sind wir noch meilenweite entfernt.

Herbsch

rowi am 26 Dez 2003 23:56:01

Hallo Mikel,

das ist wirklich eine schoene Zusammenfassung bei Tomshareware ueber das Thema Laptop/Handy/Internet/.

Ich persoenlich habe zunaechst einmal Probleme gehabt, mein Nokia 6310i zur Zusammenarbeit mit dem Laptop zu zwingen. Mit meinem frueheren Handy (Nokia 6210 ) hatte die IrDa -Verbindung problemlos geklappt. Eine saubere Installation mit den neuesten Nokia-Treibern und eine Herabsetzung der Infrarot-Uebertragungsgeschwindigkeit auf der Laptopseite hat dann (dank der Hilfe von --> Link) auch das Nokia 6310 funktionieren lassen.

Unser email provider ist T-online, das Handy arbeitet (in D.) mit Vodafone, und die Einwahlnummer in Deutschland ist 22123. Wenn wir im Ausland emails ueber t-online reinholen, nehmen wir die Einwahlnummer +49-69-191011. Das heisst, wir gehen nach D. und ueber Frankfurt ins t-online-Netz.

Wenn wir im Ausland eine prepaid-Karte nutzen, nehmen wir auch dann die o.g. Frankfurter Einwahlnummer, weil die Gebuehren aus dem Mobilnetz fuer die Festnetz-Einwahlknoten von t-online (z.B. in Faro) teurer sind, als wenn wir nach D. gehen.

Auslaendische prepaid Karten kann man auch in D. uebers Inet kaufen, z.B. bei --> Link. Da bekommt man eine relativ teure prepaid-Karte, allerdings mit deutscher Bedienungsanleitung. Guenstiger ist es, vor Ort eine prepaid Karte zu kaufen. Kostet so um 25 Euro und hat 15 Euro Startguthaben. Meist kann man den Kontostand mit einer Ziffernkombination (z.B. *123#) abrufen, und wenn das Guthaben verbraucht ist (wir bleiben meist paar Monate im Sueden !) , kann man im naechsten Telefonladen die Karte aufladen lassen. Dafuer gibt´s meist auch noch Prozente...

Sehr schoen hat ein Segler alles ueber Handy mit Inet zusammengestellt ( --> Link ). Er kommt allerdings auf so guenstige Gebuehren, das ich nur staunen kann.

Wenn noch Fragen sind; immer her damit
Rolf

catica am 28 Dez 2003 15:42:27

Hallo liebe Leute

Wenn ich mir das alles so durchlese kann man ja eigentlich nur zu den schluß kommen das ist alles noch nicht ausgereift und mit dem Handy zu teuer. Also wär es wohl besser damit noch ein wenig zu warten und nur mal eben E-Mails anzusehen. Richtig schnell Surfen ist ja eigentlich gar nicht möglich

Einen guten Rutsch ins neue Jahr


Catica

[Admin] am 28 Dez 2003 16:35:02

..........ich hab aber auch irgendwo schonmal gesehen, daß es relativ billig eine Flatrate fürs Handy gibt

mikel am 29 Dez 2003 21:09:20

Servus zusammen.
Habe, nach Dirks Posting, ein bißchen gegoogelt, und folgendes gefunden auf:
--> Link


ENDLICH: Die Handy Flatrate!
Mit dem Handy so viele e-Mails verschicken, wie Ihr wollt, und so viel surfen, wie Ihr könnt? Das Ganze gibt es jetzt in Deutschland für unter fünf Euro! Ist das der Anfang vom Ende des Festnetz-Anschlusses?

O2 greift an

O2 ist zwar der kleinste deutsche Mobilfunkanbieter, doch sie bringen jetzt ein ganz großes Angebot: Ab dem 15. September bringen sie die erste Flatrate für's Handy. Für 4,95 Euro im Monat kann man dann so viele e-Mails mit dem Handy verschicken und so viele WAP-Seiten absurfen wie man will, oder wie man kann. Wer auf WAP verzichten will, aber um e-Mails nicht herum kommt, bekommt diese Leistung für 2,95 Euro. Unbegrenzt viele e-Mails verschicken für unter drei Euro, das ist ein Kampfpreis.

Wer braucht das eigentlich?

Mit WAP durch's Netz surfen und e-Mails verschicken kann man schon lange mit dem Handy, doch vor allen Dingen war das bislang immer recht teuer. So teuer, dass die meisten Leuten das kaum in Erwägung gezogen haben. Für eine e-Mail bezahlt man bei O2 zum Beispiel 0,19 Euro. Das bedeutet dann wiederum, dass sich die e-Mail Flatrate (2,95 Euro) schon ab 18 versendeten Mails pro Monat rentiert.

Davon abgesehen stellt sich natürlich die Frage, ob man bei so einem niedrigen Preis solche Dienste nicht einfach öfter nutzt, als man es bislang getan hat. Prepaid-Kunden von O2 kommen übrigens vorerst nicht in den Genuss der Flatrate.

Der Anfang vom Ende des Festnetzes?

In Italien sind UMTS Flatrates schon längst Realität, bei uns beginnt der Reigen nun - auch vor der Einführung von UMTS in Deutschland - mit einer Online Flatrate. Wenn man bedenkt, dass man Mails und Netzinformationen bisher fast ausschließlich am heimischen PC abgewickelt hat, kommt jetzt eine echte Alternative dazu. Zwar wird man nicht alle e-Mails über das Handy schicken, und auch eine gut gemachte WAP Seite ersetzt nicht das Surfen am PC, aber der Anfang vom Ende des Festnetzes könnte hiermit schon eingeläutet sein. Zumindest bahnt sich ein Preiskampf nicht nur unter den Mobilfunkanbietern, sondern auch zwischen Festnetz- und Mobilfunkanbietern an. Und das kann uns Kunden nur freuen. Sicher wird es nicht mehr lange dauern, bis die anderen Mobilfunkanbieter mit ähnlichen Angeboten nachziehen.
published: 11.9.2003


Mikel

mikel am 29 Dez 2003 21:12:18

Und gleich noch ein sehr interessanter, gefunden bei --> Link


Erste Flatrate fürs Handy-Surfen
Neue Tarife und das UMTS-Netz könnten Mailen per Handy zur echten Alternative machen. Doch noch gibts Probleme

BERLIN taz Der Mobilfunkanbieter O2 eröffnete gestern eine neue Preisrunde. In München stellte die Nummer vier der Netzbetreiber zwei neue Datentarife vor: Mit "O2 Active-Surf & E-Mail Pack" können Vertragskunden ab sofort zum Festpreis von rund 5 Euro im Monat beliebig viele Internetseiten über ihre Handys abrufen und eine unbegrenzte Zahl von E-Mails versenden. Wer aufs Surfen verzichtet, zahlt im abgespeckten "O2 Active E-Mail-Pack"-Tarif rund 3 Euro monatlich. "Damit sind wir der erste Netzbetreiber in Deutschland, der eine echte Flatrate für Handys anbietet", sagt O2-Sprecher Frank Wienstroth.

Interessant sind die neuen Preismodelle der Münchner auch vor dem Hintergrund des lang erwarteten Starts der neuen Mobilfunktechnologie UMTS. Bislang haben die deutschen Netzbetreiber bekräftigt, ihre bestehenden Tarife beim Übergang zur nächsten Netzgeneration beibehalten zu wollen.

Träfe das auch auf den O2-Tarif zu, könnten Handynetze nach der UMTS-Einführung durchaus mit Festnetz-Internetanschlüssen konkurrieren. Zwar beinhaltet das Angebot derzeit nur Internetseiten im Handyformat, der E-Mail-Verkehr unterliegt keine Beschränkungen. Das würde den Tarif im UMTS-Netz zum Renner machen: Mit einem angepeilten Übertragungstempo von bis zu 2 Megabit pro Sekunde sind Datenpakete 36-mal schneller als in den heutigen Handynetzen unterwegs und zweieinhalb mal so schnell wie einfache DSL-Anschlüsse im Festnetz.

Bis es so weit ist, müssen sich mobile Datenreisende allerdings noch etwas gedulden. Erst letzte Woche hat Marktführer T-Mobile seinen für diesen Herbst geplanten UMTS-Start abgesagt. Einen neuen Termin wollte das Unternehmen nicht nennen. Auch Vodafone, E-Plus und O2 hatten zuvor angekündigt, UMTS erst 2004 anbieten zu wollen. Verantwortlich für die Verzögerungen machen sie die Handy-Hersteller: "Bislang sind UMTS-Endgeräte weder in ausreichender Stückzahl verfügbar, noch erfüllen die angekündigten Modelle unsere Qualitätsansprüche", klagt Vodafone-Sprecherin Bettina Donges. O2-Sprecher Wienstroth macht klare Zielvorgaben: "Bevor nicht mindestens drei attraktive Handys in Stückzahlen zwischen 10.000 und 20.000 auf dem Markt sind, macht es keinen Sinn, UMTS anzubieten."

Die Mobiltelefonhersteller schieben den schwarzen Peter an die Netzbetreiber zurück: Man habe mit dem Z 1010 bereits ein zeitgemäßes UMTS-Handy im Sortiment, erklärt Sony Ericsson. Und Nokia verweist schlicht auf sein schon letzten Herbst vorgestelltes UMTS-Modell.

Tatsächlich haben beide Seiten noch so ihre Probleme: Einerseits sind die aktuellen UMTS-Handys tatsächlich noch schwer und funken durch klobige Antennen. Andererseits kämpfen auch die Netzbetreibern noch immer mit unterbrochenen Gesprächen im UMTS-Netz - vor allem dann, wenn das Mobiltelefon eine UMTS-Zelle verlässt und ans alte Handynetz weitergereicht werden muss.

Die Zurückhaltung der Netzbetreiber ist nachvollziehbar: Sie können es sich kaum leisten, potenzielle Kunden mit Kinderkrankheiten dauerhaft zu verschrecken. Von dem Erfolg des UMTS-Netzes hängt viel ab - schließlich haben sich die Mobilfunkunternehmen bei der Mainzer Lizenzauktion vor drei Jahren hoch verschuldet.

JENS UEHLECKE

taz Nr. 7154 vom 11.9.2003, Seite 11, 111 Zeilen (TAZ-Bericht), JENS UEHLECKE


Leider noch die einzige möglichkeit mit Flatrate und Handy



Mikel

mikel am 03 Jan 2004 13:04:44

Hi.

Der erstgenannte link von Rolf (dank der Hilfe von --> Link)

funktioniert nur wenn ihr das ) am Ende weglasst
also:

--> Link

Der ander Link von den Seglern ist spitze, da kann man dann nix mehr verkehrt machen!

Mikel

womopark
  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

TV gesucht
Montage TV-Wandhalterung in Knaus Sky I anbauen?
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2018 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt