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Im DUC durchs südliche Afrika GEHT DAS? 1, 2, 3, 4, 5


Jonah am 29 Nov 2017 02:33:10

Hach, was für schöne Fotos und Begebenheiten, vielen Dank.

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Keddi am 29 Nov 2017 06:53:39

Was wir für ein Tele haben?
Ich trau es mich jetzt kaum zu sagen....
Wir haben gar kein Tele, noch nicht mal einen "richtigen " Fotoapparat.
Die Bilder sind alle mit unserer kleinen Digicam, einer Nikon coolpix S4300, für 150,- Euro gemacht worden.
Und zwarr noch nicht mal in der höchstmöglichen Auflösung, weil die Bilddateien sonst so groß sind wenn man sie hochladen will.
Wir hatten einfach immer das Glück, wirklich richtig nah ran gekommen zu sein.
Es geht ja- mal ganz ehrlich - schlußendlich auc nicht darum, möglichst tolle Fotos zu schießen, sondern eher darum, das jeweilige Motiv so gut wie möglich mit den eigenen Augen zu sehen.

Matia am 29 Nov 2017 10:09:50

Wenn ihr schon beim Lower Sambesi seid, dann freue ich mich ja auf den South Luangwa. Der tollste NP in Afrika, in dem ich je war.

Keddi am 29 Nov 2017 14:30:34

Echt?? Oh Mann....
Aber wir mussten uns halt irgendwann entscheiden und der Lower Sambesi lag für uns günstiger.
Wobei ich aber denke, dass das schon auch immer sehr momentbezogen ist.
Wir fanden z.b. den Kalagadi nicht so supertoll, für den soviele Leute schwärmen.
Und im Lower Sambesi hatten wir mit dem Leo ein echtesMegahighlight.
Kann man also nie so pauschal sagen....

Canadier am 29 Nov 2017 15:14:46

Hallo Keddi,
also erstmal möchte ich mich für den "blöden Kerl mit Schnäuzer" im letzten Beitrag entschuldigen. Keine Ahnung wie der dahin kommt, zumal der ja nicht neben dem anderen Smilie steht kann ich nmich eigentlich nicht "verdrückt" haben.
Wegen dem Tele hab ich eigentlich nur gefragt weil die Tiere ja wirklich fast hautnah waren.
Ist ja ganz toll bloß bei so einigen, wie der Leo-Lady, muß ich nicht unbedingt soooo nah sein.

derschotte am 29 Nov 2017 17:12:18

Hallo Ihr Afrikaner, wir beneiden euch. Waren 1996 4 Wochen mit einem gemieteten Wohnmobil in Südafrika unterwegs. Ein Traum! Allein für den Krüger Park hätten wir 4 Wochen planen sollen. Damals war es besonders spannend - 2 Jahre nach Ende der Appartheid. Wir waren auch in Swasiland und dort in einem deutschen Restaurant. nur 50 Meter neben dem Campingplatz. Traum essen zu Spottpreisen. Allerdings doch beschämend, nebenan die pure Armut und bettelnde, hungernde Kinder. Solche Länder verlangen einem doch einiges ab. Besonders schön empfanden wir die Kaphalbinsel. Alles Gute und bitte weiterhin schöne Berichte.

Gruß Gerd

brainless am 29 Nov 2017 18:08:28

derschotte hat geschrieben:Allerdings doch beschämend, nebenan die pure Armut und bettelnde, hungernde Kinder. Solche Länder verlangen einem doch einiges ab.



Ja,

ist schon recht unverschämt von den Ordnungsorganen dort. Da ist man zu Spottpreisen leckeres deutsches Essen und hungernde Kinder dürfen einem dabei auf den vollen Teller starren.
Solche Länder verlangen einem doch einiges ab,



Volker :flop: :flop:

derschotte am 29 Nov 2017 20:59:31

Volker, damit meinte ich, in solchen Ländern wird man sich seiner Hilflosigkeit bewusst und ist beschämt.

Gruß Gerd

RichyG am 29 Nov 2017 21:29:39

Habe ICH auch genau so verstanden Gerd :wink:
Aber wenn an unbedingt möchte, kann man das auch so verstehen wie Volker :roll:

ebi1 am 07 Dez 2017 08:31:19

Kleiner Beitrag von mir zum Thema Hilflosigkeit in der Region.

Wurde vor über 10 Jahren mal bewusstlos neben dem Zelt liegend gefunden. Etwas Ungutes gefuttert, 8 kg an einem Tag verloren. Haben Flugzeug aus Maun gerufen, von einer Piste aus bin ich in die Stadt geflogen worden, Familie zog weiter. Am Flughafen stand ein Fahrer, ab ins Hospital. Deutschsprachiger Arzt, kompletter Medizincheck, danach habe ich 30€ bezahlt, das war damals die Pauschale. Hab dann 2 Tage Wasser getrunken, dann hat man mich der Familie hinterhergeflogen. (beide Flüge hat mir die Krankenkasse innerhalb einer Woche ersetzt, was mir damals aber piepegal war).

Was ich sagen will: klar, es gibt dort schon Situationen, die einem Angst machen können. Ich hatte sie leider mehrfach. Aber immer-immer-immer wurde mir super geholfen. Und zwar fix, unkompliziert und kostenmäßig absolut im grünen Bereich.

Weiterhin eine gute Reise!

Ebi

Keddi am 07 Dez 2017 08:45:46

Vor über 10 Jahren?????
Ja Ebi, sag mal - wenn ich das so direkt fragen darf - seit wann tourt Ihr denn schon durch Afrika?
Grüße aus Tansania, Kerstin

ebi1 am 07 Dez 2017 09:10:26

Hallo Kerstin,

2003 hat es angefangen. So lange wie Ihr waren wir aber nie unterwegs, das hat der Job nicht zugelassen. In Tansania, bei Arusha, steht ein Brunnen, den ich 2012, damals noch über meine Firma, finanziert habe. Bei Planung und Einweihung war ich dort.

Mir gefällt Eure Reise außerordentlich gut! Sie zeigt, dass man eigentlich nur 3 Dinge braucht: Zeit, Reisekasse und Mumm. Ihr macht das schon sehr gut, fahrt nur da, wo es auch tatsächlich geht. Was dem Erleben keinen Abbruch tut, wie man sehen kann. Bin mir sehr sicher, dass viele Leute Geld und Zeit haben, es dann aber am 3. Faktor scheitert.

Macht weiter so, das ist vermutlich die Reise Eures Lebens.

Viele Grüße
Ebi

RichyG am 07 Dez 2017 09:50:57

Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen Ebi!
Gute Weiterreise Kerstin. In Gedanken bin ich oft bei euch :ja:

Keddi am 02 Jan 2018 10:26:13

Ja, diese Reise ist tatsächlich die Erfüllung eines Lebensstraums, wobei ich sagen muss, wichtigste Voraussetzung ist die Zeit.
Die Reisekosten sind tatsächlich viel niedriger, als wir kalkuliert hatten, wir kommen im Schnitt mit ca. 1500,- Euro im Monat aus und wir leben nicht schlecht, gehen in der Regel essen, machen viele Events, ..
Wir haben unser Haus in Deutschland verkauft, was - wie wir jetzt wissen - gar nicht notwendig gewesen wäre, mit unserer Rente kommen wir ganz gut hin.
Manche Länder sind etwas teurer, was aber in der Regel an den Eintrittsgeldern für die NPs liegt.
In Tansania sind das ratzfatz mal 300 Dollar pro Tag.
Ohne Übernachtung.
Aber man muss ja nicht unbedingt jeden Park besuchen.
Und selbst das Fahrzeug muss die Reisekasse nicht über Gebühr belasten, unser Avanti hat inclusive Aufrüstung ca. 80.000 gekostet und wir sind - mal abgesehen von der bodenfreiheit - wirklich zufrieden mit ihm.
Er bietet absolut ausreichend wohnkomfort und die Außenmaße sind toll überschaubar.
In Namibia haben wir ein riesiges ActionMobil getroffen, der hatte in den Städten massive Probleme.
Und aufgrund der Höhe und des Gewichts häufig Parkverbot.
Wir haben ein Lehrerehepaar aus Deutschland getroffen, die ihr Mobil hier stehen haben und in allen Ferien hierher fliegen, um hier für die Dauer der Ferien zu touren.
Das heißt ca. viermal im Jahr ein Rückflug ins südliche Afrika für zwei Personen.
Das geht echt ins Gelände.

Mumm... Hm, davon braucht es eigentlich auch nicht soooo viel, die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt und dann geht es immer weiter.
Und man kann ja seinen ursprünglichen Plan jederzeit über den Haufen werfen.
Wir wollten eigentlich nur bis Tansania fahren, dann auf anderen Routen wieder zurück nach SA und dann wieder verschiffen, entweder noch nach Australien oben eben zurück nach Europa.
Aber Afrika ist so schön, dass wir inzwischen beschlossen haben, weiter zu fahren, Kenia, Äthiopien, Sudan, Ägypten, israel, Jordanien, Iran,..
Nächsten Winter dann vielleicht im Oman, soll ja auch sehr schön sein.
Überall trifft man Leute zum Erfahrungsaustausch, jeder weiß ein bisschen was und nach letztem Erkenntnisstand soll die Route sicher und gut befahrbar sein.
Und wie gesagt, der Ducato macht hier bislang einen richtig guten Job und wir hoffen auf eine qualifizierte Werkstatt in Nairobi, wo er gründlich inspiziert werden kann.
Also wirklich, wenn der erste Schritt getan ist, kommt der Rest von alleine hinterher.
So, und jetzt versuche ich mich noch an ein paar Fotos, auch wenn das hier immer echt mühsam ist.
Karibu mwaka mpya, Kerstin

JackSchmidt am 02 Jan 2018 10:59:22

Hallo Ihr beiden,

tolle das es bei euch so gut läuft!

Für eure tollen Berichte von mir ein Plus.

Weiter hin eine pannenfrei Fahrt und ein gutes neues Jahr.

Keddi am 02 Jan 2018 11:46:58

So, von Malawi ging es weiter nach Tansania
Ein tolles Land, aber mit vielen Polizeikontrollen, bei deren Rechtmäßigkeit ich so manches Mal meine Zweifel hatte.Da wird einem ein Handyfoto von unserem Auto gezeigt, auf dem mit roten Zahlen (wie beim Radiowecker) z.B. 67 km/h steht.
keine Ortsangabe, keine Zeitangabe.
Und wir sind sicher, dass wir nie zu schnell gefahren sind.
Also ein bisschen hin und her diskutiert, dann meint der Officer: "Give me the pen!" (er hatte in der Ablage einen Kuli gesehen). kein Bitte oder so, einfach nur "Gimme the pen!"
Da habe ich halt "Nein" gesagt, wieder wurde ein bisschen diskutiert, auf einmal winkt er uns weiter.
So was begegnet einem hier alle paar Kilometer.
"Give me a cold coke!" oder "Give me some Shilling!" oder was auch immer.
Polizisten sind hier schon sehr direkt.

Der Süden hat - wenigstens zu dieser Zeit - was urwaldhaftiges.
Saftig grün und unglaublich viele Bananen Kilometerlang rechts und links der Strassen.
Nach fünf Monaten travelling haben wir eine echte Auszeit gebraucht, die gönnen wir uns gerade im Peponi Beach Resort, ca. 350 km nördlich von Dar Es Salaam.

ein wunderschöner CP, wir stehen direkt am Strand.

Und von hieraus machen wir dann ein paar Ausflüge, z.B. nach Tarangire.
Tarangire ist ein bezahlbarer NP, ca. gut eine Autostunde östlich von Arusha.
Ein toller Park, ich kann ihn nur empfehlen!
Er hier hatte die längsten Stoßzähne!

Super viele Elefanten, ich habe mich total wohl gefühlt!
Und das ist unser bislang Jüngster, ca. zwei Wochen alt.

Auf der Strasse hat er sich erstmal abgelegt, aber Mammi hat immer aufgepasst und nach ein paar Minuten ging es dann auch schon wieder weiter.
Wir haben noch viele Tiere dort gesehen, unter anderem sogar einen Löwen auf der Jagd.
Allerdings erfolglos, ca. 10 cm haben das Zebra vor dem tödlichen Biss gerettet, aber das ging so schnell, das konnte ich nicht fotografieren.
Überhaupt quillt unsere Festplatte mittlerweile über von Tierbildern , so dass wir uns mittlerweile wirklich auf ein absolutes Minimum beschränken.
Die schönsten Bilder hat man ohnehin im Kopf.
Sansibar - man nennt es wohl auch das Paradies auf Erden!
Für 35 Dollar mit der Fähre von Dar es Salaam nach Stone Town, dort eine Nacht (abends ist der Forodhani Platz Pflicht!), dann weiter nach Nungwi in den Norden, an den schönsten Strand dieser Trauminsel.

Hier in Peponi bleiben wir noch eine Weile, unser Visum läuft bis Ende Februar und wir genießen hier jeden Tag.
Vielleicht fahren wir nochmal rüber nach Sansibar oder Pemba, aber dann vielleicht mit einem "local boat" von hier aus, die Fahrt nach Dar es Salaam ist immer ein bisschen stressig.
mein Mann möchte gerne noch auf den Mt. Meru, es gibt hier noch einiges zu tun.
Vor Kenia kommt auf jeden Fall noch der Ngorogoro-Krater dran, über die Serengeti denken wir noch nach, der Park ist wirklich unverschämt teuer und Kenia bietet auch wunderschöne NPs für weniger Geld.
Mal schauen.
Und wie gesagt, die vielen Eindrücke der letzten Monate müssen erstmal verarbeitet werden, bevor wir neues Input aufnehmen können.
Aber es geht weiter und Afrika wird uns so schnell nicht los!
Und an dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön für all Eure guten Wünsche!
Und falls einer von Euch eine Werkstatt in Nairobi kennt, der ihr eine Ducato-Inspektion (mit evtl. allfälligen kleinen Reparaturen) zutraut, dann lasst es mich bitte wissen!
MIt den besten Grüssen aus Tansania, Kerstin

RichyG am 02 Jan 2018 23:58:49

Hi Kerstin,
ich verschlinge eure Berichte und freue mich immer, von euch zu hören/zu lesen!
Weiter eine gute Reise und ein glückliches neues Jahr!!!

ebi1 am 03 Jan 2018 15:03:43

Hallo Kerstin,

freut mich, dass die Begeisterung nicht nachgelassen hat.

Wie ist der weitere Plan, was kommt nach Kenia? Fliegt Ihr zwischendrin mal heim und parkt das Fahrzeug irgendwo?

Weiterhin viel Spaß!

Grüße
Ebi

Keddi am 06 Jan 2018 20:23:42

Hallo Ebi,
auf die Frage, wie lange wir denn noch touren wollen, antworten wir meist: solange wie unser Auto das mitmacht!
wir haben eine auslandskrankenversicherung für zwei Jahre abgeschlossen und bezahlt und die möchten wir erstmal ausnutzen.
Unser mittelfristiger Plan ist, via Kenia, Äthiopien, Sudan, Ägypten, Israel, Jordanien und Saudi-Arabien in den Oman zu kommen, um dort den nächsten Winter zu verbringen.
Ein echtes Problem wird wohl das Visum für Saudi-Arabien werden, aber jetzt habe ich gehört, dass es in Khartum eine Agentur geben soll, die einem für 200,- USD pP ein Transitvisum besorgen kann.
Zwischendurch nach Deutschland fliegen müssen wir Gott sei dank nicht, wir sind beide im höchstverdienten Vorruhestand, den wir hier in Afrika in vollen Zügen genießen.
Mitte 2019 läuft unser TÜV aus, ich weiß,die allermeisten von euch fahren hier ohne TÜV oder auch Zulassung, aber unsere deutsche Versicherung ist an einen gültigen TÜV gekoppelt und mein Mann möchte nicht ohne Vollkasko unterwegs sein.
Also werden wir versuchen, rechtzeitig in Deutschland zu sein, neuen TÜV machen und dann vielleicht weiter nach Spanien, rüber nach Marokko und dann mal schauen, wie weit man an afrikanischen Westküste kommt.
Aber das ist noch sooo lange hin....
Anfang Februar wollen wir in Arusha sein, da werde ich mal nach deinem Brunnen Ausschau halten!
Beste Grüße, Kerstin

ebi1 am 07 Jan 2018 07:50:53

Hallo Kerstin,

wegen dem Brunnen sende ich Dir ne Nachricht.

Ich kann mich nur wiederholen: was Ihr gerade macht, ist der Hammer! Es ist mit Abstand die beste Story, die ich jemals in diesem oder anderen Foren gelesen habe. Ihr seht das wahrscheinlich anders, alles völlig normal. Der Kinofilm "Südafrika" ist mit einem Mietmobil, einem Foto und einer Drohne gemacht worden. "Expedition Happiness" offenbar mit einem Handy, die Qualität der Aufnahmen ist erbärmlich. Mit Eurer Geschichte hättet Ihr sicher auch das Potential, ins Kino zu kommen.

Die Polizei in Tansania ist schon angenehmer als noch vor ein paar Jahren. Der neue Präsident will die Korruption bekämpfen. Ein weiter Weg, die saugen das ja alle schon mit der Muttermilch auf. Spätestens dann, wenn Du den Namen des A... von seiner Police ID abschreiben möchtest, fragen sie, "warum?". Sag einfach, dass Du jetzt Deine Botschaft anrufst und den Namen durchgibst. Damit erledigen sich allerlei Pseudovergehen sehr rasch. Mir hat man sogar mal den Führerschein ins Auto geworfen, so schnell wollte man mich loswerden.

Ich gebe nicht die Welt auf die Meldungen des Auswärtigen Amtes. Wenn es nach denen geht, muss man sich irgendwo auf einer Insel einmieten. Dennoch, und das ist Euch klar, die heißen Landstrichen kommen erst noch. Passt auf Euch auf, damit es gesund weitergehen kann und Ihr die Heimat wiedersehen dürft!

Herzliche Grüße
Ebi

ebi1 am 07 Jan 2018 08:58:21

Noch ein Nachtrag:
In den Krater kommt Ihr mit dem Fahrzeug vermutlich nicht rein, die werden das nicht unter PKW laufen lassen.
Serengeti: sauteuer, aber einzigartig. Das wird aber eine Materialschlacht, denkt gut drüber nach. Bei uns haben vor einem Jahr sogar Landcruiser Teile von sich geworfen.


Keddi am 07 Jan 2018 09:34:57

Stimmt, für uns ist dieses "von-heute-auf-morgen Leben" mittlerweile schon Normalität - aber eine seeehr schööööööne Normalität!
Ich kann mich immer nur wiederholen: der zweite Schritt ergibt sich immer aus dem ersten.
Wegen der Game Drives...
Das machen wir mit einer guided Tour, für die ich hier wirklich eine echte Lanze brechen muss.
Die Jungs sind alle richtig fit, haben super viel Hintergrund- und Insiderwissen, echte Adleraugen, kümmern sich hervorragend um uns und wir selbst können beide ganz relaxt im Open-roof-top Auto sitzen und den Tag in vollen Zügen genießen.
Allerdings machen wir nur private tours, also nur wir und der Guide, so dass wirklich nur wir entscheiden, wo wir wann wie lange stehen bleiben wollen.
Ist vielleicht ein bisschen teurer, aber die Selbstfahrerpermits sind derart überteuert, dass es darauf auch nicht mehr ankommt.
Die Übernachtungen in den Parks sind kaum mehr zu bezahlen, weswegen wir (als Selbstfahrer) häufig außerhalb schlafen und einfach nur tagestouren machen, gerne auch von verschiedenen Gates aus startend.
Bei guided Touren sind die overnights häufig günstiger, deswegen werden wir für serengeti und Ngorogoro mal richtig hinlangen und uns vier Nächte gönnen, zumal wir hier in Peponi einen richtig netten Kerl kennengelernt haben, der tatsächlich Guide-Ausbilder ist und uns angeboten hat, uns durch seine "Westentasche" zu führen.
Zum freundschaftspreis!
Da freuen wir uns schon sehr drauf und werden euch natürlich gerne daran teilhaben lassen!
Bis dahin beste Grüße, Kerstin

ebi1 am 07 Jan 2018 10:32:55

Falls Ihr noch nicht alle Übernachtungen gebucht habt:

Wir waren mit 10 Leuten unterwegs. Alle 10 fanden das Zeltcamp am genialsten. Liegt am Hang, es fehlt an nichts, und ist genau da, wo es viele Tierchen gibt. Name habe ich gerade nicht, meines Wissens gibt es nur eines.

Wenn Ihr ein sicheres Plätzle fürs Mobil in der Zeit braucht, in Arusha kann man es sicher bei einem Deutschen untetstellen. Adresse kann ich Dir senden.

Viel Freude!

haralddoerr am 07 Jan 2018 11:04:52

Einfach Hammer.
Weiterhin so viel Mut, Spass und Offenheit.

Keddi am 08 Jan 2018 09:22:53

Hi Ebi, wir werden unser Auto vermutlich in einem Camp kurz vor dem Gate stehen lassen, ich glaube, das ist auch ein Deutscher.
Da verbringen wir dann auch die Nächte vor und nach der Safari.
Dort holt uns der Guide dann ab, so dass die Anfahrt von Arusha aus am ersten Tag entfällt und wir mehr Zeit im Park haben.
Sollte das nicht klappen, würde ich aber gerne auf dein Angebot zurück kommen!

Noch was anderes....
Neben Elefanten sind Gorillas meine großen Favoriten, jetzt habe ich mir sagen lassen, dass es in Ruanda möglich sei, ziemlich nahe an die Kerle ranzukommen und deutlich günstiger als im Kongo, den wir schon aufgrund der unsicheren Lage ausgeschlossen hatten.
Wir würden dann über Uganda nach Kenia einreisen.
Hat vielleicht jemand ein paar relativ aktuelle Infos zu den beiden Ländern?
Das wäre toll!
Dankeschön und beste Grüße, Kerstin

ebi1 am 08 Jan 2018 15:38:03

Na, dann hierzu ein paar Qualitätsinformationen...

Ruanda ist teuer geworden, 1.500 US$ pro Kopf und Tag. Als wir das 2010 gemacht haben, kostete es noch 400 $. Wir haben uns sogar den Luxus geleistet, 2x den Marsch auf uns zu nehmen. Da wir eh dort waren, wollten wir bombensicher sein, dass wir die lieben Tierchen auch sehen.

In Uganda gibt es auch eine kleine Population, letzter Preis den ich gehört habe: 500 $ je Nase. In Uganda halt a bissle aufpassen, wo ihr hinfahrt. Im Norden treibt Joseph Kony samt Kindersoldaten noch immer sein Unwesen. Als wir Schimpansen-Trekking gemacht haben, waren wir Luftlinie gerade mal 50 km weg.



Und wenn Ihr schon in Uganda seid...


ebi1 am 08 Jan 2018 16:22:10

Nachtrag...

Gorillas in Uganda: Bwindi Region, ist nicht weit von der Grenze Ruandas.

Von Tansania aus bitte nicht aus Versehen nach Burundi rein... Der Queen Elizabeth NP (Uganda) ist auch ne Reise wert. Tiere ohne Ende, vom Wasser aus kommt man extrem nahe ran.


Keddi am 08 Jan 2018 19:13:38

Oh Ebi, was tust du mir an!!??
Postest hier ein Gorillabild, dass ich am liebsten grad losfahren möchte und schreibst dazu: 1.500 Dollar pro Tag und Mensch!
da musste ich doch gleich mal googlen und hab festgestellt, dass es sich bei den 1.500 Dollar ja nur um das Permit handelt!
Dazu kommen ja noch die normalen Tourgebühren von knapp 1000 Dollar pP!
Naja, vermutlich würden wir vor Ort schon eine Agentur finden, die das etwas günstiger anbietet, aber trotzdem.....
Mit gut 2000,- Dollar pro Person muss man sicher rechnen.
Stimmt, Uganda ist etwas günstiger, das kostet das Permit nur 650 Dollar pP., da kämen wir vielleicht auf gut 1000 Dollar pro Person
Oh je, ich fürchte, den Traum muss ich begraben... :cry: :cry:
Schade, und ich hatte mich wirklich schon drauf gefreut.
Gut, dass wir mal drüber gesprochen haben ... :sniff:

ebi1 am 08 Jan 2018 19:52:42

Hallo Kerstin,

die 700, die es noch gibt, sind einigermaßen konstant. Du musst nicht gleich losfahren.

Bitte stelle die Frage auf --> Link

Du solltest Dich eh dort registrieren, da werden so ziemlich alle Länder Afrikas, die bereist werden, behandelt. Da bekommst Du immer-immer-immer aktuelle Informationen.

Gebühren und Guide waren bei uns ein Preis, ich glaube nicht, dass auf 1.500 noch was drauf kommt, es reicht ja ohnehin schon. Und dann frage bitte auch gleich noch wegen dem aktuellen Preis in Uganda an. Auch da wirst Du Antwort bekommen.

Grüße + Daumen drück!
Ebi

Windhuk am 10 Feb 2018 08:11:56

Hallo Kerstin,
Ebi hat recht, auf die $ 1500.- kommt nichts mehr dazu. Das gleiche ist in Uganda und Kongo. Das preiswerteste Angebot ist Kongo. War im Juli 2017 $ 500.- p.p. Wagen bleibt an der Grenze und dann geht es mit einem Guide + Auto zu den Gorillas.
Gute Reperatur Werkstatt fürs Auto in Aruscha TFSC, Manfred Linke, bei dem kann man auch Autos unterstellen.
Grüße aus einem regenreichen Namibia
Jochen

TiborF am 10 Feb 2018 11:42:33

Was für ein Reisethread - ich bin geschockt über euren Mut, euch einfach so fallen zu lassen und hinein in das große AFRIKA-ABENTEUER für viele Monate.

Und ich finde es so Klasse, dass Ihr davon berichtet und mit vielen schönen Fotos postet - ich hoffe, ihr erlebt noch richtig viele schöne Landschaften und Tiere und nette Menschen und der allergrößte Wunsch für Euch, Kerstin, bleibt gesund.

Und ihr macht es richtig, ihr lebt jetzt so, als ob jeder Tag der letzte sein könnte und ihr es aber dann bis zum Schluss genossen habt. Super Super Super - ich bewundere euch.

Keddi am 10 Feb 2018 16:50:00

Dankeschön!
Schön, dass unsere Tour so gut bei Euch ankommt, wobei ich immer noch der Meinung bin, dass andere das viel besser machen als wir.
Wenn ich so Reiseberichte lese von Leuten, die mit so einem Wahnsinnsexpetionsmobil hier in Afrika unterwegs sind...
Dann werde ich schon ein bisschen neidisch.
Unser kleiner ducato hat viele Vorteile, aber ihm sind auch klare Grenzen gesetzt, das muss man einfach sagen.
Ansonsten geht es uns nach wie vor bestens, unsere Akkus wieder aufgeladen und wir freuen uns auf neue Abenteuer.
Zur Zeit stehen wir in Moshi, in drei Tagen startet unsere mehrtägige Safari durch Serengeti und ngorogoro bevor es weiter nach Uganda zu den letzten Berggorillas geht.
Aber da kommt zwischendurch nochmal ein ausführliches Posting mit Bildern.
Beste Grüße - und nicht vergessen "Träume, als würdest du ewig leben. Lebe, als wäre morgen dein letzter Tag"
Kerstin

RichyG am 10 Feb 2018 18:45:02

Hallo Kerstin,
niemand macht es besser wie ihr! Manche machen es eben anders.
Und - jeder kommt an irgendwelche "Grenzen". Auch mit einem sündhaft teuren Expeditionsmobil.
Genießt diese Reise einfach weiterhin. Ihr seit schon viel weitergekommen als die meisten eurer Mitmenschen. Vergeßt das nicht!
Gute Weiterreise, ich freu mich schon auf den nächsten Bericht :ja:

berny2 am 11 Feb 2018 16:25:03

Keddi hat geschrieben:Aber näher hätten wir nicht kommen dürfen, das hat uns diese alte Elefantin deutlich erklärt!

Tolle Aufnahme! Genauso hatten wir es in Tansania... Da wurde es höchste Zeit, sich gaanz still zurückzuziehen...

berny2 am 11 Feb 2018 16:27:19

CaravanShippers hat geschrieben:Südafrika haben wir auch im Angebot
3 mal im Monat aus Deutschland nach div. Häfen in Südafrika
--> Link

... und wie ist dann bei der Ankunft der Zustand der Container... :oops: ?

berny2 am 11 Feb 2018 20:21:55

CaravanShippers hat geschrieben:Bis jetzt...(toi toi toi) keinen geschrotteten Container verschifft.
an berni ....schlechte Erfahrungen gemacht?

Bis jatzt noch nie (seit 26 Jahren :razz: )

ducato666 am 11 Feb 2018 20:28:30

Bitte nicht diesen wunderbaren Faden zerlabern.

Für Werbung gibts andere Bereiche, für die Diskussion RoRo oder Container andere Fäden.

ebi1 am 11 Feb 2018 21:04:35

Bin auch dafür, zurück zum Thema. Der Beitrag ist einfach zu gut, um abzutriften. Kerstin, wir warten...

Keddi am 12 Feb 2018 11:44:44

Ducato 666, Ebi....
Ihr seid ja süß!
Dankeschön!

Keddi am 12 Feb 2018 12:15:29

At TiborF:
Ich kann es nur immer wieder sagen, der Schritt ist gar nicht so groß.
In Deutschland alt werden war für uns nie ein Thema, von daher ist es uns nicht schwer gefallen, dort alle Zelte abzubrechen.
Wir haben noch eine kleine Wohnung in südspanien, wo wir leben wollen, wenn wir für das vagabundenleben zu alt sind, bzw. wir es aus "technischen Gründen" aufgeben müssen.
Wir hoffen natürlich, dass Spanien noch ein bisschen auf uns warten muss, aber schlussendlich kommt es wie es kommt.
Also alles ganz entspannt und relaxt.

At Berny :
zurückziehen war da in dieser Situation leider nicht möglich, hinter uns standen schon ca. 5 weitere Autos.
Da hieß es einfach nur ganz still bleiben und die Atmung einstellen!
Ab es war ein fantastisches Erlebnis und wir müssen immer noch oft daran denken.

TiborF am 19 Feb 2018 11:03:52

Keddi hat geschrieben:At TiborF:
Ich kann es nur immer wieder sagen, der Schritt ist gar nicht so groß.
In Deutschland alt werden war für uns nie ein Thema, von daher ist es uns nicht schwer gefallen, dort alle Zelte abzubrechen.

Du magst damit Recht haben - ein Problem stelle ich mir nur vor, wenn man dann plötzlich medizinische Betreuung braucht und der andere Partner hilflos warten muss irgendwo alleine, bis ein Krankenhausaufenthalt beendet ist.

Habt ihr euch alle nötigen Impfungen geholt vorher?

RichyG am 19 Feb 2018 11:38:48

Hallo Tibor,
ich grätsche mal kurz dazwischen und tue Dir meine Meinung dazu kund :wink:

1. Es gibt in vielen Ländern Afrikas auch medizinische Versorgung. Diese muß nicht immer schlechter sein als in Deutschland. Viele Mediziner dort haben scghließlich irgendwo in Europa oder USA studiert. Oft ist es ja bei uns hier geradezu überequipt, was die medizinische Versorgung angeht. Auch die Impfprophylaxe ist kein sooo großes Thema. Laß Dich mal gut von einem Arzt beraten, der sich mit Reisen in die jeweilige Zone gut auskennt. Der Hausarzt ist hier meist schon etwas überfordert.
2. Über extreme Notfälle sollte man sich Gedanken machen, wenn diese eintreten. Die Wahrscheinlichkeit ist nämlich sehr gering. Wem jedoch Sicherheit über alles geht, der sollte solche Unternehmungen lassen. Das meine ich jetzt nicht etwa süffisant, sondern sehr ernst. Meist ist es so, dass genau der Ernstfall nicht eintritt, den Du gut geplant hast. Dafür gibt es jedoch tausend andere Probleme und Problemchen unterwegs. Diese sind jedoch meist gut vor Ort zu lösen und sind bei einer Reise dann das "Salz in der Suppe".
Aber vielleicht berichtet Dir Keddi auch etwas anderes aus der eigenen Erfahrung heraus. Wenn Du eine große Reise vorbereitest und Dich intensiv damit beschäftigst, verliert manches schnell seinen Schrecken. Horrorgeschichten verbreiten sich halt rasanter wie schöne Reiseberichte.
Aber genug des OT. Auch ich will den schönen Thread nicht zerstören und freue mich über jede Nachricht hier von Kerstin & Co

berny2 am 19 Feb 2018 14:30:26

RichyG hat geschrieben:2. Über extreme Notfälle sollte man sich Gedanken machen, wenn diese eintreten.

Nicht einverstanden :!:

RichyG am 19 Feb 2018 17:21:29

Wie schon gesagt: Wir sollten den schönen Thread hier nicht sprengen und dies bei Bedarf in einem Fern- oder Langzeitreisethread erörtern.

Keddi am 20 Feb 2018 10:50:50

Richy, du hast 100%ig Recht.
Man kann unmöglich alle Risiken vorher durchspielen und so pauschale Bedenken wie "und wenn da was passiert...?" sind einfach zu abstrakt.
Konkretisier das doch mal, Bernie!
Ich bin jetzt 55 Jahre alt und war noch nie in ´meinem Leben in einer wirklich lebensbedrohlichen Situation,aber immer schon viel unterwegs.
Wir haben uns im Vorfeld auch ein bisschen kirre machen lassen und sind jetzt komplett durchgeimpft, also die Standardimpfung Tetanus, Diphterie, Typhus, Pertussis, Polio, dann Hepatitis A und B, Tollwut, Cholera und natürlich Gelbfieber (Pflichtimpfung in einigen Ländern).
Es gibt überall Ärzte und Krankenhäuser und wenn es hart auf hart kommt, dann werden wir eben nach Deutschland geflogen, dafür hat man ja eine AuslandsKV.
Vielleicht mal eine kleine Geschichte nebenbei:
Wir sind ja nun seit fast drei Monaten in Tansania, davon insgesamt sicher sechs Wochen im Peponi Camp, 1 Km vor Kigombe am Indischen Ozean.
Mein Mann hatte eines Tages einen dicken Zeh, ohne erkennbare äußere Verletzung.
Haben wir erstmal ignoriert, was von alleine kommt, kann auch von alleine wieder verschwinden.
Tat es aber nicht, der ganze Fuß schwoll an und der Zeh platzte echt auf.
Wir also ins Nachbardorf (Kigombe) zum Daktari, ein echt netter Kerl der auch englisch konnte.
Für 5000 TSH (>2,- Euro) hat er die Wunde gesäubert (war voller Eiter), die Wundränder sauber ausgeschnitten und das Ganze verbunden.
Die Ziegen und Hühner im Sprechzimmer gab es gratis dazu.
Mein Mann bekam Antibiotikatabletten und ging noch ca. 7mal zum Verbandwechsel, alles inclusive.
Alles toll verheilt, absolut ohne jede Komplikation.
Eine Woche später hatte er einen Ausschlag am ganzen Körper, also wieder zum Daktari, der hat gelacht und sich gefreut, war wohl irgendeine allergische Reaktion.
5000 TSH auf den Tisch gelegt, Cortisonspritze und Tabletten und alles war wieder gut.
Kurz darauf hatte ich einen Wahnsinnsharnweginfekt.
Ab zum Daktari, jetzt war er nicht mehr zu halten und meinte, wir seien seine besten Kunden.
Für 5000 TSH (das ist einfach der Standardpreis pro Krankheit) habe ich genau die richtigen Tabletten bekommen und gut wars.
Die Ärzte hier sind echte Allgemeinmediziner, einfach weil sie absolut alles behandeln müssen, was so reinkommt und haben alle gelernt, mit dem wenigen, was ihnen zur Verfügung steht, zurechtzukommen.
Und wenn einer von uns ins Krankenhaus müsste.....
Na und?
Der andere hat doch dann das Wohnmobil und kann ganz entspannt warten und die Tage alleine genießen.
Zeit ist doch nun wirklich unser allergeringstes Problem.
Und dann hat es immer geheissen, aber Malaria....!!!
Hatten wir auch ein bisschen Angst vor, hat sich aber ganz schnell gelegt.
Wir kennen die Symptome und man muss einfach innerhalb von drei Tagen zum Arzt gehen, besser natürlich früher.
Absolut jeder Buschdaktari kennt sich hier mit Malaria aus, das ist hier ja praktisch die Standardkrankheit, wie bei uns Husten und Schnupfen.
Jeder Afrikaner hatte schon mehrmals in seinem Leben Malaria und jeder Arzt hat die Teststreifen auf seinem Schreibtisch liegen.
Ein Blutstropfen aus dem Finger und man weiss Bescheid.
Dann gibt es ein paar Tabletten (die besten und teuersten kosten ca. 3-5 Euro), ab ins Bett und nach spätestens zwei Wochen ist alles überstanden und man fühlt sich einfach noch ein bisschen schlapp.
Sollte man zu spät zum Arzt gehen und das Fieber ist schon zu hoch, dann muss man eben für ein paar Tage ins Krankenhaus, aber ganz ehrlich, mit Malaria ist man in jedem Buschlazarett besser aufgehoben als in Deutschland!
Also wovor sollten wir hier Angst haben?
So, und jetzt mache ich mich mal ans Bildersortieren, wir sind nämlich gestern aus der Serengeti wieder gekommen!
Beste Grüsse, Kerstin

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