Dometic
anhaengerkupplung

Beim Kauf eines Wohnmobils über den Tisch gezogen 1, 2, 3, 4


ischu am 26 Jul 2017 15:36:14

Der Betrogene könnte dann Glück haben, wenn das "erworbene Womo" nicht aus einem Diebstahl stammt. Dann kann ggf.
Eigentum begründet werden.

Ganzalleinunterhalter am 26 Jul 2017 19:26:00

knallowamso hat geschrieben:...45 000,-€, dafür könnte man auch Tot im Gebüsch liegen.


oder so ähnlich --> Link > --> Link

dieter2 am 26 Jul 2017 21:02:53

Erinnert mich an die PKW Verkäufe.

Wohnort angeben und dann sagen die,ich komme runter und wir treffen uns auf den Garagenhof :ja:

Wenn sie Glück haben kaufen die nur ein geklautes Auto,wenn sie Pech haben gibs ein´s über die Rübe :cry:

Gruss Dieter

teuchmc am 26 Jul 2017 22:06:03

Naja, Kurt, ist mir einfach zu viel Kohle ohne zumindest ansatzweise Garantie/Gewährleistung zu haben. Da es, egal wie sauber da alles läuft, immer noch ein Gebrauchtwagen ist, was per se ja nicht schlecht ist, aber ein gewisses Risiko bleibt. Bin ja bekennender Gebraucht-bzw.eher noch Verbrauchtwagenkäufer,aber bei der Größenordnung von eben 45€ ganz großen Scheinen wäre ick janz schon "nervös".............. selbst beim seriösen Handel hätte ick "Herzrasen".
Sonnigen weiterhin. Uwe

Tinduck am 27 Jul 2017 10:05:16

Eigentlich gibts kein Argument, sowas auf einer Raststätte zu regeln. Bei solchen Vorschägen zur Übergabe würd ich spontan als Gegenvorschlag den Parkplatz einer Polizeiwache anbieten.

bis denn,

Uwe

Lancelot am 27 Jul 2017 10:29:53

Tinduck hat geschrieben: Eigentlich gibts kein Argument, sowas auf einer Raststätte zu regeln.

Da wären schon einige ... :ja:

Guter Treffpunkt, genau definierte Lage, einer kann auf den anderen warten (bei Verspätung), schnelle Erreichbarkeit ...
Raststätten sind per se doch nicht schlechter/besser, als jeder andere Parkplatz. Selbst der "vor der Polizei" bietet keinen Schutz gegen Betrug. Die Art und Wahl des Treffpunkts spielt da gar keine Rolle.

oder anders : was spricht denn gegen "Raststätte" ... :nixweiss:

rolfwam am 27 Jul 2017 11:56:47

Lancelot hat geschrieben:oder anders : was spricht denn gegen "Raststätte" ... :nixweiss:

Eben zum Beispiel genau dieser Fall hier. Und so einige weitere die sich mehr oder weniger genauso abgespielt haben!? Sicher kann es auch woanders schief gehen.

turbokurtla am 27 Jul 2017 12:08:46

teuchmc hat geschrieben:... selbst beim seriösen Handel hätte ick "Herzrasen".

Na ja, etwas aufgeregt war ich schon,
aber mehr weil mit 38 t cash 200 km alleine im Zug. :eek:

...und nochmal bezügl. Raststätte,
bei mir war s 2 x die Heimatadresse.
Das finde ich seriös.
Gruß Kurt

Lancelot am 27 Jul 2017 12:13:38

rolfwam hat geschrieben: Sicher kann es auch woanders schief gehen.

Der Ort, an man beschissen wird, kann sicher nix dafür ...
wenn´s nicht grade die allerhinterste dunkle Ecke in ner Hafenbar ist :!:

Klar : beim Verkäufer zuhause am Küchentisch hast Du mehr Info, daher auch mehr Zutrauen :)

Tinduck am 27 Jul 2017 12:55:04

Lancelot hat geschrieben:Guter Treffpunkt, genau definierte Lage, einer kann auf den anderen warten (bei Verspätung), schnelle Erreichbarkeit ...

(...)

oder anders : was spricht denn gegen "Raststätte" ... :nixweiss:


...schneller Fluchtweg, Anonymität... noch so ein paar 'Vorteile'.

Das sind doch alles Argumente, die für einen Eigentumstransfer dieses finanziellen Ausmasses überhaupt keine Rolle spielen.
Wenn ich was von privat kaufe, dann fahre ich da hin, um auch das Umfeld des Verkäufers mitzubekommen. Wenn er das nicht will, ist das für mich kein seriöser Geschäftspartner und der Deal platzt.
Im übrigen fass ich mal jeden x-beliebigen Parkplatz unter diese Kategorie; wer an solchen Orten was verkaufen will, hat es wohl oft geklaut (Elektronik und teure Kleidung aus'm Kofferraum z. B., soll ja schon mal vorkommen) und muss, selbst wenn rechtschaffen, mit dem Misstrauen seiner Kunden rechnen.
Für mich 'stinkt' solches Geschäftsgebaren, auch wenn der Schnapper noch so gross wäre. Vielleicht bin ich ja auch nur spiessig...

bis denn,

Uwe

Lancelot am 27 Jul 2017 13:36:44

Tinduck hat geschrieben: Vielleicht bin ich ja auch nur spiessig...

Spiessig .. :!:
:D

Nein, wenn Dein Bauch das aus welchen Gründen immer nicht zuläßt .. dann mach´s auch nicht !
Ich hab´s halt schon einige Male so praktiziert, hab dazu keine Bedenken (wenn sonst alles paßt).

flo16v am 27 Jul 2017 16:15:10

Hi,

45k€ einfach so weg... :? Was passiert mit dem erworbenem Mobil wenn es nirgends zugeordnet werden kann?

Man ist das ärgerlich. Und die Betrüger haben sich ja anscheinend richtig Mühe gegeben. ich weiß nicht ob ich vielleicht nicht auch drauf reingefallen wäre.

Bei meinem Mobil bin ich bei der ersten Besichtigung zur Arbeitstelle des Verkäufers gefahren und die Übergabe fand auch an der Autobahn statt weil der Verkäufer nach der Übergabe weitergefahren ist um sein neues Mobil abzuholen.

Die Arbeitsstelle war ne Polizeidienststelle und der Verkäufer Polizist :) das schafft schon etwas Vertrauen.

Es ist immer gefährlich mit so viel Geld herumzufahren. Die Betrüger hätten ja auch den einfachen Weg wählen können :eek: EIns über die Rübe und weg ist das Geld.

murksmax am 27 Jul 2017 16:17:39

Lancelot hat geschrieben:Der Ort, an man beschissen wird, kann sicher nix dafür ...
wenn´s nicht grade die allerhinterste dunkle Ecke in ner Hafenbar ist :!:


Moin,

immer diese Voruteile gegenüber den gemütlichen, dunklen Lokalen mit einer roten Außenbeleuchtung :lol:

Aber ich würde mir das auch mehrfach überlegen, ob ich da auf dem Rastplatz oder in einer dunklen Kaschemme ein derartiges Geschäft tätigen würde. Vielleicht würde ich dann mit der Rennleitung abstimmen, dass die "zufälligerweise" mal für eine Fahrzeugkontrolle dort erscheinen :wink: "Kommissar Zufall" hat ja schon oft Verbrechen aufgeklärt :lach:

Discooooo am 27 Jul 2017 17:05:49

flo16v hat geschrieben:Was passiert mit dem erworbenem Mobil wenn es nirgends zugeordnet werden kann?


Es wird bei der Polizei verwahrt werden. Wenn der Eigentümer nicht auffindbar ist, wird wahrscheinlich im Rahmen einer öffentlichen Bekanntmachung die Verwertung des Fahrzeuges bekannt gemacht. Wenn dann binnen der Frist keine Reaktion erfolgt, wird das Fahrzeug versteigert.

Das Problem an Diebesgut ist, dass man hieran nie gutgläubig Eigentum erwerben kann. Somit kann das Fahrzeug auch bei Unauffindbarkeit des tatsächlichen Eigentümers nicht einfach dem "gutgläubigen Erwerber" überlassen werden. Einziger Anspruchsgegner ist hier tatsächlich der Verkäufer, der mit dem Geld vermutlich bereits über alle Berge ist.

Bergbewohner1 am 28 Jul 2017 19:38:00

So was fasse ich einfach nicht, ständig wird davor gewarnt. Ich bin auch schon wie Kurt mit 40 T in eiunem Brustbeutel zum Verkäufer gefahren, aber zu seinem Wohnort-Adresse.
Noch was zur FIN, wenn man diese Nummer hat, kann man bei jeder Vertragswerkstatt dass Fahrzeug schecken lassen, das weiß man dann ganz genau was mit dem Fahrzeug ist.
Wir haben vor kurzem einen guten gebrauchten PKW gekauft, ohne FIN zu überprüfen, kauft man kein gebrauchtes Fahrzeug- auch sollte ein Scheckheft mit dabei sein. In dem steht auch noch mal die FIN mit einem Strichcode.

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