birgit60 am 13 Aug 2017 14:38:59

Freitag, 9. Juni 2017

Der lange Lulatsch steht reisefertig vor der Tür. Wir starten um 15.45 Uhr. Es geht mal mehr, mal weniger gut voran und gegen 20.00 Uhr erreichen wir einen kleinen Ort gleich nach der Autobahnausfahrt mit dem schönen Namen „Lederstube“.



Idyllisch auf einem Bauernhof in der Nähe eines rauschenden Baches gelegen, in dem sogar Heilwasser fließen soll, stehen wir für 7 Euro die Nacht unweit des Chiemsees.








Samstag, 10. Juni 2017

Wir werden vom Krähen des Hahnes geweckt und frühstücken in Gesellschaft einer Herde grasender Kühe, pickenden Hühnern, und dem nach Streicheleinheiten suchenden Hofhund. Drei lustige Laufenten queren im Gleichschritt von der Weide kommend unser „Frühstückszimmer“ und verschwinden schnurstracks im rauschenden Bach.
Um 10 Uhr brechen wir auf. Das neue Navi ist Gold wert, denn es lotst uns etliche Kilometer vor dem Tauerntunnel um einen Stau herum, der uns 135 Minuten Verzögerung kosten würde. Wir werden über Eben, wo wir uns in einem Spar mit Kaffee und Süßkram eindecken, nach Flachau wieder auf die Autobahn geführt. Wir wählen die Fahrt über Italien.



Die mautfreie Strecke durch Slowenien finden wir problemlos. Auf CP Porto Sole haben wir Glück und finden einen akzeptablen Platz. Die Parzelle gleicht zwar mehr einer Verkehrsinsel – eingefasst von drei Wegen - und hat ordentlich Gefälle, aber immerhin. Nachdem Gert mehrmals rangieren muss, und kurz vor der finalen Parkposition von der Kupplung rutscht, zieht er die Aufmerksamkeit der grillenden Nachbarn auf sich, als das WOMO lautstark von den Keilen schießt. Während Gert sich unter der fachmännischen Anleitung des italienischen Nachbarn abmüht, fällt mir meine Urlaubslektüre vom letzten Jahr ein: „Maria, ihm schmeckt’s nicht“. Fortan heißt unser liebenswerter Nachbar für uns Antonio. Der lange Lulatsch thront auf Brettern und Keilen nun in allen Richtungen halbwegs gerade. Schweißgebadet stehen wir schließlich wie seit Monaten erträumt: In der ersten Reihe mit Blick auf das ruhig vor sich hin wiegende Meer.








Sonntag, 11. Juni 2017

Inzwischen sind Astrid und Uwe auf Orsera angekommen und wir verabreden uns gleich für abends zu einem gemeinsamen Essen beim Zedi, im Hafen von Vrsar.





Montag, 12. Juni 2017

Nachdem wir unsere Siebensachen verstaut haben, machen wir uns auf den Weg nach Brestova zur Fähre, die uns nach Cres bringen soll.



Quasi im Vorbeifahren kaufen wir ein Ticket und werden an Bord gelotst. Wir begeben uns aufs Oberdeck und genießen die Aussicht. 20 Minuten später legen wir schon wieder an.





Unser Favorit CP Bijar in Osor. Der ist zwar steil, hat aber traumhafte Parzellen am Meer. Die sind jedoch alle belegt. Wir verlassen Cres über die kleine Brücke in Osor und sind auf Losinj. Links erblicken wir einen CP namens Lopari. Scheint ein Geheimtipp zu sein. Der CP ist relativ ruhig und sehr naturbelassen. Duschen lauwarm, Spülwasser auch.



Dienstag, 13. Juni 2017

Wir radeln zuerst nach Osor, ein nettes Örtchen, das schnell erkundet ist.











und anschließend nach Nerezine.









Hier gibt es sogar einen Metzger. Wir kaufen Cevapcici und Würstchen und machen uns auf den Rückweg.



In Nerezine gibt es auch einen CP namens Rapoca. Zwar ist dieser durch einen kleinen Zaun von der „Strandpromenade“ getrennt aber er wirkt einladend.






Mittwoch, 14. Juni 2017

Gert fährt mit dem Rennrad Nach Mali Losinj, um die Campingplätze Cikat und Poljana zu begutachten. Nicht, dass wir uns umsonst auf den Weg dorthin begeben.


Donnerstag, 15. Juni 2017

Wir setzen unsere Fahrt fort und steuern in Mali Losinj den CP Cikat an.



Parzelle 2PM ist für 2 Tage frei und wir greifen zu bevor es ein anderer tut. In der ersten Reihe haben wir eine schöne Aussicht aufs Meer.







Unser Abendessen nehmen wir im Restaurant am Meer auf dem CP ein. Etwas lieblos wird uns das Essen serviert. Wir haben schon besser gegessen.



Später fahren wir mit den Rädern die andere Seite der Bucht ab. Auch hier führt ein guter Radweg am Meer entlang.







Vorbei an einer kleinen Kirche erreichen wir wenig später ein schönes Restaurant oberhalb des Meeres. Da kann man nur draußen sitzen und den Köchen bei der Arbeit zuschauen. Schade, dass wir schon gegessen haben.









Freitag, 16. Juni 2017

Heute machen wir eine Radtour nach Mali Losinj.







Mali ist relativ schnell erreicht und wir fahren weiter nach Veli.










Samstag, 17. Juni 2017

Wir brechen auf nach Veli Losinj. In Veli finden wir schnell einen Parkplatz für den langen Lulatsch und machen uns auf den Weg ins Örtchen.



Gemäß der Aussage des Parkwächters hätten wir hier sogar übernachten dürfen.





Die Küchenfrauen der Restaurants putzen ihre Fische direkt am Wasser und die Lachmöwen warten gierig auf die Reste.



Dazwischen sitzt ein einsamer schwarzer Vogel: Ein Kormoran.



Wir erkunden Veli in allen Richtungen und steigen hinauf zu der Kirche, die wir gestern von der Bucht aus Mali kommend, schon fotografiert haben.



Während Gert noch vor der Kirche steht, entdecke ich ein schönes Motiv, dem ich im wahrsten Sinne des Wortes entgegen stolpere.





Nach der Ortsbesichtigung checken wir auf CP Poljana ein.



Nach einem Spaziergang über den Platz fahren wir die Markise vorsichtshalber wieder ein.





Der Wind nimmt zu. Bevor wir schlafen gehen, klappen wir noch den Tisch und die Stühle zusammen. Die Nacht wird unruhig.


Sonntag, 18. Juni 2017

Laut CP Personal ist dies kein Wind sondern Bora.





Der CP ist zweigeteilt. Vom größeren Platzteil. Wo wir stehen, blickt man auf das Festland Kroatiens. Vom kleineren Platzteil, auf der gegenüberliegenden Seite der Straße, schaut man nach Mali Losinj und grob gesehen in Richtung Istrien. Hier gibt es Superiorparzellen mit eigenem Bootsanleger. Die Parzellen sind groß und eben und verfügen über einen eigenen Strom- und Frischwasseranschluss.
Für 4 Personen all inclusive, werden hier pro Nacht 70 € fällig.



Wir marschieren nach Mali Losinj, und schlendern durch den Ort. In einer Cafébar im Hafen essen wir Eis und trinken Kaffee und Cappuccino bevor wir uns wieder auf den Rückweg machen.



















Was es hier alles gibt :roll:








Montag, 19. Juni 2017

Wir sind auf dem Weg nach Cres.



Unterwegs machen wir einen Abstecher ins weit unten am Meer gelegene Valun. Vom Parkplatz oberhalb des Ortes (Valun ist nämlich autofrei) führt uns ein Weg mit 18% Gefälle hinunter ins Örtchen.













Anschließend versuchen wir erneut unser Glück auf Cp Kovacine. Die Suche nach einer adäquaten Parzelle gestaltet sich wieder zeitraubend. Wir erhalten an der Rezeption einen Lageplan. Auf den Parzellen stehen Schilder, in welchem Zeitraum diese reserviert sind. Mit dem Tipp, uns mehrere Parzellennummern zu notieren, stiefeln wir los. Wir sind nicht die Einzigen, die mit Plan und Kuli ausgestattet über den Platz hetzen und sich die schönsten freien Plätze notieren. Schließlich begeben wir uns mit unseren Favoriten zurück zur Rezeption. Unsere erste Wahl ist bereits vergeben aber die Alternative ist ok. Wir stehen zwar nicht ganz vorne, haben aber nur ein kleines Zelt vor uns und somit freie Sicht aufs Meer.







Der Strand ist außergewöhnlich schön, besteht aus feinem Kies und fällt sachte ins Meer ab. Hier braucht man keine Badeschlappen. Das Wasser ist warm und klar. Wir buchen für 3 Nächte.





Dienstag, 20. Juni 2017

Während Gert die Umgebung mit dem Rad erkundet, mache ich eine Platzbesichtigung.
Ich erreiche den Hundestrand. Der Strand besteht hier aus Naturfelsen mit betonierten Liegeflächen. Der Platz ist knapp bemessen und heiß begehrt.



Die Dortmunder Dosenbierfraktion richtet sich ein. Prötter und Pröllmann werfen ihren Vierbeinern Stöckchen ins Wasser.



Schakkeline wird mit der Bitte: “Kannzemaeben Bier holen“ losgeschickt. Fehlt eigentlich nur noch das „und zisch und klack und weg" :lol:




Mittwoch, 21. Juni 2017

Nach dem Frühstück machen wir einen Spaziergang nach Cres.












Donnerstag, 22. Juni 2017

Wir sind soweit. In Punkto Abfahrbereitschaft sind wir inzwischen ein eingespieltes Team: Während Gert alle Heringe herauszieht, räume ich auf. Wir fahren die Markise ein, schütteln den Teppich aus und legen ihn zusammen. Während Gert den Klotank leert, spüle ich das Geschirr. Anschließend Tisch und Stühle verstauen und wir sind abfahrtsbereit. Es ist halb 10 und wir liegen gut in der Zeit.



Die nächste Fähre legt um 10.30 Uhr ab. Bis Porozina sind es knapp 40 km, ca. eine Dreiviertelstunde. Wir checken aus und starten. Die Fahrt nach Porozina verläuft sehr angenehm. Auf dem letzten Stück, wo die Straße deutlich schmaler wird, haben wir keinen Gegenverkehr. Die Fähre hat wohl noch nicht angelegt. Die Warteschlange ist kurz, wir lösen ein Ticket und schon rollen die ersten Fahrzeuge von Bord.





Die 10.30 h Fähre wird nicht einmal halb voll. Scheint eine gute Zeit zum Übersetzen zu sein.





Eine gute halbe Stunde sind wir wieder in Istrien und fahren nach Medulin. CP Indije soll traumhaft schön sein. Schön ist Auslegungssache. Wir haben jedenfalls schon schöner gestanden. Also nehmen wir Kurs auf Medulin Camp. Die Schlange der Wartenden veranlasst uns zur Weiterfahrt. Wir nehmen Kurs auf Rovinj und halten noch kurz, mir fällt es schwer zuzugeben, bei Lidl. Hier decken uns mit Mineralwasser, Pivo und Radler ein und nehmen bei der Gelegenheit noch eine Packung vakuumierte Cevapcici mit, die im Rohzustand ganz akzeptabel aussehen. Wir entschließen uns dazu, die letzten Tage dort ausklingen zu lassen, wo unser Urlaub begann: In Vrsar. Porto Sole ist voll, Orsera auch. Auf Valkanela haben wir schließlich Glück.



Zum Abendessen sitzen wir zufrieden unter unserer Markise und haben einen schönen Blick aufs Meer, der für die Strapazen des Tages entschädigt. Die Lidl-Cavapcici kann man nur mit viel Ayvar essen. Sie schmecken nach rein gar nichts und beißen sich wie Radiergummi. Mutti hätte jetzt gesagt: „Das kann ja nicht schmecken. Fleisch kauft man beim Metzger, da weiß man, was man hat“.



Wir genießen wieder einen schönen Sonnenuntergang und ziehen uns aus Rücksichtnahme auf unsere Nachbarn gegen 23 Uhr ins Kasteninnere zurück. Dieses Gefühl der Erleichterung, wenn die Ratsch-Bumm-Tür gleich beim ersten Anlauf richtig schließt, lässt sich mit Worten nicht beschreiben.


Freitag, 23. Juni 2017

Wie in jedem Urlaub nehmen wir uns vor, gemeinsam unser Tagebuch zu schreiben. Heute ist Gert bereit dazu:
Der erste Morgen auf Campingplatz Valkanela beginnt früh. Um 6:15 Uhr sind wir beide wach. Wir setzen uns raus und schauen auf die noch menschenleere Bucht. Ein Frühschwimmer macht sich am Ufer mit Badekappe und Schwimmbrille bereit und beginnt ähnlich gemächlich wie er seinen Einstieg ins Wasser sucht, kraulend im Zickzack-Kurs seine Bahnen durch die weite Bucht zu ziehen. Und nach einer guten dreiviertel Stunde schreitet er so langsam aus dem Wasser, so wie er es betreten hat, duscht sich ausgiebig ab, und schreitet zu seinem Stellplatz schräg hinter uns.



Ein Eisbär:



Die ersten Jogger ziehen ihre Kreise, die ersten Hunde werden ausgeführt und die ersten Kunden beim Bäcker gleich hinter uns bilden eine Schlange. Unsere Nachbarn links und rechts schlafen noch. Birgit macht Frühstück, ich hole die Brötchen beim Bäcker.

Während des Frühstücks entschließe ich mich doch heute eine längere Radtour zu machen. Der Wetterbericht meldet zwar Wind, die Temperaturen sind mit prognostizierten 25-29°C aber eher moderat. Um 14 Uhr haben sich Gaby und Toralf, die nur zehn Kilometer entfernt eine Ferienwohnung haben, zu einem Besuch angesagt. Vielleicht schaffe ich es pünktlich wieder da zu sein. Gegen halb zehn starte ich zu einer Tour, die ich per Roundtrip-Routing auf dem Garmin ausgewählt habe. Die erste Schwierigkeit ergibt sich schon nach wenigen Metern und einmal abbiegen. Ich finde den Ausgang nicht. Dieses Gelände ist so riesig, dass mir erst auf mein hilfloses Nachfragen ein Campingplatz-Gärtner den Weg deutet.
Nach 45 Kilometern sehe ich unten im Tal die Grenze zu Slowenien, die Grenze über die wir vor zwei Wochen eingereist sind. Noch ahne ich nicht, dass mich mein Navi genau über diese Grenze raus lotsen will, denn, wie ich jetzt weiß: Garmin kennt offensichtlich beim Rounttrip-Routing keine Grenzen. Natürlich habe ich keinen Pass dabei, abgesehen davon liegt der bei der Rezeption. Kurz vor dem Schlagbaum drehe ich wieder um und muss die lange Abfahrt jetzt als Anstieg wieder hoch. Viel blöder ist aber, dass jetzt mein Rundtripp nicht mehr funktioniert. Ab jetzt wird nach Ortsschildern gefahren, bis ich in ca. 30 bis 40 Kilometern wieder auf die ursprüngliche Route zurückkomme. Es ist heiß. 37,6 °C zeigt mir der Garmin beim 8%-Anstieg nach Motovun an. Einmal kann ich bei einem Wasserhahn, der auf einer kleinen Dorfwiese steht meine mittlerweile leeren Trinkflaschen auffüllen. Es geht durch zahlreiche kleine, meist völlig menschenleere Ortschaften, über schlechte Straßen und dummerweise schwinden langsam die Kräfte, dafür nimmt der Gegenwind zu. Nach 107 Kilometern habe ich meinen Startort fast erreicht. Habe ich vor viereinhalb Stunden den Ausgang des Campingplatzes nicht gefunden, so finde ich jetzt den Eingang nicht, zumal mir der Name des selbigen nicht mehr einfallen will. Ob das erste Anzeichen einer Dehydrierung sind? Ich rufe Birgit an, die mir umgehend den Namen nennt, und fahre los. Der Besuch ist sogar noch da, und wir plaudern ein gutes Stündchen während ich mich langsam wieder erhole.


Samstag, 24. Juni 2017

Ich bin ausnahmsweise vor Birgit wach und setze mich kurz nach 7 vors Womo. Unsere kanufahrenden Nachbarn zur linken packen zusammen und wollen den Platz wechseln. Ihnen ist es zu laut, sowohl tagsüber als auch nachts.
Wir beschließen die als sehenswert beschriebenen Lagunen mit dem Fahrrad zu erkunden. Allerdings kommen wir nicht weit. Uns steht der Zaun eines FKK-Campingplatzes im Weg. Wir weichen hügelan und querfeldein aus, und kommen auf einen asphaltierten Radweg, der uns nach einigen Versuchen wieder zum Meer führt. Aber auch hier kommen wir nicht lange fahrend weiter. Der nächste Campingplatz steht im Weg. Außenrum oder mittendurch – vor dieses Problem werden wir nun mehrmals gestellt. Wir entscheiden uns schiebend für mittendurch. Riesige Plätze, viele Menschen.
Geräuschkulissen, die man eher von überfüllten Kiesgruben kennt. Wo sollen eigentlich die tollen Lagunen sein? Entweder finden wir sie nicht oder wir erkennen sie nicht als solche. Denn im Prinzip sieht unser Campingplatz genauso aus wie diese hier.
Wir fahren enttäuscht wieder zurück. Hungrig und frustriert hole ich mir einen überteuerten Burger mit Fritten. Birgit geht schwimmen und legt sich anschließend müde vom Radeln und Schwimmen auf die Luftmatratze. So bekommt sie das professionelle ferngesteuerte Einparkmanöver einer Schweizerin nicht mit, die erst einen Wohnwagen und dann einen Audi-SUV gekonnt einparkt, während der Mann sich allergrößte Mühe gibt, nicht im Wege zu stehen.
Heute gibt es Nudeln mit Tomatensoße. Die angebrochen Lebensmittel müssen weg.
Beim Spaziergang rund um die Bucht wundern wir uns über die vielen Mobilhomes, die auf unbeschreiblich trost- und lieblosen Plätzen in Massen angeordnet sind. Aber kaum eines steht leer. Unglaublich.




Sonntag, 25.6.2017

Heute tun wir mal nichts. Ich nutze die Zeit, unsere Eindrücke zu Papier zu bringen.



Bis wir uns heute Abend mit Angelika und Kristijan in Vrsar zum Essen treffen, haben wir noch genügend Zeit. Nachmittags nähert sich von Italien eine Gewitterfront mit starkem Wind und heftigem Regen.



Kurz bevor wir abgeholt werden, klart es wieder auf. Wir bummeln kurz durch Vrsar und lassen uns dann im Hafen bei Zedi nieder.







Montag, 26.6.2017

Weil wir nun schon seit knapp 2 Tagen kein warmes Wasser haben, entschließen wir uns dazu einen Tag früher abzureisen. Die Rückreise durch Slowenien verläuft unspektakulär.



Am frühen Abend erreichen wir unser letztes Übernachtungsziel: Panoramacamping Harras in Prien am Chiemsee.










Dienstag 27.6.2017

Nach einem ausgiebigen Frühstück treten wir endgültig unsere Heimreise an.


rapija am 13 Aug 2017 16:29:02

Hallo Birgit60

Ich habe mit grossem Interesse und Vergnügen deinen informativen Bericht gelesen. Besonders gut gefallen haben mir auch die beigefügten Bilder.
Dein Eintrag macht Lust dieses schöne Land auch einmal zu besuchen. Bis jetzt haben meine Frau und ich nur darüber gesprochen. Irgend einmal ist es dann soweit!
Besten Dank für deine Reiseeindrücke und Infos!

Spooky am 13 Aug 2017 16:32:16

Schöner Bericht von einer schönen Reise! :top:
Danke dafür!
Andreas

ma055pro am 13 Aug 2017 17:16:57

Toller Bericht. Waren dieses Jahr schon 2x mal in Kovacine und fanden es da schön. Vor allem die Tauchbasis ist klasse.
Teile von Osor und Mali Losijn haben wir uns auch angeschaut. Cikat, hmm, muss man mögen bei dem Wasserpark,

Danke für eure Eindrücke

Andreas

uschi-s am 14 Aug 2017 18:39:12

Danke für den Bericht, in 14 Tagen sind wir unterwegs. Viele der von Euch besuchten Plätze kennen wir, so dass ich mit Euch reisen konnte.

oppi am 14 Aug 2017 19:06:48

Vielen Dank für den kurzweiligen Reisebericht mit schönen Bildern.

Stefan.1 am 14 Aug 2017 19:40:20

Moins,

sehr schöner bebilderter Reisebericht !
danke für Deine Mühen dafür.

Stefan

Dentschi am 19 Aug 2017 22:08:44

Hallo Birgit60,

was hab ich mich gefreut, als ich wieder hier im Forum einen neuen Bericht von dir gefunden hatte :razz:

....schon Deinen letzten Bericht 2016 in Kroatien fand ich Spitze, dass ich diesen mit viel Freude und stetigem Grinsen im Gesicht gelesen habe :daumen2:

Ganz große Klasse

Vielen Dank dafür

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