Zusatzluftfeder
luftfederung

Überladung Wohnmobil 1 ... 3, 4, 5, 6, 7


Alter Hans am 26 Jan 2019 11:24:11

Davon steht nichts in der Zeitung.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Julia10 am 26 Jan 2019 12:40:06

[
Alter Hans hat geschrieben:Der Fahrer musste 495 € hinlegen und durfte nicht weiterfahren

Bodimobil hat geschrieben:Aber den Lappen müsste er nicht abgeben?


Gibt wohl nur 1 Punkt in Flensburg und das Bußgeld :( Dachte auch, das es härter bestraft wird.


--> Link


--> Link

babenhausen am 26 Jan 2019 15:21:23

Sollte es sich um ein Fahrzeug einer Spedition handeln werden sicher im Nachgang weitere Anzeigen erstellt
A: Die Spedition hätte den Auftrag mit einem geeigneten Fahrzeug durchführen müssen (Anordnung der Überladung)
B: Verladerhaftung , wird sicher auch geprüft.

babenhausen am 26 Jan 2019 15:25:24

Wie wichtig die Einhaltung der Gewichte in Zukunft sein wird :
Nur in Bayern werden eine ganze Reihe von Waagen in Fahrbahnen gebaut.
Das wird sicher in anderen Bundesländern Schule machen.
Kassenfüller...da geht alles etwas schneller

--> Link

BestiaNegra am 26 Jan 2019 18:19:58

volley97 hat geschrieben:an BestiaNegra ...dürfte klar sein, dass ich keine Daten nennen kann, ich habe meine Meinung vertreten anhand der Erfahrungen, nicht mehr und nicht weniger …..


'n Abend,

ich erwarte nicht, dass Du die Namen Deiner Kunden nennst. :-o Aber einige konkrete, anonymisierte Fallschilderungen mit den angeblichen Konsequenzen wirst Du doch wohl mal zusammenkriegen.

Einen hundert prozentigen Regress auch bei Trunkenheit gibt's bei Haftpflichtschäden nur, wenn der Schaden unter der Regressgrenze liegt. Diese beträgt meist 5.000,-- €.

rolf51 am 26 Jan 2019 19:13:56

Hallo,
wäre wirklich gespannt wenn zu einem Schadenfall mit 100kg Überladung kommt, wie die Versicherung dies belegt und der Richter mit der Toleranz umgeht.
Glaube aber, dass es noch nie zu solch einem Fall gekommen ist.
Wie würde es sich in dem Fall verhalten, wenn das Fzg. auf 3,85t. aufgelastet ist und die Vorderachse mit 150kg überlastet ist und damit die Achse technisch.

leo1 am 26 Jan 2019 19:32:00

Hallo,
es werden nur schwere LKW gewogen.(Hightech-Wiegeanlage für Lkw).
Seit 46 Jahren fahre ich jährlich 50T Km mit PKW und Wohnmobil ohne Fahrzeug.- und Gewichtskontrolle.
Meine Vermutung ist 60% der Wohnwagen und Wohnmobile sind überladen.

Gruß Jakob

tober am 26 Jan 2019 21:03:57

volley97 hat geschrieben: und dann Geschwindigkeiten von 180 mit der Dachbox :roll:


Das wäre doch auch ne Diskussion. Wenn bei der Dachbox in der Bedienungsanleitung steht - max. 130km/h -, und das tut es meist, was wenn er mit 160 fährt und erwischt wird ?

volley97 am 26 Jan 2019 23:11:23

tober hat geschrieben:Das wäre doch auch ne Diskussion. Wenn bei der Dachbox in der Bedienungsanleitung steht - max. 130km/h -, und das tut es meist, was wenn er mit 160 fährt und erwischt wird ?

gleiches Thema und Ergebnis wie zuvor..... :razz:

Tinduck am 27 Jan 2019 09:36:22

Ist nicht nur bei Dachboxen ein Problem. Wusstet ihr, dass viele Anbauteile für Womos (Dachluken, Spoiler für Solarmodule, Sat-Schüsseln) auch nur bis zu bestimmten Geschwindigkeiten freigegeben sind? Das sind meist keine 120 km/h und steht kleingedruckt in der Bedienungsanleitung. Die Hersteller bringen sich damit auf die sichere Seite, und wenn die Dachluke fliegen geht und einen Unfall verursacht, dürfte dann wohl der Aufbauhersteller haften... oder der Eigentümer?

bis denn,

Uwe

Elgeba am 27 Jan 2019 11:26:47

Das ist doch der Grund weshalb der Syltshuttle keine Wohnmobile mehr transportiert.


Gruß Bernd

rebell213 am 27 Jan 2019 12:34:37

Ich weiß nicht wo bei manchen das Problem ist!?
vor jeder Tour räume ich das Womo aus, und räume nur das ein was ich für diese Tour brauche!
So habe ich immer genug Luft nach oben. und eigentlich kein Gewichstproblem.
Wenn ich aber manchmal sehe was manche Womofahrer mitschleppen, die scheinen den gleichen Hausstand von der Wohnung im Womo zu haben.
Der andere Punkt ist ic fahre normal so 110-115KM/h auf der BAB obwohl auch 130 gingen, 80% der Womofahrer überholen mich dabei mit einem Tempo das man meinen könnte Sie würden verfolgt werden.
In Deutschland ist nunmal alles geregelt, weil die Deutschen immer alles bis ins kleinste Detail geregelt haben müssen, um sicherheit über alles zu haben.
Dann muss man sich eben auch an die Regelungen halten, egal ob sinnig oder unsinnig
Ich für meinen teil bin froh auchmal mein Womo auszumisten und alles überflüssige rauszunehmen. Aber ist auch mit arbeit verbunden, und wer immer alles dabei haben muss, sollte sich nicht beklagen.

hampshire am 27 Jan 2019 15:07:13

Blickwinkel Technik:
Solange das Fahrzeug technisch sicher ist und ebenso bewegt wird sehe ich kein Problem für die anderen Verkehrsteilnehmer - ob es nun aufgelastet ist oder nicht.
Blickwinkel Straßenverkehrsordnung:
Wer überladen fährt bekommt einen Strafzettel, ggf. Punkte und muss damit rechnen nicht einfach weiter fahren zu können.
Blickwinkel Versicherungsschutz:
Der Versicherungsschutz geht bei „grober Fahrlässigkeit“ verloren. Die Haftpflicht übernimmt grundsätzlich den Schaden, der Dritten zugefügt wurde und behält sich vor, einen Teil oder die gesamte Schadensumme vom Versicherten zurückzufordern. Die Auszahlung eines Kasko-Schutzes kann verweigert werden. Die Hürden für „grobe Fahrlässigkeit“ sind recht hoch. Zudem muss die Überladung ursächlich für den Unfall sein. Möge hier jeder seine Risikoeinschätzung vornehmen.
Blickwinkel gesunder Menschenverstand:
Wenn man will, kann man sich an allem hochziehen und ärgern. Jeder, der ein Fahrzeug bewegt trägt im Idealfall Sorge dafür, dass das im sicheren Bereich passiert. die Einschätzung der Beladung ist da genauso wichtig wie funktionierende Bremsen, Reifen, Beleuchtung etc.. Die allermeisten verhalten sich innerhalb dieses Rahmens.
Die Anzahl auf „Überladung“ zurückzuführende Unfälle mit WoMos erscheint mir erfreulich gering - es gibt dazu kaum Berichte in (Fach-)Presse und Urteile dazu habe ich per Google nicht gefunden.

Bleibt „vernünftig“, macht Euch weniger Kopf und stattdessen mehr schönen Urlaub.

bigmacblau am 27 Jan 2019 15:50:42

Viele Versicherungen verzichten inzwischen auf die "Einrede der groben Fahrlässigkeit" gilt aber nur sviw bei Haftpflicht.
Gruß Wolfgang

Canadier am 27 Jan 2019 15:58:34

Ich finde es ist alles gesagt und das minimum 3mal.
Aber mal schauen vielleicht bekommen wir ja die 10 Seriten noch voll. Bild Bild

mafrige am 27 Jan 2019 16:21:11

Canadier hat geschrieben:Ich finde es ist alles gesagt und das minimum 3mal.
Aber mal schauen vielleicht bekommen wir ja die 10 Seriten noch voll. ...

Es sind sinnfreie Kommentare die hier mindestens 3 Seiten füllen, du musst doch hier nicht lesen, schreiben undanderen Vorschriften machen. :(

Solofahrer am 27 Jan 2019 16:24:00

Gerd, das musst Du aber auch nicht. :wink: ;D

Canadier am 27 Jan 2019 16:36:20

Hallo Gerd,
ich mach doch niemanden Vorschriften. Finde ich zumindest.Deshalb auch die kleinen gelben Männchen. :ja:
Ich finde es eher belustigend ds sich das hier wie ein Kaugummi zieht.
Man könnte ja fast den Eindruck bekommen wir sind hier im Batterie.. :stumm:

BestiaNegra am 27 Jan 2019 16:55:41

hampshire hat geschrieben:Der Versicherungsschutz geht bei „grober Fahrlässigkeit“ verloren. Die Haftpflicht übernimmt grundsätzlich den Schaden, der Dritten zugefügt wurde und behält sich vor, einen Teil oder die gesamte Schadensumme vom Versicherten zurückzufordern. Die Auszahlung eines Kasko-Schutzes kann verweigert werden.


Moin,

Falsches wird nicht richtig, wenn es immer wiederholt wird. Die Haftpflichtversicherung hat schon immer bei grober Fahrlässigkeit gezahlt.

Bei der Kaskoversicherung und auch bei anderen Sachversicherungen hingegen wurde der Versicherungsschutz bis vor 'n paar Jahren bei grober Fahrlässigkeit generell versagt, bei einigen Versicherern stand aber schon in den Bedingungen, dass auch bei grober Fahrlässigkeit Versicherungsschutz gewährt wird.

Seit der Reform des VVGs (Versicherungsvertragsgesetz) im Jahre 2008 gilt nicht mehr das Alles-oder-Nichts-Prinzip in der Sachversicherung (da zählt auch die Kasko zu, aber nicht die Haftpflicht), sondern da wird so reguliert:

Mit dem VVG wurde das Alles-oder-Nichts-Prinzip abgeschafft. Der Einwand der groben Fahrlässigkeit fällt zwar nicht weg, aber die Entschädigungsleistung des Versicherers ist abhängig von der Schwere des Verschuldens. Der Verbraucher wird in Fällen, in denen er früher keine Leistung bekommen hat, nun anteilig entschädigt.

bigmacblau hat geschrieben:Viele Versicherungen verzichten inzwischen auf die "Einrede der groben Fahrlässigkeit" gilt aber nur sviw bei Haftpflicht.
Gruß Wolfgang


Du weißt ziemlich wenig, eher sogar gar nichts.

volley97 hat geschrieben:an BestiaNegra ...dürfte klar sein, dass ich keine Daten nennen kann, ich habe meine Meinung vertreten anhand der Erfahrungen, nicht mehr und nicht weniger ….. .


Moin, Volley,

Du gibt's also Deine Meinung kund und keine Fakten, wie Du sonst behauptest. Auf die Fakten warte ich immer noch. Mach doch aus Fritz Müller aus Hamburg Frieda Meyer aus München, dann können keine Rückschlüsse auf die richtige Personen gemacht werden. Oder schreibst Du von alternativen Fakten?

mafrige am 27 Jan 2019 16:56:26

Jemand gibt ein Thema vor und wer Interesse hat, liest oder schreibt zum Thema. So bleibt das Thema aktiv und sinnvoll.
Dann gibt es User, die einfach sinnfreie Beiträge schreiben, um ihre Postingzahl zu erhöhen oder zu stören.
Wir haben hier ein Drittel Forum, wo man Off Topic über solche Beiträge auslassen kann, denn nur dort macht es Sinn ... :(

Sorry fürs Off Topic ... mußte Mal sein ... :)

hampshire am 27 Jan 2019 17:12:26

BestiaNegra hat geschrieben:Falsches wird nicht richtig, wenn es immer wiederholt wird. Die Haftpflichtversicherung hat schon immer bei grober Fahrlässigkeit gezahlt.


Lies mal was da steht, bevor Du es als falsch bezeichnest. :auge: Natürlich bezahlt die Haftpflicht den Schaden Dritter. So steht es auch oben. Sie kann bei grober Fahrlässigkeit im Nachgang versuchen, sich die Schadensumme vom Versicherten zurückzuholen.

Genau so war auch die Antwort einer Versicherung als wir nach dem Versicherungsschutz eines schwer belehrbaren Alzheimererkrankten ging, der weiter Auto fahren wollte. Erstaunlich in der schriftlichen Antwort: Fahren mit Alzheimer stufte die Versicherung nach interner Prüfung nicht grob fahrlässig ein. Gut, dass der Pazient nun aus anderen Gründen nicht mehr zum Steuer greift.

hampshire am 27 Jan 2019 17:13:25

Patient, nicht Pazient. Sorry war nicht mehr editierbar.

BestiaNegra am 27 Jan 2019 17:27:23

hampshire hat geschrieben:Lies mal was da steht, bevor Du es als falsch bezeichnest. Natürlich bezahlt die Haftpflicht den Schaden Dritter. So steht es auch oben. Sie kann bei grober Fahrlässigkeit im Nachgang versuchen, sich die Schadensumme vom Versicherten zurückzuholen.


Deinen Rat mit dem Lesen solltest Du erst mal selbst beherzigen.

Eben nicht, bei grober Fahrlässigkeit kann bei Haftpflichtschäden kein Regress genommen werden, das ist schlicht und ergreifend falsch und wird immer noch nicht richtig, wenn Du es noch mal wiederholst.

rebell213 am 27 Jan 2019 17:50:53

hier gehts um Führerscheine , Versicherungsschutz alles mögliche leider nur nicht mehr um die Ausgangsfrage! :lol:

Wie wärs wenn die Schreiber hier ihre Norschläge,Ratschläge schreiben würden wie man Überladung verhindert, vorbeugt, usw. bestimmt hat jeder Vorschläge dazu als immer nur ums Thema herum.
Mit Halbwahrheiten von Hobbyjuristen oder solche die es werden wollen, ist beim Thma doch niemanden geholfen.

Das beim Überladen strafe droht, in welcher form auch immer ist doch jedem Bekannt......................

RichyG am 27 Jan 2019 18:10:34

rebell213 hat geschrieben:Wie wärs wenn die Schreiber hier ihre Norschläge,Ratschläge schreiben würden wie man Überladung verhindert, vorbeugt, usw. bestimmt hat jeder Vorschläge dazu als immer nur ums Thema herum.

Alles enthalten! Vielleicht solltest Du Dir die Mühe machen zu lesen. Und zwar nicht nur die letzten Beiträge. Leider gibt es aber keine Vorschläge, welche das Unmögliche (Fullsize-Ausstattung bei 3.5 t) möglich machen. Da hilft nur nachdenken. Und zwar schon vor dem Kauf. Aber das wurde hier auch schon oft geschrieben :roll: Will aber auch kaum jemand wissen :cry:

rebell213 am 27 Jan 2019 18:15:20

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.




ich habe vom ersten Artikel alles gelesen, aber vielleicht solltest du mal lesen was ich geschrieben habe nicht nur die letzten 3 Texte

Canadier am 27 Jan 2019 18:19:06

Hallo Richy,
ist genau das was ich sagen wollte. Dafür nen +
Ups schon wieder nen Posting mehr. [ :oops:

rolf51 am 27 Jan 2019 18:34:49

Hallo,
ist OT.
Wenn wie schön des Öfteren hier geschrieben, das mindestens 70% überladen fahren, müssten doch mehr Unfälle passieren, oder mehr Überladungstäter rausgezogen werden. Gibt es da eine verlässliche Statistik?

JoFoe am 27 Jan 2019 18:52:00

rolf51 hat geschrieben:Wenn wie schön des Öfteren hier geschrieben, das mindestens 70% überladen fahren . Gibt es da eine verlässliche Statistik?


Ich glaube eher nicht das 70 % überladen fahren .Das wurde hier einfach so in den Raum gestellt. Die meisten Wohnmobile werden doch nur von 2 Personen genutzt so das die 3,5 nicht oder kaum überschritten werden . Das kommt doch erst ab 3 oder mehr Personen zum tragen .

RichyG am 27 Jan 2019 18:55:11

JoFoe hat geschrieben:Das kommt doch erst ab 3 oder mehr Personen zum tragen .

Das kommt vor allem auf das ganze Gerödel an, welches viele mitschleppen. Und die Ansprüche werden nicht kleiner. Gerade bei denen, die jetzt erst ins WoMo-Geschehen eingreifen und ordern, was schick ist.

RichyG am 27 Jan 2019 19:00:35

Und "Überladen" fängt nun mal beim ersten Kilo drüber an. Die Toleranz ist ja kein Geschenk der StVO an Eigner von Wohnmobilen :wink: .

Tinduck am 27 Jan 2019 19:11:26

ät JoFoe

Ist auch mt 2 Personen schnell passiert. Gibt genug Beispiele hier im Forum, wo der schöne neue 7,5 m TI mit Einzelbetten und Vollausstattung nur noch 200 Kg Restzuladung hat. Bei 20 L im Wassertank, wohlgemerkt. Wer den dann nicht mit Disziplin belädt, ist schon überladen. Und die Sache mit der Hinterachse kann auch schiefgehen, wenn das zGG noch nicht gerissen ist.

Kann man übrigens auch in der Fachpresse nachlesen, inzwischen wird auch da mal geäussert, dass sich ein Fahrzeug nur noch für 2 Personen eignet oder sogar dafür nur noch knapp.

bis denn,

Uwe

Parkhotel am 27 Jan 2019 19:20:24

Reisefertig wiegt mein Pösslchen ca. 3.250 kg, +/- 20kg. Inkl. Fahrer, Hund und 100 l Wasser (wenn ich den Tank voll mache). Da ist also noch ein wenig Luft nach oben.

Aber viele sieht man so unterwegs ...

mafrige am 27 Jan 2019 19:28:09

RichyG hat geschrieben:Das kommt vor allem auf das ganze Gerödel an, welches viele mitschleppen...

Da gebe ich Richy Recht.
Wenn man so in mancher Garage schaut, da haben einige ganze Werkstätten mit, müssen aber bei Panne den ADAC rufen, weil sie die Ersatzteile eh nicht haben.
Da neben einige nach Spanien Vorräte mit, obwohl Aldi, Lidl, Mercadona von Montag bis Sonntag auf haben und es wirklich alles, sogar billiger als in Deutschland gibt.
Wenn man beim Kauf von Campingzubehör auf das Gewicht achtet, kann man die 3,5t Grenze einhalten, ohne auf etwas zu verzichten.
Wir haben ein 7m WM mit, el. Backofen wo auch eine 30 cm Pizza reinpasst, Eierkocher, Kaffeemaschine, Toaster, Föhn, Staubsauger, 2 eBike, Zum Überwintern ein Küchenzelt mit Zubehör, Gasgrill ....
Könnte beliebig weiter aufzählen, aber wir reden nur darüber wie kann ich die gesetzliche Regelung umgehen, welche Strafe bekomme ich, wie groß ist die Chance erwischt zu werden.
Man kann die Grenze von 3,5t einhalten, ohne auf was zu verzichten ... :)

Parkhotel am 27 Jan 2019 19:32:18

Das stimmt ... mir fehlen hier auch Ideen, wie halte das Gewicht ein. Worauf muss ich achten usw..

PS:
Einen Backofen in den eine 30 cm Pizza passt würde ich auch gerne mitnehmen, aber der passt nicht ins Womo ;D ;D ;D

JoFoe am 27 Jan 2019 19:34:10

Tinduck hat geschrieben:Ist auch mt 2 Personen schnell passiert. Gibt genug Beispiele hier im Forum, wo der schöne neue 7,5 m TI


Mensch Uwe , dein Beispiel betrifft immer nur den schönen TI . :eek: Meinst du den der Alkoven in der Länge verhält sich anders ? Oder sind Alkoven bei dir grundsätzlich Safe ? :mrgreen: :mrgreen: Musste ich nun einfach mal ........ :lol:
Nein aber im Ernst glaube ich schon das die meisten Wohnmobilfahrer da ein Auge drauf haben .
RichyG hat geschrieben:Und "Überladen" fängt nun mal beim ersten Kilo drüber an.


Ich bin da komplett bei dir aber wir sollten da mal ganz realistisch sein . Mit ein paar Kilo mehr wurde noch nie einer bestraft oder kennst du einen Fall ?
Ich fahre nun schon 30 Jahre und kenne keinen . Sicher gibt es Mobile die von Hause aus schon mit einer schlechten Zuladung ausgestattet sind aber in der Regel reicht es für 2 Personen immer . Alles andere betrachte ich mal als Ausnahme . Und die meisten Fälle sind wie hier schon mehrfach erwähnt beim Kauf selbstverschuldet . Macht aber keine 70 % aus.

christiancastro am 27 Jan 2019 19:38:10

Ob jetzt zwei Kinder ins Gewicht fallen kommt auf deren Alter an, meine sind 7 und 11 und kommen zu zweit so auf 50 kg.
Aber es stimmt halt schon , ich muss bei unserem 7m Alkoven schon genau hinschauen und das ein oder andere einfach daheimlassen sonst sind wir im Urlaubstrimm schnell drüber.

Bei mir steht der TÜV im Juli an, perfekt vor dem Sommerurlaub, da lass ich dann alles gleich nochmal wiegen und kann dann beruhigt nach Schweden losziehen.
Das Wiegen beim TÜV kostet beim mir hier 4€, also nicht der Rede wert, aber ich weiss genau was auf der HA und VA liegt.

JoFoe am 27 Jan 2019 19:41:05

christiancastro hat geschrieben:Ob jetzt zwei Kinder ins Gewicht fallen kommt auf deren Alter an, meine sind 7 und 11 und kommen zu zweit so auf 50 kg


Und die Sachen zum Anziehen ,Fahrräder usw. ? Ist schon knapp aber auch gut wenn man da ein Auge drauf hat. :ja:

Parkhotel am 27 Jan 2019 19:45:04

Ich bin viele Jahre mit einem Wohnwagen unterwegs gewesen. Unter anderem auch mit einem Doppelachser von Hobby (650 KFU). Nach einigen Aus- und Umbauten hatte er noch eine max. Zuladung von 150 kg!!! Da blieb als Zugfahrzeug für mich nur ein DB Vito mit 1.000 kg Zuladung als sinnvolles Auto. Zusammen war ich dann bei einem Zuggewicht von knapp 5 t. Natürlich hätte ich auch einen großen Kombi als Zugfahrzeug wählen können und alles was da nicht reinpasst in den Wowa packen > und eben hoffe, dass ich nicht erwischt werde.

Aber mal ehrlich, was ist das denn für eine Moral?

rkopka am 27 Jan 2019 20:02:14

rolf51 hat geschrieben:Wenn wie schön des Öfteren hier geschrieben, das mindestens 70% überladen fahren . Gibt es da eine verlässliche Statistik?
JoFoe hat geschrieben:Ich glaube eher nicht das 70 % überladen fahren .Das wurde hier einfach so in den Raum gestellt.

Stimmt, aber ich würde das sofort glauben. Allein schon weil sich ein guter Teil der Leute überhaupt nicht drum schert, bzw. es teilweise gar nicht weiß. Andere wissen es und fahren eben so. Selbst, wenn man es weiß: ich hatte zu Anfang alles gewogen und damit hochgerechnet, was so geht. Dann komme ich allein ohne viel Gepäck in eine Kontrolle und bin 100kg zu schwer. Beim Nachwiegen (die Polizeiwaage war leider korrekt) und Rechnen sind da plötzlich 100kg mehr, die sich nicht erklären lassen.

Die meisten Wohnmobile werden doch nur von 2 Personen genutzt so das die 3,5 nicht oder kaum überschritten werden . Das kommt doch erst ab 3 oder mehr Personen zum tragen .

Oh, das schaffe ich gut alleine. Mein Womo (6,6m) ist nicht so schwer, aber mit Markise, Dachbox fürs Surfzeug (inzwischen demontiert), SAT... ist es schon etwas schwerer. Das ganze Zeug innen (Küche...) wiegt was, einige Werkzeuge (inzwischen auch stark ausgedünnt) hinten und ein Fahrrad. Nichts übertriebenes, Plastikgeschirr, nur Faltstühle und Tisch. Trotzdem geht es geradeso.
Wenn ich mit meiner Mutter zum Tauchen gefahren bin, war das schon sehr hart an der Grenze. Zu dritt darf kaum mehr Gepäck mit. Bei Surfen und Tauchen habe ich wohl schon allein Probleme.

mafrige hat geschrieben:Wenn man beim Kauf von Campingzubehör auf das Gewicht achtet, kann man die 3,5t Grenze einhalten, ohne auf etwas zu verzichten.
Wir haben ein 7m WM mit...

Man kann die Grenze von 3,5t einhalten, ohne auf was zu verzichten ... :)

Nein. Auf irgendwas muß man immer verzichten. Die Frage ist nur, wie sehr trifft es einen ? Was braucht man zum Glücklichsein ? Bei älteren Fahrzeugen ging es noch etwas leichter, aber bei den neuen ?

RK

RichyG am 27 Jan 2019 20:03:42

JoFoe hat geschrieben:Mit ein paar Kilo mehr wurde noch nie einer bestraft oder kennst du einen Fall ?

Ganz ehrlich Joe? Ich kenne niemanden, der wegen Überladung zahlen musste. Und ich messe der ganzen Geschichte hier auch keine große Bedeutung bei.
Dieser Faden dreht sich schon seit Anfang an im Kreis. Da wird behauptet und gejammert. Schuld auf Hersteller geschoben und Gesetzesänderungen verlangt. Dann kommt wieder einer, der den ganzen Faden nur überflogen hat und meint, es gäbe keine Antworten. Alle sind auf der Suche nach der super preiswerten und eierlegenden Wollmilchsau. Alle Lösungen liegen auf der Hand.
1. Augen auf beim Kauf
2. Verzicht auf unnötigen Schnickschnack.
3. Genügend Geld in die Hand nehmen und ein Fahrzeug kaufen mit genügend Gewichtsreserven
4. Entrümpeln
5. Urlaub in einem Ferienhaus
Bei uns klapp´s super. Alles andere ist mir wurscht :ja:

Elgeba am 27 Jan 2019 20:08:13

Parkhotel hat geschrieben:Das stimmt ... mir fehlen hier auch Ideen, wie halte das Gewicht ein. Worauf muss ich achten usw..

PS:
Einen Backofen in den eine 30 cm Pizza passt würde ich auch gerne mitnehmen, aber der passt nicht ins Womo ;D ;D ;D



Die Dinger gibt es sehr kompakt,Gewicht 3,7 kg,waren letztes Jahr bei REWE im Angebot.Ich habe einen meiner Hängeschränke leicht modifiziert und eine Steckdose montiert,jetzt habe ich einen Backofen im Auto,prima Sache und nimmt wenig Platz in anspruch.

Gruß Bernd

mafrige am 27 Jan 2019 20:30:20

Parkhotel hat geschrieben:Das stimmt ... mir fehlen hier auch Ideen, wie halte das Gewicht ein. Worauf muss ich achten usw..

PS:
Einen Backofen in den eine 30 cm Pizza passt würde ich auch gerne mitnehmen, aber der passt nicht ins Womo ;D ;D ;D

Wie der User Bernd, elgeba habe ich meinen aber im Mediamarkt gekauft.
Umluft, Ober- U. Unterhitze, Drehgrill für's Hühnchen hat 1500 W ... :)

mafrige am 27 Jan 2019 20:32:50

Sorry, kann die Zitierfunktion nicht editieren.

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