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Reisebericht Entlang der Elbe und in die Lüneburger Heide


kukeulke am 27 Aug 2017 01:12:13

Aus beruflichen Gründen haben wir keine Wahl: Wir haben immer dann Urlaub, wenn alle Urlaub haben! (Nein wir sind keine Lehrer :D) Also versuchen wir für unsere erste größere Tour im eigenen Wohnmobil eine Reiseroute zu finden auf der möglichst wenig „Betrieb“ ist.

So haben wir uns als Ferienregion die Elbe ausgesucht. Beginnend bei Mühlberg an der Elbe wollen wir flussabwärts die Elbauen erkunden und irgendwann Richtung Lüneburger Heide abbiegen.

Pünktlich zum Ferienbeginn in Baden Württemberg beginnt also auch unser Urlaub. Um größeren Staus aus dem Wege zu gehen entschließen wir uns, die Anfahrt nach Mühlberg sonntags (einen Tag nach Beginn der Schulferien) in Angriff zu nehmen. Als wir nach 6 Stunden Fahrt (mit reichlich Pausen) dort angekommen sind, staunen wir, dass unser Plan aufgegangen ist! Wir hatten zwar stellenweise viel Verkehr aber keinen einzigen Stau! In weiser Voraussicht haben wir uns für die A71 durch Thüringen entschieden. Die vielen Tunnels mit Tempolimit 80 haben uns nicht abgeschreckt – wir sind ja im Urlaub und nicht auf der Jagd!

Den Stellplatz in Mühlberg zu finden war nicht ganz einfach – unser Navi (genannt Mathilde) wollte uns partout über einen Radweg lotsen.



Aber letztlich haben wir Mathilde ignoriert und den Platz dann doch noch gefunden. Trotz unserer spätnachmittäglichen Ankunft finden wir noch einen schönen freien Platz für uns. Der Stellplatz bietet Duschen, Toiletten und sogar eine gut ausgestattete Küche für diejenigen, die mit dem Kanu ankommen. Alles sehr sauber und gepflegt – wirklich rundherum empfehlenswert!

Nach einem schnellen Abendessen am Stellplatz-Kiosk ...


... genießen wir den Sonnenuntergang am nahen Elbufer.


Der nächste Vormittag ist einem Rundgang durch den Ort Mühlberg gewidmet. Mühlberg ist die Partnergemeinde von Gutach im Schwarzwald. (Gutach ist die Heimat von kuke und auch ulke hat ganz in der Nähe von Gutach das Licht der Welt erblickt.) Der Maler Wilhelm Hasemann ist in Mühlberg geboren und hat lange im Schwarzwalddorf Gutach gelebt.







Fortsetzung folgt ...

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

kukeulke am 27 Aug 2017 01:28:06

Der Stellplatz in Mühlberg: --> Link

Nach unserem Rundgang durch Mühlberg brechen wir auf und fahren ca.25 km weiter nach Torgau. Hier wollen wir auf dem Campingplatz „Am großen Teich“ für 2 Nächte bleiben.

Wir packen die Fahrräder aus und erkunden die nur ca. 2,5 km entfernte Torgauer Altstadt sowie das schön restaurierte Schloss Hartenfels --> Link mit dem Bärengehege. Leider waren die Bären nicht zu sehen, ich denke denen war es schlicht zu heiß.





Am nächsten Morgen brechen wir mit den Fahrrädern auf, um auf dem Elbe Radweg nach Dommitzsch zu fahren. Der Radweg ist zwar sehr gut ausgeschildert, aber dennoch fehlte in unserer Richtung eine Umleitungsbeschilderung. Dies hatte zur Folge, dass wir mit den Rädern einige hundert Meter durch eine Schlammstrecke mussten weil hier der Elbe Damm repariert wurde. In der Gegenrichtung (also auf unserem Rückweg) gab es dann Umleitungsschilder.



Weiter geht unsere Fahrt in die Lutherstadt Wittenberg. Hier finden wir einen Parkplatz auf dem „Platz der Jugend“ inmitten von Reisebussen. Allerdings ist das Parken für Wohnmobile hier explizit erlaubt. Trotz der Hitze machen wir einen Stadtrundgang durch die historische Altstadt. Wegen des Lutherjahrs 2017 herrscht ordentlich Betrieb in der Stadt. Es gelingt dennoch die Thesentür zu fotografieren ohne dass sich ein Touristenhut dazwischen mogelt.



Wittenberg bietet reichlich historische Gemäuer als Fotomotiv ...



... aber wenn man sich ein bisschen umschaut findet man darüber hinaus so manche Kuriosität:







Fortsetzung folgt ...

werzi am 27 Aug 2017 07:25:28

Moin

Sehr guter Reisebericht, :lol: der wieder einmal deutlich macht, wie schön doch Deutschland ist.
Warte auf die Fortsetzung.

juttaundklaus am 27 Aug 2017 07:28:40

Hallo,
Sehr schöner Reisebericht, freue mich auf die Fortsetzung.
Gruß Jutta

leoline am 27 Aug 2017 08:02:12

Toller Reisebericht, das macht Freude! Wir sind ja auch absolute Deutschlandfans, und es gibt noch soooo vieles zu entdecken.

kukeulke am 27 Aug 2017 09:18:23

Da wir nicht in Wittenberg übernachten wollen, fahren wir nach unserer ausgiebigen Besichtigungstour weiter nach Coswig und mieten uns dort auf dem wirklich schönen Stellplatz „Marina Coswig“ ein.
Dieser Stellplatz bietet Toiletten, Duschen, eine Sauna und vieles mehr (--> Link). Der Brötchenservice liefert die bestellten Brötchen sogar frei Haus – ähem direkt ans WoMo.



Die obligatorische Erkundung per Fahrrad bringt uns irgendwann an die Elbfähre Coswig. Diese Fähre ist an einem etwa 250 m langen Drahtseil verankert, welches sich kurz vor der Fähre teilt. Verändert man durch Seilwinden die Länge der Drahtseilenden zueinander, so ändert sich der Anstellwinkel der Fähre zur Strömung. Der Druck des Wassers gegen die schräggestellte Breitseite drängt die Fähre ganz ohne Motor zum anderen Ufer. (--> Link)



Nach einer ruhigen Nacht in Coswig steht Dessau auf dem Programm. Wir wollen die Bauhaus Architektur bewundern. (--> Link) Leider führten uns die Wegweiser zu den Bauhausstätten irgendwie stets im Kreis herum. Immerhin kommen wir auf diese Weise am Umweltbundesamt ...



... am Wörlitzer Bahnhof ...



... und an diesem Hochhaus vorbei...



... was uns dann doch ein architektonisches Kontrastprogramm beschert. :)

Wir brechen unsere Visite ziemlich fußmüde ab ohne die Bauhausstätten zu sehen und fahren weiter in die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, nach Magdeburg. Hier finden wir gerade noch einen der letzten Plätze auf dem großen Stellplatz an der Elbe. --> Link



Unser Stadtrundgang führt uns über den Marktplatz und dann weiter zum Hundertwasserhaus. Wir sind sehr beeindruckt von dem Haus, nichts sieht gerade oder rechtwinklig aus und es wimmelt von irgendwelchen Verzierungen. Aber der Gesamteindruck ist einfach imponierend. Wie stellt man wohl eine 3 Meter Wohnzimmer Schankwand aus altdeutscher Eiche an eine runde Wand? :-?



Auch der Magdeburger Dom ist sehr beeindruckend, man frägt sich unwillkürlich, wie solch beeindruckende Bauwerke in ihrer Zeit gebaut wurden. Welche Mühen und Schicksale wohl dahinter stecken?



Im Sommer wird der Magdeburger Domplatz zur Bühne für das Theater Magdeburg. In diesem Jahr steht wohl das Musical West Side Story auf dem Programm: --> Link

Bei unserem Besuch war der Domplatz jedoch leer, es gab keine Open Air Bühne:



Zurück am Elbufer genießen wir die Abendstimmung und freuen uns nach unserem anstrengenden Rundgang auf ein kühles Bier!



Es gibt sicher Stellplätze mit schlechterer Aussicht:



Fortsetzung folgt ...

kukeulke am 27 Aug 2017 09:41:38

Nach unserem Besuch in Magdeburg führt uns die Reise nach Tangermünde. Hier finden wir dank Bordatlas einen wunderschönen kleinen Stellplatz in einem Garten! Es gibt Platz für maximal 5 Mobile, eine Dusche und 2 Toiletten. Die sanitären Anlagen und der Platz sind vorbildlich. Es gibt Strom und Frischwasser aber keine Entsorgungsmöglichkeit. Der Platz ist etwas schwierig zu finden, am besten man ruft den Betreiber vorher an, die Telefonnummer steht im Bordatlas.



Tangermünde hat eine wunderschöne historische Altstadt, welche wir natürlich direkt nach Ankunft per Fahrrad erkunden.





Im Ladengeschäft des „Ostprodukte Versands“ (--> Link) kann man einen Ostalgie-Streifzug durch DDR Produkte machen und z.B. Ampelmännchen-Produkte, DDR-Souvenirs und vieles mehr kaufen. Schon der originell gestaltete Eingangsbereich ist ein Hingucker:



Die Stadtmauer von Tangermünde ist fast vollständig erhalten:





Auch wenn die bisher besichtigten Städte und Städtchen allesamt sehr sehenswert waren, haben wir vorerst genug von Stadtbesichtigungen! Wir beschließen spontan dass jetzt erst einmal Natur angesagt ist und so peilen wir den Rudower See an. Unser nächstes Domizil ist der Campingplatz direkt am See. (--> Link) Dieser Platz ist terrassiert und bietet auf der obersten Ebene eine große Wiese, auf der man auch ohne steile Anfahrt einen schönen Stellplatz findet. Ein kurzer Weg bergab für dann direkt an das Ufer des Rudower Sees:



Wir wollen endlich einmal eine Elbfähre ausprobieren – allerdings nicht mit dem WoMo sondern nur mit dem Fahrrad. Dafür radeln wir über Lanz nach Schnackenburg und lassen uns per Fähre für insgesamt 4 Euro ans andere Ufer übersetzen. Jetzt sind wir in Niedersachsen! Wir radeln weiter an der Elbe entlang und setzen später mit der Fähre Lenzen wieder nach Sachsen Anhalt über.





Es handelt sich bei dieser Fähre nicht um eine Gierseilfähre wie in Coswig. Diese Fähre wird mit einem Dieselmotor betrieben.



Natur pur. Wir treffen bei unserer Radtour nur sehr vereinzelt auf andere Radler und genießen das schöne Wetter und die Natur:





Fortsetzung folgt ...

iwoi am 27 Aug 2017 10:55:05

ganz toller Reisebericht. Ich freue mich auf die Fortsetzung !

kukeulke am 27 Aug 2017 11:08:48

Nach zwei herrlichen Tagen am Rudower See zieht es uns weiter. Wir verabschieden uns von der Elbe und fahren weiter nach Lüneburg. Auf dem Stellplatz „Sülzwiesen“ --> Link finden wir glücklicherweise noch einen Platz und besichtigen von hier aus zu Fuß die Lüneburger Altstadt. Dieser Stellplatz liegt recht zentral und so sind wir nach ein paar Minuten in der Stadtmitte.



Lüneburg ist wirklich eine Reise wert. Wir bewundern wieder sehr viel „altes Gemäuer“ und sind beeindruckt, wie schön hier alles herausgeputzt ist.





Nach der Hauptstadt der Heide möchten wir auch die ländliche Heide kennen lernen. Daher ist unser nächstes Reiseziel der Wohnmobilstellplatz in Schneverdingen-Heber. Direkt vor dem „Camping Park Lüneburger Heide“ gibt es hier ca. 40 Plätze, die zum Campingplatz gehören. --> Link

Für einen geringen Aufpreis darf man die sanitären Einrichtungen des Campingplatzes mit benutzen.
In Heber gibt es eine Haltestelle für den Heide-Shuttle. (--> Link) Das ist ein kostenloser (!) Bus Service, der auf mehreren Ringen bzw. Linien Personen und Fahrräder in die Heide transportiert. Wir lassen uns mit unseren Fahrrädern nach Oberhaverbeck transportieren und fahren von dort aus über sandige Wege und Kopfsteinpflaster nach Wilsede, einem kleinen Heide Dorf mit gefühlt mehr Cafes und Restaurants als Einwohnern.





Da wir auf dem Hinweg vom Heide-Shuttle chauffiert wurden, nehmen wir für den Rückweg die Fahrräder. Auch wenn die Wege sehr sandig sind, die Landschaft entschädigt uns für die per Fahrrad etwas beschwerlichen Wege.





Unser nächstes Ziel ist der Weltvogelpark in Walsrode. Obwohl das Wetter sich mittlerweile ziemlich regnerisch gibt, genießen wir unseren Besuch im Vogelpark. Es gibt hier wirklich viel zu sehen und dank des schlechten Wetters sehen wir tatsächlich mehr Vögel als Leute! Zufällig haben wir unseren Rundgang genau zu dem Zeitpunkt beendet, zu dem die Flugshow nachmittags beginnt. Dieses Spektakel muss man gesehen haben! Wir haben die 45 Minuten Show wirklich genossen!



Hier nur eine kleine Auswahl an Vogel Portraits - schließlich wollen wir ja niemand langweilen :)







Der zum Vogelpark gehörige Wohnmobilstellplatz ist zwar kostenlos, sagt uns aber – auch wegen des schlechten Wetters – nicht so zu, also beschließen wir weiter zu fahren.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich beim User frankjasper8 bedanken. Sein Reisebericht mit dem Titel „Reisebericht Deutschland Lüneburger Heide und Ostseeküste“ (--> Link) hat uns dazu inspiriert Lüneburg, die Heide und den Weltvogelpark zu besuchen! Vielen Dank dafür!

Die nächste Station unserer Reise ist der Wohnmobilhafen Stolzenau direkt an der Weser. (--> Link) Schon während wir unseren Strom-Anschluss legen, setzt heftiger Regen ein, der uns auch die nächsten Tage und Nächte begleiten wird. Deshalb gibt es vorerst auch keine Bilder mehr. Wir verbringen eine sehr regnerische Nacht an der Weser und geben wegen des Dauerregens unseren Plan der Weser weiter zu folgen auf.

Der Wetterbericht verheißt uns besseres Wetter weiter südlich und so fahren wir Richtung Göttingen.
Auch in Göttingen hört der Dauerregen nicht auf, nicht einmal zu einem Stadtrundgang können wir uns aufraffen. Unser Stellplatz liegt direkt am Mühlengraben, einem Kanal der von der Leine abzweigt. (--> Link) Aufgrund des Dauerregens ist der Kanal ziemlich voll und wir haben eine unruhige Nacht in der wir mehrfach die Pegelstände der Leine per Internet überprüfen. (--> Link) Am Morgen ist dann die Hochwasser Meldestufe 1 erreicht, der Mühlengraben ist jedoch (noch?) nicht über seine Ufer getreten und wir ziehen unbehelligt weiter.

Wegen des schlechten Wetters und weil sich unser Urlaub dem Ende zuneigt, beschließen wir Kilometer zu machen und fahren nach Volkach an die Mainschleife. Auf dem zum Campingplatz Escherndorf (--> Link) gehörenden Stellplatz ergattern wir noch einen der letzten verfügbaren Plätze. Hier verbringen wir unseren letzten Urlaubstag bevor es morgen dann wieder gen Heimat geht.





Unser Fazit: Die Elbe hat uns nicht zum letzten Mal gesehen! Die Landschaft ist einfach wunderschön! Wir hatten stets das Gefühl, dass hier die Uhren einen Tick langsamer gehen und wir wurden überall sehr freundlich aufgenommen. Auch wenn man (jetzt in der Erntezeit) manchmal kilometerweit hinter einem Mähdrescher herfahren muss oder aufgrund der wirklich vielen Umleitungen nicht die Strecke fahren kann, die man (oder Mathilde) sich ausgesucht hat – es wird niemals langweilig und es gibt immer etwas zu sehen.

Wir haben uns erhofft, dass während unseres Besuchs die Heide in voller Blüte steht. Dies war nur ansatzweise der Fall, und möglicherweise hätten wir dieses einmalige Naturschauspiel eine Woche später ausgeprägter bewundern können. Dennoch war die Radtour durch die zartlila gefärbte Heidelandschaft ein schönes Erlebnis!

Insgesamt hat sich auch unser Plan bewährt, zur Hauptreisezeit nicht an absolute touristische Hot Spots zu reisen. Obwohl während unserer Reise in mehreren Bundesländern Ferien waren, standen wir nur einmal (in Hameln) vor einem überfüllten Stellplatz. Auch auf den von uns angefahrenen Campingplätzen war es nie ein Problem, noch einen schönen Platz zu bekommen. Allerdings haben wir uns auch bemüht stets am frühen Nachmittag auf den anvisierten Stellplätzen einzutreffen. Auf den begehrten Plätzen (Magdeburg, Lüneburg, Göttingen usw.) waren nach 18:00 Uhr oft alle Plätze belegt.

Unser neues Wohnmobil (Hymer Exsis-I 578) hat sich ebenfalls wacker geschlagen. Bis auf diefolgende kleine Panne gab es keinerlei Schwierigkeiten: Irgendwann ist unterwegs beim Benutzen der Scheiben-Wasch-Funktion eine Schlauchverbindung abgegangen, jedenfalls kam beim Versuch die Scheibe zu wischen kein Wasser mehr! Bei der nächsten Gelegenheit haben wir die Motorhaube abgenommen und getestet. Dabei hat ulke zwar eine unfreiwillige Dusche genommen :lol: – aber dadurch war das Problem sofort eingekreist und mittels eines Kabelbinders auch schnell gelöst.

Viele Grüße
kuke + ulke

Julia10 am 27 Aug 2017 13:11:08

Schöner Reisebericht :!: Bin auch gerne in der Gegend und habe schöne Erinnerungen an die Fahrten.

Deutschland ist immer eine Reise wert, man muss sich nur drauf einlassen.

Vilen Dank für denb Bericht.

Julia

kukeulke am 27 Aug 2017 21:57:43

Ja, Deutschland ist durchaus eine Reise wert und wir wollen hier noch viel entdecken!

Vielen Dank an Euch alle für die freundlichen Rückmeldungen.

Schöne Grüße aus dem Schwabenländle
kuke + ulke

rudi-m am 07 Mär 2018 15:36:21

Hallo,
Bin erst jetzt durch Zufall auf den Reisebericht gestoßen, ist mir irgendwie durchgegangen.
Sehr informativ geschrieben und mit sehr guten Bildern illustriert.
Ein Positiv und eine Danke, ebenfalls von mir.


Freundliche Grüße

Asterixwelt am 07 Mär 2018 16:48:36

Danke kuke + ulke,

für den Reisebericht aus dem Letzten Sommer, auch wenn ich an der Elbe in Meißen geboren bin, habe ich die Elbe oberhalb Riesa noch nicht persönlich gesehen.

Nochmals Danke

gruß

Michael

kukeulke am 07 Mär 2018 21:17:24

rudi-m hat geschrieben:... Bin erst jetzt durch Zufall auf den Reisebericht gestoßen, ist mir irgendwie durchgegangen.
Sehr informativ geschrieben und mit sehr guten Bildern illustriert. Ein Positiv und eine Danke, ebenfalls von mir.


Herzlichen Dank für Deine freundlichen Worte!

Asterixwelt hat geschrieben:für den Reisebericht aus dem Letzten Sommer, auch wenn ich an der Elbe in Meißen geboren bin, habe ich die Elbe oberhalb Riesa noch nicht persönlich gesehen.


Da hast Du aber einiges verpasst. :) Uns hat die Reise sehr gefallen, wir haben viel gesehen und uns perfekt erholt. Alles was man von einem sehr schönen Urlaub erwarten kann.

alzu am 08 Mär 2018 09:25:52

Hallo
auch ich habe Deinen informativen Reisebericht irgendwie verpasst. Danke auch für die schönen Fotos, dafür auch von mir ein Pos. :daumen2:

Antarena am 08 Mär 2018 17:05:45

Auch ich habe den Bericht erst jetzt gelesen, danke dafür!

Und wieder gibt es Anregungen für Orte, die wir uns auch noch angucken sollten. Weit wegfahren muss wirklich nicht immer sein!

kukeulke am 09 Mär 2018 16:51:09

alzu hat geschrieben:... auch ich habe Deinen informativen Reisebericht irgendwie verpasst. Danke auch für die schönen Fotos, dafür auch von mir ein Pos. :daumen2:


Vielen Dank für das "Positiv" und Dein Lob! :top:

Antarena hat geschrieben:Auch ich habe den Bericht erst jetzt gelesen, danke dafür! Und wieder gibt es Anregungen für Orte, die wir uns auch noch angucken sollten. Weit wegfahren muss wirklich nicht immer sein!


Ja die Elbe und die Elbauen sind definitiv eine Reise wert - und noch lange nicht so überlaufen wie viele der 'bekannteren' Reiseziele. Wer gerne radelt (ob mit oder ohne Strom) findet hier die idealen Gelegenheiten dazu. Hach - ich möchte gleich wieder los :mrgreen:

Es freut mich, wenn meine Reiseberichte Anklang finden. Dann ist die viele Arbeit (Bilder hochladen ...) nicht umsonst.

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