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Hallo, ich habe seit kurzem einen alten Hanomag-Henschel, der gerade noch in der Werkstatt steht, ein paar Reparaturen bekommt und dann hoffentlich mit TÜV entlassen wird. Ein H-Kennzeichen hatte er bereits, sollte also nicht so schwer sein, das wieder zu bekommen. Und da ich ab nächstem Monat ab und an damit auf die Straße möchte, bin ich gerade verzweifelt auf der Suche nach einer Versicherung. Viele Versicherungen verlangen ein zugelassenes Erstfahrzeug (Alte Leipziger, LVM, ADAC), bei der AXA können wohl nur Wohnmobile versichert werden, die auch als solche vom Band gerollt sind (da meiner ganz ursprünglich aber nicht so vom Band gerollt ist, sondern das Mobil nachgerüstet wurde, als solches dann aber auch die H-Zulassung bekommen hat, geht das dann nicht...), und die OCC möchte scheinbar Top-Aussehen und Fotos (meiner sieht leider nicht top aus, aber alleine um ihn zum dem Ort zu fahren, wo ich ihn wenigstens etwas schicker machen möchte, müsste ich schon fahren können...). Mir selbst ist ein makelloses Aussehen gar nicht so wichtig, ich möchte darin wohnen, deshalb möchte ich den Schwerpunkt, wenn er aus der Werkstatt kommt und die wichtigsten technischen Reparaturen hinter sich hat, erstmal darauf legen, dass er trocken ist, Heizmöglichkeit hat, etc. Aber leider leider gestaltet sich die Suche nach einer Versicherung wesentlich schwerer als gedacht... habt ihr da vielleicht ein paar Ratschläge parat? Möglich ist wohl auch die Versicherung als normales (nicht Oldtimer) WoMo und trotzdem Oldtimer Steuern bezahlen... kennt ihr da evtl. Versicherungen mit günstigen Tarifen? Vielen Dank im Voraus! Jordii Moin Jordii! Das mit dem ganzjährig zugelassen Kfz hat den Hintergrund, daß ein Oldtimer eben nicht für den Alltag gedacht ist,sondern als "automobiles Kulturgut". Ist meines Wissens nach bei ALLEN VS ,welche echte Oldtimer-VS anbieten so.Daraus ergibt sich auch die ständige Diskussion des Zustands.Da hängt auch viel vom Gutachter ab. Könnte schwierig werden. Weiterhin sollte man auch bedenken, daß z.B. die Pozilei bei Verkehrskontrollen das Kfz. stillegen können, wenn der Verdacht des Mißbrauchs besteht. Gab es in diesem Jahr im dicken B.Laut Aussage eines Kollegen sind wohl etliche Amis aus seinem Freundes/Bekanntenkreis davon betroffen gewesen. Da reicht eben z.B. auch der äußere Zustand, obwohl der laut Gutachter z.B. authentisch ist. Es gibt dann noch eine sogenannte Youngtimer-VS, wo eben normale Zulassung und das Alter ne Rolle spielen. Aber da habe ich überhaupt keine Erfahrungen etc. Was Wie Wo sein muß etc. Sonnigen weiterhin. Uwe PS.Empfehlen kann ich noch, diese speziellen Fragen etc.persönlich mit einem guten VS-Menschen zu erörtern.Der kann z.B. div.Modelle entwickeln und hat den "direkteren" Draht zur VS. Moin. Bei der HUK konnten wir unseren AMI mit H Kennzeichen und 12tkm Jahresfahrleistung für ca 270€ versichern. Nur HP natürlich. Der Gesetzgeber sieht da keine Einschränkung. Kulturgut ja, aber auch Sinngemäßer gebrauch. Da es nicht Stehzeug heißt selbsterklärend. Dafür wurde der Anforderungskatalog für das H überarbeitet. Für Stehzeuge gibt's die Rote Sammlernummer. Die Versicherungen haben halt ganz wenig Lust auf Leute die OTon " Mit so nem alten ungepflegten Wohnmobil als Alltagsfahrzeug billig fahren wollen, haben wir neuerdings immer mehr von" Deswegen stellt sich mir die Frage was nicht Top bedeutet..und was "schick" machen meint. Hat der so ne Roll Lackierung mit 19 Schichten? Oder einfach nur gebrauchsspuren. Ein auf den ersten Blick grottiger Wagen kann erheblich mehr Originalsubstanz enthalten als ein Top Auto. Deswegen. Bilder Bitte. Grüße Moin! Der Gesetzgeber weniger, eher sind es die VS, welche "Einsatzbeschränkungen" verlangen. Musst Du ein anderes Kfz ganzjährig zugelassen haben? Das wäre ,wenn dieser Punkt weg fallen würde, mal ein positiver Aspekt. Und natürlich ist es schwierig zwischen zeitgemäßen Zustand und rollenden Schrott zu unterscheiden, aber wenn ich mir im dicken B so manches Punkermobil anschaue.... Da ist das "gnadenlose" Durchgreifen der Pozilei teilweise nachvollziehbar. Sonnigen weiterhin. Uwe Ich würde es bei der RMV versuchen,ist eine Tochter der Kravag die ausschließlich Wohnmobile versichert. Gruß Bernd RMW versichert ohne Erstfahrzeug lieber ganz neu Forenmitglied??? Die Frage verstehe ich nicht so ganz.... Gruß Bernd Ich greife dieses Thema nochmals auf. Die Beiträge sind ja schon älter und vielleicht hat sich ja bei den Versicherungen so einiges getan. Zum Ende des Monats erhalte ich das H-Kennzeichen. Das steht schon fest. Mir wurde nun aber gesagt, ich solle bei den Versicherungen hinsichtlich bestimmter Vorgaben aufpassen. Welche Versicherung kann mir empfohlen werden, wo ich keine km-Vorgaben und bestimmte Fahrziel-Vorgaben (nur Oldtimer-Treffen, ......) bekomme. Ich bin mit dem PKW bei der DEVK, die aber keine H-WoMo versichern, jetzt ohne H habe ich eine Kombi-Versicherung, hinsichtlich Rabatt. Habe aber mit der DEVK abgesprochen, sobald ich das H-Kennzeichen habe, komme ich mit dem WoMo sofort aus dem Vertrag raus. Zum Jahresende würde ich auch dann den PKW rüberwechseln, wenn die neue WoMo-Versicherung mir auch einen Kombi-Vertrag zugesteht. Hat jemand einen Tipp? Ohne als Werbeonkel genannt zu werden, würde ich bei der RMV anrufen, sie sind nunmal der Reisemobilversicherung, dahinter steckt die KRAVAG. JM2C Ich arbeite bei Oldtimer mit der occ zusammen, vorallem versichern sie auch den Wert, wo im Wertgutachten steht Seit 20 Jahren bin ich mit meinen MB bei der HUK. Original Weinsbergausbau. Erst "normal" zugelassen, HP. Dann beschlossen, das Fahrzeug bleibt und ist deutlich ein vielfaches von meinem bezahlten Preis wert, dann VK. Irgendwann ist es ein Youngtimer geworden, dann 04-11, seit H wieder 24 Monate zugelassen, Fahrleistung auf 9.000 Km im Jahr0 reduziert, VK. Ich bin zufrieden. Ich habe mein Wohnmobil mit H Kennzeichen und Saisonalzulassung bei der RMV versichert,war allerdings auch schon vor dem H-Kennzeichen so.Ich bin da sehr zufrieden. Gruß Bernd Ich habe verschiedene Versicherer, die ich ich erlesen konnte angeschrieben. Irgendwie bin ich irritiert. Ich war der Meinung durch das H-Kennzeichen würde ich in der Versicherung mit Teilkasko 150.- SB einen guten Rabatt bekommen. Vielleicht kann ich aber aufgrund meiner niedrigen Einstufungen gar nicht mehr solch einen Unterschied erhoffen. Ich hatte sogar angefragt, ob es zusätzlich etwas bringen würde nicht nur mit dem WoMo, sondern auch mit meinem PKW und einem Anhänger dann bei einer Vs zu sein. Derzeit zahle ich bei einem Versicherer halbjährlich mit TK 150.- SB für meinen Ford Galaxy 134,14.- Für das WoMo ohne H halbjährlich mit TK 150.- SB 202,91.- Dadurch, dass ich beide fahrzeuge dort habe, habe ich einen zusätzlichen Rabatt bekommen. Nach den Antworten der Versicherer, dass entweder kein "Sammelrabatt" gegeben wird oder keine PKW oder keine Oldtimer versichert werden, habe ich das Gefühl bei meinem Versicherer eigentlich gut aufgehoben zu sein. Steuer zahle ich übrigens ohne H derzeit für das WoMo 480.- Das wird sich ja ändern, sobald H angemeldet ist. Was sagt Ihr dazu? Sollte ich überhaupt wechseln? Hallo, wenn Du sonst zufrieden bist, würde ich nicht wechseln. Es ist meiner Meinung nach auch ein großes Verständnisproblem bei den Versicherern. Irgendwie denken die, daß man da mit dem "H" den heiligen Gral versichern will. Das "H" hat für die Pflichtversicherung überhaupt keine Relevanz, da wird gerne was durcheinandergebracht. Das ist weder teuerer noch billiger zu versichern, das wird immer mit diesen erbettelten "Oldtimertarifen" verwechselt Ich habe meine Versicherung wegen dem H gar nicht befragt, schon gar nicht wegen irgendwelcher Tarife oder sonstwas. Das Fahrzeug war erst normal zugelassen und als seinerzeit die Steuer fürs Wohnmobil so teuer wurde, ging das Fahrzeug aufs "H", das war im Jahr 2007. Irgendwann (Jahre später) stand dann mal wegen einer anderen Sache mein Versicherungsmann im Hof und fragte so beiläufig, wo ich denn das Wohnmobil versichert hätte, sie würden nämlich keine "Oldtimerversicherungen" machen. Ich hab ihm dann gesagt, daß ich keine Oldtimerversicherung habe, sondern die ganz normale Haftpflicht, wie vorher auch, nur daß da halt jetzt ein "H" hintendran steht. Die Versicherung hat sich dann mal besonnen und überhaupt erst einmal überlegt und beraten, was es mit dem "H" auf sich hat. Die habe das dann erstmal überrissen, was das ist. Anschließend wollte man nochmal mit mir verhandeln, weil man prinzipiell keine Oldtimerversicherungen machen wollte, aber man sei zu dem Entschluß gekommen, daß es ja gar keinen Unterschied macht, ob da jetzt ein "H" dran ist oder nicht. Es ändert sich ja nichts, es bleibt eine Haftpflicht und bei Bedarf eine Kasko mit Wertgutachten, aber es bleibt eine Versicherung. Außerdem wollte man mich mit den anderen 5 Fahrzeugen auch nicht verlieren. Von denen waren aber zwei auch schon mit "H", das hatten die auch nicht bemerkt. Warum auch, das Kennzeichen ist das gleiche geblieben und das "H" ist eigentlich nicht Bestandteil des amtlichen Kennzeichens. Lange Zeit hat man das "H" auch nicht im Schein eingetragen, das kam erst später, als die Verwirrung schon perfekt war. Gruß Jürgen Hallo, ich hatte für meinen Oldtimer ( kein Womo) ein Wertgutachten erstellen lassen und dann bei der LVM eine Vollkaskoversicherung über den Fahrzeugwert abgeschlossen. Haftpflicht geht immer, laut meinem Versicherungsvertreter spielt das H auf dem Nummernschild keine Rolle. Allerdings sind die Versicherungen in letzter Zeit sehr Misstrauisch, da besonders mit alten Fahrzeugen Unfälle verursacht werden um die Versicherung zu kassieren. "H" heisst ja zuerst mal, weniger Steuern bezahlen. Warum sich daraus auch eine Minderbelastung bei der Versicherung ergeben sollte, erschliesst sich mir nicht - und dieser Versuch ist es wohl auch, der viele Versicherungen ablehnen lässt. Ist weiter oben auch sehr gut erklärt mit "Fahrzeug" und "Stehzeug"... und deren Unterschiede, auch bei der Zulassung oder Kennzeichen. Ich hatte mal ein Fahrzeug 35 Jahre lang, ab neu. Das wurde dann auch zur "H" Untersuchung gebracht, die es natürlich bekam. Die Versicherung habe ich dafür nicht angeschrieben, sondern einfach alles beibehalten, änderte ja nix am zu versichernden Objekt. Und für Wertfeststellungen gibt es Wertgutachten.
'n Abend, darauf würde ich mich nicht verlassen. Bei Kaskoschäden muss nicht unbedingt das Wertgutachten durch den Versicherer berücksichtigt werden, es sei denn, dass es ausdrücklich wie z.B. bei speziellen Oldtimerversicherern vereinbart wurde. Daher empfehle ich, mit Oldtimern nur zu Spezialversicherern zu gehen. Auch bei einem unverschuldeten Unfall kann es sinnvoll sein, den Schaden über die eigene Kaskoversicherung des Oldtimerversicherers und nicht über die Haftpflichtversicherung des Verursachers abzuwickeln, weil es deutlich stressfreier ist.
Warum denn? Was ändert sich, nur weil ein x-beliebiges Fahrzeug plötzlich älter ist als 30 Jahre? Wenn es gut in Schuss ist, dann darf man das sog. "H" Kennzeichen beantragen und erhält automobiles "Kulturgut". Prima. Und dafür bekommt man sogar Steuererleichterung. Noch besser. Aber wird deshalb bei einen Knall der Kotflügel teurer? Die Karre wird nach wie vor benutzt wie zuvor auch. Keine Änderung. Warum sollte ich mich dann plötzlich irgend welchen Phantasmen zu "Oldtimertreffen" und "begrenzten Fahrten" eines speziellen Oldtimerversicherers beugen? Was kann der denn mehr oder weniger? Das ergibt keinen Sinn. Nochmal: Es muss aufgeräumt werden mit dem Irrglauben, dass die Fahrer nur wegen dem "H" jetzt weniger zahlen sollen/müssen/dürfen.
'n Abend, hast Du gelesen und verstanden, was ich geschrieben habe? Die Oldtimerversicherer versichern den beantragten Wert und entschädigen ihn auch so. "Normale" Versicherer regulieren völlig anders und bei alten Fahrzeugen nicht unbedingt nach dem Wertgutachten, sondern nach DAT. Hinzu kommt, dass die Prämien meist unschlagbar günstig sind.
Ich kann es Dir auch auf Latein schreiben, wenn's sein muss. Vielleicht verstehst dann Du?
Also vergiss Deine Arroganz und Dein "DAT". Es geht hier einfach nur um eine alte Karre, so habe ich es geschrieben. Auto über 30 Jahre habe ich geschrieben. Es gibt KEINE Verpflichtung zu "Oldtimerversicherungen" und auch nicht "beantragten Wert" und auch nicht "Wertgutachten". Und niemand erfragt "unschlagbar günstige Prämien". Und es geht auch NICHT um irgendwelche Schwanzersätze für sog. Sammler. Es geht nur um das Alter des Fahrzeugs. Warum Einige bei dem Wort "Oldtimer" immer gleich Fieber bekommen, erschliesst sich mir nicht...
Ja, gerne, mach mal. Ich würde einfach mal bei ein paar Versicherungen anfragen, welche Einschränkungen eine Oldtimer-Versicherung mit sich bringt. Bei meinem PKW war es z.B. eine Garage und max. 10000 km im Jahr. Beides würde ich bei meinem Wohnmobil nicht wollen bzw, bieten können. Und wie bereits geschrieben: H-Zulassung ist auch ohne Oldtimer Versicherung möglich.
Abgesehen von dem unmöglichen Duktus deiner Beiträge bis du gewaltig auf dem Holzweg. Ich habe gerade sogar einen 7,49t Lkw als Oldtimer zulassen können. Es ist ein Bootstransporter, der auch genau dafür genutzt wird. 6-Liter Diesel mit Schadstoffklasse "grottenschlecht". Jährliche Fixkosten vorher: Steuer: 504 Euro Versicherung (KRAVAG): Haftpflicht 827,50 (65%) und Teilkasko 113,48 Euro (Vollkasko unbezahlbar, weil Nutzfahrzeug) jetzt mit Oldtimerzulassung: Steuer: 191 Euro Versicherung (Concordia): Haftpflicht 320 und Vollkasko 188 Euro Vorversicherungen sind nicht erforderlich und eine Vertragsübernahme ist unsinnig, weil es für Oldtimerversicherungen gar keine SF-Klassen Tarife gibt. Es sind immer Fix-Prämien. Die Zulassung als Oldtimer kostet einmalig 135 für das Sachverständigengutachten (bei uns KÜS). Dazu kommen 80 Euro inkl. Schilder für die Ummeldung bei der Straßenverkehrsbehörde, wenn man nicht das alte Kennzeichen übernehmen kann (ging bei uns nicht, weil zuvor Saisonzulassung mit geändertem Zulassungsbezirk). Dann wird es sogar noch günstiger. Für eine Kasko-Versicherung muss zusätzlich ein Wertgutachten erstellt werden. Das hat für unser Fahrzeug bei einem unabhängigen Gutachter 260 Euro gekostet. Das ist alles ... und vor allem nicht nur günstiger sondern seeeehr viiiiel günstiger. Einzig mit deiner Formulierung einer "alten Karre" muss ich dir Recht geben. Die Voraussetzungen für die Zulassung als Oldtimer werden mit jeder HU erneut (oberflächlich und kostenfrei) geprüft. Da können schon eine bisschen größere Delle, ein ausgelutschter Fahrersitz oder ein paar kreative Änderungen zur Versagung der Plakette führen. Also nix "alte Karre" sondern immer schön pflegen ;D . Das waren jetzt ganz aktuelle Erlebnisse aus erster Hand und keine Spekulationen oder "Ich habe einen Kumpel, der hat ... Kenntnisse".
Schätzelein, ich weiss nicht warum Du Dich wiederholt ohne jedes gegebene Motiv krankhaft auf mich fixierst und sogar meinen Beitrag, völlig aus dem Zusammenhang gerissen, in Deiner grandiosen Schilderung eines Bootstransporters (fährt ja schliesslich jeder... ^^) einbindest, aber Du solltest definitiv konsultieren. Hast Du irgend ein Konto offen mit Deiner Vergangenheit? Irgendwelche imaginären Feindbilder? Lass Dir helfen und lass mich raus aus Deiner kleinen Welt. Schreib mir auch keine albernen PN mehr. Wir kennen uns nicht in "live" und wenn es der Fall wäre, würdest Du schon weit weg sein. Oh, PS: Meine Schilderung zu Oldtimern und Zulassung und Steuer und Versicherung ist die eines Eigentümers eines 1986 gekauften Fahrzeuges... welches, ein Blick auf den Kalender kann es auch relativ Unbedarften offenbaren, 2016 die Reife zum "Oldtimer" hatte. Da ich seit Neufahrzeug und dann auch noch, sogar bis 2020 Eigentümer war, habe ich es "H" abnehmen lassen. Und 2020 dann zum damaligen Neupreis verkauft... Und welches Fahrzeug hattest Du über 34 Jahre, ununterbrochen und kannst die Historie dokumentieren? Und den Rest kannst Du, wenn Du denn willst und es kannst (wobei, das wäre ja auch schon vorher möglich gewesen :roll: ), meinen Beiträgen zu dem Thema entnehmen. Moderation:Bitte einen anderen Ton hier. Wer sich unbedingt verbal duellieren möchte, soll das per KN tun. Vielen Dank. ??? :nixweiss:
Na, dann lies mal die letzten Beiträge von euch durch. Schon schlimm, wenn man so eine Diskussion in einem solchen Tonfall für normal hält. Und jetzt ist gut…. Ich habe nur einen (!) Beitrag zu dem Thema geschrieben und habe den akany in diesem Forum noch nie bewusst wahrgenommen. Sein Duktus in diesem Strang ist allerdings bemerkenswert, da hast Du recht. In meinem Beitrag habe ich dezidiert und mit aktuellen Zahlen belegt die von akany in diesem Strang mehrfach mit anderen diskutiert und heftig unbelegt bestrittenen Vorteile einer Oldtimerzulassung beschrieben. Mehr nicht, oder? Das ist doch der Sinn eines Forums, oder habe ich da etwas falsch verstanden? Aber ich habe ohnehin den Eindruck, daß der Ton in diesem Forum immer rauer wird. Da hast du ebenfalls recht. Ich habe mein Wohnmobil ebenfalls auf "H" Kennzeichen"umgeflaggt",die Versicherungsprämie ist gleich geblieben,lediglich die Steuern sind günstiger geworden.Die Versicherung ist die RMV,es wurde kein "Gutachten" verlangt,sondern es läuft alles weiter wie vorher ohne "H".Für die Erlangung des "H" ist eine komplette TÜV Abnahme erforderlich,wenn dann ein anderes Kennzeichen sein muss, weil z.B."H" und" Saison " nicht mit einer dreistelligen Kennziffer auf das Kennzeichen passen,empfehle ich gut aufzupassen,sonst geht es Euch wie mir,es wurde der Stempel wie er auf dem alten Kennzeichen war auch auf das neue geklebt,ist natürlich völliger Blödsinn.Wieder Telefonate mit der Zulassungsstelle (ich hätte besser aufpassen sollen),dann wurde die neue,richtige Plakette angebracht,hätte alles nicht sein brauchen. Gruß Bernd Ich melde mich mal wieder, weil ich von meinen angeschriebenen Versicherungen, die Oldtimer versichern, Angebote erhalten habe. Vom Teuersten zum Günstigsten mit TK und 300.- SB: ADAC DEVK RMV OCC Alte Leipziger Wir wurde vom Gutachter der Tipp gegeben einen Oldtimer in Vollkasko zu versichern. Ist das auch eure Meinung? Ich habe die beiden günstigsten jetzt erneut angeschrieben hinsichtlich eines Angebotes, aber mit Vollkasko und 300.- / 500.- SB
'n Abend, das Preis-Leistungsverhältnis ist entscheidend. Wenn der Schätzwert ( wie ist der? ) schon hoch ist und die VK-Prämie niedrig, dann rate ich auf jeden Fall zur Vollkasko. Ich habe z.B. einen Golf IV Kombi, den ich vor 19 Jahren neu gekauft habe. Der "gefühlte" Wert dürfte bei 2.000,-- € liegen. Die VK kostet mit 300/000,-- € Sb im Jahr knapp 60,-- €, das ist es mir wert. Wenn Du die Prämien hast und den Schätzwert Deines Womos, ist Deine Frage einfacher zu beantworten. Mein Wohnmobil mit H-Kennzeichen ist VK versichert bei der RMV. Gruß Bernd Der Marktwert liegt bei 19.000 und der Wiederbeschaffungswert bei 23.000 Der Gutachter meinte aber, dass er keinen Concorde 620XL gefunden hätte, nur ähnliche Fahrzeuge, daher wären die Werte nur Annäherungswerte. Der Unterschied der Prämie jährlich mit TK 300.- SB zu VK 500.- SB wären 209.- Das musst Du selbst entscheiden,ich habe mich für die VK entschieden,ich weiß,warum. Gruß Bernd
Das ist akzeptabel, ich rate auf jeden Fall zur VK.
Hallo Bernd, Du weißt warum? Teile Dein Wissen mit mir. Gruß Bernd Ist ganz einfach.Schon der kleinste Schaden vor allem am Aufbau geht schnell richtig ins Geld ,wenn es eine richtige fachmännisch ausgeführte Reparatur sein soll.Da geht kein Weg an der VK vorbei. Gruß Bernd Hat jemand Erfahrung mit der Versicherung OOC und Alte Leipziger? Das sind jetzt meine Favoriten OOC: 393.- im Jahr mit VK und 500.- SB + TK mit 150.- SB AL: 352.- im Jahr mit VK und TK jeweils mit 300.- SB Moin. Nachdem ich gute 20 Jahre die Werbung der OOC auf meiner Standartlektüre (OldtimerMarkt/Praxis) verinnerlicht hatte, war das natürlich mein erster Gedanke. Iwie haben die auf meine Anfrage , eine unschöne Antwort gegeben. Jetzt sind wir bei der HUK24, 140eu HPF und knapp 500 mit VK....Und die stellen keinerlei Fragen. Für die ist ein Womo aus den USA ein ganz normales Womo...OCC ist halt eine Agentur.. LG So, da bin ich nochmals: Ich stehe kurz vor der Anmeldung und habe mir zuvor aktuelle Angebote eingeholt. Ich bin nun aber im Zweifel welches Angebot ich annehmen soll: RMV: 554,85.-/Jahr mit VK 300 SB + TK 150 SB ohne km-Begrenzung Alte Leipziger: 436,41.-/Jahr mit VK 500 SB + TK 300 SB mit 10.000km Begrenzung Ich müßte bei denen eigentlich mal nachfragen, ob ich eine Beitragserhöhung bekomme, wenn ich mal die VK oder TK in Anspruch genommen habe. Was meint Ihr? Gibt es noch etwas worauf ich zu achten habe? |
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