Bei den Baustellenbeschilderungen hat sich eingebürgert, dass es die Aufhebung von Beschränkungen oft nicht mehr gibt. Also müßte man theoretisch bis zur nächsten eindeutigen Beschilderung die Beschränkungen beachten. Auf Autobahnen sollen selbst Aus-/Einfahrten nicht als Aufhebung gelten. Da sind dann häufig Auhebungen oft erst >1km nach dem Ende jeder sichtbaren Bautätigkeiten zu finden.
Wie verhält man sich denn da geldbeutelschonend, wenn z.B. auf einer dreispurig freien Autobahn die geforderten 60kmh nicht aufgehoben sind und von einer Baustelle weit und breit nichts mehr zu sehen ist? Besonders aufgefallen ist mir dies bei den derzeitig recht häufigen Brückensanierungen. Man passiert eine Baustelle. dann kilometerlang nichts mehr und dann kommt die nächste marode Brücke mit Baustellengerätschaften.
Woran solll der normale Autofahrer erkennen wann eine Baustelle aufgehoben ist und wann ncht?

