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motorradtraeger

Umstieg von Wohnwagen zum Wohnmobil


HeSchme am 23 Okt 2017 17:32:34

Hallo Forum,

zur Zeit sind wir ( 2 Erwachsene plus Hund ) mit einem kleinen Wohnwagen unterwegs, möchten aber in Bälde auf ein Womo wechseln.
Unser Budget läge zwischen 25000 - 27000.- €. Unser Traum wäre ein Teilintegrierter mit Einzelbetten und Heckgarage, wobei wir auf Grund unseres Budgets wohl Kompromisse eingehen werden müssen. Alkoven oder Kawa möchten wir auf keinen Fall. Einen Integrierten mit Festbett im Heck und Hubbett könnten wir uns auch vorstellen ( mit so einem Grundriss waren wir schon mal im Urlaub )
So und jetzt kommen die Fragen :eek: :
mit welchen Einschränkungen geht eine Überschreitung des zGg von 3,5 to einher ? (z.B. Maut in Frankreich )
läßt sich jedes Womo mit gelber Plakette problemlos auf grün upgraden oder ist das eher egal ?
welcher Fahrgestellhersteller ist empfehlenswert ?
sind Laufleistungen über 100 000 km als problematisch zu bewerten ?

Das wären fürs erste die wichtigsten Fragen die mich so beschäftigen. Der Aufbauhersteller ist mir jetzt nicht so wichtig, ich denke wichtiger ist der Zustand und dass das Womo dicht ist.

Ich freue mich auf eure Antworten.
liebe Grüße

Heiko

macagi am 23 Okt 2017 18:14:23

Wir haben über 3m Höhe, und dürfen 3,85t und wurden bei der letzten Frankreichreise immer in Klasse 2 eingestuft, nicht 3.
Fiat mit 2,8l nach ca 2002 können problemlos auf grün aufgerüstet werden. Davor scheint deutlich schwieriger.

IMHO sind 100Tkm absolut problemlos. Paketdienste fahren bis 400Tkm.

Gast am 23 Okt 2017 18:46:44

Hallo Heiko,

HeSchme hat geschrieben:mit welchen Einschränkungen geht eine Überschreitung des zGg von 3,5 to einher ? (z.B. Maut in Frankreich )

Wie schon von Dir angesprochen Maut z.B. in Austria GoBox, Geschwindigkeitsbeschränkung auf 100km/h, es gilt dann auch LKW-Überhoverbot, HU jedes Jahr statt alle 2 Jahre, Durchfahrtsverbote für Fzge. >3,5to.
HeSchme hat geschrieben:läßt sich jedes Womo mit gelber Plakette problemlos auf grün upgraden oder ist das eher egal ?

Die mit gelber Plakette lassen sich meist rel. günstig auf grün bringen. Um 1000€ muss man aber schon rechnen. Ob es eher egal ist, kommt wohl mehr darauf an, wo Ihr hinfahren wollt.
HeSchme hat geschrieben:welcher Fahrgestellhersteller ist empfehlenswert ?

Die grösste Auswahl wirst Du sicher beim Fiat Ducato haben. Bei Ford auf die Problem-Motoren achten. Iveco wäre mein Favorit, aber da findest Du sicher keinen TI, schon gar nicht bei Eurem Budget. (Weiss gar nicht, obs Ivecos als TI gibt..[edit: Doch.. z.B. Mobilvetta]) MB sind auch wesentlich seltener anzutreffen, als TI in der Preisklasse wohl fast unmöglich.. Renault gibts auch nur eine Handvoll am Markt. Also Ducato.. :wink:
HeSchme hat geschrieben:sind Laufleistungen über 100 000 km als problematisch zu bewerten ?

Wie macagi schon schrieb, bei entsprechender Wartung sind viele Motoren für viele 100Tkm gut. Ausser es ist ein Ford aus der "problematischen" Baureihe.. Die gehn schon mal mit 30Tkm hoch.. :roll:

Weshalb wollt Ihr Euch nicht auf 3,5t beschränken? Je nach Fahrzeug ist das mit 2 Personen (+Hund) durchaus machbar. Wenn Ihr natürlich alle Drei Schwergewichte seid und das Womo deutlich über 7m haben soll (und vllt. noch der Motorroller mit).. wird das nix! :lach:

Gruss Thomas

HeSchme am 23 Okt 2017 19:06:25

Tempo 100 ist nicht das Problem, kenn ich ja von Wohnwagen.
Wir bringen zu dritt doch 230 kg auf die Waage :oops: , wenn die Zuladung 500 kg beträgt wird´s wohl doch eng, oder ?
Ich habe beim Womo nicht so die Ahnung was Sondereinbauten so an Gewicht mit sich bringen.
Motorroller ist auf jeden Fall nicht mit dabei, aber 2 Klappräder.

Ford wäre eh nicht mein Ding, hatten wir mal in der Firma einen; irgendwie fand ich keine gescheite Sitzposition in dem Auto.

Zu unseren Urlaubszielen wegen Umweltplakette:
Städtereisen auf keinen Fall, bevorzugt Frankreich und Deutschland.
.... wobei die Franzosen mittlerweile auch dem Plakettenwahn verfallen :evil:

Ducato hört sich gut an, vor allem wenn die Motoren haltbar sind :)

Gast am 23 Okt 2017 19:58:51

HeSchme hat geschrieben:Ducato hört sich gut an, vor allem wenn die Motoren haltbar sind :)

Die Duc Motoren sind, wenn sie nicht misshandelt wurden, sehr haltbar. Bei Eurem Budget wirst Du hauptsächlich auf die 2.8JTD und (viel seltener) die 2.3JTD Motore im 244er Ducato (ab 2002) oder die neueren 2.3 Multijet ab 2006 im 250er Ducato stossen. Sind glaub ich alles sehr brauchbare Maschinen. Ich kann allerdings nur aus meiner Erfahrung mit dem 2.8JTD berichten. Ist eine feine Maschine. Schnurrt mit fast 150Tkm noch wie ein Kätzchen und ich hab seit 10Tkm kein Öl nachgefüllt, da der Messstab immer noch halb voll anzeigt! Den 2.3JTD hab ich auch schon in einem Mietmobil gefahren. Fährt sich auch gut, braucht etwas mehr Drehzahl, ist dafür aber etwas sparsamer. Zum häufig verbauten 2.3 Multijet kann ich nix sagen..
Angemerkt sei noch, daß beim Duc die Getriebe, gerade in Fzgen. >3,5t öfter kürzere Übersetzungen haben, was sich natürlich u.a. auf Verbrauch und Geräusch auswirkt. Meiner mit dem langen 5.Gang dreht bei 110km/h grade mal 2500U/min. Bei kürzer übersetzten Getrieben über 3000.

HeSchme hat geschrieben:Wir bringen zu dritt doch 230 kg auf die Waage :oops:

Na dann hoffe ich, daß Euer Hund kein Chihuahua ist.. :D Ich hab zusammen mit meiner Hündin da schonmal 140kg Gewichtsvorteil.. :lach:

Gruss Thomas

Jonah am 24 Okt 2017 01:19:13

Also ich habe jetzt 2 x mein Womo auf Grün umrüsten lassen, Nr.1 war eine 1,9 l Maschine (BJ 2001) =2000 Euro, Nr. 2 ein 2,8 l Motor (BJ 2005) =1000 Euro.

Sprinterklasi am 24 Okt 2017 10:16:57

Hallo, die rechtliche Lage ist schon ein großes Problem. Die neuen Führerscheinklassen lasse ich mal aus, die treffen Euch nicht. Ein bequemes Längsbettmodell gibt es kaum unter 7m, was gleichbedeutend mit der Überschreitung der 3,5 to ist.
Tempo 100 ist auch kein Problem, weil die Standardreisegechw. auf der BAB kaum höher als 120 km/h ist. Ärgerlicher ist da schon das Überholverbot für LKW. Aber wer sieht dem Womo die Gewichtsklasse an? Dazu kommt der jährliche TÜV ab dem 7. Jahr. Versicherung ist gewichtsunabhängig und die Steuer ist nur unwesentlich mehr. Dazu kommen noch viele gesperrte Innenstädte ab 3,5 to, vor allem in F und höhere Maut in A.(GoBox).(in CH bei zweimaliger Durchfahrt im Jahr evtl. sogar billiger)
Zusammenfassung: Überholverbot steht gegen Überladung(Waage-Risiko).
Nach meinen bisherigen Erfahrungen würde ich mich für ein Heavy-Fahrgestell mit 3,85 oder gleich 4,25 to entscheiden.
Ich selber habe ein 3,5 to -Womo, wir wiegen zusammen (kein Hund) 160 kg und fahren im Sommer mit zwei e-Rädern ca. 3700 kg spazieren und die Wiegeangst fährt ständig mit. (Leergewicht des Womos ca. 3000 kg.
Vom Betten/Schlafkomfort ist für mich ein Längsbett-Womo unschlagbar.
Schöne Grüße, klasi46

HeSchme am 24 Okt 2017 15:02:40

Na dann hoffe ich, daß Euer Hund kein Chihuahua ist..


Nee, keine Angst, der ist schon was größer :mrgreen: ; wobei ich auch kein Leichtgewicht bin :oops: .

Also Führerschein stellt kein Problem dar.
Von unserem kleinen Wowa ( 4 Meter Innenlänge ) her, wissen wir jetzt, das wir schon gerne etwas mehr Platz hätten.
Beim stöbern im Netz nach gebrauchten Womo´s sind mir verschiedene 3-Achser aufgefallen, da hat man schön Platz.
Ich denke, das die auch nicht so schnell hinten aufsetzen an einer Rampe wie ein 2-Achser mit ewig langem Überhang. Die meisten angebotenen Womo´s hatten ein franz. Bett oder Querbett, sowas käme nur in Frage wenn vorne noch ein Hubbett wäre.
Gibt´s eigentlich beim TI sowas vorne ?

Das wird wohl alles nicht so einfach werden, aber wir haben schließlich Zeit. Außerdem muss zuerst noch mein Oldtimer verkauft werden; davon will ich dann das Womo bezahlen ( und ggf. noch etwas draufpacken :roll: )

Wieviel Zuladung sollte man denn haben um auf der sicheren Seite zu sein ?

Asterixwelt am 24 Okt 2017 15:11:37

Wieviel Zuladung sollte man denn haben um auf der sicheren Seite zu sein ?


Hallo Heiko,

Die Zuladung kommt u.a. darauf an welche, Aktivitäten Du auf der WOMO-Reise unternehmen willst! Wann gehst auf Reise? Wie lange in einem "Stück"? usw.

gruß

Michael

Bodimobil am 24 Okt 2017 15:28:47

HeSchme hat geschrieben:Wieviel Zuladung sollte man denn haben um auf der sicheren Seite zu sein ?


Wenn Gasflaschen, voller Frischwassertank und alle Personen bereits an Board sind solltest du mindestens 30kg pro Person Zuladung haben + Fahrräder oder andere Sportgeräte + extra Tisch und Stühle und sonstige Extras.
Du musst weiterhin beachten: Bei Fahrrädern die hinten am Womo hängen erhöht sich die Achslast auf der Hinterachse schnell um das doppelte des Fahrradgewichts.
Z.b. Achsabstand 4m, Fahrräder mit Halterung 50kg 2m hinter der Hinterachse = 100kg mehr Last auf die Hinterachse.
Oft ist noch nicht mal die Gesamtlast überschritten sondern nur die zulässige Last auf der Hinterachse. Ohne alle Achsgewichte und Abmessungen zu kennen ist das vorher schwer abschätzbar. Das ist auch der Grund warum so viele überladen (da nehme ich mich nicht aus) durch die Gegend fahren.

Gruß Andreas

Bodimobil am 24 Okt 2017 16:05:53

Ich muss mein Beispiel oben hier korigieren da ich den Beitrag nicht mehr editieren kann:

Z.b. Achsabstand 4m, Fahrräder mit Halterung 50kg 2m hinter der Hinterachse = 50% mehr = 75kg mehr Last auf die Hinterachse.

Gruß Andreas

rkopka am 24 Okt 2017 16:10:24

HeSchme hat geschrieben:Beim stöbern im Netz nach gebrauchten Womo´s sind mir verschiedene 3-Achser aufgefallen, da hat man schön Platz.

Die 3.Achse bringt da und dort noch mal Mehrkosten, in A z.B. bis du gleich mal in einer höheren Klasse. Brauchst du wirklich soviel Länge, daß das relevant wird ?

...wenn vorne noch ein Hubbett wäre. Gibt´s eigentlich beim TI sowas vorne ?

Ja.

RK

lex2222 am 24 Okt 2017 16:11:19

hat sich erledigt, Andreas hat bereits korrigiert

macagi am 24 Okt 2017 18:15:00

In Frankreich kostet der 3 Achser Klasse 4 Maut, teurer geht es kaum.

Tinduck am 24 Okt 2017 19:02:16

Immer diese Maut-Argumente, fahrt Ihr Tag und Nacht über die Mautstrecken und werdet deshalb spontan verarmen? :D

Über 3,5 t ist ja anscheinend schon mal gesetzt, dann ist Zuladung in den meisten Fällen kein Thema mehr.

Die Frage ist halt, reichen die 4,25 Tonnen mit dem Fiat Heavy oder muss es mehr sein.

Mehr geht nur mit Doppelachse oder zwillingsbereifter Achse hinten, wobei die Zwillinge Heckantrieb mit sich bringen und damit die technisch bessere Lösung sind. Billiger ist allerdings die Doppelachse.

bis denn,

Uwe

HeSchme am 25 Okt 2017 08:40:02

Meine Frau möchte nicht wirklich einen 3-Achser.
Allerdings haben wir uns nach sichten der Angebote überlegt, ob ein Alkoven nicht doch was wäre.
Wir müssten halt klettern üben.
Bei mir um die Ecke steht ein LMC,Bj.2007 mit 91000 km auf Ducato und hat 4000 kg zGg.
Heckgarage und hinten ein zweites Festbett ist auch drin. Der Preis mit 28900.- € läge auch im Rahmen.
Wenn die Zeit es erlaubt, werden wir uns das Womo mal anschauen.

Gast am 25 Okt 2017 12:53:19

HeSchme hat geschrieben:Allerdings haben wir uns nach sichten der Angebote überlegt, ob ein Alkoven nicht doch was wäre.

:D :lach:

Glückwunsch zum Sinneswandel.. :)

Der LMC sieht gut aus. Ihr seid doch nur zu zweit und das Mobil hat ein festes Doppelbett im Heck. Also braucht Ihr doch nicht klettern?
Der Alkoven ist ein wunderbarer Stauraum. Ich schlafe mittlerweile auch lieber hinten, den Alkoven möchte ich trotzdem nicht missen. Ist halt Stauraum und bei Bedarf Gästebett. Mit 950kg Zuladung seid Ihr auch auf der sicheren Seite. Die Aufteilung find ich schön, nur die fehlende Ablage neben der Spüle.. na ja.

Preislich dürfte auch noch was gehen. Hagelschaden, für den die Versicherung sicher ordentlich gelöhnt hat. Bedeutet für Dich, daß Du bei einem künftigen Hagelschaden den -nicht- mehr abrechnen kannst! Wirkt sich allerdings günstig auf die Vers.Prämie aus, da die Vers. ja im Fall der Fälle nicht mehr regulieren muss. War jedenfalls bei mir so. IdR ist ein leichter Hagelschaden auf dem Dach eine rein optische Beeinträchtigung, die man von unten eh nicht sieht. Mich hats nie gestört. Trotzdem ist es ein Argument bei Preisverhandlungen.

Auch wollen viele Händler die Mobile jetzt vom Hof haben, um sie nicht überwintern zu müssen. Als weiteres Argument würde ich die fehlende Sat- und Solaranlage anbringen. Beides ist heute schon fast Standard und preislich nicht ohne bei Nachrüstung.

Ich würde mir das Mobil ansehen, wenn es bei mir um die Ecke stehen würde..

Gruss Thomas

HeSchme am 25 Okt 2017 16:29:03

Ihr seid doch nur zu zweit und das Mobil hat ein festes Doppelbett im Heck. Also braucht Ihr doch nicht klettern?


Der eigentliche Gedanke war: einer schläft vorne, der Andere hinten.

Mal so am Rande: mir fällt auf, das verdächtig viele Womo´s auf Ford-Basis angeboten werden. Der 140-PS Motor scheint ja wohl nicht so der Brüller in Sachen Haltbarkeit zu sein. Generell Finger weg von Ford; oder gibt´s welche, die man ohne Bauchgrimmen kaufen kann ?

Gast am 25 Okt 2017 17:04:07

HeSchme hat geschrieben:Der eigentliche Gedanke war: einer schläft vorne, der Andere hinten.

Dann müsste halt Eine(r) doch kraxeln.. Am Besten der/die, welche(r) nachts nicht zum pieseln muss. Also die Frau.. :D

Ich fand das Schlafen im Alkoven übrigens immer sehr angenehm.. bis auf das gelegentliche nächtliche Runterklettern. Man hat riesig Platz und kann schön von oben aus dem Fenster schaun.. Nur sollte er hoch genug sein.

HeSchme hat geschrieben:Generell Finger weg von Ford; oder gibt´s welche, die man ohne Bauchgrimmen kaufen kann ?

Mit Ford hab ich mich nicht so sehr beschäftigt.. Fahr ja einen Ducato. Genug Input findest Du sicher dort --> Link Speziell dieser --> Link und dieser --> Link Achtung! 232 Seiten.. :eek: Schätze aber, es wird sich noch jemand melden, der Dir sagen kann, welche Motore/Baujahre unauffällig sind, damit Du nicht alles durchlesen musst. Oder Du fragst direkt im Ford-Forumsbereich..

Gruss Thomas

Tinduck am 25 Okt 2017 21:36:34

Die Fords mit Heckantrieb waren motortechnisch nie auffällig. Beim Fronttriebler kommt es auf das Baujahr an.

bis denn,

Uwe

Gast am 25 Okt 2017 22:00:48

Tinduck hat geschrieben:Beim Fronttriebler kommt es auf das Baujahr an.

Welche Baujahre denn? Wenn Du so was in den Raum wirfst, solltest Du auch die Lösung bekanntgeben.. :)
Sonst ist der Hinweis nämlich nicht sehr hilfreich..

Gruss Thomas

Jonah am 26 Okt 2017 00:14:45

SchwarzerKrauser hat geschrieben:Als weiteres Argument würde ich die fehlende Sat- und Solaranlage anbringen. Beides ist heute schon fast Standard und preislich nicht ohne bei Nachrüstung.


Hmm, also ich weiß nicht, kommt ja auch drauf an, wie und wohin man reist. Wer eh oft auf CP steht, braucht kein Solar. Ich hatte das bei meinen 2 Vorgängermobilen auch nicht. 3 Tage kam ich ohne Strom aus, danach musste ich halt zum Aufladen auf einen Stellplatz, oder CP mit Strom. Bei meinem aktuellen Mobil habe ich TV und Solar (100 Wp) nachrüsten lassen, TV für 850 (Fernseher plus manueller Mast mit Schüssel) Euro und Solar für 220 Euro. Also teuer muss das nicht sein.

Ok, ich hatte auch kurz überlegt, ob ich nicht auch mal eine automatische Schüssel haben will, aber dann musste ich dran denken, wie oft hier geschrieben wird, dass die Schüssel bei zu viel Wind von alleine einfährt und wie oft da beim Motor irgendein Plastikteil im Getriebe abbricht und die Schüssel dann gar nicht mehr einfährt, da habe ich dann doch wieder auf die bewährte Alttechnologie zurückgegriffen. Ist vielleicht was anderes, wenn man sowas selber reparieren kann, ich muss immer extra eine Werkstatt dafür aufsuchen.

teuchmc am 26 Okt 2017 14:45:19

Zum Thema FORD weil hier schon wieder "mimimi" angesagt ist, obwohl Tinduck-Uwe ja kurz und knapp die Situation dargestellt hat.
Also 00 bis 06 keine Auffälligkeiten.
Von 06 bis 10/11 sind die 130/140Ps-Motore auffällig.Dazu den schon empfohlenen Trööt im FORD-Teil lesen und sich ein EIGENES Urteil bilden.
Jahrgang 12 gab es ein Rückruf wegen Ölpumpen-Problem für ALLE Frontantriebmotorenleistungstufen.
Heckantrieb(2.4l alle Leistungsstufen) wie schon erwähnt völlig unauffällig.
Ab 13 wurden in der Heckantriebsbasis teilweise schon 2.2l-155Ps eingeführt. Gibt hier auch nen kurzen Trööt dazu. Nach MEINER ERKENNTNIS ist dieser schon aus der nachfolgenden Generation, welche aktuell in Transit und Custom verbaut wird. Da scheint es keine gravierenden Probleme zu geben, außer das aktuell öfter fehlerhafte Injektoren auftreten.Auch dazu gibts im FORD-Trööt einen Trööt.
Sonnigen weiterhin. Uwe
Ps.Alle Motoren vor 00 sind haltbarer als haltbar. Da ist effektiv immer erst der Transit weg,bevor der Motor den Geist aufgibt.

murksmax am 26 Okt 2017 16:34:53

Moin zusammen,

wir haben ein Mobil mit beiden verhassten Eigenschaften: Alkoven und Dreiachser :yau: - und eigentlich gefällt uns das so sehr gut. Der Dreiachser liegt beim Fahren wie ein Brett, auch bei Seitenwind, läuft schön ruhig - auch bei unebener Fahrbahn. Und der Alkoven ist prima, weil der zusätzlichen Raum schafft. Man hat die Betten, die man nicht umbauen muss (Hubbett/Dinette) jederzeit verfügbar, die haben eine super Länge und die Höhe ist auch klasse. Dazu auf gesamter Liegelänge eine Breite von 160 cm. Dazu ein Fenster am Kopfende, eines am Fußende und ein Luk zum Sternegucken 8)

Das mit dem Klettern (sowohl ins Bett als auch übereinander) ist Gewöhnungssache. Ich schlafe außen, aber auch nur weil meine bessere Hälfte es schöner findet, wenn ihr die Decke nicht runterfallen kann oder sie selbst rausrollt :lach: Wenn sie nachts sanitär entspannen geht, krieg ich das nicht mit, das ist ein "organisches Geräusch", da wird weitergeschlafen. Anders als Vögel, die auf dem Dach rumtapern - die sind anorganisch und wecken einen sofort :twisted:

Wir haben dieses Jahr auf dem Caravan Salon mal die Mobile mit franz. Betten getestet. Die Betten sind uns zu 99 % zu klein, weil die an den Ecken so abgerundet sind, dass die Füße da schon raushängen... Aber das muss jeder anhand der Körperlänge und der Schlafgewohnheiten abklären.

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