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anhaengerkupplung

Dauerhaft an 220 Volt oder nur gelegentlich? 1, 2


womo-2 am 01 Nov 2017 13:37:53

Wir haben ab Dezember einen Winterstellplatz in der Halle gemietet.
Bisher stand unser Fahrzeug am Straßenrand, alle Batterien erhielten die Erhaltungsladung über die Solaranlage.
Soll ich das Fahrzeug in der Halle dauerhaft an den vorhandenen 220 Anschluß anschliessen, oder nur alle paar Wochen für einige Stunden?

Gast am 01 Nov 2017 13:40:35

Kommt auf dein Ladegerät an.

Hast du eine Betriebsanleitung?

Grüße, Alf

womo-2 am 01 Nov 2017 13:52:52

Es ist der Elektroblock EBL 251 A von Schaudt.
Im Handbuch habe ich zum Dauerbetrieb allerdings nichts gefunden.
Ich habe mal den Schaudt Kundendienst angemailt.

gespeert am 01 Nov 2017 14:09:05

Das wuerde ich lassen.
Lade die Batterien auf und klemme sie ab (Solaranlage vorschriftsmäßig stillegen)
Du zerkochst nur die Batterien wenn diese unterschiedlich alt sind. Das koennen schon Toleranzen sein, die auseinanderlaufen.
Hatten wir in einer Winde. Die Fahrgestellbatterien kochten, die ganze Halle stank nach Schwefel.

Solofahrer am 01 Nov 2017 14:19:33

Häng doch einfach eine Zeitschaltuhr dazwischen und lass nur für z.B. 1 Std./Tag den Strom durch. So mache ich es. :)

Gast am 01 Nov 2017 15:08:48

Es ist schlimm, was die Ahnungslosen alles so empfehlen. :roll:

Danke, dass du nun den Typ des Ladegerätes genannt hast. :ja: In deiner Bedienungsanleitung steht auf Seite 9:

Ruhestrom aus Wohnraumbatterie Mit Bedien- und Kontrollpanell DT .../LT ... :
ca. 4 mA (je nach eingesetztem Bedien- und Kontrollpanel) unter folgenden Bedingungen
- Kein Netzanschluss
- Wohnraumbatterie-Spannung 12,6V
- 12V-Hauptschalter ”AUS”

Ladung bei Netzanschluss
- Wohnraumbatterie
Ladekennlinie IUoU
Ladeschluss-Spannung 14,3 V
Ladestrom 18 A im gesamten Netzspannungsbereich, elektronisch begrenzt, abzüglich des Lades-
troms in die Fahrzeug-Batterie

Spannung für Erhaltungsladung 13,8 V mit automatischer Umschaltung


Also ist es empfehlenswert das WoMo immer eingesteckt zu lassen, da dann die Batterie mittels IUoU-Kennlinie perfekt gepflegt wird. :!:

Grüße, Alf :wink:

volki am 01 Nov 2017 15:46:58

Ich habe eine Calira EVS die auch "alles" regelt.
Mir gab damals Calira auch den Rat, den Strom in diesem Fall immer dran zu lassen.
Aber dann zeigten im Folgejahr Probleme.
Zu Hause noch ok, aber auf der Fähre war 230V Versorgung nicht möglich. In GR hat dann ein "Stromer" die Calira geöffnet und auf der Platine graue Rückstände (Wasserschaden?) festgestellt.
Da die Calira hinter/unter dem Mitfahrersitz im Wageninnern sitzt, nochmals unter einer Abdeckung, schliesse ich jetzt mal Wasser von der Türe her aus.

Ich bin dann direkt auf der Rückreise bei Calira in Kaufbeuren vorbei. Auch da wurde ein Wasserschaden "festgestellt" und die Platine ausgetauscht.
Auf Nachfrage scheint es möglich, dass durch das immer unter Strom stehen, sich Wärme entwickelt und daher Schwitzwasser entstehen kann.

Daher schalte ich den Strom nur noch am Monats-Ersten (wegen Vergessen) für 3 Tage ein.
Das geht jetzt schon über Jahre so

Beduin am 01 Nov 2017 15:56:26

Mein Ex Chef, Praktiker der 40 Jahre Womo´s verkauft hat, der empfahl "Alle 4 Wochen 24 Stunden an Landstrom" und ich hatte die letzten Jahre keine Probleme mit meinen Batterien

macagi am 01 Nov 2017 16:24:53

Meine sind am jetzigen Womo immer am Strom wenn zuhause. Das Ladegerät müsste ich nachschauen, aber es macht auch Erhaltungsladung bei angezeigten 13,6 bis 13,8V.
Bis jetzt (nach ca 5 Jahren) keine Kapazitätseinbussen. Ich mache regelmäßig einen Belastungstest mit richtiger Last über 24h, muss ich dieses Jahr aber noch machen. Sind 2x80Ah Gel. Mit Megapuls. Solaranlage abgeschaltet.

Beim alten Womo hatte ich die Solaranalge an, so gut wie gar nicht am Strom. Erhaltungsladung noch nicht im Ladegerät drin, Blei-Säure Batterien. Nach 2 bis 3 Jahren hin.....

womo-2 am 02 Nov 2017 10:48:24

Hier ist die Antwort von Schaudt:

Dauerhaft am Netz zu bleiben ist mit dem EBL grundsätzlich möglich aber keinesfalls notwendig.
Gerade bei Stilllegung des Fahrzeugs ist es empfehlenswert, alle 2 Wochen für mindestens 24h an das 230V Netz zu gehen.
Dies kann z.B. mittels einer Zeitschaltuhr realisiert werden.


So werde ich's praktizieren.

Lancelot am 02 Nov 2017 10:56:36

womo-2 hat geschrieben: So werde ich's praktizieren.

Hast du auch die passende Schaltuhr dazu ?
Ich kenn keine ... :(

Du müßtest 2 Uhren in Serie ... :idea:

rkopka am 02 Nov 2017 11:19:48

volki hat geschrieben:Auf Nachfrage scheint es möglich, dass durch das immer unter Strom stehen, sich Wärme entwickelt und daher Schwitzwasser entstehen kann.

Wenn sich Wärme entwickelt, gibt es aber gerade kein Kondenswasser !? Das schlägt sich ja an kalten Teilen nieder, wenn die Luft erwärmt und befeuchtet wurde. Solange die Platine also auch immer etwas von der Wärme abbgekommt, dürfte da keine Feuchtigkeit sein. Außer es schlägt sich dann etwas am kalten Gehäuse nieder und tropft runter. Dazu muß aber erstmal entsprechend Feuchtigkeit hinkommen, die ja in der kalten Umgebungsluft nur gering ist. Hier hat man eher Probleme, wenn es mal außerhalb warm und feucht wird und innen noch kalte Stellen sind. Hier würde eine Wärmequelle im Gerät aber eher schützend wirken.

RK

thomker am 02 Nov 2017 12:57:58

Lancelot hat geschrieben:Hast du auch die passende Schaltuhr dazu ?

Einmal die Woche für 12h reicht sicher auch...soviel Selbstentladung haben die nicht.

Gruß
Thomas

womo-2 am 02 Nov 2017 15:58:01

Lancelot hat geschrieben:[Hast du auch die passende Schaltuhr dazu ?
Ich kenn keine ... :(


Genau das habe ich mich inzwischen auch gefragt.
Wie handhaben es diejenigen, die eine Schaltung einsetzen?

Gast am 02 Nov 2017 16:15:53

Lancelot hat geschrieben:...
Hast du auch die passende Schaltuhr dazu ?
Ich kenn keine ... :(
...


--> Link

Gruß

Frank

womo-2 am 02 Nov 2017 17:28:25



Die passt aber nicht an mein CEE Kabel :nixweiss:

Gast am 02 Nov 2017 17:46:58

womo-2 hat geschrieben:...
Die passt aber nicht an mein CEE Kabel :nixweiss:


Dann musst Du es lassen. Oder jemanden fragen, der sich damit auskennt.
Sorry, daß ich eine Antwort gegeben habe.

Gruß

Frank

fattony am 02 Nov 2017 18:27:07

Ich habe 2x 100 Ah Gel für den Aufbau und daran ein IUoU-Ladegerät (CBE CB516). Laut Bedienungsanleitung geht das nach 10 Stunden Erhaltungsladung in den Standy-by-Betrieb über und beginnt erst wieder aufzuladen, wenn die Spannung der Batterie unter 13V sinkt.

Dieses habe ich das ganze Jahr über angeschlossen, da ich gern mal spontan für 1-2 Nächte wegfahre und dann nicht erst wieder die Batterien nachladen und anschließen will. Dies wäre bei mir auch immer mit dem Ausbau des Fahrersitzes verbunden, also nicht wirklich praktikabel...

Ob sich das negativ auf die Lebensdauer auswirkt werde ich sehen, für mich ist dieses Vorgehen aber relativ alternativlos. Wenn mich von einem Moment auf den anderen die Reiselust packt dann will ich sofort losfahren - und dann müssen die Batterien voll sein :)

womo-2 am 02 Nov 2017 18:59:09

FrankNStein hat geschrieben:
Dann musst Du es lassen. Oder jemanden fragen, der sich damit auskennt.
Sorry, daß ich eine Antwort gegeben habe.
Gruß
Frank


Ich wollte damit nur sagen, daß ICH mich mit so was nicht auskenne, und deshalb was zum anstecken an das CEE-Kabel bräuchte.

Gast am 02 Nov 2017 19:25:20

Steck doch einfach das WoMo ans CEE-Kabel an.

Dafür ist es doch da.

Grüße, Alf

xbmcg am 03 Nov 2017 10:03:04

--> Link

hat zwar nur Wochenprogramm, aber das ist OK, Lass das WoMo einfach Sonntags immer 4 Stunden laden.

mithrandir am 03 Nov 2017 11:00:42

Das Thema ist mal wieder eines, für das du wahrscheinlich keine gute Antwort bekommst. Zwei optionen, zwei Parteien und jede weiß es besser.
Ich habe mein Mobil immer am Kabel. Einfach, weil es bequem ist und weil mir ein Werkstattmensch gesagt hat, dass das das Beste wäre. Kann ich nun glauben oder nicht. Es bestätigt mich halt, deswegen ist es OK für mich.
Batterien und Ladezyklen, werden hier in Ausschweifungen diskutiert, da kann einem schon schwindlig werden.
Gemäß einiger Experten müsste man wohl tatsächlich Batterie im Winter ausbauen und warm stellen (ich habe 03-11 Saison) und im Sommer mit Zeitschaltuhren laden. Wenn es dumm läuft, hast du eine Batterie der unteren Qualität und sie geht trotzdem nach drei jahren kaputt. Woran lag es dann?
Mir ist das alles zu müßig. Geht die Batterie kaputt, wird sie ersetzt. Ich nehme dann eine günstige (nicht die billigste) und gehe davon aus, dass es letzten Endes eine Mischkalkulation ist.
Mein günstiger Batteriepreis + geringer Aufwand/geringere Lebensdauer = hoher Batteriepreis + hoher Aufwand7längere Lebensdauer.
Wer spaß daran hat sich mit solchen Sachen zu beschäftigen (Berechnung von Ladekurven, Schrauben am WoMo, Preisvergleiche bis zum ABwinken), der hat mit der rechten Seite die bessere Wahl getroffen.
Jedem Tierchen sein Pläsierchen.

Heimdall am 03 Nov 2017 11:21:59

Aus einem einfachen Grund bin ich eher gegen das unnötige "immer an 240 V angesteckt lassen". Außer es gibt driftige Gründe dafür wie z.B. Entfernung zum Winterlager.
Es kann immer mal ein Defekt in der Stromzufuhr auftreten das zu großen Schäden am WOMO (z.B. durch Kurzschluss/Kabelbeschädigung/defektes Ladegerät etc.) führen kann. Dieses Risiko kann man auschließen. Wozu dieses Risiko eingehen?

Wenn nur zeitweise anschließen dann aber das Ladeprogramm mind. 12 bis 24 Std. durchlaufen lassen sonst wird die Ladeschlussspannung der Batt. nicht erreicht.

Ganzalleinunterhalter am 03 Nov 2017 11:28:59

Wenn ich so an Batteriebänke von Notstromanlagen denke - die hängen doch auch Ganzjährig am Ladegerät mit Erhaltungsladung etc.
Kann mir nicht vorstellen dass dort nur ab und an der Strom angeschaltet wird - und dort sollen ja die Batterien auch möglist lange halten.
Aber wie geschrieben - es gibt halt verschiedene Ansichten und Erfahrungen .

Heimdall am 03 Nov 2017 11:50:32

Horst, solche Notstromanlagen laden aber auch nicht monatelang ohne Aufsicht/Kontrolle vor sich hin! Dieser Vergleich hinkt.

Uli.F am 03 Nov 2017 12:17:37

Heimdall hat geschrieben:Es kann immer mal ein Defekt in der Stromzufuhr auftreten das zu großen Schäden am WOMO (z.B. durch Kurzschluss/Kabelbeschädigung/defektes Ladegerät etc.) führen kann. Dieses Risiko kann man auschließen. Wozu dieses Risiko eingehen?

... dann müsste ich stets am Wohnmobil bleiben, wenn ich an 240V hänge - weil ja immer mal ein Defekt auftreten kann. Für diesen Fall haben wir doch unsere Sicherungen, die dann gefälligst den Stromkreis unterbrechen sollen :ja:.

Das halte ich für einen normalem Betriebsfall, wenn das Wohnmobil unbeaufsichtigt am Landstrom angeschlossen ist. Aber wem das schon zu gefährlich ist ... lässt es eben bleiben ;D.

rkopka am 03 Nov 2017 12:28:25

Uli.F hat geschrieben:... dann müsste ich stets am Wohnmobil bleiben, wenn ich an 240V hänge - weil ja immer mal ein Defekt auftreten kann. Für diesen Fall haben wir doch unsere Sicherungen, die dann gefälligst den Stromkreis unterbrechen sollen :ja:.

Das halte ich für einen normalem Betriebsfall, wenn das Wohnmobil unbeaufsichtigt am Landstrom angeschlossen ist.

Sicherungen erkennen nicht jeden Fehler, gerade wenn es Richtung Batterien geht. Natürlich sollte im Normalfall alles funktionieren, aber man weiß ja nie. Neben dem Haus und mind. einmal die Woche besucht, ist der Dauerbetrieb sicher OK. Aber monatelang nur selten kontrolliert würde ich auch eher die Zeitschaltuhr wählen. Warum nicht die Risiken minimieren, wenn es einfach geht ? Bei mir erledigen aber die Solarzellen diese Arbeit.

RK

Heimdall am 03 Nov 2017 12:34:09

... dann müsste ich stets am Wohnmobil bleiben, wenn ich an 240V hänge - weil ja immer mal ein Defekt auftreten kann.
Das halte ich für einen normalem Betriebsfall, wenn das Wohnmobil unbeaufsichtigt am Landstrom angeschlossen ist. Aber wem das schon zu gefährlich ist ... lässt es eben bleiben ;D.

Wenn für dich zwischen 24 Stunden und monatelang unbeaufsichtigt kein Unterschied ist, dann bleib dabei. Ich bin eher der Typ "wozu unnötiges Risiko eingehen."
Wenn das mit den Sicherungen gar so sicher ist dann wären noch nie WOMOS abgebrannt. :roll:

Mann am 03 Nov 2017 12:34:27

meins geht ab Ende Oktober an den Netzstrom bis März. Ist auch vom Ladegeräthersteller explizit so empfohlen.
Der Verbrauch beträgt über den gesamten Zeitraum um die 12 Euro bei 25ct/ Kwh, also überschaubar.

mercurius46 am 03 Nov 2017 13:00:46

Hallo Joe,

lass' Dich nicht verrückt machen! Gute, alte Regel: Alle vier Wochen für 24 Stunden an Landstrom - und gut iss...

PS: Klappt mit Zeitschaltuhr prima!

Ganzalleinunterhalter am 03 Nov 2017 13:35:48

Eine Alternative statt Schaltuhr wäre eine GSM Schaltsteckdose --> Link oder --> Link bei der man via SMS die Stromzufuhr manuell aus der Ferne / Weltweit schalten kann .

Trashy am 03 Nov 2017 13:37:06

Ganzalleinunterhalter hat geschrieben:Wenn ich so an Batteriebänke von Notstromanlagen denke - die hängen doch auch Ganzjährig am Ladegerät mit Erhaltungsladung etc.
Kann mir nicht vorstellen dass dort nur ab und an der Strom angeschaltet wird - und dort sollen ja die Batterien auch möglist lange halten.
Aber wie geschrieben - es gibt halt verschiedene Ansichten und Erfahrungen .


Die Akkus von Notströmern müssen allerdings auch turnusmäßig gewechselt werden.
Das Verschleißteil Akku erlebt hier sein Lebensende überhaupt nicht.

Ich meine das Dauerladen zyklenfeste Akkus killt. Im Gegensatz zum Starterakku sollten die Aufbauakkus schon über dieses Merkmal verfügen wenn möglich.

Ansonsten halte ich auch die Mischkalkulation für die beste Idee. Gute, aber Preiswerte Akkus kaufen, von Zeit zu Zeit nachladen, kühl aber frostfrei lagern und dabei im Hinterkopf behalten dass ein Akku ein Verschleißteil ist.

Gogolo am 03 Nov 2017 14:21:50

Bei uns bleibt das Gogolobil ständig am Landstrom wenn wir zuhause sind. Und sollte es, wider Erwarten und was ganz unwahrscheinlich ist, abfackeln - wozu habe ich eine gute Vollkaskoversicherung?


Habe die Ehre

Gogolo

Heimdall am 03 Nov 2017 14:31:16

Ob das dem TE bei seiner Frage hilft?

mithrandir am 03 Nov 2017 19:08:22

Heimdall hat geschrieben:Ob das dem TE bei seiner Frage hilft?

Naja, jeder gibt hier seine Erfahrung und Meinung wieder. Vorschriften gibt es nicht.
Der TE kann sich ja jetzt eine eigene Meinung bilden.

kamann am 03 Nov 2017 19:51:58

Hallo:
Mein Womo hängt ständig am Strom, mit einer Erhaltungsladung von 13,6 Volt!
Warum soll ich alle x Tage mal ans Netz gehen und 24 Stunden 14,2 Volt laden??
PS lt. Messsteckdose zieht es dauerhalft 11 Watt bei 13, 6 Volt
zu Beginn der Volladung von 14,2 Volt sind es 240 Watt.!!
mfG KH

Heimdall am 04 Nov 2017 10:12:45

Vielleicht hilft dir dieser Link weiter.
--> Link

siemueller am 04 Nov 2017 11:28:03

Hallo !
Mein womo hängt bei Nichtnutzung permanent an Landstrom. Beide AB-Batt. (2 x 100Ah, Blei/Säure) werden von einem ctek mxs 10 mit Temp.-Fühler überwacht.
Funktionier seit Jahren problemlos !
Gruss

marmarq am 08 Nov 2017 11:01:43

womo-2 hat geschrieben:Es ist der Elektroblock EBL 251 A von Schaudt.
Wenn Du Deinem EBL nicht traust, Akkus kpl. abklemmen!
Einfach ein geregeltes ( z.B. 5A reicht) c-Tek oder gleichwertiges Ladegerät, dauerhaft an die Akkupole dran, fertig!

Gr

andwein am 09 Nov 2017 15:13:58

marmarq hat geschrieben: Wenn Du Deinem EBL nicht traust, Akkus kpl. abklemmen!
Einfach ein geregeltes ( z.B. 5A reicht) c-Tek oder gleichwertiges Ladegerät, dauerhaft an die Akkupole dran, fertig!
Gr

Und warum soll ich dem c-Tek mehr trauen als dem eingebauten Lader???? Weil das Marketing besser ist oder was ist an deren Ladekurven besser (nicht anderst) als bei Schaudt??
Fragend, Andreas

marmarq am 09 Nov 2017 18:44:55

marmarq hat geschrieben: Wenn Du Deinem EBL nicht traust

Darum

Gr

siemueller am 09 Nov 2017 19:10:22

Mein CB 516 hat nicht die Ladekennlinie meines Ctek MXS 10 !
Gruss

Gast am 09 Nov 2017 19:13:08

andwein hat geschrieben:Und warum soll ich dem c-Tek mehr trauen als dem eingebauten Lader???? Weil das Marketing besser ist oder was ist an deren Ladekurven besser (nicht anderst) als bei Schaudt??
Fragend, Andreas


Ja, das ist genau die richtige Frage ... Sehr gut Andreas! :D

Leider bekommt man nie eine brauchbare Antwort.

Grüße, Alf

VWBusFahrer am 10 Nov 2017 00:46:53

Die Victron Ladegeräte gehen nach 24 Stunden in einen 13,2V Lagerungs-Modus, die üblichen 13,8 V halten die für zu hoch.

u.a. hier: --> Link

thomas56 am 10 Nov 2017 08:13:12

liegt vielleicht an den angeschlossenen Batterien?

Mein Mastervoltlader gab den Victron-Gel auch nur 13,3V. Habe trotzdem nicht permanent geladen.

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