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Nachteile eines Womo 6mL, 3mH auf Reise


Teryen am 02 Nov 2017 13:20:10

Nach sehr viel Rechereche hier im Forum habe ich doch noch ein paar Fragen.
Mit was für Nachteilen muss ich bei einem Womo mit über 6m Länge und über 3m Höhe auf Reise rechnen?

1. Die Fährkosten sind höher. Nach Norwegen z.T. 250%. Da man aber pro Reise nur 1x hin und zurück fährt ist das nicht so der kostentreibende Faktor.
Wie ist das aber bei den vielen Inland-Fähren, Mautbrücken etc. europaweit? Wieviel wird es dort teurer?

2. Mautstrassen sind teurer. In Frankreich kostet die Durchfahrt auf der Autobahn ca100-200Euro mehr. Wie sieht es im Rest von Europa aus?

3.Es wird oft geschrieben dass Womos mit über 3m Höhe nicht überall hinkommen. Wo kommen sie den nicht hin?
In die südländischen Dörfchen mit engen Gasse und tiefhängenden Balkonen gibt es sicher Probleme. Haben diese Dörfer nicht auch Hauptplätze/Parkplätze, wo auch LKWs hinfahren können?
Gibt es Pässe etc, mit evtl Tunnels, die nicht erreichbar sind mit einem Alkoven?

4. Gibt es Strassen ausserhalb den Dörfern, legal befahrbare, die schmaler als 2.30-2.50m sind?
Ich selbst kenne aktuell nur eine, und die fährt man auch besser mit dem PKW nicht, da nicht mehr unterhalten und zudem Sackgasse.
Aber Europa ist gross. Gibt es viele die zu schmal sind, die auch Sinn machen würden durchzufahren?

5.?

Das sind allgemeine Fragen, die sich nicht auf ein Fahrzeug beziehen. Es soll nur Neulingen, inkl mir, aber auch Umsteigern helfen das richtige Fahrzeug auszuwählen. Und gleichzeitig Fahrern von dicken Wohnmobilen abhalten zuweit ins Nirgendwo vorzudringen oder ermutigen es trotzdem zu versuchen.

Gruss Teryen

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kheinz am 02 Nov 2017 13:25:39

Zu der Länge und Höhe gehört auch die entscheidente Breite des Fahrzeuges.
So können wir mit unserem Fahrzeug L = 5,95 / B = 2,30 / H = 3.05 m jede Straße fahren die auch die Lieferfahrzeuge der Händler benützen um ihre Kunden zu beliefern :wink:

MfG kheinz

Teryen am 02 Nov 2017 13:28:28

kheinz hat geschrieben:Zu der Länge und Höhe gehört auch die entscheidente Breite des Fahrzeuges.

Natürlich. Ich wusste nur nicht wo ich eine Grenze ziehen soll. Die 6m und 3m Grenzen sind bekannt.

rkopka am 02 Nov 2017 13:47:01

Teryen hat geschrieben:1. Die Fährkosten sind höher. Nach Norwegen z.T. 250%.

Tatsächlich ? Ich hab schon Staffelungen gesehen, aber so stark nie.

Wie ist das aber bei den vielen Inland-Fähren, Mautbrücken etc. europaweit? Wieviel wird es dort teurer?

Da kommt man schon mal auf das Doppelte bei >6m (DK-SWE Brücken, Inlandsfähren N).

2. Mautstrassen sind teurer. In Frankreich kostet die Durchfahrt auf der Autobahn ca100-200Euro mehr. Wie sieht es im Rest von Europa aus?

Die Länge spielt ja kaum mal eine Rolle. Auch die Höhe nur selten so massiv wie in F. Da ist eher das Gewicht interessant. Manchmal die Höhe über der Vorderachse (I,Slo), aber das erwischt alle oder gilt nicht für Womos. 3 Achsen sind auch meist übel.

3.Es wird oft geschrieben dass Womos mit über 3m Höhe nicht überall hinkommen. Wo kommen sie den nicht hin?

Hab ich nur sehr selten gesehen. Meist gibts dann auch eine (teils angeschriebene) Umfahrung. Vorsichtig muß man bei Schleichwegen des Navis sein. Sonst landet man plötzlich bei einer 2,5m Unterführung und kann zurückfahren. Am häufigsten noch bei Einkaufszentren und Tankstellen mit niedrigen Balken.

4. Gibt es Strassen ausserhalb den Dörfern, legal befahrbare, die schmaler als 2.30-2.50m sind?

Sowas kenne ich höchstens von Innenstädten. Ein Dorf in Italien (am Meer), das Womoverbot hatte. Die Straßen waren so eng, daß selbst ein Pickup nur mit viel Mühe durchkam. Andere Straßen wiederum, die ich eigentlich als zu eng empfand, waren ohne Begrenzung.

Dann gibts noch die indirekten Breitenbegrenzungen. In Wohngebieten sind die Straßen recht eng, aber ausreichend. Wenn aber einer mies parkt, oder auch zwei versetzt hintereinander, dann reicht die Straße plötzlich nicht mehr. Oder man kommt nicht mehr um die Kurve. Das Problem ergibt sich auch bei Parkplätzen, die nicht immer genau nach Markierung benutzt werden, sondern wo auf jedem freien Platz jemand steht.

RK

Kletterin am 02 Nov 2017 14:32:55

Wir fahren auch einen "Großen" mit 7 Meter und mehr als 3,5t.
Klar, in manchen Ländern ist die Maut entsprechend höher. Da muss man sich fragen, ob man unbedingt per Autobahn fahren möchte oder ob es nicht auch mal anders geht. Durch Österreich fahren wir zum Beispiel meist Landstraße. Das geht auch gut und ist perfekt für kleine Spazier-Zwischenstopps. Auch weite Strecken in Frankreich sind wir schon neben der Autobahn voran gekommen. Das kommt aber letztendlich auch stark darauf an, wie viel Zeit man hat. Nach Rumänien wollten wir die Zeit sparen und haben in eine Go-Box investiert und die 150€ Maut in Kauf genommen. Hat uns auch nicht arm gemacht. Die Maut in Ungarn (30,80€/Monat) und Rumänien (35,00€/Monat) war auch mit unserem Großen nicht so teuer.

In Italien und in Spanien hatten wir jeweils einmal das zweifelhafte Vergnügen ungewollt in Engpässe innerhalb eines Dorfes zu geraten. Eigentlich wollten wir nicht in die Ortsmitte aber manchmal passiert es eben doch (Umleitungen, falsche Navigation, aus versehen falsch abgebogen etc. pp.). Aber auch da sind wir wieder heil raus gekommen. Die Frage ist einfach, wie wichtig ist es einem, innerhalb dieser Sträßchen umher zu fahren. Bisher mussten wir uns im Großen und Ganzen aber wenig einschränken und akzeptieren auch mal, etwas außerhalb zu parken und per Fuß/via Bus/Taxi in das Dorf zu kommen. Wir haben ja Urlaub und sind nicht auf der Flucht.

Was die Höhe betrifft, so haben wir die wenigsten Einschränkungen gehabt. Wir sind 3,20m hoch und mussten bisher nie einen Umweg fahren. Sicher gibt es auch Brücken, die niedriger sind, aber meist kann man die umgehen. Öfter trifft man das böse 3,5t-Schild an. Aber auch da gibt es meist Alternativen.

Die Frage ist, ob dir das Mehrangebot an Platz die (kleinen) Einschränkungen und die Mehrkosten wert ist oder nicht.

destagge am 02 Nov 2017 14:35:04

Teryen hat geschrieben:1. Die Fährkosten sind höher. Nach Norwegen z.T. 250%. ...
3.Es wird oft geschrieben dass Womos mit über 3m Höhe nicht überall hinkommen. Wo kommen sie den nicht hin?...
4. Gibt es Strassen ausserhalb den Dörfern, legal befahrbare, die schmaler als 2.30-2.50m sind?


Hi,
unserer ist 7m lang, 2,85m hoch, oben 1,6m breit (Kasten)

zu 1.:
Ich hatte mal bei für uns relevanten Fähren geschaut, für Mitte Juni, 2 Pers., jeweils günstigster Preis:

Calais-Dover DFDS: Unterscheidung in Womo unter 7m und Womo unter 10m -> 0,-
Kopenhagen-Oslo DFDS: Womo <6m: 88€; Womo <7m: 88€ -> 0,-
Travemünde-Trelleborg: <6m 102,-€; <7m: 112,- € -> +10,- €
Hirtshals-Kristiansand fjordline: <6m 141,-; <7m 141,- -> 0,-
Amsterdam-Newcastle DFDS: <7m: 149,-; <6m 149,- -> 0,-
Pembroke-Rosslare IF: Unterscheidung Länge ab 8m -> 0,-
Holyhead-Dublin: <6m: 139,- GBP <10m: 149,- GBP -> ca. +12,- €
Bodø - Moskéns: <6m: 1100,-NOK, <7m: 2000,-NOK -> ca. +110,- €
Skutvik - Svolvaer: <6m: 234,- NOK; <7m: 433,- NOK -> ca. +22,-€
Gills Bay - St Magrets Hope: <6m: 102,-€; <8m: 127,-€ -> +25,- €
Ullapool - Stornoway: <6m: 81,-€; <7m: 111,-€ -> +30,- €

(sorry, meine übersichtliche Formatierung mag das Forum nicht)

Wem die 110,- Aufpreis von Bodö auf die Lofoten zuviel sind, der kann ab Skutvik fahren, weiter möchte ich noch erwähnen, dass man es hin und zurück 5600km sind (ca.700l Diesel), wodurch sich die Preisdifferenz meiner Meinung nach doch relativiert.
Sind also bei allen größeren Verbindungen so 0,- bis. 10,- Unterschied ob er 6m oder 7m hat…
Bei den kleineren Verbindungen mal 20,- bis 30,- mehr zahlen find ich im Vergleich zu 1m weniger Wohnraum akzeptabel...


zu. 3. u. 4.:
Ja, gibt es einige:
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Zugegeben, die gezeigten Straßen sind jetzt sicher nicht das was du gemeint hast :wink:
Aber es sind öffentliche Straßen in Europa wo du halt nicht durchpasst :lach:

Ein für Dich evtl. relevanter Pass wäre der Connor Pass auf Dingle, hier ab ca. 6:30 zu sehen:
--> Link

Grüße
Michael

Solofahrer am 02 Nov 2017 15:48:41

destagge hat geschrieben:Ein für Dich evtl. relevanter Pass wäre der Connor Pass auf Dingle, hier ab ca. 6:30 zu sehen:
--> Link

Grüße
Michael


Sehr schöne Strecke! Den Pass bin ich mit meinem 2,05 m (+ Spiegel) breiten 3,5-Tonner Jumper gefahren. Kein Problem.
Nach der Beschilderung dürften dann da ja auch keine "Suffs" (SUVs) durchfahren, weil sie zu breit und zu schwer wären. Es sind aber vor und nach uns einige Einheimische dort lang gefahren, und als ein lokaler, baugleicher 250er auch fuhr, haben wir uns angeschlossen.

Garmin1234 am 02 Nov 2017 15:53:41

wir (<3,5 to) sind 7m bzw. 8m mit den Rädern hinten oben lang, ganz knapp über 3m hoch und 2,19 m breit und ich hab bisher genau ein Mal in 7 Jahren ein Problem gehabt dass ich wo nicht hinfahren konnte wo ich hin wollte (vorm CP war eine 3m hohe Unterführung die zu nieder für uns war). In Frankreich hat das beim vorigen Womo welches 3,2 m hoch ist genau eine Klasse bei der Maut ausgemacht, sonst wäre mir noch nirgends aufgefallen das etwas teurer oder billiger gewesen ist (wir fahren eher selten auf Fähren) . Die Länge ist für uns kein Problem weil einparken kann ich mit 6 m in der Stadt auch schon schwer und wir parken sowieso lieber draußen, und beim Fahren ist es mir auch in der Stadt egal ob 6 oder 8 m. Die Höhe ist mir bisher (bis auf das oben beschriebene eine Mal) auch ziemlich egal gewesen. Wo du die Länge und Höhe merkst ist aber bei starkem Seitenwind weil du mehr Angriffsfläche hast. Das was wir wirklich merken ist die Reduktion von 2,3 auf 2,19 m bei der Breite. Klingt jetzt wenig, ist aber wenn es eng wird viel und trägt zu entspannterem fahren bei, und innen merkt man es zwar ist aber nicht störend. Ein Lieferwagen passt fast überall durch und viel breiter sind wir auch nicht mehr. Ich würde die Auswahl nicht auf den Maßen aufhängen, sondern eher an der geplanten Urlaubsart und an der nötigen/vorhandenen Zuladungskapazität und am Grundriss. Willst du auch in die Städte hinein und dort parken, so klein wie möglich (dann bist du aber beim VW Bus wenn du vernünftig parken willst). Bist du auch in der kalten Jahreszeit oder in kühler feuchter Umgebung unterwegs eher größer weil du dann mehr Zeit drinnen bist usw. Aber das ist jetzt mein subjektiver Zugang der nicht für jemand anderen passen muss.
Und ob ich bei einem Urlaub einmal 200 € mehr Maut zahle (kommt mir viel vor) ist mir ehrlich gesagt auch egal. Das trägt das Urlaubsbudget gerade noch und wenn ich es einsparen will weiche ich halt ein Stück auf mautfreie Straßen aus oder spare es auf einer anderen Ecke wieder ein.

wolf2 am 02 Nov 2017 16:47:38

Wenn ich 70 - 80.000 € und teilweise noch viel mehr für ein Reisemobil ausgebe, dann ist das wirtschaftlicher Unsinn!
Von daher mache ich mir nur wenig Gedanken ob die Maut der Treibstoff etc. etwas mehr oder weniger kosten.

Das einzige was wichtig ist, sind die Reisegewohnheiten und dabei die Frage will ich in Innenstädte, oder reicht es mir auf Stell- bzw. Campingplätze zu fahren und den Rest mache ich zu Fuß, mit Fahrrad, Roller oder öffentlichen Verkehrsmitteln?

Teryen am 02 Nov 2017 17:04:59

wolf2 hat geschrieben:Wenn ich 70 - 80.000 € und teilweise noch viel mehr für ein Reisemobil ausgebe, dann ist das wirtschaftlicher Unsinn!
Von daher mache ich mir nur wenig Gedanken ob die Maut der Treibstoff etc. etwas mehr oder weniger kosten.

Das würden vielleicht viele, wenn sie könnten. Aber nicht überall ist "Uns gehts gut" angekommen.

rkopka am 02 Nov 2017 17:45:02

wolf2 hat geschrieben:Wenn ich 70 - 80.000 € und teilweise noch viel mehr für ein Reisemobil ausgebe, dann ist das wirtschaftlicher Unsinn!
Von daher mache ich mir nur wenig Gedanken ob die Maut der Treibstoff etc. etwas mehr oder weniger kosten.
Teryen hat geschrieben:Das würden vielleicht viele, wenn sie könnten. Aber nicht überall ist "Uns gehts gut" angekommen.

Auch wenn es keine €80.000 sind, so ist man doch auch bei alten Womos schnell mal mit €10.000 dabei, dann noch die ganzen laufenden Kosten. So gerechnet spielt eine etwas höhere Maut eigentlich keine nennenswerte Rolle mehr an den Gesamtausgaben. Ich schaue auch sehr auf das Geld und wo man (beim Womo und Urlaub) sparen kann. Aber viele Punkte lassen sich kaum vermeiden oder bringen nur wenig Ersparnis. Außer ich fahre wirklich nur zuhause 50km in den Nachbarort. Aber dafür habe ich mein Womo nicht. Also wenn man so reist, dann kostet es immer einiges an Geld. Sparen ohne Einbußen ist da schwierig. Besonders, wenn man im Job steht und nur begrenzt Zeit hat.
Ein Womo kauft man sich nie (nur selten) um damit günstiger Urlaub zu machen. Da wäre ein Fahrrad wohl angebrachter :-). Wer also jeden Euro umdrehen muß, ist mit einem Womo (zum Reisen) nicht gut beraten.

Ich war gerade für eine Woche in Italien, was mich (ohne Souvenirs) etwa €500 gekostet hat. Diesel €214 sind nur zu verringern, wenn man die Route verkleinert. Maut €55 wäre nur zu verringern, wenn ich die ganze Anfahrt ohne AB fahre, was mich aber mindestens einen zusätzlichen Tag gekostet hätte. Essen war sowieso sparsam, einige Eintritte, aber auch da nur wenig. SP/CP/PP: €64, die Hälfte in Venedig. Das wäre günstiger gegangen, aber wäre dafür unpraktischer gewesen und auch nicht gratis.
D.h. wenn ich eine bestimmte Gegend sehen will, dann habe ich einfach bestimmte Kosten. Bei der Maut läßt sich IMHO nur wenig sinnvoll sparen, besonders wenn die Zeit eine Rolle spielt. Pensionisten mit 3 Monaten durch Frankreich können da sicher anders vorgehen. Wenn ich mir die Straßen in Italien so ansehe - Schlaglöcher, Kreissverkehre... - dann wären wir auch wieder beim Thema Verschleiß vs. Maut :-).

RK

cbra am 02 Nov 2017 18:13:13

mMn haben die einschränkungen weniger mit geld sondern mehr mit dem reiseverhalten zu tun.

höhe
je höher umso mehr (seiten)windanfälligkeit ist gegeben, aber man hat mehr platz. unser auto ist passend 3,45 hoch, weil alle tunnel die in unsrene relevanten zielen liegen 3,50 oder 3,60 sind. und die 2,2m durchfahrten sind eben einfach nich möglich. so gesehen war es für uns egal ob 3m, 3,20 oder eben 3,45.

breite
für uns sehr wichtig, weil wir oft an engen plätzen sind, seien es parkplätze an surfspots o.ä. wir haben daher sie aussenbreite auf 2,10 festgelegt, breit genug um innen quer bequem zu schlafen, schmal genug um auf engen parkplätzen die türe gerade noch aufzubekommen oder auch längs zu parken (z.b. gestern in riva) - mehr breite wäre für uns nur nachteilig,

länge
ähnlich der breite - nach unseren erfahrungen mit den vorgängerautos war klar dass das idealmass 6,50 inkl fahrrädern ist, maximal aber 6.80. es wurden dann 6,50. ebenfalls die letzten tage in torbole oder malcesine sehr vorteilhaft, weil die längeren autos wesentlich weniger möglichkeiten haben auf den engen parkplätzen am wasser. der 9m fahrer musste ca 3h warten bis er ausparken / wegfahren konnte.

wir finden die 6,50 x 2,10 so gerade noch verträglich beim parken

Elgeba am 02 Nov 2017 18:33:38

!
Von daher mache ich mir nur wenig Gedanken ob die Maut der Treibstoff etc. etwas mehr oder weniger kosten.




Ich denke da genau so.Wohnmobilurlaub war nie billig und wird es nie sein,deshalb sind die höhe der Nebenkosten zu vernachlässigen.Wer da so genau rechnen muß sollte sich seine Urlaubsform noch mal überlegen.

Gruß Bernd

destagge am 02 Nov 2017 19:34:35

Solofahrer hat geschrieben:"Ein für Dich evtl. relevanter Pass wäre der Connor Pass auf Dingle, hier ab ca. 6:30 zu sehen:
--> Link"

Sehr schöne Strecke! Den Pass bin ich mit meinem 2,05 m (+ Spiegel) breiten 3,5-Tonner Jumper gefahren. Kein Problem.
...als ein lokaler, baugleicher 250er auch fuhr, haben wir uns angeschlossen.


Ja, wirklich sehr schön dort.
Vor zwei Jahren hatten wir einen Dukato hinter uns, der sich erst getraut hat als er uns hat hochfahren sehen :lach:
Ist Deiner oben wirklich 2,05m breit? Unten klar, aber oben?

Grüße
Michael

Mythenmetz am 03 Nov 2017 16:02:44

Moin,

unser Gefährt ist knapp 9,00 m lang, 2,30 m breit (über die Spiegel 2,70m) und knapp 3,20 m hoch wegen der Satelliten-Schüssel.
Den fahren wir seit Mitte 2016 und echte Nachteile habe ich noch nicht kennengelernt. Man muss natürlich ein wenig darauf achten,
wo man rein fährt, aber das muss man mit jedem Fahrzeug.

Einkaufen kann ich damit nicht in der Innenstadt, dass machen wir bei den Läden, die am Ortsrand mit grosszügigen Parkraum
vorhanden sind. Maut in Frankreich erschreckt mich und ich habe nie nachgerechnet, was mich das mehr kostet. Wohnmobil ist
Hobby und Hobby verbrennt Geld. Zudem haben wir Zeit wenn wir Reisen und da fahren wir lieber über Land.

Wir waren früher mit Wohnwagen unterwegs mit einem knapp 5m langen Wagen plus einem Anhänger, der auch knapp 7m hatte
und 2,30 m breite. Da fallen mir nachträglich Nachteile ein. Als ich den hatte, gab es natürlich keine ;)

Und spare nie an der Rückfahrkamera ;)

Solofahrer am 03 Nov 2017 17:01:00

Solofahrer hat geschrieben:"Ein für Dich evtl. relevanter Pass wäre der Connor Pass auf Dingle, hier ab ca. 6:30 zu sehen:
--> Link"

Sehr schöne Strecke! Den Pass bin ich mit meinem 2,05 m (+ Spiegel) breiten 3,5-Tonner Jumper gefahren. Kein Problem.
...als ein lokaler, baugleicher 250er auch fuhr, haben wir uns angeschlossen.


destagge hat geschrieben:Ja, wirklich sehr schön dort.
Vor zwei Jahren hatten wir einen Dukato hinter uns, der sich erst getraut hat als er uns hat hochfahren sehen :lach:
Ist Deiner oben wirklich 2,05m breit? Unten klar, aber oben?

Grüße
Michael

Nein, ist ja der H2 Kastenwagen mit Hochdach (siehe kl. Bild), aber die Maße habe ich da oben noch nie nachgemessen. ;D

kheinz am 03 Nov 2017 18:14:23

Wir fahren in der Regel mit unserem Navigationsgerät die kürzeste Strecke von A nach B und die Landschaften, Straßen und Stellplätze (zum freien Übernachten) die wir da sehen und erleben können die größeren Fahrzeuge ganz sicher nicht fahren.

MfG kheinz

mercurius46 am 03 Nov 2017 19:45:48

Hallo Teryen,

nach einer Studie des deutschen Campingverbandes kostet die Anschaffung und Nutzung eines Wohn- oder Reisemobils je nach Größe und Nutzungsdauer zwischen EUR 1,- und EUR 2,- pro gefahrenem Kilometer im Jahr. Bei durchschnittlich 10.000 km bei den meisten Nutzern wären das EUR 10.000-20.000 pro Jahr.

Will sagen: Du brauchst (wenn Du dir nicht in die Tasche lügren willst) mindestens EUR 800,- pro Monat, um Dir ein solches Fahrzeug mit allen Fix- und variablen Kosten leisten zu können.

PS: Ich mein' ja nur...

cbra am 04 Nov 2017 09:32:38

mercurius46 hat geschrieben:Hallo Teryen,

nach einer Studie des deutschen Campingverbandes kostet die Anschaffung und Nutzung eines Wohn- oder Reisemobils je nach Größe und Nutzungsdauer zwischen EUR 1,- und EUR 2,- pro gefahrenem Kilometer im Jahr. Bei durchschnittlich 10.000 km bei den meisten Nutzern wären das EUR 10.000-20.000 pro Jahr.


mercurius46 hat geschrieben:Will sagen: Du brauchst (wenn Du dir nicht in die Tasche lügren willst) mindestens EUR 800,- pro Monat, um Dir ein solches Fahrzeug mit allen Fix- und variablen Kosten leisten zu können.

PS: Ich mein' ja nur...


was hat das mit der länge und breite zu tun?

und wie sieht die rechnung bei den vielen gebrauchtkäufern aus die ein 15.000,-- mobil noch jahrelang nutzen?

hampshire am 04 Nov 2017 10:07:50

Teryen hat geschrieben: Mit was für Nachteilen muss ich bei einem Womo mit über 6m Länge und über 3m Höhe auf Reise rechnen?


Denke in Zielen statt in Einschränkungen, dann kommst Du schneller zu einer Entscheidung.

zu 1. und 2.: Fähr-, Maut-, Tunnelkosten etc.: Du musst einfach davon ausgehen, dass große Autos mitunter mehr kosten als kleine. Gehörst Du zu den Tourenplanern kannst Du das von Fall zu Fall berücksichtigen und entscheiden.

zu 3. und 4.: Ich habe verstanden, dass Du eher ins Nirgendwo willst als in Städte und Touristengegenden. Je nach dem wie für Dich das Nirgendwo aussieht ist die Frage nach Allrad interessanter als die Frage nach der Fahrzeuggröße. Natürlich gibt es Straßen, die für große und schwere Fahrzeuge nicht gedacht sind. Bisher sind alle Europareisenen irgendwie weitergekommen, ein Fall des Verhungerns oder Totalverlustes des Fahrzeugs ist mir nicht bekannt. Losfahren und Augen auf, dann geht das schon.

Wie zufrieden Du mit Deiner Entscheidung für ein Reisemobil sein wirst ist stärker von Deiner (und Deiner Mitreisenden) Haltung abhängig als vom Fahrzeug selbst. Wir haben uns recht schnell für einen Kasten entschieden. Finden es nach wie vor genial, würden die Entscheidung wieder so treffen. Sicher wären wir auch mit einem Liner, Expeditionsfahrzeug, Alkhoven oder umgebauten Gelenkbus glücklich unterwegs. Dann eben woanders.

BadHunter am 04 Nov 2017 13:25:50

Selbst mit Motorradanhänger an unserem 6,5m Womo, mit dem wir dann auf eine Gespannlänge von 10 m kommen, sind wir bisher überall hingekommen wo wir hin wollten. Auch in Schweden, wo wir im letzten Jahr teilweise auf einsamen Plätzen an Seen und in Wäldern übernachtet haben. Höhe ist bei uns 3,15 m, und damit hatte ich bisher auch noch nie ein Problem.
Die Fähre nach Schweden hat uns incl. Anhänger für Hin- und Rückfahrt zusammen 149 € gekostet, da spielte die Höhe keine Rolle, die Länge in dem Fall auch nicht...
Mautstrecken meiden wir (weil über 3,5 t) größtenteils, so z.B. bei der Durchfahrt durch Österreich nach Italien. Es war eine tolle Strecke über Landstraßen, und die Fahrzeit war auch nicht sehr viel länger als wenn wir Mautstrecken gefahren wären. In Italien dann war die Maut nicht sehr teuer, so dass wir streckenweise auch mal AB gefahren sind. Das alles auch mit Motorradanhänger.
Es kommt eben darauf an, wo man hauptsächlich unterwegs sein will: viel im Süden, wo es viele Mautstrecken gibt, oder mehr im Inland oder in Nordeuropa, wo die Mehrkosten dann kaum ins Gewicht fallen...

Nebenbei, weil das hier mal wieder aufkam: unser Womo haben wir nun seit 11 Jahren (das vorige war kleiner), damals gebraucht gekauft für 18.000 €, teils zusammengespart, teils finanziert (nach 3 Jahren dann abbezahlt), und da war es schon 11 Jahre alt. Nun haben wir eben "nur" noch die Unterhaltskosten, die sich im Jahr auf ca. 1.500 € belaufen (Steuern, Versicherung, Tüv und kleinere Instandhaltungskosten), und über die Jahre hat sich die finanzielle Situation immer mal wieder verändert, leider nicht immer zum Positiven... Trotzdem war es nie eine Option, das Womo abzuschaffen, da wurde dann eben mal an den Reisezielen und den daraus resultierenden Kosten gespart, ohne dadurch weniger Spaß und Erholung gehabt zu haben.
Wohnmobil fahren bedeutet eben nicht immer, dass jemand auch viel Geld hat! Es geht auch mit Sparsamkeit, ohne darauf verzichten zu müssen, im Urlaub in Restaurants zu gehen und sich mal was zu gönnen!

mercurius46 am 04 Nov 2017 14:58:20

BadHunter hat geschrieben:Wohnmobil fahren bedeutet eben nicht immer, dass jemand auch viel Geld hat! Es geht auch mit Sparsamkeit, ohne darauf verzichten zu müssen, im Urlaub in Restaurants zu gehen und sich mal was zu gönnen!


O.k. - einverstanden! Wir beten alle unsere eigenen Götter an!

:daumen2:

brainless am 04 Nov 2017 16:09:17

Teryen hat geschrieben: Mit was für Nachteilen muss ich bei einem Womo mit über 6m Länge und über 3m Höhe auf Reise rechnen?




Halt!

Warum gleich so groß? Klein ist toll!
Nachdem wir lange überlegt hatten, warum unser alter VW-Bus rundherum überall angeschrammt und verbeult war, kamen wir zu dem Ergebnis: Zu grooooß.
Jetzt fahren wir einen Daihatsu Hi-Jet mit gerade mal 3,29 m Länge und 1,35 m Breite. --> Link
Selbst die enorme Höhe von 178 cm hindert uns nicht daran, mitunter gar in Innenstädte vordringen zu können.
An Mautstationen kann es schon mal passieren, daß die Schranke schmäler als die Durchfahrt ist und wir uns so eben durchzwängen können - schon wieder gespart.
Nie wieder wollen wir ein so großes Wohnmobil wie den VW-Bus haben. Die Wege zwischen Führerhaus und Raumbad vor der Heckstoßstange unseres Daihatsus sind bequem zu erledigen. Zwei hochgedrehte Gasfeuerzeuge reichen zum wohligen Beisammensein auch im Winter. Der fehlende Abwassertank kann nicht einfrieren.
Auch der aktuellen Diskussion über "Blaue Plakette" können wir nicht folgen: Eine solch großer Aufkleber auf der Windschutzscheibe würde dem Kraftwagenlenker gleich den Durchblick rauben. Alleine im Sinne der gefahrlosen Teilnahme am Strassenverkehr verbietet sich dieser Sticker von selbst.
Ihr seht,alles ist relativ. Nur die Größe nicht - denn "Small is beautiful",


Volker :mrgreen:

Butschimobil am 04 Nov 2017 18:54:37

Hi, trifft zwar nicht auf die gefragten Maße zu, behandelt aber den Unterschied über oder unter 3,5 to.
Liebe Grüsse,
Achim
--> Link

Teryen am 05 Nov 2017 22:28:23

Vielen Dank für die informativen Antworten.
Ich habe mich entschieden ein Womo um die 6.50m zu kaufen, hauptsächlich um den Norden Europas zu bereisen.
Da aber die erste Reise nach Spanien geht und wir Bekannte besuchen wollen schon das erste Problem. Es wäre zu gross und das Fahrwerk zu tief um zu ihrem Grundstück zu gelangen.
Noch nicht gekauft und schon das erste Hindernis. :/ c'est la vie

caradoroland am 05 Nov 2017 22:47:11

Hallo Zusammen,

ich sehe bei einer Länge von 6m noch keine Nachteile. Sicherlich kann ich mit meinen 7m auch nicht in jeden Parkplatz einfahren ohne dass das Hinterteil auf die Strasse ragt, aber ich will auch im Fahrzeug meinen Luxus ausleben und möchte die 7m nicht missen.
Wenn du ein Fahrzeug kaufen musst um in das Grundstück deiner Bekannten zu gelangen, vielleicht noch ein Gelände taugliches höheres Fahrzeug, dann möchte ich die Innenmaße nicht wissen.
Zum Glück gibt es für jeden Geschmack das richtige Womo

bernie8 am 06 Nov 2017 16:50:02

Hallo,

wir waren mit unserem Alkoven 5,65 m lang und 3,10 m hoch.
Von der Höhe her kann ich mich nicht an Probleme erinnern, die wir jetzt (6,60 m lang + 2,65 hoch) nicht hätten.
Spich. Durch die geringere Höhe hatte ich bisher nirgends Vorteile.

Die Länge ist da schon ein Thema. Ich kann nun nicht mehr auf meine Einfahrt, wenn gegenüber geparkt wird,
das war mit dem Alkoven kein Problem. Der hat auch beim Lidl in "eine" Parklücke gepasst, geht jetzt auch nicht mehr.
Am Ende unserer Straße ist eine Kreuzung, da konnte ich mit dem Alkoven in einem Zug wenden, geht jetzt nicht mehr.

Sind aber alles Kleinigkeiten. Unterwegs hatten wir bisher keine Probleme, die es vorher nicht auch gegeben hätte.
Ist wie schon geschrieben sehr von deinem persönlichen Reiseverhalten abhängig.
Die oft hier erwähnten Ortschaften, wo es "sehr" eng wird sind dann aber mit jedem Reisemobil ein Problem.
Wo die Müllabfuhr hin fährt, und das sind die meisten Straßen, kommen wir auch mit unseren Mobilen hin.

Wernair1 am 12 Okt 2019 15:55:28

Wenn man die Beitrage hier so liest, muss man sich ja ernsthaft überlegen ein WoMo mit 7,5 m zu kaufen.
Wollen es aber trotzdem machen ( Favorit z.zt. Adria Corel Plus 670 SL) sind zwar noch auf der Suche aber er gefällt uns sehr. Sollte man sich wirklich von solchen Beiträgen abhalten lassen? Ich glaube nein. Von diesen Mobilen fahren doch einige auf den Straßen um her, nicht nur in Germany.
Schöne Zeit, Werner

WomoToureu am 12 Okt 2019 17:21:37

cbra hat geschrieben:je höher umso mehr (seiten)windanfälligkeit ist gegeben
Das sehe ich ebenfalls so, wir haben 2,9 m Höhe und zahlen z.B. in Frankreich Klasse 2.

Auf vielen Campingplätzen ist 3 m die Höhe bis zu der man freischneidet, höhere Fahrzeuge haben ein Problem.

Unsere Fahrzeuglänge ist 6,5 m lediglich in einigen Ländern ist das wichtig. Auf den Fähren auf denen wir fahren wird jeder Meter berechnet über 5 m, da ist das egal das sind dann 10 % Mehrkosten als wenn wir 6 m hätten.

Tinduck am 12 Okt 2019 21:23:50

Viel weniger entscheidend als die tatsächlichen Fahrzeugmaße ist die Angst des Fahrers vor denselben. Bisher mussten wir mit 2,30 x 3,30 x 7,05 erst einmal Rückwärts (nicht be- und ausgeschilderte, zu niedrige Unterführung) und die Spiegel sind noch heile.

Was die Kosten angeht... sind die Vorteile eines grösseren Fahrzeugs uns wichtiger. Ganz einfach.

Zu zweit geht vieles (auch ein Landy mit Dachzelt), zu fünft eher nicht.

bis denn,

Uwe

hampshire am 12 Okt 2019 21:47:15

wolf2 hat geschrieben:Wenn ich 70 - 80.000 € und teilweise noch viel mehr für ein Reisemobil ausgebe, dann ist das wirtschaftlicher Unsinn!
Von daher mache ich mir nur wenig Gedanken ob die Maut der Treibstoff etc. etwas mehr oder weniger kosten.


In England sagt man: Watch after the Pennies and the Pounds will watch after themselves.
Der Schluss, dass Menschen mit "Kapitalüberschuss" eine gewisse Sparsamkeit aufgeben ist sicher nicht allgemein gültig.

Die allermeisten Straßen sind auch für große Fahrzeuge tauglich. Da kann man nach seinen eigenen Wünschen an das Mobil meines Erachtens recht frei agieren.

Wir fahren einen Kasten mit 6m Länge, würden aber mit einem deutlich größeren Fahrzeug ebenfalls zurecht kommen. Ein paar Strecken hätten wir dann eben anders gewählt, dem Reisespaß wäre das sicher nicht abträglich gewesen. Der Grund für uns einen nicht weißen Kasten zu fahren ist die Kombination eines vergleichsweise bescheidenen und unauffälligen Auftritts in den Gastländern mit dem ausreichenden Komfort und Platzbedarf.

bigben24 am 12 Okt 2019 23:06:08

Es kommt eben ganz darauf an wo man hin oder lang fahren möchte und das sollte man sich vorher überlegen. Da wo wir in den letzten 15 Monaten lang gefahren sind, wären H >3.00m und B >2,25 jedenfalls mehrfach zuviel gewesen. Wer nur auf gut ausgebauten Landstraßen fährt und PCs ansteuert für den mögen >2,35 und H>3.00 durchaus passen, ist aber nicht unser Ding. Die Länge dagegen spielt dagegen so gut wie gar keine Rolle.

Gruß

Tinduck am 13 Okt 2019 09:44:47

Wir waren mit unseren o. g. Maßen in Cornwall, im Dartmoor, in Schottland... und dort nicht nur auf ‚gut ausgebauten Landstrassen‘.

Wenn man sich natürlich nassmacht, weil mal ein paar Zweige an den Seiten kratzen, ist ein schmaleres Auto sicher von Vorteil.

Die Höhe kann mit Alkoven mal ein Problem werden, aber ob das dem Urlaubswert abträglicher ist als drangvolle Enge bei Schlechtwetter?

bis denn,

Uwe

Julia10 am 13 Okt 2019 09:51:43

bigben24 hat geschrieben:Die Länge dagegen spielt dagegen so gut wie gar keine Rolle.

Gruß


Ist so nicht ganz korrekt.


In der Normandie sind viele Ortsurchfahrten in kleinen Dörfern nur für Fahrzeuglänge unter 7, teilweise 8 m erlaubt.


Auch Gewichtsbegrenzungen bis 3,5 t habe ich auf vielen kleinen Straßen gesehen.

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