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Reisebericht Pässetour in Südtirol Oktober 2017 1, 2


aze2000 am 19 Nov 2017 20:17:30

So, hier folgt mal ein Reisebericht, den cih direkt so komplett von meinem Blog unter --> Link übernommen habe. Weitere Teile folgen in den nächsten Tagen.

Eigentlich wollte ich eine ganze Woche nach Südtirol, es hat sich aber leider nicht so ergeben und es kamen einige Dinge dazwischen die so nicht geplant waren. Bevor ich aber gar nicht wegfahre, bin ich eben erst am Donnerstagmorgen zumindest für ein paar Tage gestartet, da zum einen der Wetterbericht noch sehr gut war für die Region Südtirol und zum anderen ich noch den ein oder anderen Pass und somit auch die ein oder andere gemütliche Wanderung machen wollte. Mal sehen wie sich das Wohnmobil auf der geplanten Tour mit folgenden Pässen macht:

Paß Thurn (1274m)
Staller Sattel – Passo Stalle (2052m)
Auronzo Hütte (3 Zinnen) – Rifugio Auronzo (2320m)
Passo Tre Croci (1805m)
Falzaregopass – Passo di Falzarego (2105m)
Valparolapass – Passi di Valparola (2168m)
Grödner Joch – Passo Gardena (2121m)
Sella Joch – Passo Sella (2218m)
Pordoij Joch – Passo Pordoi (2239m)
Passo Fedaia (2057m)
Karer Pass – Passo di Costalunga (1752m)

Die Tour habe ich mir jetzt einfach mal so grob geplant, kann sich aber natürlich jederzeit ändern. Das mache ich ganz easy abhängig vom zeitlichen Verlauf und wie ich jeweils weiter komme. Packen musste ich ja nicht so viel, da das 4Wheelbed ja bereits seit 3 Tagen Reisefertig da stand.



Los ging‘s morgens um halb 6, da ich noch zeitig an München vorbei kommen wollte bevor der Berufsverkehr dort los ging. Hat ja nicht jeder Urlaub so wie ich. Es ging aber gut voran und über die A99 und A93 Richtung Kufstein gings die letzte Ausfahrt vor der Grenze zu Österreich runter von der Autobahn. Ich war dann beim Sonnenaufgang kurz vor Kitzbühel um dort auch nochmal zu tanken. Mit erschrecken habe ich dort dann festgestellt, dass ich wohl am Vortag beim Lüften das Dachfenster im Bad nicht komplett geschlossen hatte. Zum Glück ist aber nichts weiter passiert und es lässt sich weiterhin gut schließen. Also Tank aufgefüllt und weiter gehts….

Paß Thurn (1274m)

Eigentlich nicht der Rede wert, da es nur ne kleine Anhöhe auf 1274m ist aber es war Verkehrsmäßig gar nichts los und man konnte gemütlich während dem Fahren die Landschaft genießen und ebenso die Musik die aus dem Radio bzw. MP3 kam. Langsam zog sich die Steigung kurz nach Kitzbühel nach oben und bald war auch schon die Passhöhe erreicht. Auf der Abfahrt nach Mittersill mit tollem Blick auf den Großvenediger habe ich kurzeitig überlegt ob ich nicht doch ggf. die Großglockner Hochalpenstrasse fahren sollte, hab mich dann aber doch für den geplanten Weg über den Staller Sattel entschieden, nachdem ich nochmal die Fahrzeughöhe überprüft habe. Im Fahrzeugschein steht zwar 2,80m drin, hab aber mittlerweile die SAT-Anlage oben welche nochmal ca. 18-20 cm aufträgt. Aber die nachgemessenen 3m Gesamthöhe sollte für den Staller-Sattel auch reichen. Den Großglockner heb ich mir dann für das Frühjahr auf. Durch den Felbertauerntauerntunnel ging es dann weiter bis ich dann rechts in das Defreggental abbog.





Staller Sattel – Passo Stalle (2052m)

Durch das Defreggental gings langezogen immer mehr oder weniger mit leichtem Anstieg an einem Fluß entlang. Nach 30km durch das Tal kommt das erste Schild das auf eine „besonderheit“ des Staller Sattels hin weist. Duch die Enge der Straße ist auf der Italienischen Seite (Westseite) diese nur Einspurig, bei der der Verkehr im zeitlichen Wechsel durch eine Ampel geregelt wird. Zur jeweils vollen Stunde dürfen die Fahrzeuge für 15 Minuten von der Österreichischen Seite nach Italien fahren. Jeweils dann zur „vollen halben Stunde“ fliesst der Verkehr für 15min in die andere Richtung vom Antholzer Tal in Richtung Österreich.



Nach einigen kurzen Serpentinen im Wald geht es dann schon fast oberhalb der Baumgrenze über ein Hochplateu zum Obersee, der nur wenig hundert Meter vom Staller Sattel liegt. Von hier sieht man schon den Sattel und die dort wartenden Autos auf 2052m. Ich hab mich dann als drittes Auto oben angestellt und gewartet bis die „Stunde voll“ war und bin dort oben ein wenig durchs Gelände marschiert. Ich merk mir das mal, da man bestimmt auch gute Wanderungen oder Mountainbike-Touren dort machen kann.




Weiter gings dann mit der Abfahrt ins Antholzer Tal. Die Ampel ging auf „grün“ und ich lies erstmal die anderen PKWs und Motorräder hinter mir vorbei. Viele haben sich hier auch sehr freundlich bedankt. Duch viele zum Teil enge Serpentinen ging es dann einspurig Talabwärts, was aber problemlos mit 7,20m Länge zu machen war. Es gibt zwischendrin auch immer wieder mal kleine Ausweichbuchten und im Normalfall keinen Gegenverkehr, aber gerade mit dem Wohnmobil kann man hier immer wieder mal den normalen Verkehr an sich vorbei lassen. Ab und zu kommt aber schon mal ein Radfahrer entgegen, da für diese die zeitlich Regelung wohl nicht gilt. Lange dauert die Abfahrt nicht und man merkt das es flacher wird und die Straße windet sich durch den Wald. Dann kommt ein Tunnel, bei dem das Schild auf die Höhenbegrenzung von 3m hinweist. Aber ich hab ja nachgemessen, sollte also alles passen. War auch kein Problem, da ist wohl noch gut Luft nach oben (wobei ich natürlich keinerlei Gewähr für etwaige Selbstversuche übernehme). Die Straße zieht sich auch nach der italienischen Ampel noch ein wenig einspurig hin, bevor man dann am Antolzer See und dem Biathlon Stadion ankommt.

Antholzer See und Biathlon Stadion:

Hier macht ich eine kleine Pause und nutze die Zeit um den See zu umrunden und mir das Biathlon Stadion anzuschauen. Aber natürlich nicht allzulange, da ich noch ein wenig weiterkommen wollte, da ich meine Planung ein wenig geändert hatte und nicht hier schon nach einem Übernachtungsplatz suchte.








Das ganze sieht ohne Schnee nicht so aus wie man das natürlich vom Biathlon her kennt.

Hoch zu den 3 Zinnen – Auronzo Hütte – Rifugio Auronzo (2320m)

Es ging weiter durch das Antholzer Tal bis zur Haupstrasse die quer durch das Pustertal führt (SS49). Dort bis Toblach wo es dann Richtung Misurina / Cortina ging. Vorbei am Toblacher See und dann in Schluderbach links hoch bis zum Misurina See. Die Fahrt sollte über die Mautstrasse zur Auronzo Hütte und dem dortigen Stellplatz für Wohnmobile gehen.



Ich war mittlerweile 3x im letzten Jahr dort oben und keine Ahnung warum, aber irgendwie fasziniert mich dort diese Landschaft ähnlich wie das Monument Valley in den USA. Auch wenn die Fahrt dort hoch und eine einmalige Übernachtung auf dem Stellplatz mittlerweile 40€ kostet. Aber das ist es mir wert… auch wenn ich lieber frei in der Gegend stehe. Also die „Parkgebühr“ an der Maustation entrichtet und hoch gehts den Berg. Der Anstieg ist aber auch nicht unbedingt schwer zu fahren und ich geniesse es immer wieder da hoch zu kommen.



Am Stellplatz angekommen gab es erstmal ein kleine Brotzeit und ich machte mich fertig da ich noch los wollte. War ja schließlich schon fast 3 Uhr und man merkte schon das sich der Großteil der Leute dort oben bereits wieder zu Ihren Autos begeben um runter zu fahren. Es war aber eigentlich nicht so viel los und es sollte noch weniger werden. Also das ganze Zeug zusammengepackt in den Rucksack und los….Die drei Zinnen an sich waren um diese Uhrzeit natürlich nicht mehr im besten Licht, da nur noch mehr oder weniger von hinten beleuchtet, aber von diesen hab ich ja schon genügend auf der Festplatte.








Ziel war der Einstieg zum Klettersteig des Toblinger Knoten, an dem ich noch ein bestimmtes Foto machen wollte…. here it is:



Das ganze Bild hat am Ende des Tages ca. 9500 Pixel in der Breite und wird wohl demnächst noch auf ca. 1,80m auf Acryl ausbelichtet.

Mittlerweile wurde es auch dunkel und um einiges kälter. Also machte ich mich mit Stirnlampe auf den Rückweg zum Wohnmobil, wo eine warme Dusche und ein warmes Essen auf mich wartete. Damit klang der Tag ganz gemütlich aus.



Fortsetzung folgt --> --> Link

phili am 19 Nov 2017 21:57:12

Hallo Alex,

ein wunderbarer Bericht, auch auf deiner HP. Da ich Pässe liebe, werde ich Dich bzw. deine Tour bei Zeiten einfach kopieren :)

Deine Bilder sind wirklich sensationell.

Grüße Phili

pipo am 20 Nov 2017 09:30:44

Tolle Tour.. Auf so eine "Zusammenfassung" habe ich schon länger gewartet.. :ja:

turbokurtla am 20 Nov 2017 10:54:06

Einfach Klasse Alex
Kannst du mir sagen wo genau dieses spezielle Bild am Toblinger Knoten entstand,
wie man dorthin kommt und wie lange man dafür braucht ?
Ist einfach nur geil.

iwoi am 20 Nov 2017 14:01:24

Interessanter Reisebericht mit wunderschönen Bildern.
Bin gespannt auf die Fortsetzung.

Micha1958 am 20 Nov 2017 14:05:36

Prima, mal was anderes und hochinteressant.
Danke.

Gruß Micha

janoschpaul am 20 Nov 2017 15:57:21

Hallo Alex,
wau welch tolle Bilder, mit welcher Kamera wurden die gemacht ? Sehr beeindruckend.
Auch wir lieben die Pässe in Südtirol und sind immer mal wieder dort. Den Staller Sattel sind wir allerdings bis jetzt nur mit dem Moped gefahren.

Wird mal wieder Zeit für die Dolomiten.

aze2000 am 20 Nov 2017 19:01:41

pipo hat geschrieben:Auf so eine "Zusammenfassung" habe ich schon länger gewartet.. :ja:


dann viel Spaß dabei....;-)

aze2000 am 20 Nov 2017 20:32:13

turbokurtla hat geschrieben:Kannst du mir sagen wo genau dieses spezielle Bild am Toblinger Knoten entstand,
wie man dorthin kommt und wie lange man dafür braucht ?


Klar, kein Thema. Von der Drei Zinnen Hütte einfach schräg links hoch (mit den Zinnen im Rücken) in Richtung Kapelle und dann einfach das Geröllfeld rauf. Ist auch ein kleiner Pfad und wenn ich mich recht entsinne auch sogar ein Wegweiser in der Nähe der Kapelle. Lang braucht man da nicht hoch von der Hütte aus, ich würd ca. 15 min schätzen (wenn überhaupt). Ansonsten halt von der Auronzo Hütte bis zu 3 Zinnen Hütte ca. 1h - 1,15h oder vom Fischleinboden hoch in ca. 3-3,5h. Ich habs auch noch auf dem Bild eingezeichnet....



Was sich auch noch rentiert wenn man ein wenig Klettersteig gehen will ist hoch zum Paternkofen via dem De Luca Steig.... hier auch ein Bild davon....


turbokurtla am 21 Nov 2017 08:15:21

Super. Danke. :daumen2:
Dieses Bild aus der Höhle raus hat mich sofort fasziniert.
So eins möchte ich auch, natürlich nur selbst gemacht.
Also wird bei der nächsten Dolomiten Tour mit Auronzo Stellplatz eins gemacht.
Gruß Kurt

frankjasper8 am 21 Nov 2017 09:49:07

Hallo Alex!

Ich bin am Wochenende in Deinen Bericht "hineingestolpert" und von den tollen Fotos fasziniert. Das sieht aus wie gemalt. Tolle Perspektiven und das Wetter war auch top.
Ja, so kenne ich Südtirol.
Ich steige mit ein und begleite Dich auf der Reise. Danke für´s Mitnehmen! :)

19grisu63 am 21 Nov 2017 10:53:12

Bis auf zwei Ausnahmen habe ich diese Pässe im Frühjahr auch alle besucht. Meine Fotos sind aber nicht annähernd so gut geworden. Ich habe einfach kein Auge für das richtige Motiv. Meine Bilder sind eben immer nur Schnappschüsse. Trotzdem helfen sie mir, mich an diese herrliche Gegend zu erinnern. Ich muss da auch mal wieder hin :ja:

aze2000 am 21 Nov 2017 12:33:53

janoschpaul hat geschrieben:wau welch tolle Bilder, mit welcher Kamera wurden die gemacht ? Sehr beeindruckend.


Das ist ein Mix aus Iphone, einer Canon G7x und einer "alten" Canon 5D. Je nach Lust und Laune "schleppe" ich mehr oder weniger mit

Übrigens, Du / Ihr seid mit eurem "Fluchtauto" nicht ganz unschuldig das die Tour so gelaufen ist... hab da ein wenig zum Teil auf eurer Webseite "gespickt"

aze2000 am 21 Nov 2017 16:41:57

19grisu63 hat geschrieben: Ich habe einfach kein Auge für das richtige Motiv. Meine Bilder sind eben immer nur Schnappschüsse. Trotzdem helfen sie mir, mich an diese herrliche Gegend zu erinnern.


Das wichtigste sind doch eh die Erinnerungen, die kann dir niemand mehr nehmen....;-)

aze2000 am 21 Nov 2017 19:16:41

turbokurtla hat geschrieben:So eins möchte ich auch, natürlich nur selbst gemacht.

so gehts mir auch immer.....;-)

aze2000 am 22 Nov 2017 14:26:19

so, es geht weiter --> Von den 3 Zinnen über einige Pässe hoch zum Sella Joch --> und auch hier auf der Webseite --> Link

Nach einer angenehmen Nacht auf 2300m Höhe gings morgens gleich nochmal raus auf eine Joggingrunde. Einmal rum um die Zinnen war gerade das richtige für morgens. Es war um kurz nach halb 8 noch nicht viel los und ich hab auf der Nordseite mal wieder die „Abkürzung“ oben rum durchs Geröllfeld genommen. Wie auch schon beim letzten mal vor knapp einem Jahr schauen dich die Leute da ganz komisch an, wenn da jemand in kurzer Hose und Joggingklamotten im Spätherbst bei knapp 3 Grad angerannt kommt. Vor allem die Asiaten, die vereinzelt da auch schon unterwegs waren.



Dann gabs erstmal ein leckers Frühstück bei bester Aussicht.



So, was stand nun auf dem Plan? Soll ich nochmal ne Runde gehen oder gleich weiterfahren und noch den ein oder anderen Pass befahren heute. Nach einem kleinen Plausch mit meinem Nachbarn (da komm ich nachher nochmal drauf) hab ich mich fürs zusammen packen entschlossen, also so wie geplant. Soweit alles verstaut (war ja eh nicht viel) und es ging es so gegen 10 weiter. Was ich unbedingt vermeiden wollte war, dass ich den „Pass“ mit kalten Motor runter fahre, deswegen habe ich das 4Wheelbed ein wenig warm laufen lassen. Das hat zwar einem der Kollegen hier überhaupt nicht gepasst, aber nachdem ich ihm den Grund gesagt habe wird er das wohl bei seinem runterfahren auch ein wenig machen. Egal, es ging Bergab und die Maustation war bald erreicht. Über den Lago Antorno (kurz nach der Maustelle beim runterfahren) und dem Misurina-See ging es dann über den Passo Tre Croci Richtung Cortina D’Ampezzo.





Passo Tre Croci (1805m)


Der Pass an sich ist eigentlich die Verbindung zwischen Cortina D’Ampezzo und dem Misurina-See. Zum Fahren sehr gemütlich mit keinerlei Schwierigkeiten. Kurz vor der Passhöhe geht hier auch der Weg zum Wanderung an den Lago di Sorapiss ab, der auch noch auf meiner To-Do Liste stehen würde. Ich fuhr aber weiter Richung Cortina. Hier merkte man bei der Abfahrt schon, dass Cortina eine Wintersport-Hochburg ist, denn es kam eine Liftstation nach der anderen. Aber zum Skifahren war es noch nicht soweit Mitte Oktober.





Falzaregopass – Passo di Falzarego (2105m)


Durch Cortina war ich gleich durch und plante den nächsten Stopp auf dem Falzaregopass. Es ging also Südwestlich von Cortina ab und wieder den Berg hoch. Erst durch Herbstliche Wälder, dann wurden die Kurven enger und der Wald weniger. In Summe sind es dann 900Hm die auf 16km zu absolvieren sind. Auf der Paßhöhe angkommen hab ich mich erstmal ein wenig umgeshen und oben eine kleine Runde gedreht.








Valparolapass – Passi di Valparola (2168m)


Direkt am Falzaregopass zweigt die Straße im Kreisverkehr nach rechts ab um zum nur wenige Kilometer entfernten Valparolapass zu gelangen. Man merkt eigentlich kaum das es hoch geht…. aber bevor man sich umsieht hat dann schon einen weiteren Pass auf der Liste stehen. Nicht weit hinter der Paßhöhe am Parkplatz beim historischen 1. Weltkrieg-Denkmal bzw. Museum bietet sich ggf. auch eine Übernachtung an und ebenso ein kurzer Marsch zum kurz unterhalb liegenden Valparolasee. Hier hat man bei diesem tollen Wetter wie schon am Falzaregopass eine tolle Aussicht auf die umliegende Bergwelt. Von dort oben gings es dann weiter mit der „Abfahrt“ mit einige Kehren nach Stern und durch die Talorte des Skigebietes von Alta Badia. Aufgrund der Nachsaison war hier aber nicht übermäßig was los, was sich auch beim Verkehr bemerkbar machte. Das sollte sich aber jetzt dann gleich ändern, denn es ging eigenlich sofort wieder hoch zum Grödner Joch.




Grödner Joch – Passo Gardena (2121m)

Hier war dann schon um einiges mehr los…. und ich hab mich eigentlich dort oben nicht allzulange aufgehalten, da es von Bussen nur so wimmelte. Also nichts für mich und nur kurz einen Parkplatz aufgesucht, ein wenig umgeschaut und dann gings gleich weiter zum nächsten Pass. Ich mag wie schon mal erwähnt solche Massenaufläufe eigentlich nicht und versuche das auch wennmöglich zu vermeiden. Manchmal geht es eben aber auch nicht und das ist dann auch soweit Ok für mich.






Sella Joch – Passo Sella (2218m)

Nach der Abfahrt Richtung Wolkenstein geht es schon wieder links hoch zum Sella Joch. Bisher war das eine gemütliche Fahrt durch tolle Bergregionen und ich überlege wo ich heute mein Nachtlager aufschlage soll, es war ja mittlerweile schon fast 2 Uhr durch und ein wenig Bewegung wollte ich auch noch haben. Da bietet sich ja die Passhöhe des Sella Jochs an, wenn man denn einen guten Platz findet. Also hoch den Pass. Der Verkehr ist bedeutend weniger wie auf dem Grödner Joch, jedoch gab es zwei Situation bei denen es nach ca. 2/3 der Strecke ein wenig Eng wurde. Aber mit ein wenig „Spiegel einklappen“ und guter Verständigung mit den Busfahrern im Gegenverkehr war das alles kein Problem.





Auch hier windet sich die Straße wieder zuerst durch bewaldetes Gebiet hoch bis aus den Laub- und Nadelbäumen langsam niedrige Latschen werden und diese dann ganz verschwinden. Aber je höher man kommt umso besser wird die wohl bekannte Aussicht auf Lang- und Plattkofel.



Zuerst gings mal auf die Passhöhe um erstmal einen Überblick zu bekommen. Kurz unterhalb der Paßhöhe (50m) ist ein verlassener Kiosk an dem ich erstmal das Wohnmobil abstellte. Wie es der Zufall will, stand ich dann wieder neben einem blauen Kastenwagen, den ich schon vom morgen auf den 3 Zinnen kannte. Also gab es gleich mal wieder einen netten Small-Talk mit den beiden Bewohnern. Sie wollen hier nächtigen, ich bevorzuge aber eher eine kleinen Platz ein wenig weiter unten den ich gerade eben erspäht habe. Auf der Paßhöhe selbst war noch ein wenig was los. Neben einigen Bussen kamen immer wieder Biker (Motorrad) durch und es waren zudem auch viele Rennradfahrer hier oben, die sich dann in wärmere Klamotten hüllten für die Abfahrt. Aber je später es wurde, umsoweniger Fahrzeuge kamen über den Pass.








Ich wollte ja noch eine Runde drehen und parkte mein 4Wheelbed auf dem kleinen Plätzchen welches überraschend eben war und zog kurz darauf nochmal los Richtung Plattkofel. Bis Sonnenuntergang war es ja noch einige Zeit, aber mein Ziel sollte dann kurz vor Sonnenuntergang der Col Rodella sein, der mit dem dortigem Rifugio (was zum Glück geschlossen war) einen sehr guten Ausblick in alle 4 Himmelsrichtungen erlaubt. Auf dem Weg dorthin gabs so einiges zu bestaunen: Pistenraupen die anstatt Schnee eine Menge an Erde bewegten, Yaks die auf den noch unbeschneiten Pisten weideten und eine Menge an Paraglidern die sich in den Aufwänden um das Sella Massiv bis rüber zur Marmolada in die Höhe schrauben. Nachdem es den ganzen Tag über immer ein wenig bewölkt war, hoffte ich natürlich auch auf ein paar Schleierwolken beim Sonnenuntergang, die von unten beleuchtet werden. Das wurde mir aber nicht ganz so erfüllt, was aber nichts machte, da sich die Ergebnisse auch so sehen lassen können (siehe Titelbil des Beitrages). Drum lasse ich jetzt auch nur ein paar Bilder folgen….














Als die Sonne dann so gut wie verschwunden war, machte ich mich dann wie bereits am Vorabend mit Stirnlampe wieder auf den Weg zuück. Dort wartete bereits das ein oder andere gekühlte Bierchen bzw. Cola-Weizen auf mich ebenso wie noch ein kleines Abendessen und der Abend klang gemütlich auf einem genialen Übernachtungsplatz aus.



Fortsetzung folgt --> --> Link

frankjasper8 am 23 Nov 2017 00:08:18

Oooooooooohhhhhh, einfach nur schööööööön!

Diese Fotos sind echt spitze!
Ich war als Jugendlicher mit meinen Eltern mal im Grödnertal in Wolkenstein im Urlaub. Mit dem Mobil war ich bisher "nur" mal in Kastelruth, die Pässe habe ich noch nicht erklommen. Ich merke mal wieder, ich muß unbedingt 300 Jahre alt werden, damit ich noch alle schönen Orte sehen kann.

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung! :)

19grisu63 am 23 Nov 2017 00:56:22

Die Pässe habe ich schon fast alle mit dem Motorrad erklommen, aber da hat man keinen Blick für die Schönheit der Landschaft. Mit dem Womo habe ich im Frühjahr einige Pässe erklommen und auch auf einigen Passhöhen übernachtet.

--> Link

Mit dem Womo hat man natürlich deutlich mehr Gelegenheit, sich die Landschaft zu betrachten. Es ist einfach herrlich, ganz allein mitten in der Natur zu übernachten und beim Frühstück das Panorama zu geniessen :ja:

Ich werde auch in Zukunft immer mal wieder einen Abstecher in die Dolomiten machen :top:

Jagstcamp-Widdern am 23 Nov 2017 09:25:09

mit mopped und im winter war ich schon zigmal da - musz wohl auch mal ohne Schnee + mit womo... :ja:

allesbleibtgut
hartmut

19grisu63 am 23 Nov 2017 09:39:52

Unbedingt Hartmut :ja:

aze2000 am 23 Nov 2017 17:58:48

19grisu63 hat geschrieben:D Mit dem Womo habe ich im Frühjahr einige Pässe erklommen und auch auf einigen Passhöhen übernachtet.

--> Link

Steffen: dein bericht bzw. der ganze Thread dazu war zum Teil auch Inspiration für mich.... den hab ich mir sehr gut durchgelesen....;-)

Kajakus am 27 Nov 2017 19:48:50

Moin moin zusammen,
wirklich schöher Bericht, die Dolomiten, immer wieder wunderbar im Sommer und Winter.
Mein Flair mag die steilen Pässe nicht so gern, also nehme ich die "Flachen", stelle den Wagen unten ab und nehme mein Motorrad für die herrlichen Pässe. Dann schaffe ich auch locker 6 Stück am Tag.
Den nächsten Tag, dann die Runde rückwärts. Leider bin ich schön süchtig, und darf mir solche Bilder eigendlich nicht ansehen.
Schöne Grüße,
Kajakus

aze2000 am 28 Nov 2017 16:43:03

Kajakus hat geschrieben:Mein Flair mag die steilen Pässe nicht so gern, also nehme ich die "Flachen", stelle den Wagen unten ab und nehme mein Motorrad für die herrlichen Pässe. Dann schaffe ich auch locker 6 Stück am Tag.


danke dir, das ist natürlich auch eine klasse Alternative...;-)

aze2000 am 09 Dez 2017 18:28:23

so, wir fahren ein wenig weiter......--> Link

Schon früh am Morgen ging es wieder raus, da ich den Sonnenaufgang noch mitnehmen wollte. Also wieder rein in die Wanderschuhe und im Dunkeln so kurz nach 6 Uhr ein wenig rauf auf den Berg. Es war absolut niemand unterwegs, nicht einmal auf der Passstraße waren von oben Autos zu sehen. Nur ein paar Gämsen und Rehe haben sich blicken lassen. Da es absolut wolkenlos war wurde auch den Sonnenaufgang nicht unbedingt grandios, eher so als wie wenn irgendjemand einfach so das Licht eingeschaltet hätte. Macht nichts, die grandiosen Ausblicke dort oben entschädigen auch dafür. Blicke über Platt- und Langkofel, rüber bis zur Marmolada oder runter bis Canazei. Es gibt sogar ein kleines “Making of“ davon.




Kurz nach 8 war ich dann wieder am Wohnmobil und es war erstmal ein gemütliches Frühstück angesagt. Nebenbei wurde noch die Golfübertragung der PGA-Tour aus Asien mitverfolgt, was ein schöner Zeitvertreib war.



Als mein Blick dabei so aus dem Fenster schweift, fiel mir auf das mein Nachbar, der sich gestern am späten Abend mit seinem Audi A6 noch neben mich gestellt hatte ziemlich verstört um sein Auto rannte und jeden seiner Türgriffe mehrfach zog. Sah danach aus als ob er sich ausgesperrt hatte. Ich fragte dann ob ich ihm helfen könnte und es war wirklich so: Er hatte im Auto genächtigt um gleich am Morgen mit seinem Paragliding-Schirm in die Lüfte gehen zu können und war dann am Morgen bei der rückwärtigen Tür ausgestiegen, das Fahrzeug war aber noch verriegelt und der Schlüssel steckte im Zündschloss um ein wenig Musik zu haben. Die Tür wurde dann zugeschlagen und der Kollege stand draußen…. jetzt war guter Rat teuer. Als erstes einmal mit meinem Handy bei der Versicherung angerufen bei deren er seinen Schutzbrief hat, um jemanden zu organisieren, der das Auto wieder öffnet. Dies wurde von deren Zentrale auch weitergeben und es sollte sich zeitnah jemand melden. Das war aber nicht unbedingt der Fall. Ein Rückruf blieb 45min aus und dann müsste der Pannendienst wohl auch noch aus Bozen oder Brixen anfahren. Nachdem ich ihm sagt, ich hätte Hammer, Panzerband und einen Müllbeutel dabei war seine Entscheidung sehr schnell gefallen. Er schlug seine hintere Seitenscheibe mit dem Hammer ein, kroch ins Fahrzeug und sicherte seinen Schlüssel. Mittels einer stabilen Mülltüte und Panzerband haben wir dann das ganze wieder sauber verklebt und das Auto war soweit fahrbereit. Es konnte also einem schönen Flugtag bei bestem Wetter nichts mehr entgegenstehen. Als wir fast fertig waren kam dann nach 1,5h auch der versprochene Rückruf, welcher aber nicht mehr benötigt wurde.



Pordoij Joch – Passo Pordoi (2239m)

Ich selbst bin dann auch aufgebrochen in Richtung Canazei mit Ziel Pordoj Joch. Verkehr war erstmal wenig und die Talfahrt ging ganz easy voran. Kurz vor Canazei geht es dann an einer Wegegabelung wieder links hoch zum Pordoij Joch. Hier wurde der Verkehr schon wieder mehr, was daran lag das sehr viele Busse und Radfahrer dort hoch fuhren. Über einige Kehren war auch hier die Passhöhe schnell erreicht und die Steigungen waren alles in allem bisher auch problemlos zu überwinden. Die Parkplätze dort waren so gegen halb 11 Uhr schon gut gefüllt und ich hab mich auch dort oben ein wenig umgesehen.








Nachdem ich kurz den Wanderweg hoch bin ging es auch schon weiter. Jetzt kam für mich eigentlich der schönste Teil zum fahren, sowohl die Kehren vom Podoij abwärts als auch die Fahrt über Arabba, Salesi und Saviner di Laste war richtig klasse. Und zudem natürlich auch die Landschaft, die immer wieder zu einem Fotostop einlud, denn hier ging es immer wieder durch kleine Dörfer die alle im herbstlichen Licht erstrahlten. Mein Ziel für den nächsten größeren Halt war aber der Passo Fedaia mit dem dazugehörigen Stausee Lago di Fedaia.








Passo Fedaia (2057m)

Hat man die Passhöhre erreicht, ist eigentlich von dieser Seite nur eine Liftstation und ein Kiosk zu sehen. Mehr ist es eigentlich nicht. Das „Highlight“ hier kommt eher kurz danach mit dem durch 2 Staumauern begrenzten Lago di Fedaia und dem tollen Blick auf die Gletscher der Marmolada. Ich hab mich hier erstmal gemütlich am Anfang des Sees ans Ufer gesetzt und die Ruhe genossen (es war nicht viel los) und bin dann weiter zum anderen Ende wo man über eine kleine gepflasterte Strasse die Staumauer befahren kann. Das Cafe an der Einmüdung ist übrigens ein sehr gute Biker-Treff.








Es gab ein kleine Brotzeit und bin dann ein wenig Richtung der Gletscher gelaufen und überlegt in welche Richtung es weiter geht. Es stand ja noch der Karerpass auf dem Programm und ein Plätzchen für die Nacht müsste ich mir auch noch suchen. Aber ich hab da schon eine Idee…. nach ca. 2h war ich dann wieder am Auto und machte mich mal wieder auf den Weg Richtung Canazei (mal wieder aber diesmal von der anderen Seite aus), von wo es dann durch das Fassa-Tal auf den Karerpass ging.




Zuerst gabs aber noch die Abfahrt vom Fedaia,welche auch super klasse war….. vor allem bei dieser tollen Herbststimmung.

Karerpass – Passo di Costalunga (1752m)

Der Karerpass ist eigentlich keine klassiche Paßhöhe sondern eher ein Überfahrt über eine grasbewachsene Kuppe. Er hat auch keine großen Besonderheiten aufzuweisen, wenn man mal von dem riesigen Grad Hotel und dem danebenliegend Golfplatz und dem Toursitenhighlight Karersee absieht. Deswegen habe ich es auch vorgezogen, hier einfach kurz oben ne kleine Rast zu machen, ein Foto zu schiessen und dann das weite zu suchen.



Langsam ging es daran mir einen Platz für die Nacht zu suchen, denn langsam hatte ich Hunger, es war schon später nachmittag und spätestens im 18:30 wollte ich mir dann auch die Fußball-Bundesliga mit dem Top-Spiel rein ziehen (wenn es sich ergibt). Da kam mir doch ein Wegweiser zu einem Planetarium gerade recht, denn wo ein Wegweiser zu einem Planetarium ist und es dahinter ziemlich Bergauf geht, könnte ggf. auch ein netter Parkplatz sein. Gesagt, getan…. am Planetarium hat es mir nicht gefallen das war mitten in einer Ortschaft, aber ein paar Kilometer weiter durch teils sehr enge Strasse und einige Höhenmeter weiter oben fand sich ein schönes Plätzchen an einer Lichtung.



Einige Kilometer weiter musste hier wohl auch noch eine Sternwarte sein. Ich nahm also mein Bike, das bisher noch gar nicht zum Einsatz kam und macht mich mitsamt der Fotoausrüstung also nochmal auf den Weg. So eine Sternwarte ist bestimmt ein lohnendes Motiv, insbesondere dann, wenn die Sonne bald untergeht und man einen tollen Blick auf den Rosengarten hat. Leider konnte man in die Max Valier Sternwarte nicht rein, da diese nur immer Donnerstags und Feitags geöffnet hat, heute aber Samstag war. Schade, hätte mich schon interessiert aber macht aber nichts, nachdem ich mit dem Bike oben ankam war dies dann doch ein mehr als ein sehenswertes Motiv und auch das drumherum hatte im Abendlicht eine geniale Stimmung.








Ich blieb dann dort oben bis es soweit dunkel war, um auch noch ein paar Nachtaufnahme zumachen, was ja mein Steckenpferd in der Fotografie ist. Anschließend „rollte“ ich zurück zurück zum 4Wheelbed. Zeitlich war das jetzt doch länger wie ich dachte und der Hunger hat sich schon kräftig bemerkbar gemacht. Der Topf Spaghetti zu später Stunde war dann gerade richtig und ich war soweit noch Topfit um auch noch den Ironman in Hawaii im TV zu unchristlichen Zeiten zu verfolgen. Ich würde also sagen, der Tag war Top ausgenützt.




So, dass war der dritte Tag.... es geht bald weiter.....

Elgeba am 09 Dez 2017 19:23:14

Dein Bericht ist einfach super,die Bilder einfach klasse! Danke dafür.

Gruß Bernd

turbokurtla am 10 Dez 2017 08:52:26

Super Alex
und sehr schöne Bilder. :daumen2:
Es erinnert mich an meine beiden Fahrten durch die "Große Dolomitenstraße".
Bin genau die selbe Strecke, nur umgekehrt, gefahren.
Das erste Mal im Spätsommer und nachmittags mit der Sonne im Rücken.
Herrliche Sonnenuntergänge immer vor mir.
Gruß Kurt

19grisu63 am 10 Dez 2017 12:07:41

Ich kenne diese Gegend ja von unzähligen Motorradtouren und dieses Jahr auch mit dem Womo. Aber solche tollen Fotos habe ich nie hingekommen. Das liegt sicher an der Ausrüstung, aber auch am Blick für das richtige Motiv. Um so mehr freue ich mich, hier diese Fotos zu sehen. Da kommen immer wieder schöne Erinnerungen hoch und ich bin tatsächlich am Überlegen, den Dolomiten im kommenden Jahr mal wieder einen Besuch abzustatten ;)

Canadier am 10 Dez 2017 12:22:43

Hallo Alex,
ein toller Bericht mit noch tolleren Bildern. Bild

aze2000 am 10 Dez 2017 15:45:25

Elgeba hat geschrieben:Danke dafür.


gern geschehen....;-)... freut mich auch wenns es gelesen wird un soll aj auch inspirieren. Ich hol mir ja auch die ein oder andere Idee aus solchen Berichten

aze2000 am 10 Dez 2017 20:00:50

turbokurtla hat geschrieben:Herrliche Sonnenuntergänge immer vor mir.


Hi Kurt, die Sonnenuntergänge geniess ich dann lieber draußen als wie hinter dem Steuer. ich schau das ich da immer (wenn möglich natürlich) an coolen Locations bin. ;-)



Das war aber auf ne anderen Tour.....

null550 am 11 Dez 2017 10:01:23

aze2000 hat geschrieben:Das war aber auf ne anderen Tour.....

Peschiera
Auch von mir ein großes Lob für den Bericht. Danke

aze2000 am 11 Dez 2017 18:10:04

19grisu63 hat geschrieben:Das liegt sicher an der Ausrüstung, aber auch am Blick für das richtige Motiv. Um so mehr freue ich mich, hier diese Fotos zu sehen.)


da ist vieles mit dem Iphone und einer Kompaktkamera gemacht worden. Insbesondere wenn die Lichtverhältnisse gut sind, kann man da einiges raus holen bzw. sieht nur marginale Unterschiede. Anders sieht es aus, wenn die Lichsituation oder auch das Motiv anspruchsvoller wird... und das hab ich aber oftmals nicht dabei. Hier aber schon...;-)

aze2000 am 13 Dez 2017 18:30:30

null550 hat geschrieben:Peschiera
Auch von mir ein großes Lob für den Bericht. Danke


korrekt ;-) und danke.....

Retro am 21 Dez 2017 20:20:01

Hallo!
toller Bericht mit Hammer Fotos !
kenne die Ecke auch nur vom Skifahren und Motorrad fahren.
Aber die Bilder machen Bock auf ne Tour mit dem Wohnmobil, gerade auch zu der Jahreszeit!

Gruß

19grisu63 am 21 Dez 2017 20:24:16

Retro hat geschrieben:..kenne die Ecke auch nur vom ... Motorrad fahren.
Aber die Bilder machen Bock auf ne Tour mit dem Wohnmobil..

Das lässt sich hervorragend miteinander kombinieren. Mopped auf den Anhänger und ans Womo gehängt, schon kanns losgehen :ja:

frank01 am 21 Dez 2017 22:29:03

Schöner Bericht mit tollen Fotos :daumen2:
Südtirol hab ich erst mal sofort auf auf meine Liste gesetzt

Danke und grüße
Frank

aze2000 am 24 Dez 2017 14:32:18

Retro hat geschrieben:Hallo!
toller Bericht mit Hammer Fotos !
............
Aber die Bilder machen Bock auf ne Tour mit dem Wohnmobil, gerade auch zu der Jahreszeit!


Danke, einfach machen, ich brech auch bald wieder auf....;-)

19grisu63 am 24 Dez 2017 16:07:43

aze2000 hat geschrieben:...Danke, einfach machen, ich brech auch bald wieder auf....;-)

Ich auch :D Ich habe vor, wieder um das Himmelfahrtswochenende in die Dolomiten zu fahren :top:

Marco13 am 01 Jan 2018 21:03:43

Hallo Alex,

vielen Dank für deinen tollen Reisebericht und die wunderschönen Bilder.

Leider müssen wir noch ein wenig auf die Auslieferung unseres neuen Wohnmobils warten, aber eine solche Pässe-Tour steht ganz oben auf unserer ToDo-Liste. Mit unserem Beetle Cabrio hatten wir diese Tour schon länger mal vor, nun holen wir sie einfach mit dem Wohnmobil nach.

Viele Grüße
Marco & Katja

aze2000 am 02 Jan 2018 16:24:18

Marco13 hat geschrieben:
Leider müssen wir noch ein wenig auf die Auslieferung unseres neuen Wohnmobils warten,a


dann will ich mal hoffen das es bald kommt.....

blutwurzer am 19 Mär 2018 15:37:10

Super Bericht, War immer nur im Winter beim Skifahren dort, rund um die sella und gröden. Möchte im Mai diese Tour machen, hoffe das die pässe offen sind? :roll:

Asterixwelt am 19 Mär 2018 15:52:30

Hallo Alex,

danke für den Bericht, die Fotos sind wirklich Spitze :ja:

gruß

Michael

Guido90 am 19 Mär 2018 16:29:14

Jooo echt klasse Alex... Hammer Bilder... eigentlich wollen wir nicht mit dem Womo über die Pässe fahren.... aber ich glaube, das muss nochmal überlegt werden ;-)

Sag mal Alex, warst du allein unterwegs?

Guido90 am 19 Mär 2018 21:40:49

Alex ich habe noch eine Frage. Übernachtest du da oben in den Bergen einfach so, wo gerade eine schöne Parkbucht oder dergleichen ist? Und dann mehr oder weniger ganz alleine? Abgesehen von dem Audi Fahrer...der arme Kerl...

TiborF am 20 Mär 2018 08:58:44

Gut, dass Guido diesen Reisebericht wieder aus der Versenkung geholt hat.

Was für geniale Bilder und tolle Beschreibung dazu. Macht wahnsinnig Lust auf Südtirol.

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