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Hallo Nögel, Deine Angaben kann ich sehr gut nachvollziehen, die prozentualen Effizienzwerte meines Moduls sind ähnlich. Da erstaunte mich doch neulich, dass ein User angeblich Werte von über 100% behauptete erzielt zu haben... Hallo, haltet mal den Ball flach. Eine sachliche Diskussion wäre doch besser als das nachher wieder irgendjemand den Negativbutton drückt - was ich eh für Kinderkram halte. Wir sind doch alle schon fast Erwachsen :D EDIT: Ach herrje...der Abmahnkindergarten hat schon begonnen wie ich gerade lese :roll: :roll: :roll: :berny2 Ich kann mir schon vorstellen das man über 100% erwirtschaften kann. Die Spitzenangabe wird sich vermutlich auch nach irgendeiner Norm richten. Lichtmenge x auf Fläche y. Bei entsprechenden Bedingungen wird mehr drin sein, andernfalls könnte man den Peak nur in Afrika erreichen. :ChiliFFM Jetzt weiß ich auch was du gemeint hast. Keine Verbraucher, kaum Ladestrom in die Akkus damit geht natürlich auch nichts durch den "Zähler" obwohl das Modul mehr liefern könnte. Das stimmt natürlich. Wenn ich das hier so lese dann trifft das für eine 100er oder 200er Anlage aber nicht am trüben Dezembertag zu.
Hallo, ich bin schon dafür, realistische Ertragswerte für Solaranlagen zu nennen. Solche Beiträge mit >100% erzeugen nur eine unrealistische Erwartungshaltung, die verunsichert. Da kommt der eine oder andere ins Grübeln, "warum bringt meine Anlage nur x%, ist da was kaputt?". Die wichtigsten Randbedingungen der Norm sind: 1000W/m² Einstrahlungsleistung 25° Modultemperatur 90° Einstrahlungswinkel Das sind Testbedingungen, um Module zu vergleichen. Für eine Ertragsrechnung eignen sie sich nicht, oder nur sehr begrenzt. Mal ganz grob: Wenn im Hochsommer ca. 1000W/m² Einstrahlungsleistung vorhanden sind, erwärmt sich das Modul erheblich. Modultemperatur 65° --> Delta 40° mal ca. 4% Leistungsverlust pro 10° --> -16% Wirkungsgrad Solarregler für den Betriebsfall mal mit 96% angenommen --> -4% 90° Einstrahlungswinkel haben wir in Deutschland nicht, mal 10% weniger Leistung angenommen -10% Ergibt einen Verlust von ca. 30% gegenüber der Leistungsangabe Wp. Es gibt eine schöne Seite im Internet, da kann man die erzeugte Leistung der in Deutschland installierten Solaranlagen pro Tag abfragen. Im Kalender den gewünschten Tag eintragen und man sieht die Leistung im Tagesverlauf. Mit der Maus auf ein Gebiet auf der Karte und man sieht die Wirkungsgrade. Wirkungsgrade im Sommer bis ca. 70%, im Dezember um 5%. Wobei auch zu bedenken ist, dass fest installierte Anlagen meist besser zur Sonne ausgerichtet sind als die flach liegenden Module auf Womo´s. Link: --> Link Ich habe seit über 20 Jahren Solaranlagen auf meinen Womo´s und ich kann die Angaben von Nögel gut nachvollziehen. Auch eine weitgehende Übereinstimmung mit den Angaben der im Link genannten Werte ist gegeben. Gruß Gerald Mit einem guten Modul kann man tatsächlich mehr als die 100% sogar auf dem WoModach erzielen. Allerdings nur in Höhenlagen, also muss man Passfahrten einplanen. IN der Höhe ist die Einstrahlung besser, da weniger durch die Atmosphäre gedämpft und die Temperatur besser passend. Ich müsste nun den damaligen "Erfolgs"-Post finden, aber ich meine mich zu errinnern, dass meine 200 Wp Anlage 2015 in den Pyrenäen schon mal 187 Watt gebracht hat. Zwar keine ü100% aber nahe dran obwohl unter 2000 hm. Grüße, Alf
Danke für deine Rechnung, ich setze als Faustformel für Mai-Sept. ca. 25% an und berechne mit den restlichen 75% meine mögliche Batterieladung. Gruß Andreas Hallo! Nochmal ein Nachtrag aus der Praxis: Wir hatten vor ca. einer Woche kurz etwas Eisregen, dann hat es ein bisschen draufgeflockt, jetzt sind unsere Solarmodule seitdem mit einer dünnen aber extrem harten Eisschicht überzogen und leisten gar nichts mehr. Die trüben Dezembertage (Ausgangsfrage) nun haben das Eis nicht abtauen lassen, auch sind zarte Versuche das Eis abzulösen gescheitert. :? Hallo topolino, das war aber doch zu erwarten das es ähnlich effektiv wird wie Panele hinter der Frontscheibe. hab es gerade mal ausprobiert, hin und wieder leuchten die Wolken etwas auf, aber es ist insgesamt sehr trüb. Aus 300 Wp kommen zwischen 2 und 8 Watt durch. beste Grüße, Guido
Ich habe im PKW ein 10 Watt Modul mit Saugnäpfen innen an der Frontscheibe. Das Auto wird nur ein paar wenige Male im Jahr bewegt und steht sonst monatelang am Stück. Das Panel genügt locker, die Batterie ständig geladen zu halten - trotz Scheibe und teils ungünstiger Ausrichtung.
stimmt, in Frankfurt am 21.06. steht die Sonne bei 63°20', macht 10,7% weniger Leistung grüße klaus Die Seite ist nett gemacht. Aber so ganz traue ich den Daten da nicht. Worauf bezieht sich die %-Angabe? Die sagt aus, wieviel bei den jeweils installierten/registrierten Gigawatt zu den jeweiligen Zeitpunkten tatsächlich produziert wurde. Das Maximum habe ich am 21.7.2013 um 13:30 Uhr gefunden: 24,9 GigaWatt von damals 34 GW (sind etwas mehr als 73%). Das sagt aber gar nichts über eine einzelne Anlage. Ich habe im Sommer bei einem waagerechten 150 Watt Paneel definitiv auch mal 120 Watt und mehr auf dem Display des Votronic Solarcomputers gehabt (sind über 80% der Nennleistung).
... und wieviel Watt bzw. % waren es, konventionell ermittelt?
Hast Du bessere?
Hallo, wenn ich mir nur mal den 13.12.2017 um die Mittagszeit anschaue, dann bemerkt der Westerwälder, dass er mit seiner Solaranlage nichts produziert hat, während Leute südlich von Augsburg 45% erreicht haben. Da würden jetzt beide sagen der Durchschnitt von ca. 20% kann nicht stimmen - den Werten traue ich nicht? :eek: Wer mal gerne ca. 100% für seine Solaranlage sehen will, dem empfehle ich Mitte Juni auf den Großglockner zu fahren. Die Module bleiben wahrscheinlich unter 20° und die Luftschicht ist auch nicht mehr so dick. Noch ein Beweis, dass die Mittelwerte für Deutschland nicht stimmen können? Das sind halt wie der Name schon sagt Durchschnittswerte, einzelne Anlagen können natürlich abweichen. Aber wie man am Beispiel vom 13.12. sieht, in beide Richtungen. Schon mehr oder weniger Wind beeinflusst die Modultemperatur stark und damit den Wirkungsgrad (10 Grad Differenz um ca. 4%). Gruß Gerald Ich möchte mal einen älteren Thread zu diesem Thema anzeigen: --> Link Sind von mir und Anderen Messdaten im Winter drin.
Das ist meine Rede seit Jahren. Langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Modultemperatur (und damit auch die Hinterlüftung eines Moduls) ein entscheidender Faktor ist und für Abweichungen bis zu 20% verantwortlich ist. Und hier ein experimentelle Beitrag (unter Punkt Solarpanel) --> Link In der letzten Tabelle kann man den Einfluss der Temperatur bei 0°C, 25°C und 75°C entnehmen. Gruß Andreas Hallo, ich würde mich gerne mit einer Frage anschließen. Seit dem Sommer habe ich nun auch ein Solarmodul 100 W. Habe zwei Aufbaubatterien mit je irgendwas um 90 Ah. Jetzt stand mein Mobil ca. 6 Wochen einfach rum und ich hatte schon Bedenken, ob bei dem langen trüben Wetter nicht so langsam mal Landstrom nötig wird. Also bin ich heute losgedüst und habe einen Ausflug zu einer Stromsäule gemacht. Morgens hin, spät abends zurück, so mein Plan. Nach 5 Stunden am Stom waren gerade 2 Cent verbraucht. Und weil ich mal wieder Null vorbereitet war und spontan losgedüst bin, hatte ich nichts dabei, um zu prüfen, ob die Säule überhaupt funktioniert. Also, entweder war der Stromanschluss defekt, oder meine Batterien noch rappelvoll. Kann das denn sein, wenn der Wagen so lange nur rumgestanden hat? Meine Anzeigetafel ist nur so ein Schätzeisen, da gibt es nur leer, halbvoll und voll. Bevor ich den Strom angeschlossen habe wurde alles voll angezeigt. Aber ich denke nach so vielen Wochen müsste doch auch die Starterbatterie etwas Saft verloren haben? Vielleicht nicht so viel, dass die Anzeige nur auf halbvoll wechselt, aber doch mehr als 2 Cent? Und die 30 km Hinweg, die bringen doch nicht so viel, dass gleich alles wieder voll ist? Ihr merkt sicher schon, dass ich Null Ahnung habe, ich möchte halt meine Aufbaubatterien etwas länger erhalten und dachte, dass ich alle 6-8 Wochen mal an den Strom fahren muss, aber wenn die mageren 100 W dann vielleicht ja doch ausreichen den Verlust auszugleichen, dann kann ich mir die Sorgen und die Fahrerei sparen. Ach so, habe doch noch eine Frage, wenn ich euch richtig verstanden habe, dann lädt die Solarplatte auch die Starterbatterie, oder? Hallo Michaela. Das kommt drauf an. Die Laderegler haben in der Regel Ausgänge für beide Batterien. Normalerweise wird der Starter erst geladen wenn der Aufbauakku eine gewisse Ladung besitzt. Ich habe an meiner EBL99 auch so ein prima Schätzeisen. Wenn das Ding auf gelb geht ist eigentlich schon zappenduster, die Heizung geht in Störung. Mit meinem Amperemeter komme ich da auch nicht weiter. Hatte meine Aufbaubakterien 36h am Landstrom. Der Ladestrom betrug dann gerade noch 0,3A - also voll, bei der angelegten Spannung. Gestern wurde mit über 4A nachgeladen trotz abgeschalteter EBL. Da es keine Geheimvebraucher gibt sind die Akkus wohl langsam am Ende. Zumindest werde ich über die Feiertage erstmal einen Votronic Batteriecomputer installieren der bei richtiger Nutzung schon einmal mehr Aufschluss geben sollte. Gleichzeitig brauch ich dann auch keinen Solarcomputer mehr denn das wird ja ebenfalls vom BattComp erfasst. Das deine Batterie kaum Ladestrom gebraucht hat heißt das sie voll war oder die Station defekt. Hier hilft dann wirklich nur die Ruhespannung messen. Woran machst du den Verbrauch von 2 ct fest?? Säule mit Anzeige??
Angegeben wird meist so 1%/Tag Entladung. Das wären dann bei dir theoretisch 1,8Ah. Nach 6 Wochen also 75Ah, was noch OK ist für die Batterien, wenn sie keine Ladung bekommen. Das Solarfeld muß also 1,8Ah pro Tag bringen. Bei guter Sonne bringt es im Winter vielleicht 2A (geschätzt). Also eine Stunde reicht, wenn es immer schön ist. Wenn du 4h Sonne hast, reicht das schon für 3 schlechte Tage. Selbst wenn es nur 1A bringt, reichen 4h auch noch für einen miesen Tag. Solange also hin und wieder gute Tage dabei sind, reicht das lang. Ich hatte früher auch 100Wp und beide Batterien darüber geladen und es war im Frühjahr immer alles voll.
Kommt auf das EBL oder Solarregler an. EBL99 z.B. nicht. Solarregler nur, wenn es zwei Ausgänge gibt, die auch angeschlossen sind. Man kann auch eine kleine Elektronik dafür benutzen. RK Wir sind z.Zt. In Nord-Holland unterwegs. Unser Tagesertrag liegt bei konstant grauem Himmel und 300 Watt bei 2Ah bis 4Ah ... also wirklich nicht der Rede wert. Da die Tage im Moment die kürzesten sind und der Himmel nicht noch zugezogener sein kann, scheint das wohl das absolute Minimum. Grauer und noch weniger Licht geht also nicht. Bei 100 Watt sind es aktuell also zwischen 0,7 - 1,3 Ah für Norddeutschland. Vielen Dank. Wir hatten auch ein paar tage Schnee in den letzten Wochen, daher hatte ich gedacht, dass die Tage ja auch noch als Minustage dazu kommen, aber wäre natürlich prima, wenn die 100 W wirklich im Winter so viel bringen, dass ich mir die nicht wie früher ständig wegen Tiefentladung schrotte. Vor allem wo ich mir im Sommer gleich 2 neue habe einbauen lassen und die zu erneuern, dann auch das doppelte kosten würde. Ja, die 2 Cent habe ich von der Anzeige abgelesen. Da waren 6 Anschlüsse und bei einem noch 40 Cent Guthaben drauf. Habe 50 Cent eingeschmissen und bin mit den Hunden losgelaufen. Und dann blieb die Anzeige ewig auf 89 Cent stehen und nach 5 Stunden war sie dann auf 88 Cent. Daher dachte ich schon zuerst, dass der Strom wohl funktioniert, aber bin mir nicht sicher, weil ich keinerlei Ladekabel dabei hatte. Was für einen EBL ich habe, weiß ich gar nicht. Habe schon auf Fotos hier gesehen, dass das wohl vorne dranstehen müsste. Aber eure Angaben beruhigen mich, im November gab es ja einige schöne Tage bzw. Sonnenstunden. Dann gab es da evtl. ja wirklich so viel Nachschub, dass die Batterien davon voll wurden. Denn ich hatte das Mobil auch mit vollen Batterien abgestellt.
Du must dir wirklich keine Sorgen machen. Ich habe 2xStart und 2xAGM mit insgesamt 300Ah Und alle vier werden im Winter mit 85WP Solar auf "voll" gehalten (natürlich im Freien) Frohe Weihnacht, Gruß Andreas Ok Andreas, dass du sogar 4 Batterien auflädst ist wirklich beruhigend. Wobei ich dann wohl noch rausbekommen muss welches EBL bei mir verbaut wurde, wenn es da welche gibt, die die Starterbatterie nicht mitladen.
Hallo Jonah, Irgendwie verstehe ich dein Problem nicht ... Du hast also Geld in die Stromsäule eingeworfen und dein Mobil daneben abgestellt, aber mangels Ladekabel nicht angesteckt? Grüße, Alf Habe eben auf einem Foto die Bezeichnung gefunden, es ist ein EBL 263-4. Allerdings finde ich nur eine Bedienungsanleitung zu 263-5, weiß evtl. von euch jemand, ob der EBL 263-4 alle Batterien nachladen kann, oder dann doch nur die Aufbaubatterien? Passt auch nicht wirklich hier ins Thema, weiß aber auch nicht, an welcher Stelle ich da besser nachfragen sollte. ![]() Schau einfach ins Handbuch: --> Link Siehe Blatt 13 ... Es wird nicht durch das EBL geladen, wenn das Ladegerät keine Netzspannung hat. Du brauchst einen Solarlader mit Zusatzausgang für die Startbatterie. Grüße, Alf
und das Stromkabel angeschlossen, genau. In meinem letzten Womo brannte dann an der Anzeige eine Leuchte, wenn Landstrom angeschlossen war. Das gibt es bei meinem jetzigen Mobil aber nicht. Da gibt es zwar einen Schalter wo 230 V dransteht, aber keine Leuchte. Keine Ahnung wozu der Schalter gut ist. Um zu gucken, ob die Stromsäule intakt ist, nehme ich sonst eben das Handykabel und sehe nach, ob es lädt. Aber ich hatte kein Handykabel dabei. Daher konnte ich die Steckdosen im Mobil nicht überprüfen. Du könntest zwischen Klemme A36 und A35 ein Lämpchen anschliessen, dann siehst du ob Netzspannung anliegt und das Ladegerät lädt. Link zum eBay Artikel Grüße, Alf Hallo Michaela, wenn Dein Solarregler keinen 2. Ausgang für die Starterbatterie hat und das EBL die Starterbatterie nicht mit läd, geht auch das hier: --> Link Einfach zwischen Starterbatterie und Aufbaubatterie schalten. Gruß Gerald
Danke für den Link Alf, habs mir runtergeladen, da gibt es aber nur 9 Seiten, meinst du vielleicht diesen Hinweis? ![]()
Ich hab mir dafür ein kleines Nachtlicht ins Womo gelegt. Damit ich an der Säule testen kann, ob was rauskommt. Könntest du bei dir (falls kein WR mit automatischer Umschaltung vorhanden ist) irgendwo sichtbar einstecken. Dann weißt du gleich, was los ist. Noch exakter und kaum teurer gibt es kleine Spannungsmesser mit Hintergrundbeleuchtung bei ebay oder Amazon, die man einfach in die Steckdose steckt. Ahhh! Ich hatte das Ding einfach nur als Spielzeug besorgt, jetzt weiß ich wenigstens, wo es in Zukunft landet ! RK
Danke für den Link, ich denke, dass mein Regler wirklich nur die Aufbaubatterien lädt, eigentlich dachte ich, dass der Strom dann irgendwie zur Starterbatterie weiterläuft. Das hier ist mein Solarregler: ![]() Das mit dem Nachtlicht ist eine gute Idee, danke. Müsste noch irgendwo eins rumliegen haben. Hallo Michaela, Blatt 13 ist in der Anlage der Schaltplan. Grüße, Alf Hallo Michaela, unabhängig davon ob Du den Solarregler drin lässt, oder gegen einen Votronic tauschst, die in meinem Link genannte Mitladeeinrichtung würde ich auf jeden Fall einbauen. Vorteil, die versorgt die Starterbatterie unabhängig davon, ob die Aufbaubatterie über 230V oder über Solar geladen wird. (Habe keine Ahnung ob bei Dir bei Landstrom die Starterbatterie mit geladen wird.) Gruß Gerald Danke euch allen. Will mir eh noch eine neue WC-Klappe einbauen lassen, dann frage ich direkt nach, ob die mir so einen Regler dazwischen bauen können. Wobei ich mir um die Starterbatterie keine so großen Sorgen mache, wie um die Aufbaubatterien, zur Not kann für den Start mein Nachbar überbrücken. Ist aber trotzdem schöner, wenn der Motor aus eigener Kraft startet.
Im Dezember sind in unserer Region bei flach liegenden Solarmodulen bei dichter Bewölkung, Regen und Schnee keinerlei Erträge zu erwarten. Bei heller Bewölkung 0,5-2% und bei aufgelockerter Bewölkung mit vereinzelten Sonnenstrahlen 2-5% der wirksamen Modulleistung. Nette Grüße Gode Hallo zusammen , ob der Landstrom funktioniert, erkenne ich z. B. auch, wenn ich den Kühlschrank auf 230 Volt laufen lasse und die entsprechende Leuchte dies signalisiert. Viele Grüße Thomas Hallo, oha, der Fred ist wieder aktuell. Nach dem Winter kann ich auch nun selbst mit Realwinterwerten auftreten. EIn grauer, trüber Dezembertag, leichter Regen und die 300W Anlage auf dem Dach liefert um die Mittagszeit 2,x A für ein paar Stunden. Das war völlig ausreichend um den Starter- und die Aufbauakkus mit 190 Ah immer voll zu halten bzw. nach Entnahme von etwas Strom für die Heizung beim Basteln auch wieder über die Zeit zu füllen. Das ist völlig zufriedenstellend, finde ich. Bei mir liegen 100W auf dem Dach, das Fahrzeug wird allerdings öfter bewegt und der Parkplatz ist teilweise im Schatten hinterm Haus... die Werte sind mittels BlueBattery an einem Votronic MPP 165 ermittelt und mit der iPhone für die Vergangenen 60 Tage angezeigt. Somit reicht das akuuell von Anhang Januar 2019 bis Anfang März 2019. Den Dezember müsste ich über CSV Export erst rausholen B) ☀️Kai Ertrag in Ah ![]() Spitzenleistung pro Tag: ![]()
Ist das der Wert, der kurzzeitig erreicht wird? Die Spitzenleistung ist die maximale kurzfristige Leistung gemittelt über 10 Sekunden (Messwerte werden dabei 5 pro Sekunde vom Solarregler erfasst). ☀️Kai So ähnlich wie beim Kai, sieht es mit unseren 100W auf dem Eura auch aus. |
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