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Hallo Zusammen, hat jemand von Euch eine praktikable Lösung ein Kajak auf dem WoMo Dach zu befestigen? Mein WoMo: Hymer Sprinter Van S500 Gfk Dach - leider ohne die Hymer Reling (weiß nicht ob die Hymer Reling überhaupt nachrüstbar wäre und dafür zu gebrauchen wäre) Ich suche also entweder eine gute Dachreling mit Verbindungsteilen, die ich dann fest mit dem Dach verbinden könnte (am liebsten NUR verkleben), ODER Befestigungsschienen, die ich an ganz individuellen Punkten auf dem Dach befestigen kann um an diesen Schienen dann ein Haltesystem für das Kajak zu befestigen. Meint Ihr eine reine Verklebung von Halteschienen würde halten? Hat jemand Erfahrung? Wie habt Ihr das gelöst? Ich bin über jeden Hinweis dankbar! Gruß, Stefan Hast du versucht, ob es für dein Modell nicht "Serie-mässige" Dach-Träger, ala Skiträger, gibt ? Da gibt es dann meist auch Dachhalter-Zusatze für andere Sportgeräte, zB Surfboard. Es muss ja nicht unbedingt von Hymer sein. Am einfachsten wäre natürlich schon eine Dach Reling, wie ich sie an meinem WoMo habe, dann braucht es nur noch Querstreben und eine Halterung, wie ich sie zB. mit der Dach-Box habe . Hallo Stefan, ...schau mal, Caravanschiene von Zölzer findest Du auf der Webseite unter Dachträger dazu auch passende Halter und Querstreben. --> Link habe ich auf dem Dach verkleben lassen, da bei unserem Wohnmobil auch von Hause nichts verbaut war und es vom Hersteller auch nicht vorgesehen war. ![]() Gruß Matthias Hallo Matthias, prinzipiell eine sehr schöne Lösung, welche vielleicht auch stabil ist. Allerdings hat der TE (und ich auch) ein GFK-Dach. Wie verhält es sich da mit den unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten zwischen Alu und GFK? Immerhin dürfte der Temperaturunterschied zwischen Winterkälte und Sommerhitze in der Sonne bis zu 100 K gehen. Das sind bei Alu und zwei Meter Schienenlänge schon 4,8 mm. Grüße, Alf Hallo Alf, ist bei uns auf einem GFK Dach vom Händler verklebt worden, seit 2 Jahren....bis jetzt ohne sichtbare Probleme. Gruß Matthias Das Boot-Thema (Canadier) drückt mich auch. Allerdings bin ich entweder über der Sat oder über der Solarzelle. Aber trotzdem. Eine stabile Lösung wäre eine feine Sache. Grüße, Alf Hallo Alf, so einfach kriegst du mich aber nicht aufs Dach. ![]() Ich habe in 2015 einen Carado T334 (aus dem Hymer-Konzern) neu gekauft. Weil auch ich einen Canadier habe und mir die Chance auf WoMo+Boot nicht versperren wollte, sollte der Wagen auf jeden Fall Reling/Träger und Leiter haben. Bis 2014 hatte Carado das auch noch in der Liste. 2015 nicht mehr, Dethleffs (als "Muttermarke") aber schon. Als ich dann um den Neukauf gedealt habe, da hat mein Händler mal telefoniert und erfahren, dass die Reling/Querträger mangels Nachfrage aus der Preisliste geflogen war. Ich habe nachgefragt und meinen Wagen mit Leiter, Reling und Querträger bekommen (Ist gerade draußen zu dunkel für Foto). Nur das Boot mit seinen zarten 35 kg habe ich noch nicht auf das Dach gewuchtet. Im nächsten Frühjahr ist es aber fällig. Elmar aus Berlin Danke Ralf! Danke für Eure Infos, die Selbstbauversion hatte ich schon gefunden. Ich hoffe immer noch auf etwas Fertiges - scheint aber wohl nichts zu geben? Vielleicht findet sich ja doch noch jemand, der eine "gekaufte" Lösung gefunden hat? Mit dem Kleben ist das so eine Sache, wenn das Kajak bei der Gegenwindlast abreist gibts sicherlich reichlich Probleme.... Gibt ja gerade unter Kajakern auch Wohnmobilfahrer :-) Danke und Gruß, Stefan
welchen Koeffizienten hast du da fürs GfK angesetzt und warum? auf die schnelle finde ich für GfK Plattenware ..--> Link Wie das am fertigen Womodach aussieht - ??? wenn man sorge hat - einfach dehnfugen anbringen Hast du doch zitiert. ALU! Grüße, Alf das GfK dach hat ja auch einen koeffizienten, also musst du den unterschied der koeffizienten kennen. beim dach als mehrmaterialverbund dann nimmer ganz einfach. aber nur die aluschiene betrachten und den unterbau als längenstabil betrachten halte ich nicht für zielführend. Und jetzt? Laut meinen Informationen ist GFK neutral. Was sagt denn deine Berechnung? Grüße, Alf
dann hast du definitiv falsche informationen man kann aus CfK mit viel knowhow über harz, Faserwinkel und Fasergehalt teile mit Längenausdehnungskoeffizient Null bauen. ganz sicher nicht mit Glas und Harz. und viel Gelcoat drauf das die ganzen Rahmenbedingungen nicht bekannt sind ist das auch nicht berechenbar, ich halte es auch nicht für sinnvoll. wenn man sich sorgen macht - einfach dehnfugen einbringen und gut isses, schwimmend lagernd geht natürlich auch. Moin moin zusammen, nun ahne ich, das mein Rat gefragt ist. In vielen Jahren habe ich schon einige 100 Meter Aluprofile mit PU-Klebern (überwiegend Sikaflex) verklebt. Nicht nur in Booten, sondern weil es so schön funktioniert, auch auf, an und in Wohnmobilen. Selbstverständlich auch auf unterschiedlichen Untergründen. Wer dauerhafte Verbindungen herstellen möchte, MUSS sich an eine exakte Untergrundvorbehandlung halten ! Dazu habe ich in diesem Forum auch schon einiges geschrieben. Auf die Schnelle, mit nassem Finger aufgetragen, so wie die "Siliconkünstler" geht es eben nicht. Wenn eine ausreichende Kleberdicke (ca 2 bis 3 mm) vorhanden ist, hat man eine "Pufferzone",welche die unterschiedlichen Ausdehnungen zuverlässig abfedert. Überwiegend lasse ich die unterschiedlichen Aluprofile, auch die von Heiz Zölzer, nach meinem Zuschnitt und Bearbeitung , noch eloxieren. Das kostet wenig, bringt aber zusätzlichen Korrosionsschutz, speziell im Seewasser. Wer kein 100% iges Vertrauen hat, kan einseitig auch noch Schrauben , natürlich VA-Rostfrei einsetzen. Die auch vorhandene UV- Zerstörung findet im Außenbereich nur langsam an den äußeren Rändern statt, und ist meist nicht bedenklich, weil 99 % der Klebefläche geschütz ist. Die Verklebungen haben sich, bei mir, als die wirklich wesentlich bessere Verbindung bewährt, als Nieten oder Schrauben, weil die Kraftübertragung großflächiger stattfindet. Wer möchte, kann sich an selbst gemachten "Probestücken" überzeugen. Anders habe ich es auch nicht gewagt ! Viel Spaß beim Kleben wünscht, Kajakus. Sika gibt Auskunft zur Thermischen Ausdehnung und wie man's klebt, auf Seite 10: --> Link Für Alu und GFK bei 2m Länge und 100K Temperaturdifferenz müsste die Klebstoffdicke 5mm betragen. Gruß krischan Moin Krischan, sehr guter Hinweis ! Ich habe viele dieser Schritte natürlich schon verinnerlicht. Solche Seiten MUSS /sollte jeder lesen, der nicht nur zufällig gute Ergebnisse haben möchte. Die erfordeliche Kleberstärke kann man eigentlich nur mit Gefühl dafür oder mit kleinen FESTEN Distanzstücken erreichen, mit denen die Dicke nicht unterschritten wird. Schöne Grüße, Kajakus. 5 mm Kleberdicke ist natürlich ein Wort! Wie soll das dann in der Praxis ablaufen? 2000 mm x 60 mm x 0,5 mm = 600 cm³ = rund 2 Kartuschen Klebstoff je Schiene! Grüße, Alf Moin moin zusammen, für sparsamen Umgang bin ich auch immer zu haben, aber man spart besser nicht am falschen Platz. Auf der sicheren Seite für ca. 10€ zu sein erscheint mir auch tragbar. Viele Schäden entstehen auch beim Sparen von wenigen €Cent bei Schrauben. Jeder, wie er möchte, Kajakus. Moin! Spricht denn irgend etwas dagegen die 2m-Leiste zu stückeln? So 2 Stücke je 1m oder gar 4 Stücke je 50cm... Die Flexibilität einer Schienennutzung ist weiter gegeben und auch bei 50cm-Stücken sollte die Klebhaftung doch bei 4 Stücken (je 2 vorn und je 2 hinten) groß genug sein um die Last sicher zu halten? Ok, bei lose verlegtem Dach vielleicht lieber 1m-Stücke, aber die Klebeschicht könnte doch (auch unter Beachtung der verschiedenen Ausdehnung von Dach und Träger) entsprechend dünner ausgeführt werden... Gruß Schuessel
Bei 4 Stücken, müsstest du ja auch 4 Halter anbringen, bei 2 Haltern, wie in Ralfs Beispiel, wären sonst ja 2 Stücke ohne Last und unnötig. Und bei den 100 K geht es ja um die Differenz, daher sind die 5 mm Ausdehnung ja schon recht großzügig bemessen und wir reden hier wohl eher von max. 2-3 mm, wenn überhaupt. Moin moin zusammen, für den Transport von einem Kajak, 20 bis 30 kg , braucht man ja keine 6m Schiene verkleben. 1x 200 cm oder 2x 50 cm reichen sicher auch aus. Längere Profile verteilen die Last natürlich besser. Pro Klebe qcm kommen dann auch nur sehr kleine Kräfte zusammen. Ich würde nach stabilem Untergrund und Optik auf dem Dach entscheiden. Schönen Advent, Kajakus. Hallo Stefan,
hast Du eine Lösung gefunden? Wir stehen gerade vor der selben Frage wie Du... wir wollten gerne zwei Kajaks auf dem Womodach transportieren. Bei zwei Wohnmobilwerkstätten haben wir angefragt. Beide lehnen die Dachmontage auf unserem Eura 580 LS wegen dem lose aufliegenden GFK-Dach und den nicht vorhandenen Verschraubungspunkten ab. Kleben wurde wegen der hohen Kräfte die der Fahrtwind erzeugt abgelehnt. Beide können für solch eine Montage dafür keine Gewährleistung geben. Heute war die Aussage, dass es am Anfang von Euramobil ein Trägersystem für das Modell gab, aber aufgrund auftretender Probleme aus dem Programm genommen wurde. Ich fahre nächste Woche noch bei der Euramobil Werkstatt am Werk vorbei, dann habe ich alles versucht... und so wie es aussieht bleiben eigene Kajaks im Urlaub ein Traum, bis wir ein neues Wohnmobil anschaffen wollen. Würde mich freuen zu hören, wie es bei Dir ausgegangen ist... Viele Grüße fritzi
Hallo fritzi, habt ihr schon mal über Faltkajaks nachgedacht...?...Für uns wären feste Boote auf dem Dach niemals eine Option. Wir haben unsere "Feathercrafts" schon mehr als einmal ungenutzt im Heckstauraum spazieren gefahren..... Aber dort tun sie niemandem weh...sie sind einfach da, wenn man sie doch mal nutzen kann. Gruß Roman
Hallo Matthias, sorry, dass ich in diesem alten Thread nachfrage, aber kann noch keine KN schreiben: Welcher Querträger (also welche Füße und welche Profilschiene) hast Du in Deiner Zölzer Caravanschiene. Sehen gut aus und finde ich leider nicht auf der Zölzer Homepage? Vielen Dank im Voraus und viele Grüße aus dem Pinzgau Bostjan Also ich habe mir Aluschienen aufs Dacch geklebt zum Kajak-Transport. Neben der Dachklima. Zusätzlich habe ich mir gerade noch eine ausziehbare Ladehilfe gebastelt. (noch nicht zu sehen) ![]() und dann die Eckla-Bügel für den Transport. links neben dem hinteren Träger sieht man so ein gebogenes Rohr mit ner schwarzen Kappe. Das ist die ausziehbare Ladehilfe. ![]() Hallo zusammen, das Tema ist ja schon etwas älter und doch stellt sich mir die Frage für 1 Kajak (530 lang und 28 Kilo) mit 2 m Zölzer Schienen, Thule Träger verklebt auf einer schwimmend verlegten GFK Haut (Sunlight T66 oder dem Baugleichen Carado T337) ? Hält dieses Dach die Kräfte durch Fahrtwind eine "nur" Verklebung des Trägers aus?
Wenn die Schienen und die Dachfläche gemäß den Vorschriften des Kleberherstellers gereinigt, aktiviert und korrekter Kleberraupenmdicke verklebt wurden, eindeutig JA. Aber die korrekte Einhaltung und Vorbereitung der Verklebung ist meist das Problem. Auch Sika 251 hält auf die Dauer nicht, wenn es nicht vorschriftsmäßig verarbeitet wurde. Und das ist eine persönliche Erfahrung! Gruß Andreas Hallo andwein Hallo Andreas, besten Dank für deine Rückmeldung. Ich lese mich gründlich in jede Materie die mich hier beschäftigt ein und werde die Klebevorschriften peinlichst genau einhalten. Habe da nur meine Bedenken, dass die wirkenden Kräfte die schwimmend verlegte Dachhaut aushält?! Hallo Orvel, wir hatten dasselbe Vorhaben. Auf der Messe haben wir uns am Dekalinstand und Zölzerstand beraten lassen. Beide haben für unseren Alkoven von einer ausschließlichen Verklebung auf dem schwimmend verlegten GFK abgeraten. Die Kräfte des Fahrtwindes würden die Träger mit der Zeit anheben. Zwei Werkstätten haben die Montage abgelehnt, weil sie keine Garantie geben konnten. Leider. LG fritzi Hallo Fritz, danke dir für deine Rückmeldung. Für was habt ihr euch schlussendlich entschieden? Hallo, wir wollen unser Wohnmobil in absehbarer Zeit verkaufen und uns ein anderes zulegen, dass einen Kajaktransport zu lässt. LG Fritzi Weiß jemand, welche Thule Querträger genau auf Matzbins WoMo gezeigt sind? Könnte die bei Zölzer nicht finden. Gruß Meiisteer ich habe mich mittlerweile für eine Luftboot entschieden, dass kann ich immer in der Garage transportiern und hab den Platz auf dem Dach für Solarzellen genutzt. Das Seawave --> Link ist ein gutes und schnittiges Boot. Es kann sicher nicht mit meinem Prijon Marlin --> Link mithalten aber da geht auch kein Hund mit rein ;D
Moin, das müsste der Rapidholm sein, Link zu Zölzer: --> Link Grüße der Duc Ich habe auch ziemlich lange wegen einem Seekajak hin und her überlegt, obwohl ich ein Stahldach auf dem Kastenwagen ( H2 ) habe, und mich im Endeffekt dann für ein gebrauchtes Klepper Faltboot entschieden. Meine Überlegung: Ich hasse es im Urlaub irgendwas vorzuplanen, deswegen habe ich ja ein Wohnmobil... einfach spontan los, das Wetter entscheidet wohin und was. Ich müsste jedesmal entscheiden, das Kajak ( die Kajaks ) mitzunehmen oder nicht... und dann zwischendurch abnehmen und lagern, obenlassen kannst du die nicht zwecks UV etc... Abnehmen von da oben und wieder raufkriegen ist auch so eine Sache... Das Faltboot verstaut sich perfekt unterm Bett, mit einem kleinen Bootswagen etc., ohne viel Stauraum wegzunehmen. Da bleibt das dann einfach. zusätzlich noch eine kleine Zeltausrüstung für mehrtägige Touren... Ausserdem kann ich das Kajak am Ziel zusammenlegen und mit der Bahn zurück zum Womo. Oder Fahrrad mit kleinem Anhänger am Ziel lassen wenn es da keine Bahn gibt, die Fahrräder passen ja auch noch ins Womo. Aufgebaut ist es in 15 Minuten, ohne Besegelung. Wenn ich irgendwo an einem stillen Gewässer oder am Meer bin und das Wetter entsprechend, kann ich auch mal faul sein und Segel draufpacken. Mit der S4 Steilgaffelbesegelung (etwa 5 qm ) macht das auch Spass, ist natürlich kein vollwertiges Segelboot und kommt nicht ins Gleiten, aber erstaunlich gut zu segeln. Was es halt nicht kann, ist richtiges Wildwasser. Aber für Touren, als Seekajak passt es wunderbar. Naja, der Alu Querträger ist kein Zölzer sondern ein Thule Pro Bar aber welchen Fuß er verwendet hat, konnte ich leider nicht heraus bekommen.
Hallo Orwell, auf die schwimmend verlegte Dachhaut zu verkleben ist sinnlos! Für den T60/ T 337 gibt es eine Serienreling von Hymer, dort bekommst Du auch Maße für die 12 Verschraubungen. Die Montage ist völlig problemlos, da die Seitenteile mit den Stützfüssen vormontiert sind. Gruß Peter Hallo WoMo-Gemeinde, es gibt hier unterschiedliche Meinungen zum Thema verkleben einer Aluschiene (Zölzer, Airline o.a.) auf schwimmend verlegtem GFK. Frage vorab: ist hier, da der Thread schon älter ist, überhaupt noch jemand da, der etwas dazu sagen kann und Erfahrung hat? Ein anderer User hier hat gefragt, ob man die zu verklebenden Aluschienen stückeln kann, also 4 x 100 cm statt 2 x 200 cm Länge. Darauf gab es hier noch keine wirkliche Antwort. Hier gehen die Meinungen etwas krass auseinander. Der eine sagt, das geht überhaupt nicht, der andere meint, es geht. Der Betreiber des WoMo-Blogs hat seine Aluschienen auf schwimmen verlegtem GFK (Eura 580) bereits vor Jahren verklebt und transportiert sein Kayak darauf. Ich habe auch schwimmen verlegtes GFK. Bei mir geht es noch nicht einmal um ein Kayak, sondern um einen Sack mit Windsurfbrett (ca. 270 cm lang) und weiterer Ausrüstung, Gewicht sicher unter 30 kg. Die Alu-Schienen würde ich mit 5 mm Abstand zu den Klebefugen entlang der Dachkanten verkleben wollen. Es ist noch die Frage, ob ich von unten durchs Dach in die Alu-Schienen bohren und schrauben werde oder nicht. Bei Zölzer sind die Schienen dafür zu dünn, dafür gibt es für Zölzer jedoch Träger-Winkel, die hoch genug sind, um über die Dachhauben hinaus zu kommen. Bei Airline sind die Schienen ca. 3 mm dick, d.h. es gäbe Platz für 2 mm, um von unten zu fräsen. Ich werde jetzt mal bei meinem Wohnmobil-Hersteller erstmal fragen, ob der Temperaturausdehnungskoeffizient der GFK-Außenhaut bekannt ist. Mir sind zwischen Frühjahr und jetzt jedenfalls keine Änderungen in den Wellen, die das GFK wirft, aufgefallen. Aber es soll wohl um Millimeter gehen, wenn ich das richtig verstanden habe.
Hallo Matthias, wurde da auf fest verklebtem GFK verklebt oder war dein GFK schwimmend verlegt? Gruß, Surfrider |
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