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motorradtraeger

Warnung Spanien und Frankreich 1, 2


Korabai am 03 Jan 2018 17:21:32

Rückschau Weihnachten/Silvester 2017/2018: Wir fahren wieder in den Süden oder meine Reisewarnung für Lyon/Frankreich - Spanien Costa Brava und Barcelona

Liebe FB-Freunde, für den Fall, dass Ihr dieses Jahr auch in den Süden fahren wollt, möchte ich nachfolgend unser Erlebtes, was nicht nur Campern passieren kann, mitteilen, in der Hoffnung, dass Euch dies nicht passiert:

Wir fahren seit Jahrzehnten mit dem Wohnwagen in den Süden, nie ist etwas vorgekommen. In diesem Jahr hatten wir etwas Pech.

1. Wohnwagen Einbruch/Diebstahl in Lyon Frankreich:
Wir sind mit einem älteren PKW und einem 33 Jahre alten Wohnwagen von Deutschland nach Luxemburg und weiter über Dijon/Lyon durch das Rhone Tal an die Costa Brava gereist. Auf einer Raststätte nördlich von Lyon übernachteten wir in direkter Lage an der Tankstelle in vollem Licht.

Gegen 5 Uhr morgens am 24.12.2017 hörte ich Geräusche von knackenden Wasserflaschen, so als wenn sie leer sind und sie sich bei geänderten Temperaturen ausdehnen. Ich sagte laut zu meinem Mann, dass wir gar keine leeren Wasserflaschen bei uns haben. Nach ein paar Sätzen von mir hörte das Geräusch wieder auf und wir schliefen wieder ein. Gegen 7.30 Uhr entdeckte ich dann, dass die verriegelte Tür zwar verschlossen war, aber der Riegel auf offen stand. Diese verschließen wir stets und diese war auch voll intakt. Mein Partner prüfte die Tür und stellte fest, dass diese manipuliert wurde. Ein Verschließen der Tür ist nicht mehr möglich.

2. Restaurantbesuch in Cadaques, Costa Brava:
Bei der Bestellung im Restaurant wurde uns mitgeteilt, dass die Tapas zu 8,50 EUR, die wir eigentlich bestellen wollten, sämtlich aus seien. Wir haben dann eine Platte mit Käse und Schinken für 19,00 EUR bestellt und eine Fleischrolle für 8,50 EUR bestellt. Dazu zwei Bier und zwei Kaffee con Leche. Wir erhielten eine Portion Tintenfischringe zusätzlich, die wir nicht bestellt hatten, beließen es jedoch dabei. Am Ende erhielten wir eine Rechnung über 86,00 EUR, die nach Reklamation mit dem gleichen Beleg über 86,00 EUR wieder an den Tisch gebracht wurde. Nach erneuter Reklamation gaben wir den Kellner das anliegende Foto zur Sichtung. Danach erhielten wir die Rechnung über 53,00 EUR, die dann laut Karte richtig war. Wir denken, dass das Anbieten der teuren Tapas und das wiederholte Bringen einer falschen Rechnung eine Masche ist, wie man den Bewertungen des Restaurants im Internet entnehmen kann.

3. Tagesreise mit dem KFZ nach Barcelona über die C-31
Am 27.12.2017 gegen 15.00 Uhr fuhren wir mit dem KFZ über die C-31 nach Barcelona. An einer Ampel stehend bemerkte ich einen Motorradfahrer, der am Hinterreifen stand und danach uns über das Beifahrerfenster zu verstehen gab, dass wir einen Platten am rechten Hinterreifen haben. Wir holten beide unsere Mobiltelefone heraus – da wir die Pannenmasche schon aus vergangenen Jahren kannten -, dies sah der Motorradfahrer und fuhr an uns vorbei und änderte an der Kreuzung die Richtung, so dass es uns nicht möglich war, ein Foto zu machen. Der Motorradfahrer schaute noch hinter uns her, ob wir anhalten würden. Wir fuhren mit Schrittgeschwindigkeit weiter hielten wenige hundert Meter hinter der Ampel an (der Motorradfahrer war nicht mehr zu sehen) und sahen, dass der Reifen am äußeren Rand eingestochen worden war, ca. 1 cm, das kannten wir so noch nicht. Wir fuhren in die nächstgelegene Werkstatt und dort wechselte man uns für lediglich 30,00 EUR den rechten Hinterreifen aus. Die dort anwesenden weiteren Kunden und der sehr hilfsbereite Inhaber der KFZ Werkstatt fragten uns, ob ein Motorradfahrer am Auto war, was wir bestätigten. Die Anwesenden sagten, dass dies eine Masche sei, um die Touristen, insbesondere Deutsche auszurauben.

Zu den Vorfällen haben wir keine Anzeigen bei der Polizei erstattet, da es zu nichts führen würde. Wir würden trotzdem wieder in den Süden fahren, weil es einfach toll ist. An das Auswärtige Amt habe ich geschrieben, da zu viel in kurzer Zeit passiert ist.

Dies sende ich Euch zur Info, ggf. teilt es.

Viele Grüße
KB

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Gast am 03 Jan 2018 17:52:23

Korabai hat geschrieben:[b]...
Zu den Vorfällen haben wir keine Anzeigen bei der Polizei erstattet, da es zu nichts führen würde. ...
Viele Grüße
KB


Ich hasse diese Hetz-Spamm-Beiträge welche nur Stimmung machen wollen.

Grüße, Alf

cbra am 03 Jan 2018 17:55:56

Korabai hat geschrieben:[b]...
Zu den Vorfällen haben wir keine Anzeigen bei der Polizei erstattet, da es zu nichts führen würde. ...
Viele Grüße
KB


KudlWackerl hat geschrieben:Ich hasse diese Hetz-Spamm-Beiträge welche nur Stimmung machen wollen.

Grüße, Alf


ätt kudi - 100% zustimmung - neuer user und dann gleich doppelt sehr verzichtbar

Spacecowboy am 03 Jan 2018 18:15:06

ich finde solche Erlebnisberichte wertvoll und ändere gegebenenfalls Verhaltensweisen

pipo am 03 Jan 2018 18:21:55

Herzlich Willkommen unter den Schreiberlingen.
Danke für die Hinweise. Ich finde es auch klasse, wenn immer wieder auf die Tricks der Betrüger oder Betrugsmaschen hingewiesen wird.

Julia10 am 03 Jan 2018 18:30:34

Korabai hat geschrieben:[b]
1. Wohnwagen Einbruch/Diebstahl in Lyon Frankreich:
Auf einer Raststätte nördlich von Lyon übernachteten wir in direkter Lage an der Tankstelle in vollem Licht.
KB


Warnungen, nicht auf Autobahnrastplätzen, gerade auch auf der genannten Strecke zu Übernachten, gibt es reichlich.
Weshalb man trotzdem wagt, ist mir schleierhaft.

Fürs nächste Mal sicher eine Warnung, sich sichere Übernachtungsplätze abseits von Autobahnen zu suchen.

Sind die Einbrecher denn nun ins Fahrzeug eingedrungen? Oder haben sie die Tür aufgebrochen?

Korabai hat geschrieben:Zu den Vorfällen haben wir keine Anzeigen bei der Polizei erstattet, da es zu nichts führen würde. Wir würden trotzdem wieder in den Süden fahren, weil es einfach toll ist. An das Auswärtige Amt habe ich geschrieben, da zu viel in kurzer Zeit passiert ist.
Viele Grüße
KB


Eine Anzeige bei der Polizeit habt Ihr nicht vorgenommen, aber an das auswertige Amt geschrieben.
Was erwartet Ihr von einer deutschen Behörde, wenn ihr dort über Euer Mißgeschick berichtet?

Julia

Ganzalleinunterhalter am 03 Jan 2018 18:47:54

Wir fahren seit Jahrzehnten mit dem Wohnwagen in den Süden


Dann sollte zumindest die Situation 1 nicht vorkommen müssen, denn von Vorkommnissen an Raststätten in dieser Region wird ja auch schon seit Jahrzehnten gewarnt.
Da würde ich eher zu dem CP in Dardilly raten --> Link

kurt2 am 03 Jan 2018 18:51:44

Hallo,
ich finde derartige Hinweise gut, als Warnung für andere.
Der nächste Sommer kommt bestimmt.

Bzgl Anzeige:
Wie hier immer wieder zu lesen ist, ist eine pol. Anzeige das Papier nicht wert auf dem sie geschrieben wurde, (außer natürlich zur Vorlage bei der Versicherung bei Erstattungsbegehren).

kurt2 am 03 Jan 2018 18:55:23

Ganzalleinunterhalter hat geschrieben:Dann sollte zumindest die Situation 1 nicht vorkommen müssen, denn von Vorkommnissen an Raststätten in dieser Region wird ja auch schon seit Jahrzehnten gewarnt.


Ich fürchte, er hat sich wegen der Ausleuchtung sicher gefühlt.
Korabai hat geschrieben: Auf einer Raststätte nördlich von Lyon übernachteten wir in direkter Lage an der Tankstelle in vollem Licht.
Viele Grüße
KB

Canadier am 03 Jan 2018 18:56:56

Na ja, bisschen viel auf einmal an Überfällen .
Oder hatte der "Erstbeitragschreiber" golden Türgriffe an seinem 33 jahre alten Wowa. Bild

nulpe am 03 Jan 2018 19:11:40

Zu Fall 3:
Südlich Barcelona hat uns beim Tanken offenbar ein Motorradfahrer (ein solcher stand direkt neben uns) den rechten Hinterreifen angestochen. War sogar auf der AP7 - die Bezahlautobahn schützt offenbar nicht - vielleicht weil ein Motorradfahrer leichter abseits von Auffahrten auf die Autobahn kommt.

Zu 2: So etwas haben wir in vielen Jahren in Spanien noch nicht erlebt, könnte aber auch in D passieren

Zu 1: Wer übernachtet auch auf einem Autobahnrastplatz? Könnte z.B. Bourg en Bresse sein. In unserer Vor-WoMo-Zeit haben wir z.B. das IBIS-Hotel dort strikt gemieden, weil es einen gemeinsamen (nicht abgeschlossenen) Parkplatz zusammen mit dem Rastplatz hat.
Gerade in F findet man fast immer ein einsames Plätzchen abseits der Autobahn. Es soll sogar Bücher davon geben :D

pipo am 03 Jan 2018 20:16:23

Canadier hat geschrieben:Na ja, bisschen viel auf einmal an Überfällen .
Oder hatte der "Erstbeitragschreiber" golden Türgriffe an seinem 33 jahre alten Wowa

Du unterstellst dem TE also, dass er lügt?
Wie begründet Du Deine Unterstellung?

Canadier am 03 Jan 2018 20:24:22

Hallo Peter,
ich unterstelle niemanden etwas .
Ich, sagen wir mal so, finde es nur höchst sonderbar, das einem so viel auf einmal passiert.
Zumal ja die "Gefahr" auf der Strecke Richtung Süden relativ bekannt ist.

sujokain am 03 Jan 2018 21:32:34

Ich glaube diese Häufung auch nicht.

Tinduck am 03 Jan 2018 22:08:55

Wer 33 Jahre Campingerfahrung hat und trotzdem auf einer Autobahnraststätte - auch noch in der Nähe von Lyon - übernachtet, kann von mir vieles bekommen, aber garantiert kein Mitgefühl.

Die Nummer im Restaurant ist zwar versuchte Abzocke, wird aber das Auswärtige Amt wohl eher nicht jucken.

Die Nummer mit dem angeschlitzten Reifen ist ja nun auch schon bekannt und es wurde richtig reagiert.

Also nix Neues zu erfahren in dem Beitrag...

bis denn,

Uwe

christiancastro am 03 Jan 2018 22:23:08

Und welchen Vorteil hätte der TE wenn er hier was erzählen würde was nicht der Wahrheit entspricht.

Ich bin dankbar dafür mal wieder daran erinnert zu werden, das man immer auf der Hut sein sollte, uns ist das damals 2004 auch in Höhe Lyon passiert, seitdem vermeiden wir die Strecke wenn möglich oder halten nur mal schnell zum tanken.

schneggenhaus am 03 Jan 2018 22:53:51

wir wurden im Mai 2014 auf der AP 7 um Barcelona auf der Autobahn gestoppt und ausgeraubt, Mittags um ca 13h . Habe dieses hier auch schon einmal geschrieben und wir hätten nie gerechnet damit, obwohl mein Sohn als Fussgängertourist 10 Monate vorher in Barcelona überfallen und ebenfalls ausgeraubt worden ist. Man meint immer, das passiert nur den anderen.
Die Polizei macht nichts dagegen und sagen bei der Anzeige Ihr seid ja versichert und die Leute hier müssen ja von etwas leben .... sehr Charmant und da weiss man was läuft.
Wir sind sehr Reiseerfahren und da bleibt einem wirklich die Spucke weg. Nichts des to Trotz reisen wir weiter und lassen uns von niemanden etwas vermiesen.
Seit dem war nie mehr ein Vorfall, und ich hoffe sehr dass es so bleibt :)

Frankreich bereise ich seit 1990 und Spanien seit 1978 in San Carlos de la Rapito ..... wo der Campingplatz in die Luft geflogen ist mit 156 Toten auf einmal. Leute ich weiss was das heisst Gesund wieder nach Hause zu kommen ..... hatte 1000 Schutzengel zum Glück.

Es kann immer etwas passieren ganz klar, aber ich lasse mir meine Reisefreudigkeit nicht nehmen so lange es geht. :) :top: :nixweiss:

mit lieben Grüssen, Schneggenhaus

Jonah am 04 Jan 2018 01:06:03

Also ich bin auch froh, dass Betroffene hier von ihren Erfahrungen berichten. Vielen Dank.

Elute am 04 Jan 2018 01:25:51

zu1:
:eek: :eek: nach so knackigen Geräuschen hätte ich nicht gleich wieder einschlafen können!

pipo am 04 Jan 2018 08:14:49

Canadier hat geschrieben:ich unterstelle niemanden etwas ....
Zumal ja die "Gefahr" auf der Strecke Richtung Süden relativ bekannt ist.

Der TE ist ja nicht auf jeden Trick reingefallen. So gesehen sind sie schon mit Bedacht die Strecke gefahren. Und das sie auf dem Rastplatz übernachtet haben, wird sicherlich auch seine Gründe gehabt haben.

BadHunter am 04 Jan 2018 08:43:25

Das sind doch alles Klassiker, die erfahrene Camper seit Jahrzehnten kennen und die immer wieder kommuniziert werden...
Zu dem Rastplatz sage ich mal nichts, auch Supermarktparkplätze sind bei einem Einkaufsstop riskant, schon vor 20 Jahren sind wir auf der Fahrt nach Spanien in Frankreich von der Autobahn runter zum Übernachten in einen kleinen Ort gefahren und haben auf dem Parkplatz vor einer Kirche gegenüber einer Polizeiwache übernachtet.
Aber selbst als wir in Südspanien am Campingplatz des Zielortes angekommen waren und zur Rezeption gingen, das Wohnmobil auf dem campingplatzeigenen Parkplatz vor der Schranke geparkt, wurde es in der kurzen Zeit dort aufgebrochen. Wir fühlten uns sicher und waren froh, ohne Zwischenfälle angekommen zu sein, und dann das...
Naja, diverse Sachen waren gestohlen, also Anzeige bei der Polizei, damit wenigstens die Versicherung das Geld für die gestohlenen Sachen ersetzt...

Flatus am 04 Jan 2018 09:00:08

schneggenhaus hat geschrieben:... und Spanien seit 1978 in San Carlos de la Rapito ..... wo der Campingplatz in die Luft geflogen ist mit 156 Toten auf einmal. ...

Ja, das geschah auf dem Campingplatz „Los Alfaques“ in Alcanar. Und schlussendlich waren es 217 Tote…
--> Link

Gruss Flatus
.

sini2000 am 04 Jan 2018 09:43:35

Ich hasse diese Hetz-Spamm-Beiträge welche nur Stimmung machen wollen.


Ich habe das nicht als solchen empfunden. Sondern eher in die Richtung, dass jemand seit 33 Jahren ohne Probleme reist, jetzt dieses Triple Erlebnis hatte und andere darauf aufmerksam machen möchte. Und auch wenn Dinge wie 3 schon bekannt sind, kann es ja nicht schaden, sie nochmal zu lesen.

Und da der TN bislang hier nicht angemeldet war, ist ihm wohl auch nicht bekannt dass Rastplätze immer ein Risiko sind.

Ich wäre auch so jemand, der bei solchen Erlebnissen das hier schildern würde, auch als Erstbeitrag. Ich war aber sehr geschockt über manche Reaktionen. Auch so kann man potentielle User wieder vergraulen.

Beduin am 04 Jan 2018 09:54:18

Seh ich auch so. Macht sich jemand die Mühe zu berichten und dann solche Beiträge wo dann auch noch mal drauf gehauen wird. Nicht schön.
Man muss nicht gleich bei jedem neuen meinen das der kommt zum trollen und lügen.
Es wäre vielleicht ein bisschen Mitgefühl angebrachter gewesen und nur gut das manch andere/r immer alles richtig macht und es wegen dem nie zu solchen Vorfällen kommen kann.
Ist schon gut wenn man ab und an sowas wieder zu lesen bekommt, ich werde ab u an auch wieder leichtsinnig :? :eek:

Friedhelm19 am 04 Jan 2018 11:00:41

Hallo,

natürlich macht Panikmache keinen Sinn - Hinweise auf mögliche Gaunermaschen können dennoch hilfreich sein, wenn man dadurch etwas achtsamer wird und sein Verhalten entsprechend anpasst. Alles hier Geschilderte ist mir (zum Glück bis auf den Reifenstecher!) schon in ähnlicher Form selbst passiert und ich habe trotz 38 Jahren WoMo-Erfahrung auch zwei Einbrüche gebraucht, um mein Übernachtungsverhalten (zumindest in FR) zu ändern. Die Häufung der Vorfälle ist natürlich schon auffällig oder zumindest selten.

Was die Erhöhung der notwendigen Achtsamkeit betrifft, möchte ich einen Vorfall beitragen, der mir im Herbst 2017 in Italien selbst passiert ist:

Wir fuhren an einem Sonntagmittag mitten über die belebte Hauptstraße von Manfredonnia. Plötzlich hörten wir einen lauten Knall. In den Spiegeln war keine Ursache erkennbar. Da man ja schon über derartige Dinge einiges gehört hat, fuhr ich dennoch bis zu einem belebten Parkplatz weiter und inspizierte mein Fahrzeug. Vorsorglich wurden im Kasten alle Seiten- und Hintertüren verriegelt - meine aufmerksame Ehefrau hat zudem alle Wertsachen sichergestellt. Am Fahrzeug war kein Schaden erkennbar. Plötzlich hielt ein neuwertiger PKW mit einem heftig gestigulierendem und schreienden Fahrer neben meinem Fahrzeug und wies mich auf sein beschädigtes Außenspiegelglas hin. Da ich bei meinem Fahrzeug ja keinen Hiweis auf eine Kollision bemerkt habe, teilte ich dem Fahrer mit, dass ich keinen Hinweis auf mein Verschulden sehe (der gehörte Knall hätte zumindest auch einen beschägigten Spiegelkörper zur Folge gehabt). Sofort vermittelnd bot der Fahrer mir an, den Schaden in Bar zu erstatten und zeigte mir nun einen schwarzen Streifen an meinem Fahrzeug. Einen größeren Versicherungsschaden befürchtend war mir natürlich klar, dass die Versicherung nur dann Kosten tragen würde, wenn der Schaden durch die Polizei aufgenommen wird. Noch immer keinen Betrug vermutend, bot ich also an, die Polizei hinzuzuziehen. Der Geschädigte, wohl nun merkend, dass ich tatsächlich kein Bargeld rausrücken würde, wollte mich daraufhin zur nächsten Polizeistation begleiten. Bereits an der ersten Kreuzung verloren wir sein Fahrzeug im dichten Verkehr und fuhren daher direkt zur nächsten Polizeistation, weil wir immer noch naiv vermuteten den Geschädigten dort anzutreffen. Natürlich war das nicht der Fall. Erst jetzt ging mir ein Licht auf - in Befürchtung eines der Polizei zu meldenden Eigenschadens inspizierte ich mein Fahrzeug nochmals genauer. Der schwarze Streifen war zum Glück kein Kratzer und vermutlich von einem Komplizen aufgetragener Rußfleck (> zum Glück waren alle Türen verschlossen!), der sich problemlos beseitigen ließ. Mir hätte zudem schon vorher auffallen müssen, dass dieser Streifen deutlich höher als der Fahrzeugspiegel war.

Für mich war dieser Vorfall sehr lehrreich, insbesondere deswegen, weil er sich in einem Land zutrug, dass ich seit 38 Jahren (im Gegensatz zu FR) bereise ohne jemals in ähnliche Situationen gekommen zu sein - das war offensichtlich auch der Grund dafür, warum ich erst so spät einen Betrugsverdacht bekommen habe.

Wir haben den Vorfall im Übrigen auch nicht zur Anzeige gebracht. Das hätte uns vermutlich kostspare Stunden unseres Urlaubs gekostet (in FR mussten wir zur Anzeige eines Einruchsversuchs 3 Stunden auf der Gendarmerie zubringen > das macht nur Sinn, wenn die Versicherung einen größeren Schaden übernehmen muss). Eine vom Threadersteller an das Auswärtige Amt gesendete Mitteilung macht dagegen durchaus Sinn, denn solche Hinweise werden in die Warnhinweise für einzelne Länder (siehe aktuelle Warnhinweise für Spanien) aufgenommen!

Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass o.g. Vorfälle sich grundsätzlich in allen Ländern zutragen können, schwarze Schafe gibt es leider überall (siehe hierzu auch Forenberichte zu Betrugsversuchen mit vorgetäuschten Fahrzeugschäden in Serbien). Schützen kann man sich nur, wenn man die Maschen kennt und eine entsprechende Grundskepsis entwickelt. Daher danke ich dem Threadersteller für seinen Bericht. Besser wäre aber gewesen, die Überschrift allgemeiner zu fassen z.B.: Nepper, Schlepper, Bauernfänger :)

Gruß Friedhelm

Jonah am 04 Jan 2018 12:59:56

Hallo Friedheln, na, das ist ja zum Glück bei euch gut ausgegangen.

Butschimobil am 04 Jan 2018 13:04:57

Für die Art und Weise wie hier auf den Threadersteller unmittelbar reagiert worden ist, kann man sich nur fremdschämen. Danke KB für den Hinweis und Bericht. Jeder Hinweis in solchen Fällen ist hilfreich. Sich damit abzufinden, dass es solche „no-go- areas“ gibt und die Opfer als selbst Schuld oder blöd darzustellen ist schon ziemlich unverschämt. Wenn Opfer genau aus dem Grund nömlich nicht mehr berichten, leistet man den Tätern Mithilfe. Unter Seglern kenn ich so ein Verhalten nicht. Kein Wunder, dass sich KB nicht mehr meldet.

zeus am 04 Jan 2018 13:26:58

Meine Tochter hat im vergangenen Jahr ihren WoWa von Schweden nach Spanien gefahren, um ihn dort einzulagern. In der Nähe von Montpellier ist sie auf einen Rastplatz zwecks Übernachtung gefahren. Ich hatte von solchen Übernachtungen abgeraten, aber Kinder wollen ihre eigenen Erfahrungen machen. In der Nacht hat der WoWa gewackelt, der Hund hat gebellt, dann war Ruhe. Am nächsten Morgen stellten sie fest, dass das Schloss rundgebohrt war. Sie haben also Glück gehabt. Allerdings hat das Austauschen des Schlosses ein paar Hunderter gekostet.

Weiterer Fall, auch im vergangenen Jahr. Eine Bekannte, die in Gandia ein Haus hat, ist mit Mann, 3 Hunden und PKW dorthin gefahren. Unterwegs Rast auf einen Rastplatz. Sie stand neben dem Auto, ihre Handtasche über der Schulter. Ein Motorradfahrer fuhr plötzlich neben sie, riss die Tasche von ihrer Schulter und startete durch. Sie ist gestürzt und hatte auch noch einen Bänderriss an einem Fuß.
Ich finde solche Schilderungen sehr legitim und wichtig. Hätte meine Tochter auf uns gehört, wäre sie nicht in die Situation gekommen. Dank des Hundes war es GsD glimpflich.
Leider habe ich solche Schilderungen auch schon aus anderen Ländern gehört. Also: Vorsicht ist geboten.

renle95 am 04 Jan 2018 13:42:06

--> Link

Bei uns ähnlich wie bei Friedhelm. Die gleiche Masche....

Gast am 04 Jan 2018 14:41:47

Kann sein, dass es so etwas verstärkt in Frankreich und Spanien gibt. Mir ist das nicht so ergangen, dafür mitten in Stockholm das Auto aufgebrochen, und zwar noch lange vor der Öffnung des Eisernen Vorhangs. Fern von gefährlichen Mittelmeeranrainerstaaten. Schon sonderbar, dass hier so ein langer Post gestartet wird, ohne dass sich das neue Mitglied in irgendeiner Weise vorstellt. Am liebsten hätte ich in diesen Thread nichts hineingeschrieben, aber das musste mal sein.

Julia10 am 04 Jan 2018 15:47:26

Junio hat geschrieben: Schon sonderbar, dass hier so ein langer Post gestartet wird, ohne dass sich das neue Mitglied in irgendeiner Weise vorstellt. Am liebsten hätte ich in diesen Thread nichts hineingeschrieben, aber das musste mal sein.


Ich kann Junio beipflichten :!: User die gleich im ersten Beitrag ausführliche Kritik üben bzw. lange Geschichten schreiben um Diskussionen anzuregen sind mir suspekt. Vor allen Dingen dann, wenn sie danach abtauchen.

Julia

Gast am 04 Jan 2018 15:51:24

Korabai hat geschrieben:Liebe FB-Freunde, ... teilt es.

KB


Das FaceBook, das hat mich am meisten gestört.

Grüße, Alf

kurt2 am 04 Jan 2018 16:18:14

Julia10 hat geschrieben:User die gleich im ersten Beitrag ausführliche Kritik üben ......
Julia


Welche Kritik? Habe ich da was überlesen?

Julia10 hat geschrieben:.... bzw. lange Geschichten schreiben um Diskussionen anzuregen ........
Julia


Woher weißt du das so genau?
Könnte es denn nicht sein, dass er ganz einfach WoMo Kollegen vor bestimmten Modi Operandi warnen will?


Wenn ich genau überlege, sind mir Personen suspekt, die ausschließlich ihre eigene Sichtweise gelten lassen.

tztz2000 am 04 Jan 2018 16:39:13

KudlWackerl hat geschrieben:Das FaceBook, das hat mich am meisten gestört.

Ok, das hat er offenbar zuerst in einer FB-Gruppe gepostet....

.... aber wem ist beim copy&paste noch nie so ein Lapsus passiert? Mir jedenfalls schon! :ja:


Ich habe bisher keine Hinweise darauf gefunden, dass der Text auch in anderen Foren aufgetaucht ist, wie das bei manchen Zeitgenossen üblich ist.

zeus am 04 Jan 2018 17:05:41

Ich finde, dieser User wollte uns doch nur einen Gefallen tun und uns warnen, aufmerksam zu sein. Und das empfinde ich als nette Geste. Es kommt in letzter Zeit leider gehäuft in Spanien und Frankreich vor. Auch ich habe damals nicht umsonst meine Tochter gewarnt, heute weiß sie warum. Es ist doch nur unser eigener Vorteil, wenn man aufm gewisse Dinge aufmerksam gemacht wird.
Daher verstehe ich diese arrogante Niedermacherei dieses Users von einigen hier genau nicht!

cbra am 04 Jan 2018 17:09:38

Korabai hat geschrieben:Liebe FB-Freunde, ... teilt es.

KB


KudlWackerl hat geschrieben:Das FaceBook, das hat mich am meisten gestört.

Grüße, Alf
[/quote]

auch auf die gefahr hin mir die zweite negativ bewertung einzufangen ;)

mich hat neben dem FB auch das doppelte eintragen im spanien und frankreich forum gestört

kurt2 am 04 Jan 2018 18:09:05

cbra hat geschrieben:
.......mich hat neben dem FB auch das doppelte eintragen im spanien und frankreich forum gestört


Könnte es nicht sein, dass sich seine Warnungen im Punkt 1 auf Frankreich und den Punkten 2 und 3 auf Spanien beziehen?

(Wer lesen kann ist klar im Vorteil)

cbra am 04 Jan 2018 18:13:23

dann hätte er sich aber die arbeit antun können seine beitrag zweizuteilen....

nicht einfach seinen (tlw. verständlichen) ärger erst ins FB zu schreiben und dann mit copy / paste hier doppelt einzustellen.

nicht nur lesen,. manchmal hilft auch mitdenken


offenbar ist der doppelpost im spanienforum mittlerweile gelöscht - wohl doch nicht so falsch mein "verzichbar" lieber negativbewerter

Alter Hans am 04 Jan 2018 18:47:44

cbra hat geschrieben:
offenbar ist der doppelpost im spanienforum mittlerweile gelöscht - wohl doch nicht so falsch mein "verzichbar" lieber negativbewerter


Oder ist der post einfach nur unerwünscht?

Auch mir sind sehr dubiose Geschichten betr. Touristenfallen aus der Umgebung Barcelonas aus erster Hand und eigener Erfahrung bekannt.

skytwo am 04 Jan 2018 18:58:40

Nur was soll er davon haben hier Unsinn zu schreiben? Es haben doch mehrere bestätigt das es sowas gibt, und hier Lesen auch Neulinge für die das was neues ist. Und es schadet doch keinen wen man auf sowas aufmerksam gemacht wird, ich werde dieses Jahr wieder nach Spanien reisen, und etwas achtsammer sein.
LG Bernd

schneggenhaus am 04 Jan 2018 19:14:28

Hallo an Alle Forumsmitglieder
Im 2014 fuhren wir über den Lago Maggiore, San Remo, Palavas und am 3. Tag Richtung Barcelona auf der AP 7 Mittags gemütlich in der 2ten Fahrspur ca. mit 100 h km dahin, mein Partner fast schlafend im Beifahrersitz und ich mit Vorfreude bald am Etappenziel Oropesa del Mar zu sein.
Plötzlich gabe es einen Knall unter dem Auto und gleichzeitig bremste uns ein schwarzer Golf GTI aus Richtung Pannenstreifen und der Golf reduzierte immer mehr das Tempo und ich musste ebenfalls ausweichen, damit es keinen zusammenstoss gab ...... natürlich haben es diese so Geschickt gemacht, das mir nur der Pannenstreifen blieb. Gleichzeitig gaben sie uns zu verstehen, dass unsere Räder runter gefallen sind und wir einen Unfall verursacht hätten. Wir sollen aussteigen, was ich natürlich nicht tat und die Zentralveriegelung schloss.Da mein Partner aber meinte er geht nach schauen machte er die Türe auf und ging los .....im nu waren 2 Männer links und rechts von der Türe und wollten mich zum aussteigen zwingen und ich blieb Stur und blieb im Auto und zwar angeschnallt, so konnten diese Männer mich nicht raus reissen .... Mein Partner hat von dem allen nichts gemerkt und kontrollierte das ganze Auto hinten, was ich im Rückspiegel sah .....dann sagte einer mit meinem Mann sei etwas, aber da ich sah, dass es ihm gut ging, blieb ich im Auto angeschnallt. Weil die Männer nicht zum Erfolg kamen uns das Wohnmobil weg zu nehmen, riss einer die Tür auf und klaute hinter meinem Sitz meine ganze Reisetasche mit allem drinnen, wie Reserveschlüssel vom Haus und Wohnmobil sämgliche Kreditkarten und Bankkarten, Reservebrillen von uns Beiden usw ...... die Liste ist lang, Wert von ca. 6000 sfr. da wir ja kurz vorm Ziel waren und auch kurz vor der grossen Zahlstelle ...... das ganze passiert innert 30ig Sekunden, und der Spuk war vorbei. Mein Partner hat nichts gemerkt, wo er mit der Kontrolle fetig war und ins Auto stieg. Die Autobahn hat da 4 Spuren, und alle waren voll befahren, mitten am Tag ...... und hatten einen Riesenschock und ich fühlte mich total Nackt irgendwie ...... das kann man sich ja gar nicht vorstellen. Und wir sind wirklich Reisegewohnt und dachten, dass passiert nur den anderen.
Jedenfall liessen wir alles sofort sperren, verständigten die Versicherung usw ....... auch riefen wir den Notruf Polizei an, und die sagten wir sollen den nächsten Parkplatzt anfahren und auf die Polizei warten,was wir auch gemacht haben. Nur die Polizei kam gar nicht, und nach 3 Stunden fuhren wir ans Endziel Oropesa del Mar direkt an den Polizeiposten und mit denen zu Quarda de Zivil um Anzeige zu erstatten, damit wir in der Schweiz die Ausweise wieder erneuern können.

ZUM SCHLUSS MEINTE DIESE POLIZEI, WIR SEIEN JA VERSICHERT UND IHNEN SIND DIE HÄNDE GEBUNDEN, DIE TÄTER WIRD MAN NIE FINDEN .......ZU DIESER ZEIT WURDEN 50% DER TOURISTEN UM BARCELONA AUF DER AUTOBAHN ÜBERFALLEN UND ALLES WEG GENOMMEN INKLUSIVE AUTO .......DIE STANDEN MIT NICHTS AUF DER AUTOBAHN.

Bei uns war es so, dass wir etwas im Tresor und sonst noch seine Sachen im Womo versteckt hatten und wir einmal eine Nacht bleiben konnten. In der Zwischenzeit war es ja bereits 20.30 und wir sind ja in 3 Etappen bis zu diesem Ziel gefahren, und nach diesem Stress mussten wir erst zur Ruhe kommen.
Am nächsten Tag stellten wir fest, das wir an einem schönen Ort gelandet sind und wir noch ein paar Tage bleiben und versuchen werden das Erlebte zu verarbeiten. Angst hatten wir Beide nicht und wir verbrachten wunderschöne Radtouren in der Gegend mit vielen schönen Stunden am Strand und die Sicherheit von der örtlichen Polizei. In diesen Tagen konnten wir zur Ruhe kommen und nach ca. 12 Tagen fuhren wir wieder langsam zurück in die Schweiz, ohne jegliche Vorkommnissen.

2 TAGE BEVOR MIR ABFUHREN, GAB ES ENTLICH EINE OFFIZIELE REISEWARNUNG FÜR SPANIEN WEGEB DEN UBERFÄLLEN ....... FÜR UNS ZU SPÄT, ABER PLÖTZLICH WAR ÜBERALL AN DEN zAHLSTELLEN EIN GROSSAUFGEBOT VON POLIZEI USW ...... UND ALLES WURDE KONTROLLIERT.
WAS MICH WAHNSINNIG ENTTÄUSCHT HAT, IST DAS DIE POLIZEI TROTZ NOTRUF NICHT GEKOMMEN IST. DA FUEHLT MAN SICH SCHON SEHR BESCHISSEN UND NICHT ERNST GENOMMEN, UND DIE SICHERHEIT DER TOUROSTEN IST DENEN VÖLLIG EGAL.

EGAL WAS PASSIERT, BLEIBT EINFACH NICHT STEHEN UND TUT SO, ALS WENN iHR DIE POLIZEI ANRUFEN WÜRDET, DANN VERSCHWINDEN DIE GÄNGSTER ...... UND SCHLISST GANZ EINFACH DAS AUTO IMMER UND MACHT ES NICHT AUF UND WARTET AUF DIE POLIZEI . SO DER TIP VON DER SPANISCHEN POLIZEI.

DIE RÄUBER WAREN NICHT BEWAFFNET ZUM GLÜCK !!!


auch uns ist das im 2014 passiert und wir werden weiterhin mit dem Womo in allen Ländern von Europa bereisen und uns nicht einschüchtern lassen !!!
2016 waren wir bewusst wieder auf der gleichen Strecke unterwegs zur ähnlichen Zeit um das ganze ausprobieren ob wir Angst haben, nein das hatten wir nicht.
Im 2018 werden wir wieder Spanien bereisen und zwar das ganze Land inklusive Portugal.

Wir freuen uns und wünschen allen eine gute uns schöne Reisezeit für 2018 mit lieben Grüssen, Schneggenhaus

schneggenhaus am 04 Jan 2018 19:24:10

das ist mein Originalbericht 2014 was ich gespeichert habe.
Ein Mann hatte ein kleines Messer bei sich mit denen man Austern öffnet, und so galt der Ueberfall als Raubüberfall. Anscheinend wollten Sie die Reifen stechen, damit wir Ihnen nicht nach fahren konnten. Konnten wir so wie so nicht, wegen dem starken Mittagsverkehr.

Taunuscamper am 04 Jan 2018 19:40:58

Auch ich finde diesen Beitrag sehr gut, wenn auch für die Jahreszeit ungewöhnlich! Trotzdem hätte ich mir statt der nichtssagenden allgemeinen Beschreibung den Namen des Rastplatzes und ganz sicher den Namen des Restaurants gewünscht! So ist nur ....schade!

Beduin am 04 Jan 2018 20:04:39

Julia10 hat geschrieben: Vor allen Dingen dann, wenn sie danach abtauchen.


Tja nu, ich wäre im umgekehrten Falle und wenn ich es nur "gut" gemeint hätte, auch in der Versenkung verschwunden. Sowas braucht es mA nicht

StefanF am 04 Jan 2018 20:48:06

Schlechte Nachrichten (auch wenn als Warnung gedacht) sind häufig hier nicht beliebt (Es soll nicht sein was nicht sein darf).
Ich kann von diesem Jahr aus Frankreich leider auch einen Einbruch während wir schliefen vermelden und zwar auf einem gut besuchten Stellplatz bei Avignon.
Es ist also nicht so, dass wenn man Rastplätze meidet, alles paletti wäre.
Meine Frau hat immer noch ein leichtes Angstgefühl.
Ich finde Warnungen richtig und bin dankbar dafür.
Gruß, Stefan

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