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2 Jahre TÜV bekommen für Womo über 3,5 tonnen


wuschi63 am 28 Jan 2018 14:33:01

Hallo,

ich habe gerade bei meinem Eura über 3,5 tonnen Tüv bekommen für 2 Jahre.
Im Fahrzeugschein abgestempelt und unterschrieben und auch die entsprechende Plakette auf dem Nr.Schild. Außer im TÜV-Bericht da steht Wiedervorführung in 2019.

So weit so gut:
Die Polizei wird wohl keine Schwierigkeiten machen, da alles korrekt eingetragen ist.
Wie ist es aber bei der folgenden TÜv-Prüfung wenn ich die 2 Jahre ausschöpfen würde, habe ich da den TÜV um ein Jahr überzogen?

Hat jemand von euch Erfahrungen damit?

Gruß Wuschi

Anzeige vom Forum

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duesselman am 28 Jan 2018 14:51:06

Hall Wuschi

warum solltest du keine 2 Jahre TÜV bekommen ????
oder ist dein WOMO aälter als 6 Jahre :?:

Scout am 28 Jan 2018 15:09:19

wuschi63 hat geschrieben:Hat jemand von euch Erfahrungen damit?

Das war bei unserem Fahrzeug auch einmal der Fall. War ein Fehler vom Prüfer.
Ich habe mich da still verhalten und habe dann nach zwei Jahren, statt nach einem Jahr, den nächsten Termin wahrgenommen.

Gruß
Scout

Avena am 28 Jan 2018 16:01:23

Hallo, da hast du Glück gehabt und einiges gespart ;-)
Wenn du immer noch den EURA Bj. 2006 hast.
Beim nächsten TÜV brauchst du ja keine weiteren Unterlagen vorlegen, deshalb wird auch mit großer Sicherheit nichts weiter passieren.
Schlechter sieht es hingegen aus, wenn du zwischendurch einen Unfall hast, der auf ein technisches Versagen zurückzuführen ist. Dann könnte schon die nicht eingehaltene Frist zum TÜV herangezogen werden. Aber das auch erst in einem Jahr, denn so lang ist ja der reguläre TÜV gültig.

mowgli am 28 Jan 2018 18:38:58

Warum?? Wir haben doch schon 2018. Da ist doch 2019 ganz normal.

RETourer am 28 Jan 2018 18:43:13

Wenn im Untersuchungsbericht 2019 steht, bitte Vorsicht.
Die Daten werden zwischenzeitlich an das KBA gemeldet und jedes SVA kann künftig die Daten abrufen.

Wenn die Behörde als nächste Hauptuntersuchung 2019 abruft und auf dem Kennzeichen und im Schein 2020 steht, wird eine Ermittlung wegen Urkundenfälschung eingeleitet.
Wie willst du beweisen, dass sich der Prüfer vertan hat?
Da reichlich Stempelfälschungen unterwegs sind, wird es äußerst schwierig, aus der Nummer wieder raus zu kommen.

Mein Rat: Zurück zum Prüfer und Schein und Plakette korrigieren lassen.

schnecke0815 am 28 Jan 2018 18:46:26

RETourer hat geschrieben:Mein Rat: Zurück zum Prüfer und Schein und Plakette korrigieren lassen.


Nein nein Daniela, nur den Untersuchungsbericht auf 2020 korrigieren lassen :lach:

Lancelot am 28 Jan 2018 18:50:46

wuschi63 hat geschrieben: Hat jemand von euch Erfahrungen damit?

Ja - HIER : --> Link

Wir hatten damals Dusel - keiner hats bemerkt, keiner hats reklamiert .. lief alles problemlos.
Hätte aber wohl auch anders .. :?

RETourer am 28 Jan 2018 19:16:57

schnecke0815 hat geschrieben:Nein nein Daniela, nur den Untersuchungsbericht auf 2020 korrigieren lassen :lach:

Ich geh mal davon aus, das der Prüfer nicht gleich zweimal pennt. Aber auszuschließen ist das nicht :lach:

macagi am 28 Jan 2018 20:30:04

Uns ging das auch schon mal so....

mithrandir am 28 Jan 2018 20:58:59

Ich gabe 2017 schon zum zweiten Mal in Folge eine Zweijahresplakette bekommen. Schweigen und Freuen :-)

pipo am 28 Jan 2018 21:00:07

Fakt ist, wenn sich der Prüfer irrt und die Plakette 2 Jahre vergibt, dann sollte man dies korrigieren lassen. Ich habe dies, wie viele Andere auch nicht getan :mrgreen:
Aber was droht mir an rechtlichen Konsequenzen?

RETourer am 28 Jan 2018 21:24:34

pipo hat geschrieben:Fakt ist, wenn sich der Prüfer irrt und die Plakette 2 Jahre vergibt, dann sollte man dies korrigieren lassen. Ich habe dies, wie viele Andere auch nicht getan :mrgreen:
Aber was droht mir an rechtlichen Konsequenzen?


Wenn der Untersuchungsbericht 2 Jahre ausweißt und die Plakette/Stempel 2 Jahre ausweißt, dann schweigen und freuen.
Wenn aber Untersuchungsbricht von Plakette/Stempel abweicht ist Vorsicht geboten.

In der Regel gibt es gehen den Halter eine Anzeige wegen Urkundenfälschung.

flens am 28 Jan 2018 22:07:35

Eine Anzeige wegen Urkundenfälschung ist nicht zu erwarten. Die falsche Plakette und vor allem auch der Stempel stammen doch vom Prüfer, wie soll das eine Urkundenfälschung durch den Halter begründen? Maßgeblich sind Plakette und Stempel im „Fahrzeugsschein“.
Ich würde mir überhaupt keine Gedanken machen und in 2019 wieder zur HU fahren.
Gruss,
Flens.

Gast am 28 Jan 2018 22:08:59

Mit dem Posing hier im Forum wurde es offensichtlich. Da kommst du nicht mehr ungeschoren raus.

Grüße, Alf

PittiC am 28 Jan 2018 22:26:39

KudlWackerl hat geschrieben:Mit dem Posing hier im Forum wurde es offensichtlich. Da kommst du nicht mehr ungeschoren raus.

Grüße, Alf

Oh, der böse TÜV liest das hier alles mit

jochen-muc am 28 Jan 2018 23:16:37

flens hat geschrieben:. Die falsche Plakette und vor allem auch der Stempel stammen doch vom Prüfer, wie soll das eine Urkundenfälschung durch den Halter begründen?
Gruss,
Flens.



Wie beweist Du das im Zweifel ?

Fakt ist und bleibt doch auf dem Prüfbericht und das ist das einzige Dokument was nachweislich von der Prüfstelle erstellt wurde, steht etwas anderes. Sowohl den Stempel wie auch die Plakette könntest Du ja gefälscht haben


Es sei den der Prüfer würde im Zweifel bei einem Verfahren selbstverständlich bestätigen das er der Verursacher war ..... :mrgreen:

flens am 28 Jan 2018 23:33:49

Mit dem Beweisen geht hier doch so einiges durcheinander. Nicht der Halter muss beweisen, dass er weder die Plakette gefälscht noch den Stempel gefälscht hat, vielmehr muss dem Halter bewiesen weden, dass er es getan hat. Ein kleiner aber feiner Unterschied.

Entscheidend ist der Stempel in Zulassungsbescheinigung Teil 1, die Plakette dient nur zur Kontrollfunktion. Der Untersuchungsbericht ist nicht einmal während der Fahrt mitzuführen und muss nur vorgelegt werden, wenn das Womo umgemeldet werden soll.

Und auch darauf, ob der Halter durch diesen Post bösgläubig geworden ist, kommt es nicht an. Entscheidend ist allein der Stempel des Prüfers in den Papieren.

Aber am Ende muss das jeder für sich entscheiden, ich persönlich jedenfalls würde völlig beruhigt erst wieder in 2 Jahren zur HU fahren.

jochen-muc am 29 Jan 2018 00:46:54

flens hat geschrieben:Mit dem Beweisen geht hier doch so einiges durcheinander. Nicht der Halter muss beweisen, dass er weder die Plakette gefälscht noch den Stempel gefälscht hat, vielmehr muss dem Halter bewiesen weden, dass er es getan hat. Ein kleiner aber feiner Unterschied.

.



Unterschiedlich ist doch eindeutig der Prüfbericht und die am Fahrzeug und im Schein befindliche Zeit.

Und ins KBA werden nicht die Bilder des Kennzeichens oder eine Kopie des Scheines gemeldet von Seiten der Prüfstelle, sondern genau die Daten des Prüfberichtes.

Wird also aus irgendeinem Grund dieser Datensatz abgefragt ist der Fahrzeugführer in Erklärungsnot, weil die Verfolgungsbehörde aufgrund dieser Gegebenheiten das Verfahren wegen Urkundenfälschung eröffnen wird.

Eigentlich logisch und mich wundert immer wieder wenn Aussagen von Mensch die das tagtäglich beruflich machen (in dem Tread Daniela) hier angezweifelt werden :roll:

jandijk am 29 Jan 2018 03:20:13

Moin.

Bei uns lief das so:
Wir haben nach dem Import aus der Schweiz eine Vollabnahme mit H Gutachten machen lassen.
Weder auf der AU noch HU Bescheinigung hat der Prüfer einen Termin zum nächsten "Meeting" vermerkt.
Die Zulassungsstelle hat uns dann in die ersten deutschen Papiere eiskalt HU/2019 eingetragen. Schwarz auf weiß.
So hat die Dame am Tresen dann auch die Plakette geklebt.
Bei einem zGG von 3901 und BJ 1984, hab ich dann mal lieber beim Prüfer angerufen.
Wir fahren natürlich dieses Jahr zur HU.

Grüße aus Amsterdam

RETourer am 29 Jan 2018 05:56:11

flens hat geschrieben:Entscheidend ist der Stempel in Zulassungsbescheinigung Teil 1, die Plakette dient nur zur Kontrollfunktion. Der Untersuchungsbericht ist nicht einmal während der Fahrt mitzuführen und muss nur vorgelegt werden, wenn das Womo umgemeldet werden soll.


Entscheidend ist der Untersuchungsbericht, denn der dokumentiert den Verwaltungsakt.
Der Untersuchungsbericht dokumentiert die angebrachte Prüfplakette.

Da der Untersuchungsbericht ein anderes Datum ausweist als die Plakette/Stempel und der Halter hierdurch einen Vorteil hat, liegt ein Anfangsverdacht vor. Somit leitet die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen Urkundenfälschung ein, da das amtliche Kennzeichen mit dem Kreissiegel eine amtliche Urkunde darstellt, ebenzu wie die Zulassungsbescheinigung.

Anzeigen wegen Urkundenfälschung werden fast wöchentlich gestellt.

Warum will die Zulassungsstelle denn den Untersuchungsbericht sehen?
Weil der Stempelabdruck in der Zulassungsbescheinigung so vertrauenswürdig ist?

Das der Untersuchungsbericht nur bei der Ummeldung vorzulegen ist, ist bald Geschichte. Voraussichtlich mit der neuen Fahrzeuguntersuchungsverordnung, die den §29 StVZO nebst Anlagen ersetzen soll, wird wohl kommen, das auch bei der Hauptuntersuchung der letzte Untersuchungsbericht vorzulegen ist. (Thema Tachomanipulation)

Erniebernie am 29 Jan 2018 07:53:37

mowgli hat geschrieben:Warum?? Wir haben doch schon 2018. Da ist doch 2019 ganz normal.


Wann warst du den beim TÜV ? Dieses oder letztes Jahr?
Denn wenn dieses Jahr hat mowgli doch Recht.

Grüße
Bernhard

Trashy am 29 Jan 2018 08:17:02

RETourer hat geschrieben:Das der Untersuchungsbericht nur bei der Ummeldung vorzulegen ist, ist bald Geschichte. Voraussichtlich mit der neuen Fahrzeuguntersuchungsverordnung, die den §29 StVZO nebst Anlagen ersetzen soll, wird wohl kommen, das auch bei der Hauptuntersuchung der letzte Untersuchungsbericht vorzulegen ist. (Thema Tachomanipulation)


Ist ja geil.
Gilt das dann für alle Fahrzeuge?
Dann fahre ich also wie mit dem Moped mit einem Ordner zum TüV......
Ich frage mich was dann passiert wenn ich den Prüfbericht verbummelt habe. Wahrscheinlich wird dann gegen eine Extragebühr großzügig drüber hinweg gesehen...

pipo am 29 Jan 2018 08:55:21

RETourer hat geschrieben:Wenn der Untersuchungsbericht 2 Jahre ausweißt und die Plakette/Stempel 2 Jahre ausweißt, dann schweigen und freuen.

Daniela, ersteinmal Danke für Deine Einschätzung.
Allerdings verstoße ich doch gegen die StVO, wenn ich statt einem Jahr TÜV 2 Jahre bekomme und dies stillschweigend hinnehme. Befinde ich mich jetzt in einer Grauzone oder muss ich, wenn es auffällt mit einem Bußgeld rechnen?

RETourer hat geschrieben:Das der Untersuchungsbericht nur bei der Ummeldung vorzulegen ist, ist bald Geschichte.

Muss der Untersuchungsbericht nicht IMMER vorgelegt werden? Auf dem Untersuchungsbericht ist eine eTIN hinterlegt, die für die Ummeldung und Zulassung benötigt wird.

bernie8 am 29 Jan 2018 09:38:21

Hallo Peter,

Das der Bericht bei der Ummeldung vorgelegt werden muss ist klar.

Daniela meint aber, dass der künftig auch bei der HU vorgelegt werden muss und das wäre neu.
Bisher hat das keinen interessiert.

RETourer am 29 Jan 2018 21:49:47

pipo hat geschrieben:Daniela, ersteinmal Danke für Deine Einschätzung.
Allerdings verstoße ich doch gegen die StVO, wenn ich statt einem Jahr TÜV 2 Jahre bekomme und dies stillschweigend hinnehme. Befinde ich mich jetzt in einer Grauzone oder muss ich, wenn es auffällt mit einem Bußgeld rechnen?


Wenn Bericht und Plakette/Stempel das gleiche Datum ausweist, dann fällt das erstmal nicht weiter auf. Denn wenn eine Behörde die elektronischen Daten zum Untersuchungsbericht abruft, wird das Datum der Plakette/Stempel bestätigt.
Ein Bußgeld ist nicht zu erwarten. Hier wird der Fehler des aaSoP/PI ja deutlich.

Der §29 StVZO sagt erstmal aus, dass das Fahrzeug zu dem Datum zur nächsten HU muss, den die Plakette/der Stempel ausweist. Von Untersuchungsbericht steht da erstmal nichts.

Problematisch wird es erst, wenn Untersuchungsbericht und Stempel/Plakette unterschiedliche Angaben ausweist und das bei einer Abfrage auffällt. Dann ist der Ärger allerdings um so größer. Dann reden wir nicht mehr von einer Ordnungswidrigkeit sondern von einer mutmaßlichen Straftat.

Trashy hat geschrieben:Ist ja geil.
Gilt das dann für alle Fahrzeuge?
Dann fahre ich also wie mit dem Moped mit einem Ordner zum TüV......


Die Untersuchungsberichte lassen sich innerhalb der HU-Frist plus 3 Monate reproduzieren.
Einen Ordner brauchst du nicht, nur den letzten HU-Bericht.
Ja, es soll für alle HU-Pflichtigen Fahrzeuge kommen.
Allerdings will man die Überwachungsorganisationen dazu verpflichten, abweichende Kilometerständer, die nicht plausibel sind, an das KBA zu melden. Ob dann von hier aus weiter dagegen vorgangen wird, entzieht sich meiner Kenntnis.

pipo am 30 Jan 2018 15:43:06

RETourer hat geschrieben:Wenn Bericht und Plakette/Stempel das gleiche Datum ausweist, dann fällt das erstmal nicht weiter auf.

Ich habe dann mal den letzten Prüfbericht rausgesucht und tatsächlich steht dort 2 Jahre :mrgreen:

mithrandir am 30 Jan 2018 16:05:42

Ich gehe davon aus, dass das in den meisten Fällen so ist.
Der Prüfer hat halt übersehen, dass es win >3,5 t ist und die normale Nummer durchgezogen.
Ich finde es hochinteressant, was sich hier hochschaukelt, Panikmache vor Urkundenfälschung und Straftat usw. Ja, redlich wäre es, sich zu melden. Steht ja auch jedem frei das zu tun.

rkopka am 30 Jan 2018 18:11:07

mithrandir hat geschrieben:Der Prüfer hat halt übersehen, dass es win >3,5 t ist und die normale Nummer durchgezogen.

GIbts da sowenig Unterschiede ? Bei uns ist für LKW alles mögliche unterschiedlich. Nicht zuletzt die Kosten für die Prüfung. Kann man das so einfach übersehen ? Zumal zumindest bei den großen Prüfstellen mit Computervernetzung der Prüfer ja alles an Angaben schon genau am Schirm sieht, was es zu dem Modell zu wissen gibt. Wenn es nicht gerade ein leerer 3,85t ist, ist auch das Gewicht etwas hoch.

RK

WomoTechnikService am 30 Jan 2018 18:33:55

mithrandir hat geschrieben:Der Prüfer hat halt übersehen, dass es win >3,5 t ist und die normale Nummer durchgezogen.


Hat er eigentlich die Gebühr für unter (knapp 100€) oder über (ca. 140€) 3,5t kassiert?

LG Peter

flens am 30 Jan 2018 18:42:07

Mensch Peter, mach es nicht noch schlimmer! Wenn der auch noch zu wenig abgerechnet hat und der Halter das gemerkt hat, ist das dann ein weiteres strafrechtliches Problem? Sozusagen Betrug zum Nachteil der Prüforganisation durch Unterlassen der Anzeige, dass er falsch abgerechnet hat? Hätte der Halter dann darauf bestehen müssen, sofort mehr bezahlen zu wollen? Und kann er seinen Fehler jetzt noch gut machen, wenn er dort nochmal hinfährt und Reue zeigt? Kann ihn das strafrechtlich rein waschen oder nur die Strafe mildern?

Interessante und amüsante Überlegungen, die man da so anstellen kann ....

pipo am 30 Jan 2018 19:48:51

flens hat geschrieben:Interessante und amüsante Überlegungen, die man da so anstellen kann ....

Ja sicher, aber zur Klärung was dieser Irrtum für rechtliche Konsequenzen hätte, trägt Dein amüsanter Beitrag nicht bei und darum geht es hier.. :roll:

Variophoenix am 30 Jan 2018 20:52:36

Ach da bin ich aber schon froh das mein 7.5 Tonner in der Schweiz zugelassen ist. Da gelten nämlich zwei Jahre. Und die Behörde schickt mir einen Prüfungstermin und dieser ist meist nochmal ein halbes Jahr später als die zwei Jahre.

Das heisst dann soweit nur alle 2 1/2 Jahre Tüf. Bzw. MFK (Motorfahrzeugkontrolle)

wolfherm am 30 Jan 2018 21:01:20

mithrandir hat geschrieben:...
Ich finde es hochinteressant, was sich hier hochschaukelt, Panikmache vor Urkundenfälschung und Straftat usw. Ja, redlich wäre es, sich zu melden. Steht ja auch jedem frei das zu tun.



Kann es sein, dass du die Beiträge nicht alle gelesen hast? Dann würdest du das jetzt nicht so schreiben.....

kintzi am 31 Jan 2018 19:04:59

Ist uns in Schöffengrund auch mal passiert, wir haben es aber gesagt, bevor der noch junge Prüfer eine von seiner Organisation auf's Haupt kriegt u.das gegenseitige Vertrauen i. A. geht. Gr. Richi

Octopussy am 31 Jan 2018 22:21:49

Ich habe meinen Zulassungszeitraum geändert und zack waren es zwei Jahre Tüv von der Zulassungsstelle :razz: Ich habe den Sachbearbeiter darauf hin gewiesen, der sagte nur "Nö das stimmt so". Deswegen mache ich mir sicher nicht in die Hose...

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