Caravan
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Luftfederung Carado t 449 - Auflastung Hinterachse 2240 KG 1, 2


ManfredK am 26 Jan 2019 23:17:12

Bitte einfach mal die §§ 3 und 18 StVO sowie die 12. Ausnahmeverordnung zur StVO lesen --> Link

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Tinduck am 27 Jan 2019 09:29:12

Maxbelde hat geschrieben:also,
ich habe nochmals bei fiat und dem TÜV nachgefragt.
bei einer auflastung bis 3,85 t und die eintragung im brief ,dass es ein Womo ist,besteht keine
geschwindigkeit begrenzung.
gruss max


Da liegt dann aber ein schweres Missverständnis vor.

Fahrzeuge über 3,5 Tonnen zGG sind auf 80 km/h begrenzt. Ausnahme sind Reisebusse und Wohnmobile, die dürfen dann 100 km/h. Steht alles in den Links meines Vorposters beschrieben.

Einfacher Test, fahr durch eine automatisierte Radarfalle bei Tempo-120-Begrenzung mit 120 durch, wenn Dein Fahrzeug 3,85 Tonnen zGG hat. Die Post vom Amt wird dir genau erkären, was Sache ist.

bis denn,

Uwe

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zappa am 27 Jan 2019 11:57:59

Ja, so wäre es dann.
Genau ist: Fahrzeug über 3,5 To Gg. Landstraße max. 80 Kmh (daran denkt kaum einer) , Autobahn 100 Kmh. Z

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HoPeLE am 30 Jan 2019 17:42:20

ich habe gerade eine VB Zusatzluftfederung verbaut. Wie kann ich die HA auflasten lassen? Ich habe bisher nur Angebote gefunden, die 330-400€ für das entsprechende Papier haben wollen. Gibt es einen anderen Weg?

Reifen und Felge ist klar, das muss passen. Es geht am Ende nur darum, dass jmd. bescheinigen muss, dass die Luftfederung die Auflastung der HA zulässt.

Rockerbox am 30 Jan 2019 19:22:34

HoPeLE hat geschrieben:ich habe gerade eine VB Zusatzluftfederung verbaut. Wie kann ich die HA auflasten lassen?


Mit den Unterlagen, die bei der LuFe dabei waren und den Unterlagen zu den Felgen zum TÜV / Dekra und eintragen lassen, ist kein Hexenwerk!

HoPeLE am 30 Jan 2019 20:38:16

Das wäre zu einfach. Bei VB Suspension ist im Gutachten angegeben, dass die Achslasten Serie bleiben (Ist bei Goldschmitt scheinbar auch so). Wenn man auflasten will, dann braucht es kostenpflichtige eine zusätzliche Bescheinigung. Die soll für VB 330€ bzw. 400€ kosten.

Rockerbox am 31 Jan 2019 08:39:20

HoPeLE hat geschrieben:Das wäre zu einfach.


Genau SO EINFACH ist es aber!

HoPeLE hat geschrieben:Bei VB Suspension ist im Gutachten angegeben, dass die Achslasten Serie bleiben (Ist bei Goldschmitt scheinbar auch so).


Nein, bei Goldschmitt ist es nicht so, sonst brauch ich ja keine Zusatzluftfedern!

HoPeLE hat geschrieben:Wenn man auflasten will, dann braucht es kostenpflichtige eine zusätzliche Bescheinigung. Die soll für VB 330€ bzw. 400€ kosten.


Ich weiss nicht, wo du gekauft hast, aber bei meiner Goldschmitt war das Auflast-Gutachten dabei und wie schon geschrieben, damit und mit dem Gutachten der Alu-Felgen und den zugehörigen Reifen mit höherem Traglast-Index zum TÜV oder Dekra, abnehmen und eintragen lassen und schwupp, schon stehen 2240 kg Hinterachslast im Fahrzeugschein!

HoPeLE am 31 Jan 2019 14:36:12

ich habe nun lange hin und her telefoniert... ich bekomme ein Gutachten zugeschickt, mal sehen ob es das ist, was ich brauch. Ich melde mich wieder.

Ich gebe Euch Recht, wenn das Papier da ist, ist alles andere ganz einfach.

Biggi2807 am 10 Mär 2019 12:26:24

betreffend den Beitrag von ulibo, was benötigt man für die Auflastung der hinteren Achslast (Papiere usw.), bei gleichbleibenden Gesamtgewicht . 3.500 t

Rockerbox am 10 Mär 2019 12:34:40

Biggi2807 hat geschrieben:betreffend den Beitrag von ulibo, was benötigt man für die Auflastung der hinteren Achslast (Papiere usw.), bei gleichbleibenden Gesamtgewicht . 3.500 t


Hallo Biggi,

wie ich oben geschrieben habe:

... bei meiner Goldschmitt war das Auflast-Gutachten dabei und wie schon geschrieben, damit und mit dem Gutachten der Alu-Felgen und den zugehörigen Reifen mit höherem Traglast-Index zum TÜV oder Dekra, abnehmen und eintragen lassen und schwupp, schon stehen 2240 kg Hinterachslast im Fahrzeugschein!


Ich hab das zGGw von 3500 kg nicht ändern lassen.

zirkon123 am 11 Mär 2019 21:21:59

Hallo im Forum, bei mir ist es so, ich habe mein Wohnmobil letztes Jahr im Mai neu gekauft und eine Luftfederung von Goldschmitt einbauen lassen, nun wollte ich die Hinterachse auf 2240kg (vorher 2000kg) auflasten (Reifen und Räder (alle 4) entsprechen der höheren Radlast), jetzt kam die Aussage vom TÜV, dass ich ein Auflastgutachten von Goldschmitt haben müsste (kosten ca.200€) und lt. Aussage von Goldschmitt müssten nun auch noch verstärkte Federn an der Vorderachse verbaut werden (990€ incl. Einbau). Schon komisch, da ich nur die Hinterachse auflasten möchte und bei dem aktuell zul. Gesamtgewicht (3850) bleiben will, ich habe auch jetzt schon 200kg Luft an der Vorderachse, diese würde dann um weitere ca. 100kg steigen.
Gab es da irgendwelche Änderungen im Gutachten und warum muß man das Gutachten extra bezahlen?

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Tinduck am 12 Mär 2019 09:12:03

Goldschmitt nimmt Geld für das Gutachten, weil sie es können... vielleicht ist es ja günstiger, wenn man Umbau und Auflastung in einem Rutsch erledigt?

bis denn,

Uwe

StefanH am 28 Jun 2020 00:03:03

Maxbelde hat geschrieben:also,
ich habe nochmals bei fiat und dem TÜV nachgefragt.
bei einer auflastung bis 3,85 t und die eintragung im brief ,dass es ein womo ist,besteht keine
geschwindigkeit begrenzung.
gruss max

Ich muß das Thema nochmal aufgreifen.Wenn ich die HA auflaste auf 2240 kg und eintrage nd meine VA mit 1610 belasten darf habe ich zusammen mögliche 3850 kg.Wieso darf ich dann unbegrenzt schnell fahren? und was ist mit Überholverbot usw. wie ein LKW?

Trashy am 28 Jun 2020 08:57:38

Mein Lieblingsthema.
Hab das trotz Wissen durchexerziert und von vielen Behörden falsche, inkompetente Antworten bekommen.

Über 3,5 Tonnem gilt 100 bzw 80, nicht mehr.
Nach aktueller Regelung kann die Pappe mal ziemlich schnell 4 Wochen Urlaub auf der Behörde machen.
Weiter bist du gemäß Verordnung ein LKW obwohl du als PKW klassifiziert und zugelassen bist.
Für deutsche Behörden ist es ein Wohnmobil über 3500kg
eine Behausung die Fahren kann und kein Reisemobil, sprich Auto mit Wohnbereich.

Rockerbox am 28 Jun 2020 10:14:57

StefanH hat geschrieben:Ich muß das Thema nochmal aufgreifen.Wenn ich die HA auflaste auf 2240 kg und eintrage nd meine VA mit 1610 belasten darf habe ich zusammen mögliche 3850 kg.Wieso darf ich dann unbegrenzt schnell fahren? und was ist mit Überholverbot usw. wie ein LKW?


Entscheidend ist das eingetragene zul GesGew und nicht die Summe der zulässigen Achslasten.

Ich hab auch die Hinterachse mit Luftfedern und entsprechenden Reifen / Felgen auf 2240 kg auflasten lassen, aber das zul GesGew ist unverändert bei 3,5 t.

Damit gelten keine LKW-Einschränkungen (100 km/h, Überholverbot etc. )

dieterk am 28 Jun 2020 16:50:52

Rockerbox hat geschrieben:Ich hab auch die Hinterachse mit Luftfedern und entsprechenden Reifen / Felgen auf 2240 kg auflasten lassen, aber das zul GesGew ist unverändert bei 3,5 t.


Ich werde die Teile diese oder nächste Woche einbauen und beim TÜV vorführen, ohne Auflastung, da ich zwar die richtige Bereifung, aber z.Zt. nicht die richtigen Felgen habe :?
Ich werde dann nächstes Frühjahr vor dem Reifenwechsel Winter auf Sommer neue Felgen kaufen.
Blöd ist ja nur, ich habe die Winterpneus in 215 auf Standardfelgen, dann würde die Auflastung ja gar nicht greifen.
Vor allem frage ich mal, ob ich 4 neue Felgen oder nur 2 hinten drauf machen müsste, und ob ich die Winterpneus dann gar nicht mehr fahren darf wenn in den Papieren eine Auflastung eingetragen ist.

Gruß
Dieter

Trashy am 28 Jun 2020 19:59:20

Zwei Felgen hinten reichen sofern du nicht vorne über 2000 kg auflasten willst.
Denk dran, wenn du Eintragung / Gutachten und die Auflastung trennst kann es deutlich teurer werden.

Rockerbox am 28 Jun 2020 20:04:05

at Dieter,

dann würde ich bis zum Frühjahr warten und mit Reifen und Felgen gleich auf 2400 kg auflasten, sonst kostet es 2 x Gebühren.

dieterk am 05 Jul 2020 20:42:05

So, erledigt.

Ich habe die AirBasicPlus eingebaut.
Zwei Nachmittage und noch ein bissi am dritten Tag hat es gedauert.
Größtes Problem und die meiste Zeit haben die Federbriegel gebraucht. Die Teile waren so festgeballert, dass ich noch nicht mal mit dem Drehmomentschlüssel und Nuss drauf die Schrauben auf bekommen habe.
Problem war hierbei auch, dass die Nuss durch die sehr weit herausschauende Schraube an den Briegeln nicht komplett auf das Gewinde der Schraube ging.
Es ging dann ab zum Autozubehörhändler und es musste eine Felgennuss in 22 her. Diese ist wesentlich länger.
Danach habe ich auf den Drehmomentschlüssel noch ein Rohr von ca. 1,5 Meter aufgesteckt. Siehe da, jetzt funzte es.

Der Rest (Verlegung der Schläuche in Leerrohr etc.) war nur noch Fleißarbeit. Durchgang ins Fahrzeug habe ich wie JackSchmidt gemacht (durch die Gummimuffe des Handbremsseil, dann vorn rechts unter dem Drittbrett ein Loch gebohrt mit Verschraubung drauf).
Die Schläuche sind sehr lang (10 Meter). Da ich keinen Kompressor habe, wurden die Schläuche zusammengerollt, mit zwei Kabelbindern fixiert und hinter der fahrerseitigen Drittstufe untergebracht (Jack hat dort den Kompressor untergebracht). Dann die Bedieneinheit eingebaut und fertig.
Befüllt habe ich zuerst mal 2 Bar und geschaut was passiert, dann auf 4 Bar erhöht und über Nacht stehen lassen.
Heute morgen, nach 15 Stunden gesehen: alles dicht :)
Nun habe ich wieder runtergelassen auf 1,5 Bar und fahre mal ne Runde.
Dann mit dem beiligendem Gutachten (alles von Goldschmitt) ab zum TÜV.
Mal sehen was dort passiert :?

Gruß
Dieter

dieter2 am 05 Jul 2020 21:15:47

Habe irgentwo gelesen das Goldschmitt kein Auflastgutachten mehr beilegt, nur noch gegen extra Bezahlung.

Die Goldschmitt Anlage die ich damals eingebaut hatte lag alles noch bei,ohne Aufpreis.

Das Gutachten besagte hinten 2240 kg und vorne 2000 kg.

chrisc4 am 05 Jul 2020 21:29:04

Maxbelde hat geschrieben:also,
ich habe nochmals bei fiat und dem TÜV nachgefragt.
bei einer auflastung bis 3,85 t und die eintragung im brief ,dass es ein womo ist,besteht keine
geschwindigkeit begrenzung.
gruss max


Das stimmt nicht, leider!


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