aqua
luftfederung

Initiative C - Kennzeichen 1, 2, 3, 4


Ferenki am 28 Feb 2018 11:12:25

Schade! Meiner Meinung nach es aber nicht um Werbung sondern um eine Information (was gibt man mit einer Unterzeichnung der Petition preis) die diesem Topic leider fehlt.

Dann hätte ich den Link gerne per PN, das sollte ja erlaubt sein!

Gruß Frank

Jagstcamp-Widdern am 28 Feb 2018 11:34:29

da brauchts keinen link auf ein anderes Forum...

die (goldschmitt-)initiative, die auch wieder den längsten womostau der welt erzeugen will, hat eine eigene hp --> Link
dort findet man alles, was kein mensch braucht..

allesbleibtgut
hartmut

Guido90 am 28 Feb 2018 11:34:35

Das ist hier eine interessante Diskussion. Leider habe ich dazu keine gefestigte Meinung, wie viele hier, weil mir einfach zu viele Fakten fehlen oder ich sie einfach nicht verstehe.

Ich habe gerade erst ein Womo gekauft und habe natürlich Angst , es überhaupt nicht mehr nutzen zu können. Davon sind wir allerdings hoffentlich noch weit entfernt. Für mich persönlich und meine Fahrgewohnheiten mit gemieteten Womos galt immer : bloß nicht in Großstädte mit dem Womo rein! Wir suchen immer einen CP außerhalb und nehmen das Fahrrad oder den ÖPNV. Aber das ist nun wirklich unsere ganz eigene Sichtweise und das wird jeder anders sehen.

wolfherm am 28 Feb 2018 11:47:29

Ferenki hat geschrieben:Schade! Meiner Meinung nach es aber nicht um Werbung sondern um eine Information (was gibt man mit einer Unterzeichnung der Petition preis) die diesem Topic leider fehlt.

Dann hätte ich den Link gerne per PN, das sollte ja erlaubt sein!

Gruß Frank



Hallo,

es geht hier nicht um deine Einschätzung, ob das Werbung ist oder nicht. So sehen es unsere AGB vor und die werden nicht diskutiert.

mowgli am 28 Feb 2018 13:42:13

Ich finde es falsch, das C - Kennzeichen im Augenblick an der Missachtung der Abgasnormen :evil: aufzuhängen. Da wird es keine Zustimmung dazu geben. Das C - Kennzeichen könnte man z.b. an einem Aufheben des Lkw-Überhohlverbot festmachen und die Einfahrt in die Umweltzohnen nebenher mitnehmen. Aber die Abgasproblematik ist jetzt zu sehr im Brennpunkt.

Allradmobilist am 28 Feb 2018 15:10:27

Aber die Abgasproblematik ist der Auslöser für mögliche Fahrverbote auch für Reisemobile. Man wird in diesem Zusammenhang ohnehin Ausnahmen diskutieren (müssen), zumindest für den gewerblichen Verkehr. Daher finde ich diese Initiative jetzt durchaus passend eingeordnet, auch politisch.

Meine Frau und ich haben unterschrieben, da aus unserer Sicht ein Fahrverbot für Reisemobile angesichts der jährlichen Laufleistung völlig unangemessen wäre.

(Ganz abgesehen davon, dass man die Fahrverbote sehr kritisch sehen kann, solange die eigentlichen industriellen Dreckschleudern weitermachen dürfen wie bisher).

Es mag ja Menschen geben, sich alle paar Jahre ein neues Mobil für 150 T€ oder mehr mit den jeweils aktuellen Abgasnormen kaufen können. Wir gehören nicht dazu. Und selbst wenn, würden wir uns kein neues anfertigen lassen, auch aus ökologischen Gründen.

Allradmobilist am 28 Feb 2018 15:14:40

Hinzu kommt noch, dass Städte eher nicht der bevorzugte Aufenthaltsort für Reisemobile ist. Auch von daher macht aus unserer Sicht ein wie auch immer geartete Ausnahmeregelung für Reisemobile Sinn.

Gast am 28 Feb 2018 18:16:00

Allradmobilist hat geschrieben:Hinzu kommt noch, dass Städte eher nicht der bevorzugte Aufenthaltsort für Reisemobile ist. Auch von daher macht aus unserer Sicht ein wie auch immer geartete Ausnahmeregelung für Reisemobile Sinn.


Das kann man auch umgekehrt sehen.

.....umd viel Spaß mit den Empfehlungen, die Du vom Initiator der Petition in Zukunft bekommst und die er sich vom Empfohlenen bezahlen lässt (steht so in den Erklärungen zum Datenschutz dort)

Gruß

Frank

brainless am 28 Feb 2018 20:34:09

Ich verstehe gar nicht, was Du damit sagen willst.
Die wollen doch sicher nur unser Bestes..................................................unser Geld,


Volker :lol:

Gast am 28 Feb 2018 22:58:57

brainless hat geschrieben:Ich verstehe gar nicht, was Du damit sagen willst.
Die wollen doch sicher nur unser Bestes..................................................unser Geld,


Volker :lol:



:D

Schon klar, daß Du derjenige bist, der am wenigsten hier versteht...... ;D

Gruß

Frank

Allradmobilist am 01 Mär 2018 00:10:34

FrankNStein hat geschrieben: ...umd viel Spaß mit den Empfehlungen, die Du vom Initiator der Petition in Zukunft bekommst und die er sich vom Empfohlenen bezahlen lässt (steht so in den Erklärungen zum Datenschutz dort)...

Leider habe ich diese Erklärung nicht finden können. Haste mal nen link? :)

Guido90 am 01 Mär 2018 11:41:08

Aufwind für das Kennzeichen gibt bestimmt der Womo Konvoi im September.

brainless am 01 Mär 2018 20:59:10

Ob der stattfindet, ist noch nicht gesichert.
Wenn sich zuwenige anmelden, rollt dort nix,


Volker

wolfherm am 01 Mär 2018 21:06:14

Der gibt maximal Aufwind für den Organisator. Der sucht Schafe für den Rekord.......

wolfherm am 01 Mär 2018 21:08:52

Moderation: Noch ein Hinweis zum Konvoi: Werbung dafür wird hier nicht gern gesehen. Und Verabredungen dazu auch nicht.


Gast am 01 Mär 2018 22:08:22

Allradmobilist hat geschrieben:...
Leider habe ich diese Erklärung nicht finden können. Haste mal nen link? :)


Verstehe ich nicht. Das habe ich sofort gefunden. Aber macht nichts. Der Link ist per PN bei Dir. Ich weiss nicht, ob hier öffentlich erwünscht.

Gruß

Frank

Allradmobilist am 07 Mär 2018 23:42:31

FrankNStein hat geschrieben: ...umd viel Spaß mit den Empfehlungen, die Du vom Initiator der Petition in Zukunft bekommst und die er sich vom Empfohlenen bezahlen lässt (steht so in den Erklärungen zum Datenschutz dort)
Gruß
Frank

FrankNStein behauptet also, dass diejenigen, die die Petition unterzeichnet haben, vom Initiator der Petition Empfehlungen erhalten werden und verweist als Beleg auf die Datenschutzerklärung. Weiterhin behauptet FrankNStein, dass der Initiatior der Petition, also Goldschmitt und Co., sich "vom Empfohlenen" seine Empfehlungen bezahlen lässt.

Goldschmitt und Co haben ihr Anliegen, die Einführung eines C-Kennzeichens für Wohnmobile, auf der Pattform einer gemeinnützigen Organisation, openPetition Deutschland, veröffentlicht, die es dankenswerterweise jedermann ermöglicht, sich mit seinem Anliegen an die Öffentlichkeit zu wenden, um auf diese Weise auf ein Problem aufmerksam zu machen und politischen Druck auszuüben.

Goldschmitt und Co. sind der Initiator der Petition, sie haben als Nutzer (Petenten) von openPetition keinen Zugriff auf die mailadressen und keinen Zugriff auf die Anschriften der Unterzeichnenden (Unterstützer). openPetition schließt aus, dass jemand unerwünschte mails zur Petition bekommt.

Hier die entsprechenden Auszüge aus der Datenschutzerklärung:

Petent: Als Petent muss der vollständige Namen, Anschrift sowie eine gültige E-Mail-Adresse angeben werden. Vom Petenten ist nur der Name und der Ort öffentlich auf der Webseite und für Suchmaschinen sichtbar. Ein Jahr nach Abschluss der Petition wird der Name des Petenten auf der Webseite anonymisiert.

Unterstützer: Als Unterstützer einer Petition durch eine Unterschrift muss der vollständige Name sowie die vollständige Anschrift angegeben werden. Um über die Petition informiert zu bleiben, ist die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse Voraussetzung. Sollte ein Pro- oder Contra-Argument für den Debattenraum einer Petition erstellt werden, muss der Unterstützer eine gültige E-Mail-Adresse eingeben. Von Unterstützenden ist bei öffentlichen Unterschriften nur der Name und der Ort auf der Webseite sichtbar. Für Suchmaschinen sind nach spätestens 3 Tagen keine Daten von Unterstützenden mehr einsehbar. Drei Jahre nach Abschluss der Petition werden die Namen der Unterstützer auf der Webseite anonymisiert.

Unterstützerdaten von nicht öffentlichen Unterschriften sind zu keinem Zeitpunkt öffentlich auf der Webseite oder für Suchmaschinen sichtbar.
Petenten und Petitionsempfänger sehen von allen Unterstützerdaten, also auch von nicht öffentlichen Unterschriften den Namen, die Postleitzahl, den Ort und eine auf 4 Zeichen verkürzte Straße und Hausnummer und ggf. den abgegebenen Kommentar

Nach der Übergabe der Petititon ist der Petent verpflichtet, alle ihm zur Verfügung gestellten Unterschriftendaten digital oder gedruckt zu vernichten.
Nach der Entscheidung über ein Petitionsanliegen ist der Petitionsempfänger verpflichtet, alle ihm zur

E-Mail Double-Opt-in
openPetition versendet Newsletter und andere E-Mails nur an Menschen, die dem Empfang aktiv zugestimmt haben. Wir überprüfen jede gespeicherte E-Mail-Adresse durch ein sogenanntes Double-Opt-in-Verfahren. Dazu senden wir Ihnen eine Bestätigungsmail. Erst wenn Sie den darin enthaltenen Bestätigungslink aktiviert haben, nutzen wir die E-Mail-Adresse zur weiteren Kommunikation mit Ihnen. So stellen wir wirkungsvoll sicher, dass wir nicht ungefragt E-Mails an Menschen verschicken.

E-Mail weiterleiten
Die Nutzer [hier: Goldschmitt und Co.] haben die Möglichkeit, Petitionen per E-Mail an Freunde weiter zu empfehlen. Als Empfänger bekommt man für jede Petition immer nur die erste Empfehlungsmail weitergeleitet.
Der Empfänger kann den weiteren Empfang von Empfehlungsmails durch einen Abmelden-Link in der Empfehlungsmail dauerhaft für alle Petitionen blockieren."


Kurzum: Für die Behauptung von FrankNStein habe ich in der Datenschutzerklärung von openPetition keine Belege finden können. Unklar blieb, wer sich nach FrankNSteins Meinung von wem was bezahlen lässt. Von irgendeiner Bezahlung ist in der Datenschutzerkläung an keiner Stelle die Rede.

Ich habe FrankenNStein auf diese beiden Punkte hingewiesen, jedoch hat er keine Notwendigkeit gesehen, eine Richtigstellung vorzunehmen. Da ich Unrichtiges nicht stehenlassen möchte, habe ich diesen post verfasst.

Sollte ich mich irren, bin ich für jeden Hinweis dankbar.

DieselMitch am 17 Mai 2018 11:40:40

Mal eine meiner kreatürlichen Neugierde geschuldeten Frage:

WAS ist jetzt bei der Aktion rausgekommen? Ist überhaupt was passiert?

War ja doch ein prächtiges Bohei deswegen :roll:

Winzling am 17 Mai 2018 14:40:45

Elgeba hat geschrieben: das sie den Bezug zur Realität verloren haben


...oder von der Realität nichts erfahren.

Vor lauter separatistischen Katalanen, Islamisten, Flüchtlingen und vereinzelten wichtigen Themen, verschwand aus vielen "Filterblasen", wie sich in den Tourismusregionen Spaniens der Wind gedreht hat. Offener Protest bewegt die spanische Öffentlichkeit, aber auch beinahe katastophale Anschläge wurden in Deutschland fast nicht erwähnt. Es werden erste amtliche Maßnahmen gegen All-Inclusive, und andere Billig-Touristen unternommen. Beim Freistehen sollte man dort wirklich gut nachschauen, wo man nächtigt.

Ein C-Kennzeichen würde eher Sperrzonen, Durchfahrt-, und Parkverbote vereinfachen.

No dispares dond' estas. (Übertragen: Schuss, der nach hinten los geht)

Wenn jemand eine Petition starten möchte, Womos auf keinen Fall auch noch kennzeichungspflichtig zu machen, bin ich dabei.

Just my 2 pence

Horst_H am 09 Nov 2018 17:09:28

Winzling hat geschrieben:Wenn jemand eine Petition starten möchte, Womos auf keinen Fall auch noch kennzeichungspflichtig zu machen, bin ich dabei.

+1

Gruß
Horst

KaeptnBlaubaer am 16 Dez 2018 00:30:14

Es ist ja ein ‚Kann‘ und kein ‚Muss‘ angestrebt, wie beim H-Kennzeichen.
Also könnt Ihr ganz entspannt bleiben...

Gode am 18 Dez 2018 12:03:07

Ich habe unterschrieben, weil ...

- wir auf unser Herzensprojekt "Wohnmobil" jahrelang gespart und die Summe eines kleinen EFH reingesteckt haben und uns ein neues Wohnmobil auf laange Zeit nicht mehr leisten könnten
- Wohnmobile, die nur gelegentlich genutzt werden um Längen weniger zur Umweltbelastung beitragen, als PKWs im täglichen Einsatz
- Wohnmobile weitaus länger genutzt werden, teils Jahrzehnte, und damit eine wesentlich nachhaltigere Nutzung von Ressourcen darstellt
- der Neukauf eines Wohnmobils, um Umweltbelastung durch Abgase zu sparen, weitaus mehr Umweltbelastung bedeutet durch die Neuproduktion und vorzeitiges Wegwerfen eines Fahrzeugs, was noch viele Jahre nutzbar wäre.

Die beabsichtigte Schonung der Umwelt durch Fahrverbote für Wohnmobile ist ein Schuss, der nach hinten losgeht. Aus den o.g. Gründen käme dadurch zu einer ungleich höherer Mehrbelastung. Deswegen habe ich unterschrieben.

cbra am 18 Dez 2018 15:00:09

Gode hat geschrieben:Ich habe unterschrieben, weil ...

- wir auf unser Herzensprojekt "Wohnmobil" jahrelang gespart und die Summe eines kleinen EFH reingesteckt haben und uns ein neues Wohnmobil auf laange Zeit nicht mehr leisten könnten

kann ich nicht nachvollziehen - ich kennen erstens kaum wen der sich die summe für ein EFH in ein paar jahren anspart, bei den meisten gehts da um 20-30 jahre. und ein (kleines) EFH mit einer kleinen bauparzelle liegt irgendwo bei 500 bis 600 k€ - da wirds doch eng mit den womos;) der ansatz hinkt ein wenig.

wobei ich zugestehe dass die wenigsten mal so nebenher ein Womo holen und lang über die investition nachdenken zu müssen



Gode hat geschrieben: Wohnmobile, die nur gelegentlich genutzt werden um Längen weniger zur Umweltbelastung beitragen, als PKWs im täglichen Einsatz


das hinkt - meine eltern nutzen ihren pkw deutlich weniger als ich mein womo. viele nutzen womos auch täglich. und wenns eine ausnahme gibt kommt dann jeder handwerker und kurierdienst mit dem womo daher.


Gode hat geschrieben:- Wohnmobile weitaus länger genutzt werden, teils Jahrzehnte, und damit eine wesentlich nachhaltigere Nutzung von Ressourcen darstellt

kann sein, muss nicht sein - mein PKW ist BJ 1999, beim womo wird gerade von BJ 2006 auf 2018 gewechselt. ich kenne viele leute die alte autos fahren, v.a. privatnutzer


Gode hat geschrieben:- der Neukauf eines Wohnmobils, um Umweltbelastung durch Abgase zu sparen, weitaus mehr Umweltbelastung bedeutet durch die Neuproduktion und vorzeitiges Wegwerfen eines Fahrzeugs, was noch viele Jahre nutzbar wäre.


das gilt für jedes fahrzeug gleichermassen - egal ob womo, geländewagen, moped,... mal mehr mal weniger aber ich sehe da keine besonderheit die eine bevorzugte behandlung für wohnmobile rechtfertigt


Gode hat geschrieben:Die beabsichtigte Schonung der Umwelt durch Fahrverbote für Wohnmobile ist ein Schuss, der nach hinten losgeht. Aus den o.g. Gründen käme dadurch zu einer ungleich höherer Mehrbelastung. Deswegen habe ich unterschrieben.


was geht da nach hinten los - erstens gehts ja um fahrverbote für alle und nicht nur für womos, und ganz einfach betrachtet - keiner fährt - nix stinkt - offenbar siehst du das anders

silent1 am 18 Dez 2018 15:26:15

cbra hat geschrieben:kann ich nicht nachvollziehen - ich kennen erstens kaum wen der sich die summe für ein EFH in ein paar jahren anspart, bei den meisten gehts da um 20-30 jahre. und ein (kleines) EFH mit einer kleinen bauparzelle liegt irgendwo bei 500 bis 600 k€ - da wirds doch eng mit den womos;) der ansatz hinkt ein wenig.




In Deutschland kannst Du ohne weiteres auch ein kleines Einfamilienhaus für 150000-200000€ kaufen seofern es sich in einer ländlicheren Region befindet.
Ist natürlich kein Neubau und keine Villa :wink: .
Den Betrag kannst Du auch locker für ein Wohnmobil ausgeben.




cbra hat geschrieben:das hinkt - meine eltern nutzen ihren pkw deutlich weniger als ich mein womo. viele nutzen womos auch täglich. und wenns eine ausnahme gibt kommt dann jeder handwerker und kurierdienst mit dem womo daher.

Ich glaub das statistisch betrachtet das Wohnmobil deutlich weniger bewegt wird als der PKW. Mein WoMo rollt im Jahr zwischen 3000 und 4000 km.
Ich vermute das dies bei vielen noch berufstätigen Mobilisten ähnlich ist.



cbra hat geschrieben:kann sein, muss nicht sein - mein PKW ist BJ 1999, beim womo wird gerade von BJ 2006 auf 2018 gewechselt. ich kenne viele leute die alte autos fahren, v.a.


Mal im Ernst, Du glaubst nicht im Ernst mit dem Wechsel der Kabine etwas für die Umwelt getan zu haben. Vielleicht für Dein Gewissen und für Deinen Spieltrieb, mehr aber auch nicht. Die Herstellung einen neuen Kabine ist weder emissionsfrei, noch ressourcenschonend. Deine alte Kabine willst Du weiterverkaufen (sofern Du es inzwischen nicht schon getan hast). Die fährt also dann mit E3 auch weiter durch die Gegend.
Wo ist der Gewinn für die Umwelt?




cbra hat geschrieben:das gilt für jedes fahrzeug gleichermassen - egal ob womo, geländewagen, moped,... mal mehr mal weniger aber ich sehe da keine besonderheit die eine bevorzugte behandlung für wohnmobile rechtfertigt

Das ist der Grund warum ich nicht unterschrieben habe



cbra hat geschrieben:was geht da nach hinten los - erstens gehts ja um fahrverbote für alle und nicht nur für womos, und ganz einfach betrachtet - keiner fährt - nix stinkt - offenbar siehst du das anders

Da müssten wir jetzt eine Grundsatzdiskussion führen, welche unter Umständen auch die Politik streift. Deshalb dazu kein Statement.

cbra am 18 Dez 2018 15:54:26

ätt silent

EFH für wenig geld - mag sein - irgendwo fernab vielleicht, aber das sind dann ja auch nicht unbedingt jene die jetzt so jammern ( dass sie das alte womo in stuttgart nicht mehr vor die tür stellen können z.b.) in der gegend wo ich oft unterwegs bin - münchen - rosenheim - berchtesgaden kommst mit 500k nicht weit. und das thema zersiedelung würde den rahmen hier sprengen ... ;)

ätt statistische bewegung - mag sein dass du wenig fährst - aber der rentner ums eck fährt mit seinem pkw noch weniger als du - wie erklärst du dem deine ausnahme? wir sind beide berufstätig und fahren nicht im winter und kommen auf 15-18.000km...

und ja - ich glaube schon dass der umstieg von Euro 3 auf Euro 6 auch umwelttechnisch ein bisserl was bringt - die welt rette ich damit nicht, und wenn ivch meine fahrstrecke halbiere wärs besser - hat aber nix mit einem C-Kennzeichen zu tun ob das alte fahrzeug in den schrott geht oder in afrika zum autotranspporter umgebaut wird - keine ahnung, erstmal stehts noch im weg rum ;)

ich glaube

es gibt so unterschiedliche nutzungsverhalten dioe alle relevant sind, da ist das merkmal "wohnmobil" einfach kein geeignetes kriterium für eine sonderstellung.

eine mMn sinnvolle massnahme (auch wenns weh tut) wäre mMn eine empfindliche anhebung vom spritpreis für alle - die vielfahrerei wird deutlich zurückgehen ganz ohne ausnahmen streiterei etc. da könnte man dann auch gleich strassenbemautung miterledigen

silent1 am 18 Dez 2018 16:19:49

cbra hat geschrieben: - aber der rentner ums eck fährt mit seinem pkw noch weniger als du - wie erklärst du dem deine ausnahme? wir sind beide berufstätig und fahren nicht im winter und kommen auf 15-18.000km...


Ich sagte ja, dass ich aus diesem Grund nicht unterschrieben habe.

cbra hat geschrieben:und ja - ich glaube schon dass der umstieg von Euro 3 auf Euro 6 auch umwelttechnisch ein bisserl was bringt - ob das alte fahrzeug in den schrott geht oder in afrika zum autotranspporter umgebaut wird - keine ahnung, erstmal stehts noch im weg rum ;)


Ich bezweifle das es was bringt. Du hast Dir lediglich für eine gewisse Zeit freie Fahrt erkauft.


cbra hat geschrieben:eine mMn sinnvolle massnahme (auch wenns weh tut) wäre mMn eine empfindliche anhebung vom spritpreis für alle - die vielfahrerei wird deutlich zurückgehen ganz ohne ausnahmen streiterei etc. da könnte man dann auch gleich strassenbemautung miterledigen


Das würde für mich auf eine Zweiklassengesellschaft hinauslaufen. Wer hat der kann, freie Fahrt für die Oberschicht ;D .
Was hat der Mob eigentlich auf der Straße zu suchen?

babenhausen am 18 Dez 2018 16:36:48

Eine massive Erhöhung der Spritpreise würde den Freizeitverkehr dämpfen,den Sonntagsausflug könnte sich manch einer nicht mehr leisten.
Richtig hart wird es für die Pendler für die kann es Existensbedrohend werden denn auf dem Land sind viele Arbeitsplätze mit dem ÖNPV schlicht nicht erreichbar da die Verbindungen zu schlecht sind was u.U zur Aufgabe oder Verlust des Arbeitsplatzes führt.

Manche Gemeinden sind so schlecht angebunden dass man ohne Auto fast nicht überleben kann mangels Einkaufsmöglichkeit oder der Kauf von einem Pfund Butter bearf eines halben Tages .
Am Morgen um 7.00 mit dem Schulbus zum Supermarkt/Arzt dann warten bis 12.15 mit Schulbus zurück andere Verbindung existiert nicht also kaum zumutbar!
Der Verweis auf die öffis taugt nur für Ballungszentren in der Fläche oft aber realitätsfern
Soweit zu dem Thema Spritpreis erhöhen und alles gut

schnecke0815 am 18 Dez 2018 17:04:45

Eigentlich wollte ich mich an der Diskussion nicht beteiligen weil manche Foristen hier doch etwas schräge Ansichten haben und den Wald vor lauter
Bäumen scheinbar nicht mehr sehen, dabei wäre eine schnelle und effektive Lösung so einfach und würde ein C-Kennzeichen und Besitzstandswahrung
nicht nötig machen.

Wieso fährt in Deutschland fast der gesamte Güterverkehr auf der Straße?
Wieso kann auf 3-spurigen Autobahnen praktisch nur die linke Spur genutzt werden?
Wieso sind die Niederlande und die Schweiz in der Lage gemeinsame Vereinbarungen mit der Bundesrepublik einzuhalten, wir aber nicht?

Ein Lkw-Zug belastet die Straße so stark wie 30.000 Pkw. Wieso lesen und sehen wir immer mehr Lkw-Unfälle wo die Auflieger auch auf der Schiene fahren könnten?
Eine völlig verfehlte Schienenpolitik mit Augenmerk auf 300km/h Züge und Strecken läßt Deutschland immer mehr zu einem Transitland für den Lkw-Verkehr werden.
Warum wird nicht dort angesetzt wo man den größten Effekt erzielen kann?
Die Bahn fährt mit Strom, damit auch der Güterverkehr. Das Beste - dies könnte kurzfristig umgesetzt werden.

wolfherm am 18 Dez 2018 18:32:45

Du weißt aber, dass der Güterverkehr in Deutschland an seiner Kapazitätsgrenze angekommen ist? Da geht nicht mehr viel zusätzliches auf die Schiene.

schnecke0815 am 18 Dez 2018 18:49:37

Und warum Wolfgang?
Weil lieber in 300km(h Züge und die entsprechenden Stränge investiert wird statt die Vereinbarungen mit unseren Nachbarn zu erfüllen.
Die Schweiz hat nicht nur Löcher im Käse sondern auch in den Bergen und diese Tunnel werden fristgerecht fertiggestellt und im finanziell geplanten Rahmen.

Deutschland ist schienentechnisch ein Nadelöhr. Muß das oder besser darf das sein? 3xNEIN

Ließ mal --> Link

tztz2000 am 18 Dez 2018 19:27:15

schnecke0815 hat geschrieben:Ließ mal --> Link

Danke für den Link....

.... ja, das ist ein Thema hier, aber es wird allzu hoch aufgehängt.... verhandlungstaktisch gesehen! :D

cbra am 18 Dez 2018 21:33:09

silent1 hat geschrieben:...

Das würde für mich auf eine Zweiklassengesellschaft hinauslaufen. Wer hat der kann, freie Fahrt für die Oberschicht ;D .
Was hat der Mob eigentlich auf der Straße zu suchen?


kann man natürlich so sehen, muss man aber nicht - ich seh es explizit nicht so.

aber mit auto durch die gegend fahren ist halt ein zeitvertreib den es erst seit kurzem gibt, in nur wenigen regionen.

und selbstverständlich müssen andere massnahmen ( ÖPNV) angepasst werden - aber dazu wird der druck erst kommen wenn die spritpreise hoch sind.

meine eltern haben private autofahrten noch als etwas besonderes angesehen, das hat sich ziemlich geändert.

und ich sehe die frage schon legitim ob die gesundheit aller ignoriert werden soll wegen dem privatfahrvergnügen einiger.

erinnert mich ein wenig an die diskussion wegen mopedlärm - da steh ich allerdings auf der anderen seite ;)

wir werden uns alle gewaltig einschränken müssen und unseren lebensstil ändern, ob uns das gefällt oder nicht ist egal. und unser zugang zu mobilität ist ein teil davon.

cbra am 18 Dez 2018 21:36:37

schnecke0815 hat geschrieben:Und warum Wolfgang?
Weil lieber in 300km(h Züge und die entsprechenden Stränge investiert wird statt die Vereinbarungen mit unseren Nachbarn zu erfüllen.
Die Schweiz hat nicht nur Löcher im Käse sondern auch in den Bergen und diese Tunnel werden fristgerecht fertiggestellt und im finanziell geplanten Rahmen.

Deutschland ist schienentechnisch ein Nadelöhr. Muß das oder besser darf das sein? 3xNEIN

Ließ mal --> Link


ja - sehr guter link

auf der karte fehlt allerdings die bayrische anbindung an den im bau befindlichen brenner basistunnel

--> Link

der artikel ist zwar schon ein jahr alt - hatte aber vor nicht allzulanger zeit eine sendung auf BR2 gehört - es ist immer noch nix passiert

teuchmc am 19 Dez 2018 05:19:14

Moin! Naja cbra, das mag ja alles für Ö und die CH zutreffen betreffs der individuellen Mobilität, aber erklär das mal einem Normalbürger aus der Fläche in D der zu seinem Arbeitsplatz täglich mindestens z.B.100km Hin/Rücktour brauch.
Soll der jetzt noch dafür verantwortlich gemacht werden, wie die Gierlobby mit dem Helfern aus den sogenannten "Volksvertretern" alles in der Fläche platt gemacht hat bzw,immer noch macht?
Das in D der Schienenverkehr stiefmütterlich behandelt wird steht nicht ausser Frage.
Sonnigen weiterhin. Uwe

babenhausen am 19 Dez 2018 07:29:10

Jeder will die Bahn und die Fracht auf die Schiene

Aber nicht am eigenen Grundstück vorbei.
Sind es nicht private Besitzinteressen so kommen dann Umwelt und Naturschutz,oder Trinkwasserschutz,Lärmschutz und es dauert oft ewig bis alle Fragen bis in die höchste Instanz durchgeklagt werden.
Dazu bilden sich mit sicherer Regelmäßigkeit Initiativen und es werden über Jahre Klagen erhoben und Bau und Planung gebremst oder sogar verhindert.Siehe Rheintal
,Stuttgart und die Brennerzufahrt

cbra am 19 Dez 2018 09:06:30

das ist in AUT auch nicht einfach - aber wir nähern uns immer mehr der unerwünschten politischen diskussion zu "pendler, zersiedelung,...)

ich glaube dass ein grundsätzliches problem unser sehr hoch entwickelter egoismus ist - "besitzstandsicherung" ( wa für ein unschönes wort)

jeder denkt halt nur an seinen eigenen besitz. meine karre, mein billiges haus, mein lautes moped - dass auch der ehemals ruhige ort, die saubere luft das grüne land eine art besitz darstellen wird da gerne ausgeblendet, weils ja jemand anderem gehören.

und ich geh halt mal von mir aus - es ist schwierig sich zu bewegen etwas gegen die eigene bequemlichkeit oder vorliebe, aber im sinn der vernunft oder gemeinschaft zu tun. einees der mMn besten mittel wenn positive motivation nicht zieht ist halt die preisschraube - solange scghnellfahren billig ist wie in GER & AUT interessierts da halt niemanden - in SUI sieht das ganz anders aus. oder in ITA mit den höheren spritpreisen - schon auffällig wie viele normale PKWs da langsam auf der Autobahn unterwegs sind. in AUT und Ger überhol ich mit dem womo praktisch keine PKW, in ITA relativ viele.

einfache lösungen für die probleme gibts mal sicher keine, da wirds viel umdenken und ändern unserer lebensweisen brauchen

schnecke0815 am 19 Dez 2018 13:43:20

cbra hat geschrieben:
...grundsätzliches problem unser sehr hoch entwickelter egoismus ist - "besitzstandsicherung" ( wa für ein unschönes wort)

jeder denkt halt nur an seinen eigenen besitz. meine karre, mein billiges haus, mein lautes moped...


Mir geht deine Argumentation ziemlich gegen den Strich, das grenzt m.M. an Polemik.
Du bist also wirklich der Meinung das die Industriealisierung früher einen höheren Standart hatte?
Ich habe vor 50 Jahren einige Jahre im Pott gewohnt - meine Mutter mußte jede Woche die Fenster putzen.

Yippie yeah - Deutschland ist weltweit Spitze - --> Link

Benutzt du eigentlich in der jetzigen weihnachtlichen Zeit echte Kerzen?
Diese verursachen mehr Emissionen als du an einer stark befahrenen Straße einatmen kannst. Wat nu?

Viele der Wohnmobilbesitzer erfüllen sich mit dem Kauf einen Traum. Plündern ihr Erspartes und wollen in ihrem (Un)Ruhestand mit
ihrer "Karre" (was für ein unschönes Wort) ihre Freizeit genießen. Du als Österreicher solltest mal dies hier lesen --> Link. Wirklich schön ist für diese Klientel auch, das die ach so tollen Lebensversicherungen, welche häufig
zur Absicherung im Rentenalter abgeschlossen wurden heute gerade mal das bringen was auch eingezahlt wurde.

Vielleicht möchtest du, bevor du mit weiteren Vorschlägen um die Ecke kommst auch noch einmal hier lesen, ab Abs. 4 wird es interessant --> Link

JACKYONE am 19 Dez 2018 14:23:30

Man könnte auch sagen :
Die Ösis bekommen fast 60% mehr Rente als vergleichbare Rentner hier - da redet es sich leicht über andere!!

LG Robert

Pedder55 am 19 Dez 2018 15:45:40

Ich möchte noch mal darauf zurückkommen, dass es um eine Ausnahmeregelung für Campingfahrzeuge ging. Und zwar um Regelungen die Bürger in stark belasteten Regionen vor gesundheitlichen Schädigungen schützen sollen.

Ich persönlich habe allein schon deswegen Gewissensbisse, weil ich mit meinem Freizeitgefährt fast 3,5 Tonnen CO2 mit entsprechenden NOx – Anteil jedes Jahr in die Luft blase und damit zusätzlich das Klima belaste.
Da möchte ich überhaupt nicht in die betroffenen Regionen fahren und den dortigen Bürgern auch noch meine Nox-Gifte vor die Fenster blasen. Auch wenn ich das nur einmal mache, meine Abgase sind auch eine Beitrag zur Verschlechterung der Luft.
Ich empfinde das Begehren eine Ausnahmeregel zu erwirken, weil wir ja nur ein „bischen“ zu den Belastungen beitragen, deswegen für peinlich und rücksichtslos gegenüber den dortigen Anwohnern. Wenn überhaupt kann ich mir eine Ausnahmeregel für Wohnmobilbesitzer vorstellen, die einem betroffenen Bereich wohnen. Für alle anderen gibt es viele Mobilitätsalternativen mit geringerer Schadstoffbelastung.

cbra am 19 Dez 2018 16:01:43

cbra hat geschrieben:
...grundsätzliches problem unser sehr hoch entwickelter egoismus ist - "besitzstandsicherung" ( wa für ein unschönes wort)

jeder denkt halt nur an seinen eigenen besitz. meine karre, mein billiges haus, mein lautes moped...


schnecke0815 hat geschrieben:Mir geht deine Argumentation ziemlich gegen den Strich, das grenzt m.M. an Polemik.

Tja - das meiste hier ist polemik, und wenn dir meine argumentation gegen den strich geht - dann widerleg es halt, ich folg dir dann gerne wenn es sinnvoller und besser ist.


schnecke0815 hat geschrieben:Du bist also wirklich der Meinung das die Industriealisierung früher einen höheren Standart hatte?
Ich habe vor 50 Jahren einige Jahre im Pott gewohnt - meine Mutter mußte jede Woche die Fenster putzen.


du willst jetzt aber nicht ruhrputt in den 1960ern als referenz nehmen - alles was ein bisserl besser ist passt dann schon.

gegenbeispiel - ich wohn seit den 1960ern im gleichen haus - salzburg stadt - als kinder konnten wir am parkplatz spielen weil es kaum autos gab, und am balkon konnte man tomaten ziehen - mittlerweile ist die parkplatzkapzität um mindestens 100% zuwenig und man kann täglich den staub vom fensterbankerl wischen - es gibt überall immer noch viel luft nach oben

und soweit ich da gelesen habe - mir fehlt der enge bezug zum ruhrpott - sind diese verbesserungen ja im wesentlichen den umstellungen der industrie / verfahrenstechnik zuzuschreiben. und das ist doch in der gegend wo das erste fahrverbot auch eine autobahn betrifft - scheinbar finden es die leute da immer noch nicht so super. kann da aber auch was verwechseln, wie gesagt nicht "meine ecke"

...

schnecke0815 hat geschrieben:Benutzt du eigentlich in der jetzigen weihnachtlichen Zeit echte Kerzen?
Diese verursachen mehr Emissionen als du an einer stark befahrenen Straße einatmen kannst. Wat nu?


ich benutze in der weihnachtlichen zeit gar keine kerzen, aber nicht aus umweltgründen. ausserdem habe ich mich wohl nirgends als vorbild dargestellt, ich mach vieles falsch im sinne der umwelt

schnecke0815 hat geschrieben:Viele der Wohnmobilbesitzer erfüllen sich mit dem Kauf einen Traum. Plündern ihr Erspartes und wollen in ihrem (Un)Ruhestand mit
ihrer "Karre" (was für ein unschönes Wort) ihre Freizeit genießen.


versteh ich ja - aber das stellt sie doch keinesfalls irgendwie besser oder höher gegen den rentner der mit seinem PKW auf urlaub oder zum angeln fahren will - und darum gehts - warum glaubt der wohnmobilist ein besonderes vorrecht gegenüber anderen zu haben ?


schnecke0815 hat geschrieben:Du als Österreicher solltest mal dies hier lesen --> Link. Wirklich schön ist für diese Klientel auch, das die ach so tollen Lebensversicherungen, welche häufig
zur Absicherung im Rentenalter abgeschlossen wurden heute gerade mal das bringen was auch eingezahlt wurde.


nun - von der rentenzeit bin ich noch weit weg, und unsere aktuelle regierung demontiert all diese errungenschaften der letzten jahrzehnte gerade im eiltempo

schnecke0815 hat geschrieben:Vielleicht möchtest du, bevor du mit weiteren Vorschlägen um die Ecke kommst auch noch einmal hier lesen, ab Abs. 4 wird es interessant --> Link


was willst du damit sagen - weil es manchen arbeitsplätzen ziemlich ungesund ist soll es überall so sein? wohl nicht im ernst - oder?. und ja - vieles hängt von messstellen etc ab und deren platzierung - und damit sind wir mitten in politik, lobbying etc. aber mit ein bisserl vernunft wird doch wohl jeder verstehen das eine verXfachung des verkehrsaufkommen extrem negative auswirkungen auf unser aller gesundheit hat. und da müssen alle mitrudern und ausnahmen für wohnmobile sind für mich da nicht argumentierbar

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