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:lach: :lach: Ja, ist schon etwa eine Woche her, da hat der Dieter Goldschmitt das in einer FB-Gruppe gepostet. Ich war der Einzige, der gefragt hat, was dieser Unsinn soll. Geantwortet hat er darauf nicht mehr! :D Naja, bei Lichte betrachtet kann man wohl sagen, dass die Idee an sich garnicht so despektierlich als "Schachfug" oder "Unsinn" dargestellt werden sollte! Immerhin geht es um einen entscheidenden wirtschaftlichen Faktor, nämlich die Lebens- und Nutzungsdauer eines Wohnmobils, und eben um die politisch vorgenommene schleichende Enteignung von uns WoMo-Fahrern. Wo ich gestern noch reinfahren durfte, darf ich schon morgen nur noch zusehen, ohne eine Chance hier mit vertretbarem Aufwand ein langlebiges Wirtschaftsgut in allen Belangen weiter nutzen zu können. Und mal ehrlich: Wo ein stinkender und lärmender H-Kennzeichen VW Käfer reinfahren darf, und davon gibt es ja auch keine Horden mehr, da sollte auch ein WoMo mit Dieselkat, -DPF und grüner Plakette reinfahren dürfen, denn auch wir treten ja nicht in Horden wie die Hunnen auf. Gleichzeitig dient diese Maßnahme AUCH dem Werterhalt des eigenen WoMos ... immer im Blick behalten, denn 10 Jahren ist auch ein zur Zeit noch fast neues S4 oder S5 WoMo plötzlich ein "veralteter Stinker" ! Ein Rundumblick gibt mehr Horizont. Michael. Die Argumente dafür sind schon schlüssig. Allerdings bekommt nicht jede Randgruppe die Vorteile, die sie möchte, auch wenn man es noch so plausibel begründen kann - siehe z. B. Überholverbot über 3,5 Tonnen zGG. Ergo wird das nichts, die Lobby hat nicht genug Muskeln. bis denn, Uwe
Da fängt‘s schon mal an.... .... ein paar zehntausend Womofahrer wollen gegenüber Millionen von PKW-Diesel-Fahrern bevorzugt werden? es bleibt allen womofahrern unbenommen, sich wie "der alte käfer" nach 30 jahren ein h-kennzeichen zu holen und damit in die City zu fahren. was der schadstoffaustosz eines womos mit "Enteignung" zu tun hat, werde ich eh nie verstehen. :ja: und jeden moment kaufen grade noch leute neue womos auf ducatobasis ohne adblue, damit sie nächstes jahr auch ganz doll über Enteignung jammern können! :mrgreen: allesbleibtgut hartmut Falls dieses Kennzeichen eingeführt wird, dann wird es jede menge Kleintransporter, ausgestattet mit einen Camping Gas Kocher und eine Luftmatratze, geben. MfG Thomas V. Also ist WoMo-Fahren eine exklusive Vergnügungsmöglichkeit für Wohlhabende, denn nur diese können sich ewig neue EURO 6/7/8/... Fahrzeuge kaufen, die den neuesten Hirnblähungen der Politiker entsprechen? Die armen "blöden dummen" die nur das Geld für ein S3/S4-"Womo haben sind also berechtigt enteignet? Nee, sorry, da hast Du die Intention hinter dem C-Kennzeichen noch nicht vollumfänglich erfasst. Und an sich auch eine seltsame Einstellung zu den Wohnmobilisten an sich ... :? es geht um diesel an sich, warum soll es Sonderrechte für eine kleine freizeitorientierte gruppe geben, die sich einen zweit- oder drittwagen leisten kann :?: und immer noch wird niemand "enteignet", nur dürfen nicht mehr alle überallhin fahren.... allesbleibtgut hartmut find ich gut, ich mach mit. Geht doch nicht nur um den privaten Diesel an sich, sondern um ALLE Stinker die rumfahren. In Bremen stehen diverse alte -Womo`s - selbstausgebaute Schrottkisten - fast mitten im Zentrum - seit Jahren. 4 kenne ich genau, sind von Mitgliedern der Grünen Spinner - nicht "die Grünen" an sich sind gemeint, sondern eben Spinner. Die Rennleitung schaut stets zur Seite an diesen Stellen, man kennt sich ja. Der Zuweg zur Stellplatz Kuhhirten ist übrigends frei für alle. Werderstrasse am Ende in der auch diverse Karren stehen ohne grüne Plakette. Komisch nur dass Taxen, Busse LKW`s, Baumaschinen weitgehend ausgeschlossen sind, bei den letzeren auch siehe Winterreifen. Die armen Monteure die in Kürze wohl wieder mit dem Rad fahren müssen. Das Stahlwerk in Bremen schleudert ein Vielfaches am Feinstaub Richtung Stadt bei unseren überwiegend westlichen Winden. Da können wir nix machen heißt es. Wenn alle sog. "Dieselstinker " mal 4 Wochen nicht fahren würden kann man messen was wirklich an Dreck vom Rest verteilt wird. Eigentlich jedenfalls. Wohnmobilen sind Freizeitvergnügen! Wenn schon jemand mit dem Pkw, den er für den Weg zur Arbeit benötigt, dort nicht fahren darf, wieso dann ausgerechnet ein Spassmobil?
seh ich genauso mein womo ist auch noch ein stinker ohne plakette ( Bj 2006) ist aber kein problem, wenn ich mal in eine innenstadt nicht rein darf ist das eben so. und das schlechte gewissen hab ich nicht wegen euro 4, 5, 6 oder so, sondern weil ich 15 - 20.000km / jahr nur für mein eigenes vergnügen durch die gegend ballere Klasse. Ein Womo ist deutlich teurer als ein kleiner PKW. Bin dabei Den Plakettenwahnsinn ignorieren zu dürfen wäre völlig ausreichend Schade, wäre ein guter Beitrag zum 1. April gewesen! So eine Initiative wäre auf jeden Fall besser wenn sich alle damit zusammen tun als der Schwachsinn seine Kiste in vorauseilendem Gehorsam schon auf Euro 6 zu rüsten und den Lobbyisten brav hinterher zu laufen. Eine Frage: Welche Nachteile bringt die Initiative??? Statt Unterstützung Häme - geht´s noch? Ich finde die Argumente stichhaltig. Politische Themen sind ja unerwünscht aber eine Frage sei gestattet - welches Land verbrennt die meiste Braunkohle?
Ich weiss zwar dass du Deutschland meinst - aber die richtige Lösung ist China ! LG Robert Unser Womo fährt zwar nicht mit Braunkohle sondern mit Diesel, aber den verblasen wir ganz bewusst zum Spass! Übrigens 16-18 Liter auf 100 km! Das ändert nichts daran, dass ich das Ganze immer noch für einen verfrühten Aprilscherz halte!
Ok, welches europäische Land :?: Lt. Tante Google: Braunkohleverbrauch (in Millionen Tonnen, 2014)[1] Rang Land Verbrauch Anteil in % Kumulation in % 1. Deutschland 178,2 17,4 17,4 2. China 145,0 14,2 31,6 3. USA 71,8 7,0 38,6 4. Russland 70,0 6,8 45,4 5. Polen 63,9 6,2 51,7 6. Australien 62,0 6,1 57,7 7. Türkei 60,0 5,9 63,6 8. Indonesien 60,0 5,9 69,4 9. Griechenland 48,0 4,7 74,1 10. Indien 47,2 4,6 78,7 Welt 1.023,8 100,0
Dafür gibt es doch schlüssige Gründe. Wenn ich dort arbeite und jeden Tag mit einem schadstoffreichen Fahrzeug fahre, "belästige" ich täglich die Umwelt. Bei dem Nutzen (km-Leistung im Jahr), dass dieses Fahrzeug hat, stellt sich schon die Frage ob man es nicht durch ein umweltfreundlicheres KFZ ersetzen sollte. Wenn ich Urlaub mache und "nur mal eben" dort fahre, ist das angesichts des z.B. ÖPV zu verschmerzen. Beim Nutzen dieses Fahrzeugs frägt man sich dann schon, ob eine Erneuerung in der Umweltbilanz überhaupt Sinn macht. Ansonsten halt eine andere Lösung: ich stelle den Camper ab und fahre mit dem 2-Takter dort hin. Ich werde diese Initiative unterstützen!
Diese Behauptung ist haltlos. Für eine Wohnmobilzulassung braucht es schon mehr. Kannst ja mal beim TÜV auf die Seite gehen und nachlesen. Als Neuling darf ich noch keine Links setzen. Gut, wechseln wir also alle Schadstoffreiche Fahrzeuge gegen saubere. Dann aber ALLE! Möglichst E-Technik die dann Strom aus Braunkohle verbraucht. Für Womo`s , Transporter usw derzeit kaum möglich. Busse gibt`s schon. Möchte allerdings dann auch die Förderung die Angie den Gemeinden und Städten zubilligen gedenkt. Das Ganze kommt beim fahrenden Volk, also bei uns nur an, wenn gemessen und nachgewiesen wird woher der Staub/Dreck wirklich kommt. Denkt an die Steuererhöhung für Womo`s vor Jahren...NACHTRÄGLICH!!! Könnte wieder so kommen.
Wenn man die Sache mal richtig besehen hat, hat es eine nachträgliche nie gegeben, solche Äußerungen zeigen nicht grade welches Geistes Kind man ist! Die Steuer für Wohnmobile wurde denen der PKW´s gleichgestellt, dagegen wurde aufgemukt, man ließ die die KFZ-Steuer erst einmal so wie sie seit Jahren war, obwohl das neue Gesetz gültig war, dann änderte man die Berechnungsart der Besteuerung, es wurde teurer zur alten Besteuerung, aber billiger als zu der gesetzmäßigen..
Dafür brauchst du keine Links zu TüV weil was ein Wohnmobil ist, wird von der EU bestimmt. --> Link Und dort steht ganz genau: "Wohnmobil: ein Fahrzeug der Klasse M mit besonderer Zweckbestimmung, das so konstruiert ist, dass es die Unterbringung von Personen erlaubt und mindestens die folgende Ausrüstung umfasst: — Tisch und Sitzgelegenheiten, — Schlafgelegenheiten, die u. U. tagsüber als Sitze dienen können, — Kochgelegenheit und — Einrichtungen zur Unterbringung von Gepäck und sonstigen Gegenständen. Diese Ausrüstungsgegenstände sind im Wohnbereich fest anzubringen, mit Ausnahme des Tischs, der leicht entfernbar sein kann." Die Mindestanforderungen sind also minimal und deshalb bin ich mir auch ganz sicher das viele Kleintransporter als Wohnmobil "Typ C" umregistriert werden falls es diese Möglichkeit geben würde. MfG Thomas V Bei dem jetzigen Thema geht es ja nicht nur um den Blödsinn mit einem " C " Kennzeichen sondern es wird ja auch immer wieder das Thema Abgaswerte behandelt. Ich kann es bald nicht mehr hören, wenn immer wieder das Thema Feinstaubbelastung erörtert wird. Klar, das ist ein Problem. Ich verstehe auch die Sorge der Bewohner in Großstädte, wenn es um die Ergebnisse bei der Messung der Feinstaubwerte geht. Und Herr Resch ( Deutsche Umwelthilfe DUH ) sollte sich auch mal einmischen, wenn es um die Störanfälligkeit der AKW`s, vornehmlich Tihange / B geht. Man sollte mal den heutigen Artikel in der Rheinischen Post lesen ( mal googeln unter: THEMA THIHANGE ) . Ich möchte in keiner Weise, dass jetzt eine politische Diskussion darüber entsteht.. Es ist lediglich mal ein Denksnatoß. Im Übrigen, ich bezweifele jede Statistik die die Anzahl von Sterbefällen bzgl. Feinstaubbelastung angeht, d.h. aber nicht, dass nicht gesundheitliche Folgen durch Feinstaub entstehen. Fest steht aber, dass, je feiner der Staub ist umso gefährlicher ist es. Ob da die Partikelfilter alleine das Gelbe vom Ei sind ? Hat man sich in der Vergangenheit mal um die Leute gekümmert, die die Steinkohle gefördert haben bzw. die Arbeiter, die dem Asbeststaub ausgesetzt waren. Das war doch damals kein Problem, oder :?: Danke für die Aufmerksamkeit Manfred PS bin zu alt für Jodtabletten bei einem Fall des Falles bzgl. AKW Tihange
.......dann bleibt halt nur verdammt wenig Laderaum im Kastenwagen. :roll:
<Ironie> Ja, weg mit den Feinstaubverursachern in den Großstädten. Die gute Luft wird gebraucht um sie mit subventionierten Billigfliegern z.B. in Stuttgart oder Frankfurt zu zu stauben.</Ironie>
Offtopic: Sorry für die vielen Posts, aber es scheint nicht möglich einen Beitrag zu bearbeiten weshalb ich mich selbst zitiere. Ontopic: Du schriebst in Deiner Grundaussage von "Camping Gas Kocher und Luftmatratze", das passt halt nicht zu den gesetzlichen Vorgaben. .
Was passt da nicht? Ist doch Koch und Sitzgelegenheit. Dann dazu einen Campingtisch und ein drehbarer Fahrersitz und fertig ist der Wohnmobil. MfG Thomas V Nicht Sitzgelegenheit. Ich meinte natürlich Schlafgelegenheit. MfG Thomas V.
.....ich wollte hier keinen Strei vor'n Zaun brechen. Nochmal zum Kastenwagen mit WoMo-Zulassung: Das Ganze muss halt fest eingebaut sein. Glaube mir, ich baue seit 20 Jahren Fahrzeuge individuell um. Meinen TÜVer kenne ich nun schon über 10 Jahre; bin mit ihm gut befreundet. Letztes Jahr im April habe ich dann den Sprinter (9 Sitzer) gekauft um ihn umzubauen. Also beim nächsten Termin (TÜV ist 1x im Monat für Zweiräder bei mir zu Hause) mal gefragt, wie ich das machen müsste um das KFZ vom PKW auf's WoMo umzuschlüsseln. Wenn das dann alles im Fahrzeug ist, wird's als Transporter echt unpraktisch. Bei den von Dir beschriebenen Umbauten mit gerade mal einem Drehsitz mit Campingkocher wird kein TÜV Prüfer mitspielen, es sei denn, er verliert gerne seinen Job. Ich kann hier gerne mal Fotos einiger Umbauten posten, damit Du siehst, dass ich schon vieles realisiert habe. Dennoch gibt es Dinge die (leider,) einfach NICHT gehen. Gruß Frank :bia: .
Doch, kann man schon, und wie du schon richtig sagtest "Ein Rundblick gibt mehr Horizont" Das C am Ende kommt dann mit dem Wechselkennzeichen in Konflikt. Dieser wird wohl zwar nicht oft eingesetzt, aber es existiert! Und dann fährst du am Golf mit einem "C" am Ende. Nur meine Sicht der Dinge, Gruß Andreas
Nach dieser "Konfliktlogig" dürfte es dann aber auch lein "H" geben. Da komme ich auch mit Wechselkennzeichen bzw. evtl. auch Saisonkennzeichen in Konflikt. Ich hätte z.B. gerne den "H-Status" kombiniert mit Saison damit ich mir ein paar Euro sparen könnte (auf Saison wäre er günstiger), wenn der Benz im Winter eh nur in der Garage steht. Und ich will den H-Status nicht wegen der Umweltzonen, ich habe einen nachgerüsteten Wurm-KAT, also eh schon eine grüne Plakette. Was machen wir denn jetzt? Nach Deiner Logik schaffen wir das H dann also ab. Da werden sich viele Oldtimerbesitzer aber sicher sehr freuen. Merkst Du was? Genau wie mit den Oldies verhält es sich eben auch mit den WoMo's. Das ist meine Sicht der Dinge. Warum also nicht befürworten? Das Schadet wirklich niemandem! Gruß Frank (der auch seinen 2005er Sprinter auf Grüne Plakette umgerüstet hat) Hier noch der "Konfliktbenz" ![]()
Das ist kein Problem (mehr). --> Link Sinnvoll wären noch weitere Kennzeichen: A = Angeber. Da machen fast alle lieber einen großen Bogen F = Frisch Verliebte. Wer möchte das nicht gern, frisch Verliebten Vorfahrt einzuräumen? ...
Hallo, die wichtigsten Buchstaben hast du vergessen: VB = "völlig verblödet". (Damit könnte man die Mitglieder des B...... ausstatten).
Da spielt sich jemand in den Vordergrund mit einem organisierten Lindwurm aus vielen hundert Wohnmobilen und dann klappt der angestrebte Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde doch nicht. Eine Wiederholung für 2018 wurde bereits angedroht. Na gut, dann eben mal eine populistische und noch weniger realistische Forderung nach einem "C" für stinkende Wohnmobile gestellt - Hauptsache, der Blätterwald rauscht und der Restaurantbetreiber Goldschmitt ist wieder im Gespräch. Das sind alles Rufe nach Aufmerksamkeit, mehr nicht. Nur nicht ernst nehmen. Demnächst wird wieder eine andere Sau durch's Dorf getrieben. Wie wär's denn mit einer Forderung nach Erlaß der hohen Steuern und Abgaben auf Dieseltreibstoff, der nachweislich in Wohnmobilen verbrannt wurde, die mindestens 13 l / 100 km brauchen? :lol: Volker ;-) Nein, bin dagegen, meiner liegt da zu sehr auf der Grenze, lass uns über 12,5 Liter sagen :D bis denn, Uwe Da ich Herrn Goldschmitt nicht kenne, ist es mir wurstegal ob er sich profilieren will oder einfach nur die Werbetrommel rühren. Dennoch gefältt mir der Ansatz des C-Kennzeichens wirklich gut und ich finde es äußerst schade. dass hier viele gute Argumente in den Dreck gezogen werden und keine sachlich konstruktive Diskussion stattfindet. Wenn man bereits einen Camper hat und noch nicht im Ruhestand ist, dann ist so ein Euro 6 Wohnmobil in keinster Weise sinnvoll, geschweige denn wirtschaftlich. Ich für meinen Teil kann sagen, dass wir pro Jahr ca. 6tkm und 25 Nächte unseren Camper benutzen. Was alleine bei der Herstellung eines neues Fahrzeugs an Schadstoffen entsteht wäre wohl für meine persönliche Umweltbilanz suboptimal. Wenn ich dann noch spätestens alle 8 Jahre ein neues WoMo kaufen würde wäre die Umweltbilanz vernichtend. Was ich damit sagen will ist, dass nicht die (alten) Wohnmobile das Problem der Luftverschmutzung sind sondern der Konsum unserer Gesellschaft. Bevor ihr mich also als alten Stinker beschimpft, fasst Euch lieber mal an die eigene Nase wenn ihr das nächste Mal irgendeinen Konsumscheiß kauft den die Welt nicht braucht. Da wären z.B. schwedische Wegwerfmöbel, Haushaltsfirlefanz vom Discounter usw.. Ich könnte noch ewig so weitermachen, aber das führt leider zu nichts und trifftet zu sehr vom eigentlichen Thema ab. Gruß Frank, der gerne mit seinem Euro 4 Bomber noch eine Weile unterwegs wäre.
Das hat aber alles mit einem C am Ende eines Wohnmobiles nichts zu tun, oder habe ich den Faden verloren? Gruß Andreas
Mir scheint so :D Diese Pauschalisierung, dass jeder der ein älteres Fahrzeug fährt quasi eine Umweltsau ist, ist schlichtweg eine Frechheit. Man unterstelle Leuten wie mir, dass wir auf Kosten der Umwelt und ohne Rücksicht auf Verluste unseren Spaß haben wollen und das stimmt so einfach nicht. Ich wollte nur mal eben aufführen, dass es noch andere umweltverschmutzende Quellen außer dem KFZ gibt. Hier das Zitat eines Hirnlosen:
Nein, das hat doch niemand behauptet. Es geht doch darum, dass ältere WoMos nicht gegenüber älteren PKWs bevorzugt werden sollen! Die Initiative verlangt Sonderrechte für Camper. Dagegen habe ich was! :ja:
HAllo, da könntest du sogar recht haben. --> Link
Außerdem ist es ein Unterschied, ob jemand täglich zur Arbeit mit einem Fahrzeug fährt oder vielleicht 10-20x meist vom Stehplatz zur nächsten AB. Alltagswomofahrer mal beiseite gelassen. RK |
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