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Wohnmobiltour mit Hausbooteinlage


Espumas am 07 Mär 2018 14:38:09

Hallo ins Forum,

wir planen gerade die Herbstferientour und überlegen einige Tage ein Hausboot zu mieten.
In der Zeitschrift Frankreich erleben war so ein schöner lustmachender Artikel, das wir dazu schon einiges recherchiert haben.
Momentan steht Canal du Midi auf Platz eins...

Nun haben wir allgemeine Fragen:

Wer von Euch hat das schon mal gemacht?
Läßt man das Wohnmobil beim Vermieter stehen, auch wenn das kein geschützter Parkplatz ist?
Oder lieber auf einem CP fragen und für kleines Geld in eine Ecke stellen?
Klar kann an beiden Stellen aufgebrochen werden, aber CP erscheint uns sicherer.

Die meisten bieten 3, 5 oder 7 Tage als Schnupperangebot an.
Sind drei etwas kurz für die erste Tour oder genau richtig?
Meine Tendenz geht zu 5 Tagen:
1. Tag Einweisung
2. Tag alle treten sich auf die Füße (Eingewöhnung)
3. Tag langsam macht es Spaß
4. Tag jetzt erholt sich sogar La Mama :)
5. Tag Abgabe Boot

Und wenn es gar nicht zu uns gepaßt hat, ist noch was von den Herbstferien übrig...

Grüße Espumas

Mann am 07 Mär 2018 15:09:50

In D kannst du das Womo mit aufs Boot nehmen und drinn wohnen, Stichwort Freecamper.
Evtl. gibts sowas in Frankreich auch?

Grüße

19grisu63 am 07 Mär 2018 15:21:50

Ich hab sowas schon mal gemacht, allerdings in Deutschland --> Link
Das Womo stand während des Törns im bewachten Hafen des Vermieters. Wir waren mit einer Woche vollauf zufrieden und werden das bestimmt mal wieder machen :ja:

Espumas am 07 Mär 2018 15:33:46

Hallo Steffen,

danke für den Link.
Werd ich heute Abend mal ausgiebig Schmökern!

Grüße Espumas

19grisu63 am 07 Mär 2018 15:44:18

Übrigens würde ich aus nachvollziehbaren Gründen wieder in Deutschland chartern: In Deutschland haben alle Boote Grau- und/oder Schwarzwassertanks. So gelangen keine Abwässer in den Kanal oder See, die Wasserqualität lädt zum Baden ein. In Frankreich wirst Du solche Tanks kaum finden, die Abwässer gehen direkt über Bord. Deshalb ist ein Schwimmen in diesen Gewässern unmöglich. Auch Angeln würde ich in diesen Kloaken nicht, obwohl das viele Franzosen machen :ooo:

Flatus am 07 Mär 2018 15:46:18

Espumas hat geschrieben:...
Wer von Euch hat das schon mal gemacht?
Läßt man das Wohnmobil beim Vermieter stehen, auch wenn das kein geschützter Parkplatz ist?
....

Wir haben das schon öfters gemacht.
Die Vermiet-Stationen haben in der Regel ausreichend (kostenlose) Parkplätze, manchmal sogar Hallen-Parkplätze.

Der Canal du Midi ist wunderschön, auch wenn in den letzten Jahren viele der Kanalbäume gefällt werden mussten.
Aber: :!: Ich würde trotzdem eher im Burgund Wohnboot fahren. Die Landschaft ist ebenso schön, aber es hat wesentlich weniger Verkehr. Und die Anreise ist 4 bis 500 km weniger. Zum Beispiel ist die Saône und die davon abgehenden Kanäle sind sehr schön. Oder der Rhein-Marne-Kanals mit dem spektakulären Schiffshebewerk Arzviller im Nord-Elsass.

Aber mein Liebling ist der Rhein-Rhone-Kanal von Breisach nach Dole und weiter zur Saône ...

Gruss Flatus
.

Canadier am 07 Mär 2018 15:49:29

Mann hat geschrieben:In D kannst du das Womo mit aufs Boot nehmen und drinn wohnen, Stichwort Freecamper.


Grüße

Ich glaub da kannst du aber nur bis max. 3.5to Womo´s drauf pachen.

crossover0480 am 07 Mär 2018 15:50:02

Die Freecamper-Variante ist auch auf unserer Bucket List.

Ich habe das erste mal in Irland auf dem Shannon diese Idee/diesen Wunsch verspuert das auch zu tun. Dann gesehen wie es in Frankreich und Deutschland angeboten wird. Es war mir nur immer zu aufwendig das ganze mit Freunden zu organisieren, da ich alleine das ja nicht machen wollte. Jetzt, als Familie, waren die Kids so klein das wir staendig aufpassen muessten das sie nicht ueber Bord gehen.

Mittlerweile ist das ganze eingegroovt und wir warten auf ein schoenes, sonniges, verlaengertes Wochenende. Denn laenger als (wie) 3 Tage wuerde ich es wohl nicht machen. Grund: diverse Videos im Netz zeigen die Schattenseiten bei 5 oder mehr Tagen. Schlechtwetter auf dem Fluss ist halt auch nicht toll. 5 Tage Regenwetter bedeutet... rumduempeln mit wenig Sicht, Kaelte und eben halt...aufeinander sitzen. Mit kleinen Kids ohnehin schon eine Herausforderung. :lach: :lol:

So long,
Crossover0480

crossover0480 am 07 Mär 2018 15:52:01

Canadier hat geschrieben:Ich glaub da kannst du aber nur bis max. 3.5to Womo´s drauf pachen.


Bis 4.5to und 8m Laenge. Quelle: --> Link Direkt auf der Homepage Seite unter "Wohnmobil" aufgelistet.

So long.

Canadier am 07 Mär 2018 15:54:24

Ok, hatte ich jetzt nicht auf dem Schirm.
Für mich reichts nicht, aber manch einer kann da ja schon was mit anfangen.

bernie8 am 07 Mär 2018 18:07:30

Hallo,

Ja, cool!
Schwirrt bei mir auch seit langem im Kopf rum.
Hatten uns mal die "Kuhnle Tours" in Niderviller angesehen.
Da kann man auch das WoMo auf dem Gelände abstellen. Ist auch ein regulärer SP.
Hab dort 2 Tagen sehnsüchtig den Böötchen hinterher gesehen.
--> Link

Garmin1234 am 07 Mär 2018 19:21:23

Wir haben das mit dem Hausboot auch schon 2 Mal in der Zeit vor unserem Wohnmobil gemacht. Ist ein super Erlebnis und der Canal du Midi ist auch sehr schön. Ich würde beim Boot nicht sparen, dh. ein eher neues nehmen und kein altes Schnäppchen. Vom Gefühl her sind 7 Tage wenig, da man normalerweise keine Einwegtour hat und die Fahrzeit pro Tag nicht zu hoch sein soll. Dh. in einer Woche kommt man nicht weit da man wieder retour muss. Wir haben das Auto einfach davor eingeparkt, einmal frei davor, beim zweiten Mal war der Platz versperrt. Das Womo würde ich vermutlich eher auf einem CP einparken als einfach so herum stehen lassen.
Ich verlinke unsere beiden Touren einmal hier.
--> Link
--> Link

Und hier sind die Schleusen beschrieben und auch als File zum Runterladen fürs Navi
--> Link

Garmin1234 am 07 Mär 2018 19:43:13

Noch ein Nachtrag: wir haben damals hier gebucht --> Link . Das ist zwar von euch weit weg, die Seite ist aber sehr informativ und sie sind dort auch sehr freundlich und kompetent (fahren selbst mit dem Hausboot). Man wird auch was die Strecken und die Auswahl der Boote betrifft sehr gut betreut. Und auch das eine Mal wo wir mit dem Boot Probleme hatten (der Vorfahrer hat die Schraube zerstört und nichts gesagt), unterstützten sie uns perfekt und wir haben die TAge nicht bezahlen müssen (ohne Diskussion, wir haben sogar einen zusätzlichen Rabatt für den Ärger, den wir gar nicht hatten ;-), bekommen). Und ich habe mit ihnen alles auch nur per Telefon und Mail gemacht, ich war noch nie dort vorort.
Die Stationen die sie in Frankreich haben sind hier zu sehen: --> Link

Ganzalleinunterhalter am 07 Mär 2018 19:48:04

Hallo Espumas, schau Dir mal diesen SP an am Canal du Midi an, den ich schon 2 mal angesteuert hatte --> Link, dort ist auch ein Vermieter für Hausboote beiheimatet.

Espumas am 07 Mär 2018 20:05:10

19grisu63 hat geschrieben:In Deutschland haben alle Boote Grau- und/oder Schwarzwassertanks. So gelangen keine Abwässer in den Kanal oder See, die Wasserqualität lädt zum Baden ein. In Frankreich wirst Du solche Tanks kaum finden, die Abwässer gehen direkt über Bord. Deshalb ist ein Schwimmen in diesen Gewässern unmöglich.


upps, ist dem wirlich so?
eine woche kostet locker nen 1000er und die boote haben in F eine entsorgung wie die alten interregios der db, klappe auf und raus?
auch wenn schwimmen nicht im vordergrund steht, sind unsere kinder doch gern am wasser oder auch mal drin...

wir haben eine ganz schlechte erfahrung in luxemburg gemacht, dort wanderten wir im naturschutzgebiet.
es gab einen überlauf und ab diesem überlaufrohr befanden sich klopapier/feuchtpapierreste im bach und es stank stark.
leider waren wir den fluß hochgewandert, wir sahen die bescherung zu spät,
unser sohn war mehrmals im wasser mit den füßen. danach war er 3 tage krank mit sehr hohem fieber...

danke für die vielen hinweise, ich werde mich heute abend in die links versenken.
aber im herbst soll es schon F sein wegen dem wetter.
wir lieben es den sommer zu verlängern und sonne für den langen winter zu tanken...

grüße espumas

wohnmobilbenutzer am 07 Mär 2018 20:15:35

Espumas hat geschrieben:Die meisten bieten 3, 5 oder 7 Tage als Schnupperangebot an.
Sind drei etwas kurz für die erste Tour oder genau richtig?
Meine Tendenz geht zu 5 Tagen:


Hallo,

ich habe früher auch öfters solche Schiffe gechartert. Fünf Tage würde ich als Minimum ansehen. Besser vielleicht sogar 7 Tage mieten. Man sollte nicht unterschätzen, daß es doch ein gewisser Aufwand ist, bis Alles auf dem Boot verstaut ist und das es eine Zeitlang dauert, bis man mit den Fahreigenschaften vertraut ist. Anfangs kann das sogar in Streß ausarten - gerade wenn viele Schleusungen wie etwa am Canal du Midi zu absovieren sind. Eine gewisse Erholung stellt sich da meist erst gegen Ende der ersten Woche ein.

Grüße

Garmin1234 am 07 Mär 2018 20:20:47

Und mit einem CP direkt neben einem Boots Vermieter hättest es hier in Portiragnes
--> Link

Allerdings kommst du Richtung Westen schnell an die Schleusentreppe von Beziers, die zwar beeindruckend ist aber sehr viel Zeit kostet. In die andere Richtung gehts nach Vias und zur Rundschleuse von Adge und wenn du motiviert bist bis zum Etang de Thau.

Wenn schwimmen ein Thema ist, ist ev. der Canal Rhone a Sete vom Etang de Thau Richtung Osten ein Thema. Der Canal ist zwar nicht so schön wie der Midi weil er breiter ist, aber du bist in der Camargue mit den Flamingos und Büffeln und fährst lange parallel zum Meer. Dh. anlegen und zum Strand gehen, weil in den Kanälen baden nur die Spanier. Man sieht und riecht zwar die Jauche nicht, aber baden geht auch keiner. Ev. hat es sich dort noch nicht herumgesprochen ;-) Haben wir mehrmals gesehen.

Espumas am 09 Mär 2018 13:37:17

Danke für Eure Links und Tipps.
Ich habe mich genüßlich durchgelesen und denke 5 Tage reichen uns fürs erste.
Viel Strecke müssen wir nicht machen, die Kinder wollen auch an Land rumtoben.
Danke auch für den Tipp eher östlich Bezier zu fahren.

Nun geht es an die vertiefte Angebotsrecherche...

Grüße Espumas

Flatus am 09 Mär 2018 14:09:11

19grisu63 hat geschrieben:... In Deutschland haben alle Boote Grau- und/oder Schwarzwassertanks. So gelangen keine Abwässer in den Kanal oder See, die Wasserqualität lädt zum Baden ein. In Frankreich wirst Du solche Tanks kaum finden, die Abwässer gehen direkt über Bord. ...

Bei Miet-Wohnbooten sind die Abwassertanks längst vorgeschrieben. Die französischen Boote unterstehen nämlich den genau gleichen EU-Vorschriften wie die deutschen.
Teilweise sind die französischen Vorschriften sogar strenger. Selbst Fender aus Autoreifen sind in Frankreich verboten.

Gruss Flatus
.

Espumas am 12 Mär 2018 13:21:23

Hallo ins Rund,

nun noch mal 2 gezielte Nachfragen:

Wenn wir im Oktober unterwegs sind,
und in der Nacht fallen die Temperaturen auch schon mal auf 10 Grad,
bekommt man das Schiff denn angenehm warm(18-20 Grad)?
Wir haben ein kleines Kindergartenkind dabei mit Wärmebedürfnis :)

Und wenn man mal etwas einsam die Nacht verbringt,
sind die Schiffe einigermaßen sicher?
Oder reicht der Schraubenzieher um die Tür zu öffnen?

Danke und Grüße Espumas

Garmin1234 am 12 Mär 2018 14:31:16

zum thema heizen kann ich nichts sagen, bei uns wars im august immer eher zu warm.
und zum einbruchsschutz würde ich sagen gleich "gut oder schlecht" wie ein wohnmobil, ein schraubenzieher und etwas gewalt reicht sicher zum öffnen
aber wenn jemand aufs schiff will geht das nicht ohne wackeln, ich bin dann sicher munter aber ich hab was das betrifft einen leichten schlaf

bonjourelfie am 12 Mär 2018 15:26:43

Hallo,

wir hatten viele Jahre ein eigenes Boot und waren damit bis nach Südfrankreich unterwegs. Zum Heizen: Wir hatten eine Dieselheizung an Bord und damit wurde es molligst warm. Anfangs haben wir gechartert, dann war manchmal eine Truma mit Gas im Betrieb, auch gut. Aber: Viele Schiffe, besonders im Süden, haben überhaupt keine Heizung. Da musst du dich unbedingt vorher beim Vermieter sachkundig machen.
Mit Einbrüchen hatten wir zum Glück keine Probleme, obwohl wir oft einsam gestanden sind. Schlimm sind manchmal Jugendliche, die gerne nachts die Leinen lösen und das furchtbar witzig finden.
Ich wünsch euch eine tolle Reise und beneide euch etwas.

LGElfie

Espumas am 12 Mär 2018 15:45:35

Hallo Elfie,

mensch Danke für den Hinweis.
Ich wäre echt davon ausgegangen, das alle Schiffe beheizbar sind.
Mal sehen, ob das überhaupt jemand angibt oder wirklich bei jedem Anbieter nachgefragt werden muß.

Vielleicht reicht ja auch die Tageswärme um am Abend gemütlich zu Sitzen...

Grüße Espumas

dipakatz am 12 Mär 2018 17:15:19

Hallo Espumas,
einige Boote gibt es mit Heizung


Diese Boote fahren allerdings vorwiegend in ( D ),einige in NL. Ende April geht es wieder auf ein Hausboot in NL. Unsere erste Fahrt war im April 2016
in Brandenburg.
Gruß Dirk

Espumas am 12 Mär 2018 23:29:52

Haha schönes Bild,

mit Kamin auf dem Canal du Midi, das wärs...
Naja, zur Not die Merino Sachen mitnehmen für die Nacht und Kinder in den warmen Schlafsack packen.

Grüße Espumas

bonjourelfie am 13 Mär 2018 12:47:33

Unangenehm auf einem Schiff ist immer die Feuchtigkeit, und die hat man fast immer im Frühjahr und Herbst. Da hilft dann schon ein kleiner Heizlüfter. Allerdings muss man dafür in einer Marina stehen...

LGElfie

Espumas am 13 Mär 2018 12:51:20

Hallo Elfi,

ja mein Göga meinte auch schon, dann eben den Heizlüfter mitnehmen und ne Verlängerungsschnur um ihn anzuschließen.
Würde man eh nicht die ganze Nacht durchlaufen lassen..

Grüße Espumas

Garmin1234 am 14 Mär 2018 08:31:52

Wobei wenn ich auf der Seite vom Anbieter wo wir damals das Boot gemietet haben nachlese, steht das das : --> Link

Wann ist die beste Reisezeit mit Hausbooten?
Vor- und Nachsaison sind nicht nur billiger, Sie finden in dieser Zeit auch absolut unberührte Landstriche in besten Wetterlagen. Gute Heizungen erlauben einen Hausboot-Urlaub bereits ab März und bis November. Wer auf die Hauptsaison angewiesen ist, sollte Anfang oder Ende der Ferienzeit wählen. Auch hier gibt es Hausboote zu günstigeren Konditionen.

Klingt als ob die Boote tlw. doch eine Heizung haben, dh. ich würde einfach einmal beim Anbieter nachfragen. Und soweit ich mich erinnere haben unsere zwei Boote einen Landstromanschluß mit einem CEE Kabel gehabt (Kabel war am Boot), dh. du kannst dann einfach innen deinen Heizlüfter anstecken. Würde ich aber auch beim Vermieter hinterfragen wenn du dein gewünschtes Boot ausgesucht hast. Bedeutet aber dass du immer im Hafen anlegen musst, und auch dafür zahlen. Uns hat es eigentlich in der Natur irgendwo am Canal (erlaubt) oder auch manchmal einfach nur auf der anderen Seite des Hafens besser gefallen und billiger war es auch.

Flatus am 14 Mär 2018 09:30:01

Garmin1234 hat geschrieben:... Klingt als ob die Boote tlw. doch eine Heizung haben ...

Wir hatten jedenfalls noch nie eines ohne Heizung!
Auch auf dem Canal du Midi.

Gruss Flatus

Espumas am 14 Mär 2018 09:46:45

Hallo ins Rund,

ja ich habe bei allen Anbietern, die in Frage kommen, Angaben zur Heizung gefunden.
Auch auf dem Canal du Midi die Hausboote haben eine.
Schon mal beruhigend. :mrgreen:
Und Feuchtigkeit im Herbst kennen wir vom Zelten...da wird dann ausgiebig gefrühstückt, bis die Sonne durchkommt. :ja:

Grüße Espumas

bonjourelfie am 14 Mär 2018 10:33:10

Da hat sich dann zum Glück einiges in den letzten Jahren getan. Als wir unser (Haus-)Boot kauften, haben wir als erstes eine Heizung nachrüsten müssen. Aber dann konnten wir auch bis zu fünf Monate auf dem Boot leben, eine tolle Zeit! Als mein Mann in Rente ging, wollten wir mal für 8 Wochen chartern. Das war aber so teuer, dass wir gleich ein gebrauchtes Boot gekauft haben. Es folgten sechs unvergessliche Sommer. Die längste Reise ging von der Ostsee bis zum Mittelmeer und zurück, eigentlich ein Wahnsinn, würde ich aber jederzeit wieder machen.

LGElfie

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