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Fraron WR an Landstromanschluss erden


Tokay am 23 Mär 2018 22:05:47

Hallo zusammen!

Möchte gerne meinen 2000w Wechselrichter von Fraron gem. Montageanleitung erden (weniger erden, sondern mit der Karosserie verbinden).(fiat Ducato BJ2017)
Habe - so denke ich - mal in einem anderen Thread gelesen dass man hierfür auch die Erdungsleitung (grün/gelb) vom Landstromanschluss nehmen kann? Ist das richtig so? Diese soll wohl ebenfalls mit der Karosserie verbunden sein?
Vielleicht verwechsel ich da auch was und das ist totaler Käse ;)

Die Leitung führt aufjedenfall von der CEE Dose direkt am WR vorbei. Wäre also ein leichtes:) wenn‘s denn möglich wäre.


Danke und Gruß
Sven

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

gespeert am 24 Mär 2018 09:17:49

Wende Dich an einen Elektriker in deiner Naehe!
Potentialausgleich und Schutz sind kritisch!
Fehler bei der Ausfuehrung sind toedlich!

Tokay am 24 Mär 2018 13:03:13

möchte nur wissen ob die Erdung vom WR auf das Fahrzeugchassis muss und das „extra“ oder ob ich hierfür den PE der Aussensteckdose nehmen kann da der ebenfalls am Chassis hängen „müsste“

flo16v am 24 Mär 2018 13:36:45

Hi,

den kannst du an die Erdung des CEE Eingangs an deinem Womo anschliessen.



Solltest du mit dem WR weitere Steckdosen im Womo versorgen wollen, ist auch ein FI nötig.

Gruß Flo

Gast am 24 Mär 2018 13:37:04

Du darfst den PE aus der "Landstromsteckdose" auf keinen Fall unterbrechen.

Die Schutzleiterklemme am Gehäuse des Wechselrichters muss mit geeignetem Querschnitt (steht im Handbuch des WR) fachmännisch (steht im Handbuch des WR) an die Potentialausgleichsschiene des Wohnmobils angeschlossen werden (steht im Handbuch des WR). Zu dem Thema gibt es bereits viele Anleitungen im Forum.

Interne Suche benutzen!

Wenn du damit überfordert bist, solltest du den Rat von "gespeert" befolgen!

Grüße, Alf

Reistar70 am 24 Mär 2018 17:28:51

Reistar70, Sunlight T 66, 130 PS, seit 2010 damit unterwegs in Europa

Wenn Fraron für diesen Wechselrichter einen Potentialausgleich mit der Karosserie vorschreibt, dann ist davon auszugehen, dass dieser WR auch einen FI-Schutzschalter enthält und kein schutzisoliertes Gerät ist.
Also eine grün/gelb isolierte flexible Aderleitung von mindestens 1,5 qmm verwenden, an der entsprechenden Stelle am Wechselrichter anschließen, den vom Landstrom vorbeiführenden Schutzleiter/ Potentialasgleich auftrennen, abisolieren, Endhülsen aufquetschen und die 3 Enden z.B. mittels Wagoklemmen mit Betätigungshebel (gibts es in jeden techn. Versandhandel oder beim Elektroinstallateur in der Nachbarschaft)verbinden.
Danach mit einem Durchgangsprüfer oder Mulimeter die Verbindung vom Schutzleiter der CEE Einspeisesteckdose des Wohnmobils zu den Schutzkontakten aller Steckdosen am und im Wohnmobil einschließlich WR sowie zum Chassis nochmals überprüfen.
Zum Schluß gleich noch die Prüftaste des FI-Schutzschalters betätigen und die Auslösung kontrollieren.
Man muß dazu nicht unbedingt eine Facharbeiterprüfung als Elektriker abgelegt haben, aber die Gefahren beim unsachgemäßen Umgang mit Netzspannung kennen.
Ist das nicht der Fall, dann die Finger von solchen Arbeiten oder die Arbeit von einen Fachmann überprüfen lassen.


Grüße aus Thüringen

Reiner

Petri40 am 24 Mär 2018 19:56:58

Interne Suche benutzen! Zu dem Thema gibt es bereits viele Anleitungen im Forum.

Ich habe gesucht und gesucht und, naja …

Alf schreibt im Tread siehe Link:

--> Link

„Prinzipiell alles richtig gemacht ... Eine Sache solltest du noch ändern: die Verbindung von der WR-Gehäuse-Schraube mit dem Erdungs-Symbol muss unbedingt an die Schutzleiterklemme im WoMo-Sicherungsverteiler. Das ist die Stelle, wo der grün-gelbe Draht von der Aussensteckdose aufgelegt ist. Nicht einfach auf die Fahrzeug-Masse!“


Weil ich bei der Suche auch auf sehr kontrovers geführte Diskussionen gestoßen bin, habe ich mal beim Hersteller nachgelesen:

--> Link

Dort heißt es: DOMETIC z.B. MSI912,
Der Wechselrichter muss bei Installationen in Fahrzeugen oder Booten mit dem
Chassis bzw. der Masse verbunden sein.

Verbinden Sie die Masse-Klemme mit der Fahrzeugkarosserie.

Dies widerspricht dem Hinweis von Dir.
Daher meine Frage: „Warum nicht auf die Fahrzeug- Masse?“

gespeert am 24 Mär 2018 20:11:51

Genau weil die jeweilige Beschaltung der E-Anlage nicht bekannt ist, soll ein Elektriker vor Ort drueberschauen und messen!
Durchaus moeglich dass Anpassarbeiten notwendig werden!
Lass die Finger von und frage nach.
Einige Arbeiten sprichst Du VORHER AB!
Dann sparst Du Geld und der Kollege Zeit, nebenbei lernst Du deine Anlage kennen.

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