|
Hallo Hubert Natürlich geht das auch, dass man die Antenne während Standphasen aus dem Dachfenster reicht und dort irgendwo stabil hinstellt. Für Deine Anwendung ist das vermutlich auch der Normalzustand. Und wenn Deine Kabinenwände aus GfK-Sandwich bestehen musst Du im Normalfall diese Antenne nicht einmal raus ins Freie hängen, einigermaßen gutes Netz vorausgesetzt besteht auch innen genug Empfang. Ich habe mir diesen Router auch bestellt, will ihn aber ohne Tube betreiben. Meine Ansprüche sind ähnlich bescheiden wie Deine. Was mich an diesem 950-er gefällt sind die kleine Bauweise und der Betrieb ohne Akku. Nur bei Bedarf schalte ich die Betriebsspannung an und warte auf die Verbindung. Mal sehen, ob das wirklich so idiotensicher funktioniert. Sepp
Hab ich weiter oben auch schon angefragt. Grundsätzlich würde ich immer zu einer Europa Version greifen, bevor ich in fremden Frequenzen wildere oder störe.
Es gibt kompackte Geräte wie die Huawei E5XXXX Serie oder auch von Netgear ACXXX Serie oder anderen Herstellern. Bei den meisten Routern können zusätzlich noch Antennen angeschlossen werden. Ich nutze zZt. einen Huawei E5577. Wenn der Empfang nicht so dolle ist, lege ich das Gerät einfach durch Fenster aufs Dach. Wenn dann immer noch nix kommt lege ich mich entweder wieder hin, fahre weiter oder zahle auch schonmal für WLAN, wenn es wirklich dringend ist. Auch ich arbeite ab und an aus dem Wohnmobil raus. Hallo Hubert, meine Konstellation zum Internet-Empfang hatte ich in dem Beitrag beschrieben: --> Link Damit bin ich (und natürlich meine Familie, und die ist „Daten-hungrig“) seit mehreren Jahren vollumfänglich zufrieden. Das System ist in ganz Europa erprobt und versieht mit verschiedenen Prepaid-Karten seinen Dienst, wenn kein WLAN zur Kopplung (bezahlt oder frei) verfügbar ist. Vorteil vom CPE210 ist, der überbrückt auch mal größere Entfernungen (ca. einen km und mehr) stabil. Außerdem lässt sich die MAC Adresse manipulieren um lästige Anmeldungen verschiedener Geräte zu umgehen. Nötigenfalls macht der CPE210 auch ein zweites WLAN auf, dann kann man den zweiten Router (wie in meinem Anwendungsfall) sogar einsparen. Einen kleinen Nachteil will ich dir nicht verschweigen, der CPE210 braucht zum Betrieb Power over Ethernet, das mitgelieferte Netzteil benötigt 230V. Aber da gibts bestimmt Alternativen mit einem Eingang von 12V, müsste man mal recherchieren. War bei uns bis dato nie ein Thema, da die Leistung in unsere Energiebilanzrechnung enthalten ist und für unser Freisteher-Profil ausreicht. Hast du weitere Fragen - immer her damit, Grüße - Henrik Hallo Hubert, noch eine kleine Ergänzung zum vorherig gesagtem: der dort beschriebene MR3020 im ursprünglichen Beitrag ist in der Zwischenzeit durch den CPE210 ersetzt, dieser hat die bessere Richtwirkung. Grüße - Henrik
Nein, ganz sicher nicht, wenn man den üblichen Kenntnisstand eines Laien voraussetzt! Die Zugrunde liegende Basis - Firmware "openWRT" ist definitiv für recht vorbelastete Benutzer ausgelegt, oder solche Nutzer, die es durch längeres 'learning by doing' selbst erlernen können und möchten.
Definitiv JA - die Verbindung zum Gast - WLAN ist bei ausreichender Feldstärke auch ohne zusätzliche Hardware immer möglich. Aber wie schon pipo geschrieben hat, kann die WLAN - Verbindung und/oder Weiterleitung einer möglichen Anmeldeseite auch mal scheitern, wenn der Betreiber technische Gegenmaßnahmen ergriffen haben sollte. Dann scheitert es aber auch mit der Tube. In meinem Fall (ohne Tube) stelle ich eine der beiden mitgelieferten WLAN - Antennen durch das Dachfenster auf's Dach, verbinde meinen PC per JR45 mit dem Router und suche das Gast - WLAN. In 90% aller Fälle hat's dann funktioniert. Dies natürlich ohne Gewähr meinerseits :wink:
Könnte evtl. Probleme geben, da unterschiedliche Länder abweichende Frequenzen für das WLAN nutzen. Aber da sollte mal ein 'Erfahrener' etwas mehr zu sagen. Hier etwas Lesestoff dazu: Quelle: --> Link .
Meine Kabine besteht leider/Gott-sei-Dank aus ALU
....aber funktioniert das Ganze dann in Südamerika?
Das hab ich nicht kapiert. Wenn von außen durch die ALU-Haut nix ins Wohnmobil reinkommt, dann kommt doch vom Router, der auf dem Dach steht, auch nix rein, oder?
Danke, schau ich mir mal an! LG Hubert Ich hab da nochmal eine ganz andere Frage: Hier werden alle möglichen "Bastellösungen" für Voll- und Halbprofis beschrieben. Gibt es nicht irgendwo im südostdeutschen Raum irgendwen, der das Zeugs einrichtet, so dass es funktioniert und fertig. Oder muss ich mir in jedem Fall Expertenwissen aneignen und die Sache selbst in die Hand nehmen? Alle hier genannten Adressen sind ja leider nur Bezugsadressen für die einzelnen Geräte (WLAN-Shop24, Amazon, Ali Baba oder wie der Holzhacker heißt), aber keine Adressen von Experten, die das ganze WLAN-Zeugs auch einrichten und zum Laufen bringen, so dass ich später nur noch ein- und ausschalten muss. LG Hubert
Hallo Hubert, fertige Lösungen kannst Du ( nach meinem Verständnis ) z. B. Bei Trophy-Tec aus Kaufbeuren bekommen. Kein Schnapper, aber sieht nach sehr Robust aus,... überlege noch, was ich mache, wenn ich meinen Bocklet habe. Ich meine, das Bimobil inzwischen auch Komponenten von dort verbaut..
das sind doch relativ 'harmlose' Anforderungen für die - Meiner Meinung nach - auch eine lokale Prepaid-SIM des Reiselandes und Dein Smartphone als Hotspot völlig reicht.
Das 'zum Laufen bringen' ist ja nur der Anfang. Wenn sich danach irgendein Problem(chen) ergibt findest Du unterwegs in der Pampa eher keinen kompetenten Ansprechpartner und ärgerst Dich schwarz. Meine Meinung: Du nutzt die simple Lösung mit Smartphone oder Du lernst das Ganze und machst' es Dir selbst :D Nur dann kannst Du Dir auch im Ernstfall selber helfen.
Du kannst Dir eine IT Bude suchen, die Dir entsprechende Lösung zusammenstellt und Support leistet. Es gibt fertige Sets, allerdings sollte man schon wissen wie solche Geräte funktionieren oder bereit sein ein paar Stunden und viele Werksresett zu investieren, bis man die Funktionsweise kapiert hat. Was ich auf keinen Fall empfehlen würde ist kaufen, einbauen und losfahren. Spätestens hinterm Ortsschild gibt es das erste Problem :lach:
Expertenwissen nein, aber man sollte vertehen, wie man sich mit einem WLAN verbindet, wie man eine SIM Karte wechselt und ggf. den APN anpasst. Zudem sollte man auch die einzelnen Punkte im Menü kennen. Noch einmal meine Sicht der Dinge: Je weniger ich von einer Sache verstehe um so einfacher sollte die Lösung sein. Selbst ein 500€ Routerset wird kein Internet herbeizaubern können, wenn es keinen Internetzugang gibt oder diese zu weit entfernt oder verschlüsselt ist. Ebenso die Leistung und Stabilität der Verbindung wird nur dann ausreichend sein, wenn ich mich im maximalen Radius eines Zuganges, egal ob Mobilfunk oder Hotspot befinde. Ein leistungsstarke Antenne empfängt sicherlich im Optimum 100% mehr Netze, aber nur die allerwenigsten bzw. Null werden wirklich nutzbar sein. Dies meine eigenen Erfahrungen und aus Diskussionen derer, die viel oder überwiegend im Wohnmobil unterwegs sind. Hier wird i.d.R. auf lokale SIM Karten, also Mobilfunk gesetzt. Zudem werden Stellplätze genutzt, wo ein sehr guter Empfang gewährleistet ist. Wieso Mobilfunk? Weil in allen Ländern dieser Erde, mit Ausnahme Deutschlands die Abdeckung hervorragend und der Zugang günstig ist. Oftmals ist die naheliegende Lösung diese, die bslang genutzt wurde ;D Hallo Murksmax, ich habe deine Lösung jetzt seit drei Jahren im Hymer verbaut und bin zufrieden, ja ist kompliziert, dafür sicher, stabil und solide. Der Teltonika Router bietet mit den 4 Antennenanschlüssen die Möglichkeit die LTE Antennen außen anzubauen, die Slots für die Telefonkarten sind einzeln ansprechbar, der Router wird von Teltonika sehr gut betreut und erhält regelmäßige Updates. Ob man sich, wie ich eine zusätzliche Tube anbaut, hängt davon ab, ob man freies WlAN nutzen will, oder man bei schlechter Versorgung auf einem Platz die Verbindungen zum Wlan stabiler gestalten will. Nein das geht mit dem innen eingebauten Router in einer Alukiste nicht. Natürlich kann ich mein Smartphone als Accespoint, aber mich hat der Aufbau gereitzt und ich bin damit zufrieden. Der Bratfisch Hallo zusammen, nachdem mein RUT 950 nun endlich da und auch fertig eingerichtet ist, komme ich nochmals zurück auf die weiter oben angesprochene Frage, ob der Router gleichzeitig WLAN senden und empfangen kann. Wie schon beschrieben, ist das der Fall. Aber um ein neues WLAN einzurichten, war oben auch beschrieben, dass man den Laptop per LAN verbinden sollte. Der Grund hierfür liegt wohl darin, dass beim Scan der verfügbaren Netze die Sendefnktion des Routers an den Laptop unterbrochen wird - weshalb dann WebUI per WLAN auf dem Laptop nicht funktioniert. Nun meine Frage: Hat jemand einen Tip, wie man dies umgehen kann? Technisch fällt mir dazu nichts ein - aber ich würde mich da eher als Laien bezeichnen... SD
Wenn die Prioritäten für den Internetzugriff (<Network> <WAN>) entsprechend eingestellt sind und der fremde Access Point immer identisch ist logt sich der Router bei Verfügbarkeit des fremde Access Point's automatisch dort ein und leitet den Internetzugriff komplett darüber. Ich nutze dies z. B. um das restliche Datenvolumen meines Smartphone's mittels dessen Hotspot's im normalen WLAN meines WoMo's zu verbrauchen. Dazu schalte ich lediglich den Hotspot des Smartphones ein und der Rest erfolgt automatisch. So ist der Zugriff auf den Router per Kabel natürlich nicht nötig. Wechselt der fremde Access Point jedoch, dann ist der Zugriff zum Router über Kabel meiner Erfahrung nach unumgänglich. Hilfreich wäre schon, wenn sich der Router wenigstens die bereits verwendeten Acces Point's speichern und automatisch nutzen würde, aber leider ist immer nur der letzte Acces Point gespeichert. Aber evtl. hat jemand noch eine andere Idee? Uwe Servus zusammen, gehört zwar nicht ganz hierher, aber vielleicht liest der eine oder andere Südamerika-Fahrer hier mit. Es gibt ja verschiedene Versionen vom RUT955. Die üblicherweise in Deutschland verkauften Geräte decken z.B. die Frequenzen von Süd-Amerika (und teilweise Nord-Amerika nicht ab, s. folgenden Link: --> Link Die Firma IME.de hat sich mein Problem angehört und sich hervorragend darum gekümmert. Ich erhielt folgende Antwort: "....nachdem die Frage nach einer "globalen" Version jetzt öfter kam, haben wir den RUT955 V2 Version "V" (funktioniert weltweit) mit ins Programm aufgenommen. Allerdings haben wir den nicht im Online Shop sondern liefern nur auf Anfrage. Die Lieferzeit beträgt ca. 4 - 5 Wochen, Preis 232,50 Euro. Für weitere Rückfragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung." Also, sollte irgendwer auf Südamerikareise gehen, denkt daran, Euch die "richtige" Version des RUT955 zu besorgen! Liebe Grüße Hubert Ich bin's nochmal. Hier ist noch eine Liste der verfügbaren Versionen des Teltonika RUT 955: --> Link LG Hubert Hallo Gemeinschaft! Ich habe jetzt nicht alles durchgelesen, möchte aber dem Huawei Problem aus dem Weg gehen. Welchen mobilen Router könnt Ihr denn aktuell empfehlen für das Womo? Lg Jörg
Hallo Jörg, was ist denn das Huawei Problem? Gruss Manfred P.S. Ich sende das jetzt via Huawei Router.
Ich hab mir ehrlich gesagt nicht getraut nachzufragen :ja: Aber wenn es Aufgrund des Trumpbanns kein HAUWEI sein darf, dann schau mal in richtung Netgear. Einige User hier sind sehr zufrieden mit den LTE Routern.. Moin, ich nutze so einen Netgear AC810 Router. Er hat meinen Huawei Router abgelöst. Nicht wegen Trump, sondern weil der Netgear mehr Endgeräte bedienen kann (32) und die neuste LTE Spec. Mit 600mbit (theoretisch) unterstützt. Letzteres ist auch der Grund, warum ich niemals in eine teure und/oder fest verbaute Anlage investieren würde: die Technik entwickelt sich zu schnell. Einen neuen Router kaufen und ins Womo legen geht immer :D Viele Grüsse, Christian Korrektur: der AC810 kann 15 Geräte gleichzeitig bedienen, nicht 32. Danke euch für die Antworten! Ich nutze das Womo manchmal als Büro, da wir auch in Sicherheitsrelevanten Bereichen arbeiten möchte ich Sicherheitstechnisch nicht die einfachste Lösung, außerdem wird auch der Router ein Betriebssystem haben. Den netgear schaue ich mir mal an. Pipo, so schüchtern bist Du doch sonst nicht. :D Bei der Netzwerktechnik und EDV Infrastruktur bin ich nach den bnc Netzwerken ausgestiegen und habe seitdem von Jahr zu Jahr weniger Ahnung Lg Jörg
Aha, aber Dir ist schon klar, dass die meisten Mobilfunkprovider Technik von HUAWEI einsetzen? Egal wie Du es drehst, an den Chinesen kommst Du nicht vorbei :lol:
:oops: Hallo Leute, ihr scheint ja alle Profis in Sachen LTE, WLAN,WWAN, etc. zu sein, da habe ich ja schon etwas Mühe meine bescheiden Verständnis Frage zu stellen. Meine Idee ist es den Huawei B525S zu installieren mit 2 ext. LTE Antennen --> Link auf`s Dach. Nach meine Verständnis bezieht der Router via Simkarte und über die ext. Antennen auf dem Dach das Internet Signal vom Provider. Diese Antennen sind "nicht" zuständig für die Verteilung des WLAN im Wohnmobil. Dafür hat der Router int. Antennen. Ist das soweit mal richtig so? Der Huawei B525s kann sich "nicht" in ext. WLAN Netze, z.B. vom CP einwählen und so zwischen LTE und ext. WLAN umschalten? Ich hatte ursprünglich eine Kombi Antenne mit GPS, DBA+ und FM/AM Amazon Link auf dem Dach geplant. Da kam mir die Idee vielleicht gibt es ja eine Antenne die alles vereint (LTE, GPS, DBA+, FM/AM) anstelle der oben verlinkten Kombi Antenne. Gibt es so was? Ich danke euch schon mal im Vorraus
Richtig.
Der Router kann nur LTE empfangen. Er hat keine Hotspot bzw. WLAN Extender Funktion. Hast Du mal geschaut ob der Router 12V kann?
Die Lösung ist 'Zero Trusted Network'. Sprich Du gehst davon aus, dass jedes Netzwerk unsicher ist. Und was Huawei angeht, die haben für die G5 Geräte den Source Code dem BSI offen gelegt und das hat nichts gefunden. Bei Cisco und Co ist der Source Code nie reviewed worden vom BSI. Und was das Betriebssystem angeht, openWRT existiert und ist ggf. die sicherste Lösung, sodern man nicht bestimmte Zertifizierungen vorgeschrieben bekommt. Wobei es Router und Netzwerkkomponenten gibt, die mit einem zertifizierten Linux als Platform laufen..... Und ja, in den USA kann das Government eine US-Firma anweisen Dinge zu tun (und macht das auch). Das kann in China das Government auch. Der Unterschied ist das Demokratieverständnis in beiden Ländern bzw. der Umgang mit schützenswerten Daten allgemein. gruss kai Hallo Peter, offenbar bist du ja bei diesem Thema gut bewandert. Welchen LTE & Hotspot/WLAN-Extender-Router würdest du bitte als "eierlegende Wollmilchsau" mir empfehlen. Anspruch: Privateinsatz im WoMo mit max. 3 Geräten - alles Apple. Vielen Dank für deinen Tipp! [/quote]Hast Du mal geschaut ob der Router 12V kann?[/quote] Was ich gelesen habe, wird der mit 12V betrieben und kann über einen Zigarettenanzünder betrieben werden.
Beispiele: Günstig: HUAWEI E5577C Mittelklasse: HUAWEI E5785 Obere Mittlklasse: Netgear AC810 Oberklasse: Netgear Nighthawk M1 TP Link hat ebenfalls gute MIFI Router. Aber diese hatte ich noch nicht im Einsatz. Aus einer Sicht reicht ein Router für max. 150€ das sind alles mobile Geräte, was hälst du vom Huawei B525S? Und welche fest zu verbauende Geräte mit ext. Antennenanschluss und der Möglichkeit sich in ext. WLAN einzuloggen sind deiner Meinung nach zu empfehlen? 12V sind nicht gleich Aufbaubatterie. Je nach Gerät geht das einfach kaputt, wenn Du 13V drauf packst, von Bordnetzschwankungen mal abgesehen. Das mag gehen, das mag aber auch schiefgehen. Industriegeräte bzw. solche für den Automobilen Einsatz haben häufig einen Bereich von 9V bis 28V in denen sie funktionieren. Alternative könnte ein Gerät mit POE sein, wo dann ein KFZ -> POE Stromversorgen benutzt wird. Aber das ist nur eine weitere Baustelle und braucht zusätzlich Energie (wobei i.d.R. POE Geräte eher zu den sparsamen Geräten gehören). --> Link Ich habe mir zum rumbasteln einen GL-MT300N-v2 bestellt, einen LTE Stick habe ich noch rumfliegen. Danach werde ich entscheiden, ob es ein Teltonika wird, ein Turris Omnia, ein PC Engines, oder ein Noname auf China (--> Link) oder evtl. ein Unifi AP. Einiges an Auswahl also. Was mich etwas stört ist der Antennenwald, da sind fest installierte Stabantenne doch evtl. besser. Aber alles was ich da finde hat die Antennen echt dicht beieinander oder ist eigentlich nicht als Gateway gedacht (--> Link z.Bs.). gruss kai
The one and only: Fritzbox :mrgreen: andere Meinungen ?? :roll:
Herzlichen Dank für all die Tipps Peter - da werde ich für mich was aus der Mittelklasse finden/kaufen. at Jo: ich meinte eine Alternative zur Fritzbox und keine Wiederholung der mobilen Hotspot Geräte :roll:
Dann sag mir mal was Dir an der Fritzbox nicht gefällt :!: ....... nicht gefällt ?! Hab ich nicht gesagt ! Wäre nur auch noch an Alternativen und anderen Meinungen interessiert :D Fritzboxen gibt es viel aber gibt es auch welche die mit 12V laufen?
Meine "Antwort/Zitat" war ein Dankeschön an Peter, der sich die Mühe gemacht hat meine Frage zu beantworten - du bist da ganz außen vor. Aber nichts für ungut, Orvell. aussen vor ?! :teddy: ........ aber nichts für ungut Jo :lach: Hallo, ich nutzte den Teltonika RUT955 mit einer Telekom-SIMkarte. Der Router ist direkt an die 12 V Versorgung durch die Aufbaubatterie angeschlossen. Gut finde ich auch die Montage auf einer Hutschiene: Damit ist der Router einerseits fest im Schrank montiert, andrerseits kann ich ihn einfach mal abnehmen um z.B. die SIM-karte zu tauschen. Der Router kann LTE und fremdes WLan als Internetzugang nutzen. Zur Einwahl in ein WLan muss ein Laptop mit Kabel verbunden werden. Wenn die Verbindung steht, erfolgt die Verbindung der Geräte über WLan. Der Telekom-Tarif ist jetzt nicht so ideal, da zu wenig Datenvolumen. Da werde ich wohl den Hinweisen auf die Three-Karte hier nachgehen. Der Router ist nicht die günstigste Lösung, mir war der direkte 12 V Anschluss das schon wert. Bisher habe ich die Antennen lose auf dem meist nicht genutzten Hubbett verteilt, die endgültigen Montagepunkte dafür suche ich noch. Gruß Vincenz
Also Du könntest ja mal Deine Anforderungen aufzählen, die Du an einen Router hast :wink: Dann könnte man schauen ob evt. semiprofessionelle Router für Dich in Frage kommen.
Ja die Friten können auch mit 12 V betrieben werden.
Der Teltonika wäre solch eine semiprofessionelle Lösung. Allerdings von den Funktionen her im Hinblick auf mobiles Reisen vollkommen überdimensioniert und demensprechend Komplex in der Einrichtung. Wenn der Router aber mal läuft ist es eines der Top Geräte die ich kenne. Danke für deine Empfehlungen Peter. Ich habe mir nun von Netgear den AirCard 810 mit zusätzlicher, ext. Antenne MIMO Antenna (6000450) zugelegt. Lässt sich der Router eigentlich auch im Dauerbetrieb, mit ausgebautem Accu aber am Netzteil nutzen? Gehe ich richtig in der Annahme, dass der Router sich ohne mitgeliefertes Netzteil auch über einen 12V Zigaretten Anzünder (USB-Einsatz) laden und betreiben lässt?
Ja.. Muss ich das verstehen was das bringen soll?
Der Router wird über MICRO USB aufgeladen. Dh. überall wo ein USB Anschluss ist, kannst Du die Batterie aufladen. Demenstsprechend kannst Du einen 12V Zigarettenanzünder oder einen normalen 230V Stecker zum Betrieb/Aufladen nutzen. ich stelle mir vor den Router mit einem Klettband vorne an der Dachluke zu montieren und direkt über USB mit Strom zu versorgen. Den Accu ausbauen, damit der nur bei externen Gebrauch benutzt wird und nicht immer ent- und geladen wird und somit geschont werden kann.
Der Akku altert weniger, 12V hat man sowieso. Wenn der Aufbau abgeschaltet wird, bleibt nichts aktiv. Diesen Router kenne ich nicht, aber ich habe einen, der mit Akku immer erst eine manuelle Einschaltung benötigt. Ohne Akku läuft er bei ext. Versorgung gleich los. RK
Statt 5 Jahren nur 4 1/2? Aber ok, mir wäre es egal.. |
Anzeige
|