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LED Innenraumbeleuchtung - welche Stripes sind geeignet


ellocko am 13 Mai 2018 17:29:58

Hallo Wohnmobilfreunde,

Ich suche für meinen alten Ducato 280 Innenraumbeleuchtung. Dabei bin ich auf diese LED-Streifen gestoßen, welche es mit 12V Anschluss als Meterware gibt. Diese würde ich an die Versorgerbatterie ankleben, eine Kabel ist bereits gezogen. Bei der Recherche bin ich darauf gestoßen, dass es mit diesen Streifen Probleme geben kann, wenn die Versorgerbatterie gleichzeitig geladen wird. Gibt es Leisten, die auch die höheren Spannung aushalten? Oder gibt es dafür eine eine einfache Lösung? Oder worauf muss ich achten, wenn ich die richtige Leiste haben möchte?
Die Beleuchtung sollte dimmbar sein, Farbwechsel wären nett, aber kein muss.

Grüße aus Leipzig

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soul am 13 Mai 2018 17:50:56

spannungsbegrenzer dazwischen und gut ist es. entweder einen fertigen kaufen oder sowas einlöten

Bild

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Elgeba am 13 Mai 2018 17:54:44

Ich habe bei mir normale Stripes verwendet,dimmbar aber ohne Farbwechsel.Zusätzlicher Dimmschalter,das Ganze über den Sicherungskasten abgesichert,habe bisher keine Probleme gehabt.Anschlüsse mußte ich anlöten,ist aber kein Problem.Im Fahrerhaus habe ich ebenfalls LED,angeschlossen an die Fahrerhausbeleuchtung.Im Einstieg ebenfalls LED,werden über normalen Lichtschalter beim einsteigen betätigt.


Gruß Bernd

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Wokdi am 13 Mai 2018 17:55:28

Moin,

allen gemeinsam:
- sie sind auf 12V ausgelegt. D.h. wenn sie mit mehr Spannung betrieben werden, fließt mehr Strom. Somit fällt mehr Leistung an --> stärkere Erwärmung --> kürzere Lebensdauer
- einfache Abhilfe: Vorwiderstand ausreichender Leistung (R=dU/In, R: Widerstandswert in Ohm, dU: gewollter Spannungsabfall über den Widerstand, In: Nennstrom, der maximal fließen soll). Leistung: Spannungsabfall über den Widerstand mal Stromfluß durch den Widerstand, also P=dU*In, Ergebnis in Watt.
- komplexere Abhilfe: 78S12 (12V Spannungsregler mit 1,5-2A Stromfluß), Drumrum-Beschaltung (jew. 100nF an Ein- und Ausgang, 470µF/25V ebenfalls, zur Unterdrückung von Schwingneigung) und KÜHLBLECH!!!! Dat Dingen wird sonst sehr schnell sehr warm und brennt durch bzw die interne Überlastsicherung schlägt an. Beachte: die Ausgangsspannung dieser Teile liegt prinzipbedingt ca 1,5..2V UNTER der Eingangsspannung. Legt man also 13,2V an dessen Eingang, kommen nicht 12V sondern weniger am Ausgang raus! Erst ab 14,xxV am Eingang kann man 12V am Ausgang erwarten.

weiße LED Streifen:
- uneingeschränkt dimmbar (zB über PWM, mit Kondensator am PWM-Ausgang sogar flimmerfrei)
- je ein LED-Tripel bildet ein 12V Segment. Diese können in einzelnen Tripel von der Meterware abgetrennt werden. Diese Trennstellen sind markiert.
- messen, wieviel Strom ein einzelnes Tripel an 12,0V (nicht 13,6V oder 14,4V sondern an GENAU 12,0V) zieht. Dieser Stromwert ist der Referenzwert zur Berechnung eines benötigten Vorwiderstandes.
- Anzahl der 12V Segmente, die über gewünschte Gesamtlänge zusammenkommen, zählen. Diese Anzahl mit dem gemessenen Stromwert (an 12V!) eines einzelnen Tripels multiplizieren. Das Ergebnis ist der benötigte Gesamtstrom des Streifens gewünschter Länge.
- Daraus den Vorwiderstand berechnen

farblich einstellbare LED Streifen:
- dimmbar NUR über mitgelieferten Controler/Fernbedienung möglich!!
- nicht flimmerfrei (wg Dimmung über PWM)
- Farbwahl ebenfalls NUR über mitgelieferten Controler/Fernbedienung möglich
- Bestimmung des Vorwiderstandes, um auch hier die 12V Dimesionierung der LEDs nicht zu überlasten, genau wie oben.

Nicht ganz trivial, aber auch nicht unlösbar. :wink:

Ulf_L am 13 Mai 2018 19:39:13

Wokdi hat geschrieben:[...]- komplexere Abhilfe: 78S12 (12V Spannungsregler mit 1,5-2A Stromfluß), Drumrum-Beschaltung[...]


Hallo

Die 78xxx Regler sind dafür denkbar ungeeignet, weil die schon mindestens 14V am Eingang brauchen, damit 12V zuverlässig raus kommen. Sogenannte LowDrop-Regler (z.B LM2940) sind da etwas bessser, aber auch da sind etwa 0,4V bis 1V Spannungsunterschied von Eingang zu Ausgang nötig.

Gruß Ulf

rkopka am 13 Mai 2018 20:30:05

Und noch eine Variante: 24V LED Streifen und ein 12V/24V DCDC Wandler. Keine Spannungsprobleme und nebenbei noch der halbe Strom hinter dem DCDC.

RK

Wokdi am 13 Mai 2018 21:35:43

Ulf_L hat geschrieben:Die 78xxx Regler sind dafür denkbar ungeeignet, ...

diese Formulierung ist falsch. Sie sind durchaus geeignet!
Die bessere Formulierung wäre gewesen: die bessere Wahl wäre ein LM2940, weil....

Du hast natürlich Recht, daß ein LDO-Regler die bessere Wahl ist in Bezug auf LDO, das macht den 78xx deswegen aber nicht ungeeignet und schon gar nicht "denkbar".

Der 78xxx hat in diesem speziellen Fall sogar den Vorteil, daß er den Benutzer bereits 1V früher warnt (in Verbindung mit der unlinearen UI-Kennlinie von LEDs), daß der Bordakku nicht mehr allzu voll ist. Aus diesem Grund hatte ich absichtlich den 78xxx empfohlen und nicht den LM, eben WEGEN des höheren Spannungsabfalls.

Ich vermute mal, daß der TE bereits mit dem Ohm'schen Gesetz nicht allzu oft in Berührung kommt, sonst würde er wohl kaum so ein Frage stellen :wink: . Insofern ist der 78xx und Verwandte bereits eine Empfehlung, die etwas Hintergrundwissen erfordert. Und nicht ohne die "Wohlfühl-Kondensatoren" drumrum, erstrecht bei längeren Leitungen, die Dinger können nämlich ganz schön schwingen... :twisted:

Das ganze Thema läßt sich beliebig auswalzen und verfeinern, die Frage ist nur: kann der TE unser Fachgesimple überhaupt in die Tat umsetzen?? Vor diesem Hintergrund wäre ich erst mal zurückhaltender und ließe dem TE die Möglichkeit, sich dazu mal zu äußern.

Je nach Fertigkeiten können wir dann ja beliebig komplex werden, bishin zu taktenden DCDC-Wandlern mit Weitbereichseingang (aber hier auch nicht irgendwas, sondern mit Bedacht, die Dinger "spucken" ganz gut in Gegend rum, wenn man sich nicht auskennt ...und wundert sich hinterher, warum der Radioempfang plötzlich rauscht wie blöd, wenn das Licht eingeschaltet wird... :roll:

Also: eins nach dem anderen! :ja:

rkopka am 13 Mai 2018 21:51:36

Wokdi hat geschrieben:Der 78xxx hat in diesem speziellen Fall sogar den Vorteil, daß er den Benutzer bereits 1V früher warnt (in Verbindung mit der unlinearen UI-Kennlinie von LEDs), daß der Bordakku nicht mehr allzu voll ist. Aus diesem Grund hatte ich absichtlich den 78xxx empfohlen und nicht den LM, eben WEGEN des höheren Spannungsabfalls.

Mit Netzspannung mag das passen, aber mit einem nicht so tollen und vielleicht nicht mehr vollem Akku und 2V Dropout habe ich nicht nur eine Warnung sondern vielleicht auch öfter keine Funktion mehr. Bei älteren Womos kommt noch dazu, daß die Lader teils gepulst arbeiten und damit die Spannung nicht konstant ist. Auch Laptopnetzteile mit der sich ändernden Belastung durch den Computer haben einen solchen Effekt. Bei meinem alten Bürstner habe ich schon so die Lampen dunkler werden sehen. Bei LED und einer Auslegung unter den Sollwerten (12V + 2V, min. 14V) hast du den Effekt dann noch stärker, weil der Regler nichts mehr regelt. Das ist als reine Warnlampe vielleicht OK, aber nicht für eine vernünftige Beleuchtung.

RK

palstek am 13 Mai 2018 22:18:32

Ich traue mich ja kaum, es zu sagen, aber.... ich habe mein Womo 2012 mit günstigen 12-V-LEDs und -Stripes ausgestattet, ohne irgendwelche Widerstände, Bauteile, Regler oder Dimmer zu verwenden. Bisher gab's noch keinen einzigen Ausfall.

Grüße
Frank

hartineuss am 13 Mai 2018 23:50:40

Es gibt Strips die mit USB-Strom arbeiten, auch Farbwechsler. Werde nächste Woche mal solche einbauen und ausprobieren. Es sollten doch dabei keine Spannungsprobleme auftreten oder?

Ich habe in meinem Boxstar Lichtschienen von Dometic. Dort gibt es neben Lampen auch USB-Adapter die man in die Schiene klemmen kann. Das Lichtband habe ich hinter die Schiene geklebt. Schaltbar über die mit gelieferte Fernbedienung.

Beim Mediamarkt oder Conrad Elektronik habe ich Strips bekommen, die man in eine USB-Steckdose stecken kann (5V). Bin zwar kein Elektro-Fachmann aber die ersten Tests waren gut.
Mal sehen, ob sie die nächste Reise überstehen.

Gruß aus Neuss
Peter

ellocko am 14 Mai 2018 07:58:11

quote="soul"]spannungsbegrenzer dazwischen und gut ist es. entweder einen fertigen kaufen oder sowas einlöten

Bild[/quote]
Hat dieses Gerät irgendwelche Nachteile? Hat es einen Ruhestromverbrauch?

Wokdi hat geschrieben:Moin, Infos Infos Infos

Das klingt, als wüsstest du, wovon du redest. Aber das ist mir zu aufregend. Da würde ich die Stripes doch lieber öfter mal wechseln :)

rkopka hat geschrieben:Und noch eine Variante: 24V LED Streifen und ein 12V/24V DCDC Wandler. Keine Spannungsprobleme und nebenbei noch der halbe Strom hinter dem DCDC.
RK

Diese Lösung gefällt mir auch ganz gut. Was wären hier mögliche Nachteile?

ellocko am 14 Mai 2018 08:01:17

hartineuss hat geschrieben:Es gibt Strips die mit USB-Strom arbeiten, auch Farbwechsler. Werde nächste Woche mal solche einbauen und ausprobieren. Es sollten doch dabei keine Spannungsprobleme auftreten oder?

Ich habe in meinem Boxstar Lichtschienen von Dometic. Dort gibt es neben Lampen auch USB-Adapter die man in die Schiene klemmen kann. Das Lichtband habe ich hinter die Schiene geklebt. Schaltbar über die mit gelieferte Fernbedienung.
[...]

Auch diese Lösung klingt recht interessant. Schade, dass ich erst im Winter 2 neue USB Wandler verbaut habe, sonst hätte ich mir das mit so einer Leiste direkt sparen können. Aber auch hier müsste ein Wandler her, und die USB Wandler sind meist etwas größer, das würde den Einbau erschweren.

rkopka am 14 Mai 2018 09:00:15

rkopka hat geschrieben:Und noch eine Variante: 24V LED Streifen und ein 12V/24V DCDC Wandler. Keine Spannungsprobleme und nebenbei noch der halbe Strom hinter dem DCDC.
ellocko hat geschrieben:Diese Lösung gefällt mir auch ganz gut. Was wären hier mögliche Nachteile?

Im Betrieb sehe ich keine. Auch Dimmer gehen meist noch mit 24V (meiner tuts). Lediglich im Fehlerfall ist es etwas umständlicher. Falls der DCDC ausfällt, kann man den Streifen nicht einfach direkt an 12V hängen. Und man kriegt ihn zwar z.B. bei Conrad oder in China leicht, aber eben nicht in jedem Baumarkt.

Wegen der 12V Problematik dachte ich erst an einen Up/Down Wandler, der auch mit einer ähnlichen Spannung zurechtkommt. Ich fand aber nichts vernünftiges, das auch erschwinglich war. Dann dachte ich an 2 Wandler 12V->24V 24V->12V, was das Problem auch gelöst hätte. Erst dann kam ich auf den einfachen Weg mit den 24V Streifen.

RK

Gast am 14 Mai 2018 09:07:55

ellocko hat geschrieben:Hallo Wohnmobilfreunde,

Ich suche für meinen alten Ducato 280 Innenraumbeleuchtung. Dabei bin ich auf diese LED-Streifen gestoßen, welche es mit 12V Anschluss als Meterware gibt. ... Bei der Recherche bin ich darauf gestoßen, dass es mit diesen Streifen Probleme geben kann, wenn die Versorgerbatterie gleichzeitig geladen wird. ...

Grüße aus Leipzig


Um mal auf den Kern deines Anliegens zurück zu kommen ...

Tatsächlich kann es bei der erhöhten Spannung von 14.4 bzw. 14,8 Volt während des Ladens erhebliche Probleme geben. Vor den LED sind bei den China-Krachern einfache Vorwiderstände gelötet. Die Leistung hängt im Quadrat von der Spannung ab, dadurch kommt es zu Überhitzung und schnellem Ausfall.

Richtig ist es Vor der Stripe einen kleinen Step-Down-Wandler zu setzen. Du solltest das Gerät auf ca. 11,5 bis 11,8 Volt einstellen. Das vermindert die Leistung der LED-Stripes minimal, sorgt aber dafür dass die Helligkeit immer gleich ist, egal ob deine Batterie fast entladen ist (ca. 12 Volt) oder geladen wird (höhere Spannung) . Passende Wandler findest du hier:

--> Link oder du suchst im Ebay oder sonstigen Portalen nach LM2596 ...

Die Hintergründe sind hier: --> Link und folgende im Detail besprochen.

Grüße, Alf

rkopka am 14 Mai 2018 10:43:37

KudlWackerl hat geschrieben:Richtig ist es Vor der Stripe einen kleinen Step-Down-Wandler zu setzen. Du solltest das Gerät auf ca. 11,5 bis 11,8 Volt einstellen. Das vermindert die Leistung der LED-Stripes minimal, sorgt aber dafür dass die Helligkeit immer gleich ist, egal ob deine Batterie fast entladen ist (ca. 12 Volt) oder geladen wird (höhere Spannung).

Auch der angegebene Regler braucht 1,5V Differenzspannung. Bei 12V bleibt da nicht viel übrig. Oder anders: bei 11,8V muß mindestens 13,3V anliegen.

RK

Gast am 14 Mai 2018 11:09:25

rkopka hat geschrieben:Auch der angegebene Regler braucht 1,5V Differenzspannung. Bei 12V bleibt da nicht viel übrig. Oder anders: bei 11,8V muß mindestens 13,3V anliegen.

RK



Falsch. Habe ca. 0,4 bis 0,6 Volt gemessen.

Manchmal siegt Praxis über Theorie.

Grüße, Alf

Wokdi am 14 Mai 2018 17:16:55

palstek hat geschrieben:Ich traue mich ja kaum, es zu sagen, aber.... ich habe mein Womo 2012 mit günstigen 12-V-LEDs und -Stripes ausgestattet, ohne irgendwelche Widerstände, Bauteile, Regler oder Dimmer zu verwenden. Bisher gab's noch keinen einzigen Ausfall.

Grüße
Frank

Bin deiner Meinung und habe es bisher bei mir auch nicht anders gemacht ;D
Bisher alles gut.

Da aber gezielt danach gefragt wurde, fiel meine Antwort sehr differenziert aus. :wink:


However, hier noch eine primitive, aber elegante Lösung, WENN man dennoch etwas tun möchte:
- schnöde Dioden, zB 1N4001, haben einen typischen Spannungsabfall von 0,5-0,6V.
- sie vertragen bis max. 1A Strom
- im Betrieb mit 1A müssen sie also eine Verlustleistung von 0,6V*1A=0,6W (Watt) in Form von Abwärme los werden. Bei ihren kleinen Gehäusen werden sie also ganz schön warm.

Anstatt diesem auf 1A max Strom begrenzten Klassiker gibts auch noch was "Dickeres", die gute alte P6... Baureihe. Diese vertragen schon bis zu 6A!! Das ist doch ein Wort! :ja:

Also: 2 von den P6...-Dioden in Reihe gelötet ergeben 1,2V Spannungsabfall. Immer. 3 davon in Reihe 1,8V. Auch immer.

Demnach werden aus:
- 12,0V dann 10,8V bei 2 Stück bzw 10,2V bei 3 Stück in Reihe.
- 13,6V dann 12,4V bei 2 Stück bzw 11,8V bei 3 Stück in Reihe.
- 14,4V dann 13,2V bei 2 Stück bzw 12,8V bei 3 Stück in Reihe.

Wann liegen welche Spannungen an und wann werden die LED-Lichterketten betrieben?
- die volle Spannung von 14,4V liegt nur im letzten Ladezyklus bei der Akkuladung an, zB durch einen Solarlader, Netzlader, etc....
- die 13,6V liegen an, sobald der Akku voll ist und die Ladegeräte, welcher Art auch immer, auf Erhaltungsladung gehen.
- ohne irgendeine Nachladung sind die dann so zwischen 12,7 und 13,2V, ohne Last.

Beleuchtungen werden üblicherweise eingeschaltet, wenn's dunkel wird. Also abends und nachts. Da scheint keine Sonne und Solarbetrieb hat Pause. Der Akku wird währenddessen also irgendwo zwischen 12,7 und 13,2V rumdümpeln.
Die Hauptbetriebszeit der LED-Ketten wird also sein, wenn der Akku NICHT geladen wird und somit auch die Bordspannung unter 13,6V liegt.

Mit 2 von den P6...-Dioden in Reihe liegt man also in diesem Falle goldrichtig :ja:

Und, ja, sobald die Bordspannung auf 14,4V geht und die LEDs eingeschaltet werden, kommen diese immer noch ein wenig ins Schwitzen. Die "offenen" genießen hier die bessere Wärmeabfuhr als die sog. "wasserdichten", denn die offenen werden ihre Abwärme besser los als die vergossenen. Da die 2 Dioden die vorhandenen 14,4V aber auf 13,2V runterkürzen, fällt die höhere Erwärmung moderat aus.

Und, ja, bei nur 12V Bordspannung liegen nur noch 10,8V an der LED-Kette, dann sind sie halt schon etwas trüber.

Solange der Bordakku im grünen Bereich ist, hat man also ausreichend Licht.

Hier gibts die P6er zB, aber auch jeder halbwegs sortierte Elektronik-Bastlerladen hat die Dinger:
--> Link

Hoffe geholfen zu haben ;D

ellocko am 22 Mai 2018 19:56:53

Ich habe mir die Vorschläge nochmal durch den Kopf gehen lassen. Da mich die Varianten mit Dioden oder dergleichen nicht überzeugen (da sie immer Spannung weg nehmen, auch wenn die Batterie nur 12V liefert), werde ich entweder einfach 12V Strippen verbauen oder auf 24V wandeln.

Hat jemand gute Empfehlungen für entsprechende Leisten oder Stripes? Ich hätte gerne Meterware, damit ich mir die Beleuchtung so legen kann, wie sie mir gefällt.

Elgeba am 22 Mai 2018 20:37:21

hartineuss hat geschrieben:Es gibt Strips die mit USB-Strom arbeiten, auch Farbwechsler. Werde nächste Woche mal solche einbauen und ausprobieren. Es sollten doch dabei keine Spannungsprobleme auftreten oder?



Gruß aus Neuss
Peter

Hallo,Peter
Vorsicht mit den Farbwechslern.Ich hatte im Eingang welche verbaut und aus versehen auf Rot gestellt,das hat dann auf dem CP zu einigen Mißverständnissen geführt..... :mrgreen:

Gruß Bernd

Elgeba am 22 Mai 2018 20:39:47

Such bei Ebay,da werden alle möglichen Varianten und Längen angeboten,eben so Dimmer.Ich habe meine Stripes auch dort gekauft.


Gruß Bernd

Ulf_L am 23 Mai 2018 07:39:58

Wokdi hat geschrieben:diese Formulierung ist falsch. Sie sind durchaus geeignet!
Die bessere Formulierung wäre gewesen: die bessere Wahl wäre ein LM2940, weil....


Hallo

Der Sinn des Reglers ist ja 12V konstant am Ausgang bereit zu stellen. Und genau das macht er unter 14V laut Datenblatt nicht. Somit würde ich den als die schlechteste mögliche Wahl eines Konstantspannungsreglers für die Anforderung , aus 12V bis 14V am Ausgang 12V zur Verfügung zu stellen, sehen.

Gruß Ulf




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