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Hallo Winfried Danke mal für deinen Tröt. Und das ist mir einen Gutn Wert. Und es war leider kein vernünftiges Ergebniss am Schluß. Und zu guter Letzt. Einmal auch eine konstruktive Kritik an 2 Mitschreiber. Ihr habt viel Kritik geübt. Ob berechtigt oder nicht, das ist nicht meine Kompetenz. Aber keiner hat sich die Mühe gemacht, eine Handskizze hier einzustellen. Damit man sieht, wie es seiner Meinung nach gehört. Das hätte allen Mitlesern mehr geholfen, als hunderte Zeilen mit gewaltigen Untergriffen. Das war nicht Fair. Eine eigene Meinung haben zu einem sehr komplexen Thema, Das ist Ok. Aber nicht so etwas. Sorry, aber das mußte ich mal los werden. Den ich oute mich hier selbst als Anwender eines Extive WR. 2500 Watt. Aber jetzt bin ich noch mehr in Zweifel, ob bei mir alles richtig ist. Meine Frau sagt gerade, ich könnte gar nicht so unrecht haben, mit dieser Meinung. :cry: Schönen Abend zusammen Franz
DIN VDE 0100-708:2019-10 gilt für Campingplätze. Du meinst sicher: DIN VDE 0100-721 VDE 0100-721:2019-10 Laut VDE Verlag: Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Elektrische Anlagen in Caravans und Motorcaravans Die besonderen Anforderungen dieses Teiles der Reihe DIN VDE 0100 (VDE 0100) gelten für die elektrische Anlage von Caravans und Motorcaravans sowie die Verlängerungsleitungen zum Anschluss an die Stromversorgung der Caravan-Stellplätze. Sie sind für solche elektrische Stromkreise und Betriebsmittel anzuwenden, die für die Verwendung von Caravans zu Wohnzwecken vorgesehen sind und gelten nicht für die den Fahrbetrieb betreffenden elektrischen Stromkreise und Betriebsmittel. Gegenüber DIN VDE 0100-721 (VDE 0100-721):2010-02 wurden folgende wesentliche Änderungen vorgenommen: a) Vorzugsspannungen für Kleinspannung-Gleichstromquellen und für Wechselspannungs-Kleinspannung wurden gestrichen; b) für die Kleinspannung-Gleichstromquelle, die auf 48 V begrenzt ist, darf auf der Wechselspannungsseite die Spannung von 48 V (Effektivwert) nicht überschritten werden; c) auch Steckvorrichtungen nach DIN EN 60309-1 (VDE 0623-1) sind zuglassen; d) differenzierte Anforderungen für Verlängerungsleitungen mit Steckvorrichtungen nach DIN EN 60309-1 (VDE 0623-1) bzw. DIN EN 60309-2 (VDE 0623-2); e) jede unabhängige Anlage muss mit einem eigenen Haupttrennschalter ausgestattet sein, der alle stromführenden Leiter trennt und der an einem leicht zugänglichen Ort im Wohnwagen angebracht werden muss; f) Anpassung der Abschnittsnummern an neu veröffentlichte allgemeine Teile der Normen der Reihe DIN VDE 0100 (VDE 0100). DIN EN 60309-1 - das sind die roten Steckvorrichtungen, eher nicht für Womo´s verwendet. Die "721" gilt ja nicht nur für Wohnwagen und Wohnmobile. Gruß Gerald
Doch, aber per Mail verschickt.
Hallo Franz, genau aus dem Grund auch per Mail und nicht hier veröffentlicht. Es gab zwar viele richtige Hinweise hier im thread, aber auch falsche Hinweise. Aus diesem Grund auch die Skizze per Mail. Ich habe nicht immer Lust endlos weiter zu diskutieren. Gruß Gerald
Hallo Gerald Ich bin mir sicher, das du weißt das ich dich nicht gemeint habe. Und das mit der KN habe ich sehr wohl mitbekommen. Und den richtigen Schluß daraus gezogen. Fand ich eine gute Entscheidung. Gruß Franz
Hallo Gerald, ich fand es schade, dass du deine Skizze hier nicht veröffentlicht hast. Ich hätte gerne gewusst, ob deine Gedanken in die selbe Richtung laufen wie meine. Gruß, Holger
Klar Franz :D Gruß Gerald Hallo Helge Danke, ...bin eben auf VDE-Verlag.de dort wird diese Änderung noch nicht aufgeführt. Wo kann man das denn sonst noch kaufen? Bisher bezog man sich in diesem Tread immer auf vor- und nach 2010, meine Ausgabe ist 2016, die von Dir genannte Version 2019 würde ich dann schon noch gerne beschaffen. Danke Gerald Ich denke das ist für meine Anwendung nicht relevant. Und nun an dieser Stelle ein paar Worte. Ich habe mich stets wissbegierig und zu jeder Zeit höflich verhalten. Aber die Art und Weise in der hier von einigen Schreibern mit s.g. Fachwissen geprahlt wird -ohne jegliche nutzbare Hilfestellung- sucht seines Gleichen. Wenn ich nicht helfen will muss ich doch nicht schreiben. Dann muss ich auch nicht die Beiträge von hilfsbereiten Schreibern in den Dreck ziehen und deren Kompetenz in Frage stellen. Ausserdem reichen drei Hinweise in Richtung Vorsicht, Lebensgefahr und Fachmann. Und die Verlinkung zu irgendwelchen scheinbar weiterführenden Seiten ist auch wenig hilfreich. Da kommt einem gerade so vor, als würde man als Ortsunkundiger nach dem Weg fragen und der Befragte will nicht zugeben, dass er es nicht weiß. Stattdessen schickt (verlinkt) er einen zu Amazon, wo man sich eine Straßenkarte kaufen kann, möglichst auch noch für die falsche Stadt. Wer keinen Bock hat, muss doch hier bei diesem Thema nicht mitmachen, der soll doch einfach auf seinem ach so tollen Fachwissen sitzen bleiben. Wäre es nicht sinnvoller, dass man ein Therma solange aufarbeitet, bis am Ende ein solides und sicheres und vor allem für Dritte nachvollziehbares Ergebnis steht? Wer meint, dass das Forum kein Lehrsaal für Anfänger ist, der muss sich ja nicht nach vorne stellen und was erzählen, es wird doch keiner gezwungen. Ab wenn diesen Verlauf jemand liest, der eine Ausbildung und Erfahrung wie z.B. Gerald hat, der schreibt doch schon gar nicht mehr, weil er befürchten muss, dass er von einigen unwilligen Fachleuten hier auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird. Dabeio nin ich sicher, dass jeder irgendwo ein Fachmann auf seinem Gebiet ist, ...und trotzdem weiss nicht jeder auf seinem Fachgebiet alles. Was ist denn eigentlich dabei, wenn man zusammen für und wider abwägt, auch mit unterschiedlichen Meinungen zusammen an einem Thema und an der Lösung arbeitet? att Andreas Du bist nicht gemeint, Du bist ausgeschieden, weil Dir das ganze zu heiss ist und Du nicht für meine Fehler verantwortlich sein willst, das verstehe und akzeptiere ich. Und ganz besonderen Dank hier an Gerald. Schade, dass Du hier Deine wertvollen Vorschläge und Unterstützung nicht mehr postest. Ich komme zwar in den Genuss Deines Wissens, aber die vielen, die hier mitlesen und evtl. Interesse haben, ... die haben nichts davon. Lasst uns bitte den unbezahlbaren Wissensschatz hier im Forum zusammenführen und teilen. Die Miessepeter und Klug...er muss man einfach ignorieren. Wen es nicht betrifft, der möge meine Worte ignorieren und verzeihen. Den Brunnenvergiftern, denen die Jacke passt, die ziehen sie an.
Danke Franz Vieleicht gelingt es uns ja doch noch das Ruder rumzureissen Hier nochmal mein Vorhaben Selbstausbau Ford Transit 2017: 1. Landstrom mit separatem FI/LS der zum Wechselrichter geht 2. Wechselrichter Ective CSI 302 3. Verteilerkasten mit drei FI/LS 4. Drei separate Stromkreise ab dem Wechselrichter/Verteilerkasten (Küche, Wohnen, Bad) Nicht mehr und nicht weniger. Guten Morgen liebe Mitdenker das hier ist das Ziel: ![]() Bis zum Wechselrichter habe ich schon mal verkabelt. In dem Verteilerkasten bzw. die darin verbauten FI/LS und der FI/LS gleich nach der CEE Dose haben ihre Zuleitung immer oben. Die von mir verbauten FI/LS erlauben zwar beide Richtungen, aber ich wollte es einheitlich haben. Das wird auch im Verteilerkasten noch entsprechend dokumentiert um spätere Reparaturen zu erleichtern. Ebenfalls kommt der Warnaufkleber ran, den ich einige Beiträge weiter oben abgebildet habe. Hier noch mal eine bessere Ansich am Eingang/Ausgang des Wechselrichters ![]() Liebe Mitdenker Da ein paar Treads durcheinander geraten sind und wir seitens des Moderators aufgefordert sind zum Ursprungsthema rückzukommen hier der letzte Stand zu meiner Frage: Was möchte ich mit Strom betreiben: 1. Toilette mit Häcksler und Hebeanlage zum Fäkalientank 500 Watt 2. Kochfeld Induktion 1000 Watt 3. Espressomaschine 1200 Watt 4. Fernseher 40 Watt 5. Kompressorkühlschrank 89kwh/Jahr = 10 Watt (kann das sein?) 5. Fön 800 Watt Alles andere läuft mit 12Volt. Dass ich gleichzeitig am Klo sitze, parallel Nudeln koche, dann auch noch einen Espresso rauslasse und nebenbei den Fernseher laufen habe ist eher ausgeschlossen. Der Kühlschrank hingegen läuft immer, wenn ich campe. Das zu meinem Strombedarf. ![]() ![]() ![]() gespeert hat geschrieben: Die beiden Klemmen Ground (G) und die Gehäuseschraube stören mich etwas. Wenn man den Gehäusedeckel öffnet sieht man, dass die beiden Klemmen intern verbunden sind. gesperrt hat in einem anderen Tread geschrieben Die beiden Klemmen Ground (G) und die Gehäuseschraube stören mich etwas. Eine davon geht an den Potentialausgleich (4 Quadrat), werden u.U. aber über RCD oder Isolationsüberwachung abgefragt. Die andere Klemme ist der Potentialausgleich des WR Netzes und u.U. nicht durchzuverbinden, da eigene Verteilung notwendig. Aber dazu müsste ich das Gerät vor Ort sehen. Das wäre dann der Punkt wo ich in der Firma aufschlagen würde um das mir zeigen zu lassen! w112 antwortet Wenn man den Gehäusedeckel öffnet sieht man, dass die beiden Klemmen intern verbunden sind. gespeert antwortet Da wollte wohl jemand sichergehen. Ok, dann besorge Dir ne externe NVS, gut bei WR Defekt so kannst Du jede Type verbauen. Der 230V Eingang vom WR bleibt unbeschalten, der WR Ausgang bekommt nen sekundären Verteiler mit RCD. Die Potentialausgleichschiene und Ground werden entsprechend ausgeführt und zentral zusammengeschaltet. Der Fachmann misst die Anlage durch und erstellt ne Dokumentation, neudeutsch e-check. Fertig Hallo Leute, ich habe mir den Thread jetzt 2 mal durchgelesen und bin bezüglich meiner Frage immer noch verwirrt, ist stelle sie euch jetzt mal direkt. Passt das, wenn ich meinen --> Link Wechselrichter 1000/2000W wei folgt anschließe: Pluskabel mit 150A Sicherung von Plus-Pol Batterie ---> an Plusanschluß des Wechselrichter Minuskabel von Minus-Pol Batterie ---> an Minusanschluß des Wechselrichter (Den Rest der Elektroanlage im Bus ist ja für folgende Frage unerheblich) Kann ich in die Steckdose des Wechselrichter (er hat ja nur eine Steckdose) eine Verlängerung (Schukostecker mit 40cm langem Kabel am anderen Ende eine fest eingebaute Steckdose (diese ist Extra und hat mit dem restlichen 230V System nichts zu tun) ) stecken ohne das es für die spätere Nutzung gefährlich wird??????? Grüße Modfrey Hallo Modfrey, ja, kannst Du machen. Gruß Gerald Hallo Sidari, meiner Meinung nach kannst du deine Installation so wie beschrieben durchführen. Gruß, Holger Danke wiedermal für die Hilfe. Noch zum Verständnis, wenn durch ein z.b. Kabelbruch in der Verlängerung oder im Endgerät es zu einem Erd- oder Körperschluss kommt, was passiert dann? Ein FI gibt es ja nicht, löst dann die Sicherung im Wechselrichter aus? Grüße Wieso, laut Zeichnung sind ja 3 FILS verbaut. bert
Hallo Bert falls Du Dich auf meinen Entwurf beziehst, so möchte ich sicherheitshalber ausdrücklich anmerken, dass diese Installation mit dem Ective CSI 302 so nicht umgesetzt werden kann. Ich musste leidvoll erfahren, dass ich einen Fehlkauf getätigt habe. Ich werde die Netzvorrangschaltung des Ective CSI 302 aus Sicherheitsgründen so nicht aktivieren. Ein neuer Plan bzw.Entwurf folgt, ich bin dran. Also bitte bitte vergiss meine Entwurf von oben. Okay , da habe ich zwei Beiträge durcheinander gebracht. Bin schon auf deinen neuen Plan gespannt. bert
Meine Meinung ist, da der Wechselrichter keine Verbindung zur Erde (=Fahrzeugmasse) hat fällt das Thema Erd- und Körperschluss erstmal flach. Um mehr dazu sagen zu können wäre die Bedienungs- und Anschlussanleitung nötig. Kommt es zu einem Kurzschluss, so trennt die Sicherung im Wechselrichter den Kurzschlussstrom. Gruß, Holger
Hallo Modfrey, da gehört zwingend (!) eine Schmelzsicherung (ANL) dazwischen, 100 oder 150 Ampere, möglichst nah an den Pluspol der Batterie. Den Rest kannst du so machen. Gruss Manfred
Hallo Bert Der Wechselrichter Ective CSI 302 versieht soweit schon seinen Dienst. Meine Reklamation beim Lieferanten bzgl. der Sicherheit unter Verwendung von mehreren Steckdosen wurde ignoriert. Rumstreiten macht keinen Sinn. Beim nächsten Kauf muss ich was die Wahl des Produkts und des Lieferanten betrifft einfach besser aufpassen. Bei autobatterienbilliger de und Ectice würde ich nicht mehr kaufen. Man reagiert weder auf Fragen noch auf Reklamationen. Da ich den Ective CSI 302 bereits monatelang vorher bestellt habe und ihn erst im Laufe des Ausbaus testete war natürlich auch die Widerspruchsfrist abgelaufen. Daher scheint es besser, Online Bestellungen sofort zu verbauen. Wenn das Produkt nicht macht was es soll geht es einfach zurück. nachher ist man immer schlauer. Lerne durch leiden! Aber hier mein aktueller Entwurf, wie ich weitermachen möchte: ![]() ![]() Da kommt jetzt noch ein 230V/12V Ladegerät dazu. und hier noch die Steckdosenanschlüsse ![]()
Ich vermute, die haben nicht gewusst, was du willst. Geht mir ja auch so - ich kann mir keinen realistischen Betriebszustand vorstellen, bei dem eine der Sicherungen im zweiten Kasten auslöst, bzw. ohne diesen eine Gefährdung auftritt. Was war denn das Problem? Ich kann mir vorstellen, dass bei Verwendung interner Netzvorrangschaltung nicht mehr egal ist, wo bei Landstromanschluss die Phase ist. Das ist aber wohl vorher klar. Ich schau ja auch immer gern auf die Hochstromseite, und da fällt mir der Querschnitt ins Auge: 25 Quadrat sollten mindestens sein, da sind 50 auf jeden Fall in Ordnung (wenn auch nicht mehr ganz einfach zu verlegen!). Warum du zwei Leitungen parallel schalten willst, erschliesst sich mir nicht. Die Anschlüsse sind eh kritischer als die Leitung selbst, und beides lässt sich leicht nach Installation überprüfen: im Betrieb darf nix warm werden. Dann weiss ich nicht, was du für Batterien hast, aber bei Bleibatterien gehört _zwischen_ die Pluspole eine Sicherung. Bei Kurzschluss einer Zelle hast du sonst ein Problem. Bei Lithium nicht so wichtig, wenn du jeweils ein BMS hast. Gruss Manfred Hallo Manfred, da ich mich mit dem Thema, dass Winfried hat, auch beschäftigt habe, schreibe ich mal dazu. a) Es ist ein 3000W Wechselrichter. 3000W/12V --> 250A. Da wären 90mm² angebracht. 2x50mm² sind jedoch leichter zu verlegen und anzuschließen. Daher 2x50mm². b) Bei mehreren Steckdosenkreisen sind Fi plus LS oder Fi/LS vorgeschrieben. Damit die funktionieren muss nach dem eigentlichen WR und vor dem Umschaltrelais und vor dem Fi eine Brücke von einem Leiter zu PE gemacht werden. Dadurch wird der "N" definiert. Eine solche Brücke konnte, also nur intern im Gerät gemacht werden. Dafür war zum einen nichts vorgesehen und außerdem war hinter dem Umschaltrelais noch Elektronik verbaut. Es wäre vielleicht nach genauer Schaltungsanalyse eine Möglichkeit gefunden werden, aber erstens erlischt dadurch die Garantie und spätestens bei einem Defekt und Austausch des Gerätes wären die Probleme ja wieder da gewesen. Durch den Einsatz einer externen NVS kann man die Brücke jetzt zwischen WR-Ausgang und NVS setzen. Leider ist das Netzteil im Gerät nicht mehr nutzbar. Durch den Einsatz der externen NVS spielt es jetzt auch keine Rolle mehr, wo N und L am Landstrom anliegen. c) Der Reklamationsgrund wurde autobatterienbilliger genau beschrieben. Die haben das mit Sicherheit verstanden, aber ignoriert. Gruß Gerald Hallo Manfred Das ganze Thema bzw. die Sicherheitsproblematik geht aus meinen Beiträgen einige Seiten vorher hervor. Aber damit muss ich jetzt leben. Wenn man wie ich vorher keine Ahnung hat, muss man es einfach lassen oder dazulernen. Das hat mich nun ein paar € mehr gekostet. W.g. lerne durch leiden. Einige Stromer hier haben mich auf Fehler aufmerksam gemacht und nun mach ich es eben besser. Meine Batteriekabel zum WR sind für Plus und Minus je 2 x 50qmm. Also habe ich je 100 qmm. Die sind schon verlegt. Nur die ursprünglich intern gedachte NVS des Ective CSI 302 wird eben zukünftig nicht genutzt. Es sind AGM Batterien. Und eben wurde ich vom Stromerer meines Vertrauens darauf hingewiesen, dass am WR Ausgang die Brücke von N zu PE fehlt, die mach ich auch rein.
Hallo Manfred, wenn Du Dir die Schaltungen von Victron (Anschlussschema 3) oder von WEACO (heute Dometic) anschaust, siehst Du, dass auch bei Landstromanschluss es egal ist, wo die Phase ist. Und so gehört sich das auch. --> Link --> Link (Seite 6) Gruß Gerald
In dem Fall gehört zwischen die Batterien eine Sicherung. Bei einem Zellschluss hat eine Batterie nur noch (gerundet) 10V, d.h. die volle Batterie entlädt sich über die defekte und wird sehr heiss dabei. Wenn dein WR wirklich 3 kW Dauerleistung hat, dann sind 250A als Sicherung zu knapp. Die Spannung der Batterien wird deutlich absacken, und ein bisschen Reserve sollte auch noch sein. Das ist aber nur relevant, wenn du wirklich mehr als 2,5 kW am WR betreibst. Noch ein Hinweis: Wenn du die Batterien exakt gleichmässig belasten willst, gehört der WR an den Pluspol der einen und den Minuspol der anderen Batterie angeschlossen. Gruss Manfred
Genau so sehe ich das auch. Gruß, Holger Hallo Leute, Könnt ihr mir bitte nochmal helfen. Normalerweise kommt ja das Plus Kabel (dazwischen die 150A Sicherung) des Wechselrichter an den Pluspol der Batterie und das Minuskabel an den Minuspol, klar soweit. Jetzt habe ich ja einen Shunt für den Bordcomputer am Minuspol verbaut und ich darf direkt am Minuspol nichts mehr anschließen. Lege ich das "Wechselrichter Minus-Kabel" auf meine Sammelschiene für Masse? Oder wie? Danke und Grüße Hallo Sidari, natürlich sollte der Wechselrichter hinter dem Shunt des Batteriecomputers angeschlossen werden, damit auch die durch den WR entnommene Energie erfaßt wird. Wichtig ist aber, dass der Shunt für die Belastung durch den WR ausgelegt ist, genauso wie die Verkabelung des Shunts und des WR! Hallo MountainBiker, "hinter dem Shunt" bedeutet auf die "Masse-Sammelschiene" die ist mit einem 10mm2 Kabel mit der Karosserie verbunden. Das Wechselrichter Kabel hat 35mm2, muss ich jetzt nachbessern? Wohl schon oder steh ich auf dem Schlauch? Grüße Hallo, so wie am Bild: Und ja bei 10mm2 musst Du erheblich nachbessern (mindestens 35mm2 je nach Länge und Belastung durch WR)! Sodala, habe mal ein Schema gemalt, um sicherzugehen, dass ich alles richtig verstanden habe. Ist ja nicht ganz so ohne son Wechselrichter ![]() Hab ich es verstanden? Passt das so? Danke und Grüße
Nein. Die Karosserieleitung kann ruhig kleiner sein. Da fließt höchstens der Ladestrom von/zur Starterbatterie drüber (je nach Verkabelung). Die Leitung vom Shunt aber muß die volle Stärke haben. Es nützt nichts(oder wenig) in einem Stromkreis einen großen Querschnitt zu verwenden und dann wieder ein Stück kleiner zu machen. Zumindest für die Verluste. Wenn das Kabel von der Erwärmung her ausreichend ist, kann man es nehmen, wenn z.B. an einer Stelle das dicke Kabel nicht durchgeht, oder es nur sehr kurz ist. RK Danke RK, d.h. die 10mm2 vom Shunt zur Sammelleiste auf 35mm2 erhöhen. Kann die Leitung von der Sammelleiste zur Karosserie bei 10mm2 (hat sie jetzt) bleiben? Länge das? Danke und Grüße Ja. Du legst ja den WR parallel auf. Somit muß die Leitung zum shunt den Karosserie Strom plus den WR Strom tragen. Ab dem shunt teilt sich die Last auf. Ich habe den Thread jetzt komplett durchgelesen aber bin mir immer noch unsicher.... habe ich das richtig verstanden? Ich habe keinen landstromanschluss, rein solar und batterie ohne verbindung zur starterbatterie. - wenn ich nur ein gerät direkt an der wechselrichtersteckdose anschliesse brauche ich trotzdem erdungskontakt des wechselrichters zur karosserie. - wenn ich eine handelsübliche Verlängerung mit Steckdosenleiste und in der Steckdosenleiste eingebautem FI dranhänge brauche ich den erdungskontakt zur karosserie am Wechselrichter aber nicht noch extra FIs. - wenn ich einbaumehrfachsteckdosen hinter dem wechselrichter verwende oder lichtschalter etc. brauche ich zusätzlich FI sicherungen pro stromkreis. richtig ? und bitte einfache antwort, die sicherlich richtigen abhandlungen im thread habe ich alle mehrmals gelesen und trotzdem Fragen. Ich versuch mich mal an einer einfachen Antwort: 1. Bei Betrieb eines Geräts an der Steckdose ist weiter gar nichts zu beachten 2. Bei Betrieb mehrerer Geräte, z.B. Mehrfachsteckdose oder Einspeisung ins Womo über Netzvorrangschaltung, müssen alle Geräte - auch der WR - am selben potentialfreien Schutzkontakt hängen. Das heisst, "Erdungs-"kabel an den WR, und die Schutzkontakte - diese Federdinger oben und unten in den Steckdosen - müssen alle miteinander verbunden sein. Das müsste eh immer so sein. 3. Da keiner der beiden Stromleiter Kontakt zur Fahrzeugmasse hat, führt auch der jeweils andere keine Spannung gegen Masse (Schutztrennung). Daher kann kein Fehlerstrom auftreten; die Verwendung eines FI funktioniert nicht und ist sinnlos. Gruss Manfred
Nein teilweise falsch und einfache Antworten zu dem Thema gibt es nicht. Und wenn du die verschiedenen Beiträge und Links nicht verstanden hast, ist die einfachste Antwort: wende dich bitte an einen Elektrofachmann. Ob du augenblicklich Landstrom verwendest ist nicht von Bedeutung. Von Bedeutung ist ob das Fahrzeug einen CEE Landstromanschluss hat (so sieht es jedenfalls die VDE)!!! Gruß Andreas Hi und danke, andwein: das Womo bekommt keine CEE Landstromdose aussen. Rein Solar. Manfred: Danke. Wenn ja 220Volt ohne Landstrom/CEE-Dose/Netzvorrang erst durch den Wechselrichter nach dem Wechselrichter erzeugt werden muss die sicherung ja zwischen wechselrichter und verbrauchern sitzen, richtig? Ich denke an einen einfachen Rackverteiler mit FI Amazon Link direkt nach dem Wechselrichter, da habe ich noch einige übrig. Die werden auch eigentlich nach der USV ( Unterbrechungsfreie Stromversorgung mit akkus für server ) angehängt. USV muss auch Gelb/Grün am Rack geerdet sein. Sehe ich jetzt eigentlich genauso wie den Wechselrichter im Womo und dann müsste das doch 1:1 hinhauen oder? |
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