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Hallo.....bei unserer jetzigen Rundreise in Italien habe ich erstmals eine Vollbremsung.....also mit aller Kraft auf das Bremspedal bei ca.80km...bis zum Stand gemacht.Ein LKW hatte mir die Vorfahrt genommem,und fuhr weiter.Bei allem Schreck war ich angenehm überrascht wie schnell bei 3,4T der wagen hielt.bestimmt nicht länger als beim PKW;Es ist weiter nichts passiert ausser Gummigeruch von den Quitschenden Bremsen...kein ABS....musste von euch auch schon mal voll in die Eisen.welche Erfahrung habt Ihr? Davor habe ich immer Angst...
Der Gummigeruch kommt von deinen Reifen und nicht von der Bremse . Hoffe du hast dir keine Bremsplacken zugezogen . Ansonsten hast du ja großes Glück gehabt . Glückwunsch zur guten Reaktion und glimpflichem Ausgang. Vollbremsung habe ich bislang nur mit PKW gebraucht und mit dem Kasten aus 50 km/ getestet. Unsere PKW stehen deutlich schneller - trotzdem ist der Ducato Anker sehr gut.
Bei uns sind durch die hohen Kräfte einer Notbremsung bei unserem vorherigen Mobil (230er) schon angegammelte Bremsleitungen "geplatzt". --> Link Ich glaube danach hätte ich einen Grund aufzuräumen...
Ja kenne das seit neuestens nur allzu gut. Langezogene Rechtskurfe mit durchgehender Sperrlinie, entgegenkommende Harley _Formation. Anführer fährt recht agressiv am Mittelstreifen, vorne ca. 80m ein PKW zum linksabiegen in einem Güterweg- mit 2 xkurz unterbrochener Sperrlinie . Bißchen zu spät registriert das man hier abbiegen darf - voll in die Eisen - lange stinkende Bremsspur ,kein ABS -mittelschwerere Aufprall auf abbiegenden PKW . €3000.- Schaden meinerseits- vorerst. Dann später nach Reparatur bemerkt das die Hütte unrund läuft und wummert. Beide Vorderreifen mit 2000km zum wegwerfen -- Bremsplatten vom feinsten - als krönender Abschluss. Wenn jemand an einem Tag vielfache Vollbremsungen hinlegen will, muss er nur ein ADAC-Sicherheitstraining für Womos buchen. Da lernt man den ultimativen Tritt. Es sprang sogar die Warnblinklichtanlage an. Und so weiss ich nicht, wer besser bremst, meine Frau oder ich :D Den Reifen hat es nicht geschadet, keine Bremsplatten. Ich glaube, das ist im Ernstfall gut angelegtes Geld. Günter Bremsplatten ??????? und ich dachte, weil ich auch schon mehrmals eine Vollbremsung hinlegen mußte, dass das bei den neuen Autos :lach: mit ABS nicht mehr vorkommt. Zumindestens habe ich bisher, nach einer Vollbremsung noch keinen einzigen Reifen erneuern müssen. Und damit wir uns nicht falsch verstehen, unter einer Vollbremsung verstehe ich: Fuß - voll - auf dem Bremspedal bis die Kiste steht :wink: MfG kheinz Ja, da kann man die Bremsen mal testen, und bei gewissen Bremsenherstellern muessen die Scheiben/Trommeln vom Schutzlack durch definierte Vollbremsungen befreit werden. Wenn Du ruckartig drauflatscht, steuert das ABS Steuergeraet erhoehten Anfangsdruck ein um volle Bremsleistung verfuegbar zu haben. Klar dass faule Leitungen da platzen koennen.
Bremsplatten mit ABS gibt es nur in Extremsituationen mit heiß gefahrenen Reifen durch fahrlässig niedrigem Kuftdruck (die Reifen walken) oder längerem Schnellfahren bei warmen Außentemperaturen - aber da nimmt der Reifen auch ohne Bremsen schaden, da er körnig wird, sehr schnell Profil abbaut und einen unrunden Lauf entwickelt (Sägezahnprofil). Beim ADAC kommt man in diese Situation nicht, da bleibt der Reifen heil. Er schrieb doch, dass er KEIN ABS hat! Z Hat der TE. Daher nutzte ich ja auch die Zitatfunktion. Hallo.....nein die Reifen haben keinen Schaden genommen,bin danach noch ca,1500km gefahren und hatte keine Merkmale diesbezüglich,auch optische Kontrolle gemacht.ausser unserem Schreck war ich nur zufrieden das alles gut verlaufen war. Eine Bremsplatte entsteht nicht beim Fahren durch niedrigen Reifendruck sondern nur bei einer Notbremsung ohne ABS. Das heißt, der stillstehende Reifen rutscht über die Fahrbahn und das Profil schmilzt durch die Hitzeentwicklung. Richtig ist, dass ein Reifen mit zu niedrigen Luftdruck walkt und dadurch heiß wird. Das Risiko eines Reifenplatzers ist sehr groß. Auch die Gefahr, dass sich bei einem plötzlichen Ausweichmanöver das Felgenhorn in den Asphalt kantet ist groß. Ergebnis wäre eine Rotation um die Längsachse = man liegt auf der Seite oder überschlägt sich. Gruß Guido Hallo, Hatte ich beim Vorgängermobil (Peugeot J5) in Frankreich. Tempo 100 auf der Autobahn, rechte Spur. Plötzlich schießt ein PKW von links quer vor mich, reißt das Steuer rum und kommt jetzt wieder quer von rechts. Ich hatte den Fuß auf der Bremse wie noch nie ! Aber das Ding steht so schnell nicht ! Dieses Wendemanöver hat der dann mit qualmenden Reifen noch zwei mal gemacht. Jedesmal wenn er wieder quer vor mir war hab ich hinten im Auto die Kinder gesehen. Alle PKW neben uns standen, nur unser WoMo nicht. Bei der letzten Drehung hat der dann das Auto irgendwie wieder in die Spur bekommen. Und was macht der Kerl: Gibt Gas und fährt weiter! Mir ging so die Muffe, das ich erst mal ausgestiegen bin! Der ganze Verkehr stand ja. Wenn der quer vor mir stehen geblieben wäre, was jedes mal fast so aussah, hätte ich den mit 3,5 To richtig weggeputzt. Hab aber damals wie auch immer hingekriegt das die Räder nicht blockieren. Mit rutschenden Reifen hätte es schon bei der ersten Drehung gekracht. Warum der nach rechts geschossen ist haben ja nicht raus gekriegt. Ich vermute eingeschlafen. |
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