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Spring 2018, Überland nach Griechenland und zurück


volki am 04 Jun 2018 15:01:50



Spring 2018: nach Griechenland, entlang der Balkan-Adria, und zurück tws. über den Autoput.

Route: Zürich-Arlbergtunnel-Gerlos-Mittersil-Felbertauerntunnel-Lienz-Geilbergsattel-Köschach-Arnoldstein-Udine-Cividale-Kobarid-Tolmin-Idrija-Logatec-Planina-Postojna-Rijeka-Senj-Zadar-Split-Dubrovnik-Ulcinj-durch Albanien-Kalpaki-Palairos-Navpaktos-Itea-Distomo-Ag.Nikolaos-Theben-Anthidona-Chalkis-Mantoudi-Kimasi-Psaropouli-Istiea-Kanatadika-Agiokampos-Glifa-Sourpi-Nies-Larisa-Katerini-Thessaloniki-Asprovalta-P.Ofriniou-Lagkadas-Kilkis-Dojran-See-Valandovo-Skopie-Predejane-Belgrad-Gradiska-Banja-Luka-Klujc-Senj-Rijeka-Postojna-Novo Gorica-Tolmin-Kobarid-Cividale-Tavagnacco-Spilimbergo-San Daniele, Villach, Salzburg, Bergen- Utting-Zürich
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14.04 Samstag: Zürich-Lienz im Osttirol, 473 km-Amlach/Galitzenklamm-46.8001 12.7454
Von Zürich durch den wieder offenen Arlberg-Tunnel (10€), dann ins Zillertal und über die Gerlos-Alpen-Strasse (9.50€) nach Mittersil und zum Felbertauern-Tunnel (11€), dann nach Matrei und Lienz i. Ost-Tirol. Dann ein paar Km nach Amlach, zum Übernachten bei der Jausen Station Galitzenklamm.

15. Sonntag: Lienz-Unec, 357 km-Unec-45.8279 14.2535
Von Amlach/Sillian zurück nach Lienz, dann nach Oberdrauburg und über den Geilberg-Sattel nach Köschach, dann alles der Drau entlang, nach Hermagor und Arnoldstein. Noch getankt bei Agip (1.14.5€) dann auf A2/A23 nach Tavagnacco/Udine, zum am Sonntag offenen Carre-four, dort noch it. Spezialitäten eingekauft, anschliessend als „Nostalgiefahrt“ nach Kobarid in Slowenien und entlang der Soca nach Tolmin und entlang der "Idjica" nach Idrija und Logatec, dann auf der alten Leibach-Triester-Strasse nach Planina, und zum „Unec“. An die obere Dorfbrücke zum Übernachten. Apropos Nostagie: 40 Jahre lang bin ich nach Slowenien zum Fliegenfischen. Schön nochmals all die schönen Plätze zu sehen. Unec hat Hochwasser

16.-Planina-Sukosan, 321 km-Sukosan-44.0528 15.3086
Von Planina nach Postojna und auf der 6 nach Bistrica und Rupa und nach Rijeka, dann auf der D-8, der „Adria-Magistrale“ nach Senj. Mittag-pause auf dem P südl. von Senj, anschliessend rauf zur A-1 bei Otocac und nach Zadar-2 und an die Adria runter. In Sukosan auf den P des Rest. Joso. Dort zum Essen und Übernachten.

17.-Sukosan-Ston, 360 km-Parkplatz des noch geschlossenen CP Prapnato-42.8171 17.6761
Von Sukosan-alles auf der D-8 bis Split, dann wieder zur A-1, auf dieser bis zum Ende in Ploce, dann weiter auf der D-8 bis Mali Ston (Pelješac). Leider ist der neue Parkplatz dort nichts für WoMo. Ich habe mich schon auf die Moules und Austern dort gefreut, aber wer nicht will…………Daher zum CP Prapnato gefahren, da darf man, wenn der CP geschlossen ist, auf deren grossem P übernachten. Theoretisch soll das 10 € kosten, aber noch nie ist jemand gekommen, um Geld zu kassieren.

18. Ston-Ulcinj, 207 km-CP „Safari-Beach“-41.9035 19.2663
Von Ston zurück auf die D-8, dann durch den Bosnien-Zipfel nach Neum, dort getankt, Diesel 2.16 BAM/ 1.10 €, dann weiter nach Dubro-vnik (nur „Jadrolinija-Schiff“ dort, keine Kreuzfahrtschiffe), dann zur Grenze nach MNE, nur 2 Autos vor uns, dann in Herzog-Novi, zum „Voli-Supermarkt“ zum Einkaufen, anschliessend weiter nach Ulcinj zum CP-„Safari-Beach“, der ist immer offen. CP ist fast leer, nur etwa 5 WoMo da. Toiletten-Haus wird umgebaut, daher Duschen in einem Miet-Häuschen. CP kostet in der Vorsaison jetzt nur 12 €, alles incl. (Strom, Wasser, Internet bei Rezeption). Hat jetzt aber noch kein schnelles Internet, wie letzten Herbst,(1€/Tag) und nimmt jetzt nur Bargeld

19.-Rasttag auf CP „Safari-Beach“-41.9035 19.2663-

20.-Ulcinj-Kalpaki, 388 km-Kalpaki-39.8853 20.6237
Von Ulcinj über die im Ausbau befindliche Strasse nach Sukobin (Grenze zu ALB) Um 8 Uhr durch, nur 2 Autos vor uns, immer noch Personal-ausweis, Grüne Karte und Original-Fahrzeugpapiere vorweisen, dann den üblichen Weg, zuerst Richt. Tirana, dann aber auf die SH-52 nach Durres und weiter auf der SH-4 nach Fier und Gjrokaster. Das letzte Stück alte Strasse vor Memaliaj, ist jetzt auch durch eine neue Strasse ersetzt. Bleibt nur noch das Stück um Tepelene herum. Am Mittag um 15 Uhr die GR-Grenze bei Kalkavie erreicht. Die 7 Std Fahrzeit relativieren sich, 2 Mal Kaffeehalt à 30 Min und Mittagrast 60 Min, und in Uji i Ftohtë noch Quell-Wasser aufgefüllt und Honig gekauft (Kg für 5 €). Dann zum SP in Kalpaki und da übernachtet. Kurz nach Fier noch Erdbeeren an der Strasse gekauft, 500gr für 2 Euro. Im „Skalvenitis“ in Ioaninna kostete dann aber 1 Kg auch nur 2 €.

21.-Kalpaki-Palairos, 176 km -Palairos-38.7960 20.8529
Am Morgen von Kalpaki nach Ioaninna, beim „Sklavenitis“ ex Carrefour, noch eingekauft und an der Aegian-Tankstelle dort noch Diesel aufgefüllt. (1.27,9) Tankstelle ist jetzt bedient und es werden die Scheiben geputzt. :!: Dann weiter auf der alten 5 nach Arta und Pre-veza. Der Unterwassertunnel kostet jetzt plötzlich 7.50 €, nur 50 % mehr als letzten Herbst. Dann weiter an die Beach in Palairos. Schönstes Wetter, aber noch ganz kühler Wind aus West-

22.Sonntag -Palairos.38.7960 20.8529-Weiter in Palairos
Wer an diesen Stellplatz will, muss drauf achten, dass die Zufahrten zum Strand, die nahe am Dorf liegen, verschliessbare „Balken“ haben. Aber die letzte Einfahrt ist ohne Balken.

23.-Palairos-38.7960 20.8529-Weiter in Palairos-

24.-Palairos-38.7960 20.8529-Weiter in Palairos

25.-Palairos-Chania, 170 km-Chania-38.3754 22.0826
Von Palairos entlang der Küste nach Astakos, am Weg nach Etoliko, bei einem Stand (38.430442 21.284460) Orangen, Gemüse, Früchte und Wald-Honig (9 €/kg) gekauft. Dann auf der alten, jetzt fast leeren Strasse nach Antirion, und gegen Nafpaktos zu. Dort bei „unserm“ Bäcker (38.346023 21.770062) noch Kaffee getrunken und Schwarzbrot, usw gekauft, dann weiter nach Paralia Sergulas, am Brunnen (bei 38.390059, 22.057826) noch Wasser aufgefüllt. Daneben könnte man jetzt auch mit WoMo stehen, Platz für 2-3 WoMo, dann weiter auf der Uferstrasse nach Glifada / Chania. Beim geschlossenen „Kiosk“ hat es Dusche und auch einen Wasserhahn. Kleine Fähre zur Insel Trizonia-

26.-Chania-Chania-38.3754 22.0826
Ein weiterer Tag in Chania. Starker Wind aus West, als der nachliess, etwas gebadet. Wasser ist aber noch kalt, aber kurzfristig zum Aushalten

27.-Chania-Ag. Nikolaos, 175 km-Ag.Nikolaos/Aliki-38.2076 23.0284
Von Chania nach Itea, dort noch Früchte und in einem „Sklavenitis“ noch Milch, usw. eingekauft. Alle Alleen sind mit Orangenbäumen bepflanzt. Mit noch vielen Früchten dran ( :?: :?: ) Eine „Orange“ gestohlen, aber das sind die bitteren, sauren Früchte, die nur die Engländer nutzen, für Marmelade. Von Itea aus, auf die „neue“ Strasse, die in Serpentinen hoch nach Desfina geht, weiter nach Distomo, dann zuerst Richt. Kloster Hosias Lukas. Dann auf einer für mich neuen Strasse, nach Kyriaki, Ag. Anna, Thisvi und zur Abzweigung nach Ag. Nikolaos und Alyki. Strasse macht viele Kehren, und führt durch wenig bewohntes Land und durch wunderschöne, bewaldete Gegenden und ist auch mit WoMo gut befahrbar, da praktisch kein Verkehr herrscht. Ag. Nikolaos liegt am Domvraina-Golf, der durch vorgelagerte Inseln geschützt ist.

28. Ag. Nikolaos-Rasttag, 38.2076 23.0284-
Da es Samstag ist, sind wir in die naheliegende Taverne „Fisheye“ zum Essen. Einigermassen ok und günstig, Interessant: Einer Gruppe „alter“ Frauen, die in der Nähe sassen, wurden ganz andere Speisen aufgetragen, als die, die ich auf der nur griechisch geschriebene kleinen Menu Karte ausmachen konnte

29. Ag. Nikolaos-weiterer Rasttag -38.2076 23.0284-
Die Zufahrt nach Ag. Nikolaos erfolgt von Domvrena aus, das auf einer Hochebene liegt. Zuerst geht es oben an einer grossen Fabrik vorbei und plötzlich steht man an einem Aussichtpunkt, mit Blick über den ganzen Golf v. Domvrenis. Weit unter das Dorf.Dann geht es, auf guter Strasse, schräg eine quasi senkrechte „Felswand“ runter, zum kleinen Dörfchen.Isr „No Problem“, der Bus fährt da auch.
30.-Ag. Nikolaos-Anthidon 65 km-Anthidon/OT Paximada-38.4978 23.4309-
Von Ag. Nikolaos, zuerst nach Aliky, dann steil den „Berg“ hoch, alles Richt. Theben, dort Richt. Autobahn. Der Fleischer-Laden, vis à vis des Lidls, mit seinem unendlichen Angebot an TK-Fisch und Fleisch, nebst Frischfleisch, ist jetzt leider für immer geschlossen. Dann über die Autobahn, entlang der beiden Seen, nach Anthidon.

1. MAI--Anthidon/OT Paximada, -38.4978 23.4309-
Weiterer Tag in Anthidon. Da es 1.Mai ist und in GR ein Generalstreik angekündigt war, sind wir einfach hier geblieben, allerdings nichts weiteres bemerkt. Vor 2 Jahren hat uns hier, eine plötzliche starke Wind-Bö die ganze Markise, im hohen Bogen, abgerissen und hat dabei mit viel Glück meine Frau verfehlt, die am Strand sass

2.-Antidhon-Kimasi, 82 km-Kimasi/ Hafen von Mantoudi-38.8104 23.5157-
Von Anthidona nach Drosio, zum Einkaufen, dann über die grosse Brücke nach Halkidia/Chalkis auf Evia und weiter auf der 77 nach Evia-Nord, über Prokopi nach Kimasi (Hafen von Mantoudi). Zuerst Stellplatz auf dem „Hafen-Quai“, neben Wassersäule. Später sind wir mehr in den Hintergrund gefahren. Das angrenzende Meerwasser bildete vor der Taucherbrille Schlieren, wohl weil sich das Süsswasser des ein-mündende "Flusses", noch nicht richtig mit dem Salzwasser vermischt hat.

3.-Kimasi-Psaropouli, 40 km -Psaropouli-38.9621 23.3848-
Von Kimasi zurück nach Mantoudi, dann über die „Berge“ nach Vasiliki, und an den Strand bei Psaropouli. Wo wir jetzt nahe des grossen Steins stehen, Es weht ein starker Wind, daher hohe Wellen, was mich am Schwimmen hinderte.

4.-Psaropouli-38.9621 23.3848-
Noch ein Tag in Psaropouli. „mercedes“ gab mir den Tip mit dem Quell-Wasser, das 100 Meter südwärts des „grossen Steins, dauernd aus einem Rohr auf die Strasse läuft. Viele Einheimische trinken davon und auch Tiere benützen die Tümpel, um ihren Durst zu löschen.

5. Samstag--Psaropouli-38.9621 23.3848-
Heute hat uns „mercedes“, ein anderer Leser des Griechenland-Forums, besucht, der gerade in Vasilika weilte. Leider mussten sie noch heute nach Athen zum Airport, zum Heimflug nach Deutschland, sonst hätten wir uns noch weiter austauschen können, Sein Wetterbericht prophezeite: ab Samstag-Abend Regen :!: Am Abend und in der Nacht kam dann auch leichter Regen.
Ab jetzt ist die Schön-Wetter-Phase fertig. Ab jetzt regnet es immer wieder, von Griechenland bist in die Schweiz, bis wir zu Hause sind-

6. SO--Psaropouli-38.9621 23.3848-
Immer wieder leichtet Regen-

7. Montag-Psaropouli-Kanatadikda, 40 km-Kanatadikda-38.9989 23.1219-
Am Morgen, als wir uns Istiea nähern, geht der leichte Regen in einen Wolkenbruch über. Der Fluss Xirias, der sonst trocken ist, bringt bereits riesige Mengen dunkel-brauner Brühe. In Istiea ist am Montag, grosser Markt: erste rote Kirschen 3.50 €/kg, erste Aprikosen 3.-€, Erdbeeren 500gr 1€ , usw .Auf dem Markt nur noch leichter Regen, aber überall tiefe Pfützen. Am Nachmittag drückte schon wieder die Sonne ein wenig. Dann nach Kanatadikda zum SP, hier noch Wasser getankt. Es hat überraschend noch 3 WoMo hier, 2 x D und 1 x A. Da inzwischen unsere Aufbau-Batterien streikten und ich zum TV schauen, den Motor laufen lassen musste, sind wir etwa 1 Km weiter, zu einem Boot-Slip gefahren, um die andern nicht zu stören.

8. Kanatadikia—Nies, 60 km-Nies-39.1112 22.9380-
Von Kanatadikia zuerst zurück nach Istiea. Wieder mal, trotz Navi, verfahren, aber dann doch zur Strasse nach Agiokambos, zur Fähre nach Glyfa, gefunden. Schiff stand schon bereit. Camper (5.99 Meter lang (!!)) kostet jetzt 23.10 €. Ausser uns und einem GR-PKW und drei Fussgängern fuhr die Fähre leer. Ob das rentiert? Aber die wollten, dass ich rückwärts aufs leere Schiff fahre. Trotz Geschrei, einfach vorwärts rein und drinnen gewendet. Ich bin doch nicht blöd! Das mache ich dort nicht zum ersten Mal. In Nies, am Abend Gewitter

9.--Nies-39.1112 22.9380-
Am Morgen blauer Himmel, am Mittag bilden sich dicke Wolken und am Abend drohen dicke Gewitter-Wolken.
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10.--Nies-39.1112 22.9380-
Der Morgen begann wieder strahlend-blau. Aber gegen Abend starkes, langes Gewitter, bis gegen Mitternacht-

11.-Nies-39.1112 22.9380-
Am Morgen scheint wieder die Sonne, aber gegen Mittag macht es wieder zu

12.-Nies-P. Ofrinieu, 341 km-P. Ofrinieu-40.7677 23.8945-
In der Nacht hat‘s in Nies noch geregnet, am Morgen wieder Sonnenschein. Auf dem ganzen Weg in den Norden nur Sonne. Mt. Olymp hat noch Schneereste oben. Aber wie immer, tws, in Wolken. In Asprovalta noch Vorräte ergänzt, Metzger, Bäcker, ect. In P. Ofrinieou ist es schön, aber kalten, starker Wind bläst aus Osten, der verleidet jedes Draussen sein.

Kosten Autobahn: Sourpi-P.Ofrineou, 330 km
1.Zahlstelle = vor Larissa = 9.90
2.Zahlstelle = nach Larissa 6.30
3.Zahlstelle = nach Platamos 7.90
4.Zahlstelle = (nach Katerini = 5.40
5.Zahlstelle = 3€ (vor Thessaloniki)
6 Zahlstelle = (oberhalb Vasiliou-See) 6 € (Total 38.50 €)-
Sonst sind wir immer in Kieller ab der AB und ans Meer nach Ag. Anna . Jetzt ist Ausfahrt gesperrt, weil es gibt neu eine Mautstelle bei der Ein-/Ausfahrt

13.--P. Ofrinieu-40.7677 23.8945-
Fast die ganz Nacht hat es geregnet und gewittert, am späteren Morgen kommt etwas Sonne dazu. Aber der kalte Wind aus Osten nimmt wieder zu, er pfeift richtig um's WoMo, ober der wohl aus der Türkei bläst? Die rund 10 Jahre alten Solar-Aufbau-Batterien machen mir immer mehr Sorgen. Ladezustand fällt ein ganzes Stück, auf unter 12V. Für das wenige TV sehen, muss ich immer den Motor laufen lassen, ist ja auch keine Lösung. Ohne Motor „spinnen“ TV und Receiver.
Ich habe eine Firma in München gefunden, die mir die speziellen, quadratischen Solar-Batterien, zu einem guten Preis. liefern kann. Aber es muss gleich nach Pfingsten sein, weil die nachher Betriebsferien haben. Durch das Abholen fallen dann auch keine teuren Transport-kosten von D nach CH an. Dieser Batterie-Typ scheint es nur in D zugeben (Bundeswehr) Daher beschliessen wir, uns langsam auf den Heimweg zu machen. Um nicht alles zurück nach Ioaninna und nachher über Albanien fahren zu müssen, wähle ich für die Fahrt ein grosses Stück des Autoput, zumindest bis Bosnien. Vielleicht ist es ja dann in Kroatien oder Italien schöner und wärmer.

14. Montag-P. Ofrinieu -Predejane, 420 km-SP Motel Predejane-42.8335 22.1328-
Von P. Ofrineo nach Lagakas und zum Dojransee. In MAK-Stari-Selo, an der neuen Tankstelle, noch getankt. Diesel= 62 Denar/1.00,3 €, dann nach Valandovo und alles nordwärts, an Skopie vorbei, zur SRB Grenze, vorher aber nochmals Diesel aufgefüllt, auch 62 Denar, anschiessend bis Predejane zum Stellplatz. Dort übernachtet, wäre 12 € mit Strom und Dusche im Hotel. Auf dem LKW-Parkplatz hatte es noch Bauernstände. Erdbeeren, Kirschen, Nüsse, usw. Einer wollte mir unbedingt Schnaps verkaufen. Sliwowitz, Birnen, Quitten, Liter für 5 €. Aber keiner der Brände war geschmacklich typisch gut, alles mit Fremd-Geschmack.

15.Di-Predejane Klujc, 693 km-Kanu-Club-Gelände-44.5239 16.7974-
Von Predejane, durch ganz Serbien und tws. durch Kroatien, auf dem Put, bis zur Abzweigung nach Gradiska(BiH). Dort noch getankt. Die-sel 2.16 BAM/ 1.10 €. Dann weiter bis Klujc. Auf dem P beim Kanu-Club übernachtet. Eigentlich wollte ich gar keine so grosse Distanz zurücklegen, aber es lief so gut, auch an den Grenzen, dass meine Frau, die sonst nicht gern zu grosse Distanzen fährt, sagte: Weiterfahren

16.MI-Klujc-Senj, 214 km-Camping Skver-44.9941 14.8997 -
Von Kanu-Club aus, auf der E761/M-5 durch Bosnien bis Bihac. 10 km nach Klujc lief uns ein kleiner Bär vor dem Auto durch. Es soll in BiH noch ganze 100 Bären geben. Fast auf dem ganzen Weg hat es geregnet, aus tief-liegenden Wolken. In Bihac noch einmal getankt und weiter zur Adria in Senj. Komisches Wetter, am SP regnet es, aber die Insel draussen, ist von der Sonne beschienen. Dort auf dem Stell-platz "Skver" (ca.20€) übernachtet. Wenn wir erst nach Pfingsten, am 22. Mai, im München sein wollen, sind wir jetzt zu früh dran, daher wollten wir hier 2-3 Tage am Meer bleiben, wenn es schön wäre, aber bei dem Regen- / Sonnen-Wetter hat das keinen Wert.

17. Do.-Senj-Spilimbergo, 313 km-SP Spilimbergo-46.1080 12.9055-
Vom SP in Senj aus, nach Rijeka, dann auf der A-7 bis ans Ende, zur Grenze mit SLO. Dieser Grenzübergang ist viel weniger belastet als der nach Triest. Dann auf der 6 nach Postojna und auf der 409 nach Razdo/ (Triest). Ab da aber auf der 444 Richt. Nova Gorica. Auf der Land-strasse, an „unserm“ ehemaligen Weinhändler Batic in Sempas, vorbei, nach Nova Gorica und alles entlang der Soca bis Kobarid. Dort abgebogen nach Cividale (I). An der „Nadiza“ noch Rast gemacht und dann zum Carrefour in Tavagnacco zum Einkaufen. Anschliessend nach Spilimbergo zum SP. Der kostet jetzt 5 €/Tag, aber mit Strom, und nur noch 2 Tage sind erlaubt. Automat nimmt nur Euro-MUENZEN (1+2 €)-

18.Freitag -SP Spilimbergo-46.1080 12.9055-
Weiter in Spilimbergo. Da es in Spilimbergo kein uns passendes Restaurant fussgängig hat, beschliessen wir, am nächsten Tag, ins nahe liegenden San Daniele zu „übersiedeln“.

19. Pfingst-Samstag-Spilimbergo-S.Daniele, 20 km-SP in S. Daniele-46.15661 13.01373-
Am Morgen von Spilimbergo nach San Daniele, der Schinken-Stadt (nebst Parma). Am Weg, im Eurospar, in der Nähe des SP, noch das Nötigste eingekauft Dann am Abend, zu Fuss, vom Stellplatz zum nahen Restaurant „Al Dolcenero“ zum Nachtessen gegangen. Menu: natürlich Roh-Schinken aus San Daniele und Pasta war angesagt. Sehr zufrieden, auch der Hauswein war gut.-

20. Pfingst-Sonntag-S.Daniele-Salzburg-Bergen, 330 km-Bergen P der Hochfjellbahn-47.7981-12.5904
Am Pfingst-Sonntag, entgegen dem Normal-Verkehr, in den Norden. Kaum ein Auto in dieser Richtung. . Von S. Daniele zuerst nach Gemona zur A-23 nach Villach. Dort bei OMV getankt. Diesel 1.20 €. Dann durch die Tauerntunnel (11.50 €) nach Salzburg. Eigentlich hatte es nur Verkehr in den Süden, auch kaum Lastwagen. Nach dem *Deppenstau“(Migranten-Suche) , nach der A/D-Grenze, noch bis Bergen, über dem Chiemsee, gefahren. Übernachten auf dem Parkplatz der Hochfjell-SeilBahn. (6.20 € mit Kurtaxe!) Im dortigen Gasthaus noch ein Wiener-schnitzel geholt. Sind so gross, eines reicht !

21.PfingstMonta-Bergen- Utting a. Ammersee, 154 km-Utting-48.0220 11.0756-
Pfingst-Montag: Aus „Angst“ vor dem Feiertag-Ende-Stau auf der A-8 vor München, schon am frühen Morgen, in Bergen abgefahren. Von Bergen zur A-8 und nach München. Praktisch, um diese Zeit kein grosses Verkehrs-Aufkommen durch München. Dann auf der A-96 zum Ammersee. Um 11.30 waren wir schon in Utting. Dort auf Parkplatz vom Sport-Zentrum, den Rest des Tages verbracht und auch gleich übernachtet

22.Dienstag -Utting-Zürich 292 km-Zu Hause--
Von Utting, zuerst nach Eresing, zum Batterien abholen, dann wieder auf die A-96 nach Lindau und Bregenz. Bei Hohenems (A) noch getankt und dann über die Grenze nach Diepoldsau (CH). Aber noch die Batterien verzollt. :!: Anschliessend auf der Autobahn nach Zürich und nach Hause-.
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Wer den richtigen, bebilderten Reisebericht, lesen und sehen will, kann ihn hier herunterladen:

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bille52 am 10 Nov 2018 20:39:24

Du lieber Himmel, bin durch Zufall hier gelandet. Du hast Dir ja eine Arbeit gemacht! Aber sehr, sehr gut gemacht!!!! Es hat mir sehr gut gefallen. Jetzt muss ich erst einmal sehen, wo ich noch mehr von Dir "erwische"! Du hast die exakte Route mit allen Koordinaten etc. hier reingestellt. Es wäre ja gemein, faul zu sein und alles abzukupfern! Immerhin hast Du Dir soooo viel Mühe gegeben ...
Aber trotzdem recht vielen Dank für Deinen schönen Reisebericht!!!

Micha1958 am 11 Nov 2018 01:13:35

Hat mir prima gefallen. Danke !

Gruß Micha

Flatus am 11 Nov 2018 09:30:37

Ich tät in einer Richtung über Ungarn fahren. Ist viel schöner und interessanter als Slowenien.

Gruss Flatus

volki am 11 Nov 2018 12:45:21

Flatus hat geschrieben:Ich tät in einer Richtung über Ungarn fahren. Ist viel schöner und interessanter als Slowenien. Gruss Flatus

Wenn ich von der Schweiz aus, über Land, nach Griechenland will, liegt Ungarn aber gar nicht am Weg. :D

Normalerweise fahre ich mehr oder weniger entlang der (Balkan-) Adria, aber zur Abwechslung sind wir dieses Mal den Umweg durch West-SLO gefahren, "als Nostalgiefahrt"

Ich habe seit 1966, also noch zu Titos Lebzeiten in Slowenien mit der Fliege gefischt. Die Fahrt entlang der Soca, Idrica und dem Unec ,mit Übernachtung, hat viele Erinnerungen an unvergessliche Erlebnisse ausgelöst. Da kann Ungarn nicht mithalten. :mrgreen:

Wer einfach nur so schnell als möglich nach GR will, durchfährt Slowenien kurz und schnell auf der Autobahn. Du hat so aber keine Ahnung von den (Natur-) Schönheiten des Landes.
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