Hallo liebe Gemeinde,
nachdem wir nun in den letzten Jahren so ziemlich alle Länder abgeklappert haben die in <=4 Wochen genießbar waren, wollen wir unsere gemeinsame Elternzeit nun nutzen um eine etwas exotischere Reise zu wagen.
Uns stehen 94 Reisetage zur Verfügung die, denke ich mal, für Marokko reichen sollten.
Nebenbei habe ich zufällig beim Stöbern das Taschenbuch "Auf der Suche nach dem echten Hasan ISBN:978-3-7448-8765-6" gefunden, was in etwa das widerspiegelt was wir uns in den Kopf gesetzt haben und nebenbei gut zu meinem Humor passt.
Start soll der 22.03.19 werden. Zurück müssen wir am 24.06.19 sein.
Geplant ist erstmal ohne große Umwege aber entspannt Richtung Gibraltar/Algeciras durchzurollen und somit Marokko noch im erträglichen Klima und vor dem Ramadan (05.05.19) zu erkunden. Für die Rückreise erhoffen wir uns dann von der Atlantikküste in Portugal bis Mittelfrankreich etwas wärmeres Wetter.
Nun aber zu meinen Fragen an die Marokkokenner. ¯\_(ツ)_/¯
Neben 2 Kindern fährt noch ein Hund mit. Aktuell überlegen wir, ob wir ihm (dem Hund) die Reise ersparen sollten? (nein! er muss nicht ins Heim! Die Oma freut sich auch wenn der 3. Enkel zu Besuch kommt.)
Prinzipiell ist er sehr gerne mit im Camper unterwegs. Ich habe allerdings bedenken das wir uns bei Stadtbesichtigungen stark einschränken müssen? Werden Hunde ggf. von Taxis mitgenommen? Sind Hunde in den Altstädten gern gesehen/akzeptiert?
Ich war zwar schon in (chaotischen) Ländern wie Kambodscha unterwegs, meine Berührungspunkte mit Muslimischen Ländern halten sich aber sehr in Grenzen. Es ist auch kein Muss zum Ramadan das Land zu verlassen. Ich denke nur dass ab diesem Zeitpunkt mit größeren Einschränkungen zu rechnen ist?
Danke für eure Antworten…

