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Mich erreichen immer wieder Bilder von gigantischen Solarerträgen die der LiFePo4 Akku aufnimmt. Natürlich ist es abhängig, wie groß die Anlage ist. Hat von Euch jemand Bilder oder Screenshots von dem Ertrag ? url=https://www.wohnmobilforum.de] [/url]![]() habe eine 600Wp Solaranlage auf dem Dach, 400Ah LiFeYPO4 und Victron MPPT100/50. Diese Erträge wurden im April in Portugal erzielt. Zu beachten ist, dass die Wp Maximalleistung der Solaranlage mehrmals übertroffen wurde. ![]() Eine 30 Tageübersicht für Mai. Der Ertrag wurde in Spanien erzielt. Tage mit besonders geringem Solarertrag waren Fahrtage. Durch den Votronic Ladebooster wurde die Statistik von Victron teilweise verfälscht. ![]() Durchschnittlich war die Stromentname aus der Li-Batterie ca 15% pro Tag. Bei einem Versuch habe ich über Nacht den Kühlschrank auf 13V laufen lassen. Der Batterie wurden dabei 250Ah entnommen und am folgenden prognostizierten Sonnentag gab es einen Solarertrag von ca. 3,6kWh. Leider lege ich nicht so viel Wert auf hübsche Graphen. :D Der Ertrag von 9 Tagen in Norwegen: (400Wp) ![]() Grüße, Alf P.S. den Ertrag verheize ich im Kühlschrank ... Das sind doch alles mal Werte die echt toll sind. Bin selbst erstaunt welche Strommengen auf einem Dach in Waage in den Akku fließen . Man sollte aber auch unterscheiden zw. "Ladung in den Akku" und "Versorgung von Verbrauchern". Einen Kühlschrank mit Solar zu versorgen sagt nichts über die Fähigkeit der Akkus aus, sondern über die Solaranlage.
Mein Beispiel mit 3,6kWh Solarertrag/Tag sollte die Wechselwirkung von Solarertrag und Ladezustand des Li Akkus beschreiben. Der Solarertrag pro Tag ist eine abhängige Variable vom Strombedarf im Wohnmobil. Eine Solaranlage kann nur den maximal möglichen Ertrag pro Tag liefern, wenn auch die entsprechenden Verbraucher im Womo vorhanden sind und diesen stets nachfragen. Der ideale Nutzer hierbei ist ein Li-Akku, der die Differenzmenge des Stromangebots - restlicher Verbraucher(ohne Akku) im Womo zum speichern nutzt. Wäre mein Li-Akku zu Solarertragsbeginn am Morgen zu 85% voll gewesen, wäre der maximal mögliche Ertrag nicht geliefert worden, sondern er wäre vom Solarregler im Leerlauf nutzlos verbraten worden. Mir ging es darum, dass es wenig Sinn macht, tagsüber den Kühli auf 12V laufen zu lassen und am Abend den Akku zu loben. In dem Fall müsst man die Solaranlage loben. Was Solar in Verbindung mit den LiFePo4 Akkus bringt, lässt sich doch nur dann feststellen, wenn man die Solaranlage ausschließlich zum Laden des Akkus und nicht zum Versorgen der Verbraucher nutzt. Auch ich habe mal den Kühli tagsüber genutzt um zu schauen was am Tag durch Solar rein kommt. Meine Werte sind ähnlich der Deinen, halb so große Anlage, halb soviel Ertrag Das sagt aber nichts über meinen Akku aus, sondern ausschließlich über die Combo Panel/Regler. ![]() Wenn die Sonne schein und ich den 12 V Verbrauch richtig ausnutzen kann, geht der Ertrag bis auf 4742 Wh hoch. 05.06.18 311,4 Ah 4048 Wh 06.06.18 362,9 Ah 4718 Wh 07.06.18 364,8 Ah 4742 Wh Warmes Wasser, Kühlschrank, Toaster, usw. Zeitweise wird mit 48 A geladen. 10 Module in Summe 760 Wp. Das mit den Verbraucher bei Sonne ist richtig! Wo aber der Unterschied besteht ist im Ladungwirkungsgrad des Akkus. Hier nimmt der LiFePo4 alles bis 97 % auf. Hohe Ströme werden vom Bleiakku nicht mehr aufgenommen.
Das ist genau das was ich meine. Obwohl ich keine LiFePO4 habe, komme ich zu vergleichbaren Werten. 1,6kWh bei 300 Watt ist das gleiche wie 3,2kWh bei 600 Watt. Alle Wert die hier gepostet wurden sagen nichts über den exzellenten Ladungswirkungsgrad der LiFePO4 aus. Beim direkten Vergleich würde mir wahrscheinlich schwindelig. :lach: ich habe den direkten Vergleich, Li-Akku und AGM. Hohe Ladeströme, die die AGM bedienten, waren bei mir nur bei hoher Entladung der AGM Batterie und niedrigen Temperaturen möglich, hier viel der Ladestrom aber sehr schnell zurück auf durchschnittliche Werte. Der Li-Akku speichert durchgehend bis 13,5V Ladespannung, konstant hohe Ladeströme vom Solarregler. Ich würde mich freuen, wenn wir Fakten zusammentragen! Ein entscheidender Punkt ist schon mal der Solarladeregler! Es ist schon gewaltig, was ein sehr guter MPPT mit LiFePo4 Ladekennlinie in den Akku schiebt. Bei meinen Steca Reglern wovon einer ein Mppt ist kommen bei 300 Watt Solar maximal 14 A Ladestrom. Ein Victron Mppt schafft da schon 20 A . Das finde ich extrem gut ! Hört sich gut an, wird aber schwierig. Die Sonne ist nicht kalibriert, die Erträge sind deshalb nie unter Normbedingungen und nicht vergleichbar. Grüße, Alf
Auch ich kann berichten, dass ich durch den Austausch meines alten Steca gegen Victron-Solarreglers eine wesentlich höhere Ausbeute habe. Natürlich ist eine 100%ige Quantifizierung schwierig - aber die genannte Steigerungrate kann ich durchaus bestätigen. Erhard (Tuppes) 20 A x 13,8 V = 280 Watt bei 300 Wp? Vielleicht geht einfach die Strommessung des neuen Regler viel optimistischer? Grüße, Alf
Votronic MPPT 350 mit 2*150 Watt Rahmenmodulen parallel - bis 22,2A (308,7Watt)
Über welche Module redest Du? Werte fehlen. Ich kann mit keinen Grafiken aufwarten, aber berichten, dass ich bei 260 Wp mit MPP-Regler und 300Ah-Akku über den Tag für einige Stunden den Kühlschrank betreibe, sonst noch jede Menge Strom an Föhn, Toaster, Kaffeemaschine & Co abgebe und trotzdem das Auslangen mit der Solaranlage finde. SOC bewegt sich zwischen 90 und 40 %, wobei ich beim Standortwechsel den B2B abgeschaltet lasse, ich brauche ihn einfach nicht. Eine angenehme Nebenerscheinung - es handelt sich durchwegs um eine subjektive Wahrnehmung - durch dieses Nichtladen des Aufbauakkus meine ich, etwa 0,5 Liter Sprudel weniger zu verbrauchen. Mein Tagesverbrauch bewegt sich zwischen 1,6 und 2kWh. Liebe Leute , das Thema ist Solarertrag und ich hatte gehofft, das User die umgerüstet haben, einen Unterschied feststellen oder auch nicht ! Ein Vergleich ist daher nur in soweit festzustellen, ob man viel länger Strom zur Verfügung hat. Ein ganz guter Beitrag war von Miceno. Dort konnte zum Beispiel festgestellt werden, das der Booster nicht zurückgeregelt hat. Ich denke, ein möglicher Solarertrag wird - egal, bei welchem Speichermedium - der selbe sein, sofern die Voraussetzungen (Wp der Panels und Art des Ladereglers) die selben sind. Der Unterschied ist eben (auch) das Speichermedium, ob es in der Lage ist, den möglichen Ertrag tatsächlich zu speichern und zur Verfügung zu stellen. Ich kann vergleichen, weil ich bei AGM und LiFeYPO4 die selbe Konfiguration verwende(te) und natürlich habe ich eine starke Verbesserung und einen großen Unterschied zu vorher festgestellt - wenn auch nicht mit Tabellen hinterlegt -, weil sich mein Verbrauchsverhalten ziemlich geändert hat, ich jetzt annähernd drei Mal so viel verbrauche und trotzdem nicht Gefahr laufe, stromlos zu werden. Es wird dem Grunde nach nichts nutzen, Vergleiche anzustellen, wenn die Konfiguration der Solaranlage geändert wurde. Nur Vergleichbares lässt sich eben vergleichen. Entscheidend bei LiFe(Y)PO4 ist der Ladewirkungsgrad. Er ist um 20% besser als mit Bleiakkus, egal welche Art von Blei. Mir ist dieser Vorteil im Winter aufgefallen. Wir brauchen ca. 40 bis 45 Ah pro Tag. Nach ein paar Tagen musste ich immer den Moppel nutzen, um die beiden 2 Gel-Akkus je 80 Ah nachzuladen. Nach dem Einbau der 1. LiFeYPO4 mit 60Ah war die nutzbare Energie deutlich höher. Selbst in Norwegen reichte der Solarstrom aus. Es kommt nicht nur auf das an, was rein geht, sondern auch auf das, was man wieder entnehmen kann.
Nein das ist definitiv nicht so ! Der Innenwiederstand Ladewirkungsgrad ist extrem entscheidend was der Akku aufnimmt. Ich möchte da jetzt nicht klugscheißen, aber eine Solaranlage wird immer den Ertrag zur Verfügung stellen oder bereit halten, der ihr möglich ist, weil es der Anlage dem Grunde nach egal ist, welche Verbraucher und welcher Akkus hinten dran hängen und welchen Innenwiderstand die haben. Ob der Ertrag dann abgerufen werden kann, das ist DIE Frage, die vom Akku/den Verbrauchern abhängt - und nichts anderes habe ich geschrieben. Wir meinen somit beide das Selbe, nur halt mit anderen Worten. Trotzdem denke ich, weil ja einige User mit Umstellung auf LiFePO4 auch die Solaranlage geändert haben, dass hier keine vergleichbaren Werte herangezogen werden können. Ein Vergleich geht nur bei gleichen Voraussetzungen! Das auf die Ah genau zu ermitteln müsste man 2 gleiche Anlagen bauen. Die Überschrift ist Solarertrag in Verbindung mit LiFePo4. Hier kann klar gesagt werden ,das die Effizienz der Anlage extrem gesteigert wurde. Es gibt ja mittlerweile Leute, die bauen ihre Solaranlagen zurück, weil der LiFePo4 diese Leistung nicht mehr benötigt. Vielleicht gibt es den einen oder anderen, der mit praktischen Erfahrungen Vergleiche seiner Anlage beschreiben kann. Gerade wer viel frei steht, wird da berichten können. der Umbau meiner Stromversorgung wurde im Januar und Februar d.J. durchgeführt. Der Solarregler wurde von Morningstar TS-60 PWM auf Victron SmartSolar MPPT 100/50 getauscht. Die Bordbatterie wurde von Banner AGM 285Ah auf LiFeYPO4 400Ah gewechselt. Solaranlage auf dem Dach, flach installiert, 600Wp --> unverändert Reisezielland Spanien Monat März bis Ende Mai --> unverändert Das Ergebnis bezüglich Solarertrag und Stromnutzung in Vergleich zum Vorjahr ist: bei durchschnittliche Stromentnahme in der der Nacht ca. 60Ah, war es im Vorjahr nicht immer möglich den Bord-Akku wieder auf 100% Ladezustand zu bringen. Besonders Tage mit Bewölkung oder Regen reduzierte den Solarertrag wesentlich. Der Nachteil war, wenn die Bordbatterie nicht voll war, dass viele Verbraucher ihren Dienst (niedrigere Stromspannung --> 12,3V) nur noch unwillig leisteten. Die Konsequenz war, bei Angebot wurde auch Landstrom genutzt, gegen Bezahlung. Hilfreich war an Fahrtagen jedoch die Nutzung des Ladebooster Votronic VCC 1212-45. Dieses Jahr erhöhte sich die durchschnittliche Stromentnahme im Womo. Hinzu kam eine Nespressomaschine, die rege genutzt wurde, aber ansonsten die gleichen Stromverbraucher, die jetzt aber intensiver genutzt wurden. Hierbei haben alle Geräte eine Art Frischzellenkur durchlebt. Der Wechsel auf LiFeYPO4 hat die Stromspannung im Womo angehoben. Es ist jetzt eine echte >> 13V << Anlage. Der neue Solarregler von Victron produziert im Vergleich wesentlich mehr Strom. Auch an Regentagen wurde die Bordbatterie noch mit genügend Strom vom Regler versorgt. Das alte Ziel, die Batterie am Tag wieder voll zumachen ist in den Hintergrund gerückt. Mit dem Puffer einer 400Ah Batterie, die nutzbar mehr als 300Ah bereit stellt, ist Stromversorgung nun kein Problem mehr. Festbeleuchtung am Abend, kein Problem. Landstromanschluss, Fehlanzeige. An Fahrtagen wurde mit der zusätzlichen Hilfe des Ladebooster bis 80A Ladestrom erreicht . >>> Die neue Freiheit ist, dass immer genügend Strom vorhanden ist. <<< Eigentlich ist die Funktion des Ladebooster und der Landstromanschluss nur noch für Backup Zwecke nötig. Ich werde deshalb einen Ein/Aus Schalter zusätzlich einbauen, damit der Ladebooster bei Bedarf zugeschaltet werden kann. Vielleicht hilft das ja den Motor beim Verbrauch von Diesel . Einen Rückbau der Solaranlage auf dem Dach würde ich jedoch nicht machen. Ich werde zukünftig mein Konzept dahingehend anpassen den Solarertrag noch intensiver zu nutzen. Hierfür ist der Kühlschrank ein dankbarer Abnehmer, es Gas spart. Bei meinen Reserven denke ich auch über eine kleine Klimaanlage im Fond des Wohnmobils nach. Bei hohen Temperaturen am Tag könnte der Solarertrag dafür verwendet werden. In der Nacht könnte der Betrieb einer Aircon für 2-3 Stunden die Temperatur im Schlafabteil abgesenken und für einen besseren Schlaf sorgen. Moderation durch mantishrimp:
Ich widerspreche ungern, aber vielleicht hilft zuerst eine Klärung der Begriffe: 1. Solarertrag einer Solaranlage ist bei mir der Ertrag der Panels abzüglich des Wirkungsgrades und Umwandlungsverluste des Reglers. Hier ist es egal ob dieser Ertrag gespeichert wird oder direkt verbraucht wird! 2. Der nächste Faktor ist die Speicherung. Und bei dieser gibt es Umwandlungsverluste bei der Ladung als auch wieder bei der Entladung! Diese sind bei der Lithium Batterie erheblich geringer als bei bleibasierenden Batterien (ca. 6% zu 10-20%). Wichtig ist hier, dass man nicht sagt: Eine (Beispiels)Batterie hat 10% Umwandlungsverluste bei der Ladung, korrekt wäre: Die Batterie hat bei der Zwischenspeicherung der Energie Umwandlungsverluste von 10% bei der Ladung als auch 10% bei der Entladung (den in beiden Fällen wird elektr. Leistung in chem. Leistung gewandelt) In Summe gehen bei der Zwischenspeicherung (die Speicherung ist ja nur ein Zwischenstatium zwischen Erzeugung und Verbrauch) also 20% verloren. 3. Diesen Vergleich kann man nur mit zwei identischen Panels, zei identischen Reglern und zwei identischen Speicherkapazitäten (z.B. LiFEPO4 100AH bei C10 und BleiAGM 100Ah bei C10) am gleichen Tag zur gleichen Uhrzeit durchführen. Alle anderen Messergebnisse oder gefühlte Ladungszeiten sind halt subjektive Ergebnisse und als solche nicht vergleichbar. Auf welchen Vorgängen (nur Ladung, nur Entladung oder Ladung + Entladung) die Daten der Hersteller basieren hat sich mir noch nicht erschlossen. Ich bin allerdings ziemlich sicher, dass es nur der jeweilige Verlust dessen ist was gerade dargestellt wird. Auis diesen Gründen ist in meinen Augen der Vergleich "solarertrag bei LiFePO4" oder Solarertrag bei Blei" falsch. Richtig wäre der Vergleich "Gesamtwirkungsgrad einer Solarspeicheranlage bei LiFePo4 oder Bleibatteriespeicher" Ist aber nur meine "kriffelspitzerische naturwissentschaftliche Meinung", Gruß Andreas Ich wollte es nicht wissenschaftlich machen, sondern User fragen, wie sich Solar mit LiFePo4 in Ihrem Urlaub auswirkt. Mikeno: aus dem 400Ah kannst Du locker 400Ah entnehmen. Die Reserve beträgt dann immer noch 30-40Ah. Hat zwar nichts mit Solar zu tun, aber ich denke es passt trotzdem. Bei meinen zwei 92Ah AGM Batterien zeigte der Batteriecomputer während der Fahrt nie über 23A Ladestrom vom Booster an. Egal wie voll oder leer die Akkus waren. Nach Umrüstung auf 100Ah Lithium zeigt der Batteriecomputer jetzt seine maximalen 30A Ladestrom an. Ähnlich stelle ich mir das bei Solar vor: Die Lithium-Batterie nimmt kurz vor Volladung mehr Strom auf und ist entsprechend schneller voll. Habe leider noch keine Praxis - die Batterie ist erst seit einer Woche drin. Bye Christian
stehe gerade in Almerimar/Andalusien auf dem SP Parking Almerimar. Gestern und in der Nacht hat es viel geregnet. Heute war es bis 14:00 Uhr ein blauer, wolkenloser Himmel, 15 Grad Celsius warm und ein lebhafter bis starker Wind von 4-5 Bft aus West. Scheinbar ideale Bedingungen um in Sachen Solarertrag (Wp) eine neue Bestleistung von >>> 641 Pmax<<< bei einer 600Wp Anlage feststellen zu können. ![]() Hallo Forum Hier ein weiteres Beispiel, was sich aus einer 840 Wp Solaranlage rausholen lässt. Aufgezeichnet in Sardinien Ende März 2019. Die Anlage hat z. T. auch mal, nachdem es aufgeklart hatte 1011 W gebracht. ![]()
Vielleicht weil der Regen den Staub runter gewaschen hat :) Ich hatte auch festgestellt, dass der Ertrag in Andalusien viel besser ist. Mit meinem 100Wp Panel im Winter Mittags auf die Sonne ausgerichtet hat man da regelmäßig 8A, bei 14V sind das auch 112W. In Deutschland komme ich irgendwie sehr selten an die Nominalleistung. In Andalusien ist es locker möglich mit einem ausgerichteten 100Wp Panel im Winter den Tagesbedarf zu decken - wenn die Batterien den Strom auch komplett aufnehmen. Der Unterschied zu Blei ist gefühlt schon enorm. Leider hat noch nie jemand einen 1:1 Vergleich gemacht - gleiche Panele/Solarregler nebeneinander aber einmal Blei- und einmal Lithium Batterien. Gruß Andreas Was haben die Anlagen mit hohen Solarerträgen wie bspw. von -Bodimobil, -JsMog -mikeno sonst noch gemeinsam? Sie haben ihre LiFeYPO4 bei lisunenergy gekauft und sich dort beraten lassen. Hallo, Es gibt hier noch zahlreiche (viel viel mehr), die Ihren LiFePO4 oder LiFeYPO4 - Akku nicht bei Lisunergie gekauft haben, aber ähnlich wie Lars denken! Es ist ja nicht nur der Ladewirkungsgrad sondern auch der Entladewirkungsgrad wichtig (ist ohnehin nicht einzeln messbar, wie Andreas schon erklärt hat). Und Hochstromverbraucher, wie WR tun ihr übriges dazu (Peukert). Bisher haben eben viele gute Erfahrungen mit der Kombination. Das wichtigste ist die richtige Kombination. Für mich aktuell sind die Victron MPPT Regler das beste was ich für Lifepo4 kenne. Stimmen die Module, Kabel und Verschaltungen, so kommen perfekte Werte zum Vorschein. h nutze z.Z. die EPSolar® Tracer 2(1)215BN MPPT Laderegler mit 10 und 20 A Ladestrom Vorteil ist, er wird über W-Lan konfiguriert und abgefragt. Einfach per Handy. Dabei kann ich auch das Spannungsgefälle zum Akku berücksichtigen, sonst regelt der Regler zufrüh runter. ![]() Hallo, Frage an die Experten. Ich habe meine Solaranlage um 200 Wp auf 400 Wp erweitert. Laderegler von Victron MPPT 150 / 35 Smartsolar. Dieser Liefert max. 30 A Ladestrom. Diese sind aber zuviel für mein EBL. Dort ist der Solareingang mit 20 A abgesichert. Deshalb habe ich den Ladestrom der Solarreglers auf 15 A begrenzt. Ladeschlusspannung 14,2 Volt. Akkus sind 3 X 75 Ah Lifepo von Powerextreme. Kann ich mit dem Ladestrom noch etwas Höher, so auf 18 A, oder wird es dann brennzlig ? Soll ich mit der Ladesschlusspannung runter ? Mein vorhaben ist, bei Sonnenschein tagsüber den Kühli mit 12 Volt zu betreiben. Auch möchte ich das Bestmögliche aus der Solaranlage herausholen, ohne an der EBL Anbindung was zu ändern. Danke. Warum nicht den Solarregler direkt an die Batterien anstatt über EBL? Gruß Andreas Weil ich dann nicht mehr über das Schaudt Bordpanel die Ladung und Entladung anschauen kann, und immer das Smartphone zücken muss. Das wäre mir der Mehrertrag für null € aber wert!
Soweit ich das sehe, fährst du einen Hymer neueren Baujahres, die einen EBL von Schaudt haben. Bei diesen sind die Solareingänge zumeist mit 15A abgesichert, kann aber gut sein, dass Schaudt auch EBL mit 20A-Absicherung hat. Abgesehen davon denke ich, dass bei Stromflüssen nahe der Belastungsgrenze der EBL unnötig beansprucht wird. Du hast jetzt doch eine Menge an Wp am Dach, willst aber reduzieren, weil dein EBL nicht mehr verträgt. Es stimmt, natürlich ist es bequemer übers Bordpanel zu schauen und nicht das Phone zücken zu müssen, aber andrerseits hast du eine Anlage, die du nicht einmal annähernd ausnutzen kannst, warum dann eigentlich die Erweiterung? Du solltest über eine direkte Verschaltung nachdenken, kostet nicht viel und ermöglicht die volle Nutzung, ohne irgendwelche Überforderungen befürchten zu müssen. Mir persönlich wäre das das Zücken des Smartphones als "Nachteil" in jedem Fall wert. PS: Was die Reduzierung der Ladeschlussspannung im Hinblick auf mögliche Ampere, die über den EBL fließen könnten, bewirken soll, erschließt sich mir nicht ganz. Hallo, schau mal was Dein Küli verbraucht. Meiner ist mit 170W bei 12V angegeben. Je nach aktueller Batteriespannung fließen auch mal 16-17A in den Kühlschrank. Die Einstellung 15A wäre also auf jeden Fall zu wenig, es gibt ja noch andere Verbraucher und die Batterie will ja auch noch geladen werden. Wenn Schaudt eine 20A Sicherung einbaut, muss das Teil die auch vertragen. Wenn unbedingt über das EBL würde ich die 20A auch einstellen. Wobei mir bei der Solaranlage der Ertrag wichtiger wäre als die bequeme Ablesbarkeit. Obwohl ich ein Display habe und den Solarstrom jederzeit ablesen kann, mache ich das nur selten. Mit der Zeit weis man relativ genau was die Solaranlage bei welchem Wetter bringt. Mein Laderegler speist daher direkt in die Batterie ein. Gruß Gerald Hallo und Danke für die Antworten. Ich hatte die Platten und den Regler noch da liegen. Deshalb ist es Egal, ob ich die Kapazität im Sommer voll nutzen kann oder nicht. 400 WP sollten im Maxfall 33,5 A bringen, aber nur in der Theorie. Meine beiden Solareingänge sind jeweils mit 20 A abgesichert. Ich frage morgen mal bei Schaudt nach, ob 20 A Ladestrom gehen. Ich möchte im Sommer den Überschuss nur zum Kühlen nutzen. Da müssten 15 A eigentlich reichen, da der Kühli 120 Watt nimmt im 12 V Betrieb. So von morgends 10 bis Nachmittags 16 Uhr, und dann wieder auf Gas zurück stellen. Im Winter war es mir wichtig länger Autark zu sein. Da werden sicherlich von Nov.- Feb. keine 20 A Ladestrom zu erwarten sein. Oder sehe ich das falsch? Die 120W nimmt der Kühlschrank aber nur, wenn er läuft, und da er nicht durchläuft, läufst immer du, um den SR zu begrenzen? Du musst dir ständig Gedanken darüber machen, ob der EBL jetzt nicht überlastet wird, ständig kontrollieren, ob die eingehenden Ampere passen...….egal, welche Jahreszeit, denn gerade im Frühjahr geht mehr als man vermutet. Meiner Ansicht nach geht's gar nicht darum, was die zusätzlichen Wp gekostet haben, sondern darum, dass du sie hast, aber nicht nutzen kannst. Ich denke, du willst unbedingt auf dein Bordpanel vernetzen und siehst es daher, nach meinem Dafürhalten, falsch. Ist aber nur meine Meinung, jeder wie er möchte. |
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