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Hallo, ich plane für unser nächstes Wohnmobil eine üppige Solaranlage um auch Verbraucher zu betreiben, die man sonst nur über Landstrom betreibt (Landstrom wollen wir um jeden Preis vermeiden). Da die Dachfläche ja begrenzt ist, hätte ich gerne gewusst, welche Solarmodule aktuell die beste Leistungsausbeute pro Quadratmeter liefern. Fast so wichtig ist aber auch das Gewicht. Hinterlüftete Glasmodule kommen wohl nicht in Frage, da das so hoch oben den Schwerpunkt doch deutlich negativ beeinflussen würden. Meine jetzigen 100Wp Module von Cleversolar wiegen 7,4 kg, mit Halterung sicher 10 kg. Das wären bei 8 Stück schon 80 kg, die ich bei einem 3,5t Auto nicht so hoch haben möchte. Gruß Peter PS: mit 183 Wp/m² sind meine alten Module eigentlich gar nicht so schlecht, aber leider viel zu schwer. Ich habe im winter ein altes glaspanel durch ein flexpanel von solbian getauscht. ich messe zwar nicht mit, kenne aber mein auto recht gut, und das neue funktioniert erheblich besser, v.a. bei trübem wetter. ich habe sobian gewählt weil sie panele auch auf mass machen und mich in den vorgesprächen die einstellung zur qualität überzeugt hat. ich wollte aus gewichtsgründen flex ( bin auch unter 3,5t), wollte aber dennoch unterlüften - bessere panelperformance und mein GFK dach bleibt kühler. ich habe mir daher selber eine stützkonstruktion aus carbon gebaut ( hatte auch andere ideen). mittlerweile hat das ganze einige zentimeterdicke äste abbekommen, ordentlich wind und hagel - am dach ist alles wunderbar. solbian ist hier auch angemeldet als gewerbl. user
Das klingt ja hochinteressant. Hast du dazu Bilder? Äste- und Hagel-Resistenz sind mir auch wichtig. Ich bin in Oklahoma mal in einen Hagel gekommen, der 13.000 Euro Schaden am Blech des Sprinters verursacht hat. Die Solarmodule hatten keinen Kratzer. Peter Ich verstehe die Suche hier nicht. Wenn ich "solbian" eingebe kommt "Es wurden keine passenden Ergebnisse gefunden." Es müsste doch mindestens der Beitrag von cbra kommen.
nur halbfertig - hab das auch auf die schnelle gemacht, optik ist mir am dach egal ;) das blaue sind treste der trennfolie vom vakuumieren ![]() ![]() etwas einacher wäre es einfach rechteckprofile (carbon, PVC,..) in kurze stücke schneiden und ein raster aufs dach kleben
Gib mal *solbian* ein, dann klappt es auch mit der Suche. :lol: Die Suche in der Leiste oben funktioniert über Google - Google findet nur das was es finden will :lol: Geh mal über Menü-interne Suche. Das findet mehrere Einträge zu solbian: --> Link Gruß Andreas Hallo Peter (und vielen Dank an cbra für die netten Worte!), wir fertigen flexible Solarmodule nach Maß und können diese mit vollflächig vormontiertem Klebstoff für eine voll begehbare (und hagelfeste) Montage am Dach liefern. Auch bei der Verkabelung können wir auf Kundenwünsche eingehen, hier sind Anschlussboxen mit Steckverbindern oder sogar unsichtbar auf der Unterseite herausgeführte Kabel möglich. Die Module haben ein Gewicht von 2,1-2,3kg/m² (abhängig vom gewählten Frontsheet - das Material mit strukturierter Oberfläche ist rutschfest und noch widerstandsfähiger, aber auch etwas schwerer). Abhängig von den gewählten Zellen können wir zwischen 150Wp/m² (SXp-Serie), 160Wp/m² (SR-Serie) und 180Wp/m² (SP-Serie) erzielen (tatsächlich im Prüfstand gemessene Leistung - jedes Modul wird vor Auslieferung umfangreich getestet). Für Wohnmobile nutzen wir üblicherweise die SXp- oder die SR-Serie, da genug Platz am Dach vorhanden ist und der Preis pro Wp hier in einem besseren Verhältnis steht. Garantie auf die Module: 5 Jahre (unabhängig vom Einsatzort) Schick uns gerne eine Zeichnung von der Dachfläche des Wohnmobils, wir erstellen dann kostenfrei eine Zeichnung mit Vorschlägen zu Modul-Design,Verkabelung und Ladereglern. Gerne können wir diesen Prozess auch öffentlich im Rahmen dieses Forums durchführen - so können andere User sehen, wie eine solche Anlage entsteht und sich mit Fragen und Ideen einbringen. Alternativ gerne per PN / E-Mail. Liebe Grüße Michael P.S.: Im Anhang Bilder einer Anlage mit 1.275Wp (SXp-Serie) - Gesamtgewicht inkl. Klebstoff: ca. 20kg (mit dem gleichen Gewicht, den gleichen Maßen und der SR-Serie wären auch 1.350Wp möglich gewesen). Vielleicht ebenfalls interessant, da oft über Hinterlüftung und Leistungsverluste bei direkt aufgeklebten Modulen gesprochen wird - unser Frontsheet lässt im Gegensatz zum Glas klassischer Module eine Abfuhr der Wärme über das Frontsheet zu, Hinterlüftung ist daher nicht unbedingt notwendig. Hier ein direkter Vergleich zu Glas-Modulen über 5 Jahre: --> Link
leider nicht, siehe ![]() Hallo Michael, ich habe mich noch nicht für ein bestimmtes Fahrzeug entschieden, lediglich für den Typ: GFK-Kabine und Außenmaße 2 x 6 Meter. Einer der möglichen Kandidaten wäre der Autark Runner von Woelcke. Da hat die Kabine Innenmaße von 1,92 x 3,34. Die nutzbare Dachfläche wird da wohl ähnlich sein. Dachfenster möchte ich keine, lediglich einen Fan-Tastic Vent, der 381 x 381 mm benötigt und vielleicht 3-4 kleine Pilzlüfter (Kühlschrank, Klima, Toilette, Bad). Bei geschickter Planung sollte man 5-6 Quadratmeter zusammenkriegen. Ich möchte jetzt gerne erst mal abschätzen, was solarmäßig geht und was ich dann alles elektrisch planen kann (Kochen, Klima, Heizung, Warmwasser). Ich fahre jetzt seit 6 Jahren ohne Gas und möchte nicht mehr zurück. Peter
Hallo Michael, Ich möchte den Test gerne hinterfragen. Hinterlüftung ist daher nicht unbedingt notwendig ... das klingt wie: wäre wünschenswert und ideal, muss aber nicht. In dem Bericht steht folgendes:
Wenn man ein Flex-Modul auf ein Glasmodul klebt, dann ist es doch in meinen Augen hinterlüftet, da beiden eine Einheit bilden. Die Glasfläche wird vom Flex-Modul erwärmt wird und die Hitze kann auf der Rückseite des Glasmoduls entweichen. Vom Prinzip her ähnlich der anderen Glasmodulen, wahrscheinlich aber nicht so effektiv. Bei der Installation auf einem Womo wäre das aufgrund der Dämmeigenschaften der Hülle gar nicht gegeben und die Abfuhr der Wärme müsste ausschließlich über die Oberseite erfolgen. Dem zufolge müsst sich das Panel stärker aufheizen als im Test, was zur geringeren Leistung führt. Genauso müsste die Lebensdauer darunter leiden. So lässt sich der Test doch gar nicht auf ein Womo/Yacht ö.ä. übertragen. Sehe ich das falsch?
Hallo Peter, auf 5-6m² sollten wir ca. 700-850Wp realisieren können, abhängig davon wie flexibel Luke und Lüfterpilze platziert werden können (wenige Millimeter können bereits den Unterschied machen, ob noch eine Zusätzliche Zellreihe realisiert werden kann. Diese Leistung sollte ca. 2800-3500Wh am Tag bringen (also 215-270Ah bei 13V), was für den Betrieb von Kühlschrank (ca. 500-800Wh / Tag), Induktionsherd, Wasserkocher etc. (ca. 1000-1500Wh pro großer Mahlzeit, bei Normalbetrieb 2-3 Personen pro Tag) und kleinen Verbrauchern (Radio, LED etc.) ausreichen sollte. Der Betrieb der Klimaanlage wird bei dieser Fläche nur sehr eingeschränkt möglich sein, Warmwasser wird besser über einen Wärmetauscher erwärmt, da sehr energieintensiv (elektrisch ca. 1,3Wh pro Liter pro °C, ein 50l-Boiler braucht von 20°C auf 70°C also ca. 3250Wh). Nachdem Du aber generell seit mehreren Jahren ohne Gas unterwegs bist, sind die Einschränkungen ja bekannt - bei entsprechend vorausschauender Nutzung ist jedenfalls ein komplett autarker Betrieb möglich. Liebe Grüße Michael Hallo Charly,
Unbedingt! Dieser Test muss natürlich mit Vorsicht betrachtet werden, da ein solcher Test immer nur begrenzt auf ein anderes Szenario übertragen werden kann. Es lassen sich aber gewisse Schlüsse daraus ziehen und Gerüchte zumindest teilweise entkräften, mit denen wir dank zahlreicher minderwertiger flexibler Module zu kämpfen haben.
Je besser die Temperatur von Solarzellen abgeführt werden kann, desto besser die Leistung, korrekt. Das "unbedingt" bezog sich allerdings eher auf die Glas-Module, die durch die isolierende Glas-Schicht auf jeden Fall mit Hinterlüftung montiert werden müssen, da die Temperatur ansonsten sehr hohe Werte erreicht. Das Backsheet eines klassischen Moduls ähnelt thermisch sehr stark dem Frontsheet unserer Module - deshalb kann Temperatur sehr effizient nach oben abgegeben werden, was physikalisch deutlich effizienter ist als die Abführung auf der Rückseite. Die Betriebstemperatur der Zellen im Vergleich aufgeklebtes Solbian-Modul und hinterlüftetes Glas-Modul hat sich bei Messungen nie stark unterschieden.
Das SolbianFlex-Modul ist vollflächig mit einem Klebstoff mit 0,8mm Schaumträger auf dem Solarmodul (also theoretisch auf einer 4mm-Glasplatte) verklebt. Beide Materialien isolieren relativ stark, wodurch die Wärmeleitung nach hinten nur einen sehr geringen Einfluss auf die Temperatur des Moduls hat. Der Vergleich mit einem fest montierten Modul auf einem Wohnmobil-Dach kann also durchaus gezogen werden. Wenn wir zur Sicherheit von einer um 10°C höheren Modultemperatur ausgehen (entspricht um 3,8% geringerer Leistung), wären die Leistungsdaten im Vergleich zu den Glas-Modulen nach wie vor sehr gut. Auf die Lebensdauer hätte diese erhöhte Temperatur kaum Auswirkungen - wir haben beispielsweise Kunden, die Safari-Fahrzeuge seit Jahren mit fix montierten Solbian-Modulen in Afrika betreiben. Um einfach mal auf die Ursprungsfrage zu antworten: ich hab ein Hauspanel von SunPower auf dem Auto, das war vor fünf Jahren eins der effektivsten, heute gibt‘s vermutlich noch bessere. Das hat 215 Wp/qm bei einem Gewicht von 11,5 kg/qm.
Mit solchen Einschränkungen kann ich vermutlich gut leben, da ich ja nicht wie die Amis verwöhnt bin. Die kühlen ihre 40-Fuß Motorhomes bei 40° Außentemperatur auf 18° runter und lassen dafür den ganzen Tag einen 5kW Generator laufen. Ich träume davon, bei schwülen 28° draußen nur noch trockene 22° drinnen zu haben. Bei einer an 6 Seiten isolierten GFK Kabine mit 3,34 x 1,92 x 2,02 = 13 Kubikmetern hoffe ich, dass es machbar ist. Wenn das die Einschränkung ist, werde ich glücklich :mrgreen: Peter Gibt es denn bereits ein generelles Energiekonzept? Welche Batterien, welcher Wechselrichter ist geplant? Ist bereits eine Klimaanlage verbaut?
Es ist noch nichts verbaut, weil es das Fahrzeug ja noch nicht gibt. Firmen wie Woelcke sind Indiviudal-Ausbauer. Lieferzeit momentan zwei Jahre und ich habe mich ja noch nicht mal für diesen Hersteller entschieden. Also alles reine Theorie bislang. Ich plane praktich von innen nach außen. Wenn ich weiß, dass ich z. B. 400 Ah Lithium benötige, wird der entsprechende Platz eingeplant. Bei der Klimaanlage überlege ich gerade, ob nicht eine Staukastenklimaanlage wie die Truma Saphir comfort RC sogar einen Teil der Heizleistung übernehmen kann. --> Link Sunpower gibt 5 jahre garantie (glaube ich) auf flexible panels und 25 jahre garantie auf klassiche panels mit glas. Das lässt vermuten, dass flexible panels etwa 5-mal weniger robust als panels mit glas. Ich frage mich auch wie es zu erklären ist, den grossen presiunterschied zwischen flexiblen solbian- und sunpowerpanels. Diese "Original SunPower"-Module sind tatsächlich von einem Hersteller flexibler Module, den SunPower vor kurzem gekauft hat, abgesehen von der Lieferung der Zellen hat die Firma also nicht viel mit den Modulen zu tun. Ich hoffe, dass dieser Zukauf die Hersteller chinesischer Module, die SunPower B-Ware zu minderwertigen Modulen zusammensetzt und nach Europa verschiffen (Erkennungsmerkmal u.a. die schmale Anschlussbox mit Silikon-Umrandung) endlich vom Markt verdrängt - diese schaden dem Ruf flexibler Module durch die zahlreichen Ausfälle sehr stark.. Generell ist zu beachten, dass die Module nur eine Leistungsgarantie von 5 Jahren haben, die Produktgarantie beträgt nur ein Jahr und schließt zahlreiche Einsatzorte und Schadensfälle aus. Ich hatte sie schon in der Hand und war von der Qualität von Laminat und Verarbeitung nicht wirklich begeistert, aber vielleicht tut sich da ja noch was, bevor sie größer in den Markt gehen.. Erhältlich sind nur 50Wp und 100Wp-Module, die dann immer mit eingepressten Ösen ausgeliefert werden. Der Preis ist jedenfalls deutlich unter unseren Produkten, was sie wohl bei kleineren Installationen, bei denen es nicht zu sehr auf die optimale Ausnutzung von Flächen oder saubere integration in Strukturen interessant machen wird. Auf jeden Fall eine bessere Wahl als die chinesischen Module diverser Händler und Plattformen. Der Preisunterschied zu den Solbian-Modulen ist bedingt durch mehrere Faktoren: - Ausrichtung unserer Produktion auf Maßfertigung und kleine Stückzahlen - Umfangreiche Beratung und Begleitung der Projekte der Kunden - Einkauf von SunPower-Zellen der höchsten Güteklasse - diese kosten als einzelne Zellen tatsächlich auch bei großen Stückzahlen mehr als ein fertiges SunPower-Glasmodul mit der gleichen Leistung - Überprüfung jedes einzelnen Moduls im Elektrolumineszenz- und Blitz-Prüfstand - Ins Laminat integrierte Bypassdioden mit mehreren separaten Strings pro Modul - 5 Jahre Garantie auf Material und Verarbeitung, auch bei Nutzung in extremen Umgebungen (Offshore, Arktis, Expeditionsfahrzeuge, ...) - Voll zertifiziert für Systemspannungen bis zu 1000V, dadurch keine Einschränkungen beim Systemdesign ...mit den Preisen von Massenware können wir daher leider nicht mithalten. Die auf der SunPower-Broschüre dargestellten Projekte wurden übrigens alle mit SunPower-Zellen, nicht aber mit den beworbenen Modulen realisiert. Da hat wohl die Marketingabteilung Stock-Fotos eingekauft :wink: Danke für die erklärungen. Es wäre interessant noch zu wissen, ob die gen 3 sunpower zellen andere konkrete vorteile ausser mehr power als gen 2 sunpower zellen haben. Gen3 zellen kosten fast doppelt so viel wie gen 2 zellen. Solbian benutzt gen 2 oder gen 3 zellen ? Wir nutzen Gen3-Zellen. Diese haben verglichen mit Gen2 einen höheren Wirkungsgrad (ca. 0,5-1%), wobei eine etwas höhere MPP-Spannung und niedrigerer Strom zusätzlich die Verluste im Modul etwas verringern. Gen3 einen besseren Temperaturkoeffizienten (Leistung: -0,3%/°C vgl. mit -0,38%/°C bei Gen2) und besseres Schwachlichtverhalten. ...instgesamt also bessere Zellen, wobei es natürlich um wenige Prozentpunkte geht. Ihr bietet die flexiblen Panels mit und ohne Klebeschicht an. Nach meinen bisherigen Recherchen sollten flexible Panels unbedingt lückenlos, vollflächig und homogen verklebt werden. Wie aber soll man das bei euren nicht beschichteten Panels anstellen? Oder kann die Klebefolie bei euch nachgekauft werden? Was wäre die haltbare Alternative? Mit Sikaflex kann ich mich diesbezüglich nicht anfreunden, da hiermit keine homogene Klebeschicht aufgetragen werden kann. Es wird also immer Lufteinschlüsse beim Kleben geben. Diese Luftpolster dehnen sich mehr oder weniger stark aus. Je nach Temperatur. Ich sehe das als unnötigen Stress für die Zellen an. Ich lebe in meinem Caravan und reise damit auch in sehr kalte Regionen. Da der Caravan sehr lang ist, provoziert das natürlich auch Verwindung der Dachhaut. Gegenwärtig plane ich die Anlage so, dass ich die Panels auf 3mm Alu Dibond Platten kleben will. Diese werden mit Industrie Pilzkopfklett von 3M auf das Dach geklebt. Hintergrund ist der, dass bei Ausfall eines Panels, die Entfernung leichter ist und ich mein Dach nicht beschädige. Zudem erhoffe ich mir im Hochsommer weniger Hitze im Caravan, durch die abschirmende zusätzliche Schicht und das darunter liegende Luftpolster. Die Alu Dibondplatten sollen die flexiblen Panels zusätzlich verstärken und von unten gegen Wasser schützen. Ich habe eine sehr eindrucksvolle Studie zu diesem Thema gelesen. Das Backsheet ist langfristig wasserdurchlässig. Deshalb muss unbedingt verhindert werden, dass Wasser von unten an das Panel kommt. Ein nachträgliches Aufbringen der Klebeschicht ist leider nicht möglich, da diese nur maschinell faltenfrei und gleichmäßig aufgebracht werden kann. Sind die Module denn bereits vorhanden? Ein gleichmäßiges Auftragen von Sikaflex o.ä. ist schwierig, aber durchaus möglich - einige unserer Kunden haben solche Installationen bereits seit vielen Jahren im Betrieb. Wenn die Module nicht betreten werden, machen kleine Luftpolster normalerweise auch keine Probleme - die minimalen thermischen Ausdehnungen solcher kleinen Volumina sehe ich auch eher nicht als mögliche Problemquelle. Wir empfehlen für solche Installationen jedenfalls - sofern möglich - den vormontierten Klebstoff. Er macht die Installation schlichtweg um ein vielfaches einfacher und garantiert ein zuverlässiges Ergebnis. Unglücklicherweise sind die Panels bereits vorhanden. Ohne Klebeschicht. Hätte ich das mal vorher gewusst.... Oje.. Ich bin mir sicher, dass es auch so funktionieren wird, keine Sorge. Ist einfach ein wenig mehr Arbeit. Kopf hoch ;-) Ich werde versuchen 300LSE von 3M in etwa 1mm Stärke zu bekommen. Ich will es einfach perfekt haben. |
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