aqua
cw

An die Adria Korfu-Albanien-Dubrovnik Sommer 2018


Sprinterklasi am 12 Jun 2018 16:39:02

Hallo,
wie in den Vorjahren möchte ich auch in diesem Jahr wieder einen Reisebericht schreiben über unsere vierwöchige Tour an die Adria. Wir starten am 16.06. nach Ancona und fahren mit Grimaldi-Minoan nach Igoumenitsa. Über Levkada und Korfu reisen wir nach Albanien (siehe Karte) und über den Landweg nach Hause. Trotz des zu erwartenden Touristenrummels wollen wir uns Dubrovnik nicht entgehen lassen.
Ich wünsche mir, daß für den einen oder anderen Leser eine Anregung dabei ist und mir ein interessanter Reisebericht gelingt.
Da Albanien kein EU-Land ist, wird das Hochladen evtl. etwas schwierig, wir werden sehen.



Allen Lesern einen schönen Sommer wünscht klasi.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Guenni2 am 12 Jun 2018 16:44:59

Wir waren vor 4Wochen in Albanien. Keine Probleme mit dem Internet.
Am Lake Skhoder würde ich Dir das Resort Camping empfehlen. Besser, als der von Dir präferierte.

troppau am 14 Jun 2018 10:00:43

Hallo Klasi,
wir wünschen Euch aus Füssen eine gute Fahrt und "Hals und Beinbruch"; gutes Wetter und viele interessante Begegnungen inbegriffen. Wir freuen uns auf Eure Berichte!
Euer "Troppau" :lol:

Sprinterklasi am 20 Jun 2018 13:34:46

Hallo an alle Mitleser,
hier nun mein erster Reisebericht aus Griechenland:
Wir sind wieder wie vor 20 jahren auf dem CP Desimi im Osten von Levkada, ca. 8km südlich von Nidri. Aber man soll halt nicht seinen Erinnerungen hinterherjagen: Damals waren wir in den Herbstferien hier mit viel Platz, jetzt in der beginnenden Hauptsaison ist der Platz proppenvoll und wir haben gerade noch für drei Tage eine Buchungslücke erwischt. Jetzt ist auch klar, warum ich bereits im Januar für die eigentlich geplante Rückfahrt Ende Juni keine Fährüberfahrt bekommen habe; die Camper sind alle schon lange hier. Unsere Hinfahrt mit der Minoan war mit Hindernissen gespickt, aber wir sind wohlbehalten hier angekommen. Erst hatten wir einen Riesenstau von Füssen bis zum Fernpaß und dann kam die Fähre vier Stunden verspätet. An Bord klappte dann aber alles, auch der Strom für den Kühlschrank.
Die 37 Grad in Südtirol beim unsäglichen Mexiko-Spiel werden hier glücklicherweise nicht getoppt. Die heutigen 32Grad direkt am Wasser kann man gut ertragen. Morgen werden wir mit einem Motorboot die Nachbarbuchten erkunden und uns dann noch etwas auf der Insel umsehen, bevor wir am Wochenende nach Korfu übersetzen.


Unser Platz für drei Tage, in zweiter Reihe am Meer



Unsere Badebucht am CP


Der Strand ist schmal und kieselig, aber dafür direkt am Womo

troppau am 20 Jun 2018 15:35:08

Hallo Klasi,

ja, in und um Füssen ist immer was los, vor allem Staus, wenn man zu ungünstigen Zeiten fährt. Der CP hat ja eine schöne Lage so direkt am Wasser. In der Bucht sind doch zwei CPs, zeigt jedenfalls Google an. Seid ihr am westlichen oder am östlichen CP?
Hier sind es heute auch immerhin 26 Grad im Schatten und ich pendele zwischen Balkon und Fernseher, wo das Portugal- Spiel gerade in den letzten Zügen liegt.
Euch noch einen guten Aufenthalt und viel Spaß bei der Motorbootfahrt! Wird auch geschnorchelt?

Euer Troppau

Sprinterklasi am 25 Jun 2018 11:59:10

Hallo mal wieder,
wir melden uns von der bewölkten und 27° warmen Insel Korfu. Aber der Reihe nach:
Die Motorbootfahrt durch die verwirrende Inselwelt an Lefkadas Ostküste hat viel Spaß gemacht und war für einen ganzen Tag incl. Benzin mit 90€ ein erschwingliches Vergnügen. Mit dem obligaten Sprung ins Meer endete dieser Tag.
Am nächsten Tag geht es schon wieder nach Norden. Wir wollen an unseren Traumstrand "Kathisma" von vor 20 Jahren. Hier angekommen gelingt es mir soeben, das Womo in einer Hoteleinfahrt zu wenden und fluchtartig das Weite zu suchen. Die Massen haben uns schier erschlagen. Wo sich damals 10 Leute am viele hundert Meter langen Strand verloren, waren es jetzt sicher 1000. Da wir noch durch Lefkada-Stadt bummeln wollten, haben wir auf dem großen Museums-Parkplatz direkt an der Lagune ruhig übernachtet. Lefkada hat sich eine sehr schöne Promenade zugelegt, die besonders am Abend mit ihrer Beleuchtung sehr einladend wirkte.
Am nächsten Morgen sind wir dann zum Windmühlenstrand gefahren, wo wir viel Platz hatten und den Vormittag natürlich mit Baden verbrachten. Am Nachmittag haben wir dann Lefkada verlassen und ca. 50 km weiter nördlich am Strand bei einer Taverne halt gemacht. Gegen ein Abendessen konnten wir mit mehreren Womos unter Bäumen direkt am Strand übernachten. Morgens nach dem Frühstück lockte natürlich wieder des Meer, hier sogar mit Sandstrand, sodaß wir ohne Badeschuhe ins Wasser konnten. Pünktlich erreichten wir wieder Igoumenitsa, das letzte Stück über eine kostenlose Autobahn und erreichten die Fähre nach Lefkimmi auf Korfu. Etwas erstaunt haben wir den Preis von sage und schreibe 10€ bezahlt, auf meine erstaunte Nachfrage am Schalter meinte die junge Dame, das wäre schon in Ordnung so. Prompt wurden wir auf der Schiffsrampe vom Ticketkontrolleur zurück gepfiffen. Also zurück zum Schalter, eigentlich wollte ich dort nachzahlen, aber nach einem kurzen Telefonat der Dame mit dem Schiff durften wir an Bord. Das war bestimmt das Schnäppchen des Jahres.
Nach der Ankunft in Levkimmi im Süden der Insel reichte die Zeit noch für einen Abstecher zum Sissi-Palast, dem Achillion.
Entgegen der Aussage im Reiseführer war es hier ziemlich leer und der Parkplatz für das Womo kein Problem. Die Besichtigung mit Audio-Guide hat sich sehr gelohnt und zufrieden fuhren wir unseren geplanten CP "Karda Beach" ca 10 km nördlich von Kerkyra an. Im Gegensatz zu Lefkada ist es hier recht ruhig und der durchaus empfehlenswerte CP nur zu ca. 1/3 belegt. Trotzdem meinte ein holländischer Nachbar heute morgen, sich zwei Meter neben uns stellen zu müssen.
Morgen treffen wir im Hafen unsere AIDA-Verwandten, bis dahin ertragen wir die unbeliebten Nachbarn.
Was wir bis jetzt von Korfu gesehen haben reißt uns nicht vom Hocker: Überall riesige Müllberge an den Straßen und mit Tavernen und Hotels völlig zugebaute sehr schmale grobkieselige Strände. Der CP liegt etwa 100m hinter dem Strand und hat zwischen Hotels hindurch einen Fußweg zum Strand.
Leider habe ich heute keine Bilder, wir haben keine brauchbaren Motive gefunden.

Sprinterklasi am 27 Jun 2018 21:29:00

Pünktlich zum Empfang der AIDA waren wir am Kai, dort kann man das Womo für 2€ am Tag parken, nachts von 23.00-8.00 ist das Parken frei, also auch Übernachtung möglich. Das Hafengelände ist sehr groß und hat auch etwas ruhigere Ecken. Mit unseren Verwandten und ihrem griechischen Freund haben wir einen interessanten Nachmittag u,a. auf der Festung und in der Altstadt verbracht. Am Abend am Cp dann noch der obligate Sprung ins Meer.
Heute sind wir dann weiter in den Norden gefahren. Das uns empfohlene Hafenstädtchen Kassiopie mußten wir auslassen, weil nicht mit Womo erreichbar. Unser Ziel war Sidari, wo wir vor der Stadt wieder einmal mit dem Womo direkt am Meer stehen konnten. Zum zweitenmal hier in GR konnten wir auf die Badeschuhe verzichten, weil Sandstrand. Hier haben wir uns dann die Arbeitsverweigerung der deutschen Fußbalmillionäre angesehen, haben das Ganze schnell vergessen und sind in der Abendsonne zum Cap Drastis gefahren und gewandert (Bild folgt). Der Tag endete auf dem CP Dolphin in Sidari, ca. 300m vom Strand. Noch eine Anmerkung zum Wetter: Der CP-Besitzer meinte im April wäre es wärmer gewesen als im Juni. Gestern sind wir bei 18° aufgestanden, heute morgen war es kaum wärmer, beim Fußball hat es geregnet und gestürmt. Beim anschließenden Spaziergang waren es dann 21°, und die Aussichten sind kaum besser. Der Vorteil: Wir brauchen nicht schwitzen.

Sprinterklasi am 27 Jun 2018 22:14:40


Vassiliki auf Lefkada


Der Sissi-Palast auf Korfu: Achillion


Sissis Achilles


Der 5m hohe Achilles von Kaiser Wilhelm II


ein ehemaliges Kloster in der Einflugschneise des Flughafens, die meistfotografierte Sehenswürdigkeit von Kerkyra


Cap Drastis, die Nord-West-Spitze von Korfu, im Hintergrund die albanische Küste

Sprinterklasi am 29 Jun 2018 07:59:46

29.06.18
Auf dem kuscheligen Cp "Dolphin" haben wir gut geschlafen. Der Besitzer möchte nur 13€ und verabschiedet uns ganz herzlich. Wir stellen den Wagen wieder an den Strand und machen uns auf den Weg, um die "Lehmküste" bei Sidari zu erkunden. Hier haben die Wellen in dem weichen Material tiefe Rinnen ausgewaschen, in denen die Wellen hin und her schwappen. Zurück am Womo noch das tägliche Meerbad und Weiterfahrt nach Paleokastritsa an der Westküste. Hier sind eine Reihe von Badebuchten zu einem Ort zusammengefaßt. Wie erwartet war es uns hier viel zu quirlig, nach einer Eispause fahren wir auf unseren bekannten CP "Karda-Beach" zurück. Von hier geht es heute morgen nach Albanien.

Sprinterklasi am 29 Jun 2018 08:06:15


Sidari: Lehmküst

e
Sidari: Kanal d'Amor


Sidari: Strand

Sprinterklasi am 01 Jul 2018 15:56:58

So, inzwischen sind wir in Albanien und damit im interessantesten Teil der Reise angekommen. Am Grenzübergang Quafe bote konnten wir nach kurzer Paßüberprüfung einreisen. Die Straße war auf den ersten km ganz neu, wurde dann später schmaler und schlechter, blieb aber bis zur beinahe historischen Fähre über den Kanal von Butrint asphaltiert. Für eine Besichtigung der Römerstadt war es heute zu spät, also erst mal nach Ksamil. Dieselpreis ähnlich wie in GR bei 1,42€. CaravanCamping(15€) ist nahezu voll und sehr eng, aber die freundliche Besitzerin bugsiert uns auf den letzten freien Platz und kommt gleich darauf schon mit dem im Netz bekannten Eiskaffee. Die Sanitäranlagen sind vorbildlich, reichen bei Vollbelegung so eben aus. Der CP liegt am Rand der Innenstadt und nicht m Meer. Den Abend lassen wir an einer Bar am Meer ausklingen(zu Fuß ca.20min). Hier sehen wir mehrere kleine Buchten mit Sandstrand. Morgens geht es zurück nach Butrint. Auch hier ist die Besichtigung ganz entspannt, von Besuchermassen keine Spur. Die Besichtigung lohnt sich und ist trotz Hitze nicht zu anstrengend, da der ganze archäologische Park von hohen Bäumen bewachsen ist und damit angenehm schattig.
Nach der Besichtigung (3h) fahren wir zurück nach Ksamil und finden einen Parkplatz unweit des Strandes, der aber jetzt am Tag sehr belagert ist. Wir wühlen uns durch die Massen von Liegen und Sonnenschirmen bis zum Wasser durch, baden kurz und lassen diesen Trubel schnell hinter uns. Unser heutiges Ziel ist der Livadh-Strand bei Himare. Die Straße ab Ksamil ist ziemlich neu und breit ausgebaut, angenehm zu fahren. Am Strand gibt es vier kleine CP. Wir fahren zum Nashos (12€), dem letzten in der Bucht. Alle CP sind klein und eng, aber das kennen wir ja schon. Der Nashos ist recht primitiv, aber wir haben ja unseren Service an Bord. In Deutschland ist der Kranea(15€) am beliebtesten, bei einem Rundgang machte er einen hübschen (Blumen) und gepflegten Eindruck. Ein Stellplatz wäre noch frei, aber da wir morgen weiterziehen, verzichten wir auf einen Umzug.
Die tolle Beschreibung des HOBO-Teams zu dieser Bucht können wir nicht teilen: Der Strand ist zwar überwiegend leer (positiv), aber grob kieselig bis steinig und im Wasser kann man nach 5m nicht mehr stehen, absolut nichts für Kinder. Mal sehen was die Buchten weiter nördlich noch so bringen. Übrigens, auf der Fahrt hierin haben wir kurz in Porto Palermo gehalten, auch hier sehr steinig und jede Menge Seeigel. Einige Womos haben hier übernachtet. Nach kurzem Blick in die guterhaltene Ali-Pascha-Festung sind wir aber weiter.(Bilder folgen)
Da fällt mir noch ein Ärgernis ein: Gudis Sim-Karte hatte ich an der Grenze bereits abgeschaltet, aber dummerweise nicht auch meine. Bereits nach einem Tag in Albanien erhielt ich von Vodafone eine SMS, ich hätte jetzt für 48 € Daten heruntergeladen, ob ich denn so weiter machen möchte. Dabei hatte ich das Handy überhaupt nicht genutzt, das waren alles Daten, die das Sch....ding ohne mein Zutun herunterläd.
Trotzdem schöne Grüße aus Himare bei strahlender Sonne und gut erträglichen 30° von klasi am 01.07.2018

Sprinterklasi am 01 Jul 2018 18:57:47


Seilzugfähre am Kanal von Butrint, leider kein Womobild, weil G. die kurze Fährfahrt auf der Toilette verbringen mußte.


Taufkapelle der ersten Christen. Das Besondere ist das vollständig erhaltene Bodenmosaik, welches aus Umweltgründen mit Folie und Sand abgedeckt ist. Nur auf Postkarten zu sehen.


Kathedralruine aus dem frühen Mittelalter


Seetor, öffnet zur Lagune. Das besondere an diesem Tor sind die zwei Schalen. Das ursprüngliche Tor war repräsentativ groß, später hatte man wohl mehr Probleme mit den Nachbarn und hat ein sehr niedriges, leichter zu verteidigendes davor gesetzt. Der Querbalken zeigt einen Löwen, der gerade einen Ochsenkopf zerfleischt.


römisches Theater


Eine der Strandbuchten von Ksamil; die anderen sahen genau so aus.


Bei Nashos am Ende der Livadh-Bucht bei Himare


Einer von tausenden kleinen Bunkern, die der Diktator Envar Hoca an der ganzen Küste betonieren ließ.


Der Strand vor dem Camping Nashos

troppau am 02 Jul 2018 10:35:43

Hallo ihr Beiden,
das ist ja eine tolle Fahrt die ihr da macht. Ihr schwelgt in Historie- das würde uns auch gefallen. Sagt mal, die vielen Badegäste in der Bucht von Ksamil sind das alles Albaner oder doch nur Touristen? Hat euch Hodschas Rache befallen?
Alles Gute und eine schöne Weiterfahrt wünschen Euch
Eure Troppau

Sprinterklasi am 02 Jul 2018 20:23:50

Hallo Troppau,
wenn man die übervollen Strände in Ksamil sieht, glaubt man einfach nicht, daß dieses Land mit Mehrheit moslemisch ist. Wir haben sehr viele albanische PKW am Strand gesehen, aber auch viele aus dem restlichen Balkan. Im Vergleich zu Kroatien ist sicher noch einiges an Entwicklungspotential, aber die Unterschiede sind schon heute nicht sehr groß. Viele hatten über das Müllproblem in AL geschrieben, wir haben zumindest bis jetzt im Süden das Land als ganz ordentlich erlebt im Gegensatz zum vor Dreck starrenden Korfu.
Schöne Grüße, klasi

Sprinterklasi am 04 Jul 2018 21:01:23

weiter gehts: Wir verlassen den CP Nashos und steuern den über 1000m hohen Llagora-Paß an. Aber direkt vor dem Paß habe ich bei Google einen neuen Strandzugang entdeckt, den wir uns anschauen wollen.

Wir waren in einer großen Baustelle gelandet mit ein paar Bretterbuden am Strand, aber wir können baden. Gerade haben wir unser Badezeug angezogen, kommt ein junger Mann und will 5€ Parkgebühr, weil Privatgelände. Soviel Dummdreistigkeit hatten wir bisher in AL nicht erlebt. Also haben wir das Womo auf die breite, nagelneue Baustraße gestellt und konnten dann unbehelligt baden.


Oben am Pass konnten wir einige Drachenflieger beobachten. Die hellen Flecken unten sind die Bungalows im Rohbau. Links davon hatten wir gerade noch gebadet.


Einen schönen, neuen Übernachtungsplatz fanden wir in der Bucht von Orikum, kurz vor Vlore: den CP-Vlora (15€)


Weil die Zeit noch reicht haben wir als Zugabe zu Butrint mit Apollonia eine weitere antike Stadt besucht in der Nähe von Fier, von der aber nicht sehr viel erhalten ist, bzw. noch nicht ausgegraben.


Nachdem wir uns bei über 30° über die Wiesen von Apollonia geschleppt haben, waren wir froh, wieder im gekühlten Womo zu sitzen und nach Berat zu fahren. Die Straße von Fier nach Berat war das erste richtig schlechte Stück. Erleichtert kamen wir in Berat an, fanden aber unten im Ort keinen Stellplatz. Also hinauf zur Burg, dort soll es eine Taverne mit Womo-Stellplatz geben. Die 3km-steile, einspurige Straße hatten wir am Abend gut geschafft. Der Stellplatz war überraschend geräumig und wir waren die einzigen Gäste. Vor der Dunkelheit noch ein Spaziergang zur Burg, die ein kleines Dorf ist mit vielen Bewohnern, Autos, Lokalen und Andenkenläden. Im Gegensatz zu Griechenland begnügte der Wirt sich nicht mit der Lieferung des Abendessens, sondern nahm noch 10€ für den Stellplatz. Auch die Albaner haben inzwischen gemerkt. daß mit Touristen gut Geld zu verdienen ist. Das Bild zeigt den Stadtteil Gorica von der Burg aus. Geschlafen haben wir hinter der Taverne gut und ruhig. Am anderen Morgen wurde neben uns mit Bagger und Dreiachser Lehm abgefahren. Wegen der engen Straße wollten wir hinter einem beladenen LKW hinunter. Einer war weg, aber wann kommt der Nächste hinauf, begegnen wollte ich ihm nicht. Die Verständigung mit dem Baggerfahrer klappte nicht: Ein junger Mann mit Englischkenntnissen kam hinzu, die beiden verstanden mein Problem überhaupt nicht, immer wieder hieß es: No Problem, no Problem. Als der Baggerfahrer schließlich selber das Womo den Berg hinab fahren wollte, wurde es mir zu bunt und wir sind abgedüst. Wir hatten auf den 3km keinen Gegenverkehr!!!


Landschaftliches Highlight sollte der Besuch mit Wanderung des Osum-Canyon hinter Corovoda werden. Die Straße ab Berat war nicht so toll, aber gut machbar. Ab Corovoda hatten wir dann eine ganz neue Fahrbahn am Canyon entlang. Allerdings war uns bei inzwischen 35° die Lust auf Wandern vergangen. Zu unserer Überraschung bot der Fluß in einer Landschaftssenke einen prima Badeplatz, den wir mit vielen Kindern ausgiebig genutzt haben. Die Strömung war im Wortsinn mitreißend, aber auf den Sandbänken im Fluß fand man wieder Halt. Nach einigen Fotostops machten wir uns zufrieden wieder auf den Rückweg.


Erschöpft, aber zufrieden übernachten wir heute auf dem Berat-Camping(irreführender Name, denn der CP liegt ca. 12km außerhalb von Berat an der Straße nach Durres.)

Sprinterklasi am 05 Jul 2018 08:16:40

Für Interessierte hier die GPS-Daten der Osum-Badestelle:
N 40°26'21.3'' ; E 20°16'49.4''
Bei drei Generationen badender albanischer Frauen noch eine Anmerkung: Wir sind an einigen Moscheen vorbeigefahren, haben hier aber noch kein Kopftuch gesehen.
Schöne Grüße, klasi

Sprinterklasi am 07 Jul 2018 07:10:41

Heute nun der letzte Reisebericht aus Albanien. Gleich werden wir von Skoder aus über Montenegro nach Kroatien weiterreisen.
Die Besichtigung des Osum-Canyon mit der herrlichen Badestelle endet an einer neuen Brücke über den Fluß. Hier wird der Canyon flacher und wir kehren um und übernachten auf Berat-Camping, ca. 12 km nördlich von Berat. Am nächsten Tag ist unser Ziel der CP Pa Emer in dr Bucht von Durres. Auf dem Weg liegt der Nationalpark "Karavasta" und ein Strand für das tägliche Bad. IAuf guter Straße erreichen wir den kleinen Ort Divjake am nördlichen Rand des Parks. Ab hier überrascht uns eine richtige Prachtstraße mit Beleuchtung, Fuß- und Fahrradweg auf dem Weg zum Strand. Sie endet an einem neuen Info-Haus (aus EU-Mitteln). Dort bekommen wir eine Wanderkarte des Parks mit einigen Hinweisen vom freundlichen Parkranger. Mit Wasserflasche und Fernglas machen wir uns trotz der Hitze auf den Weg. Leider umsonst, wir haben keinen der eingezeichteten Wege gefunden, keinerlei Beschilderung. Wie so oft in der zweiten oder dritten Welt: Gut gemeint aber schlecht gemacht. Zurück am Info-Haus meinte ein Mitarbeiter dann resigniert, wir sollten gleich zum Strand fahren, es gäbe sowieso nichts zu sehen. Das haben wir dann auch gemacht.


Der Strand ist ca. 5km lang und erinnert an eine Mischung aus Wattenmeer und der dänischen Insel Römö. Man kann mit dem Auto über den breiten Sandstrand fast bis ans Wasser fahren. Selbst Autobusse standen dort. Der Strand ist sehr flach und leicht lehmig. Nach mehreren 100m Wasserspaziergang kann man auch schwimmen. Sicher ganz herrlich für Kleinkinder.
Jetzt aber weiter zum CP Pa Emer. Leider holt uns das Navi zu früh von der vierspurigen SH4. Der Versuch, den CP von Süden anzufahren, ändert auf dem Acker. Nach vielen Irrungen und Wirrungen sind wir wieder etwas weiter nördlich an der SH4. Jetzt klappt es besser und ziemlich genervt erreichen wir doch noch den CP.


Die Begrüßung ist korrekt. Für eine Nacht dürfen wir nicht am Strand stehen, aber unsere Balkonaussicht ist auch toll. Die Insel ist eine Enttäuschung: Ich hatte mir eine Badeinsel vorgestellt, um das Flachwasser zu meiden. Aber gibt es dort nur Liegen und eine Bar.




Das Wasser war nicht ganz so flach wie in Divjake und auch sauberer. Nach ca. 80m reichte es schon zum Schwimmen.
Am Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg zu unserer letzten AL-Station: Dem Camping Legjenda am Stadtrand von Skoder. Abends sind wir für 50ct mit dem Bus in die Innenstadt und später mit dem Taxi für 5€ zurück. Skoder hat eine schöne Fußgängerzone mit vielen Straßenrestaurants. Brasilien-Belgien konnten wir oft auf mehreren Fernsehern gleichzeitig sehen, überall hingen die Geräte. Jetzt sind die letzten Lek ausgegeben, es kann weitergehen.

Jonah am 07 Jul 2018 09:14:45

Ein schöner Reisebericht, hat Spaß gemacht bis hierher zu folgen, freue mich schon auf die Fortsetzung.

marny am 07 Jul 2018 13:25:29

Seht interessant - freue mich auf weitere Beschreibungen und Fotos...
Al werden wir vorerst nicht ansteuern - deshalb ist es schön, dass Du uns teilhaben lässt - danke!

Sprinterklasi am 09 Jul 2018 16:36:31

Hallo mal wieder,
vor unserer Abreise vom guten CP Legjenda haben wir noch die naheliegende Bleimoschee besichtigt. Wir hatten Glück, daß sie gerade geöffnet war. Das Innere ist aber unspektakulär.Der Name kommt von der Bedachung.


In Anbetracht der Temperaturen, die seit Tagen immer weit über 30° liegen, haben wir auf den Besuch der über 100m hohen Festung Rozafa verzichtet, die direkt nebenan liegt.
Von Skoder ging es dann auf brauchbarer Straße bis zum Grenzübergang Murikan, wo wir praktisch ohne Wartezeit nach Montenegro einreisen konnten. (Die Kleinstaaterei auf dem Balkan ist echt lästig). Die Montenegriener haben keine eigene Währung, sondern einfach den € okkupiert, ohne Mitglied der Euro-Staaten zu sein. Für uns sehr bequem. Wir hatten noch Glück mit leerem Tank über die Grenze gefahren zu sein, denn hier kostet der Diesel einheitlich im ganzen Ländchen 1,26€.
In Sutomore wollten wir eine Badepause einlegen, ging nicht, weil mit Womo zu eng. Also zurück, denn kurz vorher hatten wir einen Parkplatz mit Meerzugang gesehen. Der Badeversuch endete mit einer kurzen Taufe, denn der Strand war so grobsteinig, daß mir der Badespaß verleidet war, denn verletzen wollte ich mich bei ziemlich hohem Wellengang auch nicht. Also weiter und Kotor besichtigt. Sehr dichter Verkehr mit gelegentlichem Stau, trotzdem war der Hafenparkplatz ziemlich leer, kostete aber auch 3€/h. Leider kein Bild, war aber ein hübsches Städtchen zum flanieren, zumal es gerade geregnet hatte und die Temperatur diesmal nur 26° war. Der angepeilte CP Nuluca(oder so ähnlich) war besetzt, aber nur ca. 200m weiter zeigte ein Schild "Autocamp" auf eine Wiese am Wasser. Später am Abend strandeten hier noch viele Camper, und der Eigner freute sich über viele € (für uns 15€)


Näher am Meer geht nicht, also sind wir am nächsten Morgen noch vor dem Frühstück ins Wasser gehüpft bei gemessenen 23°und kleinen Kieseln, sehr angenehm. Unser heutiges Ziel ist Mlini, wo wir schon zu Mittag ankommen, um auf jeden Fall noch einen Stellplatz auf CP Kate zu bekommen. War aber kein Problem, es ist noch viel frei. Nachmittags dann die 180 Stufen zum Strand hinunter gelaufen und uns am Kieselstrand erfrischt. Er ist komfortabel eingerichtet mit Dusche und Umkleidekabine. Im Wasser aber auch recht dicke Steine. Glücklicherweise kann man schon nach wenigen Metern schwimmen.
Der nächste Tag (09.07) soll uns das letzte highlight unserer Reise bringen: die Besichtigung von Dubrovnik. Im Internet habe ich zu Hause den Hafenplan heruntergeladen, wo die Tage inform einer Ampel aufgelistet sind. Der 09.07. ist ein grüner Tag, d.h. weniger als 3500 Besucher, bei einem roten Tag sind es mehr als 7500 (Kreuzfahrer).
Mit einem kleinen Boot werden wir in wenigen Minuten zum Hafen von Dubrovnik gebracht, ist zwar mit 100 Kn (knapp 15€ kein Schnäppchen, hat aber Spaß gemacht) Das gilt übrigens für ganz Kroatien und ganz besonders für Dubrovnik, das sogar Kampen/Sylt locker aussticht. Hauptsehenswürdigkeit ist hier der Rundgang auf der Stadtmauer(150 Kn/Pers), aber der muß sein, egal was es kostet. Bei den vielen Eindrücken fällt es schwer, Bilder auszuwählen, hier ein kleiner Eindruck:


Blick von der Landseite von der gegenüberliegenden Festung aus.


Wir verlassen Dubrovnik mit müden Beinen und rauschender Heckwelle. Nach den 180 Stufen kommen wir naßgeschwitzt, aber zufrieden wieder am Womo an. Ab morgen werden dann km gemacht.

troppau am 09 Jul 2018 18:49:48

Hallo Klasi,

vielen Dank für Deine lebendigen Schilderungen der Reise. Man meint, man wäre persönlich dabei. Auch die Fotos sind super und veranschaulichen den Bericht. Ich habe sie alle archiviert für spätere Zeiten.

An Dubrovnik haben wir auch noch gute Erinnerungen aus dem Vorjahr, wenn wir uns auch die Stadtmauer erspart haben. Man kann ja nicht alles haben. Und wir hatten eine Führung dort bei großer Hitze.

Bei uns hier im Allgäu ist es doch momentan angenehmer, so 25 Grad am Nachmittag, abends kühle 20 Grad, eben mitteleuropäisch.

Euch noch eine gute Fahrt beim Strecke machen. Die Besichtigungen sind ja jetzt so ziemlich vorbei.

Viele Grüße, Eure Troppau

FamilieWeber am 10 Jul 2018 17:35:18

Vielen Dank fürs Mitnehmen und die vielen Tipps. Bei uns geht es Mitte Griechenland über Albanien nach Griechenland, habe mir darum schon vieles notiert.

Herzliche Grüße Familie Weber

Sprinterklasi am 11 Jul 2018 07:25:30

Nach einer Erholungspause sind wir noch einmal die Stufen hinab, denn ein erfrischendes Bad im Meer nach dem Stadtpflaster muß noch sein. Das Wasser war heute nach den Wellen gestern, heute ruhiger, aber deutlich kälter. Gut abgekühlt waren die Stufen bergauf dann kein Problem.
Am nächsten Morgen starten wir früh, weil wir ca. 300 km die Adria-Küstenstraße "hinauf" fahren wollen. Ziel ist möglichst ein Platz am Meer bei Sibenik. Kurz hinter Omis (von Süden gesehen) finden wir einen überraschend leeren Parkplatz am Kiesstrand. Hier genießen wir noch einmal das klare Wasser und holen zum erstenmal die Schnorchel aus dem Womo.

Nach dieser herrlichen Badepause steht die Altstadt von Trogir auf dem Programm. Parkraum gibt es genug, aber zu welchem Preis! Wir verschaffen uns in einer Stunde einen ausreichenden Überblick = wie in Dubrovnik eine große Freßmeile in blankgeputzten Gassen. Kann man sich unserer Meinung nach sparen. Zähneknirschend bezahlen wir 7€ für eine Stunde Parken und düsen davon.
Unser angedachter CP vor Sibenik war ausgebucht, also weiter. Nächstes Ziel ist Srima, ein Appartment-Vorort von Vodice.Hier hat ein Forumsmitglied den kleinen CP San Roko empfohlen, leider ohne Geo-Daten. Gefunden haben wir ihn zunächst nicht, weil es schon nach 20.00 Uhr war, sind wir dann auf dem großen Hotelcamp "Imperial" gelandet für 36€ auf dem billigsten Platz, dafür aber am Meer. Bei einem Abendspaziergang an der kilometerlangen Promenade haben wir dann auch den "San Roko" gefunden, er ist nur von der engen und äußerst belebten Strandstraße aus zugänglich. Zufahrt wäre kein Spaß mit dem Womo. Passend zur Stimmung am letzten Tag an der Adria werde ich heute bei nur 20° vom Regen geweckt und schreibe diesen Bericht. Das Wasser ist hier in der belebten großen Bucht von Vodice längst nicht mehr so einladend wie gestern, aber ohne ein letztes mal Salzwasser werden wir nicht starten. Heutiges Ziel ist der CP Heuriger in Ö, direkt hinter der Grenze bei Maribor.
Schöne Grüße, klasi

Sprinterklasi am 11 Jul 2018 19:41:53

Hallo,
heute morgen wurde ich auf dem Cp Imperial(mit dem verblichenen Charm der 70. Jahre, hat ein anderer User geschrieben) durch Regen geweckt. Also schnell auf und alle Dachluken zu. Schon bald ließ der Regen nach und unserem Frühschwimmen stand nichts mehr im Weg. Danach machten wir uns bald auf den Weg, den 450 km bis Spielfeld in Ö lagen vor uns. Den CP Heuriger in Unterschwarza haben wir trotz der blödsinnigen Kleinstaaterei mit Ihren unsinnigen Grenzen gegen 18.30 Uhr erreicht. Mit uns in den Feldern stehen hier tatsächlich 18 Womos!
Bevor wir morgen wieder in Deutschland sind, hier eine kurze Zusammenfassung.
Griechenland war uns vertraut, nichts Neues. Was uns gestört hat war das Müllproblem auf Korfu. Dann das "Abenteuer" Albanien, welches überhaupt keins war. Das Land ist sehr einfach zu bereisen, uns begegnete viel Freundlichkeit, auch technisch kein Problem. Keine Aufenthalte bei Ein-und Ausreise. Die Grenze zwischen den EU-Staaten Kroatien und Slowenien heute hat viel länger gedauert. Auffällig war der Unterschied zwischen privatem Reichtum( warscheinlich von Wenigen) und staatlicher Armut. Wir haben viel protzige Villen gesehen die an "Straßen" lagen mit Loch an Loch von der Größe von Babybadewannen.
Aber auch neue vierspurige Straßen ließen erkennen, daß sich etwas tut. Die Campingplätze waren nicht mehr ganz so billig wie ich in anderen Reiseberichten gelesen hatte. Der Schnitt lag bei 15€, wobei die Qualität der Ausstattung den Preis nicht immer rechtfertigte. Alles in allem kann ich nur dazu ermuntern dieses Land zu besuchen.
Montenegro unterschied sich für uns von Albanien überhaupt nicht, aber hier waren wir auch nur für eine Nacht.
Negativ aufgefallen ist Kroatien. Zwar hatte ich schon von einem gehobenen Preisniveau gelesen, aber die Wirklichkeit hat mich doch überrascht. Norwegen ist weithin als teures Reiseland bekannt, aber viele für Touristen wichtige Preise sind in HR auf dem gleichem Stand. Lediglich Brot ist noch billig. Z.B. habe ich in Trogir für 1l Mineralwasser im Geschäft 2€ bezahlt, die 7€/h Parkgebühr hatte ich ja schon erwähnt. Diese Liste ließ sich noch um einiges ergänzen, ist aber langweilig. Wenn ich in Lindau an der Tanke eine Ö-Vignette kaufe, bezahle ich den Originalpreis, wenn ich in HR an der Tanke eine SLO-Vignette kaufen will, kostet die 2€ Aufpreis, also haben wir sie in SLO direkt an der Grenze gekauft. Apropos Grenzen: Aus Jugoslawien wurden 7 !!! Stäätchen, ein Irrsinn. Hoffentlich macht Seehofer aus Deutschland nicht 16 Staaten.
Hier ist Albanien ein wunderschönes Beispiel, wo viele Religionen friedlich miteinander leben, weil KEINE irgendeinen
Einfluß auf den Staat hat. Dies ist sicher durch den albanischen Kommunismus erzwungen worden, man kann dem Land nur wünschen, daß diese Linie beibehalten wird. Von islamistischem Fundamentalismus, den wir schon 2008 bei unserer Türkeireise besorgt regristiert haben, findet sich in Al keine Spur.

Damit möchte ich unseren diesjährigen Reisebericht beenden und sage allen servus (wir sind ja noch in Ö) bis zum nächsten Jahr. Viele Grüße an alle Leser, klasi.

walin am 29 Jul 2018 18:57:31

Zitat vom Reisebericht:
weiter gehts: Wir verlassen den CP Nashos und steuern den über 1000m hohen Llagora-Paß an. Aber direkt vor dem Paß habe ich bei Google einen neuen Strandzugang entdeckt, den wir uns anschauen wollen.

Wir waren in einer großen Baustelle gelandet mit ein paar Bretterbuden am Strand, aber wir können baden. Gerade haben wir unser Badezeug angezogen, kommt ein junger Mann und will 5€ Parkgebühr, weil Privatgelände. Soviel Dummdreistigkeit hatten wir bisher in AL nicht erlebt. Also haben wir das Womo auf die breite, nagelneue Baustraße gestellt und konnten dann unbehelligt baden


Soory, ich möchte das mit der Dummdreistigkeit nur richtigstellen. Dieser Jüngling und dessen Familie,welche wir kennen, pachten für die Saison das Grundstück und bezahlen dafür. Man kann an diesen besagten Parkplatz um 5 Euro parken und auch nächtigen.
Halten dafür den Strand und Parkplatz sauber und der ganze Müll wird zur Saisonende von einem Lkw abtransportiert, selbst gesehen, wird alles händisch gemacht. Jeder kann es machen wie er will und somit den Urlaub auch auf Baustellenstrassen verbringen. Unser Motto ist.Leben und Leben lassen.
Mit freundlichen Grüßen

Sprinterklasi am 30 Jul 2018 11:14:02

Hallo Walin,
da war überhaupt kein Parkplatz, sondern eine riesige Baustelle, aber egal, wir sind gut nach hause gekommen und behalten Albanien in guter Erinnerung.
Schöne Grüße, klasi

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Mai 2018 - Die albanische Küste von Süd nach Nord
2 Durch 7 Länder bis Albanien und über den Stiefel zurück
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2018 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt