aqua
anhaengerkupplung

Durch Lothringen entlang der Mosel bis nach Luxemburg


kukeulke am 15 Jul 2018 22:42:33

Wir wollen die Moselquelle zu besuchen und dann durch Lothringen der Mosel entlang nach Luxemburg fahren. Zum Abschluss unserer Reise wollen wir die Stadt Luxemburg besichtigen.

Donnerstag, 31.5.2018:

Am Donnerstagmorgen kommen wir schon um 10:00 Uhr los und machen uns auf den Weg nach Bussang. Über Pforzheim - Karlsruhe – Baden-Baden - Freiburg – Mülhausen fahren wir auf Autobahnen bis wir kurz nach Mülhausen in Frankreich auf die N66 wechseln. Jetzt wird es so langsam bergig, wir erklimmen die südlichen Vogesen. Nach ungefähr 3 Stunden Fahrt für insgesamt 290 Kilometer erreichen wir ganz entspannt und ohne jeden Stau die Quelle der Mosel nahe Bussang.



Ohne Mathilde (unser Navi) und ohne Koordinaten wären wir glatt vorbei gefahren. Die „Route des Sources“ zweigt nämlich kurz vor Bussang von der N66 ab. Circa 100 Meter nach dem Abzweig gibt es einen Parkplatz, von dem aus man mit wenigen Schritten die Quelle erreicht.



Ob diese Quelle die einzige und wahre Quelle der Mosel ist, darf bezweifelt werden. Sicher ist aber, dass das Wasser aus diesem Becken in die Mosel fließt, der hier in dieser Gegend noch viele weitere Flüsschen und Bäche zufließen. In der Einfassungsmauer der Quelle ist der Verlauf der Mosel von der Quelle bis zur Mündung verewigt.



Nachdem wir die Moselquelle ausgiebig bestaunt haben, brechen wir wieder auf und fahren noch ca. 35km bis nach Eloyes. Hier haben wir uns schon im Voraus eine „France Passion“ Location ausgesucht. Wir sind ein bisschen nervös ob das klappt, dies ist nämlich unsere erste Übernachtung bei einem France Passion Gastgeber.



Der Übernachtungsplatz ist wie im France Passion Handbuch beschrieben mit den entsprechenden Schildern versehen und wir bewegen unser Vehikel auf das Grundstück der Gastgeber-Familie. Dort arbeitet ein älterer Herr, den wir fragen ob wir hier richtig sind. Wenig später kommt noch eine jüngere Dame hinzu und Ulke parliert mit den freundlichen Leuten auf Französisch. Es stellt sich heraus, dass in ihrer Scheune auch ein Hymer Womo steht und wir haben gleich noch ein Gesprächsthema.



Die Dame des Hauses spendiert uns noch einen „Teppich“ den wir vor den Eingang legen. Sie frägt uns auch, ob wir morgen zum Frühstück frische Backwaren möchten. Als das geklärt ist, machen wir die Fahrräder bereit, weil wir noch in das nahe gelegene Städchen Remiremont fahren möchten. Wir bekommen von den freundlichen Gastgebern eine genaue Wegbeschreibung und folgen wie besprochen der D42 entlang der Mosel nach Remiremont. Auf der D42 ist sehr wenig Verkehr und wir können die 9km Fahrradfahrt bei einigermaßen schönem Wetter rundherum genießen.

In Remiremont angekommen stellen wir die Fahrräder in der Nähe des Marktplatzes ab und erkunden die Stadt zu Fuß:



Mittag ist vorbei, wir werden hungrig und deshalb kaufen wir uns in einer Bäckerei eine Tarte ‚irgendwas‘. Wir genießen das Gebäck auf einer Parkbank direkt vor der Kirche. Nach unserem Imbiss muss die Kirche von Remiremont natürlich auch noch von innen besichtigt werden.



Später finden wir in der Hauptgeschäftsstraße noch eine Bar wo wir uns zum Abschluss unseres Remiremont-Besuches noch ein „Pression“ und einen Cappuccino genehmigen.



Während wir unsere Getränke genießen werden die Wolken immer dunkler und der Wind nimmt zu. Daher beschließen wir, uns auf den Rückweg zu machen. Also schwingen wir uns auf die Fahrräder und machen uns auf den Heimweg. Das Wetter wird immer düsterer und wir treten ordentlich in die Pedale. Wir schaffen die 9 km zurück nach Eloyes in rekordverdächtiger Zeit. Gerade als wir wieder beim Womo ankommen beginnt es heftig zu regnen. Wir verstauen die Räder noch schnell in der Heckgarage und verkriechen uns danach ins Womo, wo wir uns ein leckeres Abendessen kochen, ein Glas Rotwein genießen und später eine ruhige, ungestörte Nacht verbringen.

Freitag, 1. Juni 2018:

Am nächsten Morgen hupt es pünktlich um 9:00 Uhr hinter unserem Womo: es ist die Bäckersfrau die mit ihrem fahrbaren Bäckerladen hier vorbei kommt und uns Baguette und Croissants verkauft. Unserem ersten Urlaubs-Baguette-Frühstück 2018 in Frankreich steht nun nichts mehr im Wege!

Nach dem Frühstück möchten wir aufbrechen, allerdings ist von unseren Gastgebern niemand zu finden. Wir hinterlassen eine kurze Nachricht, bedanken uns für die freundliche Aufnahme und lassen noch ein kleines Geschenk als Dankeschön für die freundliche Aufnahme zurück.



Unsere nächste Station ist Epinal, die Hauptstadt des Départements Vosges. Über die D42 und später die D157 legen wir die paar Kilometer nach Epinal zurück. Bereits 21 Minuten später sind wir dort und haben den gesuchten Stellplatz am Port de Plaisance gefunden. Hier gibt es tatsächlich noch einen freien Platz, den wir sogleich mit Beschlag belegen. Wir haben zwar nicht vor in Epinal zu übernachten, wollen aber von hier aus die Stadt besichtigen. Die Nachfrage im benachbarten Restaurant „la Capitanerie“ ergibt, dass man kostenlos parken darf, sofern man weder Strom braucht noch übernachten will. Super!



Wir machen uns bei durchwachsenem Wetter auf die Socken, um Epinal zu besichtigen. Unser Spaziergang führt uns an der Mosel entlang, die hier bereits zu einem richtigen Fluss geworden ist.





Aufgrund des vielen Regens in der letzten Nacht und auch wegen einiger Unwetter in den Vogesen führt die junge Mosel zwar sehr viel Wasser, wirkt aber (zumindest hier in Epinal) trotzdem noch einigermaßen friedlich.



Auf dem Weg in die Altstadt marschieren wir entlang der Uferpromenade.



Nach ca. 1,5 km kommen wir am „Place des Vosges“ an und die Altstadt von Epinal begrüßt uns mit typisch französischem Flair.



Hier sind Internet und Telekommunikation auf dem aller neuesten Stand und man bekommt einen Eindruck davon was der Begriff Netzwerk wirklich meint.



Die Basilika St. Maurice in Epinal wurde zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert erbaut und war lange Zeit ein Wallfahrtsort. Hier vereinigen sich mehrere Baustile in einem Bauwerk.



Über der Stadt Epinal thront eine Burgruine, die wir uns auch noch ansehen möchten. Wir suchen nach einem Aufstieg und werden bald fündig. Der Anstieg ist allerdings recht steil und führt teilweise über Treppen.



Die Aussicht auf die Stadt wird mit jedem Höhenmeter besser:



Und als wir ganz oben angekommen sind, ist auch das Wetter besser geworden.



Außer der wirklich schönen Aussicht findet man hier viele alte Steine und Gemäuer.



Diese Sirene ist sicherlich in ganz Epinal zu hören.





Zurück in der Stadt wollen wir noch in der Markthalle einkaufen. Wir suchen uns Münsterkäse, frische Paté, Schinken, Tomaten und Obst aus. Zurück im Womo gibt es dann einen leckeren Mittagssnack, gefolgt von einem Mittagsschläfchen, auf welches wiederum ein leckerer Espresso folgt. Spät am Nachmittag geht es dann weiter nach Villey le Sec, hier wollen wir auf einem Campingplatz direkt an der Mosel übernachten. --> Link



Mathilde – unser Navi - blickt es nicht und wir fahren mitten im Ort glatt an der Abfahrt zum Campingplatz vorbei. Für einige Zeit gibt es jetzt keine einfache Möglichkeit mehr zu wenden. Also fahren wir bis in den nächsten Ort wo wir gleich auch einen Leclerc Supermarkt finden und die Gelegenheit zum Einkaufen nützen. Gegen 16:30 sind wir dann auf dem Campingplatz direkt am Moselufer und können uns dort einrichten.



Der Camingplatz Villey-le-Sec ist von der Hauptstraße aus über eine kleine, einspurige und steil bergab führende Straße zu erreichen. Dafür liegt er fernab vom Verkehrslärm, direkt an der Mosel und mitten im Grünen.



Als wir aufbauen haben wir kaum Nachbarn, gegen Abend jedoch sind wir von durchreisenden Campern umzingelt, die alle ein gelbes Nummernschild haben. Irgendwie sind die alle ziemlich gestresst, und auch nicht besonders freundlich. (Aber wahrscheinlich würde sich eine Horde gestresster Camper mit weißen Nummernschildern auch nicht anders aufführen)

Es ist ziemlich bewölkt und es grummelt immer wieder – aber je unfreundlicher unsere Nachbarn sind, desto freundlicher wird das Wetter. Später können wir sogar draußen sitzen. 

Samstag, 2. Juni 2018:

Wir verbringen eine ruhige Nacht, wachen jedoch ziemlich früh auf, weil die Nachbarn um uns herum alle zusammenpacken und weiterfahren. Wir lassen uns von der aufkeimenden Hektik nicht anstecken und frühstücken erst mal gemütlich.
Nach einem schönen Frühstück mit Paté, Baguette und gekochtem Ei packen wir die Fahrräder aus und fahren die 13 km nach Toul. Die Radtour führt zunächst über die D121 stets an der Mosel entlang. Später geht es auf Feldwegen weiter, jedoch immer gut ausgeschildert und problemlos zu fahren.



Das Wetter ist zwar durchwachsen, aber wir genießen die Landschaft und die Radtour trotzdem. In Toul angekommen landen wir im Trubel eines Festivals und müssen die Fahrräder wegen der Menschenmassen erst einmal schieben. Als wir dem Menschenauflauf glücklich entkommen sind, radeln wir weiter bis zur Kathedrale St. Etienne und besichtigen das alte Gemäuer ausgiebig.





Dieses monumentale Bauwerk wurde im 13. Bis 15. Jahrhundert erbaut und ist heute noch die Kathedrale des Bistums Toul in Lothringen.







Hinter der Kathedrale gibt es einen schönen Park mit riesigen alten Bäumen. Offensichtlich sind einige schon so alt, dass sie gewärmt werden müssen. :roll:





Nachdem wir Park und Kathedrale ausgiebig gewürdigt haben, radeln wir in die überschaubare Innenstadt um etwas zu essen und in einem Straßencafé noch etwas zu trinken. Wir werden fündig am zentralen Platz von Toul, der mit Wasserspielen interessant gestaltet ist:



Nach einer Tarte ‚irgendwas‘ aus einer Bäckerei und dem obligatorischen Cappuccino bzw. Espresso im Straßencafé machen wir uns auf den Rückweg. Es geht unter der Autobahn aber über der Mosel durch.



Zurück am Campingplatz gibt es erst mal ein Eis. Abends packen wir den Grill aus und später schauen wir das Test-Länderspiel: Deutschland – Österreich, die Deutschen verlieren, was (wie wir heute wissen) in den nächsten Tagen noch häufiger vorkommen sollte… :cry:

Sonntag, 3. Juni 2018:



Für den nächsten Morgen haben wir Liverdun als Ziel festgelegt. Wir kommen am Sonntag gegen 10:45 los und tanken noch beim bereits bekannten Leclerc. Die Zapfsäule will die EC Karte nicht akzeptieren, erst bei der Kreditkarte wird sie schwach und gibt uns 40 Liter Diesel heraus. Bis Liverdun ist es nicht weit und gegen halb 12 sind wir schon am dortigen Campingplatz angekommen. Die Rezeption ist nicht besetzt, wir wenden uns an den kleinen Laden und werden dort auch sofort bedient.

Wir dürfen uns einen freien Stellplatz aussuchen und werden auch bald fündig. Das Wetter ist mittlerweile so warm, dass wir uns einen schönen Platz mit Schattenbaum aussuchen.



Nachdem wir uns eingerichtet haben, machen wir wieder einmal die Fahrräder bereit und brechen zu einer Radtour entlang der Mosel nach Frouard auf. Entlang der D90 ist überraschenderweise ein schöner Radweg angelegt – für französische Verhältnisse durchaus etwas Besonderes.



In Frouard angekommen, ist die Straße gesperrt und wir werden von Straßenposten gebeten abzusteigen und die Fahrräder zu schieben. Hier findet nämlich gerade ein Mega-Super-Wahnsinns-Flohmarkt statt, auf knapp 5 Kilometer sind rechts und links der Hauptstraße massenhaft Flohmarktstände aufgebaut und bieten ziemlich (!) gebrauchte Sachen an. Von Unterwäsche, Lampen, Socken, Radios, Ersatzteile, Schrauben, … bis zu Wasweisichdennwas wird alles Mögliche feilgeboten.

Idealerweise gibt es zwischendurch auch Stände mit etwas zu essen und wir erstehen zwei Paté Lorraine, die wir aus der Hand essen. So gestärkt suchen wir mit den (geschobenen!) Rädern einen Weg aus dem Flohmarktgewimmel und wenden uns erst einmal in die falsche Richtung. Als der Feldweg am Moselufer zur Sackgasse wird, müssen wir umdrehen und wieder bergauf zurück in den Ort. Der zweite Versuch klappt dann, wir überqueren die Mosel und fahren die 16 km auf der anderen Moselseite zurück nach Liverdun.

Dort erklimmen wir noch über viele Stufen das alte Zentrum von Liverdun und finden Merkwürdiges…


[Bildtitel: fesselnde Aussicht :)]

… romantisches …



… und touristisches.



Es gibt ein kleines Schloß, welches für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt wird. Der kleine Schlosspark ist öffentlich zugänglich und bietet einen schönen Ausblick auf de Moselschleife.





Nach dem Abstieg aus dem Stadtzentrum kehren wir noch ein und trinken in einer Bar an der Hauptstraße einen Cappuccino und ein Bier. Ulke kauft (am Sonntag!) noch eine Tüte „Madeleines de Liverdun“.

Danach geht es zurück zum Campingplatz. Auf dem Weg zum Campingplatz können wir das "Schloss Corbin" auch von unten bewundern.



Montag, 4. Juni 2018:

Unser nächstes Ziel ist Nancy. Wir haben uns die Koordinaten eines Stellplatzes in der Stadtmitte besorgt und Mathilde entsprechend programmiert. Um 10:30 Uhr fahren wir los und kommen auch nach 30 Minuten in der Nähe des Stellplatzes an. Aber der Platz und die Zufahrt müssen erst einmal gefunden werden.

Beim ersten Versuch fahren wir vorbei, also drehen wir eine Runde und fahren wieder vorbei. Während der nächsten Runde stellen wir fest, dass der Stellplatz gesperrt ist. Also planen wir um und geben Mathilde die Koordinaten eines anderen Stellplatzes ein. Wieder einige Runden durch den Stadtverkehr und wir stehen vor einer Schranke an einem Parkplatz, die sich aber nicht für uns öffnet.

Der Parkplatz ist durch eine Lichtschranke gesichert und lässt nur PKW durch. Grrrrr. Wir müssen rückwärts rausfahren und beschließen, dass wir einen Campingplatz außerhalb von Nancy aufsuchen. Flugs ist Mathilde programmiert und wir schleichen uns wieder durch die Stadt hinaus nach Villers lès Nancy.

Um 12:30 sind wir schließlich da, müssen mit den Formalitäten aber noch bis 14:00 Uhr warten bis die Anmeldung besetzt ist. Immerhin dürfen wir auch ohne Formalitäten bereits einen Stellplatz beziehen.



Bei der Anmeldung um 14:00 Uhr erhalten wir einen Stadtplan und viele Tipps wie wir mit dem Bus in die Stadt kommen. Um 14:40 Uhr fährt der nächste Bus in die Stadt und wir machen uns bis dahin ‚stadtfein‘. Von der Haltestelle „Camping“ bis zum „Place Carnot“ dauert die Fahrt gerade mal 25 Minuten und wir sind mit wenigen Schritten mitten in der Altstadt.





Bis zum wirklich sehenswerten „Place Stanislas“ sind es nur wenige 100 Meter. Wir schlendern über den Platz, besichtigen die prächtigen Tore und gehen noch einen Kaffee trinken.







Stanislas Leszczynski, ein Kunst- und Architekturliebhaber, prägte Nancy durch den Bau der drei Plätze, die seit 1983 auf die UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen wurden. Der Place Stanislas, der 2005 zur Fußgängerzone umgewidmet wurde, zählt zu den schönsten Plätzen der Welt.









Die Basilika Saint-Epvre wurde im 19. Jahrhundert im neugotischen Stil erbaut. Sie besitzt Kirchenfenster und Holztäfelungen, die zum Teil in Bayern hergestellt wurden. Der Kaiser Franz Joseph, der Kaiser Napoleon III, der König Ludwig II von Bayern und der Papst gehören zu den Stiftern der Kirche.

Später kaufen wir in einem kleinen Supermarche noch für das Abendessen ein und fahren dann um 17:25 bequem mit dem Bus wieder zurück auf den Campingplatz.

[Fortsetzung folgt ..]

kukeulke am 16 Jul 2018 22:20:58

[Teil 2 des Reisberichts: Durch Lothringen, entlang der Mosel bis nach Luxemburg]

Dienstag, 5. Juni 2018:



Unser nächstes Ziel ist Metz. Hier gibt es nahe der Stadtmitte einen Campingplatz direkt an der Mosel. Die Check-in Modalitäten sind hier relativ streng, wir müssen beide Personalausweise vorlegen und viele Fragen beantworten. Nachdem wir uns angemeldet haben, bekommen wir einen Platz auf Teer zugewiesen, das ist zwar nicht so toll aber wir wollen ja die Stadt besichtigen und legen deshalb nicht so viel Wert auf das Ambiente.



Für eine Stadtbesichtigung ist der Platz aber ideal, mit wenigen Schritten ist man an der Kathedrale und damit mitten im Geschehen.



Die Kathedrale St. Etienne von Metz ist schon sehenswert, besonders wenn man wie Ulke einige historische Romane gelesen hat, in denen die Bischöfe von Metz eine (unrühmliche) Rolle spielen.



Der prächtige Haupteingang zur Kathedrale ist zwar versperrt, aber über eine Seitenpforte kann man das monumentale Bauwerk betreten und besichtigen.







Auch sonst ist Metz sehr schön, es gibt noch sehr viel alte, gut erhaltene Bausubstanz und es macht Spaß durch die Straßen zu schlendern. In einer der Einkaufsstraßen bekommt Kuke noch zwei Hemden verpasst und danach wird es Zeit für einen Kaffee.





Wir suchen uns eine Bar in der Fußgängerzone und trinken dort ein (sehr teures) Guinnes und einen Cappuccino.



In Metz gibt es viele alte, ursprüngliche Läden …



… malerische Gassen …



… und manch kuriose Werbung über der Straße:



Später beschließen wir uns ein Restaurant zu suchen und dort zu Abend essen. Wir finden ein Restaurant in der Nähe der Kathedrale wo wir draußen sitzen können und unser Abendessen mit Altstadtflair genießen können. Wir essen hervorragende saure Nierchen und ein schönes Steak und fühlen uns ein bisschen wie Gott in Frankreich ...

Der Heimweg zum Campingplatz führt in der Abendsonne ...



... über mehrere Brücken, über Seitenarme der Mosel …





... und hat nach dem üppigen Abendessen auch dem Auge etwas zu bieten:



Nach dem sehr guten Essen marschieren wir zurück auf den Campingplatz und sehnen uns nach einer ausgiebigen Dusche. Der Tag in Metz war sehr heiß und wir haben heftig geschwitzt.

Leider ist jetzt in der Vorsaison das nächstgelegene Duschhäuschen noch eine Baustelle und die nächste Dusche ist relativ weit weg – wenn man in Badelatschen unterwegs ist. :eek:

Eine bzw. zwei Duschen später gibt es draußen vor dem Womo noch ein Gläschen Rotwein bevor wir uns müde und geschafft in die Betten verziehen.

Mittwoch, 6. Juni 2017:



In Metz kommen wir spät weg, aber wieder einmal haben wir bis zu unserem nächsten Ziel nicht weit zu fahren. Wir haben uns einen Campingplatz kurz vor der Luxemburger Grenze ausgesucht und fahren nach Sierck les Bains.

Gegen 12:30 Uhr kommen wir am Camping Les Tilleuls --> Link an – und die Rezeption ist geschlossen. Erst um 15:00 Uhr ist wieder jemand da! So parken wir vor dem Eingang und gehen derweil auf einen kleinen Spaziergang ins nahe gelegene Städtchen.



Wir begegnen gleich zwei Mal mehrfachem Familienglück auf der Mosel:



Mutter Schwan mit Nachwuchs und …



… eine Nilentenfamilie.

Nach circa 2 Kilometern und 35 Minuten Fußmarsch sind wir im Städchen angekommen. Sierck les Bains ist eine relativ alte Stadt und wirkt insgesamt etwas herunter gekommen …



… es gibt aber durchaus viele Ecken mit Charme!



In einer netten Bar trinken wir noch einen Cappuccino und spazieren anschließend zurück zum Campingplatz. Mittlerweile ist die Rezeption geöffnet und wir werden von einer sehr netten Madame begrüßt. Wir bekommen einen schönen Stellplatz direkt am Moselufer.



Nachdem wir uns eingerichtet haben packen wir die Fahrräder aus und radeln einige Kilometer am Moselufer entlang. Unterwegs spielt Kuke Hans-guck-in-die Luft, Ulke bremst und bumms liegt Kuke auf der Straße. Gottseidank ist nichts Schlimmes passiert, zwei Pflaster für die Hände und die Radtour kann fortgesetzt werden.



Donnerstag, 7. Juni 2018:

Wir möchten hier in Sierck les Bains noch eine Nacht bleiben, haben aber am nächsten Tag Pech mit dem Wetter. Es gießt wie aus Kübeln. Der Boden vor dem Womo ist total aufgeweicht und man kann kaum vor die Hütte gehen. Gegen Mittag bessert sich das Wetter und wir spazieren nochmals in das Städtchen. Dort erklimmen wir den Anstieg zur Burg.



Zumindest für die Aussicht hat sich die Anstrengung gelohnt. Oben angekommen, entscheiden wir uns dafür die Burg eingehender zu besichtigen. Es handelt sich um die Burg der Herzöge von Lothringen, sie wurde im 10. oder 11. Jahrhundert erbaut (so genau weiß das heute niemand mehr).

Der Eingang zur Burg führt durch einen Laden, in dem man die Eintrittskarten und allerlei Andenken kaufen kann.

Die Burg ist teilweise noch in relativ gutem Zustand und man kann einiges in relativ gut erhaltenem Zustand besichtigen. Andere Teile sind weniger gut erhalten und verbreiten einen eher pittoresken Eindruck:







Mittlerweile ist sogar die Sonne wieder herausgekommen und hat die Regenwolken vertrieben. Diese Eidechse genießt jedenfalls die Wärme auf dem Burggemäuer:



Die Aussicht Moselabwärts ist nicht zu verachten:



Zurück auf dem Campingplatz bestellen wir noch unser Brot fürs Frühstück und planen – nach dem Abendessen - unseren Besuch in Luxemburg.

Freitag, 8. Juni 2018:



Nach dem Frühstück packen wir zusammen, entsorgen unser Abwasser und versorgen uns mit Frischwasser. Die V/E Station des Campingplatzes ist zwar ziemlich eng, aber mit etwas zirkeln können wir unsere „Geschäfte“ dort ohne Probleme verrichten…

Gegen 11:30 verlassen wir Sierck les Bains und wir fahren auf der D64F nach Luxemburg. Nach ca. 5 km erreichen wir den Ort Schengen und damit die Luxemburgische Grenze. Da wir Mathilde darauf eingeschworen haben, Autobahnen zu vermeiden erreichen wir die Stadt Luxemburg zwar wie gewünscht auf Landstraßen, aber Mathilde lotst uns mit dem Womo quer durch die Stadt. Luxemburg ist eine einzige Baustelle und es gibt Umleitungen zu Hauf, aber wir erreichen den anvisierten Campingplatz Kockelscheuer --> Link ohne weitere Probleme gegen 12:30.

Wieder heißt es vor dem Tor warten bis die Rezeption um 14:00 öffnet. Wir machen uns einen Kaffee, hören Radio und relaxen. Nach kurzer Zeit bildet sich auf der Straße hinter uns eine große Schlange: Wohnmobile und Wohnwagengespanne die nach uns ankommen und ebenfalls hier Station machen wollen. Punkt 14:00 öffnet die Rezeption und der große Run auf die beiden Mitarbeiter geht los. Wir erhalten einen Stellplatz ganz am hinteren Eck des Platzes – zwar weit weg vom Waschhaus aber dafür super ruhig.



Neben uns quartieren sich Finnen ein, die wir beim Warten auf die Rezeptionisten kennen gelernt haben. Unsere Nachbarn haben Nordfrankreich umrundet und wollen genau wie wir zum Ende ihres Urlaubes noch Luxemburg besichtigen.

Gleich nachdem wir uns eingerichtet haben, brechen wir auf zur nahe gelegenen Bushaltestelle. Ein sehr freundlicher Busfahrer berät uns gut und so kaufen wir für relativ wenig Geld ein 24 Stunden Ticket, mit dem wir die Rückfahrt aus der Stadt gleich mit gebucht haben.

Irgendwo in der Stadtmitte steigen wir aus und erkunden die Innenstadt zu Fuß. Ulke organisiert in der Tourist Info gleich einen Stadtplan und einen Busfahrplan, mit dem später die Rückfahrt zum Campingplatz problemlos gelingen sollte. Am Rathaus beobachten wir eine Hochzeit – heute vor genau 34 Jahren waren wir in derselben Situation!



In der Innenstadt stehen an verschiedenen Stellen bunte Pianos, die von verschiedenen Passanten benutzt werden um zu spielen. Manche Leute sind erstaunlich gut, andere malträtieren einfach nur die Tasten.



Wir spazieren durch die Stadt und staunen über das eine oder andere Bauwerk.





Am Herzogspalast beobachten wir, wie die Wachen mit ihren gezirkelten Bewegungen hin und her patrouillieren. Ein sch…. Job bei dieser Hitze!



Allerdings ist nur das Haupttor bewacht, der Nebeneingang ist verschlossen und ohne Wachen.



Die „Ville haute“ liegt wie der Name schon sagt auf dem Berg und bietet schöne Aussichten auf die tiefer gelegene Unterstadt:





Aufgrund von anderen Reiseberichten entscheiden wir uns dafür, die Bock-Kasematten zu besichtigen: Im Jahre 963 errichtete Graf Siegfried auf dem Bockfelsen eine Burg, die als Grundlage für die spätere Stadtgründung gilt. Im Laufe der Jahrhunderte wurden Ringmauern im Westen angelegt, welche die Burgunder jedoch nicht daran hinderten, die Stadt 1443 einzunehmen. Von da an ging Luxemburg für etwa 400 Jahre an fremde Herrscher über.

Die besten Festungsingenieure der neuen Herren (Burgunder, Spanier, Franzosen, Österreicher, Deutscher Bund) schufen aus der Stadt eine der stärksten Festungen der Welt, auch "Gibraltar des Nordens" genannt. Zur Verteidigung dienten drei befestigte Gürtel mit insgesamt 24 Forts und 16 weiteren äußerst starken Verteidigungsstellungen. Dazu kam ein gewaltiges unterirdisches Tunnelsystem mit ca. 23 km Länge - die Kasematten. Hier fanden nicht nur Tausende von Soldaten und deren Pferde Schutz, sondern auch Werkstätten, Küchen, Bäckereien, Schlachthäuser usw. waren hier untergebracht. 1867 musste die Festung geräumt und anschließend geschleift werden, da Luxemburg sich für neutral erklärte. Während der Schleifung, die insgesamt 16 Jahre dauerte, verschwanden auch die Aufbauten des "Bocks". Es war jedoch unmöglich, die Kasematten selbst zu sprengen, ohne einen Teil der Stadt zu gefährden.

Man beschränkte sich darauf, die Hauptverbindungen und Haupteingänge zu schließen, so dass noch 17 km Kasematten verbleiben. Diese noch verbliebenen Tunnelsystems sind stellenweise auf mehreren Stockwerken verteilt. Gewaltige Treppen sind bis zu 40 m Tiefe in die Felswände getrieben. Einige der Tunnels enden an der Bergwand und man hat von dort aus einen schönen Ausblick auf die Unterstadt:













Nachdem wir das Tunnelsystem besichtigt haben, machen wir uns wieder auf in die Stadtmitte. Uns steht der Sinn nach einer Erfrischung.



Wir finden ein Café in der Fußgängerzone in dem wir zur Feier des 34. Hochzeitstages einen Sekt und ein Bier trinken. Danach spazieren wir weiter durch die Stadt, auf der Suche nach einem Briefkasten. Wir müssen einige Ansichtskarten los werden.



Gegen Abend haben wir uns müde gelaufen und wir suchen eine Bushaltestelle der Linie, die uns zurück zum Campingplatz bringt. Das gelingt problemlos und wir sind so gegen 19:30 wieder wohlbehalten am Wohnmobil zurück. Wir machen uns etwas zu essen und überlegen, ob wir morgen gleich nach Hause fahren oder noch irgendwo einen Zwischenstopp einlegen sollen. Unser Urlaub geht nämlich leider zu Ende, am Montag müssen wir wieder arbeiten.

Samstag, 9. Juni 2018:



Nach eingehendem Studium der Landkarten beschließen wir noch einen Zwischenstopp in Bad Bergzabern einzulegen. Es gibt dort einen zentrumsnahen Stellplatz und sicherlich auch das ein- oder andere Restaurant in dem wir zum Urlaubsabschluss noch einmal gemütlich essen gehen können.

Gesagt – getan, über die A8, später die B10 und die B427 fahren wir durch die Pfalz bis Bad Bergzabern. Wir erreichen den Stellplatz am frühen Nachmittag und bummeln trotz der großen Hitze noch durch den Ort und kaufen noch Brötchen ein, die wir morgens zum Frühstück aufbacken wollen. [das spart den Gang zum Bäcker] :wink:









Zurück am Womo halten wir Siesta und faulenzen. Abends machen wir uns frisch und obwohl im Radio für die Pfalz schwere Unwetter angekündigt wurden, machen wir uns auf den Weg ein Restaurant zu suchen welches wir im Internet aufgrund sehr guter Bewertungen ausgewählt haben. Leider hat es Betriebsferien und wir müssen auf Plan B ausweichen. Im Restaurant „Rössel“, einem griechischen Restaurant unter ‚falschem‘ Namen werden wir fündig. Wir essen sehr gut und werden mit freundlichem Service verwöhnt.

Auf dem Rückweg zum Wohnmobil sehen wir es rund um Bad Bergzabern herum in den Bergen Wetterleuchten, auch vereinzelter Donner ist zu hören. Aber irgendwie haben uns die Unwetter übersehen und wir verbringen eine Ruhige Nacht auf dem Stellplatz in Bad Bergzabern.

Sonntag, 10. Juni 2018:

Am Sonntagmorgen nach dem Frühstück brechen wir auf und fahren die restlichen paar Kilometer nach Hause. Wir kommen dort gegen 14:30 an.

Fazit: Wir haben auf dieser Reise unsere ersten und durchaus positiven Erfahrungen mit France Passion gemacht. Leider waren die FP Stellplätze in Lothringen dünn gesät, so dass wir überwiegend auf Campingplätzen übernachtet haben, wo wir für 2 Personen und unser Wohnmobil zwischen 15 und 25 Euro pro Nacht bezahlt haben – also durchaus erschwinglich. Die Campingplätze an der Mosel boten reichlich Gelegenheit für Radtouren – was wir auch weidlich ausgenützt haben. Mit Metz, Nancy und Luxemburg konnten wir interessante Städte besichtigen und hatten dennoch auf den jeweiligen stadtnahen Campings einen ruhigen und günstigen Stellplatz. Es lohnt sich durchaus für die Stadtbesuche die jeweiligen öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, bequemer kann man eine Stadt nicht besichtigen. Mit Villey le Sec, Sierck les Bains und Liverdun hatten wir aber auch Plätze ‚in der Natur‘, wo wir uns vom Stadtrummel erholen konnten. Insgesamt waren unsere Etappen sehr kurz, manchmal sind wir zwischen zwei Stationen nur 30 Minuten unterwegs gewesen. Der Erholung war das aber nicht abträglich.

Weitere Reiseberichte von uns:

    Entlang der Elbe und in der Lüneburger Heide --> Link
    Im Oktober durch den französischen Jura --> Link

Aretousa am 19 Jul 2018 16:55:45

Was für ein toller Reisebericht. Vielen Dank dafür.
Ich könnte mir gut vorstellen, auf euren Spuren zu reisen, um die Mosel noch besser kennenzulernen.

Micha1958 am 19 Jul 2018 17:04:00

Schöner Bericht, hat Spaß gemacht beim Lesen.
Bei so Enten und Schwänen mit Jungen könnt ich immer stundenlang sitzen und zuschauen.
Danke Euch für die Reise.

Gruß Micha

kukeulke am 19 Jul 2018 19:50:10

Vielen Dank für Eure Kommentare! Ich freue mich wenn unser Reisebericht
gefällt und Leser findet. Dann hat sich die Mühe gelohnt ...

Aretousa hat geschrieben:Was für ein toller Reisebericht. Vielen Dank dafür.
Ich könnte mir gut vorstellen, auf euren Spuren zu reisen, um die Mosel noch besser kennenzulernen.

Der Oberlauf der Mosel ist wirklich eine Reise wert. Da gibt es noch viel
zu entdecken aber unsere Zeit war leider begrenzt. Wir finden, dass Lothringen
viel zu bieten hat, obwohl die Lorraine den Ruf hat eine Industriegegend
zu sein gibt es dort sehr viel Natur, Ruhe und Beschaulichkeit. Siehe
--> Link und --> Link

Micha1958 hat geschrieben:Schöner Bericht, hat Spaß gemacht beim Lesen.
Bei so Enten und Schwänen mit Jungen könnt ich immer stundenlang sitzen und zuschauen.
...

Die Schwäne schwammen in Sierck les Bains oft direkt vor unserem
Stellplatz auf dem "Camping Les Tilleuls" vorbei, sie wurden dort hin- und
wieder gefüttert.

luckyanja am 19 Jul 2018 22:21:40

Ach, das liest sich schön und auch die Fotos sind toll.
Da Krieg ich gleich wieder Lust auf Urlaub, obwohl wir letztes Wochenende erst wieder heim gekommen sind.
Danke !!!! :-)

kukeulke am 20 Jul 2018 19:56:25

luckyanja hat geschrieben:Ach, das liest sich schön und auch die Fotos sind toll.
Da Krieg ich gleich wieder Lust auf Urlaub, obwohl wir letztes Wochenende erst wieder heim gekommen sind.
Danke !!!! :-)


Danke für den netten Kommentar! Irgendwie leiden wir wohl alle hier an denselben "Krankheiten": Wandertrieb, Reisefieber und Fernweh. :lol:

liesje am 19 Aug 2018 10:02:39

Wie schön! Ihr habt ein Stück Heimat beschrieben. Viele Ecken und Orte kenne ich von Besuchen bei Verwandten, andere von Freunden. Und ein Stück weiter die Mosel runter bin ich geboren.
Die Quelle haben wir mal für eine Minute unterbrochen und die Mosel in einer Kanne aufgefangen mit der Vorstellung, dass nun bei Trier die Mosel eine Minute trocken läuft! :D ;D :D

kukeulke am 25 Aug 2018 22:30:31

liesje hat geschrieben:Wie schön! Ihr habt ein Stück Heimat beschrieben. …
Die Quelle haben wir mal für eine Minute unterbrochen und die Mosel in einer Kanne aufgefangen mit der Vorstellung, dass nun bei Trier die Mosel eine Minute trocken läuft! :D ;D :D


Hallo liesje,

wir sind gerade wieder auf Tour, deshalb haben wir Deinen Kommentar erst jetzt entdeckt.
Du hast eine schöne Heimat, wir haben die Zeit in Lothringen sehr genossen. Wir sind auch
begeistert von der Idee, die Mosel in einer Kanne aufzufangen - nicht zu denken was das
moselabwärts für Auswirkungen hat! :lol:

Vielen Dank für Deinen netten Kommentar.

DoMax am 16 Sep 2018 14:55:09

Sehr lesenswert und tolle Bilder zur Untermalung. Diese Tour speichere ich mir zum Nachfahren. Danke

kukeulke am 17 Sep 2018 22:43:52

DoMax hat geschrieben:Sehr lesenswert und tolle Bilder zur Untermalung. Diese Tour speichere ich mir zum Nachfahren. Danke


Hallo DoMax,

vielen Dank für Deinen netten Kommentar! Aufgrund Deines Wohnortes könntest Du die Tour
ja quasi rückwärts fahren: die Mosel von der Mündung bis zur Quelle!

iwoi am 11 Dez 2018 18:16:59

hallo kuke + ulke,
wie im Reisebericht durch die Bretagne hab ich mich auch hier gefreut, durch euren Bericht und die tollen Bilder, wenn auch ein halbes Jahr später, dabei sein zu können.
So ein Bericht macht viel Mühe. Die Auswahl der Bilder die man einstellt, ist sicher auch eine schwere Entscheidung. :D
Gut finde ich auch, die Links die ihr gesetzt habt.
Da ich nicht weiß, wer von Euch den Reisebericht geschrieben hat, hab ich Euch beide angesprochen.

kukeulke am 11 Dez 2018 21:21:56

iwoi hat geschrieben:...wie im Reisebericht durch die Bretagne hab ich mich auch hier gefreut, durch euren Bericht und die tollen Bilder, wenn auch ein halbes Jahr später, dabei sein zu können.


Danke für den netten Kommentar - wir freuen uns auch nach einem halben Jahr über Zuspruch und Lob.

iwoi hat geschrieben:So ein Bericht macht viel Mühe. Die Auswahl der Bilder die man einstellt, ist sicher auch eine schwere Entscheidung. :D
Gut finde ich auch, die Links die ihr gesetzt habt.


Ein Reisebericht soll ja immer auch den Lesern Informationen über die bereiste Gegend vermitteln und vielleicht dazu animieren auch einmal dahin zu fahren wo man selbst gewesen ist. Da helfen Links genau so wie die Bilder.

iwoi hat geschrieben:Da ich nicht weiß, wer von Euch den Reisebericht geschrieben hat, hab ich Euch beide angesprochen.


An den Reiseberichten sind wir beide beteiligt. Ulke führt während unserer Ausfahrten das Bordlogbuch und ich (Kuke) mache daraus dann den Bericht, den Ulke wiederum gegenliest.

womopark
  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Tips für Winterreise Dune de Pilat und weiter gesucht
Im Spätsommer durch die Bretagne - ein Reisebericht
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2018 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt