Caravan
luftfederung

Alkoven versus Teilintegriert


beatetybussek am 10 Aug 2018 04:32:31

Hallo zusammen,
ich möchte mir ein WOMO zulegen, dass folgende Anforderungen erfüllt:
Schlafplätze für 4 Erwachsene Personen ( ich, kurz vor der Rente und meine Kinder gerade in der Arbeitswelt angekommen)
es sollte nicht länger als 7 Meter sein, wenn möglich 6,5
wegen jungen Fahrern und deren Führerschein möglichst 3,5 to
Es sollte eine möglichst großzügige Garage besitzen, neben den Personen sollten Mountainbike's und/oder Surfbretter und wenn möglich auch noch
Trial -Motorräder (50 kg) transportiert werden. Da könnten wir uns aber auch eine Lösung über die AHK vorstellen.
Daher ist auch die mögliche (wirkliche und nicht vom hersteller geschönte) Zuladung für uns auch sehr wichtig .

Einsatz soll sein:
Ausfahrt zum Wochenende
Fahrt zu Motorrad Veranstaltungen
"normaler" Urlaubsaufenthalt 2-3 Wochen
längerer Aufenthalt weil große Fahrstrecke ; erstmal nur für mich wenn in Rente

überwiegend wird da MOBO für 1-3 Personen genutzt werden; eher seltener mit 4 Personen
Kilometer werden sicherlich bei 3 Nutzergruppen einige im Jahr zusammenkommen , 20.000 und mehr könnte ich mir gut vorstellen
Ich bin Fahrtensegler und benötige nicht den absoluten Luxus. Eine einfache Ausstattung reicht völlig aus. Toilette /Dusche, Kühlschrank und Herd sind aber auch auf der Segelyacht die Minimalanforderung.


Sollte ich bei den Anforderungen eher nach dem Alkoven suchen oder können diese umfangreichen Anforderungen auch von einem teilintegrierten
erfüllt werden ?
Wie finde ich ein gutes gebrauchtes WOMO dass von den Grundanforderungen passt ?

Die Kosten sollten 50.000 nicht wesentlich übersteigen.

Ich bin gespannt auf die Antworten

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garagenspanner am 10 Aug 2018 06:32:13

moin Beate .....

da schon viele Parameter vorgegeben sind, schau dir doch auch einmal einen VI an und zwar einen Hymer B504SL.
3-4 Schlafplätze , Garage , unter 6 Meter mit allem zipp und zapp , so gesehen bei Dörr Caravaning

Gruß
Jan

axel1964 am 10 Aug 2018 07:46:06

Jetzt habt ihr aber eine Glaubensfrage angezettelt. Du wirst nun viele Antworten Pro und Contra Alkoven bekommen, die alle in sich richtig sein werden. Letztendlich wird es aber so sein, das nur ihr das für euch entscheiden könnt. Am besten dazu geeignet ist, wenn ihr euch verschiedene Fahrzeuge mietet. Lasst euch vor allen Dingen Zeit bei der Entscheidung, besucht den Caravan Salon in Düsseldorf und schaut euch dort verschiedene Varianten an. Wenn das nicht möglich ist, dann besucht Womo Händler um dort zu schauen. Und, nicht zuletzt, arbeitet euch erstmal in die Materie ein. Ihr werdet sehen, es entstehen Fragen über Fragen. Das Thema Wohnmobil ist eine Wissenschaft für sich

christiancastro am 10 Aug 2018 09:49:17

Bei uns war der entscheidende Punkt, das wir bei 4 Personen nicht immer Betten umbauen wollten.
Jeder kann wann er will aufstehen und ins Bett gehen ohne irgendwelche Betten zu bauen und gleichzeitig kann man noch bequem in der Sitzgruppe sitzen.

Wo ich bei deinen Anforderungen das Problem sehe ist unter 3,5t zu bleiben. Vier Erwachsene plus das alles was du mitnehmen willst, wird wohl schwierig werden.

Der Rat mal was zu mieten und zu sehen wie es funktioniert, ist mit Sicherheit nicht schlecht.

teuchmc am 10 Aug 2018 10:01:09

Moin beaty...wat ooch imma!Mein Vorschreiber hat im letzten Satz eigentlich schon alles geschrieben. ;D
Solltest Du aus dem Segelbereich ja auch irgendwie schon kennen. :mrgreen: .
Ich plädiere immer für " nimm Dir Zeit und nicht das Leben". Wir haben 2,5 Jahre ca.gebraucht, um vom Kawa über evtl.Selbstausbau beim TI zu landen.
Als Fahrtensegler sollte ja eine gewisse Enge auch nicht das Problem sein.
Wie auch schon geschrieben, würde ich mit allen möglichen Nutzern div.Händler/Messen/etc.besuchen um ein Gefühl zu entwickeln,wie die Prio-Liste
erfüllt oder eben nicht erfüllt wird. In Eurem Fall ,bedingt eben durch die Erfahrung aus der Fahrtensegelei,würde ich nur den Wagen mieten, der Euren Vorstellungen hinsichtlich Prio-Liste am nächsten kommt bzw.wo das Gefühl eine Probe verlangt.
Viel Spaß beim Suchen und Finden.
Sonnigen weiterhin. Uwe

Ruedi1952 am 10 Aug 2018 10:18:30

Wir haben einen der deinen Anforderungen entgegenkommt, einen Weinsberg Orbiter 591G.
Der ist 6,3 m lang in die Heckgarage passen bei hochgeklappten unteren Stockbett zwei E Bikes 28" Räder, die Campingausrüstung und Kleinkram.
Ausgerüstet für ein WE mit vollem Diesel und Wassertank, zwei 11 ltr Stahlflaschen, vollwertigen Ersatzrad unter dem Fahrzeugboden mit 2 Personen 3020 kg.
Dusche, Kühlschrank, Markise, Herd, Kaffeemaschine das wars mit unserer Ausstattung.
Da wird dir nichts übrigbleiben zu suchen.

Tinduck am 10 Aug 2018 10:19:34

Bei Surfgerödel, Mountainbikes, Motorrädern und 3-4 Erwachsenen Personen würde ich bei einem 3,5-Tonner den Anhänger fest einplanen, und auch nicht den kleinsten.

Ein TI taugt für euch nur, wenn alle gleichzeitig ins Bett gehen, weil durch das heruntergelassene Hubbett in den allermeisten Fällen die Dinette unbenutzbar wird. Ein Alkoven hat dieses Manko nicht, und da blockiert auch kein Hubbett die Ausgangstür, was bei TIs auch sehr oft der Fall ist.

bis denn,

Uwe

peter1130 am 10 Aug 2018 10:47:27

Bei den Sachen die du transportieren willst kannst du die 3,5T vergessen. Mit 4 Erwachsenen und dem Gerödel wirst du da deutlich drüber liegen da Mobile in der Größe meist schon über 3T leer wiegen. 500kg sind bei 4 Personen garnix wenn man mal von statistischen 75kg pro Person ausgeht sind das schon 280kg weniger.

Mit 4 Personen und Alkoven bist du wahrscheinlich auch bei 7,50länge wenn hinten Längsbetten drin sind und vorne der Alkoven. 6,50 mit 4 Personen geht sicher halte ich aber nicht mehr für kompfortabel. Mir wäre das deutlich zu eng.

Inselmann am 10 Aug 2018 10:58:42

Aus meiner Sicht sollte auch die Frage welcher Motor waere besser nicht vergessen werden. Der Alkoven schluckt einiges mehr als der (gleiche) TI und ein Alkoven mit kleinerem Motor waere auch nicht meine bevorzugte Wahl.

Wie schon vorher gesagt, die 3.5t werden wohl schwer einzuhalten zu sein mit 4 Personen. Aber wie kann Otto Normalverbraucher das VORHER testen? Mann/Frau verlaesst sich auf die Herstellerangaben und auf der Waage kommt das boese Erwachen.

Die Sache mit dem Bettenmachen ist auch nicht zu vergessen. Wenn ein vorderes Bett die Dinette verdeckt dann muessen die immer zuerst aufstehen. Ausser man ist auf dem Campingplatz und hat schoen die Markise mit dem Safariroom aufgebaut. Dann ist das Problem gleich mal weg weil man sowieso draussen fruehstuecken geht.

Ich wuerde auch ne AHK einplanen und vielleicht nen Anhaenger mieten wenns wirklich eng wird mit dem Gewicht.

PS wer ist den auserwaehlt in den Alkoven zu klettern? Das hat uns am meisten genervt, nachts barfuss die kleine Leiter runterklettern. Beim Besichtigen ist uns das nicht richtig klar geworden, also ruhig mal Schuhe aus und da reingekrabbelt!

eaglesandhorses am 10 Aug 2018 14:11:05

kommt aufs Auto an. Ich komm ohne Leiter in meinen Alkoven.

ThKunde am 10 Aug 2018 17:16:43

Ich habe mich für einen Alkoven, Challenger C256 6,95cm lang entschieden. Ich bin mit ca. 1,87 ziemlich groß, und auch nicht besonders schmal. Und mir gefällt es einfach, das man darin ein angenehmeres Raumgefühl hat, weil das Dach in einer Linie von hinten, zum Alkoven hoch geht, und es dadurch offener, und geräumiger wirkt. Es hat 7 Schlafmöglichkeiten, aber wir sind meist zu 4 unterwegs, und da wird das eine kleine Bett schnell zur Flenzecke, eins der Etagenbetten, kann man hochklappen, und hat ne Garage, und es hat ein angenehmes, großes Bad. In den Alkoven, schaffe ich es nicht ohne Leiter. Hmmm. Ich finde es immer witzig, dass alle die mitkommen, unbedingt im Etagenbett schlafen möchten. Obwohl der Alkoven, und die Dinette voll bequem sind, und mehr Platz bietet.
Auf jeden Fall würde ich auflasten! Wenn Du nur 3,5t hast, bleiben Dir mit viel Glück 300-350kg. Mein Fzg., hat lt., Hersteller 2786kg, mit der Sat-,Solar-,anlage vollgetankt, mit Diesel, und Wasser alleine schon 2975kg.

mafrige am 10 Aug 2018 17:54:15

Also bis 3500 Kg gibt es einige Alkoven die deinen Wünschen entsprechen.
- Carado bei bis zu 7,23 m Länge = 2900 Kg mit Fahrer, Diesel … bei bis zu 6 Schlafplätze … hier: --> Link :lol:
- Forster bei bis zu 6,99 und 2880 Kg mit Fahrer, Diesel … bei bis 6 Schlafplätze … hier: --> Link :lol:

Es gibt noch viele andere in dieser Gruppe!
Warum wird immer behauptet die 7 m gehen nicht mit 3,5 t?
Ganz einfach, viele wollen einen Doppelboden, viele Extras und sind in der Bauart veraltet!
Ein modernes Wohnmobil ist in den Seitenwänden und im Boden mit Schaum und GFK oder Alu verklebt. Die Möbel sind aus Pappelsperrholz oder Kunststoff mit Stützgewebe. Sie kommen nach EU Norm (Fahrer, Diesel, …) auf 2.800 - 2900 Kg mit dem Standartmotor 2,3 l - 130 PS - Euro 6!
Man hat also 600 - 700 Kg Zuladung (bei 3 weiteren Personen sind das 600/3 = 200 Kg pro Nase :lol:
Ich habe mich erst kürzlich wegen Neukauf mit diesem Thema beschäftigt.
Empfehlen kann ich euch den Forster A 699 HB für 6 Personen! 2828 Kg … voll GFK auch der Boden ... :lach:
Übrigens es kommt immer das Argument auf ohne Doppelboden friert man im Winter … :oops: :eek:
Wir haben mit unseren Hymer auch im Winter bis zu - 18 °C Urlaub gemacht, da bläst die Truma-Luftheizung über den Fußboden und es ist warm.
Meine Meinung zu diesem Thema … :lol:

Nehemia98 am 10 Aug 2018 23:36:34

Hierbei handelt es sich tatsächlich um eine Glaubensfrage.

Wir sind seit ca. 12 Jahrem mit zwei Kindern unterwegs und hatten immer 4 feste Betten im Alkovenmobil (entweder Alkoven und Stockbetten, oder festes Doppelbett und Alkoven). Ein regelmäßiges Umbauen der Dinette kam für uns nicht in Frage.

Das Etagenbett hat den Vorteil, dass jedes sein eigenes Reich hatte; das feste Doppelbett hatte eine große Heckgarage und die Eltern mussten nicht mehr klettern.

Viel Erfolg bei der Suche.

Daniel

mafrige am 11 Aug 2018 08:37:18

Nehemia98 hat geschrieben:Hierbei handelt es sich tatsächlich um eine Glaubensfrage.

Wir sind seit ca. 12 Jahrem mit zwei Kindern unterwegs und hatten immer 4 feste Betten im Alkovenmobil (entweder Alkoven und Stockbetten, oder festes Doppelbett und Alkoven). Ein regelmäßiges Umbauen der Dinette kam für uns nicht in Frage.
...
Daniel


Hallo Daniel,

genauso ist es, das Argument bei vielen ist das hochklettern in den Alkoven.
Aber auch beim Voll-Integrierten oder Teil-Integrierten muss man ins Hubbett klettern. Der Unterschied sind 20 - 40 cm über was man sich streitet und die Optik :lol:
Der Dieselverbrauch wirkt sich eh erst jenseits der 100 km/h richtig aus, dabei fährt man zu 80 % auf Landstraßen ca. 60- 80 km/h … jedenfalls wir :oops:

Gast am 11 Aug 2018 09:14:36

Wie schon von anderen empfohlen: für das Gepäck würde ich einen Anhänger nehmen. Wie soll das mit all dem Gepäck im und am Womo klappen? Die Surfbretter könnten ggf. noch aufs Dach. Aber Fahrräder plus Motorrad(räder)? Wenn eine schon AHK montiert ist, kann man die auch gleich richtig nutzen, und nicht nur für einen AHK Zweiradträger. Allerdings stellt sich bei Führerscheinneulingen auch die Frage nach dem zulässigen Gesamtgewicht der Zugfahrzeug-Anhänger-Kombination. Die haben in der Regel noch keinen BE Führerschein. Den kann man aber auch noch nachträglich erwerben. Ohne den könnten die FS-B-Inhaber auch kein 3,5 Tonnen Womo mit Anhänger fahren.

tober am 11 Aug 2018 13:16:20

Junio hat geschrieben:. Die haben in der Regel noch keinen BE Führerschein. Den kann man aber auch noch nachträglich erwerben. Ohne den könnten die FS-B-Inhaber auch kein 3,5 Tonnen Womo mit Anhänger fahren.


Bis 750 kg anhänger geht auch ohne BE.

Tinduck am 11 Aug 2018 16:34:16

mafrige hat geschrieben:- Carado bei bis zu 7,23 m Länge = 2900 Kg mit Fahrer, Diesel … bei bis zu 6 Schlafplätze …
- Forster bei bis zu 6,99 und 2880 Kg mit Fahrer, Diesel … bei bis 6 Schlafplätze …


Es gibt noch viele andere in dieser Gruppe!
Warum wird immer behauptet die 7 m gehen nicht mit 3,5 t?


Weil Deine Angaben Kataloggewichte ohne Zusatzausstattung sind. Markise, grössere Maschine, dit und dat... schon biste stattdessen auf 2100 Kg. Und wenn dann noch die berüchtigten 5% Toleranz in die falsche Richtung ausschlagen, geht es schnell in Richtung 2200 Kg. Und schon ist das Mobil für 4 Personen quasi unbrauchbar.
Ganz einfach, viele wollen einen Doppelboden, viele Extras und sind in der Bauart veraltet!
Ein modernes Wohnmobil ist in den Seitenwänden und im Boden mit Schaum und GFK oder Alu verklebt. Die Möbel sind aus Pappelsperrholz oder Kunststoff mit Stützgewebe.


Die einen sagen modern, die anderen sagen instabil und schnell kaputt.

Übrigens es kommt immer das Argument auf ohne Doppelboden friert man im Winter :


‚Man‘ nicht unbedingt, der Abwassertank garantiert. Wenn man nicht auf gefrorene Eimerklötze und eingefrorene Abwasserrohre steht, ist ein Abwassertank im Doppelboden deutlich komfortabler. Mal ganz abgesehen vom Stauraum, der eine bessere Lastverteilung ermöglicht als die ach so beliebte Heckgarage. Es geht auch ohne, aber besser isses mit.

Und ein Winterurlaub mit vollem Gepäck und mit 4 Erwachsenen wird die Zuladungsreserven der meisten 3,5-Tonner an oder über ihre Reserven bringen. Da braucht man nämlich mehr als ein paar Badehosen.

bis denn,

Uwe

Sealord01 am 11 Aug 2018 19:14:25

Tinduck hat geschrieben:und dat... schon biste stattdessen auf 2100 Kg.

Du meinst bestimmt 3.100kg, bzw. 3.200kg.

mafrige am 11 Aug 2018 19:49:57

Hallo Uwe,

so ist das doch garnicht.
Grundgewicht Forster A699 EB 2870 kg + Reisekomfort Paket 26 Kg, + Sicherheitspaket 7,2 Kg, + Abwassertank isoliert und beheizt 4 Kg,
+ Truma 6E = 1Kg, + Markise 4 m = 28 Kg.
Also zusammen 2930, aber alles was wir wollten ist dabei.
Inkl. Kühlschrank 160 l mit externes Tiefkühlfach, Rahmenfenster, Truma Combi 6E mit CP Plus.
Dazu selbst eingebaut:
- Solar 2x 100W Mono15 Kg, 2. AGM 95 Ah Varta 26,5 Kg, Wechselrichter 2,5 Kg 1000W, Snipe V3 10 Kg, TV 3 Kg mit Halterung.
Also alles zusammen 2974 Kg, abzüglich 5. Sitzplatz Gurtbock, 5. Bettteile für Halbdinette, 6. Sitz am Fenster … 8)
Da ist alles bei, was man benötigt.
Mein Abwassertank vom Hymer CS 524 war winterfest, isoliert und beheizt und ist 16 Jahre nicht eingefroren.
Dafür gibt es Isolierte und beheizte Abwassertank, die max. 4 kg extra wiegen, dafür kann ich mir doch kein Doppelboden mit ca. 250 Kg Extragewicht einhandeln.
Die Garage ist doch riesig, da passt alles rein, inkl. 2 x e-Bike / 24 Kg kommen da rein … :lol:
Wer 180 PS mit Automatikgetriebe, großes Fahrgestell, Doppelboden, Hydraulikstützen, 400 Ah Bleibatterien, 400 WP Solar … braucht, sollte auf über 3,5 t gehen … ;D

Tinduck am 11 Aug 2018 20:22:05

Hallo Mafrige,

mafrige hat geschrieben:
Da ist alles bei, was man benötigt.


Nicht man, aber du. Ist ja auch OK, aber nicht zu verallgemeinern. Viele Andere haben grosse Probleme mit ihrer zu knappen Zuladung.

Mein Abwassertank vom Hymer CS 524 war winterfest, isoliert und beheizt und ist 16 Jahre nicht eingefroren.
Dafür gibt es Isolierte und beheizte Abwassertank, die max. 4 kg extra wiegen, dafür kann ich mir doch kein Doppelboden mit ca. 250 Kg Extragewicht einhandeln.


Elektrisch geheizte Tanks taugen nur aufm CP oder Stellplatz mit Landstrom. Damit ist kein Stehen ohne Strom mehr möglich. Und nur eine Isolierung reicht nicht bei tiefen Temperaturen.
Wenn die Truma den Tank mitheizt und das funktioniert auch vernünftig, mags gehen.

Die Garage ist doch riesig, da passt alles rein, inkl. 2 x e-Bike / 24 Kg da rein … :lol:


Deshalb ist ja auch bei vielen Heckgaragenfahrzeugen die Hinterachse überladen. Beim Doppelboden kann man auch nach vorn stauen.

Wer 180 PS mit Automatikgetriebe, großes Fahrgestell, Doppelboden, Hydraulikstützen, 400 Ah Bleibatterien, 400 WP Solar … braucht, sollte auf über 3,5 t gehen … ;D


Haben wir alles nicht, bis auf den Doppelboden und Fahrgestell. Aber ein solides, dick isoliertes Fahrzeug mit Möbeln, die nicht aus lackierter Pappe sind. Und komplett winterfest ohne faule Kompromisse. Mit guten Zuladungsreserven wegen Heckantrieb mit Zwillingsbereifung. Das wiegt halt, macht uns aber nix :D werde nie verstehen, warum man so zwanghaft an den 3,5 Tonnen festhält. Ein C1er kostet die Hälfte einer Autosat-Anlage, wie sie in den Zubehörlisten auftaucht. Und die Beschränkungen wie Überholverbot und 100 km/h empfinden wir nicht als solche.

bis denn,

Uwe

mafrige am 11 Aug 2018 20:30:47

Hallo Uwe,

ich wollte nur aufzeigen, dass es durchaus geht, kleiner 3,5 t einzuhalten … :lol:
Ach ja, im Winter ohne Strom frei stehen haben wir auch für 2 Tage durchgehalten … aber Entsorgung fast ohne CP nicht möglich, weil an den meisten wegen Frost abgestellt ... :wink:

peter1130 am 12 Aug 2018 10:48:50

mafrige hat geschrieben:Hallo Uwe,

ich wollte nur aufzeigen, dass es durchaus geht, kleiner 3,5 t einzuhalten … :lol:


Das ist in der hier diskutierten Größe bei einem aktuellen Fahrzeug fast nicht möglich schon garnicht mit 4 Personen. Wenn du 100 3,5t er wiegst sind davon mindestens 70 überladen dessen bin ich sicher. Und wenns nur die Hinterachse ist.

Der Führerschein und die anderen Einschränkungen sind für mich auch kein wirkliches Argument nicht über 3,5t zu gehen. Ich bin schließlich im Urlaub und nicht auf der Flucht.

19grisu63 am 12 Aug 2018 13:00:38

Als wir vor zwei Jahren unser 7,4m-Mobil mit 3,5t gekauft haben, war unser erster Weg auf die Waage, mit 3 Personen und voller Reiseausrüstung. Da waren wir schon um 150kg überladen. Klar war durch Zusatzausstattung, wie AHK, Markise, Solar, Fahrradträger, zweite Aufbaubatterie schon einiges an Gewichtsreserven aufgefressen, aber so wollte ich nicht dauerhaft fahren. Also blieb mir nur die Auflastung. Ich bezweifle auch, dass bei vier Personen die 3,5t gehalten werden können. Da bleibt dann tatsächlich nur eine Auflastung oder gleich ein Fahrzeug mit einem höheren zGG oder eben ein Anhänger. Motorrad würde ich sowieso nur mit Anhänger transportieren, da kann dann auch andere Ausrüstung damit transportiert werden.

bhomburg am 15 Aug 2018 17:35:19

Da wird eine eierlegende Wollmichsau gefordert, die es so leider nicht gibt.

So wie ich den OP verstanden habe, betreibt er (oder die Kinder) Trialsport und hat vor, mit dem Womo an Wochenenden zu entsprechenden Veranstaltungen zu fahren. Also Freitagabend hin, Sonntag zurück mit vielen km zwischendrin. Da macht es - erst recht bei den höheren Geschwindigkeiten die mit <3.5t gefahren werden dürfen - schon einen Unterschied ob man 10/11 oder 14+ l/100 km durchjagt im Vergleich Alkoven/(Teil-)Integrierter. Das macht locker mal eben 'nen Tausender im Jahr bei 20 TKM. Ein Alkovenmobil lädt auch vom Fahrverhalten her nicht dazu ein lange Autobahnetappen mit 120km/h und mehr zu fahren. Wenn das also das Haupteinsatzgebiet sein soll - ganz klar (Teil-) Integrierter.
Wer nur sehr selten beide Betten (vorne und hinten) benötigt, kann mit einem Teilintegrierten glücklich werden, bei dem das meist verbaute Hubbett in heruntergelassenem Zustand die Sitzgruppe und oftauch die Eingangstür blockiert. Wer häufig beide Betten belegt (und sei es 'nur' wegen unterschiedlicher Schlafgewohnheiten bei Zweierbesatzung) ist mit einem Alkoven oder einem Vollintegrierten (mit Hubbett über dem Cockpit, Sitzgruppe und Tür bleiben voll benutzbar) definitiv besser bedient. Alkoven hat ausserdem den Vorteil des Stauraumangebots - in die Koje passt eine Menge rein was man bei den mickrigen Kleiderschränkchen von (T/V)Is in der Garage oder im Bad spazierenfahren muss...

Dann die Gewichtsproblematik:
Trial-Motorräder wiegen nie und nimmer 50 kg, sondern eher 70 pro Stück, trocken. Das dazugehörige Ausrüstungsgeraffel ist ebenfalls platz- und gewichtstechnisch nicht zu verachten, vom Sprit über Ersatzteile/Werkzeug bis zu den Klamotten. Heckgaragen haben in aller Regel maximal 250 kg an erlaubter Zuladung, und ob man die Dinger dort reinkriegt ist auch nicht garantiert - die Abmessungen der Türen variieren. Das wird in jedem Fall eng mit der Gewichtsgrenze. Mal all das wiegen das auf so ein Wochenende mitmuss, dazu dann das "Gewicht im fahrbereiten Zustand" dazuaddieren und staunen...
Es gibt in der 6.50m -Klasse sehr leichte integrierte Wohnmobile wie den Hymer Exsis-i die auch mit vier Personen besetzt noch Zuladungsreserven bei unter 3.5t bieten. Interierte sind leichter als Teilintegrierte, und haben wie die Alkovenmodelle den Vorteil auf weniger Länge (und damit weniger Gewicht) mehr Platz zu bieten. Ein Gebrauchter 474 ohne viel Ausstattung passt wohl auch gerade noch so ins Budget - das wäre was ICH mir bei dem angedachten Einsatzzweck anschaffen würde.

Den erweiterten Führerschein (C1) zu machen ist kein Drama, allerdings kostet der Spass so grob ab 1500 Euro und Zeit.

Ich würde die Sportgeräte ausmessen und mit einem Massband bewaffnet die Ende dieses Monats stattfindende Messe in Düsseldorf besuchen bei der sich alle Hersteller tummeln (--> Link). Da bekommt man dann einen sehr guten Überblick über was geht und was nicht.

Dieselreiter am 15 Aug 2018 18:13:54

Wir haben einen Carado A361 - also genau dafür geeignet, was der TO sucht, totaaal geeignet für 4 Personen.

Der wiegt ohne Besatzung und ohne Fahrräder mit 3/4 Stand (jeweils Diesel, Wasser und 2 Gasflaschen), einer Dachklima (gut, die muss nicht sein), einem Ladebooster und zwei Flex-Solarpanelen, sowie einer kompletten Küchenausstattung für 2-4 Personen inkl. Gasgrill, Campingtisch und Sessel und anderen Kleinkram: über 3200kg!

Wenn wir zu zweit wegfahren, sind wir im grünen Bereich, zu viert müssen wir Ballast abwerfen (nur wenig Wasser, keine Campingliegen, nur 1 Gasflasche, etc. p.p.).

Fazit: Das Ansinnen des TO unter 3,5t ist machbar, aber nur mit Anhänger!

rkopka am 15 Aug 2018 18:56:05

bhomburg hat geschrieben:Da macht es - erst recht bei den höheren Geschwindigkeiten die mit <3.5t gefahren werden dürfen - schon einen Unterschied ob man 10/11 oder 14+ l/100 km durchjagt im Vergleich Alkoven/(Teil-)Integrierter. Das macht locker mal eben 'nen Tausender im Jahr bei 20 TKM.

Deine Zahlen bringen nur etwa €700. Das Problem ist eher, daß sich Personen und Gepäck kaum mit 3,5t ausgehen. Und dann sind wir bei legal 80-100km/h, egal ob Hänger oder >3,5t.

Dieselreiter hat geschrieben:Wir haben einen Carado A361 -
...
Der wiegt ohne Besatzung und ohne Fahrräder mit 3/4 Stand (jeweils Diesel, Wasser und 2 Gasflaschen), einer Dachklima (gut, die muss nicht sein), einem Ladebooster und zwei Flex-Solarpanelen,
...
Campingtisch und Sessel und anderen Kleinkram: über 3200kg!

Ich hab ähnliche Probleme. Ich hab mal lang und viel rumgerechnet und komme auf 2747kg (evt. auch 100kg mehr, die sind nach ein paar Jahren plötzlich aufgetaucht :gruebel: ) nur die Basis ohne irgendwas(keine Tanks, Personen, Zusatzausstattung). Mit 2 Personen ohne Sportzeug und vollen Tanks, kommen bei der Rechnung schon knapp über 3,5t raus (Sat, Solar, keine Campingmöbel).

RK

Tinduck am 16 Aug 2018 04:19:07

Das ist halt das Problem. Und solange hier irgendwelche Askese-Experten dauernd schreiben, dass es alles kein Problem ist mit den 3,5 Tonnen, 7 m Länge und den 4 oder mehr Personen, werden immer wieder Leute beim Kauf darauf reinfallen und stehen dann hinterher bei Goldschmitt, CS und wie sie alle heissen auf der Matte. Es mag halt nicht jeder mit einem fast leeren Womo und nur 20 Liter Wasser im Tank durch die Gegend fahren.
Dazu dann noch der Zielkonflikt Heckgarage <=> Hinterachslast... das macht doch alles keinen Spass. Dann lieber gleich auf Reserven setzen und entspannt unterwegs sein. Der leichte Weg ist selten der richtige (im wahrsten Sinne des Wortes).

bis denn,

Uwe

RichyG am 16 Aug 2018 08:08:36

Teilweise gebe ich ich Dir, wie oft, recht Uwe.
Meiner Meinung nach sind jedoch nicht die 3,5 Tonnen das Problem. Das Problem sind zunehmend vollkommen unbedarfte Käufer. Diese haben sich meist nicht im Geringsten mit der Materie Wohnmobil befasst und kaufen auch schon mal spontan auf einer Messe, weil das Teil geil aussieht.
Wenn ich zu Hause eine Familie mit sechs Kindern sitzen habe und kaufe mir einen Roadster (weil er so schön geil aussieht :mrgreen: ) bekomme bei der nächsten Familienausfahrt wahrscheinlich ein Problemchen :eek: .
Will sagen: Ich habe null Mitleid mit Menschen, die so daneben kaufen. Wir sind für noch arbeitenden Menschen mit ca. 70 Tagen im Jahr ziemlich viel auf Achse. Auch schon mal gerne sechs Wochen am Stück. Und wir haben bei 3,5 Tonnen noch reichlich Luft nach oben, was die Zuladung angeht. Haben aber alles für uns wichtige an Bord. Würde meine Frau nur die Kleidung mitnehmen die sie tätsächlich trägt, könnte ich noch ein Motorrad und einen Generator mitschleppen :cry:.
Wo ist das Problem, sich bei einem Kauf in der Größenordnung von 50.000,-€ und mehr ein klein wenig um die wirklich wichtigen Eckdaten zu kümmern. Aber da sind die schicken Alufelgen, Sat-Anlage, Dachklima und Glasvitrine halt oft wichtiger. Oft wissen die Käufer sogar, dass 180 PS total wichtig sind, um die Alpen überqueren zu können :lol:
Das Problem sind also nicht 3,5 Tonnen, sondern es ist schlicht die Ignoranz der Tatsachen. Und diese nimmt, gefühlsmäßig, mit zunehmendem WoMo-Boom zu. Ich sehe es mir nur noch kopfschüttelnd an 8)
Übrigens sind bei uns die beiden wichtigen Tanks bei Abfahrt auf "Voll" :ja:

Tinduck am 16 Aug 2018 08:30:52

Klar, Richy, ihr seid ja auch nur zu Zweit! Da werden die meisten mit dem Gewicht hinkommen (aber nicht alle, wie man immer wieder hier im Forum liest).

Du hast natürlich Recht, was das Einholen von Informationen vor dem Kauf angeht.

Was mich nur kirre macht, ist, dass Leute, die sich die Mühe machen und sich z. B. hier informieren, teilweise irreführende Auskünfte bekommen.

Klar gibt es immer Leute, die mit den 3,5 Tonnen auch bei 4 Personen hinkommen. Sei es, weil sie nur ne Badehose dabei haben, oder weil ihr Mobil ein sehr niedriges Leergewicht hat (‚nackte Muddi‘ :D ) oder nur 6 m lang ist. Aber unterm Strich dürfte es bei der Mehrzahl der Leute/Wohnmobil-Kombinationen eben nicht hinkommen. Neueinsteiger sollten hier erfahren, dass sowas immer auf Kante genäht ist und gutgehen kann, aber nicht muss.

Bester Tip ist immer noch: Wunschmobil mieten, vollpacken und dann ab auf die Waage. Wenn dann noch 100 Kg Luft sind, sollte es passen. Wenn nicht, fährt man spätestens ein halbes Jahr nach dem Kauf überladen durch die Gegend (Sedimentation von Dingen in den Staufächern :D )

Bei Gebrauchten vor dem Kauf zumindest leer wiegen, dann weiss man ungefähr, wohin die Reise geht.

bis denn,

Uwe

RichyG am 16 Aug 2018 08:35:56

So isses Uwe :wink: :daumen2:
Dem ist für die gesamte Gewichtsproblematik eigentlich nix mehr hinzuzufügen.

peter1130 am 16 Aug 2018 09:30:36

Eines sollte man vielleicht auch noch bedenken. Das normale Lightchassis ist dafür ausgelegt mal leer und mal voll bewegt zu werden. Das heißt das das Fahrgestell nicht wie bei einem Womo normalerweise mit höchst zulassigem Gewicht fährt. Deshalb ist die Federung so ausgelegt das das Ding leer nicht wie ein Gummieball durch die Gegend hüpft.

Bei einem Womo ist die Federung mit dem Lightchassis also quasi am Anschlag ( sieht man an der Hinterachse das die auf den Puffern liegt)

Meiner Meinung nach ist das Maxichassis für so einen Betrieb deutlich besser geeignet. Ich habe das selbe Modell schon mit Light und Maxichassis gefahren. Das ist schon ein großer Unterschied. Von den größeren Bremsen mal ganz zu schweigen.

Wenn ich unbedingt unter 3,5T bleiben wollte würde ich das Maxichassis kaufen und ablasten. Die 40kg mehr wäre mir das wert.

rkopka am 16 Aug 2018 09:41:00

peter1130 hat geschrieben:Bei einem Womo ist die Federung mit dem Lightchassis also quasi am Anschlag ( sieht man an der Hinterachse das die auf den Puffern liegt)

Komisch, daß hier aber so einige eher das Problem haben (mit dem Light Chassis), daß das Heck immer noch zu hoch sitzt (siehe andere Threads). Also anscheinend weit entfernt davon, unten aufzusetzen.

Wenn ich unbedingt unter 3,5T bleiben wollte würde ich das Maxichassis kaufen und ablasten. Die 40kg mehr wäre mir das wert.

Wenn du 3,5t erreichen willst, sind aber weitere 40kg vielleicht schon zu viel.

RK

peter1130 am 16 Aug 2018 09:48:46

Ich habe eher gelesen das die auf den Puffern liegen ( habe selbst schon einige gesehen wo das serienmäßig so war).


Wenn es an 40kg hängt dann denke ich über 3,5t nicht mal nach. Wenn ich dafür keinen Führerschein habe muss ich den halt machen.

Wenn ich Motorrad fahren will muss ich auch nen entsprechenden Führerschein haben.

teuchmc am 16 Aug 2018 09:58:37

Moin Peter! Bei FORD sind die weißen Puffer teilweise Teil des Gesamtpakets HA-Federung/Aufhängung. Die sollen aufliegen.
Wobei ich das auch für grenzwertig halte und über den Ersatz durch Zusatzfedern nachdenke.Trotz oder gerade wegen nur 3,5t ZGG.
Sonnigen weiterhin. Uwe

RichyG am 16 Aug 2018 09:59:18

rkopka hat geschrieben:Komisch, daß hier aber so einige eher das Problem haben (mit dem Light Chassis), daß das Heck immer noch zu hoch sitzt (siehe andere Threads). Also anscheinend weit entfernt davon, unten aufzusetzen.

So ist das auch bei uns. Einmal das Fahrzeug gedreht, erübrigen sich bei schiefem Untergrund meist die Keile unter den Vorderrädern!
Bei einer sechswöchigen Reise erledigt dann die (erlaubte :ja:) Zuladung fast den Schiefstand. Das Fahrverhalten ist jedoch auch dann noch problemlos und Luft unter den Puffern.

peter1130 am 16 Aug 2018 10:07:24

Wie gesagt ich habe den Bürstner Ixeo Tl 680G mit beiden Fahrwerken gefahren. Das Lightchassis war ein Mietmobil.

Das Fahrverhalten ist zumindest bei diesem Fahrzeug deutlich besser mit dem Maxichassis. Genauso so sieht das mit der Bremse aus. Das ist für mich auch logisch da ein Wohnmobil niemals das Leergewicht eines leeren Kastens erreichen wird.

Das es ne spezielle Abstimmung nur für Wohnmobilchassis gibt kann ich mir zumindest serienmäßig nicht vorstellen.

RichyG am 16 Aug 2018 10:21:50

Hallo Peter,
es ist halt wie so oft:
Man kann nicht pauschal argumentieren, sondern muß sich das entsprechende und in Frage kommende Fahrzeug genau ansehen. Sicher trifft Deine Beobachtung auf Fahrzeuge zu. Aber es gibt halt auch (genau so oft?) den Fall, wo das Verhältnis Federung, bzw. Chasis und zul. Gesamtgewicht stimmig ist.
Es hilft nichts. Ein interessierter Käufer muß sich einfach informieren, probefahren, vergleichen und und und. Daran führt nun mal kein Weg vorbei, wenn spätere Enttäuschungen ausbleiben sollen.

peter1130 am 16 Aug 2018 10:35:59

Da stimme ich dir zu das sollte man wirlich tun. Nicht nur vom Verkäufer schön reden lassen.

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