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Willy angegriffen worden 1, 2, 3


Bergbewohner1 am 18 Aug 2018 17:11:13

Gestern Nachmittag waren unsere beiden Hunde an der WoMotreppe angeleint, ca, 1 m Länge. Wir waren auf dem SP Kristalltherme Bad Klosterlausnitz. Meine Frau war nicht vor Ort und ich wollte gerade Kaffe ansetzen. Es kam gerade eine Familie mit einem WoMo an, Tür auf Hund raus, ich ging zu dem ca. 12 Jahren alten Jungen, der mit dem Hund drausen war und sagte, er möchte bitte den Hund anleinen, da wir auch welche haben. Ich ging wieder zu unserem WoMo zurück. Als ich gerade den Kaffee weiter zubereiten wollte, sah ich aus den Augenwinkeln den braunen Nachbarshund(bestimmt 3 mal so groß wie Willy) um die Ecke kommen. er sprang sofort Willy auf die Hinterhand, Willy konnte nicht weg, da er kurz angeleint war, er sagte hinten weg und der Fremde biß ihn dabei hinter den Kopf in den Nacken. Ich sprang aus dem WoMo und habe den Fremden auch gleich an Nacken und Hinterhand fassen können. Es ist ihm trotzdem gelungen, mich in die Hand zu beißen, aber nicht schlimm. Willy hat auf Grund das ich umgehend eingegriffen habe, von dem Biß fast nichts abbekommen, er hat ja auch sehr straffes Fell. Der Besitzer stand wie angewurzelt ca. 4 m daneben und hat/konnte nicht reagieren.
Viel schlimmer ist es für Willy ausgegangen, wir waren heute gleich noch beim Tierarzt, wahrscheinlich Kreuzbandriß oder andere Verletzungen des Knies. Er kann nicht mehr auftreten und das Knie ist richtig geschwollen. Müssen in die Klinik mit ihm, mal sehen was die nächste Woche sagen. Adresse von den Hundebesitzern haben wir.
Der Hundebesitzer sagte, sein Hund hätte sich vor kurzem schon mit dem Hund eines Jägers im Wald verbissen und dann habe der Jägerhund ihn auch noch angegriffen.Sein Hund sei zum "Glück"nicht angeleint gewesen !!!!
Einen Kommentar darüber spare ich mir !
Es ist mittlerweile erschreckend, wie viele ihre Hunde frei laufen lassen. Wir waren einige Tage am Heitewangersee, was sich da mit freilaufenden Hunden abspielte war nicht mehr schön. Wir hatten auf der Heimreise nur den Abstecher über Klosterlausnitz gemacht. Das ist nun unserem Willy zum Verhängnis geworden, er hat schon so viel mit dem Melanom im Auge durchgemacht und nun auch das noch.
Hat sich aber immerhin noch vor Emma stellen können.

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groovy am 18 Aug 2018 17:18:28

Moin,
wenn Willy ein Kind wäre hatte der Hundebesitzer mir gesagt: "Er will doch nur spielen".

Gruss Volker

Gast am 18 Aug 2018 17:24:30

Hallo Werner,

Ich drücke euch die Daumen dass es nicht zu schlimm ist...

Der Fehler der Gegenseite war wohl, den Hund in Obhut des Knaben zu geben. Auf den Camperkollegen kommt nun eine ordentliche Rechnung zu. Der wird sich in Zukunft bestimmt vorsichtiger verhalten.

Grüße, Alf

kielius am 18 Aug 2018 17:29:30

KudlWackerl hat geschrieben:uf den Camperkollegen kommt nun eine ordentliche Rechnung zu. Der wird sich in Zukunft bestimmt vorsichtiger verhalten.

Zahlt die Versicherung, minus einer kleinen Selbstbeteiligung........

chrisc4 am 18 Aug 2018 17:39:39

Ja, das ist ein ständiges Problem mit Stellplatznachbarn.
Ich wurde z.B. kürzlich von einem freilaufenden Kampfhund angefallen, als ich mit dem Fahrrad auf Stellplatz gefahren bin. Der Hund ist hoch gesprungen und hat mich mit den Krallen am Bein verletzt. Ich habe den Hund per Fusstritt abgewehrt, was der Hundebesitzerin nicht gefallen hat. Sie hat mich wüst beschimpft. Ihr Ehemann hat mit Schläge angedroht. Der Hund wollte angeblich nur spielen! Bei einem Kampfhund hört aber der Spaß auf!
Andere Stellplatznachbarn haben ihre Hunde in Sicherheit gebracht und konnten das Verhalten der Kampfhundbesitzer nicht fassen!

Gruß
Hans

kapewo am 18 Aug 2018 17:54:26

Die Schuld an derartigen Vorfällen liegt meist am anderen Ende der Leine. Jeder Depp darf heutzutage Hunde jeglicher Größe und Kraft halten, egal ob sie damit klarkommen oder nicht. Oft sind die mit dem Halsband von Natur aus intelligenter als die, die die Leine halten (wenn sie das man tun würden). Denen ist es auch meist egal wenn was passiert. Man ist ja versichert.
Bei derartiger Mentalität kann man sich nur an den Kopf fassen.
Alles Gute dem Willy.

nuvamic am 18 Aug 2018 18:00:06

Darf ich Werner (TE) fragen, ob denn der SP-Betreiber (oder Platzwart) kontaktiert wurde? Wenn nicht, wegen Wochenende oder wie auch immer - ich würde es tun. Das ist eine Gefährdung für die Gäste, die abgestellt gehört.

Vielleicht bin ich naiv, aber wer aufgrund seines Verhaltens vom Platz verwiesen wird, hat zumindes Anlass, über das eigene Verhalten nachzudenken...

Bin ich naiv?

kielius am 18 Aug 2018 18:02:52

Besser als gar nichts zu tun - zumindest beruhigt es einen.....

kapewo am 18 Aug 2018 18:04:52

Vielleicht etwas naiv. Solch Klientel sieht meist keine Fehler im eigenen Verhalten. Wenn die vom Stellplatz verjagt werden suchen die den Grund bei Anderen. Der Stellplatz wird anschließend noch schlecht bewertet, obwohl wahrscheinlich sogar Leinenzwang bestand.

Maxima am 18 Aug 2018 18:07:17

nuvamic hat geschrieben:
Bin ich naiv?


Nö!

Werner, gute Besserung für Euren süßen Willy. :troest:

Bergbewohner1 am 18 Aug 2018 18:19:04

Hallo nuvamic, der Betreiber des SP ist die Therme selbst, aber diese juckt es nicht was da passiert, natürlich habe ich die Kassiererin informiert. Es juckt auch von der Geschäftsleitung keinen, was auf dem Platz abgeht.
Das Knie von Willy ist auch gleich geröngt worden, sieht nicht gut aus.
Danke auch an alle, für das Mitgefühl.

Maxima am 18 Aug 2018 18:30:03

Bergbewohner1 hat geschrieben:Das Knie von Willy ist auch gleich geröngt worden, sieht nicht gut aus.


Werner, seit ich mal unmittelbar so eine Beißerei auf einem Stellplatz miterlebt habe, lasse ich unseren Sam niemals alleine und angeleint am Wohnmobil. Man muss immer mit unachtsamen Mitmenschen rechnen.

Muss Willy denn operiert werden?

walle183 am 18 Aug 2018 19:13:05

Die elenden Stinker gehören einfach nicht auf einen Stellplatz. Weder Frauchen noch Herrchen sind bei vielen Tieren maßlos überfordert. Wir haben schon viele negative Erfahrungen mit Herrchen und Co. gemacht und es wird immer schlimmer.

wolfherm am 18 Aug 2018 19:22:17

walle183 hat geschrieben:Die elenden Stinker gehören einfach nicht auf einen Stellplatz. Weder Frauchen noch Herrchen sind bei vielen Tieren maßlos überfordert. Wir haben schon viele negative Erfahrungen mit Herrchen und Co. gemacht und es wird immer schlimmer.



Moderation:Ein anderer Ton wäre hier angemessener.


kapewo am 18 Aug 2018 19:28:19

Ich bin mit großen Hunden groß geworden und wir hatten bis vor wenigen Jahren auch zwei große Hunde (Husky und Schäferhund-Mix) die fremde Hunde gern auseinandergebaut hätten. In all den 14 Jahren in denen wir sie hatten ist es nie zu einem störenden Vorfall gekommen. Man muß halt drauf aufpassen und sich kümmern.
Das wird heute leider immer seltener. Ist doch teilweise bei Kindern schlecht erzogener Eltern nicht anders. Ich hasse es z.B. wenn Kinder auf Stellplätzen mit dem Fahrrad zwischen fremden Wohnmobilen herumfahren oder Ball spielen. Da must du aufpassen, dass sie dir nicht über den Tisch laufen. Die Eltern kümmert es oftmals wenig. Man ist ja versichert.
Vor Jahren hab ich mal eine Mutter in einer Spielstraße zu ihrem ca. 3 jährigen Kind sagen hören, das sei eine Spielstraße und wenn ein Auto kommt muß das Auto solange warten bis das Kind fertig gespielt hat. Unbegreiflich sowas. :?
Aber ich schweife gerade ab......

Erniebernie am 18 Aug 2018 19:30:56

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.


Wieso abzgl. Selbstbeteiligung, in diesem Fall gibt es keine.
Dem würde ich helfen, von wegen Selbstbeteiligung

Bernhard

rolfwam am 18 Aug 2018 19:50:59

Erstaunlich wie schnell man vom Hund zu den Kindern kommt.... Ich mag beides.
Gute Besserung dem Willy.
Und ich möchte auch mit so manchem Sticker nicht auf dem Stellplatz stehen. Wer schon viele negative Erfahrungen gemacht hat sollte sein eigenes Verhalten überdenken. Aber daran scheitert es bei derlei Leuten.

IchBinsWieder am 18 Aug 2018 19:52:37

Hallo Werner,

ich hab jetzt rund eine Stunde darüber nachgedacht ob ich etwas dazu schreibe.
Für Willy und euch tut mir das unheimlich leid, aber das es soweit gekommen ist, daran seid ihr leider nicht ganz unschuldig.
Mit der Leine von einem Meter habt ihr eure Hunde quasi ausgeliefert, ohne dass sie eine Chance hatten. Weder die Chance sich durch Bewegungsspielraum wegzudrehen oder eine bessere Abwehrpostion einzunehmen, noch die Chance Zuflucht im Womo zu finden. Wir binden unseren Hund auch am Womo fest, aber die Leine hat gut 3-4 Meter und wird je nach Platz gekürzt. Was wir aber niemals machen: Wir lassen unseren Hund niemals alleine, auch nicht um "mal eben" einen Kaffee zu kochen. Die Leine ist ja lang genug, so das unser Hund mit ins Womo kommen kann.

Ich bin grundsätzlich kein Freund von Leinen, nutze sie aber je nach Situation. Wir wurden auch schon von einem angeleinten Hund auf einem Stellplatz angegriffen. Die Leine war viel zu lang und Herrchen/Frauchen saßen im Mobil und haben in die Glotze geschaut. Glücklicherweise ist unser Hund sehr sozialisiert und konnte so weit gehen, dass der andere "eingefroren" ist, es aber nicht zur Beisserei kam.
Ich durfte mir dann eine Standpauke vom Besitzer anhören, der auch zugab, dass sein Hund beisst. Dann frag ich mich natürlich, warum die Leine locker 4 Meter war :roll:
Viele holen sich einen Hund und haben ihn/sie im Haus, Garten und auf Reisen dabei, gehen aber nie in Hundegruppen, wo sich die Hunde untereinander "erziehen" und sozialisieren. Dabei gibt es auch mal eine Raufereien, die zwar höllisch laut sind, aber nicht zur Beisserei kommen. Und genau das ist das Ziel solcher Gruppen wie man sie auch in Freilaufparks in Städten findet. Hunde können auch lernen sich zu wehren ohne gleich die Zähne einzusetzen. Wer seine Hunde in so einer Gruppe sozialisiert, wird einen entspannteren Hund haben. Würden das alle machen, würden wir friedlichere Aufeinandertreffen der Hunde haben. Aber die Bequemlichkeit führt leider dazu, dass das viele nicht machen. Hätte der Besitzer des angreifenden Hundes das gemacht, wäre es sicherlich nicht dazu gekommen. Ein Hund beisst nicht einfach so, fehlende Sozialisierung ist hier sicherlich der Grund gewesen.

Das Ergebnis sind dann solche sinnlosen Pauschalisierungen, die ich ich echt übel zum kotzen finde.
walle183 hat geschrieben:Die elenden Stinker gehören einfach nicht auf einen Stellplatz. ...

Dir Walle, empfehle ich eine App bei der du auf der suche nach Stellplätzen Tiere ausschliessen kannst, dass erspart Tierhaltern dämliche Diskussion die immer schlimmer werden.

Was ich noch gemacht hätte, wäre eine Anzeige gegen den Hundehalter. Vielleicht war es nicht die erste Auffälligkeit. Dann würden die Auflagen für den Besitzer sehr streng werden, aber zum Leidwesen des Hundes wäre das leider manchmal auch besser.

Ich drücke euch und dem Willy die Daumen dass das Ganze noch verhältnismäßig gut ausgeht.

wolfherm am 18 Aug 2018 19:55:45

Charly :daumen2:

kapewo am 18 Aug 2018 20:04:54

rolfwam hat geschrieben:Erstaunlich wie schnell man vom Hund zu den Kindern kommt.... Ich mag beides.
...

Sei dir gewiss, ich auch. Allerdings hapert es manchen an...…..
Naja, was solls.

thomas56 am 18 Aug 2018 20:10:43

IchBinsWieder hat geschrieben: dass erspart Tierhaltern dämliche Diskussion die immer schlimmer werden.


dass die dämlichen Diskussionen immer schlimmer werden resultiert aber irgendwo her. Nämlich dadurch, dass die dämlichen Tierhalter immer mehr und immer ignoranter werden!
Es bringt aber nichts wenn sich die dämlichen Parteien nur gegenseitig die Schuld zu schieben, weil letztendlich leiden die ordentlichen Parteien darunter.

kielius am 18 Aug 2018 20:12:47

Erniebernie hat geschrieben:Wieso abzgl. Selbstbeteiligung, in diesem Fall gibt es keine.
Dem würde ich helfen, von wegen Selbstbeteiligung
Bernhard


Da bringst du wohl was durcheinander. Es ist die Hundehalterhaftpflichtversicherung - sofern sie vorhanden ist - die im Versicherungsfall, und das ist hier einer, eine Selbstbeteiligung verlangt. Meistens im niedrigen dreistelligen Bereich.

IchBinsWieder am 18 Aug 2018 20:33:06

thomas56 hat geschrieben:dass die dämlichen Diskussionen immer schlimmer werden resultiert aber irgendwo her. Nämlich dadurch, dass die dämlichen Tierhalter immer mehr und immer ignoranter werden!
Es bringt aber nichts wenn sich die dämlichen Parteien nur gegenseitig die Schuld zu schieben, weil letztendlich leiden die ordentlichen Parteien darunter.


Das stimmt.

Würden Hundehalter mehr Pflichten sehen als nur Futter zu bestellen, die tägliche Runde zu machen und zum jährlichen TÜV beim Tierarzt vorzusprechen, wären viele Diskussionen obsolet.
Ich bin mit jedem Hund rund 1,5 Jahre in einer exzellenten Hundeschule gewesen, hab mir Seminare zum Thema Hundepsycholgie gegönnt und meine aktive Beschäftigung mit dem Hund ist locker 1,5 Stunden neben Spaziergängen und ähnlichem. Ich kenne meinen Hund, weiß Situation dadurch viel besser als der Durchschnitt einzuschätzen. Wie oft habe ich mit Welpenbesitzern gesprochen die eine Hundeschule ablehnen, weil sie mit Hunden "groß geworden" sind und meinen ihre Kindheitserfahrungen würden ausreichen, das Tier 10-14 Jahre stressfrei durchs Leben zu führen. Mit der Einstellung kommt man meine Meinung nach nicht weit ... zumindest nicht ohne in der Gesellschaft anzuecken.

Aber auch die Nichthundehalter machen viele Fehler.
Wie kommt man z.B. auf die Idee einem wildfremden Hund von oben über den Kopf zu greifen um ihn streicheln zu können? Für Hunde ist das nicht wirklich angenehm und wenn er sich dann wehrt, ist es der doofe Hund oder Hundebesitzer. Das eigene Fehlverhalten ist ihnen weder bewußt, noch suchen sie danach.

Rockerbox am 18 Aug 2018 20:42:18

kapewo hat geschrieben:Vor Jahren hab ich mal eine Mutter in einer Spielstraße zu ihrem ca. 3 jährigen Kind sagen hören, das sei eine Spielstraße und wenn ein Auto kommt muß das Auto solange warten bis das Kind fertig gespielt hat. Unbegreiflich sowas. :? .


Aber rechtlich vollkommen in Ordnung, das ist eben eine Spielstraße.

Siehe auch hier:
--> Link

Ob man seine Kinder in der genannten Form „ermuntern“ muss ist ein ganz anderes Thema ....

kapewo am 18 Aug 2018 20:48:37

Alles richtig. Allerdings dürfen in Spielstraßen Fußgänger den Fahrverkehr auch nicht unnötig behindern.
….die "Ermunterung" fand übrigens in einer Spielstraße statt, die in eine stark befahrene Bundesstraße mündete.

chrisc4 am 18 Aug 2018 21:20:05

kapewo hat geschrieben:Alles richtig. Allerdings dürfen in Spielstraßen Fußgänger den Fahrverkehr auch nicht unnötig behindern.
….die "Ermunterung" fand übrigens in einer Spielstraße statt, die in eine stark befahrene Bundesstraße mündete.



Wir weichen zwar vom Thema ab, aber ich möchte dazu noch etwas beitragen.
Ich wohne in einer Spielstraße, am Eingang steht ein Wohnblock mit Mietwohnungen, im weitere Verlauf der Strasse befinden sich Eigenheime.
Einige Mütter aus dem Wohnblock habe gemeinsam mit ihren Kindern eine Bemalung der Straße mit Kreide durchgeführt. Anwohner die durchfahren wollten wurden daran gehindert, in dem die Kinder auf der Straße saßen. Die Mütter haben argumentiert, das es eine Spielstraße sei.
Es würde schließlich die Polizei gerufen. Diese hat die Mütter dazu gebracht, ihre Kinder vorübergehend von der Strasse zu nehmen und Platz zu machen, wenn Fahrzeuge einfahren müssen. Allerdings kam es im Anschluss daran zu einer Klage beim Amtsgericht mit dem Ergebnis, die Anordnung der Polizei war damals rechtlich korrekt! Die Kinder etc. dürfen den Verkehr nicht unnötig und mutwillig behindern. Dies wurde durch eine Wurfsendung in der Straße bekannt gemacht.

Gruß
Hans

wolfherm am 18 Aug 2018 21:57:27

Moderation:Jetzt schreddert bitte diesen Thread nicht. Hier geht es um Willy und seine Gesundung. Eure sonstigen Themen könnt ihr in eigenen Threads oder per KN austragen. Wer hier weiterhin abschweift, wird hier ausgeschlossen und unpassende Beiträge werden gelöscht. Vielen Dank.


Jonah am 18 Aug 2018 23:54:09

Ach mensch, der arme Willy. Gute Besserung wünsche ich ihm. So ein unnötiger Vorfall, das ist mit Geld gar nicht gut zu machen. Hoffentlich heilt alles gut ab.


IchBinsWieder hat geschrieben:...daran seid ihr leider nicht ganz unschuldig.
Mit der Leine von einem Meter habt ihr eure Hunde quasi ausgeliefert, ohne dass sie eine Chance hatten. Weder die Chance sich durch Bewegungsspielraum wegzudrehen oder eine bessere Abwehrpostion einzunehmen, noch die Chance Zuflucht im Womo zu finden.


Das sehe ich völlig anders. Das ist ja meine Sache, wie lang ich die Leine für meinen Hund lasse. Und wenn sie 4 m lang gewesen wäre, dann glaube ich niemals, dass Willy dem angreifenden Hund den Rücken zugedreht hätte, um ins Womo zu gehen. Ein frei laufender Hund kann doch auch 4 m locker überwinden und trotzdem zubeißen. Alleine die Tatsache, dass er Willy gebissen hat, zeigt doch schon, dass er gar nicht hätte frei laufen dürfen. Und mein Hund darf auch alleine vorm Womo liegen, während ich drinnen sitze und zB Kaffee koche, deswegen hat kein Hund bei meinem was verloren und hat ihn auch nicht zu beißen. Dazu kommt, dass meine Hündin mit ihren 16 Jahren auch gar nicht in der Lage wäre mal eben ins Womo zu springen, geschweige denn sich zu wehren. Da bekäme ich ziemlich schlechte Laune, wenn mir dann jemand sagt, dass ich selber schuld bin, wenn mein Hund gebissen wird, weil ich ihn ja habe draußen liegen lassen. Also ehrlich, das kann man doch dem Hundehalter, der seinen Hund angeleint am Womo hält nicht ernsthaft vorwerfen.

IchBinsWieder am 19 Aug 2018 00:58:47

Michaela,

natürlich kannst du die Leine so lange oder kurz halten wie du möchtest, aber Werner hat doch selbst geschrieben "Willy konnte nicht weg, da er kurz angeleint war". So ganz falsch liege ich damit also nicht.

Du lässt deinen Hund unbeaufsichtigt. Kannst du machen. Aber was, wenn sich ein ungezogenes Kind dem Hund falsch nähert und der Hund mal zurück beisst. Und sag jetzt nicht: Mein Hund beisst nicht. Das ist der Standardspruch den ich zum Beispiel niemals nutze, sondern immer auf die Frage "Beisst ihr Hund?" mit: "bei Bedarf ja" beantworte. Dann sind alle Hunde und ihre Hundehalter in der Schuld und werden alle über den gleichen Kamm geschoren. Das ist das Gleiche wie mit der Hundeschaice ... wie oft treffe ich die ach so löblichen Hundebesitzer die alle keine Kotbeuetel dabei haben und die Ausrede ist immer die selbe: Ach, den hab ich heute vergessen. In Gesprächen regen sich aber alle Hundebesitzer über die achtlosen (wenigen) sehr stark auf.

Unser Briard hat optischen einen hohen optischen Kuschelfaktor und wirkt anziehend auf Kinder und Fremde. Und genau deswegen lasse ich den Hund nicht allein. Ich alleine trage die Verantwortung für das was passieren könnte. Dabei denke ich noch nichtmal an fremde Hunde. Denen würde ich eine Annäherung unterhalb der Individualdistanz auch nicht raten. Ich habe einmal erlebt wie ein Rottweiler-Rüde von unserem Hund durchgelassen wurde (ohne beissen). Das braucht kein zweiter Hund.

Wir sind uns wohl alle einig, dass ein Hund nicht beißen darf, aber wohl nicht einig warum er es getan hat. Das lässt sich auf Willy bezogen auch nicht im Nachhinein klären, aber bei Werner sehe ich das schon etwas anders.
Einem fremden Hund würde ich z.B niemals in den Nacken greifen und (schon gar nicht einem der gerade gebissen hat), denn genau dort greift sich ein Hund seine Beute und schüttelt bis zum Ende. Es ist also kein Wunder, dass Werner gebissen wurde. (zum Glück nicht schlimm wie er schreibt).

Du würdest schlechte Laune bekommen ... kann schon sein. Aber du könntest auch nicht wirklich etwas zur Situation sagen, weil du nicht dabei warst. Es wäre also alles spekulativ, aber Sprüche wie "Mein Hund macht sowas nicht" verschärft meist nur die Situation zwischen den Besitzern. Ob man ein Eigenverschulden hat, wird dabei gänzlich ausgeblendet.

Hunde beissen niemals grundlos, aber sicherlich öfter mal aus den falschen Gründen. Mit Sozialisierung UND Erziehung kann man dem aber entgegenwirken. In wenigen Fällen hat das auch gesundheitliche Gründe. Dann wäre der Gang zum Arzt auch noch mit auf der ToDo-Liste für einen verantwortungsvollen Hundebesitzer.

Bodimobil am 19 Aug 2018 01:10:19

Keine Frage, was Willy passiert ist war einwandfrei die Schuld des anderen Hundehalters. Ein Hund der aggressiv gegenüber anderen Hunden ist darf auf keinen Fall frei laufen!
Trotzdem sollte Werner sein eigenes Verhalten überdenken:
Jeder Hundehalter lernt in der Hundeschule: Wenn ich mit meinem angeleinten Hund spazieren gehe und ein aggressiver Hund kommt auf uns zugerannt - was soll ich dann machen? Antwort: Den eigenen Hund ableinen oder, wenn es die Zeit nicht erlaubt, zumindest die Leine loslassen damit sich der eigene Hund wehren kann. Dadurch wird in den meisten Fällen schlimmeres verhindert.
Auf diese Situation übertragen: Was macht jemand der seinen Hund auf einem öffentlich zugänglichen Gelände kurz anleint und so alleine lässt? Er überlässt ihn schutzlos solchen freilaufenden aggressiven Hunden. Es sind nicht nur unvernünftige Hundehalter, gerade auf Stellplätzen kommt es eher als in der Stadt oder Wohnsiedlung dazu, dass Hunde den ansonsten verantwortungsvollen Hundehaltern aus versehen entwischen. Das ist mir auch schon passiert, aber zum Glück habe ich keine aggressiven Hunde.
Es gibt "sehr seltene" Situationen wo ich auch meine Hunde mit einem schlechten Gewissen für kurze Zeit irgendwo festbinde (vor dem Bäcker). Man sollte sich aber immer bewusst machen welcher Gefahr man seinen Hund damit evtl. aussetzt, erst recht wenn die Leine nur einen Meter lang ist.

Gruß Andreas

IchBinsWieder am 19 Aug 2018 01:24:37

Bodimobil hat geschrieben:Es gibt "sehr seltene" Situationen wo ich auch meine Hunde mit einem schlechten Gewissen für kurze Zeit irgendwo festbinde (vor dem Bäcker). Man sollte sich aber immer bewusst machen welcher Gefahr man seinen Hund damit evtl. aussetzt, erst recht wenn die Leine nur einen Meter lang ist.


Diese Situation kennt jeder Hundehalter.
Unseren alten Hund konnte wir ohne Leine vor einem Laden ablegen. In unserer Hundeschule wird davon aber generell abgeraten, denn es gibt Regionen, wo mittlerweile Hunde vor dem Laden entführt werden und als Sparringspartner für andere Hunde (die an Hundekämpfe teilnehmen) genutzt werden. Ja, die Welt ist verrückt und die Ideen der Menschen oft abscheulich.
Unserem aktuellen haben wir deshalb beigebracht sich recht auffällig durch Anbellen zu verhalten. Das gefällt nicht jedem, aber hält Fremde sehr gut ab, nicht nur Hunde, sondern auch Erwachsenen und Kinder.

Jonah am 19 Aug 2018 01:46:20

IchBinsWieder hat geschrieben:Du lässt deinen Hund unbeaufsichtigt. Kannst du machen.


Nö. Wenn mein Hund vor dem Womo liegt und ich drinnen bin ist das ja mal gerade ein Meter Abstand. Das ist ja nicht unbeaufsichtigt. Da ist ja die Tür offen und ich sitze auf dem Beifahrensitz, oder stehe halt am Herd


Du würdest schlechte Laune bekommen ... kann schon sein. Aber du könntest auch nicht wirklich etwas zur Situation sagen, weil du nicht dabei warst.


Doch, ich war dabei und ich finds nicht witzig, wenn der potente Lümmel von nebenan versucht meine Lilli zu berammeln und sie aufschreit vor Schmerz, weil sie halt in ihrem Alter Arthosen hat und 30 kg auf ihrem Rücken nicht schmerzlos zu ertragen sind. Und dann wird vom Gegenüber nur gelacht und ich selber will auch kein Fass aufmachen, also sage ich, ist schon ok und finde es eigentlich gar nicht ok. Also auch ohne Beißerei finde ich, dass es respektlos ist, wenn man seinen Hund auf dem Stellplatz frei laufen lässt und nicht bedenkt, dass der andere Hund nicht immer gutmütig, jung und leidensfähig ist. Und dann muss man ja auch mal dran denken, dass Willys Besitzer jetzt nicht nur die Wunden versorgen müssen, sondern, dass Willy bei den nächsten Hundebegegnungen reservierter reagiert und das daher dann auch noch Folgen für ihn und seine Besitzer hat.

Jonah am 19 Aug 2018 02:06:16

Bodimobil hat geschrieben: Den eigenen Hund ableinen oder, wenn es die Zeit nicht erlaubt, zumindest die Leine loslassen damit sich der eigene Hund wehren kann. Dadurch wird in den meisten Fällen schlimmeres verhindert.


Und was ist andersrum? Davon kann ich ein Lied singen. Frei laufende Hunde, die angerannt kommen und ich muss sehen, dass ich Land gewinne, wenn ich den frei laufenden Hund nicht zerschreddert sehen will. Sooo oft haben mir die Besitzer dann zugerufen: Meiner tut nix! Ich habe dann nur im Weglaufen zurückgebrüllt: Meiner aber! Echt, so ein Mist. Mein Rüde wiegt 85 kg und gewinnt daher eigentlich immer. Aber das will ich ja gar nicht, das ist ein echtes Problem, dass viele Hundehalter nur an sich und ihren Hund denken und nicht daran, dass das Gegenüber einfach ganz anders gestrickt sein könnte, also aggressiv, alt, oder krank. Und da sind wir wieder bei Willy und einem nicht frei laufend dürfendem Hund. Meinen Hund habe ich nie auf einem Stellplatz frei laufen gelassen und zum Glück hatten wir nur einmal auf einem Stellplatz frei laufende Hunde, wo ich rechtzeitig meinen Rüden ins Womo zurück schieben konnte. Aber eigentlich hätte ich mir gewünscht einfach unbehelligt mit meinem angeleinten Hund zum Spaziergang aufbrechen zu können.

IchBinsWieder am 19 Aug 2018 02:12:45

Jonah hat geschrieben:Wenn mein Hund vor dem Womo liegt und ich drinnen bin ist das ja mal gerade ein Meter Abstand. Das ist ja nicht unbeaufsichtigt. ...

Dann haben wir unterschiedliche Vorstellung von "beaufsichtigt"

Jonah hat geschrieben:Doch, ich war dabei und ich finds nicht witzig, wenn der potente Lümmel von nebenan versucht meine Lilli zu berammeln und sie aufschreit vor Schmerz, weil sie halt in ihrem Alter Arthosen hat und 30 kg auf ihrem Rücken nicht schmerzlos zu ertragen sind.

Von diesem Vorfall stand aber vorhin noch nix da. Du zitierst mich also in einem Zusammenhang den ich gar nicht kenne.

Das Rammeln hat zwei Gründe: Läufigkeit deiner Lilli oder Dominanzverhalten des Rüden (kann auch ein Hündin machen). Da du von "potenter Lümmel" schreibst, schließt sich Dominazverhalten von deiner Schilderung aus, denn "potent" hat nichts mit "dominant" zu tun. Also muss deine Lilli läufig gewesen sein.

Aber egal welche Gründe, bei meiner Definition von "beaufsichtigt" kann es dazu erst gar nicht kommen, schon gar nicht wenn sie läufig ist. Was dabei rauskommt haben wir ja bei Variophoenix gesehen.

nuvamic am 19 Aug 2018 08:49:26

Nu würd ich inhaltlich bei einer #MeToo-Debatte für Hunde landen. Sind wirklich Hündinnen "selber schuld", wenn sie läufig sind und von freilaufenden Rüden angegangen werden?

Und in manchen Argumentationen sind nun die einen Halter mit kurzen Leinen schuld, wenn freilaufende Hunde ohne Leine ihre "nicht wehrfähigen" Hunde angehen.

Das dreht Opfer/Täter bzw. Handelnde/Reagierende um.

Könnten wir uns nicht einigen, dass frei (ohne Leine / ohne Aufsicht) laufen lassen zu gefährlichen Situationen führen kann und daher vermieden werden sollte?

wolfherm am 19 Aug 2018 08:57:04

Moderation:Guten Morgen. Anscheinend können einige hier nicht lesen. Ich bat doch darum, den Thread von Werner nicht zu schreddern mit euren Diskussionen über Verhaltensweisen auf SP usw. Jetzt ist hier erst einmal Schluss. Wenn Werner möchte, mache ich hier wieder auf.


Bergbewohner1 am 29 Aug 2018 18:08:06

Habe Wolfgang gebeten den Thread wieder zu öffnen, danke dafür.
Ich würde auch alle, die sich an der Diskussion beteiligen, sachlich und ohne Schuldzuweisungen zu argumentieren.
Laut unserer Tierärztin und dem Tierarzt in der chirurgischen Klinik haben wir richtig gehandelt. Nach beider Meinung ist es nicht i.O. wenn Hunde unangeleint auf SP herum strolchen.
So nun aber wieder zum Willy. wir waren gestern in der chirurgischen Klinik in Auerbach7Vogtland. Willys vorderes Kreuzband-linkes Bein ist gerissen. Er hat trotz seiner nun fast 10 Jahren keinerlei Verschleiß, weder in den Gelenken noch an den Bandscheiben.
Deshalb soll Willy schnellstens operiert werden. Es soll ein neues "Band" eingenäht werden, OP dauer ca. 2-3 Stunden. Wir mußten es erst mal setzen lassen, da ja noch ein langer Leidensweg ihm dann noch bevorsteht. Es soll ca. 2-3 Wochen dauern bis er einigermaßen schmetzfrei wird und dann noch mal einige Wochen bis er wieder laufen kann.
Nun haben wir bißchen recherchiert, diese Methode wird bei kleinen Rassen angewandt(nicht mehr oft) und soll nicht allzu lange halten, wenn das Band kaputt geht, dann hätte der Hund fürchterliche Schmerzen und muß sofort wieder operiert werden.
Nun gibt es eine neue Methode, da wird eine art Keil eingesetzt, der sich verwächst, da dauert die OP max. 40 Minuten und der Hund kann nach paar Tagen schon wieder schonend laufen.
Wer hat Erahrungen von diesen beider Methoden :?:
Bitte diskutiert nicht über Verhaltensregeln etc. das nützt uns nichts und gleich recht nicht unserem Willy

19grisu63 am 29 Aug 2018 18:25:04

Leider kann ich Dir darauf keine Antwort geben. Aber ich drücke Eurem Willy die Daumen, dass alles gut verläuft und er bald wieder schmerzfrei laufen kann :top:

rtiker am 29 Aug 2018 19:04:02

Zitat "Keine der Methoden ist wirklich komplett sicher und den anderen Methoden überlegen. Wenn das so wäre, würde auch nur noch die „beste“ OP-Methode eingesetzt."
--> Link
--> Link
Alles Gute eurem Willy und euch

wolfherm am 29 Aug 2018 19:11:16

Hallo Werner,

ich würde mir eine zweite Meinung einholen. Gute Besserung.

Maxima am 29 Aug 2018 19:50:20

Auweia, das klingt nicht gut. Werner, ich würde auf jeden Fall auch mehrere Meinungen einholen.
Ich kann leider nicht mehr tun als Willy gaaaanz doll die Daumen zu drücken!

DieselMitch am 29 Aug 2018 20:32:44

Mein alter Hund hatte einen Kreuzbandriß in linken Hinterlauf.

Ich habe das (leider?) in Ahlen/Westf. in der TK dort machen lassen ... 2.300€ :eek: :eek: :eek:
Die haben ein Ersatzband eingezogen, das vorne und hinten mit kleinen Platten am Knochen befestigt wurde.

Tessa war nie wirklich glücklich damit :cry: , aber wenigstens konnte sie wieder laufen. Schmerzen hatte sie aber danach immer im Knie.

quax1968 am 29 Aug 2018 21:00:38

Au weia, was für eine Sch...
Ich wünsche Willy und Euch, dass alles gut geht. Mir dreht es den Magen um, als ich Eure Geschichte gelesen habe und bin sehr wütend über den anderen Hundebesitzer. So etwas lässt sich leider kaum vermeiden, solange es solche Hundebesitzer gibt die so verantwortungslos handeln. Ich wünsche mir, dass der verantwortungslose Hundebesitzer einmal richtig monetär bestraft wird. Nach dem Motto, wir zahlen nicht für Dein verantwortungsloses handeln.

Ich hoffe wir haben weiterhin Glück, das wir solchen Besitzern nie begegnen. Ich sehe absolut keine Schuld bei Dir/Euch. Aber es zeigt sich, selbst wenn man sich korrekt verhält kann etwas passieren. Abwenden lässt sich so etwas wohl nur, wenn man stetig mit der Dummheit/Ignorantheit der anderen rechnet. Schade eigentlich, dass man nicht mal seinen angeleinten Hund unbeaufsichtigt lassen kann.

Bergbewohner1 am 01 Sep 2018 15:02:51

Wir waren bei 2 weiteren Tierchirurgen, jeder wendet eine andere Methode an.
Wir sind mit der Tierklinik in Auerbach so verblieben, wenn das Knie frei ist, entscheiden wir mit dem Chirugen gemeinsam, welche Methode bei Willy zum Einsatz kommt.
Danke euch allen, für die Willy Wünsche.

Bergbewohner1 am 20 Sep 2018 18:33:52

Morgen sollte Willy operiert werden, abgesagt wegen zu vieler Notfälle. Neuen Termin bekommen wir nächste Woche.

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