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Nordkap Reise Gas Winterreifen


WERNER1953 am 06 Sep 2018 10:39:23

Zur Mitsommernacht 2019 planen wir, ans Nordkap zu fahren und auf dem Rückweg die Lofoten zu besuchen. Zur Planung haben wir einige Fragen an Leute, die bereits dort waren:

1) Was ist die schnellste Strecke zum Nordkap und zurück. Wir haben nämlich nur 3 - 4 Wochen Urlaub.

2) Unser neues Wohnmobil hat Allwetterreifen. Reicht das oder braucht man auch zu dieser Zeit Winterreifen?

3) Wie viele Gasflaschen braucht man für Heizung und Kühlaschrank? Sollte man von Deutschland eine dritte oder so agr vierte Gasflasche in der Wohnmobilgarage mitnehmen? Wie ist die Gasversorgung unterwegs? Braucht man Adapter, ggfs. welche?

4) Kann man Fahrräder einsetzen oder sollte man sie erst gar nicht mitnehmen?

5) Braucht man dicke Winterkleidung?

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Solofahrer am 06 Sep 2018 11:12:23

1. Die schnellste Strecke wäre diese:
Mit der Nachtfähre ab Kiel nach Göteborg — Skara — Örebro — Gävie —Sundsvall — Umea — Skelleftea — Rovaniemi — Sodankylä — Ivalo — Karigasniemi — Kafjord — Nordkapp = 2.175 km mit einer reinen Fahrzeit von 30 bis 35 Stunden ab Göteborg.

2. Ganzjahresreifen reichen in jedem Fall!

3. Ich benötige nur meine eine blaue Campinggaz-Flasche und zwei/drei Gaskartuschen für meinen Outdoor-Kocher. Geheizt wird bei Bedarf (selten) mit Diesel und der Kompressorkühlschrank läut eh nur über Strom.

4. Das müsst Ihr selber wissen, ob Ihr gerne Fahrrad fahrt. Ich habe zwar immer ein Klapp-E-Bike dabei, habe es aber in Skandinavien nur einmal auf Gotland gebraucht.

5. Ich bin am Nordkapp im kurzärmeligen T-Shirt unterwegs gewesen, aber abends kann es kühler werden. Regenjacke und Pullover sollten daher im Schrank sein. Ich war allerdings in Juli/August in Nordnorwegen unterwegs, im Juni ist es u.U. noch nicht so warm.

Plane auch 2019 wieder nach Nordnorwegen und auf die Lofoten zu fahren, werde aber vorher noch die --> Link in Visby auf Gotland besuchen und danach gen Norden fahren und mir bis Mitte September Zeit nehmen.

.

babydoc am 06 Sep 2018 11:14:35

WERNER1953 hat geschrieben:Zur Mitsommernacht 2019 planen wir, ans Nordkap zu fahren und auf dem Rückweg die Lofoten zu besuchen. Zur Planung haben wir einige Fragen an Leute, die bereits dort waren:


Waren etwas späten, im August dort.

WERNER1953 hat geschrieben:1) Was ist die schnellste Strecke zum Nordkap und zurück. Wir haben nämlich nur 3 - 4 Wochen Urlaub.


Schnellste Strecke ist die Küste entlang durch Schweden Autobahn und dann durch Finnland. Haben wir in 5 Tagen aus Süddeutschland geschafft, da wir uns für Norwegen mehr Zeit nehmen wollten. War aber extrem langweilig, fast nur Autobahendurch dichten Wald.

WERNER1953 hat geschrieben:2) Unser neues Wohnmobil hat Allwetterreifen. Reicht das oder braucht man auch zu dieser Zeit Winterreifen?


Wir hatten mit Allwetter keine Probleme.

WERNER1953 hat geschrieben:3) Wie viele Gasflaschen braucht man für Heizung und Kühlaschrank? Sollte man von Deutschland eine dritte oder so agr vierte Gasflasche in der Wohnmobilgarage mitnehmen? Wie ist die Gasversorgung unterwegs? Braucht man Adapter, ggfs. welche?


In vier Wochen sind wir mit 2 Gasflaschen ausgekommen, haben aber zur Sicherheit in Norwegen unsere Tankflasche auffüllen lassen. Wir die Füllung von deutschen Wechselflaschen funktioniert kann ich nicht beantworten.

WERNER1953 hat geschrieben:4) Kann man Fahrräder einsetzen oder sollte man sie erst gar nicht mitnehmen?


Gibt meines Erachtens wenig Sinn, wir haben Sie zu Hause gelassen.

WERNER1953 hat geschrieben:5) Braucht man dicke Winterkleidung?


Am Nordkapp selben ist es frisch und zugig, da haben wir eine "leichte" Winterjacke angehabt (minimal waren es denke ich 8°C)

LG
babydoc

Canadier am 06 Sep 2018 11:23:05

Hallo Werner,
also wir waren dieses Jahr zur Mittsommerwende "oben" .
Wir hatten uns 4 Wochen Zeit genommen und die waren für uns ausreichend.
Ich erzähl mal so in groben Zügen den Hinweg.
Ankunft ca.19 Uhr in Trelleborg dann noch auf die E4 Richtung Stockholm etw 220km bis zum Elchpark Lagan.
Am zweiten Tag sind wir dann etwas mehr als 600 bis hinter Stockholm gefahren.Ist aber ganz easy auf der E4.
Die nächsten Tage sind wir immer so im Schnitt etwa 250km gefahren und waren am Samstagmorgen am Nordkap.
Wir sind allerdings in Kaparanda nicht direkt nördlich gefahren sondern sind über Finnland auf der E 75 zum Weihnachtsmann in Rowaniemi.
Und weiter bis Kaamanen und dann auf der 92 wieder Richtung Norwegen und weiter zum Kap
Also wie gesagt ist eigendlich in 7-8 Tage leicht zu schaffen.
Stellenweise ne Stunde und länger den Tempomat auf 81km/h und die Füße zum tanzen gebraucht. :lach:
Den Rückweg sind wir an der norwegischen Küste entlang, mit Abstecker nach Tromsö,bis "Mo i Rana" und dann in Schweden auf den "Inlandsvägen" nach Östersund.Weiter über Örebro, Linköping nach Kalmar und auf die Insel Öland. Und von dort zurück nach Trelleborg.
Ach ja Temperatur. Das kälteste waren mal 4° Nachts und an der norwegischen Küste hatten wir an zwei Tagen ein bisschen Regen.Ansonsten schönes Wetter bis knapp unter die 30°. Aber Wetter kann man ja nie was vorhersagen. Wir hatten am Kap stahlend blauen Himmel mit Sonne und guter Sicht, allerdings mit richtig starkem Wind.
Hoffe das reicht erstmal als kurze Wegeinführung. Bei weiteren Fragen , immer her damit.

bonjourelfie am 06 Sep 2018 11:25:57

In Schweden, und auch in Norwegen, gibt es Gastankstationen, wo man deutsche Flaschen auffüllen kann. Sie liegen aber weit auseinander, man kann sie jedoch gut in die Route einplanen. Es gibt im Internet Listen, hab aber leider gerade keine Zeit zum Suchen. Wir haben in Gävle und in Skepplanda getankt. Passende Adapter waren an den Stationen vorhanden. Alles ganz easy.

LGElfie

Canadier am 06 Sep 2018 11:34:02

Ach ja, Gas!
Dazu kann ich leider nichts sagen da wir nen großen Gastank haben und dieser nachher noch 70% hatte.
Haben aber auch die Heizung nur max. 3-4 Abende angehabt.

Elgeba am 06 Sep 2018 12:24:39

Ich habe für die gleiche Tour im Juni nicht mal den Inhalt von 2 11 kg Flaschen gebraucht,also kein Problem,ich habe Sommerreifen auf dem Auto und auch nichts anderes gebraucht.Fahrräder kannst Du zu hause lassen,brauchst Du nicht.Warme Kleidung dagegen solltest Du an bord haben,da oben auf dem Nordkapplateau kann es ganz schön pfeifen.

Gruß Bernd

Canadier am 06 Sep 2018 12:30:41

Hallo Bernd,
Fahrräder kannst Du zu hause lassen,brauchst Du nicht.

also wenn man kein Problem mit Platz und Gewicht hat kann man sie wohl mitnehmen wir haben sie zB. in Tromsö gut gebrauchen können da der CP auf der anderen Seite der Brücke war. Oder in Östersund ist es vom SP auch ein ganzes Stück zu laufen.

Trashy am 06 Sep 2018 13:06:04

Hi,
ich würde mir eine dritte Gasflasche hinten reinstellen. Kommt i.d.R. wieder voll zurück um die Zeit aber man weiß ja nie.

Winterklamotten können daheim bleiben, Radfahren ist in Tromsö oder so deutlich besser als mit dem Womo.

Die Turboroute sind wir schon öfter gefahren:
Nachtfähre: Rostock - Trelleborg
Erste Übernachtung Gävle
Zweite Übernachtung nördlich von Haparanda
Tags drauf über Kautokeino bis Honningsväg - oder eben noch die 33 km mehr bis zum Kapp.

Empfehlung: Auch zum echten Kontinentalnordkapp Slettness Fyr fahren.

Wir fahren jedes Jahr schnell ins Zielgebiet. Von dort aus werden wir dann gemütlich.

Noch ein Tipp für 3 bis 4 Wochen:
Fahr über Gallivare durch den Abisko Canyon den Torneträsk entlang nach Narvik und dann rüber auf die Lofoten/Versteralen, verbringe die Zeit dort und sch... auf das Tourinordkapp.

bonjourelfie am 06 Sep 2018 13:10:11

Elgeba hat geschrieben:Ich habe für die gleiche Tour im Juni nicht mal den Inhalt von 2 11 kg Flaschen gebraucht,also kein Problem,Bernd

2018 war ein Ausnahmejahr. Wir waren im Juni 2017 oben und haben ordentlich heizen müssen. Allerdings waren wir zwei Monate unterwegs, da geht schon einiges an Gas durch.

Ach ja, Fahrräder kamen bei uns recht häufig zum Einsatz.

LGElfie

CS1009 am 06 Sep 2018 14:11:03

Hallo WERNER1953,
wir waren dieses Jahr Mitsommer am Nordkap. sind die Fähre von Kiel nach Oslo und dann die Küste ans Nordkap. Zurück durch Finnland, wir waren 3 Wochen unterwegs.
Gas haben wir nur 11 Kg gebraucht wobei dieses Jahr auch außergewöhnlich warm war.

wolfherm am 06 Sep 2018 14:20:37

Wir waren im Juni 2018 am Nordkap. Da hatten wir am Abend 2 - 4 Grad.

Canadier am 06 Sep 2018 14:50:28

Ja Wolfgang,
kann ich bestätigen!
Du warst ja am gleichen WE da wie wir. Bild

Elgeba am 06 Sep 2018 21:15:32

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



Hallo, Elfie
Ich war im Juni 2016 oben,hatte trotz dem kein Problem mit Gas.

Gruß Bernd

bonjourelfie am 07 Sep 2018 10:57:11

Elgeba hat geschrieben:
Hallo, Elfie
Ich war im Juni 2016 oben,hatte trotz dem kein Problem mit Gas.

Gruß Bernd

Wir hatten kein Problem, denn wir konnten ja nachtanken. Und da wir das vorher wussten, haben wir auch nur zwei Flaschen mitgenommen. Frieren wollten wir nicht.
LGElfie

skysegel am 07 Sep 2018 11:07:29

Man darf sich da nichts vormachen. Man fährt in die Arktis. Da ist auch im Sommer von mitteleuropäisch hochsommerlichen Temperaturen bis Frost alles drin. Die von Reisenden vorher gemachten Erfahrungen helfen einem nicht weiter. Man braucht Sommer- und Wintergarderobe. Das Gasproblem hab ich so gelöst, dass ich mir eine norwegische Gasflasche gekauft hab. Die kann man an jeder Straßenecke dort tauschen. Man brauch Gas, weil unabhängig davon, wie warm es tagsüber ist, wird es abends z.T. empfindlich kühl.

Ulli

Canadier am 07 Sep 2018 11:20:27

Hallo Ulli,
man fährt ja nicht nur in die "Arktis", sondern die meiste Zeit fährt man ja hin und zurück.
Und dort sind ja dann auch Temperaturen wo man nicht heizen muß. Also wir haben sehr häufig draussen grillen können.
Richtig ist natürlich das man Klamotten technisch alles dabei haben sollte.

skysegel am 07 Sep 2018 12:24:01

Canadier hat geschrieben:... die meiste Zeit fährt man ja hin und zurück.

Das kommt tatsächlich auf den individuellen Reisestil an. Ich war die meiste Zeit da. Die An- und Abfahrt waren jeweils zweieinhalb Tage. So schön das Wetter da 2016 war, ich hätte da abends ungern grillen wollen.

Ulli

Julio am 04 Jan 2019 19:08:37

bonjourelfie hat geschrieben:Wir hatten kein Problem, denn wir konnten ja nachtanken. Und da wir das vorher wussten, haben wir auch nur zwei Flaschen mitgenommen. Frieren wollten wir nicht.
LGElfie



Hallo Elfie,
wollen diesen Sommer Juni-Juli 19 auch zum Nordkap und die Norwegische Küste zurück.
Hattet ihr Gastankflaschen oder normale Tauschflaschen dabei ?

Gruß Julio

lonsome am 06 Jan 2019 21:21:59

Hallo,

Ein paar Gedanken von mir:

Gas: Ich bin oft Ende August, Anfang September im Norden, also zu einer eher kälteren Jahreszeit, oft schon mit Nachtfrösten. Ich war bis zu vier Wochen oben und habe höchsten eineinhalb 11kg Flaschen gebraucht (mit Kühlschrank Dauerbetrieb auf Gas), Duschen im Womo usw..

Kleidung: wie immer Zwiebelschalenprinzip zum Kombinieren, unbedingt Mütze und Halstuch, evtl. leichte Handschuhe. Was sich bei mir bewährt hat: Regenüberhose, die hilft auch super gegen Wind.

Fahrräder: Wenn ihr wegen der Länge keine Probleme habt (Fahrradträger und Länge des Womos auf Fähren, 6m als Grenze), dann können sie ganz sinnvoll sein. Ich habr das Rad z.B. auf den Lofoten genutzt. Man kommt schnell an den Ausgangspunkt einer Wanderung, ohne das Womo benutzen zu müssen.

Reifen: war immer mit Sommerreifen dort, kein Problem.

Gruß
Klaus

traveller69 am 06 Jan 2019 22:09:36

Auch wir wollen 2019 in den Norden Norwegens und bzgl. Gas habe ich hier im Forum folgenden Link herauskopiert: --> Link
Demnach kann man hier seine deutsche Gasflasche nachfüllen lassen, wohlgemerkt nicht nur Gastankfllaschen, so habe ich es jedenfalls verstanden. Hat hier jemand praktische Erfahrung?

bonjourelfie am 07 Jan 2019 14:10:10

Julio hat geschrieben:

Hallo Elfie,
wollen diesen Sommer Juni-Juli 19 auch zum Nordkap und die Norwegische Küste zurück.
Hattet ihr Gastankflaschen oder normale Tauschflaschen dabei ?

Gruß Julio

Wir haben ganz normale Tauschflaschen, eine aus Alu und eine aus Stahl. Das Netz der Füllstationen ist inzwischen ausreichend groß, man muss es nur in seine Reiseroute einpassen. Aber man muss die Flaschen ja nicht ganz leeren, es wird ja immer genau gewogen. In Schweden tankt man übrigens sehr viel günstiger.

LGElfie

teamq am 07 Jan 2019 15:34:17

Wir waren im Juni 2015 für 4 Wochen zum Nordkapp unterwegs und hatten von leichten Minusgraden bis 28° in Südschweden alles dabei. Leider war das ein ziemlich kalter verregneter Sommer dort oben.
Am Nordkapp selbst 80 kmh Wind, Regen quer, 2°.

Wir hatten ein ziemliches Repertoire von Sommer bis leichte Winterklamotten dabei und auch ziemlich alles gebraucht, inklusive winddichte und Regenkleidung, Mützen und Handschuh.

Fahrräder haben wir zu Hause gelassen und sie nicht einmal vermisst. Auch den Fahrradträger hatten wir abgemacht, um unter 7m zu bleiben. War bei Stena kein Thema da dort 6-8 m ein Tarif ist, aber auf den Inlandfähren merkt man das dann schon. Eigentlich wollten wir auch von Bodö zurück auf der 17 fahren, haben dann aber aufgrund des Wetters die E6 genommen.

Parken mit WoMo bzw. 2 Womo's war nie ein Problem, in Tromsö standen wir auf dem SP am Polaria, in Trondheim auf dem SP am Sportplatz - auf beiden alles fussläufig erreichbar.

An Bord 2 volle Alugasflaschen (keine Tankflaschen), einmal auffüllen lassen in Alta, einmal in Stokmarknes, wobei es die zweite wahrscheinlich nicht mehr gebraucht hätte.
Bezahlt wir nur was reingeht, bzw. es wird gewogen. Adapter war nicht notwendig bzw. dort in der LPG Stasjon vorhanden.

Route war Kiel - Göteborg- Söderhamn - Lulea - Haparanda - Rovaniemi - Inari - Kirkenes - Bugoynes - Kjollefjord-Mehamn (eine Station mit den Hurtigrouten gefahren, 2 Womos, eins haben wir in Mehamn abgestellt und sind mit dem anderen dann rüber nach Kjollefjord.) - Slettnes fyr, - Kunes - Nordkap - Hammerfest - Alta - Tromsö - Vesterälen - Lofoten - Bodö - Svartisen - Trondheim - Kristiansund - Atlanterhavsvegen - Trollstigen - Geiranger - dann E 6 bis Göteborg und mit der Fähre zurück nach Kiel. Mit An- und Abfahrt 9557 km.
Einen kompletten Rutsch von 750 km haben wir zwischen Enänger (nordlich Söderhamn) und Haparanda in einem gemacht - hat den ganzen Tag geregnet. Bis auf diesen Tag war die Fahrerei nie nervig oder ätzend. Man hat immer was zu schaun und da es nicht dunkel wird, ist man auch nicht so schnell müde. Und Platz fürs Kaffeepäuschen oder das Mittagsschläfchen findet man auch immer.

Winterreifen hatten wir draufgelassen, wäre aber kein Problem gewesen ohne.

Sorry, da ich mit PC geschrieben habe, sind die Ortsnamen etwas "eingedeutscht".

novus am 09 Jan 2019 09:24:06

traveller69 hat geschrieben:Auch wir wollen 2019 in den Norden Norwegens und bzgl. Gas habe ich hier im Forum folgenden Link herauskopiert: --> Link
Demnach kann man hier seine deutsche Gasflasche nachfüllen lassen, wohlgemerkt nicht nur Gastankfllaschen, so habe ich es jedenfalls verstanden. Hat hier jemand praktische Erfahrung?

Das würde mic auch interessieren, da ja in dem Link was von LPG steht. In den Gasflaschen des Womo aber Butan

teamq am 09 Jan 2019 10:19:53

Wir haben an solchen Stationen unsere Alugasflaschen mit Propangas füllen lassen, ohne Probleme.

teamq am 09 Jan 2019 10:37:59

Hier noch 2 Fotos einer solchen Station



traveller69 am 09 Jan 2019 15:41:42

novus hat geschrieben: Das würde mic auch interessieren, da ja in dem Link was von LPG steht. In den Gasflaschen des Womo aber Butan


Also LPG ist ja hauptsächlich eine Mischung aus Propan und Butan. Bei Temperaturen über Null sollte es mit dem Butan-Anteil keine Probleme geben. Aber auf dem Bild von teamq steht oben auf dem Firmenschild aber auch Propan und Propan (nicht Butan) ist ja das Gas, was normalerweise in den Campinggas-Flaschen verkauft wird. Also alles gut und ich kann ganz entspannt nach Norwegen ohne zu fürchten, frieren zu müssen - vielen Dank auch nochmal an teamq für Deine Beiträge!

Parkhotel am 09 Jan 2019 16:04:08

Ein paar Fragen hätte ich auch noch ... wie sind die Straßenverhältnisse dort oben? Alles Autobahn oder auch Landstraße, wie schnell darf man dort fahren?

teamq am 09 Jan 2019 16:47:32

Alles Landstraße oben, keine Autobahnen. Da aber wenig Verkehr ist kommt man gemütlich voran. Straßenverhältnisse im Juni ohne Schnee und Eis. Nur die Straßen selbst sind manchmal etwas "renovierungsbedürftig". Wir hatten auch immer wieder lange geschotterte Baustellenabschnitte dabei.

schorni2016 am 09 Jan 2019 18:12:41

Hallo Petra, kannst Du mir bitte sagen, was die Füllung für eine 11Kg Flasche kostet?
VG, Schorni2016

teamq am 09 Jan 2019 19:09:40

Wir wissen es nicht mehr 100%ig, meinen aber beide das es irgendwie 27€ waren. Jedenfalls haben wir alle vier damals gesagt, lohnt sich nicht dafür eine weitere Flasche mitzuschleppen, zumal die WoMos eh voll beladen waren.

charly49 am 09 Jan 2019 20:21:21

Hallo,
wir haben voriges Jahr im Juni, in Röros 0,828 € für den Liter Probangas bezahlt.

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