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Aussteigen vor Rentenalter


Lara73 am 06 Sep 2018 16:43:33

Hallo und vielen Dank für die Aufnahme in diesem Forum.
Ich bin bereits seit längerer Zeit eine stille Mitleserin und konnte schon den einen oder anderen Nutzen aus eurem Fachwissen ziehen, finde aber auch die vielen verschiedenen Meinungen zu dem ein oder anderem Thema sehr interessant.
Kurz zu meiner Person: ich bin 45, mein Mann 49 Jahre jung und wir haben 3 Kinder (24, 21 und 14) und 2 Katzen (6 und 4 Jahre alt, den zwei Damen haben wir den kompletten Garten eingezäunt und in einen kleinen Spielplatz verwandelt).
Unser Plan war es immer im Rentenalter zu den Wohnmobil-Zugvögeln zu stoßen, Sommer im Norden und Winter im warmen Süden. Da dies noch weit hin ist, war es immer nur ein schöner Traum, der aber nicht konkret war. Auch war unser Plan, hier in Deutschland eine 1 bis 2 Zimmer Wohnung zu behalten, um im Fall der Fälle einen festen Rückzugsort zu haben (Krankheit des einen oder auch nur der Wunsch in die alte Heimat zu kommen). Kinder wären dann fest im Leben, Katzen wahrscheinlich über der Regenbogenbrücke (woran ich nicht denken mag)
Wir fahren bereits ein Wohnmobil von 6,99 m, 3,5 Tonnen und nicht winterfest, aber bisher hat es unseren Ansprüchen genügt. Sobald sich die Möglichkeit bietet, werden ein paar Kleider eingepackt und losgedüst, alles andere ist immer start-klar, manchmal nur für ein bis zwei Nächte, aber am liebsten länger. Wir müssen dann gar nicht weit weg, sondern sind einfach nur für uns (mein Mann und ich), kochen, reden, fahren Fahrrad, lesen, schauen auch mal in die TV-Kiste und genießen unsere Zeit. Heim wollen wir eigentlich nie. Dies funktioniert so gut, weil die mittlere Tochter (21) noch zu Hause wohnt und die Jüngste (sehr „pflegeleicht“, trotz Pubertät) sehr gut betreut, die 2 Omas wohnen auch noch nebenan, also alles gut….
Vor ca. 1 Jahr hatte mein Mann ein Burn out, er ist inzwischen wieder fast der alte, aber hat seine Lebenseinstellung zum Schaffen bis der Herzinfarkt kommt komplett überdacht. Auch in dieser Zeit war uns das Wohnmobil ein guter Freund. Hier fallen alle Sorgen praktisch mit Starten des Motors ab.
Manchmal spielt das Leben aber verrückt und es hat sich für uns ein neuer Zeitplan entwickelt: Wir könnten tatsächlich bereit in ca. 5 Jahren alles hinter uns lassen, ein wirklich komfortables Wohnmobil (wahrscheinlich Morelo oder Phoenix) bereits jetzt bestellen um es für die nächsten vier Jahre auf Alltagstauglichkeit zu testen. Finanziell müssen wir keine großen Einbußen machen und können den Kindern auch noch etwas vom Erbe auszahlen. Das Burn out hatte ja seinen Grund und wenigstens hat es sich finanziell ausgezahlt. Ich selbst habe eine kleine Firma, die ganz gut läuft und wo der Große bereits Übernahmepläne geäußert hat. Kling ganz toll und ist ein riesen Luxus, also worauf warten? Ich wäre dann 50, mein Mann 55 – eigentlich ein Traum!!!
Meine Haken: Die kleine feste Rückzugsmöglichkeit, also Eigentumswohnung ist finanziell noch nicht machbar, meine jüngste Tochter ist dann gerade mal 19, steht noch nicht fest im Leben, die zwei Katzen sind – hoffentlich – noch da (mitnehmen geht nicht, da mein Mann eine Katzenallergie hat, die zwei sind viel im Garten, da merkt er es nicht, aber im Womo schon, haben wir bereits versucht), ich möchte sie auch nicht aus der gewohnten Umgebung reißen und die Omas sind dann 75 und 85 Jahre alt. Gibt es da nicht einen Generationenvertrag? Ist es nicht unsere Pflicht für die ältere Generation zu sorgen? Kann eine 19 jährige das Leben alleine bewältigen und was mache ich mit den Katzen (im Haus könnten sie wahrscheinlich bleiben, das bekommt eins der Kinder), kann ich – da finanziell keine kleine Wohnung mehr möglich ist, von dem Kind, das im Haus bleibt, verlangen, die Katzen zu behalten und im Notfall und übergangsweise uns Eltern aufzunehmen oder mach ich mir einfach zu viele Probleme? Wie haben das andere Aussteiger gelöst?
Ich bin gespannt auf eure Antworten und entschuldige mich für den langen Post, aber mir ist keine Möglichkeit eingefallen zu kürzen…..
Liebe Grüße aus Franken und Danke für die Zeit, die ihr euch zum Lesen genommen habt!

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Canadier am 06 Sep 2018 16:54:57

Hallo Lara,
also das mit dem Haus geht doch relativ einfach.
Demjenigen dem ihr das Haus vermacht muß euch ne "kleine Bleibe" in dem Haus realisieren. Wir haben vor etwa dreißig Jahren auch bei den Eltern angebaut, einen sogenannten Altenteil. Dort lebten bis zu ihren Lebensende die Eltern, natürlich mitfrei und mit Wohnrecht auf Lebzeiten !
So habt ihr immer ein Rückzugsreich, das sogar gehütet wird.

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

markgraefin am 06 Sep 2018 17:06:30

Hallo Lara,

ich bin 20 Jahre älter als du und kann dir aufgrund meiner "Weisheit" :D sagen : Lass es rankommen.
Für alles ergibt sich eine Möglichkeit.
Auch eure Kleine geht vielleicht längst ihre Wege und die Unterbringung von den Katzen und euch wird sich finden.
Die Voraussetzungen sind doch jetzt schon perfekt.

Mach dir keine so große Gedanken. Alles wird gut.

Ich weiß, klingt naiv, ist es aber nicht.
Ist reine Erfahrung.
Hört sobald es möglich ist, auf und nehmt euch die Zeit.
Das Leben ist verdammt kurz und kann morgen vorbei sein.

Dein Mann hat sehr deutlich zu sehen bekommen, was geschieht, wenn man zuviel arbeitet und auf der Strecke bleibt.
Lasst es auf euch zukommen. Es wird sicher gut.

Gruß
Markgräfin

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rtiker am 06 Sep 2018 18:17:57


gespeert am 06 Sep 2018 21:45:33

Eine kleine 1 Zimmerwohnung kann auch ein 20, oder besser, 40 Fuss Container sein.
Dann koennte man das Haus nutzen ( lebenslanges Nutzungsrecht eintragen lassen, plus einige andere Rechttricks um sich vor dem Nachwuchs, oder deren falschen Freunden abzusichern. Beraten lassen!).

Guck mal bei pocketcontainer. de rein. Aber Vorsicht, die Elektrikplanung der ersten Plaene ist nach VDE umzusetzen.
Auch sind einige Ausruestungsteile nicht mehr 100% verfuegbar.
Wenn die Buechse nicht bewohnt wird, sind die Deckel geschlossen, die Technik im Schlaf.

DigiMik am 06 Sep 2018 23:10:09

Moinsen,

es besteht keine Verpflichtung für die Omas zu sorgen, es sei denn, man ist als Kind unterhaltspflichtig.
Ob das Kind, welches das Haus bekommt, einen temporär aufnehmen muss, das ist eine Frage der vertraglichen Ausgestaltung, der Notar berät da gern. Zu ihm muss man ja eh...
Ob jemand mit 19 sein Leben gestalten kann, das ist eine individuelle Frage die man nicht allgemein beantworten kann. Manche sind mit 30 noch nicht dazu in der Lage ;-)
Grundsätzlich sollte man es erwarten können, schließlich ist man mit 18 volljährig.

Letztendlich sind Deine beschriebenen Probleme keine richtigen Probleme, sondern lösbar.
Das ist übrigens das größte Problem der Leute, die ein solches Leben gerne leben möchten, sich aber nicht wirklich frei machen können. Oft ist im Hinterkopf, ich muss aber noch für diesen oder jenen sorgen...
Die Katzen können bestimmt bei einem Kind oder Freunden unter kommen. Ansonsten müsst ihr euch die Frage stellen, was wichtiger ist, ihr oder die Katzen.

Ihr habt ein halbes Jahrhundert gelebt und aufgerieben sowie Kinder groß gezogen, ich denke, jetzt seid ihr dran und nur euer Leben nur für euch zu leben. Nehmt mal ein Maßband und schneidet die gelebten Jahre ab und schaut, was da noch bleibt. Die Meisten können froh sein, wenn sie mit 65 noch gesund und fit sind.

Ich würde das Haus verkaufen, das ist ansonsten totes Kapital, davon eine kleine Wohnung als Rückzugsort kaufen, etwas auf die Kante für Notfälle und den Rest auf den Kopf hauen.
Aus welchen Grund sollten Kinder einen Anspruch auf ein Erbe haben? Geld, wofür ihr bis zum Burn Out gearbeitet habt?

Diese meine Worte sind natürlich nur eine Meinung, meine Lebenseinstellung und sollen nur ein Denkansatz sein.
Zu uns: Nur unser Bimo kann man noch als Besitz bezeichnen, der Rest wie Haus wurde verhökert und wenn wir in die Kiste gehen, werden wir wohl blank sein. Ich kann nur sagen, diese Zeit des Reisens und der gefühlten Freiheit ist einfach nur großartig!

LG vom Mikesch

christiancastro am 06 Sep 2018 23:37:21

Ich bin 50 und sowohl meine Frau als auch ich sind selbstständig und haben jeder eine eigene, kleine Firma. Wir nutzen, wenn möglich jedes WE um mit den Kindern auf Tour zu sein.
Das Leben ist so kurz, also Lebe das Leben es ist so schön.

Als mein Vater letztes Jahr starb habe ich zu meiner Mutter gesagt, das sie ihr Leben leben soll und ich in meinen Augen kein Recht habe auf das Geld was sich meine Eltern im Laufe ihres Lebens erwirtschaftet haben.

Ich beneide euch das ihr schon darüber Gedanken machen könnt, ich brauche dazu noch ein paar Jahr.

Gutes Gelingen

teuchmc am 06 Sep 2018 23:47:29

Moin Lara! Diese Gedanken haben mit Sicherheit speziell in diesem Forum in der einen oder anderen Form schon Viele gehabt bzw.haben diese immer noch.
Sagt der Familie , was Ihr wollt und redet mit einander, wenn Du+Mann ein "schlechtes" Gewissen haben solltet. Braucht Ihr aber nicht zu haben.
Es ist erstaunlich ,wie gerade die Familienältesten solchen Sehnsüchten positiv gegen überstehen.
Wenn der Grosse die Firma übernehmen will, dann gib sie ihm.
Wenn es wirtschaftlich machbar ist, dann macht. Ihr braucht ja nüscht zu überstürzen.
Es werden sich für alle Probleme Lösungen finden.
Und wo es die andern Kinder hinzieht, kann ja niemand wirklich vorher sagen.
Entscheidend ist und bleibt m.M.n einzig und allein die wirtschaftliche Unabhängigkeit, egal wie diese aussieht.
Sonnigen weiterhin. Uwe

Lara73 am 07 Sep 2018 08:57:54

Hallo und Danke an Alle!
Der Zuspruch tut gut und wahrscheinlich war das der Grund, warum ich in dieses Forum geschrieben habe. – ich hatte mir das wahrscheinlich erhofft. Mein Mann ist auch der Meinung, dass sich alles lösen lässt und wir ab einem gewissen Zeitpunkt für uns allein verantwortlich sind! Oft sind es bestimmt die Frauen – wie bei uns – die sich da einfach zu viele Gedanken machen.
Allerdings muss ich sagen, dass die Idee ja nicht erst seit ein paar Tagen in uns reift, nur halt für einen späteren Zeitpunkt und der Gegenwind der Omas und auch von Freunden ist nicht sehr positiv. Da kommen schon Worte wie verantwortungslos, egoistisch usw. Unterstützer des Plans sind zum Glück unsere Kinder, die finden das klasse – nur von den 5 Jahren früher wissen sie noch nichts. :)

PittiC am 07 Sep 2018 09:11:19

Just do it 8)

DigiMik am 07 Sep 2018 09:16:22

Wenn die Kinder, das ist übrigens oft so, den Plan unterstützen, ist doch schon die halbe Miete beisammen!
Vom Gegenwind von „Freunden“ oder Bekannten habe ich schon oft gelesen. Oft spielt da Neid oder die eigenen Unfähigkeit, seine Träume zu realisieren eine Rolle. Oft auch von Denjenigen, deren „Dienstleister“ plötzlich nicht mehr zur Verfügung steht.
Es ist sicher eine Form von Egoismus, aber eine Gesunde oder Notwendige, die im Herbst des Lebens mal notwendig wird.
Menschen, die das Wort Egoismus in seiner eher negativen Form vermitteln, auf die kann ich gut verzichten.

LG vom Mikesch

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Canadier am 07 Sep 2018 10:05:30

Hallo Lara,
wie ich ja oben schon schrieb hatten wir ja ein "Altenteil" für die Eltern angebaut.
Das sollte dann auch bei der nächsten Generation so weitergehen.
Jetzt ist es aber so das beide Kinder gebaut haben und wohl keiner zurück zieht.
Jetzt spielen auch wir mit dem Gedanken das Haus zu veräußern, ne kleine Wohnung zu suchen
und uns diesen berühmten Spruch: "Wir verprassen ......" zu Herzen nehmen.
Aber genau wie bei dir sind auch die Gedanken meiner Frau.
Und auch was "Mikesch" schreib haben wir im Freundeskreis schon so erlebt.

Variophoenix am 07 Sep 2018 10:12:46

Oh je. viel geschrieben, aber alles ist wieder Weg. Also nochmals:

Ich habe diesen Schritt genau mit 50 Jahren gemacht ebenfalls wegen Burn out. Ich habe es nie Bereut in den fast 4 Jahren. Meine 4 Kindern leben nun auch ihr leben, die jüngste ist jetzt 21 Jahre alt. Und wenn ihr beide das so seht, umso besser. Tut es einfach, ihr werdet es nicht bereuen. Denn nur immer für andere zu leben kann manchen innerlich auffressen. Ich habe einen ehemals Phoenix das ich sogar Gasfrei umgebaut habe damit ich möglichst Autark sein kann.
Wenn ihr Lust habt, dann schaut einfach mal in meinen Blog rein --> Link

teuchmc am 07 Sep 2018 10:17:57

Moin Lara! Ick bin da schon (nicht unbedingt ganz) aber vom Grundsatz bei DigiMik.
Ich kann nur sagen, das bei uns die Oldschoolrockenroller(Oma+Opa) solch Vorhaben immer aufgeschlossen gegenüber standen und stehen.
Die Gören sowie so. Freunde würden am liebsten mit machen. Und es interessiert nur, ob und wie die wirtschaftliche Unabhängigkeit gewährleistet ist.
Und da muss man eben ehrlich mit sich selber sein und nen "Plan" haben. Das ist der pragmatische Teil.
Alles Andere sind persönliche Befindlichkeiten und Entscheidungen, welche Jeder für sich entscheiden muss.
Und manchmal muss man dann Prioritäten setzen. Feddisch.
Haltet durch und versucht das Ding "durch zu ziehen".
Sonnigen weiterhin. Uwe

kedi3001 am 07 Sep 2018 10:32:23

Hallo Lara,

wenn ihr die Möglichkeit habt, dann macht das auf jeden Fall!
Ihr habt auch nur EIN Leben und das müsst ihr so gestalten, dass ihr euch wohl fühlt und Raum für Eure Träume bleibt.
Verkauft das Haus und kauft euch eine kleine Wohnung, so könnt ihr immer zurück. Ob noch Geld für Eure Kinder bleibt ist m.E. nicht wichtig - es ist EUER Geld, ihr habt dafür geschuftet und eine Verpflichtung, etwas zu vererben gibt es sowieso nicht.
Lasst Euch nicht von sogenannten "Freunden" verunsichern, die meisten Menschen sind leider entsetzlich neidisch (haben wir schon oft am eigenen Leib erfahren müssen).
Ich wünsche Euch von Herzen, dass ihr Euren Traum verwirklichen könnten. :bindafür:

Liebe Grüße
Conny

Lara73 am 07 Sep 2018 12:19:05

Hallo nochmal,
viele gute Denkansätze und auch mein Kopf sagt immer mehr: realisieren!!!
Variophoenix: deinen Blog kenne ich und lese immer mal wieder rein, hab vor ca. 1 Monat zu meinem Mann gesagt: guck mal, der ist noch total jung und hat sich diesen Traum verwirklicht :lach:
Ich verfolge seit längerer Zeit verschiedene Blogs und Berichte von denen, die ihr Leben leben. Und ich glaube von mir, dass ich realistisch genug bin auch mal hinter den Zeilen zu lesen. Sicher ist es nicht immer nur Sonne, Strand und pures Glück - aber wo gibt es das schon?
Wir werden einfach mal einen 5 Jahres-Plan aufstellen und wenn es dann 6 Jahre werden ist das auch o.k. Ab einem gewissen Alter vergeht die Zeit ziemlich schnell. Es gibt ja doch noch viel zu tun, so wollen wir unser Englisch auffrischen, vielleicht Französisch dazu lernen, ich selbst möchte einen kleinen Fahrkurs für Mobile >8m fahren machen und noch viele Tage träumen.
Auf jeden Fall ist es klasse, dass wir nicht die einzigen Spinner sind! :lol:

bonjourelfie am 07 Sep 2018 14:51:10

Hallo,

ich bin 10 Jahre vor Rentenbeginn ausgestiegen aus dem Berufsleben...und ich habe es nicht einmal bereut. Diese 10 Jahre waren ein echtes Geschenk, viele Reisen mit Wohnmobil und anfangs mit unserem Boot. Und gesundheitlich geht es mir heute besser als vor 10 Jahren. Schau mal in meinen blog --> Link

LGElfie

kawabenemsi am 07 Sep 2018 18:07:37

Ich bin jetzt schon deutlich über dem Renteneitrittsalter , arbeite aber immer noch .

Ich habe aber auch einen "Job"der mir viel Spass macht .

Meine Kurzausfahrten mit dem WoMo machen mir richtig viel Spass und am Wochenanfang gehe ich meist gut relaxt in den neuen Tag .

Vieleicht ist das ganze "Problem " der sog "Frühaussteiger " auch ein wenig auf die Grundessentiels zurückzuführen und nicht auf die
"Aussteigebedingungen" .

VG Stay relax ...


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