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Durch einen medizinischen Notfall hier auf dem Stellplatz kam das Thema auf, dass man eine Infobox über Vorerkrankungen, Medikamente und sonstige wichtige Infos dabei haben sollte. Die Liste haben wir auch dabei, aber dass diese Box einheitlich in jedem Womo im Kühlschrank zu finden sein soll, weil man diesen in jedem Womo gleich findet ohne lange suchen zu müssen, war uns neu, und ich denke, auch hier weiß es noch nicht jeder. Also hab ich gesucht und tatsächlich gefunden --> Link Hat man in der Regel nicht einen Partner dabei der weiß, wo die entsprechenden Daten zu finden sind? Kippt jemand entfernt vom Womo um und ist alleine, rennt garantiert kein Sani zum Womo und sucht nach Hinweisen. Bei einem erste Hilfe Fall geht es um Zeit, gefragt wird bestenfalls später im Krankenhaus. Ich weiß nicht... Ich denke, in einem Notfall ist es besser, wichtige Hinweise bei sich zu tragen, als „Notfallamulett“ oder in der Geldbörse, darin schaut man als erstes. LG vom Mikesch
Es gibt auch Alleinreisende !
Im Urlaub am Strand habe ich sicher keine Geldbörse dabei und Schmuck trage ich nicht. Sonst ist die Geldbörse sicher ein erster Anlaufpunkt. Wobei das eher für Warnungen (Allergien) verwendbar ist. Auf Angaben von Blutgruppen oder so, darf man sich wohl nicht verlassen, wenn z.B. jemand die Börse des Partners dabei hat. Und in das Womo mit KS muß man erstmal reinkommen. Dazu braucht man den Schlüssel (geht noch) und muß wissen, welches Womo und wo es ist ! Die Idee funktioniert, wenn jemand im Haus oder direkt in oder am Womo umfällt, sonst weniger. Und groß dürfte die Box auch nicht sein, bei den üblichen KS Größen. RK Ina hatte im Januar auch einen ähnlichen Thread gestartet --> Link und die Idee mit solch einer Box oder Dose im Kühlschrank Amazon Link ist etwas sinnvolles. Ne sos Kapsel sollte am Mann getragen werden. Datenschutz beachten. Darin Infos zu Kontaktpersonen, bekannten Vorerkrankungen, ggf. Foto vom womo, wers braucht. Wichtig ist auch, staendig ueber lokale Notrufnummern Bescheid zu wissen. Es gibt da durchaus lokale Unterschiede. Aber am Ende gilt trotz Hype, wenn der grosse Platzwart deine Nummer zieht, gehst Du! Was muss ich da bezüglich Datenschutz beachten? grundsätzlich sind die allg. Verfügungen (Patienten-, Vorsorge-, Betreuungs-, & Sorgerechtsverfügungen) sehr wichtig, und wenn diese richtig gestaltet sind (inkl. Testament) kann man sich eine Menge Ärger sparen und häufig selbst entscheiden, wie es weiter geht, daher ist dies immer zu empfehlen. Hierbei ist es sehr sinnvoll diese Dokumente im zentralen Vorsorgeregister registriert zu haben! Es gibt immer wieder sehr unterschiedliche Informationen, egal welcher Verband - oder Institution. Aus der Praxis heraus ist es sinnvoll zu Hause einen "Notfallordner" zu haben, und entsprechende Kontaktpersonen sollten darüber informiert sein (i.d.R. 2-3) Völlig egal, ob dies dann Kinder, Enkel oder Freunde sind - diese sollten zumindest auch einen Umschlag mit Kopien von Patientenverfügungen haben, um schnellstmöglich reagieren zu können. Hierbei ist es wichtig (biologisch - oder dem allg. Leben geschuldet) dass diese Unterlagen und Abläufe in Abständen von 3-6 Jahren immer mal überprüft werden (mindestens die Kontaktpersonen & Kontaktdaten) - aber auch die Inhalte der Verfügungen sollten alle 5-7 Jahre überprüft werden, gerade auch bei Sorgerechtsverfügungen extrem wichtig, kenne aus der Praxis doch viele Situationen, wo dies nicht vorhanden ist und welche Folgen entstehen :cry: Zum Thema Notfall und wo wird zuerst geschaut ist ein einfaches Thema - sprecht mal mit einem aktiven Retter (Feuerwehr, Sanitäter, Polizei) standartmäßig wird immer nach persönlichen Daten wie Geldbeutel und im digitalen Zeitalter "Handy" gesucht (kennt ja jeder.....Reisepass / Perso ging verloren, ein Handy ist immer da :roll: ) Vorgehensweise: die App Health ist bei Iphons automatisch drauf, kann für andere immer im Store geladen werden - nun auf dem Handy mal den "Notfallpass bestücken/ausfüllen" dort auch die Telefonnummer der Kontaktpersonen mit Namen einpflegen, und jeder "Retter / Helfer" kommt sofort an die Daten dran und hat die Möglichkeit für Euch zu aggieren :ja: :!: Wir habens gestern erlebt, dass ein Partner im wirklich harten Notfall nicht in der Lage ist, so zu reagieren, wie er normalerweise reagiert. Deshalb der Hinweis des Sanitäters auf diese Infos. Die Partnerin gestern war übrigens im Berufsleben Sanitäter, und war trotzdem total neben der Spur, als ihr Mann nicht mehr zu sich kam. Nach meinem Eliquis-Armband hat in der Notaufnahme übrigens noch nie einer geschaut. Ich war letztes Jahr 5 mal als Notfall drin, und jedesmal war mein Medi- und Anamnesezettel sehr hilfreich und hat viel Zeit gespart. Und seit heute liegen diese Infos auch nicht mehr unterm Womo-Bett bei den Papieren, sondern griffbereit im Oberschrank. Die Box werde ich besorgen. Dazu habe ich vor Kurzem auch erst einen Fernsehbericht gesehen, dabei ging es um die Notfalldose im Kühlschrank: --> Link Man kann darüber hinaus sogar einen Aufkleber an die Wohnungstür anbringen, dass die Helfer sofort Bescheid wissen. Ciao ossi Guten Morgen Gemeinschaft! Ja auch Retter sind nur Menschen. Das Handy ist immer mehr ständiger Begleiter. Ein Tipp von mir als ehm. Retter: Kennzeichnet alle für die Notversorgung wichtigen Unterlagen im Handy mit dem Kürzel ICE (In Case of Emergency)! Wichtig auch den Kontakt der Vertrauenspersonen mit ICE im Bemerkungsfeld zu Kennzeichnen. Link: --> Link Ja ich weis, es ist nicht ganz unumstritten aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, es funktioniert sehr gut. Ich würde auch unbedingt bei der Internationalen Schreibweise bleiben, wir sind ja nicht nur in Deutschland unterwegs. Wie das bei Handys mit Gestensteuerung funktioniert weis ich nicht aber so langen man noch den Finger auf das Handy legen kann oder den Pin eingeben kann funktioniert das. Ein weitere Vorteil ist, dass nicht nur Kontaktpersonen etc. gekennzeichnet werden können sondern z.B. auch ein Foto der aktuellen Medikation und letzter Arztbericht. Lg Jörg jeder Rettungssanitäter - Polizeibeamte oder eine Person, welche Entscheidungen trifft, bekommt alle diese Informationen über die App auf Eurem Handy, bzw. den Notfallpass, der sich immer und von jeder Person problemlos öffnen lässt - das ist der Vorteil der schnellen Hilfe und die richtigen Personen zu bekommen. Infos im Kühlschrank sind weit weg, wenn Ihr unterwegs seit! ICI ist ein guter Hinweis, setzt voraus, dass Handy offen ist - für Fremde Retter / Helfer nicht möglich - o.g. Variante funktioniert immer und ich kann sofort mit den Leute, die alles wissen und haben in Kontakt treten - daher auch der Tipp 2-3 Personen, falls eine gerade nicht erreichbar ist. Daher der dringende Tipp - das machen, was die Meisten immer dabei haben - das Handy :ja: Jeder kann das auf seinem Handy ausprobieren, funktioniert sehr einfach, nur die wenigsten Privatnutzer wissen das - Retter / Helfer schon! Notfall erscheint bei jedem Handy, welches bedient wird und gesperrt ist und darüber erhalte ich alle Infos aus dem Notfallpass! Wie "ossi" schon schrieb kam dieser Bericht im Fernsehen. Es war erst am Die. oder Mi. dieser Woche. Die Dose gibt es für kleines Geld( 2.-€) in der Apotheke mit Aufkleber für die Kühlschranktür. Wie man aus dem Bericht raushören konnte soll dieser Platz mehr oder weniger zum "Standardplatz" gemacht werden, damit nicht im ganzen Haus gesucht werden muß und kostbare Zeit verstreicht Viele ausgebildete Retter wüßten schon um diesen Platz und würden dort sofort nachschauen.
Genau das ist der Punkt. Rettungssanitäter und Ärzte sollen in der Wohnung nach dem Aufkleber auf dem Kühlschrank schauen. Eine Küche ist leicht zu finden. Die Notfalldose ist endlich ein übergreifendes Verfahren. Ich würde mir wünschen, dass Gemeinden und Städte ihren Bürgern diese Dose kostenlos oder zu einem symbolischen Preis zu Verfügung stellen. Nur wenn die Methode weit verbreitet ist, findet sie entsprechende Beachtung. Thema Handy: Ich glaube kaum, dass ich im Notfall meinen sechsstelligen PIN so einfach zusammen bekomme. Touch ID ist Aufgrund einer Policy deaktiviert. Dh. für Unterwegs habe ich keine so tichtige Strategie :roll: Wegen Handy: Habe schon seit Jahren auf meinem Smartphone auf dem Startbildschirm die Nummer meines Sohnes mit dem Kürzel "Notfallkontakt" angegeben. Die kann abgelesen und von einem anderen Handy aus angerufen werden, da ich davon ausgehe, dass ich u.U. nicht mehr in der Lage sein werde, mein Smartphone zu entsperren. Das habe ich mit meinem Sohn abgesprochen. Da ich alleinreisend bin, kann sonst niemand für mich antworten. Hallo Sigrid, die Idee ist eigentlich auch super. Aber es sollte sich wirklich irgendwie so durchsetzten das es einen bestimmten Platz geben sollte. Denn wenn der Retter erst , sagen wir mal, auf dem Handy dann im "Nähkästchen", Kühlschrank und und und nachschauen muß vergeht im schlimsten Fall auch wieder kostbare Zeit. Wie gesagt, ich bin alleinreisend und wenn ich mich nicht im Wohnmobil aufhalte, ist es abgeschlossen. Da ist keiner, der mal weiß, wo es ist. Meine Familie bekommt jeden Stellplatzwechsel von mir über Google+ privat mitgeteilt und weiß, wo ich zu finden bin. Wobei ich zukünftig vielleicht auch noch die GPS-Daten mitliefern sollte, dann wird mein Wohnmobil ganz sicher gefunden (falls ich beim Radeln oder Pflastertreten in der Stadt verunfallt bin, was ich im Moment für mich noch am wahrscheinlichsten ansehe). Aber davon abgesehen ist es natürlich richtig, einen festen und allgemeingültigen Platz zu haben.
das hat sich bereits durchgesetzt - weil im Handy schauen die wirklich zuerst und das Handy ist fast immer dabei - 3x drücken und alle Infos da - ohne suchen, egal wo Du bist, gibt nichts was schneller und effektiver funktioniert, leider nicht so bekannt in der Bevölkerung - die Notfall-, Rettungs-, Such-, Polizeidienste - etc. arbeiten seit einigen Jahre in der Reihenfolge - wird auch in manchem EH Kurs inzwischen gesagt. ;D
Gute Idee, aber was drücken, wo stellt man das ein bzw. speichert die Daten? Wenn ich die die Samsung Homescreen Taste 3 x drücke oder auch die Aus/Ein Taste kommt da NICHTS dergleichen. Also wo schauen die dann? :( Ja das mit dem Handy sehe ich auch ein wenig kritisch. Zwar stimmt es das man fast nicht mehr ohne Handy aus dem Haus geht, aber die Dinger haben ja fast alle ne andere Vorgehensweise. Und wenn man eines der neueren hat die da nur noch auf Fingerabdruck funktionieren, ist man schon mal aufgeschmissen. Aber der Grundgedanke geht in die richtige Richtung. Also bei mir erscheint bei Druck auf den Einschalter der Sperrbildschirm. Ich habe ihn so gestaltet, dass gleich unter der Uhrenanzeige mein Notfallkontakt zu sehen ist. Da braucht man nicht weiter drücken und wenn ich z.B. bewusstlos bin, kann ich auch nicht entsperren. Dann einfach die dargestellte Notfallnummer anrufen und mein Sohn kann weiter helfen - ich gehe davon aus, dass auch die Sanitäter/Polizisten/Passanten ein Handy haben und meinen Notfallkontakt anrufen können. Das hatte ich mir schon beim meinem allerersten Handy - damals noch kein Smartphone - so eingerichtet. Hallo, das funktioniert ganz einfach beim Smartphone, als Beispiel mal mein Samsung Galaxy S8: - Smartphone aufwecken - Telefonfunktion anwählen (geht auch bei gesperrtem Telefon für Notrufe) - Notruf Button unter dem Tastenfeld drücken schon erscheinen die Notfallkontakte und man kann auch die medizinischen Notfallinformationen anschauen. Beim iPhone kann man in der Health App alle relevanten Daten für den Notfallpass eingeben. Im Fall der Fälle ist der Pass direkt vom Sperrbilschirm aus für jedermann zugänglich. Das funktioniert einwandfrei und auch ohne Netzverbindung. Aluboxen im Kühlschrank sind für Zuhause sinnvoll (da kann das Handy ja auch sonstwo liegen), aber nicht für unterwegs. bis denn, Uwe Danke Alles nicht praktikabel, Batterie kann auch mal leer sein. Tatoos sind doch im Moment angesagt. Einfach alles auf die Brust tätowieren, der Sani wird eh die Brust freimachen zum Beatmen und Herzdruckmassage, wenn man das in einer ordentlichen Größe macht, kann man es auch ohne Brille lesen. Die jüngeren werden ein QR Code mit Facebook Profil, Twitter-Account, Instagram und YouTube Channel einbrennen wollen, man muss ja Prioritäten setzen. Nachteil ist, Sani braucht ein Smartphone zum Auslesen. Tierbesitzer kennen ja den Chip unter der Haut für Ihren Liebling. Wäre auch eine Möglichkeit, seine Daten am Körper zu tragen. Nachteil: Lesegerät für die Seriennummer und Internetzugang um die Daten zu lesen. Die Gesundheitskarte (ha ha) hat ja auch alle Daten drauf.
Beim LG erscheint dann nur eine Tastatur, auf der man eine Nummer wählen kann, sonst nichts :-(. Aber das mit der Nummer am Startbildschirm gefällt mir auch. RK Ich hab auch in LG, man kann da kein ICE aktivieren, hab schon alles durchgeklickt. Hallo Sigrid, ICI kann man nicht einstellen, es geht hier darum, dass Du in Deinem Telefonbuch / Kontakten, DEINEN Notfallkontakt unter dem Namen "ICI" (internationale Notfallbezeichnung) ablegst. z.B. Dein Kontakt Max Mustermann - Kontakt neu erstellen Name: ICI (unter 2. Namen / Familiennamen kannst Du Max Mustermann schreiben) wichtig ist dass Du beim speichern darauf achtest, dass Du speichern unter "ICI" beendest. Wenn Dein Gerät frei zugänglich ist, kann ein Helfer schauen unter "I" - ICI Kontakt und wählt diese Nr. Die andere Funktion wurde ja erläutert, bei gesperrtem Bildschirm 1-2x je nach Typ drücken, dann kommt die Telefonzahlenanzeige - unten im Display stet i.d.R. Notfall und abbrechen. wenn nichts hinterlegt ist, wird beim Druck auf Notfall die Handysperre für den Notruf freigesetzt wenn der Notfallpass / in App Health befüllt ist, öffnet sich beim Druck auf Notfall der Notfallpass hier kannst Du Lebenswichtige Dinge hinterlegen: Blutgruppe, Allergien, Diabetes, Bluter - Du kannst hinterlegen, dass Du Patientenverfügung registriert hast (viele Kliniken machen dann eine elektronische Abfrage im zentralen Vorsorgeregister) - sowie 2-3 Notfallkontakte mit Namen und Telefon Nr. Muss das nicht ICE - in case of emergency - heißen? Ich habe diese Informationen klassisch in meiner Geldbörse untergebracht. Die habe ich immer dabei. Die kann der Sanitäter sofort am Mann finden und muss nicht erst mühsam versuchen, mein gesperrtes Handy, welches auch nicht immer dabei ist, zu knacken. Die Idee mit der Dose finde ich gut!
Genau so mache ich es auch,geht am schnellsten.Ich habe einen Bekannten der beruflich NAW fährt gefragt und der hat mich auch auf die Idee gebracht. Gruß Bernd Gestern Abend habe ich mit einem erfahrenden Rettungssanitäter gesprochen. Grundsätzlich wird in der Eile nicht nach einem Notfallpass gesucht, ausser der Patient ist ansprechbar. Erst im Krankenhaus ist das Personal sehr an der Identität des Patienten interessiert und es wird nach einem Ausweis odr ähnlichem gesucht. Wird man in eine Wohnung gerufen, ist es tatsächlich so, dass man sehr häufig einen Blick in die Küche riskiert. Aus welchem Grund auch immer. Und dann wird auch ein Aufkleber, wie im Fall der Notfallbox registriert. Die Notfallbox hat wohl auch zwei Aufkleber dabei. Viele ältere oder chronisch kranke Menschen haben an der Haustür diesen Aufkleber angebracht. Ich habe jetzt auch die Notfallpass Funktion in meinem Iphone aktiviert. Zumindest Name und Notfallnummer sind hinterlegt.
Ok, danke, dann werde ich das zusätzlich machen. Wenn man beim geperrten LG auf Notfall dückt, bleibt leider das Feld über der Tastatur leer und dieses Feld lässt sich auch nicht ausfüllen. Anscheinend kann mein Betriebssystem das noch nicht, neuere schon, was ich so im Internet erlesen konnte. Fremde bekommen keinen Zugang zu meinem gesperrten Smartphone, von daher wäre es schon gut, wenn das Feld im Notfallkontakt ausfüllbar wäre. Bei mir gilt, mein Handy habe ich fast immer dabei, meine Geldbörse nicht. Von daher...
das ist absolut korrekt und trifft auf die Mehrzahl zu und das wird deutlich steigen, wenn in den nächsten Jahren das Bezahlen mit dem Handy sich durchsetzt - wie in anderen Ländern. Ist ja auch so, dass nicht die meisten Notfälle zuhause, sondern unterwegs sind, sehe ich ja auch seit 27 Jahren bei der Abwicklung. Grüße und schönes WE :-) Muss das nicht ICE - in case of emergency - heißen? auch das ist natürlich richtig - sorry für den Schreibfehler Man kann sämtliche Informationen ja nicht „entweder/ oder“ aufbewahren sondern auch „und“! Was spricht dagegen, die Daten im Handy UND im Notfallpass im Portemonnaie UND in der Notfalldose im Kühlschrank aufzubewahren? Der Aufwand ist wohl vernachlässigbar.......
Wäre es nicht am besten, dass man das Handy gar nicht erst öffnen muss, sondern dass diese Nr auf Papier oä sich in der Hülle (haben mE die meisten) des Handys befindet? und dann noch im Geldbeutel :D Grade kam in der "Aktuellen Stunde" die Nachricht das in Münster die Notfallboxen ab sofort kostenlos in den Apotheken erhältlich seien. Anbei ein Aufkleber den man dan die Eingangstür anbringen solle. Soll in Kürze flächendeckend im ganzen Münsterland erhältlich sein. Es wurde wieder darauf hingewiesen das diese Boxen im Kühlschrank deponiert werden sollen. |
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