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Eine Frage an euch, die ein Mobil über 3,5to fahren: seid ihr schonmal auf der Landstrasse mit über 80 km/h geblitzt worden? Hintergrund: eigentlich dürfen wir ja auch der Landstrasse nur 80 fahren. Tue ich aber fast nie, da ist man ja Verkehrshindernis. Automatische Blitzer dort müssten ja auf 100 eingestellt sein, um schnelle Autos zu erwischen. Dann würde ich nicht geblitzt. Wenn es jedoch Blitzer gibt, die zwischen LKW und PKW unterscheiden könnten wrde man wahrscheinlich ab 80 geblitzt. Solche Blitzer gibt es, zB auf der A8 in Stuttgart. Dort werde ich geblitzt wenn ich vorbeifahre weil ich schneller als 80 bin - habe aber noch nie was bekommen, ich darf ja 100 auf der Autobahn. Auf der Landstrasse habe ich so einen Blitzer noch nicht gesehen. Wenn man jetzt gelasert wird, macht das ja jemand von Hand. Unserem Womo sieht man die über 3,5to nicht an - würde der dann nachschauen ob ich tatsächlich 80 oder 100 fahren darf?
so schnell können die das ja nicht nachschauen, geht ja nur über die Nummer und bis die lesbar wird bist du schon lange vorbei robeal
Sie könnten dich aber rausziehen und deine Papiere verlangen, in dem Moment wüssten sie es. 8) Ich habe noch keine Bundes-/Landstrasse gesehen, auf der 100km/h erlaubt ist und dort eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt wurde. Macht ja auch kaum Sinn, da Unfallschwerpunkte oder andere gefähliche Begebenheiten i.d.R. die Geschwindigkeit auf 80/70/60km/h gedrosselt sind. Behörden werden nur dort aktiv, wo ein Kosten-/Nutzenverhältnis vorhanden ist :mrgreen: Wenn Kontrollen durchgeführt werden, dann betrifft LKWs, also den gewerblichen Güterverkehr. Ich will es nicht ausschliessen, halte es aber für sehr Unwahrscheinlich :lach: Nur meine Meinung dazu :wink: Ich habe kürzlich einen Bericht gelesen über eine Säule die Kennzeichen erkennt und einen Almanach in sich trägt. Diese Säule soll in Time ermitteln können ob ein Fahrzeug zu schnell ist oder nicht. Für alle Kennzeichen aus Deutschland wäre das denkbar.
Das sind die neuen blauen Mautsäulen. Was den privaten KFZ Verkehr betrifft, sind hier die gesetzlichen Vorgaben deutlich strenger. Also keine Kennzeichenerkennung durch Blitzersäulen. Man ist doch mit 80 km/h kein Verkehrshindernis... LKW über 7,5 T dürfen auf Landstrassen sogar nir 60! Zumal ja eigentlich immer 10 mehr gehen.. . bis denn, Uwe
Das will ich doch schwer hoffen. Sonst würden die ganzen Kontrollen keinen Sinn machen. Ich verstehe nicht, warum es in Deutschland so schwer ist, sich an bestehende Vorschriften zu halten. Die Kontrollen und Sanktionen sind einfach lächerlich. Hier muss endlich härter durchgegriffen werden. Im Ausland klappt das doch auch. Ich kenne einige Starenkästen auf Bundes- und Landstraßen, die sehr wohl die Maße zwischen LKW und PKW unterscheiden können, z.B auf der B 31 bei Eriskirch (Friederichshafen) Diese lösen jedoch nicht bei meinem Womo aus, da es keine 2,5 m breit ist. Die Blitzer können aber nicht zwischen Bus und LKW unterscheiden. Hallo, Also Blitzer, die zwischen PKW und LKW unterscheiden gibt es hier in Köln auf der Zoobrücke auch. LKW max. 50 km/h, PKW max. 70 km/h.
Weil es eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung gibt.. :wink: Sowas lohnt sich.. Und jeder Blitzer kann die Kennzeichen erkennen. Sonst könnte mann den Halter nicht ermitteln.
Hallo Peter, ich glaub das hast du irgendwie falsch formuliert,oder? Natürlich gibt es an ganz "normalen" Bundes-Landstraßen Geschwindigkeitskontrollen.
Ich habe es später relativiert :wink:
Die Kennzeichenauswertung erfolgt per Software in der jeweiligen Dienststelle der ermittelnden Behörde. Nach dem Blitzen braucht es keine Auswertung, dann bist du zu schnell. Geht direkt raus. Geht alles per Softwear.
Ok und was wenn der Fahrer nicht zu erkennen ist, im Rahmen der Auswertung auffällt, dass ggf. der Blitzer nicht ordnungsgemäss aufgestellt war, einen technischen Defekt hatte oder bis auf das Kennzeichen die Bildqualität zu schlecht ist? OK, gewonnen
Stimmt, meist ist da 80 oder so. Einer fällt mir aber sofort ein, Autobahnausfahrt Leutkirch Richtung Bad Wurzach nach ca. 1km. Vielleicht fehlt da aber noch das 70/80iger Schild. Sind gerade aus Frankreich zurück, dort ist jetzt generell 80 für alle, LKW, PKW Womos. Geht ganz gut. Ich fahre meist zwischen (echten) 80 und 90 - meine Ursprungsfrage war also eher hypothetischer Natur. Ich bin in Frankreich auf Autobahnen mit mehr als 80 km/h mehrmals geblitzt worden ohne dass ich hinterher einen Bescheid erhalten habe. Meine Vermutung ist, dass dort bei der Auswertung geprüft wird, ob man jenseits der 3,5 t liegt. Pkw wurden bei gleicher Geschwindigkeit nicht geblitzt. Ich selber fahre mit unter 3,5t. :razz:
Ich glaube du darfst dann so schnell wie die PKW fahren, bin mir aber nicht ganz sicher. Wir haben das für Frankreich diesmal ganz genau nachgeschaut, da es sich ja kürzlich geändert hat. Ich (Womo über 3,5to) darf auf der Autobahn 110, auf 4spurigen Landstrassen mit Mittelstreifen 100, und auf der Landstrasse 80 km/h fahren. LKW dürfen auf der Autobahn glaube ich 90, PKW 130 (bei Regen 110). Bin auch auf der 4 spurigen Landstrasse mit 95 an einem Blitzer vorbei - nix passiert. Auch mobile Blitzer können zwischen PKW und LKW unterscheiden. Deshalb wurden wir schon schon zweimal bei 90 Km/h auf einer Landstraße geblitzt, wo 100km/h erlaubt waren! Ein Mahnbescheid erhielten wir nicht, da wir unter 3,5t ja im zulässigen Bereich fuhren. Die Auswertung der Fotos wird dann in der jeweiligen Polizeidienststelle/Behörde vorgenommen. Ob ein Mahnbescheid erstellt wird hängt dann wohl von dem jeweiligen Gewicht bei einem Wohnmobil - entsprechend der Zulassung - ab, welches der Blitzer ja nicht messen kann. Der LKW wäre eh zu schnell.
Einen Mahnbescheid bekommst Du, wenn Du bei jemanden Schulden hast oder jemand der Meinung ist, dass Du bei ihm Schulden hast :mrgreen: Und das Ganze nennt sich Bussgeldbescheid.
Die Frage ist ob die sich die Mühe dann machen, oder Womos generell durchwinken. Speziell solche, die 'leicht' aussehen. Einen grossen Phoenix wird man schon als >3,5to erkennen, aber meinen Eura? Hallo, am Bielefelder Berg hat die entsprechende Behörde die Anzahl der mit der Auswertung befassten Mitarbeiter auf ca. 50 erhöht. Zumindest klappt das mit der automatischen Verarbeitung nicht überall. Ich bin auf einer Landstr. kurz vor Achern mit 74km/h angehalten worden, Geschwindigkeit durch nach fahren ermittelt, Womo über 3,5to mit Anhänger ich durfte nur 60 , hat mich knapp 80.-€ gekostet
Also, alle Aufnahmen der mobilen und stationären Blitzer werden verschlüsselt zur Auswertungsstelle gebracht. Die neusten Geräte übermitteln die Daten ebenfalls verschlüsselt per Mobilfunk. Erst ein spezilelles Programm in der zuständigen Behörde entschlüsselt die Daten und wertet diese aus. Nicht eindeutig auswertbare Bilder müssen manuell begutachtet werden. Wieso wird selten oder gar nicht auf einer 100Km/h Strecke geblitzt? Sofern diese nicht als bekannte Ausweichtrecke für den Güterverkehr gilt, Unfallsschwerpunkte hat oder anderweitige Gründe, wie als bekannte Rennstrecke gegeben sind, macht eine Überwachung keinen Sinn. Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel :mrgreen:
Noch nie, aber ich fahre dann meist auch nur 88-90 Km/h nach Tacho! Bei uns auf der Autobahn werden gerne mal die 130km/h kontrolliert. Wenn ich da mit meinem Womo ( unter 3,5t ) mit 110-120km/h vorbeikomme werde ich jedesmal 'geblitzt'. Post gab's deswegen aber noch nie. Also: erstmal blitzen und nachher auswerten. Grüße Dirk
bei uns in der Nähe steht auf der B54 ein 100er festinstallierter, der ist jetzt sogar modernisiert worden, jetzt steht dort eine graue runde Säule (Laserscanner), einer in Richtung Gronau und einer in Richtung Münster. Die stehen dort weil die Unfallhäufigkeit mehr als durchschnittlich ist, weil dort jeweils in beiden Richtungen Fahrbahnverengungen sind (von zwei auf eine Spur), wir haben oft den Rettungshubschrauber gehört, aber seitdem die Überwachungsanlagen dort stehen und die Fahrbahntrennstreifen nochmals dick grün gestrichen sind, ist die Unfallhäufigkeit gesunken, aber leider immer noch zuviel. Die Unvernünftigen und Raser nehmen einfach nicht ab, sie werden subjektiv gefühlt immer mehr. Sogar die Zeitung berichtet darüber: --> Link Ich bin im vergangenen Jahr auf einer Bundesstraße geblitzt worden. Erlaubt sind dort 100 Km/h. Mein Container wiegt deutlich über 3.5 t und die Geschwindigkeit laut Tacho betrug 72 Km/h. Ich war völlig perplex und habe den zuständigen Landkreis angerufen. Die zuständige Verkehrsabteilung bat mich um das KFZ Kennzeichen. Um es kurz zu machen: In den Kontaktschleifen ist eine geeichte Waage verbaut. Es wird dann abgeglichen ob das geblitzte Fahrzeug ein Wohnmobil war. 14 Tage später hat die Anlage bei 68 Km/h ausgelöst. Auch bei den drei LKW die vor mir fuhren. Einen Bußgeldbescheid habe ich dembach nicht erhalten.
Echt ? Ich dachte immer man bekommt eine Anhörung zu einer Verkehrsordnungswidrigkeit ?
Ja in den anderen 15 Bundesländern. In Bayern wird gleich Inkasso gemacht ;D
Danke für die Belehrung! :lach:
Entschuldigung, ich wollte Dich nicht belehren, sondern nur die nicht unerheblichen Unterschiede klar stellen :ja: Ich hole den Beitrag mal hoch, es ist der neueste übers Blitzen. Ich wurde mit einem 5-Tonner auf der AB mit 92 geblitzt. Generelle Geschwindigkeitsbegrenzung war an dem Tag 100, ich hatte keinen Anhänger dran, habe noch nicht mal eine Kupplung. In der Verwarnung wurde ich als Führer eines LKW bezeichnet. Und da fängt es an. Es wurde nämlich mit Laser gemessen. Ich gehe von einer Laserpistole o.ä. aus. Können die beiden Leute nicht erkennen, dass es sich um keinen LKW, sondern um ein Womo handelt. Können die nicht sehen, dass ich nix hinter mir herziehe? Dann erst wäre 80 richtig. Kennen die nicht die 12. Zusatzverordnung zur StVO? Werden da keine Daten bei meiner Zulassungsstelle abgefragt? Das war jetzt der 6. Blitzer, der mich in 3 Jahren fotografiert hat. Von fünfen habe ich nichts gehört. Und wenn ich die alten Blitzerstellen wieder mal durchfahre, dann leuchtet da heute auch nichts mehr, weil wahrscheinlich eine intelligentere Software eingebaut wurde. Hat jemand das auch so erlebt? Gruß Günter Ich wurde mit 4,5To mit Anhänger mit 75km/h geblitzt, außerhalb einer Ortschaft auf der Landstr. und es war mein Fehler ich durfte nur 60km/h, da waren mal wieder 30.-€ verschwunden. Ich habe es umgekehrt erlebt, bin mit einem VI <3,5 to unterwegs und in den letzten zwei Jahren mehrfach geblitzt worden. Sowohl mit Pistole als auch von diesen neuen weißen Anhängern. Nachgekommen ist da nie etwas. Scheinbar reagieren die auf die Größe des Fahrzeuges und stellen erst hinterher fest, dass kein Verstoß vorlag. Die Abfrage scheint da schon zu funktionieren. Als es mich doch mal erwischte, hieß es auch "als Führer eines PKW" totz freundlichem Abbild meines lächelnden Womos. Im Zweifelsfall lohnt ein Widerspruch.
viele moderne blitzer blitzen nicht mehr mit sichbarem licht Diese fahrbaren weißen Kästen blitzen sehr wohl mit kräftigem, sehr gut sichtbaren rotem Licht. Zumindest tagsüber. Da sind auch mehrere Lampen nebeneinander angeordnet, die durchaus auch unabhängig voneinander mehrere Spuren überwachen zu scheinen. deshalb schreib ich "viele" und nicht "alle" --> Link und da er nix gesehen hat war wohl kein sichtbares licht involviert und ich dachte die technik könnte ein ansatz für seine frage sein
I.A. ist das rote Licht nur ein Rest, der nicht gefiltert wurde. Die Hauptbeleuchtung ist Infrarot (kein Schwarzlicht). Das kann man z.B. mit Digitalkameras ganz gut sehen. So kontrollieren wir unsere IR Transceiver und Blitzer. Aufnahmen bei höheren Geschwindigkeiten brauchen viel Licht. Das könnte man nicht mit "normalem" Licht machen, weil der Fahrer dann geblendet wäre. Außerdem wird so die Belichtungsanpassung über den ganzen Tag etwas erleichtert. RK Bin mit meinem Wohnbus auf der A60 geblitzt worden. Auf dieses zweistreifigen Teilstück, das eher wie einen Bundesstraße aussieht, sich aber Autobahn nennt. Bergauf mit 7,5to und 130Ps geblitzt! :mrgreen: Habe den Anhänger gesehen, war bei 72km/h, "ok, 80 darf ich" Drei Sekunden später "BLITZ". 3 Wochen später Post mit Foto, wäre zu schnell gewesen mit 72km/h. Da angerufen und nachgefragt, wieso ich dort hätte 60 fahren sollen. Ob da eine Beschilderung derartiges vorschreiben würde? Antwort war nein. "Dann darf ich dort 80 fahren, bin mit meinem Auto unter 7,5to." "Oh, dann muss ich mal eben nachsehen, ok, das hat der Kollege wohl nicht gesehen! Ich schicke eine Aufhebung raus." Bin sonst schon zweimal "falsch" geblitzt worden, habe dann aber keine Post bekommen. Wurde wohl vorher aussortiert. Der rote Blitz war schon sehr gut zu sehen, es war auf der A1, dort wo die A45 in diese übergeht. Der Widerspruch ist mit einem Hinweis auf die 12. Ausnahmeverordnung zur StVO abgeschickt. Mal schauen, ob das reicht. Günter Hallo zusammen, am 24.10.2019 bekam ich eine Vaerwarnung/Anhörung, ich sei mit meinems LKW (Wohnmobil 5 Tonner) 6 km/h zuschnell gefahren. Tatort A61 FR Koblenz. Am 30.10.2019 habe ich eine Mail zur Dienststelle geschickt, mit dem Hinweis das eas sich um ein Wohnmobil handelt, PDF vom Fahrzeugschein angehängt. Am 6.11. 2019 kam die Einstellungsmitteilung gemäß §46 OWi. Ich hatte mich beim ADAC erkundigt, wiso ich geblitz worden bin und die Polizei bei der Halterabfrage nicht gesehen hat, dass es sich um ein Wohnmobil handelt. Anwort: Geblitz wird nach Größe der Windschutzscheibe und das manchmal nicht nachgesehen wird, um welchen Fahrzeugtyp es sich handelt, liegt wohl an der vielzahl der Verwarnungen. Gruß Detlef |
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