Dometic
anhaengerkupplung

Chausson Wohnmobil desaströse Detaillösungen


lachshuhn am 19 Sep 2018 21:36:45

Moin,
Ich bin seit 2 Monat Stolzer Besitzer eines Chausseon Welcome Womo auf Ford Transit Basis.
Das Fahrzeug ist von 2005 und hat erst 38Tkm gelaufen.
Wurde nur im Sommer bewegt.
Das Problem mit der Heckgarage ist ja bekannt.
Das Wohnmobil hat aber nicht nur dort Macken sondern der ganze Aufbau hinter der Seitenbeplankung( aufgesetzte Plastik Verkleidung unten herum) ist unterhalb angegriffen stellenweise stark angefault.
Problem ist das die untere Seiten und rund um Beplankung einfach nur draufgesetzt wird.
Es ist vom Werk keine Silikonschicht zwischen Aussenhaut und untere Beplankung. Das Wasser läuft dort bei jedem Regen ob man fährt oder steht zwischen der Beplankung und der Außenhaut rein und tropft unten ab.Ergo zieht das Holz das Wasser an .
Es hat den Sommer kaum geregnet und wir hatten es Teilweise über 37 Grad warm.
Letztens gab es einen kleiner Regenschauer nach dem der aufhörte schaute ich das erste Mal unter das Wohnmobil.
Das Holz an den unteren ausenkanten war Rings herum so feucht und voll gesogen das ich das erst gar nicht glauben konnte.
Hatte eine Woche gedauert bis es getrocknet war.
Dann mit Gießkanne die Seitenteile Naß gemacht und siehe da wieder wie ein Schwamm.
Das ist doch nicht normal was haben die da für Konstruktöre?
Bei meinem 26 Jahre alten Knaus Gab es so was nicht und der hatte weit über 200 Tkm runter.
Da war die Seitenbeplankung aber auch mit einer Silikonnaht gedichtet.
Echt schwach von denen.
Wenn man da nicht bei geht ist das Ding die nächsten Jahre durch.
Bin ja Mal gespannt was mich da noch erwartet mit dem Chausseon.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

wolfherm am 19 Sep 2018 21:52:54

Das ist schade. Hast du dir den Unterboden vor dem Kauf nicht angesehen? Auch keine Feuchtigkeitsmessung vorgenommen?

udob am 20 Sep 2018 07:36:37

Das ist alles sehr unangenehm, aber wie du schon festgestellt hast war das wohl ein Konstruktionsmangel und das Wasser hatte ja gut 13 Jahre Zeit, dem Holz zuzusetzen.

Da ist oft nach kürzerer Zeit ein großer Schaden vorprogrammiert.

Das wird wohl eine größere Aktion, die auch eine trockenen Unterstand erfordert.

lachshuhn am 20 Sep 2018 09:30:06

Ich habe das Wohnmobil mehr oder weniger in der Familie von meinen Schwiegereltern geschenkt bekommen.
Da die aus Altersgründen nicht mehr damit Fahren.

Das müssen aber fast alle Chausseons haben.
Was so schade ist es wäre für den Hersteller so einfach und auch nicht kostspielig dort eine Abdichtung mittels Keder oder besser eine Silikonnaht zu ziehen.
Gruß Frank

TiborF am 20 Sep 2018 10:40:40

lachshuhn hat geschrieben:

Das müssen aber fast alle Chausseons haben.
Was so schade ist es wäre für den Hersteller so einfach und auch nicht kostspielig dort eine Abdichtung mittels Keder oder besser eine Silikonnaht zu ziehen.
Gruß Frank


Also unser Chausson ist vom Unterboden her noch astrein und völlig in Ordnung, keine Nässe, kein weggegammelter Untergrund.
Und es hat auch eine Feuchtigkeitsmessung gerade hinter sich ........die völlig ok war. Unser Chausson ist Baujahr 2007.

Insofern glaube ich nicht, dass alles Chaussons dein geschildertes Problem aufweisen.

Für Dich ist es natürlich sehr schade, dann musst du wohl erst mal viel machen daran, damit du noch ein paar Jahre Freude daran hast. Ich wünsche dir gutes Gelingen.

eaglesandhorses am 20 Sep 2018 11:42:40

lachshuhn hat geschrieben:Was so schade ist es wäre für den Hersteller so einfach und auch nicht kostspielig dort eine Abdichtung mittels Keder oder besser eine Silikonnaht zu ziehen.
Gruß Frank


Silikon hat am Womo nix verloren und hätte es im Zweifel nur „verschlimmbessert“

lachshuhn am 20 Sep 2018 13:23:58

OK dann eben ein anderes Dichtmittel.
Sikaflex oder so.
Wie gesagt bei meinem alten Knaus ist an der angesetzte untere Seitenbeplankung eine Dichtkante.Da ist die Beplankung schön mit einer Dicken Naht Dicht/ Klebestoff angeheftet.
Es liegt aber auf der Hand das das Wasser an den Seitenwänden herunterläuft und bedingt durch die Beplankung windgeschützt in Ruhe unten abtropfen kann.
Da hatte das Wasser genug Zeit in der Außenwand hoch zu ziehen.
Wäre die Beplankung nicht dann trocknet es schneller und hat die Möglichkeit nicht dort hoch zu ziehen.
Der Unterboden ist auch noch top sind halt nur die unteren kannten der Seitenwände.
Da kommt halt nicht so richtig Luft dran.
Wenn man fährt und es Regnet ist das auch nicht so schlimm durch den Fahrtwind ist das wieder schnell Trocken.
Aber im Stand ist das Problem.
Gruß Frank

rkopka am 20 Sep 2018 14:03:06

lachshuhn hat geschrieben:Es ist vom Werk keine Silikonschicht zwischen Aussenhaut und untere Beplankung. Das Wasser läuft dort bei jedem Regen ob man fährt oder steht zwischen der Beplankung und der Außenhaut rein und tropft unten ab.

Irgendwie klingt das sowieso komisch. Ich hab mal die Bilder meines alten Bürstners angeschaut, als ich den Wasserschaden (anderer Grund) repariert habe. Die Außenhaut geht über die Plastikteile unten und ist draufgeschraubt (mit Dekalin). Über den Schrauben dann Kederleisten als Abdeckung.
Beim neuen bin ich (zum Glück) noch nicht so tief vorgedrungen.

RK

kapewo am 20 Sep 2018 14:42:30

Bei meinem alten Chausson aus 2013 waren die Schürzen stumpf in die untere Holzleiste der Seitenwände geschraubt. Dazwischen war allerdings ein Butylband gelegt. Wasser das an den Wänden runter und hinter die Seitenschütze lief sammelte sich dann immer auf dem Butylband. Unter der unteren Holzleiste am unteren Wandabschluß wurde bei dem Modell schon eine 2cm starke P-Leiste geklebt, damit besonders von der Rückwand ablaufende Wasser nicht wie vorher so gern, mangels Abtropfkante, ins Holz zieht.

Tobirgbg am 20 Sep 2018 16:40:18

Fotos von deiner Problematik wären hilfreich.

Normalerweise hat das nicht mit einer Abdichtung der Seitenbeplankung zu tun, sondern der Hersteller hätte die äußere Wohnmobilschicht z.b. Gfk oder Alublech, ein Stück nach unten überstehen lassen müssen. Wird in der Regel auch so umgesetzt. Nennt sich Tropfkante Somit kann das Wasser abtropfen ohne Kontakt mit dem restlichen Wandaufbau zu bekommen.

Sollte die Verrottung deines Unterbodens noch nicht zu weit fortgeschritten sein, wäre das die geschicktere Lösung, als die Seitenbeplankung abzudichten.

Gruß

kapewo am 20 Sep 2018 16:47:19

Wenn die Seitenschürzen so wie der TE es beschreibt ohne Butyl einfach an die Wand geschraubt sind, kommt irgendwann auch über die Schrauben Wasser, das hinter die Schürze läuft, in die Wand und sammelt sich auf der unteren Holzleiste. Dann gammeln es genau so.

deedee am 22 Sep 2018 16:06:21

Chausson Welcome 95, Ez. 2004:
Stimmt, es sind ringsum keine Tropfkanten verbaut.
Ergo: die aufgesetzte und verschraubte Seitenschürze von oben her mit Dekalin ausspritzen bzw. abdichten, so dass die Seitenschürze als angeschraubte Tropfkante dient.
Die Schrauben natürlich gut in Dekalin eingetaucht und die Schraubenköpfe mit diesem Zeugs abgedeckt.
Weiters kommt noch Spritzwasser hinzu bei Regenfahrten.
Hab jetzt erst einen solchen Wasserschaden Radkasten hinten links beseitigt (das Holz dadrunter war nur etwa 8 cm nach oben hin angegriffen). Das neu eingesetzte Holz und den Rest des sichtbaren und noch nicht deutlich angegriffenen Holzes hab ich von unten mit Dekalin Dichtmasse großzügig eingepinselt (da zieht nie wieder Wasser rein) und nach Durchtrocknung zusätzlich, ebenfalls großzügig, mit Schutzwachs eingesprüht.

lachshuhn am 22 Sep 2018 17:10:18

Genau so hab ich das auch gemacht.
Aber das ist doch traurig.
Auch wenn das Wohnmobil 13 Jahre alt ist.
Wir wissen alle das Wohnmobile teuer sind auch gebraucht.
Da erwarte ich einfach mehr.
Ein Kantenschutz hätte es schon als Dichtung getan.

lachshuhn am 06 Nov 2018 13:50:23

Ich wollte das Thema noch Mal aufgreifen da ich gerade an meinem Mobil bin.
Habe die verklebte Gummimatte Mal entfernt .
Darunter komplett vergammeltes Holz.
Und nur weil die an der Beplankung keinen Keder oder eine Dichtnaht gezogen haben.
Durch die Gummimatte konnte das Wasser auch nicht weg.
Das Mobil hat 40 Tkm runter.
Ich Versuch Mal Bilder ein zu stellen.

lachshuhn am 06 Nov 2018 13:51:20

Wie macht man das mit den Bildern.

schaetzelein am 06 Nov 2018 14:39:25

lachshuhn hat geschrieben:Wie macht man das mit den Bildern.


guckst du hier --> Link :hallo:

lachshuhn am 06 Nov 2018 15:11:43


lachshuhn am 06 Nov 2018 15:15:13


Stoßstange hinten oben sieht man das keine Abdichtung ist.

lachshuhn am 06 Nov 2018 15:23:23

Also irgend wie funktioniert das nicht richtig.
Erste Bild hat funktioniert.
Anderen nicht.

Dieselreiter am 06 Nov 2018 16:04:57

lachshuhn hat geschrieben:Also irgend wie funktioniert das nicht richtig.
Erste Bild hat funktioniert.
Anderen nicht.

Macht nix .. auf dem zweiten Bild kann man ohnehin nicht viel erkennen: --> Link

Das sieht echt übel aus ... :(

lachshuhn am 06 Nov 2018 22:28:39

Ja da wollte ich Mal zeigen wo das Problem ist.
Man sieht da die Stoßstange und das oben keine Dichtkante vorhanden ist.
Das Wasser läuft die Seiten-Wand oder in diesem Fall Heck-Wand runter und läuft unter die Stoßstange .
Da kann es dann ganz langsam abtropfen und zieht schon in die Seitenwand bzw Heck-Wand ein.
Das dritte Bild was ich nicht einstellen lässt zeigt die Beplankung und Stoßstange mit einer Dichtnaht .
Wie gesagt mein 92 Knaus hatte das Serienmäßig.
Pfennigartikel.
Wäre da jetzt keine Garage ,wäre das nicht aufgefallen bis dann irgend wann der Boden bricht .

mantishrimp am 06 Nov 2018 22:47:10

Hallo,

lachshuhn hat geschrieben:Also irgend wie funktioniert das nicht richtig.
Erste Bild hat funktioniert.
Anderen nicht.


ich hab den Bilderlink repariert.

kapewo am 06 Nov 2018 23:16:45

Wenn man die Wasserränder an der Rückwand sieht, kann man kaum glauben, dass die Feuchtigkeit in der Wand allein von unten vom Wandabschluß soweit hochgezogen ist. Rückleuchten bzw. die dahinter liegenden Verschraubungen der Heckschürze an die Rückwand und montierte Fahrradträger sind auch eine häufige Wassereintrittstelle.

ed13li4 am 07 Nov 2018 01:18:29

Hallo, ich habe bei meinem Challenger im letzten Winter die komplette Rückwand aufgrund eines Wasserschadens erneuern müssen. Das Wasser kam durch die dritte Bremsleuchte. Ist wohl ein bekanntes Problem bei Chausson /Challenger. Würde ich an Deiner Stelle mal kontrollieren. Viel Erfolg noch.

Gruß Dennis

lachshuhn am 07 Nov 2018 01:52:46

Hab ich schon alles kontroliert .
Wenn es durch den Fahrradträger oder die dritte Bremsleuchte kommen würde wäre es oberhalb auch vergammelt da ist das Holz aber sauber.
Das kommt ganz alleine nur vom Tropfwasser.
Selbst wenn es nicht regnet und der morgentlichen Tau durch die Sonne an den Wänden herunterläuft ist das Wohnmobil unten hinter der Stoßstange komplett Nass.
Da kommt ja auch nicht so richtig Luft oder gar Sonne ran ,durch die Stoßstange oder Seitenbeplankung.
Seit dem ich das abgedichtet habe kann es regnen wie aus Kübeln. Hinter der Beplankung oder Stoßstange ist es Furz trocken.
Das Wasser sog sich durch die Abschlüsse unten über die Jahre schön ins Holz und konnte auch nicht mehr weg, da von oben also in der Garage PVC verklebt ist und von unten eine Kunststoffplatte.
Das ist dann das Resultat.
Es hat ja dieses Jahr fast gar nicht geregnet und war sehr trocken.
Ich habe das Womo seit 3 Monaten bin damit noch nicht im Regen unterwegs gewesen bei mir sowohl als beim Vorbesitzer stand es immer Trocken.
Als ich da letztens bei ging war das Holz so feucht das das getropft hat.
Wahnsin.
Ich begreifen das einfach nicht das solch ein Hersteller es nicht für nötig hält da eine Dichtkante die wirklich Pfennige kostet zu installieren.

lachshuhn am 07 Nov 2018 01:54:57

lachshuhn hat geschrieben:
Stoßstange hinten oben sieht man das keine Abdichtung ist.


teuchmc am 07 Nov 2018 04:00:58

Moin! Bei meinem ist da eine Dichtleiste.Mmmhhhh......
Sonnigen weiterhin. Uwe

eclipse88 am 07 Nov 2018 06:53:05

Das ist ja auch komisch.
Ich habe zum Beispiel, an meinem Challenger hinten an der Stoßstange eine Dichtleiste, aber an den Seiten Profilen nicht. Ist ein 2004.
Wobei das abdichten der Leisten bei mir auf der to do Liste ganz oben steht.

kapewo am 07 Nov 2018 09:24:30

Das Wasser sog sich durch die Abschlüsse unten über die Jahre schön ins Holz und konnte auch nicht mehr weg, da von oben also in der Garage PVC verklebt ist und von unten eine Kunststoffplatte.

Oben PVC ist klar. Welche Kunststoffplatte meinst Du?
Mehr Fotos, auch von unten wären interessant.

msfox am 07 Nov 2018 09:47:02

Ich hatte im Thread --> Link bei einem Wohnmobil auch den Pfusch beschrieben.

Aus meiner Sicht ist es nicht sinnvoll, die Stoßstange zur Wand abzudichten, sondern dafür zu sorgen, dass das Wasser unten an den Wänden abtropfen kann.
Stichwort Abtropfkante. Ich habe diese Sommer eine Aluschiene verbaut, die etwa 2cm länger als die Wand ist. Leider kann man diese nicht überall verbauen, da die aufgesetzten Blenden hier und da im Weg sind. Aber am Heck, wo auch das Wasser vom Dach runter kommt, ging es ganz gut.
Weiterhin der Hinweis, den Unterboden regelmäßig frisch abzudichten / zu imprägnieren. Hierzu habe ich mit Owatrol und Elaskon gepinselt.

Achja, die Kunststoffplatte würde mich auch interessieren!
Gibt es bei uns nicht....

lachshuhn am 07 Nov 2018 10:35:23

Also bei mir ist keine Dichtkante dran.
Mir ist zwar aufgefallen das das komischer Weise von unten immer nass war hab mir aber nichts weiter dabei gedacht.
Bis dann mein altes Wohnmobile beim Verkauf direkt daneben Stand und ich und der neue Besitzer uns es genau an schauten viel mir auf das der von unten pfurz trocken war.
Da bin ich dem dann Mal nach gegangen.
Ich mach nachher ein Foto von unten.
Da ist definitiv eine Kunststoffplatte.
Die letzten 1,5 oder 2 Meter des Unterbodens bestehen bei meinem aus Kunststoff dann kommt eine ca 1 cm Styropor Schicht und dann das besagte Holz darauf verklebt PVC.

lachshuhn am 07 Nov 2018 12:24:13


lachshuhn am 07 Nov 2018 12:25:16

Das ist eine weiße Kunststoff Platte im Heckbereich meines Wohnmobiles.

kapewo am 07 Nov 2018 12:34:17

Ich kann da nur von meinem damaligen Flash 10 aus 2014 sprechen. Da waren die Seitenschürzen mit Butylband an den Seitenwänden angeklebt und zusätzlich unter der seitlichen Gummilippe verschraubt. Oben auf den Seitenschürzen war auch kein Dichtkeder. Das Wasser lief hinter die Schütze und stand dann immer auf dem Butylband.
Hinten lief das Wasser, wie bei Dir stumpf die Heckwand runter, und da das Mobil konstruktionsbedingt hinten höher stand, lief es mangels Abtropfkante über den unteren Wandabschluß an den Boden.
Der untere Wandabschluß war bei dem Modell schon derart abgeändert, dass nicht die Holzleiste der Abschluß war sondern eine ca. 2 cm hohe Leiste aus PU, damit das Wasser nicht in die Holzleiste zieht. Tropfkante wäre da besser gewesen. Die habe ich dann nachgerüstet.

OK, die Kunststoffplatte oder GFK ist der abgehängte Garagenboden. Garage hatte mein Flash 10 ja nicht.

lachshuhn am 07 Nov 2018 12:42:50

Ja ich bin aber froh daß das eine Kunststoffplatte ist somit habe ich für die Reparatur wesentlich weniger Arbeit .
Oben alles rausschneiden und neues Holz rein ist einfacher als den kompletten Boden neu zu machen.

babenhausen am 07 Nov 2018 12:47:12

Die letzten 1,5 oder 2 Meter des Unterbodens bestehen bei meinem aus Kunststoff dann kommt eine ca 1 cm Styropor Schicht und dann das besagte Holz darauf verklebt PVC.

Welcher Sinn besteht bei Verwendung einer Kunststoffplatte wenn sie nicht vollflächig verwendet wird? Ist das bei allen so?

lachshuhn am 07 Nov 2018 14:39:20

Kosten .
Was für einen Sinn oder Unsinn ist es die Beplankung nicht zu verkleben und nicht einmal eine Abtropfkante zu Installieren.

wolfherm am 07 Nov 2018 15:36:06

Alles billig produziert.

lachshuhn am 07 Nov 2018 15:57:05

Ja leider das ist ja heutzutage in allen bereichen so.
Das alles immer billiger wird.
es wird heute leider alles nur für kurze Zeiträume Produziert.
Das ist im PKW so wie im Wohnmobil bereich leider auch so.
Es sind dann ja auch meißtens die Kleinigkeiten die echt nicht viel kosten die einfach weg gelassen werden.
Was würde es den Hersteller und dem Kunden den mehr kosten wenn da z.b. in meinem Falle eine Dichtleiste dran wäre.
Dem Hersteller Pfennige und dem Kunden von mir aus 100 Euro. Ob das ding nun 51.150€ Euro Kostet oder 51.250€, das macht den Kohl nun auch nicht Fett.
Kann ich nicht verstehen.
Mal schauen ob wir in 30 Jahren noch unseren heutigen Wohnmobile auf den Straßen sehen.Die sieht man nicht von ungefähr sondern die waren einfach besser und auf langzeit gebaut.
Nur mal ein Beispiel,
Nehmen wir mal an der Hersteller macht das mit den verbeserungen in 10 Fällen also kostet das dem Kunden 1000€ von mir aus auch 5000 mehr.
Wenn er damit vernünftig wirbt bezahlt das glaube ich jeder gerne mehr damit man auch Langzeit ruhe hat.
Das teuer erworbene Fahrzeug ist dann auch wertbeständiger.
Ich sag nur die Hymer Alkhovenfahrzeuge aus den 90 zigern mit festem GFK Dach aus einem Stück (hatten auch noch andere Hersteller im Angebot).
Die Kosten gebraucht gleich 2 bis 4 Tausend Euro mehr als vergleichbare mit Standart Dach und sind auch recht schnell verkauft da gesucht.
Naja müssen wir mit Leben gibt ja mittlerweile Aufbauten komplett aus Kunststoff, ist schon mal ein Lichtblick.

msfox am 07 Nov 2018 16:18:17

lachshuhn hat geschrieben:Es sind dann ja auch meißtens die Kleinigkeiten die echt nicht viel kosten die einfach weg gelassen werden.

Jep, hier macht es aber die Masse.
Bei VW hätte der Luftstromrichter 10€ gekostet, um sauberere Messwerte ermitteln und entsprechend regulieren zu können. Die 10€ waren VW einfach zu teuer...
Auch die Abtropfkante sind Cent-Artikel, werden aber einfach nicht verbaut.

lachshuhn am 07 Nov 2018 20:33:36

Ja da passt doch dann aber irgend wie was nicht.
Es kann doch nicht sein daß solche ich sag Mal Pfennigartikel den Verkaufspreis dermaßen nach oben treiben und die Rendite extrem nach unten.
Das ist doch nicht mehr normal.

wolfherm am 07 Nov 2018 20:47:02

Doch. Scheint normal bei einigen Herstellern. Warum kosten denn andere Mobile so viel mehr? Weil die vielleicht im Detail sorgfältiger arbeiten und mitdenken.

lachshuhn am 07 Nov 2018 22:34:54

Ja ok ich bin da nicht im Bilde was ein gleiches Fahrzeug von z.b. Knaus mehr kostet als ein Chausseon.
Meistens macht der mehr Preis ja immer die Ausstattung aus.
Aber wir reden hier ja von Pfennigartikel dann kostet der Chausseon eben nicht 50 sondern 51 Tseu. Und der Knaus 61 statt 60 Tseu.
Ich glaube das das bei einem Neukauf für dann vernünftige Detaillösungen jeder bereit ist mehr zu Bezahlen.

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Concorde 720XR Abdichtung Alkoven und Seitenwand nach Unfall
Hobby OD T65FL - Türgriff verweigert Dienst
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2018 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt