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Nutzer des Stellplatzes Möhnesee, die aufgrund der Kameraüberwachung ein Knöllchen bekommen haben, fühlen sich ungerecht behandelt --> Link Hallo, es ist immer das Gleiche, ein Paar WOMO´s übertreiben es und schon werden alle WOMO´s kontrolliert. :mrgreen: gruß Michael Ein Zitat aus dem verlinkten Artikel: Die Überwachung ist gerechtfertigt, weil viele Wohnmobilisten früher erst nach Stunden ein Tagesticket gezogen haben. Dann saßen sie schon im Bikini da Spannen die etwa und lassen es sich per Gebühr noch vergolden? Naja, gibt es einen Hinweis dass der Platz Videoüberwacht wird? Wie verhält es sich mit dem Grundsatz der Datensparsamkeit? Für mich ist das eine Angelegenheit für den zuständigen Landesdatenschützer!
Wir sprechen hier von einem Öffentlichen Raum. In diesem Bereich gibt es mittlerweile tiefgreifende Regelungen, die den Einsatz von Videotechnik regeln. Google mal nach §20 LDSG. Dort sind Einsatz, Ziele, Auswertung und Speicherung beschrieben. Ansonsten frag hier nach: --> Link Apropos, ich finde es gut, dass Gemeinden reagieren und regulieren. Viele glauben, dass ihre Freiheit auf vier Rädern grenzenlos ist :roll: ich Finde das System gut. Einfach rechtzeitig Parkgebühr bezahlen und gut iss. Kennzeichen werden bei fast jeder Einfahrt in Parkhäuser erfasst, an Tankstellen und tausend anderen Orten sowieso. Das Beispiel mit dem Bikini kam aus den Zeiten, wo es das System noch nicht gab und einige Wohnmbilisten meinten, die Parkzeit großzügig für sich auslegen zu können. Gruß Michael Wenn man alles Notwendige gleich am Anfang regelt, braucht man sich doch um ein "Knöllchen" garkein Sorgen zu machen... Danke pipo...ich bin u.a. in dem Bereich tätig. Es ist eine Angelegenheit für den Landesdatenschützer. Offensichtlich gibt es keine Schranken? Wir sind überwiegend Freisteher und fahren solche Plätze oft nur zur Ver- und Entsorgung an. Und ich gestehe dass wir da dann sicherlich nicht bei der Einfahrt auf den Stellplatz die Stellplatzordnung durchgelesen hätten. Dass man zur Entsorgung ein Parkticket für 5 ,- Euro ziehen muss, sollte man direkt an der Entsorgungsstation anschreiben. "Kritisiert wird auch, dass für die Nutzung der Entsorgungsstation ein Kurzzeitticket für fünf Euro nötig ist. Dies sei vielen Gästen nicht bekannt, weil an der Station kein Hinweisschild steht. Der Hinweis, so Dewitte, stehe auf dem Schild im Zufahrtsbereich, das müsse eigentlich jeder Gast mitbekommen." Manchem kann es nicht immer recht machen: Steht das Schild erst an der V+E, beschweren sich die, die dann nicht reingefahren wären. Man kann mit dem Hinweis ja alle Pfosten, Zuwegungen und Zäune plakatieren....
Z.B Parkhaus Outlett Roermond. Da braucht man das Parkticket bei der Ausfahrt nicht mehr in den Automaten stecken, die Schranke öffnet sich schon vorher, da man ja erfasst wurde und bezahlt hat. Wir fahren oft Stellplätze zum Entsorgen an. Bevor wir das tun, gibt's einen kurzen Rundumblick nach einer Infotafel, die zumeist vorhanden ist, um zu erkunden, wo wir unseren Obolus für die V/E entrichten können. Aber abgesehen davon, versuche ich Stellplätze mit Kameraüberwachung zu vermeiden, der Überwachungswahn nimmt leider immer mehr Überhand. Finde das auch OK. Meckern tun in der Regel nur die Nassauer, die jetzt womöglich für 2 Tage ein Ticket ziehen müssen, wo vorher ohne Überwachung eines ‚gereicht‘ hat. Kennzeichen werden schon von vielen Unternehmen, die Parkraum vermieten, erfasst. Warum sollte das bei einem Womo-Stellplatz plötzlich nicht erlaubt sein? bis denn, Uwe
Was ist da schlimm dran EIN Hinweisschild zusätzlich an der Entsorgung anzubringen? "Zur Entsorgung muss ein Ticket für 5,- Euro gelöst werden." Fertig, ganz easy. die erfahrung lehrt, dasz die hinweise auf kostenpflichtige entsorgung häufig "übersehen" werden... 8) allesbleibtgut hartmutt Dass Wohnmobilisten an den Überwachungen selbst schuld sind, wird, glaube ich, niemand bestreiten. Wer kennt sie nicht, die Spätankommer, Frühwegfahrer und Gratisentsorger.
Bitte nicht von dir auf andere schließen :baetsch: Ich habe dort auch schon schlechte Erfahrungen gemacht (bevor es die Videoanlage gab). Die Knöllchen Verteilerei läuft sehr unkulant und "Gastunfreundlich" ab. Als ich mal dort war hatte ich gerade 5 Minuten geparkt um mir einen Eindruck von dem Platz zu machen und schon hatte ich ein Knöllchen am Wischer. Das Wohnmobil neben mir auch, obwohl es gültiges Ticket hinter der Scheibe hatte, welches man wohl nicht gut lesen konnte, da verrutscht. Die Tür des Wohnmobil stand offen und die Besitzer waren an Board. Aber anstatt kurz nach zu fragen wurde einfach ein Knöllchen ausgedruckt und fertig. Besonders Kunden/Tourismusfreundlich ist das nicht. Das es auch anders geht zeigt z.B. der Stellplatz in Hvide Sande. Da kommt jeden abend der nette Herr von der Gemeinde und kontrolliert und wer kein Ticket hat, weil er es vergessen hat oder die ec Karte nicht funktionierte, verkauft er einfach eins. Er hält mit jedem Gast ein kleines Pläuschchen und guckt auch nach dem rechten und ist vorallem freundlich dabei... Für mich persönlich wäre es einfacher und eindeutiger man würde eine Schranke montieren. Wäre für alle das beste... Ich meine wenn man zeitnah, und darunter verstehe ich ca.15 Minuten, sich zum Ticketautomaten begibt sollte das doch gut sein. Wir sind auch schon mal auf einen Platz gefahren, hingestellt, einen Rundumblick geworfen und dann zu dem Schluß gekommen weiter zu fahren. Noch ein kurzer Blick in den Bordatlas oder ne App und schon sind 10 min. vergangen. Was ich sagen will: Das Verhältnis muß passen.
Aus welchem Grund? Hallo, in dem Zeitungsbeitrag stand doch: stehen vor dem Platz genügend Parkmöglichkeiten zur Verfügung... Es ist eine weit verbreitete Unsitte von vielen Womo-Fahrern, erst drei Runden über den Platz zu fahren um dann zu entscheiden: nee gefällt mir nicht. Warum kann man nicht einfach vor dem Platz parken, sich zu Fuß einen Eindruck verschaffen, sich einen Platz suchen und erst dann auffahren? Gruß Andreas Wieviele Schilder sollen Betreiber anbringen? Gerade auf dem angegebenen Platz ist es eindeutig geregelt und Hinweise angebracht, auch zur Videoüberwachung. Der Platz ist Privateigentum und der Besitzer hat für die Nutzung seines Grundstücks eindeutige Geschäftsbedingungen ausgehängt.
Könnte auch eine Dame sein :mrgreen: Und wäre die bessere Lösung . Schade das die Gemeinde von so einem schönen Platz aufgrund einiger zu solchen Maßnahmen greifen muss . Ich fahre den Platz des öfteren mal an . Bezüglich der Parkplätze vor dem Platz muss ich sagen das es Sommertags nicht möglich ist davor zu parken da die Tagesgäste der öffentlichen Badewiese da alles zuparken. Sollten einige Dickschiffe da sein kann es auch sein das der obere Bereich zugeparkt ist . Die Praktiken mit den Preiserhöhungen vor den Ferien waren sowieso schon merkwürdig aber passt zu dem was nun gefolgt ist. Sehr Schade. Das der Besitzer sich wehrt ist doch völlig legitim. Wir sind auf diesem Platz vor 2-3 Jahren gewesen. damals ging noch ein "Kontrolleur" am späten Nachmittag dort "Streife" Wir sind am frühen Nachmittag angekommen und haben einen der letzten freien Plätze bekommen. Hinter uns stand ein roter VW-Bulli. Kein Insasse weit und breit. Gegen 16 kam eine Dame "mittleren" Alters kurz an den Wagen , holte etwas aus dem Auto und ging zum Ufer. Nee halbe Stunde später kam sie zurück und machte es sich in ihrem Stuhl gemütlich.Als dann der "Kontrolleur" plötzlich vor ihr stand war sie leicht überrascht und meinte sie hätte noch keine Zeit gehabt ein Ticket zu ziehen.Der gute Mann hat ihr dann ein "teureres" Ticket hinter den Wischer geklemmt. Daraufhin hat sie kurze Zeit später ihren Stuhl eingepackt und hat wütend den Platz verlassen. Am anderen Morgen erzählte mir der Mann das er morgens schon da war um nach dem rechten zu sehen, der Bulli stand auch schon da. Er hat gemeint das der Besitzer wohl grade zum Automat oder sonstwo sei. Aber dann abends zu sagen man hätte noch keine Zeit gehabt, fand er schon recht dreist. Da hier immer von dem Besitzer geschrieben wird ? Betreiber ist die Touristik GmbH Möhnesee und die Gemeinde hat den Platz seinerzeit erstellt . Und die Knöllchen kommen von einer separaten Firma.
Aber diese "separate Firma" macht das im Auftrag des "Besitzers". |
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