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Hallo Wohnmobilisten und Techniker, wir besuchen oft Firmen und übernachten danach auf deren Parkplatz. Von daher macht der Krach eines Generators kein Problem. FRAGE: Wie lade ich die Akkus unseres Wohnmobiles am schnellsten nach: A) Mit den 12 Volt Krokodilklemmen (die beim Generator beiliegen)? A) Mit dem 230 Volt Anschluss über die CEE Steckdose? ZU A) Werden die Krokodilklemmen einfach an Plus und Minus der Batterie geklemmt oder gibt es bei WoMos was besonders im Unterschied zu PKW zu beachten? Danke für Eure Hilfe Peter mit dem 230V Anschluss und über das Bordeigene Ladegerät bz. ein externes Ladegerät. Wenn du das über das Bordeigene Ladegerät (EBL/ EVS) machen möchtest muss die Einbindung in das 230V Netz deines Wohnmobiles über eine Vorangschaltung erfolgen, sonst wars das für den Inverter wenn du das erste mal Landstrom einsteckst. Deine letzte Frage erübrigt sich wenn du das über das EBL/EVS machst. Danke sehr!
Moinsen Das habe ich jetzt nicht verstanden :idea: Eigentlich dachte ich der Moppel ersetzt den Landanschluss. Dann benötigt man definitiv keine Vorrangschaltung, da der Moppel ja an den Landanschluss angeschaltet wird. Jetzt kenne ich mich mit den Moppeln nicht wirklich aus, allerdings hatte ich hier schon in diesem Forum kritische Stimmen gehört, die meinen das viele Moppel Spannungsspitzen erzeugen, so das der eine oder andere EBL empfindlich reagiert und sich verabschiedet - wie gesagt nur vom lesen des Forums. Vom Gefühl her würde ich persönlich auch den Landanschluss des Moppel nutzen, da ich für den Gleichstromausgang "12V" keine Informationen bezüglich der Ladekennlinien gefunden habe und ob der 12V Anschluss denn tatsächlich mehr als 12V liefert um eine Batterie laden zu können. :roll: Fragen über Fragen. Zum Glück reicht mein Akku um 3-4Tage ohne Sonne klarzukommen und das auch im Winter. Allerdings kenne ich deinen Strombedarf auch nicht. Liebe Grüße aus dem Norden Tomel . tomel...wenn du den Generator dort einsteckst wo üblicherweise der Landanschluss hinkommt (Stromeinspeisungsdose) brauchst du eine vorangschaltung nicht...weil die Dose ja von deinen generator belegt ist und du nicht gleichzeitig Landstrom dort anschließen kannst. Es gibt aber ja Wohnmobile wo der Generator fest eingebaut ist, und auch fest in das 230V Bordnetz eingebunden ist, dort muss durch eine technische Lösung (zb. eine Vorrangschaltung) sichergestellt sein, das bei Landstrom der Generator vom 230V Landstrom Netz getrennt ist.
Grundsätzlich sollte es funktionieren. Allerdings sind die 12V Ausgänge der Generatoren oft eher schwach. Außerdem ist die Spannung evt. ungeregelt oder hält sich zumindest nicht an eine Batterieladekennlinie. Daher ist der 230V Ausgang zu bevorzugen. Solange man ihn außen anhängt, kann es ja zu keinen Kollisionen kommen. RK
Dann ist eine Vorrangschaltung von nöten. Allerdings habe ich es bis heute noch nicht gehört das ein Benzinbetriebener Moppel fest ins Wohnmobil integriert wird. Dann müssen man ja extra die Abgase für das transportable Gerät nach aussen gelegt werden. Aber man lernt nie aus. Liebe Grüße Tomel .
türlich...der Generator befindet sich dabei meistens aber Unterflur oder fest in ein Staufach eingebaut. da die Accu Technik durch LiFeYPo4 sehr weit vorangeschritten ist, ist mit diesen Accu Typ und Solar auf dem Dach ein Generator eigentlich nur noch für Spezialanwendungen nötig. Ich habe mir durch einen 59.-€ Baumarktgenerator das Ladegerät von einem James Cook ruiniert. 350.-€ Lehrgeld kamen somit hinzu Wenn man es gewerblich nutzt, würde ich auf Lifepo4 umsteigen. In Verbindung mit einem Victron Multiplus ( Ladegerät und Wechselrichter in einem Gerät ) kann man mittels gutem Generator die Akkus sehr schnell und effizient nachladen. Fährt man sehr viel reicht Solar und Ladebooster schon aus. Ich würde z. B. Einen Honda i10oder i 20 verwenden. Sehr gut und zuverlässig.
ja das kann auch noch passieren...man sollte schon darauf achten das der Generator eine reine Sinuswelle herstellen kann ... Ich habe eine Calira- EVS 30/30-DS/IU als Elektrozentrale. Mein Notfall-Honda 10i hat 1000W. Als 12V gibt es 8.3 A ab. Mir wurde in diesem Forum geraten, nicht den 12V Anschluss zu verwenden, um die Batterie zu laden, sondern den 230V-Landanscluss mit dem Honda zu verbinden, weil die EVS 30/30-DS/IU schneller lade als der 12V Anschluss. Was schnelle oder besser ist, kommt wohl auf das verbaute Ladegerät an oder welche Batterie geladen werden soll. Meine EVS 30/30-DS/IU lädt, wenn 230V vorhanden ist, erst die Wohnraumbatterie (2x 130Ah) und erst wenn die voll sind, auch die Starterbatterie. Da ich, wenn die Starterbatterie ungenügend ist, die leicht per Überbrückungskabel mit den Wohnraumbatterien verbinden kann, get mir das in den seltenen Fällen leichtet, als den Honda auszupacken :cry: .
Aber mehr als 8,3A bringt doch praktisch jedes verbaute Ladegerät. Da ist doch eher +-18A üblich.
Ob das so sehr an der Wellenform lag oder eher an der Spannung ? Ich hatte auch so ein Billigteil, das wir mit Schaltnetzteilen zum Laden im Modellbau genutzt haben. Da haben alle überlebt. Trotzdem der Verbrauchsmesser teils über 300V angezeigt hat. Ich hab dann etwas am Motor nachgestellt (Drehzahl?), damit der Wert vernünftiger ist. Aber das war auch kein Inverter. RK
die 8,3A sind aber ungeregelt und fliessen somit dauerhaft und das kann über die Zeit mehr bringen als ein kleines Ladegerät was ja irgendwann zurückfährt. Habe es noch nicht probiert, aber kann man den 230V und den 12V-Ausgang nicht gleichzeitig nutzen?
Was ist ein "kleines" Ladegerät ? Außerdem sind die 8,3A der Maximalstrom. D.h. nicht, daß die immer fliessen, sondern nur, wenn ein Verbraucher sie braucht, bzw. wenn eine Batterie noch nicht voll ist, und wenn doch, killen sie u.U. irgendwann die Batterie. Das Ladegerät fährt Spannung und Strom ja nicht zum Spaß zurück, sondern weil die Batterie voll ist. Direkt am Generator kommt es auf die tatsächliche Spannung an. Wenn das wirklich nur 12.0V sind, wird die Batterie praktisch gar nicht geladen. Und bei 14.4V tut ihr das auf Dauer auch nicht gut. RK
Hallo Thomas, natürlich kann man das, aber zum Batterieladen benötigt man ca. 14,4V bzw. 14,8 V, da sind die 12 V zu gering … :ja:
hast du mal den 12V-Ausgang am Honda 10i gemessen? Da kommen 32V raus! :ja: Beim 20i sind es sogar 36V. ...aber sicher nur ohne Last? bis denn, Uwe
Ja da gebe ich dir Recht...meistens werden die angeschlossenen Geräte durch Überspannung zerstört. ...wie auch die Steuerplatine vom Generator Ein 230V Generator liefert übrigens nur 115V pro Phase...das ist für einige was neues... für andere ein ganz Alter "Hut" Wie viel A die Stromquelle liefern kann ist relativ egal...die Stromaufnahme bestimmt der Accu.
Stimmt, ohne Last! Bei Batterieanschluss geht er dann auf Ladespannung....die man natürlich im Auge behalten muss. ![]() ![]() Hallo, ich nutze einen Honda EU10i auch zum Nachladen wenn Solar fehlt. Dazu nutze ich die 230V. Ich nutze ein 16A 24V Ladegerät von Victron, das einen cos phi von fast 1 hat und der kleine Honda läuft da noch gut im Schildkrötenmodus. Mit dem 25A 24V Fraron Gerät klappt das zwar, die Überlastlampe geht aber auf rot und er klingt auch nicht mehr gut. So ist aber das 230V Ladegerät in der Lage, die IUoU Ladekennline einzuhalten, die der Moppel wohl nicht kann.
Da muss der Honda vielleicht 700W liefern, warum gibt er da schon Überlastwarnung, wo er doch für 900W-Dauer ausgelegt ist? :gruebel: Weil das Ladegerät zwar 700 Watt rausgeben möchte, diese aber nicht mit cos phi 1 vom Aggi bekommt. Die 900VA sind eben keine 900 Watt am beliebigen Verbraucher. Was ich am Honda aber stark finde, ist dass kurzzeitig richtig viel mehr geht, eine Zapfanlage mit Kompressorkühlung die mit max 1400W angegeben war, haben ihn zwar kurz schlucken lassen und die Anzeige ging für ne gefühlt knappe Sekunde auf rot, aber es ging :)
Da habe ich leider eine andere Erfahrung gemacht. Der 20i mit 1600-Dauer hat es nicht geschafft die Kaffeeautomaten mit 1200W zum laufen zu bringen. Versucht mit 3 verschiedenen Maschinen, der Honda ging jedesmal auf Störung. Ich denke, dass der Honda mit den hohen Anlaufströmen nicht zurecht kam. |
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