Vom SP Memmingen aus telefoniere ich mit einer netten Mitarbeiterin in ISNY.
Ihr Hinweis, bitte über einen Händler das Problem erledigen lassen.
Sie teilt mir zwei Adressen von Händlern in der Umgebung mit, und sollte ich keinen Erfolg haben, dann bitte direkt in den Servicecenter nach Isny fahren.
Beide Händler habe ich telefonisch kontaktiert mit dem Ergebnis, dass sie nicht mit Sicherheit diese Feder auf Lager haben, also diese erst bestellen müssten.
Nun, damit war mir nicht geholfen. Also nach Isny in das Servicecenter.
Nette Mittarbeiterin und Mitarbeiter, aaaaber.
„Anweisung von ganz oben, wir dürfen keine Ersatzteile verkaufen.“
Eine Feder, ein Cent Artikel, dann schenken sie mir die Feder?
Es führt kein Weg dahin, dass ich eine Feder bekomme. Frust, Enttäuschung, Unverständnis.
Ok, mit einem Gummiband löse ich derzeit das Problem ganz gut.
Ich muss also demnächst zum Händler (ca. 50 km) und der sagt bestimmt: „Muss ich bestellen“
Wenn ich Glück habe schickt er mir die Feder zu.
Mit Mindermengenzuschlag, Transport und Verpackungskosten . Ich lass mich überraschen.
Bin ich ein Einzelfall oder ist das gängige Praxis?

Vielleicht kann mir von Euch jemand einen Tipp geben oder hat vielleicht so ein Teil in der Gramkiste liegen.


