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GR-Herbstreise 2018


volki am 19 Okt 2018 14:54:55

Herbst-Trip 2018
(Reine Text-Version, der "richtige", bebilderte Reisebericht, mit Koordinaten, findet sich hier)
--> Link
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Route:
Zürich-Bari (I)-Igoumenitsa (GR)-Preveza-Itea-Lamia-Thessaloniki-Chalkidiki-Vergina-Igoumenitsa-Bari (I)-Ancona-Perugia-Varese Ligure-Mailand-Gotthard (CH)-Zürich
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04.9) Zürich-Gotthard-Milano-Parma-A-15 La Spezia, zum SP in Pontremoli (an A-15)
Von Zürich aus zum Gotthard, der Tunnel ist wegen Unfall momenta gesperrt, daher über den Pass. In Lugano noch Diesel getankt, BP =1.69 CHF/1.47 €, Um dem befürchteten Verkehrs-Problem in Genua, wegen dem Brücken-Einsturz, auszuweichen, um Mailand rum, dann auf der A-1 bis vor Parma, dann über die A-15 Richtung La Spezia. Der Gratis-SP in Pontremoli ist nur ein grosser Parkplatz, ohne V+E, aber ruhig. Supermarkt nur wenige Meter weg. Nach Parma, im Taro-Tal, mussten wir kurz (500m) durch einen schon von weitem sichtbaren Gewitter-Wolkenbruch

05.9) Von Pontremoli nach La Spezia und auf der A-12 bis ans Ende bei Ceccina, dann auf der SS-68 quer durch die Toskana, an Volterra und an Colle di Val d’Elsa vorbei und auf der Schnellstrasse Siena-Perugia, "über" die A-1, zum Lago Trasimeno. Dort auf dem Hafen-Parkplatz von Passignano übernachtet.(in der Nacht kostenlos). In der nahen „Pizzeria Il Porto“ noch eine frische Super-Pizza geholt und genossen

06.9) Vom Lago Trasimeno nach Perugia, dann aber alles auf der mautfreien *SS-3bis* nach Terni, Rieti und L’Aquila. Dort verfahren, daher auf der A-24/25 nach Chieti/Pescara und auf der A-14 bis Campomarino, zum Übernachten bei Oleificio Di Vito, Contrada Cocciolete, Campomarino, Tel. +39 0875 539257. Gratis-Übernachtung auf dem Gut, mit Wasser und Strom. Besichtigung der modernen Öl-Mühle, separate Bio-Linie. 3 Liter bestes Bio-Olivenöl im Blechkanister 28 €, Eigener DOC Rotwein, 2 x 5 Lt. Bag in Box =15 €

07.9) Von Campomarina aus, auf der A-14 bis Foggia, dann nach Trinitapoli und alles entlang der Küste nach Molfetta, wo aber wegen Bauarbeiten, der Zugang zu unserm üblichen SP nicht möglich war, daher in der Nähe übernachtet. (Da wir erst am 10.9 auf die Fähre können, müssen wir noch einige Zeit in Süd-Italien verbringen. Ich habe noch versucht einen früheren Ferry-Termin zu bekommen, aber es ist alles voll).

08.9) In Molfetta zurück auf die SS-16 und um Bari rum nach Polignano auf den grossen P am Meer.

09.9) Weiter in Polignano a Mare

10.9) Am Mittag, von Polignano nach Bari-Port, zur Superfast-1. Legt ganz pünktlich um 19.30 ab und ist pünktlich um 04.30 Uhr vor dem Hafen Igoumenitsa. (MESZ) Noch nie hatte es bei uns so viele WoMo’s auf der Fähre. Sicher 20 Stück und fast alle fahren in Igoumenitsa raus.

11.9) Am Morgen, um 5/bzw.6 Uhr GR-Zeit. aus dem Schiff gefahren und zur Drepano-Beach zum weiterschlafen. In Igou an der Hafenpromenade, nach 6 Uhr, schon frisches Brot gekauft. Nachdem Schlafen noch in den „Masoutis“ um einzukaufen. In Plataria noch getankt, Diesel 1.38 €. Dann vor Preveza noch Wasser aufgefüllt und Mittagrast gemacht, anschliessend zur VW-Vertretung. Ein hinterer Brems-Klotz ist Metall auf Metall, genau der, der keinen Elektrokontakt für die Warnlampe hat. Keine Klötze an Lager, sollen aber bis Donnerstag da sein. Aber keine Brems-Scheiben, die dann zu Hause ersetzen. Anschliessend zur Paleros-Beach, so viele WoMo habe ich dort noch nie gesehen, (14 Stk) eine ganze Gruppe Belgier. Aber bis Do-Mittag wird es auszuhalten sein.

12.9) Weiter in Paleros

13.9) Von Paleros erst wieder nach Preveza, zum „Masoutis“ zum Einkaufen, dann nach Monolithi-Beach zum Wasser nachfüllen. Dann dort im Schatten warten, bis wir um 12 Uhr zu VW können. Entgegen der Erwartung :cry: , um 12 Uhr waren die richtigen Klötze da und wurden über Mittag eingebaut. 175 € total. Nachher wieder nach Vonitsa, aber jetzt weiter auf der #42 Richt. Amfilochia, bis Drimos. Dort zum Strand abgebogen. Grosser weites Rund mit viel Platz. Am westl. Rand hat es auch Bäume für Schatten, da stehen aber schon Langzeit-WoMo’s. Wasser hat es hinten und da wo man vom Dorf zum Strand kommt.

14.9) Bei der dortigen, ehem. Taverne, steht ein WoMo aus A. Er darf dort Strom, gegen Bezahlung, nutzen und dort hat es auch einen Wasserhahn, den man ohne weiteres nutzen kann. Als ich Baden wollte, war das Wasser so trüb, dass ich drauf verzichtete, in die „Brühe“ zu steigen. Im Nachhinein war die Trübung aber durch „Fischer“ gemacht, die den Untergrund mit Schaufel auf ein Sieb heben und darin nach Ködern suchen.

15.9) Weiter in Drimos

16.9) Obwohl Sonntag, hat es kaum Besucher am Strand, Der „Österreicher“ lobt den Metzger (mit Taverne „Dottore“) in Drimos-Dorf so sehr, dass ich am Montag-Morgen dorthin fuhr, um eine Lammschulter zu besorgen.(um die 6 €). (Das Fleisch war so frisch, dass ich die Schulter bis am 20. im Kühli lagern konnte, ohne dass sie „roch“)

17.9) Von Drimos weiter auf der #42 nach Amfilochia und auf der alten Strasse nach Antirio. Dann am Weg nach Navpaktos, ei „unserm“ Bäcker noch Kaffee getrunken und Schwarz- und anders Brot und Gebäck eingekauft. Dann noch zum „Sklavenitis“ um die Vorräte wieder aufzufüllen, dann auf der Küstenstrasse, entlang des Golf v. Korinth, bis Paralia Sergoulas gefahren. Da hat ein Holländer, mit seinem WoMo, genau vor dem Brunnen geparkt. Sie lagen schön am Strand und assen. Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass er den Zugang zum Wasser total versperre, wurde er noch ausfällig. Demonstrativ musste er dann auch noch Wasser auffüllen, mit einer kleinen Spritzkanne.! Nach einer gewissen Zeit trollte er sich dann davon, und wir konnten auch Wasser tanken. In der Zwischenzeit ist der dortige, kaum erstellte SP, durch grosse Steine, gesperrt und so sind wir ins nahe Chania ausgewichen

19.9) Weiter in Chania

19.9.Am Morgen von Chania aus, auf die Küstenstrasse nach Itea, noch getankt € 1.45, dann über Amfissia über die Berge nach Lamia. Umfahrung von Lamia auf A-1 kostet jetzt 3 mal Maut :!: (1.50 +4.50 +8.90) Dann auf der Landstrasse nach Glifa (Evia-Fähre), weiter nach Sourpi und im dortigen Supermarkt noch Brot und Milch gekauft. Dann über den Berg nach Nies. „Unser“ Stand-Platz, der Einzige, ist zum Glück nicht besetzt. 7 Jachten sind hinter der Ruine „versteckt“ geparkt

20.9) Weiter in Nies. Ein WoMo aus D möchte auch auf „unsern“ Stellplatz. Jetzt fährt er auf dem Weg zur Ruine bis er fast im Wasser steht. Zeigt seine Enttäuschung, dass wir vorher da waren, mit ein paar faulen Bemerkungen, daher keinen weiteren Kontakt gesucht.

21.9) Weiter in Nies

22.9) Weiter in Nies (Kühlschrank beginnt wieder einmal zu "Spinnen"

23.9) Weiter in Nies. Das Wetter scheint sich zu ändern. Tws. kommen schwarze Wolken auf, die aber vom Wind wieder vertrieben werden. Aber nach Einbruch der Nacht noch vor dem WoMo gesessen, und bei einem Whisky, den Vollmond und den Sternenhimmel beobachtet. Es war sehr angenehm warm

24.9) Am Morgen gepackt und nach Sourpi runter, erst zum Supermarkt und Brot und Milch + Flaschen-Wasser gekauft. (6x1.5 Lt= 1.70 €). Dann auf die Autobahn A-1, an Volos vorbei, bis zur Ausfahrt Stefanovikeio. Letzte mautfreie Ausfahrt vor Larissa. Um Volos werden jetzt auch alle Aus-/ Einfahrten mautpflichtig, mit automat. Kassen. Dann auf der alten Haupt-Strasse (#-6) bis vor Larissa, weiter nach Agia, dort zum Metzger, der hat mir einen Lamm-Gigot entbeint und in 2 Stücke eingebunden, für den Grill, (Gigot 1.7kg =15.35€) gleich auch noch Brot, Guetzli und Früchte gekauft Dann weiter an den Strand, vor das bereits geschlossene Hotel „Golden Beach“. Strandbar wird soeben abgebaut. Nicht mal einen Kaffee gibt es noch. :mrgreen: Meer ist ausnahmsweise hier einmal fast ganz ruhig. Aber in der Nacht kam richtiger Sturm aus NO auf, es hiess Windstärke 6-9 BO

25.9) Von Agiokampos aus alles entlang der Küste nach Stomio und nach Omalia. Bei der hohlen Platane, beim Brunnen, hat es wieder Bauer der Früchte und Gemüse verkauft. 4 gross Äpfel, etwas rote Trauben, 4 Zwiebeln, 2 Gurken, alles für 3 Euro. Dann zur „alten“ Nationalstrasse, Richt. Katerini, immer noch Maut €4.10, dann bei der A-1-Auffahrt, beim Dorf Kokinos, nochmals 4.50. Beides autom. Kassen. Dann zum Zampetas in Peraia. Hat am Kühlschrank Gas Service gemacht. Anschliessend auf die Chalkidiki, zum Sitonia-Finger, nach Vourvourou zum SP. Sturm in der Nacht. Jetzt geht Kühli gar nicht mehr, alles Fleisch im Kühli stinkt. Noch immer Sturm aus NO

26.9) Am Morgen ist es immer noch windig, aber wieder tws. blauer Himmel. Zurück zu Zampetas, wegen dem nicht kühlenden Kühl-schrank. Findet keinen offensichtlichen Fehler, aber mit minutenlangem „Gfätterle“ bringe ich den Kühli doch zum Kühlen. Mit 230V und mit 12V vom Motor sollte es gehen. Das stinkende Lamm-Gigot-Fleisch an die Hunde beim Zampetas verfüttert. :cry: Die ver-schiedenen Mängel am WoMo, wie Abwasserleitung in Küche und Bad ist total verstopft. Elektroblock ladet Batterien nicht mehr. Probleme mit Kühlschrank, verdirbt unsern weitern Aufenthalt in GR, daher Beschluss, uns langsam auf die Rückreise zu begeben.
Daher nach Vergina, denn da hat es Strom auf dem SP

27.9) Von Vergina über die A-2 bis Ioaninna. Die Mautstelle vor Ioaninna, ist jetzt auch im in Betrieb, 3 €, dann auf der E-951 nach Arta und Preveza. Wir übernachten an der Monolithi-Beach, bei der Wasserfassstelle

28.9) Von Preveza nach Igoumenitsa. Zuerst im Superfast-Hafenbüro vorbei, da hiess es: erst am nächsten Freitag habe es Platz auf der Bari-Fähre, nach Ancona sei der ganze Monat ausverkauft. Als ich am Mittag nochmals, zum Umbuchen meines "Ende-Oktober-Tickets", auf jenen Freitag, im Hafenbüro vorbei ging, hatte es aber plötzlich einen Platz für Samstag-Nacht nach Bari. Ist uns sehr recht.

29.9) Den Samstag-Morgen noch an der Drepano-Beach verbracht. So langsam kommt die Sonne wieder, nochmals gebadet. Endlich Wasser-Temperatur gemessen. 22,1 °C. Dann fahren wir am Hafenbüro vorbei zum Einchecken, neuerdings muss man bei CoB auch Fahrzeug-Ausweis mitbringen, dass es auch wirklich ein „Wohnmobil“ ist. Eigentlich ist es schade, dass für eine Fahrt mit einer Fähre so viele Umstände und TamTam gemacht wird. Am Reisetag muss zuerst im Büro eingecheckt werden, dann warten bis der Hafen aufmacht (in Igou um 18 Uhr), dann stehen wie letztes Mal, „dutzende“ von LKW auf der Einfahrt und alle andern Autos müssen stunden-lang warten (2 Std) und dann, wenn man endlich im Hafen ist, muss man noch auf‘s Schiff warten, das so Gott will, dann um 24 Uhr kommt, oder u.U. eben auch stundenlang Verspätung hat.

30.9) Schon um 10.30 (MEZ) aus dem Schiff und noch ein Stück auf der SS16 gefahren, (Gedränge durch LKW auf dem Weg zur Autobahn) Bei Molfetta dann zur A-14, dann noch bis Marina Petacciato gefahren, (ein geteerter Platz, etwas Schatten durch Palmen) im Herbst gratis, nur wenige it. WoMo dort.

1.10) Ausnahmsweise alles auf der A-14 bis Ancona-Nord, dort nach Monsano und rauf nach Morro d? Alba. Schlüssel für SPin der Bar geholt. Wir sind allein auf dem SP. Dann wollte ich, wie seit vielen Jahren, beim Vicari Wein kaufen. Pech gehabt :!: Es gibt nur noch 15 Liter offenen Lacrima. Er will mir „ums verrecken“ nicht in meine mitgebrachten „10Lt-Boxen" abfüllen. Er fülle nur noch in „Glas“ ab (Beschluss des Konsortiums), auch für’s Umfüllen vom Glas in meine Box, hat kein Musikgehör. Am Abend Nachtessen im Rest-aurant “Al Mago“, gut wie immer, aber Preise sind nicht mehr Provinz !: 2 x Primi (1 x Nüdeli, 1 x Gnocchi (komisch, lauwarm :?: ) 2 x kleine Dessert, 2 Kaffee, ½ Liter Hauswein (wohl Lacrima, aber auch nicht mehr vom Vicari wie sonst immer) = 47 /50 Euro

2.10) Von Morro hinunter nach Monsano, auf die SS-76, noch bei Agip getankt, um die 1.50 €, dann auf der teilweise neuen, aber mautfreien Route nach Perugia. Jetzt ist schon fast alles 4 spurig, in den neuen, breiten langen Tunnels ist noch Gegenverkehr. Der letzte Berg vor Perugia ist jetzt auch untertunnelt. Dann zum Trasimeno-See. Schon um 11 Uhr dort. Gleich Mittagrast gemacht und dann über Siena, alles auf der mautfreuen Strasse nach Florenz-Nord. Dann auf der A-12 bis Brugnato und rauf nach Varese Ligure zum SP beim Sportplatz. Beide Bäche sind fast leer.

3.10) Heute Morgen scheint die Sonne, in der Nacht war es kalt. Eingekauft beim guten lokalen Metzger, im Früchteladen, und beim Bäcker, der jetzt eine Slowfood-Tafel hat, mit Hinweis auf die lokalen "tal-typischen Süssigkeiten".

4.10) Am Morgen von Varese Ligure runter nach Brugnato. Weil ich nach dem Brückeneinsturz in Genua, ein Verkehrschaos auf der dortigen A-7 nach Mailand befürchte, etwa 20 km zurück nach La Spezia und weiter auf der viel weniger belasteten A-15 nach Parma, und auf der A-1 nach Mailand und auf der A-8/9 nach Como/Chiasso, in die Schweiz. In Coldrerio noch Rast gemacht, dann zum Gott-hard (mit dem üblichen Bau-Chaos vor Airolo) Nach dem Tunnel weiter nach Zürich, wo wir etwas nach 17 Uhr eintrafen

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